j.ifs:
Der Friede« mit Nutzland
Der deutsch-russische Zusatzvertrag.
Die „Norddeutsche Allgenreine Zeitung" veröffentlicht den Wortlaut des denffch-russischen Zusatzvertrages. Dieser behandelt in zehn .Kapiteln folgerrde Fragen:
t. Wiederaufnahme der diplomatischen und kon- fulanschen Beziehungen. 2. Wiederherstellung der Staats^ Verträge 3. Wiederherstellung des Privatrechts. 4. Ersatz für zivile Schäden. 6. Austausch der Kriegsgefangenen und Zivilinternierten. 6. Fürsorge für Rückwanderer. 7. Am« nestie. 8. Behandlung der in die Gewalt des Gegners geratenen Kauffahrteischiffe und Schiffsladungen. 9. Organi- satron des Spitzbergen-Archipels. 10. In der Schlußbestim- mung wird festgesetzt, daß der Zusatzvertrag, soweit darin nicht cm anderes bestimmt ist, gleichseitig mit dem Friedens- Vertrag in Kraft tritt.
Die Einstellung der Feindseligkeit.
* 5 m 5 * hat der Oberbefehlshaber Krylenko eitlen Flmffpruch an den Oberbefehlshaber-Ost gerichtet, in dem auf die Bestimmung des Friedensvertrages hingewiesen wird, nach der die Feindseligkeiten an der Front eingestellt werden und fragt, ob alle Anordnungen getroffen worden sind, daß diese Feindseligkeiten eingestellt werden. Darauf- J;*" erfolgte am 6. März vom Oberbefehlshaber-Ost itaefc flehende Drahtantwort: r
,Mn die russische Oberste Heeresleitung! Die Einstel. lung.. der Feindseligkeiten war deutscherseits für den ö - Marz um 1 Uhr nachmittags befohlen wordeii. Wenn es trotzdem am 4. März noch Zu einzelnen Kämpfen gekommen rst, so wird dies deutscherseits bedauert. Nach den hier vorliegenden Meldungen war die Ursache einerseits der Widerstand, der in Rußland und in der Ukraiue
*f£c!Ä a!;tgCn Vormarsch der deutschen Truppen durch russische gruppen an einzelnen Stellen noch entgegenge- ^ore^seits haben leider auf großrussischem .G^ret einige Kampfe mrt weniger organisierten Banden muffen, die die Feindseligkeiten geg°n deutsche Truppen aufnahmen. Es ist der lebhafte Wunsch der Obenten Heeresleitung, daß auch diese Känipfe bald völlig aufhoren und daß andererseits die dazu erforderlichen An- ordnungen getroffen werden." Danach erledigen sich die tendenziös rn der ausländischen Presse verbreiteten Nach-
ftchie, dis Sir zu» Au^r«k Fracht Hab««, wart***« die grSKL Wertschätzung. Di« Liebe zu« Vater lande ist eine Pflicht. Die Gebiete, die Sie bewohnen. waren einst von meinem Reiche ge.
trennt, aber von jetzt an werden sic niemals mehr unseren Herzen entrissen werden, ttrffere Freude ist gegenseitig."
Verhandlungen der Türkei mit der kaukasische» RepubltL
Konstantinapel. 6. März. (WTB.) Meldung der Agence Milli. Eine aus drei Mitgliedern bestehende osmanische Ab« ordnung begibt sich morgen nach Trapezunt, um dort mit einer Abordnung der Regierung der Republik Kaukasus in Verhand- lungen einzutreten.
Eine üpnf% Pkmahrnnq bt\ ünßlMd.
tüÄSÄ tWTB.) Die ..Norddeutsch« Allgemeine . Et "* ^-wahrung, Durch Funkspruch tft bei
£ Ä? m ^°brung eingelegt wor.
7nd Derschleppung deutscher Flüchtlinge aus Esthland
und Livland fortgesetzt wird, da dies den Abmachungen de» Friedensvertrages widerspreche. B
Pnßkand. ‘
Mieder in Kiew.
. ®'*": ”, Wär 3-.-^eiaspoft“ zufolge zog die Roda un-
ter dem Jubel der Bevölkerung f-lerlich tn Kiew ein, wo Re wieder ihren Sitz aufschlug. 1
Trotzki zu rückge treten.
d"^b»'g. g. März. sWTB.) Revtermeldung. Trotzt! ist wn seinem Posten -lg Volksbeauftragtei für auswSrttge An- Seltenheiten zuruckgetreten. B
9 - ® 5t ^ 3,!m Rücktritt Trotz«- schreibt die ..Nord- «ckn ^ a ^ emet " c Sethmg“ unter anderm: Trotz« hat durch sein unehrlich-, Spiel mit einem Zwischending von Krieg und
Eellalt"d" Weise ,„m zweiten Wal das Schicksal in
Be!orb?rt - und zum zweitenmal hat das Schicksal gegen Rußland entschieden.
Tschitscherin Nachfolger Trohkis.
Bl»!?*! 1 ®"' Den Petersburger Blätter zufolge be- kll» T'v7ki a- ^ Rolkskommiflare Tschitscherin zum Nachts 777 , Gilgens nach Anstcht h!estg„ pok,.
^u« führende Rolle innerhalb des zentralen TS. «f 5 , 7 ^b-iter. und Soldatenrates beibehnlten
v,.z ::'-««>«-
Die Annullierung der Staatsanleihen.
Petersburg. 8. März. (MTV.) Der oberste Wirtschaftsrat De«e.7 b 7 in b ’ e '° f0tfi9c Ausführung des
Tl-atsanleihe an°rdn°7 ^^Ugkeitsertlärung der russische»
S°»g- l>. März. sWTVZ Das südliche Korrespondenz.
^ZZ 'L7 5 ^ n T, m b " ®° r ^ cnb * bc5 Komitees , t be " >^'men Kchigreß. der am 2. März in Petersburo
uZTa^ bet ^ tcn Stundet dkn Volksbenü«
ätzen im Eefängnis ^bischer Blätter
Türkei.
di. 7°°?7"nopel. 8. März. (MTV) Der Sultan nahm heute die Elückwünsche von den Abordnungen der Kammer und des Senats zu fc™ Friedensschluß non BreN-Litow-k entgegen, wo. be, er klners-.ts di- Vertreter des Parlaments beglvckwünschte
älMu*' ?l CUbe i0,Dfe ,dne »Erledigung über den
^ ausdrückle. Besonder- ehrende Morte di- bte Abgeordneten aus jenen Gebieten.
«, l .f CbM lC lütfci »urücksallen. Eine Abordnung der
ei^ö Glü77. T v l 1 "" mb * tbai > an überreichte dem Sultan - , . uuschab^ffe Der Herrscher erwiderte: „Diesen Er-
s°I» verdanken w,r der göttlichen Gnade. Di« p-trioti!ch-u G-.
Die Vorgänge in Irland.
lieber zehntaufend Mann englischer Truppen wurden nach einer Meldung der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" in den letzten Tagen nach irischen Häfen gebracht. (Danach müsse!k die Dinge dort sehr ernst liegen.)
Grnsts Uttrsihsa in Gngland.
Der „Züricher Tagesanzeiger" meldet laut „Vossischer Zenung" große Unruhen in England, die erst nach einem Erngretsen des Militärs ein Ende fanden. Der „Tagesanzeiger' bezieht sich auf englische Nachrichten und folgert aus diesen, daß es sich um regrtläre Aufstände gehandelt habe, deren Ursachen in der Einbemfung der Arbeiter und m der Lebensmittelknappheit zu suchen sind, tzn Leitb und Edinburg tank es zu wahren Käinpien zwischen der Meng" und den Truppen. In London selbst karn es im Stadtteile Eamden Town zu ernsten Unruhen, bei denen Lebensmittev ^escl)äfte geplünd-ert wurden. Die ttnrj.hen konnten erst 4urch Territorialtruppen niedergescklagen werden, wobei mehr als 60 Personen verwundet wr^rden.
Erhiniülsjts von dkr a!ykn!r!U!!j!hkn Kandklgßsitp.
Zwischen dein anrerikanischen Marinenlinistenum und dem Schiffahrtsamt ist abermals ein schwerer Zwist ausge- brock^en. Das ^Marineminsterium behauptet, daß eine Anzahl amerikanischer Schiffe, welche Schießbedarf und Nahrungsmittel für die amerikanischen Truppen in Frankreich führten, nur infolge der Feigheit und des Mangels an Berantwortlichkeitsgefühl, vielleicht sogar wegen Trerllosig- . , ll?rcr Besatz,mgen verloren gegangen sei. Das Marine- mlntsterium verlangt, daß alle Handelsschiffe mit Matrosen der Kriegsflotte bemannt werden. Einer Stattstik des MarmemrnsteriumS zufolge sollen sich heute noch unter oen Besatzungen der amerikanischen Handelsflotte über 3300
Deutsche und sonstige Feinde der Vereinigten Staaten be- frnoen.
Ahmiral Palmer erklärte im Kongreß, daß die Armee unmöglich mehr Truppen nach Frankreich senden könne, so lange-nickt deren Versorgung völlig stckvr gestellt sei. Diese Zusicherung sei aber unter den gegenwärtigen Verhältnissen ausgeschlossen, da in der Handelsmarine jederzeit ein Ausstand zu erwarten wäre. Außer 3300 Deuffchen in der Handelsmarrne soll auch die Hälfte der Heizer aus Spanien und Sndamenkanern bestehen, die zum größten Teil einer krregsfemdlichen Körperschaft angehören. Um diese Angaben zu bekräftigen, wurden dem Kongreß nähere Einzel- heften über dre Versenkung einer Anzahl amerikanischer Schrffe vorgelegt, deren völliger Verlust nur der Feigheit der Sorglosigkeit und in einzelnen Fällen der Trunkenheit oer Besatzung zuzuschreiben war.
Ekbuil finre Pfrrridiildifn Kailkrlohilkg.
m Kaiserin Zita ist heute vormittag
10 uur 40 Minuten in Baden von einem Prinzen entbunden worden. Die hohe Wöchnerin und- der neugeborene Prinz tefrnden sich wohl.
Der 1911 geschlossenen Ehe Kaiser Karls mit der Prinzessin Ztta von Parma entstammten bisher me* Kinder, bvei Söhne und eine TEer, von denen der Kronprinz Franz Josef Otto fünfeinhalb Jahre all ist.
Admiral tr. Diederichs *J*
v- Diederichs, der frühere Chef des Admirafftabs der Marine, ist ln Baden-Baden gestorben. Diederichs gehörte der Flotte seit dem Sommer 1862 an. Nachdem ihm im Früh» jahr 1897 das Kommando der Kreuzerdiviston als Nachfolger des Admirals von Tiryltz übertragen worden war. fiel ihm im Spätherbst desselben Jahres die Besitzergreifung des Kiautfchou. gebietes zu. Auch befehligte er das Auslandsgeschwader tn Ost. asien während der durch den spanisch-amerikanischen Krieg entstandenen schwtertoen Verhältnisse auf den Philippinen. 1899 wurde et an die Spitze des Admiralstabs der Marine berufen, wo er als OrMnifator sich viele Verdienste erwarb. 1992 schied er aus dem Marinedtenst und lebte tn den letzten Jahren in Baden-Baden.
Fliegerangriff auf Mainr.
^ Frankfurt» 10. März. Am Samstag mittag wurde für Frankfurt Fliegeralarm gegeben, da feindliche Flieger aus der Richtung Darmstadt gemeldet waren. Ein Angriff auf Frankfurt hat nicht ftattgefunven. dagegen wurde die Stadt Mainz mit Bomben angegriffen. Dank der Tätigkeit der Flakforma- tton gelang dem Gegner ein gezielter Bombenabwurf nicht. Militärischer Sachschaden wurde überhaupt nicht angerichtet. der private Sachschaden ist nicht nennenswert. Dagegen sind leider 8 Tote zu beklagen, die zum größten Teil auf der Straße von den Bomben ereilt wurde«.
"®** in * 2. März. (MTB.) Heute nachmittag gegen IX tffisi getm« etwa 9 feindliche Flieger die Stadt Mainz und Umga, bung von großer Höhe aus (ca. 4009 Meter) an. Durch Ab. wurf von etwa 16 Bomben wurden in verschiedenen Stadtteile« 8 Personen (darunter 3 Mlitärpersonen» 4 Frauen. 1 Kind) ge. tötet, ernrge wenige verletzt. Militärischer Schaden wurde nicht angenchtet; im übrigen beschränkt sich der Sachschaden auf Be. schadlgung mehrerer Gebäulichkeiten, an denen in Sonderheit viele Fensterscheiben zertrümmert wurden.
Dkstjche l?0r!jfmtü!W!S der MMe.
pn den „Basler Nachrichten" jchreibt Oberst K. Cult- ■geute wird tm deutschen Heere keine Truppe, wie es srüher geschehen konnte, vor eine Aufgabe gestellt, für die sie nickst
menschlichem Ermessen angcnom- men werden darf sie fet imstande, den Anforderungen zu entsprechen. CZ finden daher im deutschen Heere dauernd und"' «Yi ^Edungskurie statt, in denen die Neuerungen "" b .^^kahrungen in kürzester Zeit zum Gemeingut der
U,uen allS «°l)en sie in einheit- licher Auffassung auf die Truppen über. DsI pen den Deut- ichen angm»ndte Verfahren bat einen Nachteil^ es Ordert Zen einer Instruktion des Generals Corello heisit cS m bezug auf die Ausbildung: ..Diese rastlose Taliakeit
die .n ieder Sekunde zutage treten muß. diese gewisse^Un- fe, " en . Aufschub kennt, muß Hand in Hand mit der stetigen Erziehung des Soldaten gehen." So arbeitet die deutsa>e Ausbildung nicht. Maurice Bnrrbz bat vor kurzem rni „Echo de Paris" einen Artikel veröffentlicht, in s 1,311 eincm schweizerischen Stabsoffizier
^uttcher Zunge, der von der deutschen Arniee zurückkebrte !2?? lten öu haben. Dieser soll gesagt haben: Führung ist sehr verärgert, sehr bestürzt und hat noch keine endgültige Entscheidung getroffen" Selbst wenn ich cs für möglich hielte, daß ein schweizerischer Stabs- L'"°"^"?^Eensmißbrauch beginge, nachdem öeT deutschen Airnee war. so würde mir dieser Sah beweisen, daß Herr Barrds lügt, denn ich bin sick^r. doß di^nn^k^ scktwe^er,scher Offizier die deutsche Führung in diesem Zustande gesehen hat. Ich war in ziemlich kritischen s deutschen und österreichisch-ungarischen Stäben x * lmmCt d-e Ruhe und Sicherheit bewundert, mit der die hohen Offiziere ihre Pflicht tun. Das bat auf die Truppe einen ungemein wohltuenüen Einfluß wid macht If'™ 0a ^i n Dwnstbetrieb. also auch in der Ausbildung uhlbar. ^ch habe die Ueberzeuonng, doß dies auch noch °>l!’ "^d daß die deuffche Oberste Heeresleitunq sich gewiß nicht aus dem Gleichgewicht bringen läßt, auch nickst, wenn das Hinterland ungeduldlg wird oder das Ausland an ihren Handlungen krittelt. Es geht alles seinen ruhigen.
b0f> rin ^oßer Schlag erst ausgefllhrt wird, wenn tatsächlich all-Z bereit ist.
Der Knps-ab-Wkndkl gehl in Oppglitiön.
«n ^ 0lnn bc ® ^^Eeges hieß es. der brave Wendel habe de« Wafsenrock angezogen: bald darauf wurde feine Beförderung zum Unteroffizier bekannt Das blutige Waffenhandwerk scheint rhm aber leid geworden zu sein und er hat bald darauf seinen alten Beruf, dre Massen aufzuhetzen, mit ungeschwachten Kräf. ten wieder ausgenommen. Mit Vorliebe spielt er sich als vier- zehntägiger Eselsreiter auf dem Balkan als Orientsachverstän. drger auf und bemüht sich redlich, unseren Bundesgenossen Bul. garien anzurempeln.
Heute tut's ihm der Friede mit Rußland an und er fordert feine Freunde in der „Volksstimme" auf. ernstlich in die Oppo. sttton zu gehen. Wrr lesen da: Bei der schicksalsschweren Vewil. lrgung der Kriegskredite am 4. August 1914 war die Reichs, tagsfraktion einzig für die Verteidigung der bedrohten Hcimat. schölle eingetreten und hatte schon danrals klipp und klar ver. langt, „daß dem Kriege, sobald das Ziel der Sicherung erreicht fft. und die Gegner zum Frieden geneigt sind, ern Ende gemacht wird durch einen Frieden, der die Freundschaft mit den Nachbar. Völkern ermöglicht." Inzwischen mußte sie bei der Bewilligung der weitern Kriegskredite mehr als einmal in einen sauren Apfel beißen, d-r aus der stets deutungssähigen Haltung der deutschen Staatslenker sich nie klar erkennen ließ, ob die Re. gierung wirklich zu einem solchen Frieden geneigt war. Aber sie erlahmte nicht in ihrer Friedensarbeit, und im hellen Licht« jenes Julitages im vergangenen Jahr erschien die vielberühmte Friedensresolution al» ein großer und schöner Erfolg dieser un- ermüdlichen Tätigkeit. Aber Herr Michaelis setzte, als er sich zu diesen Leichtpunkten bekennen sollte, hinzu: ..Wie ich sie auf- fasse?", und Herr von Hertling. der mit der Lehre des Ignatius von Loyala vertraurer ist als sein ftommer Protestant von Vorgänger. dachte sich vielleicht bet der gleichen Gelegenheit das Gleiche. Sonst wären die Enttäuschungen eigentlich unerklar- Uch. die dann für uns gekommen sind, am 27. Dezember 1917 tu Vrest-Litowsk und an vielen Tagen danach. Die jüngsten Er- eignisse aber bedeuten — Hand aufs Herz und oussprechen. was fft! — die vollkommene Katastrophe der sozialdemokratischen Friedenspolitik! Nach diesem Frieden mit Rußland, den dtb Petersburger Unterhändler mit abgewandtem Gesicht und geschlossenen Augen unterschrieben haben, nach diesem Frieden mit Rumänien, der einem Zusammenbrechenden mit der Faust an der Kehle abgepreßt wird (Diese Schreibart könnten sich Northcliffe, Heroö und andere Deutschenfresser zum Vorbild nehmen! Di« Schriftleltung.) was bleibt da noch von all den blumigen Redensarten wie Verständigungsfrieden und Selbstbesttmmungs- recht. Abrüstung und Völkerbund mehr übrig als ein wenig Schall und Rauch! Wir wollten den demokratischen, den füI alle Teile ehrenvollen, den Verständigungsfrieden, der Dauer versprach und ein ruhiges Neben- und Miteinanderleben der Nationen verbürgte. Wir haben den reaktionären, den die Gegner grimm verletzenden, den Gewal tft reden, der eigentlich nur ein Waffenstillstand zwischen zwei Schlachte« ist und neue« Rüttunüeu. «uen Kriege« die Babn bereitet. Die Machtoolitit.


