vij'o eisgesetzi. Die seit Montag für den Privatverkehr gesperrt tcu Eyenbahnlinien in Mittel- und Oboritatien dienen der Fortschaffung der bürgerlichen Bevölkerung aus den unmittelbar hinter der jetzigen Front gelegenen Städten.
Rußland.
Sowjet und Friedensschluß. ^
öß?cr, 6 März. Dte „Morning Post" meldet aus Petersburg: Man kann als sicher annehmen, daß der große Sowjet- Kongreß in Moskau am 12. März eine unbedingte Mehrheit für den Friedensschluß der bolschewistischen Regierung bringen wird. Die gegenteiligen Meldungen erwecken bei den Alliierten nur Hoffnungen, die sich tu keinem' Falle erfüllen werden. Man wird das Vorgehen der Deutschen verurteilen, sich aber mit den gegeben Tatsachen -absurden.
Gens. 6. März. „Petit Parisien" berichtet: Die überwiegende Mehrheit der provinziellen Sowjets ist unumwunden für -den Frieden. Die anderen beantworteten die Petersburger Umfrage unwirsch: „Tut. was Ihr verantworten könnt!" Alle in hebräischer oder jiddischer Sprache gedruckten Zeitungen in Petersburg und Moskau sind unterdrückt worden. Ihre Redakteure wurden verhaftet.
Verlegung der russischen Regierung nach Moskau, Nischni- Nowgorod und Kasan.
Petersburg. 5. Marz. (MTV.) Reuter. Die Abendblätter bestätigen den Entschluß der Regierung, trotz der Unterzeichnung des Friedens mit der Verlegung der Staatseinrichtungen nach Moskau, Nischni-Rowgvrod und Kasan fortzufahren. Heute wird mit der Verlegung des Kommissarrats für die auswärtigen Angelegenheiten, für das Verkehrswesen und die Finanzen begonnen. Die Regierung wird bald eine Erklärung veröfssnt- ltchen. daß es notwendig fet. die Hauptstadt nach Moskau zu verlesen, da es unmöglich wäre, die Hauptstadt an der Grenze de; Staates zu belassen, wenn Petersburg zum Freihafen er^ Klärt fein werde.
Die Sehnsucht nach den Deutsche.
Eens. 6. März. Der Peter-burger Korrespondent des Pa.
„Journal" schildert den Enthusiasmus der dortigen besitzenden Klassen auf die Nachricht hin. daß die Deutschen von Skaroa gegen Petersburg marschierren. Der Stillstand der deutschen Bewegungen rief in diesen Kreisen Mißstimmung hervor.
Cent. 6. März. Als die Nachricht nach Petersburg kam. die deutschen Operationen seien eingestellt, war dte Enttäuschung unter der sich auf dem Newski Prospekt bewegenden Menge allgemein. Nur wenige Passanten bezeugten Freude, wahrend die I meisten waten: ..Mas. die Deutschen kommen nicht? Die Bol- schewikl werden also wetter regieren^" Als dagegen bekannt ' wurde, die Deutschen ständen nur noch 220 Kilometer von Petersburg entfernt, herrschte allenthalben Fnude.
Hungersnot in Petersburg.
Amsterdam. 8. März. (MTB.) Die „Times" meldet ans Petersburg vom 3. 3.. daß der Lebensmittelmangel in Petersburg allmählich den Charakter erner Hungersnot angenommen habe. Die Schwierigkeit der Beschaffung von Lebensmitteln wird noch durch die Bankpolttik der Bolschewik; erhöht. So sei es soweit gekommen, daß die Leute für Geld keine Lebensmittel bekommen konnten und umgekehrt, wenn sie Lebensmittel be- kommen konnten, kein Geld hatten. Andererseits weigern sich die Kautteute. das unter der Regierung Kerenskis ausgegebene Papiergeld anzunehmen, weil sie es nicht wechseln tonten.
füg fürrrfrn der FfnMfii in finnl<in\
Stockholm. 6. Marz sWTB ) Wie „Allehonda" aus Wasa erfährt, wurde das Htlfegefuch der finnischen Regierung an
LentschlanjsW otiktf’ folmrHveranwM daK gehende Rote Gardisten au» Esthlaud und Livland «ach Finnland strömten und dort die Revolutionären unterstützten. Di» Roten Gardisten kn SVdfinnland tun alles, ihre wankende Herrschaft zu befestigen. In Wtborg wurden alle bürgerlichen Zeitungen verboten. Ja Rithimackl wurden dte Bürger zu Zwangsarbel- ten angehalten. Sie müssen scheuern. Priester werden gezwun- gen, die Latrinen der Russen zu leeren.
Stockholm, 7. März. Rach einem Telegramm aus HelstuK» fors erregte die Nachricht von dem bevorstehenden Eingreifen in den finnischen Bürgerkrieg dort-bei der Roten Regierung größte Bestürzung. In Helsingfors selbst herrscht größte Unordnung. Dte Stadt ist überfüllt von Fremden, besonders von Engländern und Franzosen, die aus Petersburg eingetroffen sind und einstweilen nicht Weiterreisen können.
Genuplnttttg in Bulgarien.
Sofia, tz. März. fMTB.) Meldung der bulgarischen Tele- graphenagcntur. Die Nachricht von der Unterzeichnung des Vorfriedens-Vertrages mit Rumänien, die unmittelbar nach der Nachricht vom Friedensfchlvß mit Rußland eintrof. rief in allen bulgarischen Kreisen hohe Freude hervor. Die Blätter verzeichnen mit großer Genugtuung die Sühne des Unrechts, das an Bulgarien durch den Berliner Kongreß 1878 und die Buka- rester Konferenz 1913 begangen wurde. Bulgarien erhält die Dobrudscha wieder, welche ihm von Rumänien geraubt worden war und deren Rückgabe an das Muterland dte Mttderherstel- lung der nationalen Einigung Bulgariens bedeutet, die vordem nach der Donauseite verstümmelt war.
Japan und Siü-rien.
Amerika bleibt abseits stehen.
Haag. 7. März. Die „Morning Post" meldet ans Washington: Der Sekretär des Präsidenten teilte beute mit dl? amerikanisch^ Regierung habe den japanischen Verschlag nicht angenommen, daß die Vereinigten Staaten sich fon übrigen Mächten arückliofon sollten, damit die nötigen Maß. regeln zur Sicherung aller Interessen in Ostsibirien'getreffon wurden. Man glaubt jedoch, daß der Präsident nicht die Absicht habe, sich der Aktion Japans zu widerseben. Er wird sich daraus beschränken, abseits zu stehen und Japan die Grunde mittuteilen. die ihn zu seinem Entschluß geführt haben. Japan werde die Versicherung erhalten, daß Amerika den Gründen Japans nicht mißtraue und daß Amerika sich kemer Aktion widersetze, die nach der Auffassung Japans ;md der Alliierten nötig sei. tun ihre vitalen Interessen zu l. .itzen: aber trotzdem könne die Regierung der Vereinigten Staaten keine Direktiven geben, die ihren Traditionen und den Absichten mit denen Amerika in den Krieg gegangen fn, fremd seien.
(fwWfit ?'l)Ufil M"fn tu Offkickvs.
Der militärische Mitarbeiter der Londoner Wochen' schritt „The Waild." schrieb am 15. Januar: „Haitis Der- iu.te Laben während zweier Offensiven nach den Veröffentlichungen des ..War Office" eine Million Toter über- stiegen. Es war unvermeidlich, daß die englischen Truppen zur Offensive übergingen und alle Offensiven sind sehr kosi- kprelig. Diese Tatsache aber macht es dem Oberkommando besonders zur Pflicht das Leben auch nicht eines einzigen Schützen zu verschwenden. Viele unserer Offensiven, unter denen die Eambr.iischlgcht nur eine ist. haben gezeigt, daß sicher in lehr bedeutenden Fragen unsere Heeresleitung hinter der forschen zurückstebt. Andererseits aber darf man nicht a nnehmen daß die Gesamtvorwürfe allein auf Sir
Grane Gefahre».
Roman jue der Gegenwart von M. Gontard. »dnitf.
^ Nächdreck ver ölen.
J\vb Sie werden unbescheiden, mein Lieber! W-nn Sw sich der Sache nickt gewachsen fielen, sollten Sie gtchen»"
.Sieber heitt als morgen! Ich hätte längst *ckon meinen Ab^chi"d eingereicht, wenn nicht gerade in der jetzigen Feit mein Tortgeben der Welt gegenüber ein offenes Eingest.'nd. nis unsrer Ohnmacht wäre. Sie wissen das so gut wie ick!"
Auch mit der Aushungerung Deutscklal'ds siebt e? warf der Sekretär ein. „Unseren Nachrichten nach — und sie sind ziwersäsfig — ist es vollständig ausartcksosi"n daß wir Deutdand aushungern können. Durch die pe--'?sten Maßnahmen der Regierung ist so gut vorgesergt. daß — auch wenn mit einer Mißernte gerechnet wird — loöor dann noch keine wirkliche Not eintreten kann."
-Es muß geben! Es mich mebr Geld daran .rewandl werben. Die Lagerhäuser können abbrennen, die Dorwtt kmmen verderben. kurz und gut — eine weilsckauende Re- gmnma-,,ß olle-, ins Arrae faffem Vnb v'mn Amerika ,ms treu n *t und nickts und die Deutschen liefert, dann muß
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„Amerika sieht wohl zu uns, da könne» wir außer Sorge ern. Aber — rnenn die deutschen Unterseeboote orf not) einiae Frockttch'^e auf dieser Seite angroisim. icbrt ke n Kavrtan mehr! Tann nützt uns Anrerikas Willmhüa' kett euch mckts." ^
„Also komen wir immer wieder darauf zurück: linste Fckette wnß herausl Sie muß zu entscheidendem Dchlaae ausholen. Wrr können uns auf keinen unserer Verbündeten mehr verlassen!"
-Gut. daß Sie das endlich einsehen. Sir Edwar r i rat}^on befriedigt. „Bisher war ich fi der Sundenbsck. Svgar für die schlechten Erfolge i, »ern wurde ich verantwortlich gemacht."
l
„Nickt mtt Unrecht! Denken Sie nur an Antwerpen! Und nun batten wir es längst wieder haben müssen, wenn noch der alte Geist in unserer Marine lebte."
„Wie stellen Sie sich die Rückeroberung Antwerpens vor? Denken Sie nicht an Holland und an die Einfahrt an Vlissingen vorbei?"
r\r Edward Touglas warf dem Marineuinister einen hach mitleidigen, hach verächtlichen Blick zu. „Sind Sie denn den Kinderschuhen immer noch nicht entwacksen? Hoben wir es nötig, auf irgend ein Land Rücksicht zu nehmen wenn es zwischen uns und unserem Vorteil steht/ Und nun gar dieser kleine Schlucker da drüben."
„Dann hätte diese Lesung schon damals ausgeg^ben werden sollen. Damals, als Antwerpen belagert wurde. Jetzt hat es nicht mehr viel Zweck."
„Wer sollte die Losung ausgeben? Wozu sind Sie denn da? Aber Sie haben nicht den geringsten Wagemut."
„Es ist ein sehr bequemer Weg. anderen alle Schuld für die eigenen Dummheiten auszrchängen."
"Hier ist nicht von Dummheit« anderer die Rede. Wie lange sckian wird nach dem Versteck der deutschen Unterseeboote am Kanal gesucht. Es ist auch Ihr Bereich. Natur- lich wird nichts gefunden."
„Soll ich etwa selbst hinübersahrcn und suchen?"
„Warum nicht! Sie sind ja auch nach Antwerpen hin» ubergefahren."
„Leider!"
„Aus RußliMd ist ein Geheimbericht angekonnnen, Sir." sagte der Sekretär. „Sorrowisich, unser Gehrt mvertreter, berichtet über wirk'ick ernsilcche Friebensbestrebungen in den maßgebenden Kreisen, und hauptsächlich in der Nähe des Zaren."
„Bluff! Da haben wir auch noch mitzureden. ES ist unser Geld, mit dem sie Krieg führen."
^Das ist es ja eben! Unser Geld ist es nicht mehr.
Unser Geld ist alle. Und der Großfürst, der vor aU*
. £ v-; T sjuertonimauöo hat
^men Anteil an der Beranttvortung. Das Krieas- 4 ^oldzugsjcchre zu wenden, ist ein gigan- Unternehmen. Tatsächlich sind die Deutschen großen- teils auf dem enttcherdenden Operationsgebiet jetzt für unS mel gefährlicher als sie es während ihres Riickzuges Zn bet Marne .m September 1914 waren. Eine große Lsfen- sive ist in Borbereitnng, und es wäre geradezu Wahnsinn anzunchmen. daß sie fehlgmge. Im Gegenteil, sind wird
ti^d° begleitet sein. Sie wird wahrschein-
lrch die letzte im Kriege sein, denn die ungewöhnlicken V-e- lüste, die auf beiden Seiten erlitten worden sind, haben . ? “ td>en Ul nfang angenommen, daß kein möglich»^ m-litanicker Erfolg eine Fortsetzung dieses Gemetzels «„*> .Biegen konnte. Es ist darum Pflicht des Knegskabirutts in solch einer Kriese die Lage so sorgsöllig wie möglich m e>wagen und sich selber dagegen zu sichern, daß der ent- ftberdende Feldzng t»„ 1918 nickrt durch unzureichende Fichrimg beeinflußt wird."
Dt!» endg^isik» $,<*(! fnt<!f!ifii!
Berlin. 6. Marz. (MTB.) Auf dao °o,„ Präsiomm de, Reichstages an den Kasier g;ttchtcle Glückwunschtelegramm an. läßlich des Friedensschlusses mit Rußland ging an ' den Vize, propd.ntcn des Reichstages Deve nachstehende Arckwart ein'
„Herzlichen Da,tk für das Telegramm des Reichstages dessen Fassung Mich sehr erfreut hat. Der völlige S.eq im Lsten erfüllt Mich mit tiefer D.nkbarteit. Er läßt uns wieder euren der großen Momente erleben, in denen wir ehrsürchtio Gottes ?llalten in der Geschichte bewundern können. W"!ch ^ine Wendung durch Gottes Fügung? Die Heldentaien unserp, Truppen, die Erfolge unserer großen Feldherren, die bewunde- rungswiirdigen Leistungen der Heimat wurzeln letzten Endes i» Öen sittlichen Kräften, im kategorischen Imperativ, die unserem Volk tu harter Schule anerzoqen sind. Sie werden uns auck durch dre entscheidenden Slblnßkämpfe hrndurchtragen dem end gilltigcn Siege entgegen. Bei den großen Aufgaben, d'e un, beim Friedensschluß, beim Wkederaufbau und der Heilung der Kriegswunden gestellt werden, wünsche Ich Meinem geli'ebttn deutschen Volke oie alte geschichtliche Ettahrung. daß Einigkeil stark macht. Möchte es mit starkem Wirklichkeitsstnn. mit um beugsamem Glauben an sich selbst und seine Mission, mit star- kem Staatsaefühl und stolzer Freude am Vaterland an d e neue Zeit und ihre Aufgaben herantrcten mit Mir und Meinem Hanse durch die altbewährten Bande des gegenseitigen Ver. trauens verbunden' Ich zweifle nicht, daß aus den Stürmen und Dpfern dieser Zeit eine reiche, starke und glückliche Zukunsi erwachsen wird. Das Befinden des Reichstagspräsidenten Kämpf begleite Ich mit besten Wünschen für eine baldige Gene-
Wilhelm I. L"
Berlin, 6. März (WTB.f Der Präsident des Abqeordne» lenhaujes Hütte ans Anlaß des Friedensschlusses mit Rußland eine Begrüßung an Seine Majestät den Kaiser und König ge. richtet. Darauf ist heute folgende Antwort eingegangen:
„Herzlichen Dank für den treuen Gruß des Abgeordneten» Hauses' Der Sieg im Osten gehört zu den größten Erfolgen der Weltgeschichte, dessen Bedeutung erst die Enkel richtig würdigen werden. Daß er dem Deutschtum die baltischen Ordensländer nach menschlichem Ermessen für alle Zeiten gesichert, ist Mir eine große Freude und Genugtuung. Gott lasse einen baldigen endgültigen Sieg folgen. Ich bin voll tiefer Dankbarkeit gegen das Heer und seine großen Führer. Wilhelm I. R.
AiuiahM dkMmkWKtrl fin^dpröpilflr'uim?
^ iCn ' 7 März Das Abgeordnetenhaus nahm nach einer längeren Rede des Ministerpräsidenten v. Seidl er das viel.
Dingen unser Mann tvar, ist krank. Er hat keine Tatkraft mehr."
Die beiden Minister saßen eine Weile schn»eigönd.
„Wir müssen mit Kitchcner entschieden sprechen." sagte Lord Douglas nach sänger-er Panse ausattnend. „Es mutz ein ganz kräftiger Vorstoß in Flandern gemacht werden. Er mnß Militär sckücken."
Wravscn lackte knrz und fort. „Kitchener! Glauben Sie denn wirklich an Kitcheners versprochene Millionen? Nebrigens. Killckener ist ia nun der Fachmann, der ich nich^k bin. ttnd wo bleibt der Erfolg? Es hat ja wenig Zweck, fick über das. was hätte sein' können, zu streiten. Aber wenn wir nun mal bei der Abrechnung sind, so möchte ich dock fragen: Warrnn waren.wir nickt besser über Teuttch- lands Machtmittel unterrichtet? Sind nicht getade Sie es. der immer behauptet, wir batten den besten Nachrtchlendiettst der Welt? Warum wußten wir nichts von den neuesten deutschen Unterseebooten? Warum wußten wir nickt? vcn den 42ern? Bin ich dafür auch verantwortlich? Bin ich verantwortlich für das Versagen der Russen? Machen wir uns ruhig die Lage klar. DaS Verschleiern durch Havas und Reuter rnacht eS nicht besser. Wir haben die Deutzen schmählich unterschätzt. An ein Zurücsiveichen der Delüsck»en ist nicht mehr zu denken, weder im Osten, noch rm Wessen. Und wenn wir ihnen eine entscheidende Seeschlacht lirter», so gehen wir aus dleiem Kampfe genau so geschrfockt hert»or wie die Deutschen. Wo aber bleibt dann unsere Vormacht* stellung zur See? Damit ist es dann ein für allemal vorbei.
Das ist es. waS mich bisher von einem entscheidenden Schlag ab gehalten hat. — Das alles habe ich bedacht, ob« gleich ick» kein Fachmann bin.
Es kommt in diesem Kriege viele- anders, als wir erwartet. anders, als wir es gewöhnt. Und daran sollten auch Sie sich endlich gewöhnen. Sir!
Guten Mo^seti. meine Herren!" —-
gortjetzung folgt.


