Einzelbild herunterladen

.Mächte» m Lage besser, als eine mternationale Armee klären köm'.te. In LLafhington wird dazu bemerkt, das- man wegen der raschen Veränderung der Zustände doch heule nicht sagen könne, wav morgen getan werden soll. Man verninmtt in Washington, die japanische Regierung sei der Ansicht, dass sie für einen sibiri­schen Feldzug weder die Zustimmung des Verbandes noch die oon Amerika brauche. Sie hätte sich nur mit England zu ver­ständigen, weil zwischen beiden Ländern ein besonderes Abkom­men bezüglich des asiatischen Festlandes bestehe. Zu den östlichen Fragen soll der Mikado zu verstehen gegeben haben, daß ihm die Zustimmung der Verbandsmächte für ein mögliches entschie­denes Eingreifen Japans in russischem Gebiet sehr willkommen wäre.

Eine aus Tokio vom 28. Februar stammende Drahtung, die von Reuter bisher zu rückgehalten wurde, lautet: Trotz aller Ge­rüchte über eine bevorstehende japanische Mobilmachung und trotz der ausgebreiteten Werbung für ein sofortiges Eingreifen Japans vernimmt man von befugt?! Seite, daß Japan nicht an sofortige militärische Schritte denke. In den japanischen Handclskreifen ist man dagegen, daß Truppen nach Sibirien ge­sandt werden. Man glaubt in diesen Kreisen, daß die Deutschen ihr Vorgehen wahrscheinlich nicht auf Sibirien ausdebnen wer­den und rechnen auch nicht mit Angriffen deutscher Flieger oder Tauchboote auf Wladiwostok.

Amerikanischer Kriegsanfmand.

New Pork. 2. März. (WTB.) Meldung.des Reuterfchen Burears. Der Werbest ldzug für die dritte ..Freiheilsanleihe" wrrd am 6. April, dem Jahrestag des amerikanischen Eintritts tu den Krieg, beginnen. Der Zinsfuß u-o sieben noch nicht fest, doch werden wahrscheinlich mehr als 3600 Millionen Dollars ausgenommen werden.

England ist unzufrieden.

Bern. 2. März. (WTB.) Der Minister tm Kriegskabinett Larnes hat im Unterhanse am 26. Februar bei der Debatte über die Lohuzuschläge ausgeführl: Infolge der Gärung m der Industrie hat die englische Erzeugung in der zweiten Hälfte des Vorjahres beträchtliche Ausfälle erlitten. Glücklicherweise bes­serte sich die Lage erheblich. Trotzdem haben im Januar die britischen Werften nur die Hälfte der veranschlagten Schiffe fertiggestellt. 'Im Februar würde, ss habe er feststellen können, das Ergebnis nicht günsttger sein. Amerika läßt England im Stich, was die Schiffe anbetrifft. Der Schiffbau ist somit eine ernste Sache. Die Werften spielen eine noch größere Rolle als die Munttionsfabriken. Der Steg hängt von dem Umfang der Schiffsneubauten ab. Mau muß viel mehr Schiffs bauen als bisher, wenn man die Schwierigkeiten der nächsten Monate Überwinden will. Er riefe daher den guten Willen der eng­lischen Arbeiterschaft auf. ihr äußerstes zu leisten und hoift zu­versichtlich. daß die Leute nunmehr wüßte«, wie dringend die Schiffe benötigt würden und, da sie die tatsächlichen Neubau­ziffern kennen, einfehen würden, daß, anstatt sich mit dem Bol- schewismus, dem Syndikalismus und dergleichen zu befallen, die erste Pflicht eines jeden vaterländisch gesinnten Arbeiters sei. so angestrengt wie möglich zu arbeiten und dazu beizuttagen? daß dieser Kampf für die Freiheit seines Landes und seiner Kame­raden erfolgreich bekämpft werde.

Ci»neutraler" KeZchüber.

Von einem Deutschen, der zwar feit Jahrzehnten in Rumänien ansässig gewesen, aber sein Deutschtum stets hochgehalten hatte, uird den die rumänischen Machthaber Wohl gerade deshalb noch vor der offenen Kriegserklärung mit Frau und Tochter ins Gefängnis geworfen und dort sehr roh behandelt hatten, gingen uns u. a. folgende Mit­teilungen zu:

Als es den Bemühungen meiner in fast 4Ojähriger Arbeit hier in Rumänien erworbenen Freunde Loch endlich gelungen war, die Freilassung meiner Frau und Locktec aus der fürchterlichen Gefängnishast durMusetzen, wandte sich meine Frau zusammen mit einer österreichischen. Tom? an den Schweizer Gesandten, Herrn Boisier, um dielen mit dem Schutz der internierten Deutsch-Ocsterre'rcher betrauten Herrn zu bitten, er möge doch versuchen, auch mtch der ich infolge der ausgeftandenen Qualen in dem Gefängnis lebensgefährlich erkrankt war, aus der sttengen Gefängnis­haft wenigstens zu befreien. Darauf wurde den Bitt­stellerinnen aber folgende Antwort:

Wenn die Herren hrt Gefängnis sitzen, so werden sie auch schuldig sein. Im werden hier die Deutschen in

der Internierung besser behandelt als die Angehörigen feindlicher Mächte in Deutschland. Ich habe selbst die miserablen Zustände gesehen, die in den deutschen Inter­nierten lagern bestehen."

Ist das nicht eine seltsame Antwort Htr einen neutralen" Diplomaten, der mit dem Schutz ganz unschul­dig gemnaengehaltener und mißhandelter Menschen in einem feindlichen Lande betraut ist? (Man hat nach An­gabe unseres Gewährmannes von rur-»anncher Seite nickt einmal den Versuch gemacht, ihn, der mit Frau und Li chter wegen angeblichen Spionageverdachts ins Gefänanis ge­worfen war, zu überführen.) Wo mag Herr Boisier seine Erfahrungen über angeblichnriserable Behandlung" inter. nierter feindliüfer Staatsangehöriger gesammelt haben, daß er ihnen mH solcher apodiktischer Sicherheit Ausdruck geben und damit das deutsch Ansehen vor aller We-L wahrheits- widrig herabsetzen konnte? Herr Boisier soll übrigens keineswegs wie man aus seinem Namen schließen könnte, französischer Abstammung sein, sondern ffi'cher einen deutsch- jüdischen Namen getragen haben.

FranMlche Fäulnis.

DasJournal" meldet:Oberst Marix, der Vor-

ätzende des ersten Pariser Kriegsrates, hatte den Gouverneur von Poris darauf aufmerksam -emocht, wis kiefct all« von

vrurteilten Deserteure Broterwerb finden, da ihre Ar­beitgeber au ihrer Falmenflmht offenbar keinen Anstoß neh- men. Daraufhin hat der Gouverneur den Kriegsgerichten besohlen, alle diejenigen zu verfolgen, die Deserteure be­schäftigen, worauf sofort eine größere Anzahl von Arbeit­gebern unter Anklage gestellt wurde." Wie groß muß der Menschenmangel in Frankreich angewachsen, wie tief muß die Empfindung für die Pflichten des Einzelnen gegen die Allgemeinheit abgestumpft sein, wenn es epidemisch wird, mrt den Fahnenflüchtigen gemeinsame Sache zu machen!

Wmt ßli) die ZkiiMn GsiMtimr Mdwltigf».

Während in Deutschland die Klagen darüber ZunehmLn, daß die den gebildeten Ständen angehörenden englischen und französischen Gefangenen sich trotz reichlicher Gelegen­heit nickck au beschäftigen wüßten und auch gar nicht wünsi.h- ten daß sie ferner keine Sprachstudien trieben und der- gleichen, kommt aus England über die deutschen Gefangenen die entgegengesetzte Kunde. So schildert nachFyns Tidende" vom 12. Februar ein Finnländer seine anläßlich eines Besuches in englisck?en Gefangenenlagern gewonnenen Eindrücke von den kriegsgefangcnen Derttschen.Ueberall, schreibt er, sah man Soldaten, die durch irgend ein Studium ihr Wissen zu bereick>ern bemüht waren. Wie ihm der ihn begleitende englische Major sagte, waren die- ineisten deut­schen Gefangenen bereits der englischen Sprackn mäcbttg, und viele trieben jetzt russisch und spanisch Einige kelM-' tigten sich auch mit der italienischen Sprache. Ihr Fleiß, ihr Wille ihre Kenntnisse zu erweitern, und die Zeit nicht nutzlos verstreickren zu lassen, machten auf den Beobachter einen tiefen Eindruck. In einem Saal spielte gerade ern 25 Mann starkes -Orchester (alles deutsche Gefangene) die Tannenhäuser-Ouvertüre".

5mk ß'nfstlkiigin; SeÜiWlni-^MttS.

Berlin. 4. März. (WTB.) DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt über Pichons Fund:

Bei der großen Kundgebung in Sorbonne, wo die Blüte der französischen Revanchepolitiker nochmals den alten fanatischen Ruf nach Elsaß-Lothringen erhob, meinte Minister Pichon mit der neuentdeckten Instruktion vom 31. Juli einen großen Trumpf auszuspielen. Wie steht es damit? An jenem Tage hatte der deutsche Botschafter die Aufqabe, eine Gewißheit über die Haltung Frankreichs herbeizuführen. Sein Auftrag war, die französische Regierung zu befragen, ob sie in einem ruffisch­deutschen Kriege neuttal bleiben wolle. Seine Insttuttion hatte folgenden Zusatz:

Wenn, wie nicht anzunehmen ist. die französische Regie­rung erklärt, neuttal zu bleiben, wollen Euere Exzellenz der französischen Regierung erklären, daß wir als Pfand für die Neutralität die Ueberlaffung der Festungen Toul und Ver­dun fordern muffen, die wtt besitzen und nach Beendigung des Krieges mit Rußland Zurückgeben würden."

Daß die deutsche Regierung bereit gewesen wäre, auch an­dere Wege zu prüfen als die in der nicht ausgeführten Instruk­tion an Herrn Schön bezeichnettn. ergibt sich aus folgendem:

Noch im letzten Augenblick, am 1. August, schien sich eine Möglichkeit in einer von dem deutschen Botschafter in London nach Berlin gemeldeten Erkundigung Sir Edward Greys zu bieten, ob für den Fall der ftanzösischen Neuttalität das Un- ttrblekben eines deutschen Angriffs auf Frankreich zugesagt werden könne. Die deutsche Regierung erklärte sich sofort be­reit, hierauf einzugehen, falls sich England mit seiner Streit­macht für die unbedingte Neutralität Frankreichs verbürgte. Die Anregung stellte sich jedoch noch an dem gletcken Tage als ein Mißverständnis beraus. Die französische Neutralität lag nicht im Plane der Entente. Frankreich wollte die Neutralität nicht und auch England rührte keiner; Finger, um sie herbeizu- führen. So ist der wahre Zusammenhang der Dinge.

Die Mui'.lt-tW bei uns iw) bei Mieren st-nden.

Gegenüber den von demokratischer Seite immer wieder auftanchenden Vcrdächttgungen unserer deutschen Landwirte daß sie an angeblich übermäßig hoch bemessenen Preisen für ihre Erzeugnisse aus Kosten derarmen" Verbraucher be­reicherten. kann gar nickst oft genug darauf bingewiesen werden, daß in allen andern Ländern der Welt wahrend des Krieges eine wert höhere Preissteigerung einget-eten ist als bei uns. Es fft deshalb zu begrüßen, daß die P^eisberickst- stelle des Deutschen Landwirtschaftsrats auf die Laffache erneut an der Hand der Preisgestaltung für Brotkorn bei uns und in den uns feindlichen Staaten aufmerksam macht.

In der Berliner Produktenbörse bettug der Weizenpreis im Jult 1914 (kurz vor Kriegsausbruch 206 Mark per Lonne, der Kriegsböchstpreis ist z. Zt: auf 290 Mark festge­setzt worden was eine Steigerung um 4! Prozent ausmacbt.

In London war der Preis vor dem Kriegsausbruch 160 Mcnck. jetzt ist er auf 330 Mark ftstgesetzt, die Steigerung ist also 106 Prozent.

In Frankreich ist gleichzeittg der Weizenpreis gesteigert von 220 auk 486 Mark oder um 121 Prozent.

In Neuyork ist eine Steigerung von 140 auf 366 Mark oder um mehr als 121 Prozent erngetreten.

Nun muß aber zugunsten der deutschen Landwirtschaft nock in Bettacht gezogen werden, daß sie den Verbrauchern das gesamte notwendige Brotkorn auS eigener Erzeugung zu dem verhältnismäßig niedrigen Preise liefert, während der englische Bedarf zum bei weiten größten, der ffanzö- sische ebenfalls zu eine,» sehr großen Teile durch Einfuhr vom Auslande gedeckt werden muß. Für dieses eingelührte Getreide aber muß einschließlich der gewaltig verteuerten Fracht ein noch weit hicherer Preis fMa 600 Mark) per

*omie gezahlt und der Verbrauch entsprerhend schwerer oe- lastet werden..

Um diese tz Molligen Opfer an die überseeischen Ge- ttc'beouSfu&rftaoien tocit möglich durch Anreiz zu vermehrter Eigenproduktion zu vermindern, hat man dort die Prei.e für In landsfrucht des laufenden Jahres 1918 schon im Herbst noch höher festgesetzt. Die englischen Land- wcrte sollen für ihren Weizen 337, für Gerste 328 und für Hafer 311 Mark je Tonne erhalten. Dort bei unseren Fein- den würde man sich glücklich schützen, wenn das Ziel einer kleinen Verminderung des so unsicheren und kostspieligen (vetreldeankaufs vom Anstande durch solche Preiserhöhung etwas näher gerückt werden könnte. Unsere deutichen Land- wirte sind noch völlig im Unklaren darüber, ob auch ihnen «ne den vergrößerten Anbaukoste,r.i,nd -schwierigkeiten Rechnung tragende Preiserhöhung für die kommende Ernte zugebrlligt wird. Berdie7tt hätten sie das sicher. da sie alle rbre notwendigen Wirtschaftseinkäufe, wie die Preisgericht- stelle des D. L. R. hervorhebt, mindestens um 100 Prozent und oft weit mehr teurer bezahlen müssen. Die Verbraucher blieben ihnen im Hinblick airf die Auslandspreise auch oann rmmer noch zu größtem Dank für hingebende schwere Ar­beitsleistung verpflichtet.

Vom Felde der Ehre.

Friedberg.Fauerbach. Dem Gardist Hch. Bolz, ftüher beim Steinmetzmeister Damm, wurde das Hessische Kriegsehren­zeichen 1. Klaffe verliehen. Wir gratulieren.

Beienheim. Dem Landfturmmann Hch. Fey wurde das Eiserne Kreuz verliehen. Wir gratulieren.

Büdesheim. Der Unteroffizier Otto Winter ist zum Vizefeldwebel befördert worden.

# -

Ans der Heimat.

Sternbach f. T. Die Ehefrau des Andreas Wendel kam beim Holzfällen unter eine« Baum und wurde derart verletzt, daß sie bald darauf starb.

i^C. Flörsheim. 4. Marz. Die Gemeindevertretung nahm eine Stiftung der Chemischen Fabrik Flörsheim für ein Wohl- fahrtshaus zum Andenken an Dr. Hugo Nördlinger in Höhe von 30 000 Mark an.

Hochheim a. M 3. Marz. Gestern wurde bei dem Distrikt Falkenberg eine werbliche Leiche aus dem Main gelandet. Dem Befund nach dürfte sie etwa gegen 40 Jahre zäPen und bereit- längere Zeit im Master gelogen haben.

AuS Starkeuburg.

Darmsiadt. Die Landwirtschaftliche Genossenschaftsbank, welche sich in stiller Liquidation befindet und seit 1915 unter Ge- schäftsaufsicht steht, wird am 24. März ihre 30. Generalversamm­lung abhalten. Bisher wurden 25 v. H. an die Gläubiger ver­teilt und soll ungefähr der glerche Betrag »och in der Masse liegen. Es wird den Gläubigern der Bank vorgeschlagen, auf 50 Prozent ihrer Forderungen zu verzichten unter der Voraus­setzung. daß sie aus eine« Mehrerlös gleichmäßig beftiedigt werden.

Darmstadl. Zu der f. ZI. gemeldeten angeblichen Fleifch- vergfftung infolge des Genusses städtischen Gefrierfleischs, wo­bei der Oberbacker Poppe den Tod erlitten hat, ist inzwischen von Seiten der Witwe bei dem hiestgen Landgericht eine Klage gegen die Stadt Darmstadt auf Zahlung einer Rente anhängig gemacht worden. Die Klage, welche sich, wie wir hören, auf die Aussage des ersten behandelnden Arztes resp. auf den Todes« schein stützt, ist nach einer Mitteilung des Rechtsvertteters in der gestrigen Stadtverordnetensitzung durch das Landgericht ohne besondere Beweiserhebung abgewiessn worden. Man hört, daß die Klageabwessung auf Grund der Gutachten, welche über den Mageninhalt usw. abgegeben wurde, erfolgt ist, doch soll angeblich Berufung verfolgt werden.

Darmstadt. Ein wertvoller Treibriemen von 14 Meter Länge. 42 Zentimeter Breite und beinahe 8 Millimeter Stärke im Werte von mehreren Tausend Mark, der aber unter den jetzigen Verhältnissen überhaupt unersetzlich ist. wurde in der Nacht zum Samstag in der Möbelfabrik von Ehrhardt Söhne gestohlen. Bis jetzt gelang es nicht, den Dieb zu ermitteln. Der Bettieb der Fabrik mußte zunächst ftillgelegt werden. Auch in Griesheim wurde in der Nacht zum Sonntag in dem Be- ttieb von Eckert ein lederner Treibriemen gestohlen, dessen Wert aus über 2000 Mark geschätzt wird. Hier ist man den Dieben auf der Spur.

Aus Hessev-Nassau.

FC. Wiesbaden, 4. März. Spielende Kinder fnnden gestern in dem Weiher hinter der Leichtweishohle die Leiche eines Man. nes. die schon stark in Verwesung Lbergegangen war. Es han­delt sich um einen 24jährigen jungen Mann, der früher an hoch- gradiger Nervosität litt und hier seit Anfang November ver­mißt wird.

FC. Alsbach, 1. März. Bon den 5 Söhnen des Tagelöhner» Friedrich Bohn dahier, die unter den Fahnen stehen, gehört der eine zur Mannschaft de» Hilsstteuzer» S. M. S.Wolf".

Berantwortlich für den pofiffschen und lokalen Teil: Otto H i r l ch e l. Friedberg: für den Anzeigenteil: R. H e v n c r, Friedberg. Truck und Verlag derNeuen LageKzeitun^, A- G.. Friedberg t H

Mutter- und Säuglingsfürsorge.

Dir Firma Gustav Schwär, & Söhne hat zur Verwendung für Wöchnerinnen und Säugttngsfürsorge in ver Stadt Friedberg den Beirar von 2000 Mk. zur Verfügung gestellt. Für dleft hoch- heiztge Gabe wird herzltchsi gedankt.

Frau Geh. Justizrat Wrndecker. ^

Weitere Gaben werden von dem Vertrauensdamen für Muttes und Saugling»siirsorge gerne entgegen genommen.