Erdehan. Kars urch Batum. Herr Sokolnikow erklärte, daß diese Vertragsbestinmrmrg eine CebieLsänderung ohne Befta- gung der Bevölkerung darstelle und von Rußland nur unter Pro- test angenonlmcn werde. In seiner zweiten Erklärung betonte der Vorsitzende der russischen Delegation, das deutsche Ultima, tum habe die russische Republik im Zustande der Demobilmachung getroffen. Rußland sehe sich deshalb gezwungen, das Ultimatum anzunehmen und die ihm jetzt vorgelegten Verträge zu unterzeichnen. Dieser Frick: sei kein Verständigungsftiede. Die russischen Rarrdvölker würden unter dem Vorwände des Selbstbestimmungsrechtes dem Einfluß des Gegners unterstellt, um die dort herrschenden Klaffen gegen die Revolution zu schützen und die Kräfte d-r Gegenrevolution zu stärken. Auch in Finnland und der Ukraine stütze der Vierbund die revolutionsfeindlichen Bestrebungen. Rußland, durch den Bruch des Wa fcnstill'Landes vergewaltigt, unterzeichne, nachdem es ver- geblick, an die deutschen Arbeiter appelliert habe, den Friedens- Vertrag. ohne in Verhandlungen darüber einzutreten. Botschafter von Merey gab seinem Bedauern über die russischen Erklärungen Ausdruck Die Delegationen des Vierbundes hätten gehofft und gewünscht, daß am letzten Tage der Verhandlungen friedliche und versöhnliche Töne angeschlagen würden.
In längeren Ausführungen und unter Beibringung reichen geschichtlichen, ethnographischen und geographischen Materials trat hierauf der Vorsitzende der ottomanischen Delegation H a k k i Pascha der ersten Erklärung Sokolnikows entgegen. Er innerte daran, daß die ftaglichen drei Bezirke vier Jahrhunderte lang zur Türkei gehört hätten, daß Rußland sie als Ersatz für eine von der Türkei nicht gezahlte Kriegsentschädigung an sich gerissen und daß die Türkei, solange sie Herrin der Bezirke ge- wesen sei. von dort aus Rußland niemals bedroht habe.
General H o f f m a n n legte gegen den Vorwurf einer Verletzung des Waffenstillstandsvertrages durch Deutschland Verwahrung ein. indem er auf die Erklärungen des Staatssekretärs von Kühlmann in der Vollversammlung vom 10. Februar himvies.
Gesandter von Rosenberg: Die russische Regierung hat nicht das Recht, an der Aufrichtigkeit der von Deutschland verkündeten Absichten mit der Bevölkerung der Randgebiete in Zweifel zu ziehen, umsoweniger, als u.cchrend der kurzen Zeit, da sie am Ruder sei, Zwischen ihren Worten und ihren Taten schwerste Widersprüche festgestellt wurden.
Der Vorsitzende der russischen Delegation habe in seiner Erklärung auch vom deutschen Arbeiter gesprochen. Er glaubt, daß der deutsche Arbeiter für sein Verbalten nach innen und außen Verhaltungsmaßregeln und Instruktionen vom Ausland beziehe. Er kennt den deutschen Arbeiter nicht. Der deutsche Arbeiter sek derselbe Mann, der draußen im Schützengraben seit vier Jahren mit grenzenloser Hingebung sein Vaterland verteidigt. Wenn er an der Einrichtung des deutschen Hauses, an der bestehenden Ordnung der öffentlichen Dinge etwas auszu- setzen habe, so mache er es im eigenen Haufe mit den eigenen Volksgenoffen ab. Der Glaube, daß er dazu Ratschläge von draußen gebrauche, beleidige den deutschen Arbeiter.
Der Vorsitzende der bulgarischen Delegation, Herr Toschoff, hob hervor, daß die Vertreter des Vierbundes mit den russischen Delegierten zufammengelommen seien, um, einen dauerhaften Frieden zu schließen und nicht, um den Keim für neue Kriege zu pflanzen. Die Sprache und die Erklärungen des Herrn So. kolnikow schüfen jedoch eine Atmosphäre, die mit dieser Absicht nicht übereinstimmen. Er muffe der unbegründeten Behauptung der russischen Delegation entgegentreten. daß der Vierbund Rußland vergewaltigen wolle, ein Gedanke, der Bulgarien wie seinen Verbündeten ferne liege.
Die Sitzung wurde alsdann für 2 Stunden unterbrochen. Nach der Wiedereröffnung um 4 Uhr wurde zur Unterzeichnung des Friedensvertrages geschritten, die um 5 Uhr beendet war Sodann folgte die Unterzeichnung der Rechtsverträge, die bis 5K Uhr dauerte.
Runmchr ergriff Botjchafter v.n Mery das Wort und erttärte: Ich möchte den feierlichen Akt, den wir soeben vollzogen haben, nicht vorübergehen laffen, ohne der aufrichtigen Hoffnung Ausdruck zu geben, daß der heute Unterzeichnete Frieden es den Völkern unserer Mächtegruppe sowie Rußlands, die sich länger als 3-4 Jahre im Kriege gegenübergeftanden, ermöglichen wird, doch allmählich die früheren fteundschaftlkchen Beziehungen wieder aufzunehmen.
Nach Worten des Dankes an das Bureau und an die Dolmetscher erklärte Botschafter von Merey die Friedensverhandlungen für beendet.
Der ftnriffche Freihertskrampf.
Wasa, 3. Mörz. (WTB.) Das Hauptguartier meldet: Die Weiße Garde nahm Lavie nach einem heftigen Kampfe und eroberte zwei Maschinengewehre. Der heftige Kampf dauert fort bei Manki an der Tavastlandfront. An der Karelischen Front nahmen wir nach erbittertem achtstündigem Kampfe gegen russische Marinesoldaten und Holygans das Dorf Maä- teln. Bei Pellenge hält die Weiße Garde von Borga seit eineinhalb Wochen noch ihre Stellung trotz der Ueberlegenheit des Feindes. Der Feind verlor bisher an Toten 200 Mann, die Weiße Garde verlor sechs Tote und dreißig Verwundete.
Stockholm, 4. März. Oberleutnant Hjolmerson, der seinerzeit die persische Gendarmerie organisiert hat, wurde zum Kommandanten der finnischen Regierungstruppen an der Mittelfront ernannt. - ,
Der schwedische Major Glimstedt. der als Freiwilliger nach Finnland gegangen war, ist bei Heinola gefallen Unter der russischen Garnison auf den Aalandsinseln befinden sich auch M. Nische und unkrainische Soldaten, die sich nun an Schweden mit der Bitte gewandt haben, es möge ihnen gestatten, über Schweden in die Heimat zurückzukehren, da sie mit den Ruffen nichts gemeinsam hätten.
Eiue finnische Abordnung in Rom.
Ram, 4. März. (WTB.) Agenzia Stefani. „Corriere della Sera" meldet: Der Papst empfing am Samstag eine finnische Abordnung in Audienz und nähme eine Adreffe entgegen, worin um Aufnahme direkter Beziehungen zum Heiligen Stuhl gestellt wird.
Nom, 3. März. (WTB.) Agenzia Stefani. Der Minister des Auswärtigen Sonnino empfing die finnischen Delegierten, die ihm die Proklamation der Unabhängigkeit Finnlands mit-' teilten. Die Delegation wird nach Paris abreifen.
Stockholm, 5. März. (WB.) Hier eingegangenen Nachrichten zufolge kamen in Helsingfors am 27. Februar vier Kreuzer von Reval zum Schutze des Arbeiter- und Soldaten- rates an. In Helsingfors hat die Marine die Gründung erner Roten Flotte beschloffen, die unabhängig vom deutsch- russischen Frieden weiterkämpfen will.
Stockholm, 4. März. (WB.) Nach Meldungen an ^Stockholms Tidningen" erreichte die Schreckensherrschaft der Roten Garden in Helsingfors im Anschluß an die Nach- ncht von dem Herannahen der Deutschen ihren Höhepunkt. Die Revolutionsregierung scheint ihre letzten Kräfte zufanr- menzuraffen, um sich noch möglickfft lange zu halten. Aus Reval kamen 5000 geflohene russische Soldaten und Rote Gardisten an. Nach einer Aeußerung des finnischen Kom- Mlssars Sirola, des Minfters des Aeußern der RevolutionS- regrerung, gegenüber einem Mitarbeiter vom „Socialdemokraten" besteht kein Zweifel, daß diese ödn Sieg davonträgt, falls Deutschland sich nicht einmischt.
Rußland.
Die Sowjets und der Friedensschluß.
Petersburg. 4. März. (WTB.) Meldung der Petersburger Telegraphen-Agentur. Der geschäftsführende Ausschuß der
Graue Gefahren.
Roman aus der Gegenwart von M. Gvntard - Schuck.
Nachdruck verboten.
„Unsere Flagge! Wirklich unsere Flagge!" sagte Mittler. „Mo so weit ist es mit dem Union-Jack schon ge- kommen. Aber das ist ja der größte Völkerrechtsbruch der sich nur denken läßt!"
Werkbeim warf dem Kameraden einen mitleidigen Bick zu. „Kennen Sie denn unsere Feinde immer noch nicht Ware das etwa die erste Gemeinheit, die John Bull auf dem Gewissen hat?"
. „Wenn es wirklich Engländer sind, dann verstehe ich nrcht. daß sie uns nicht unter Feuer genommen haben. Sie müssen uns doch vorhin gesehen haben."
„Das ist nicht gesagt. Der Nebelstreif ist ziemlich dicht und für uns lehr günstig, er liegt nicht ganz auf Wir
eben von unten und flach, der Feind aber muß von oben sehen "
„Dort kommen noch mehr! Ah. große Kreuzer! Und dort ohne Zweifel, cs sind Engländer, dort ist eins von der Lronklaffe. rch kenne sie genau."
„Herr Gott ja. Und wir kriechen wie die Schnecken und kommen nicht vorwärts."
Wie aus Verabredung sahen sie sich plötzlich in die Augen schweres dumpfes Rollen schüttete über die Wogen, und trotz des Lärmens um sie herum wußten sie, was es bedeutete.
.-Da haben wir's! Dann sind schon mehr dort und das hier sind nur die Nachzügler."
Einige Minuten noch stand Werkheim still und sah durch den Spiegel. Dann sagte er hastig: „Sobald alle vorüber sind, müffen wir hoch "
Als er nach einigen Minuten zurücktrat, warf er den Hebel auf den Befehl: ..Schiff klar zum Steigen!" „Volle Kraft vor- aus! folgte gleich darauf.
..Wir müffen vorwärts auf dte Gefahr hin, daß ste uns sehen. Wir müffen an Helgoland heran."
Eine erwartungsvolle halbe Stunde verstrich. Jeder Nerv war aufs äußerste gespannt. Kam man denn gar nicht vorwärt?
„Dort ist Helgoland!" rief Mittler.
Aus dem Nebel stieg die Insel in verschwommenen Umriffen vor ihnen auf. Dumpf rollte der Donner der Kanonen durch die nebelschwcre Luft. Ab. U4Ü> zu kamen die Umriffe eines Fahrzeuges gespenstisch hinter einem Nebelfetzen hervor.
„Es sirch Schiffe von uns da!" sagte Werkheim. „Ich höre es!"
„ Mittler, der angestrengt durch das Glas nach der Insel gespäht hatte, sagte: „Auf Helgoland scheinen sie nicht mehr zu schießen."
„Wenn unsere dazwischen sind, wiffen sie ja bei dem Nebel nicht, wo sie hintressen. Es ist unmöglich, Ziel zu nehmen. Diese verfluchte Bande! Haben sie sich wirklich im Nebel heran- gcschlichen! Die wollten's auf unser Helgoland absehen. Da haben sie sich aber doch verrechnet. Und diese Feigheit. Unter falscher Flagge? Pfui!"
„Na, England segelt ja immer unter falscher Flagge. Daran sollte man nachgerade gewöhnt sein."
«Jetzt fünfzig von unseren kleinen Grauen hier haben, hei! Was meinen Sie. dann wollten wir es ihnen zeigen. Das Wiederkommen sollte ihnen vergehen."
„Weit wir nun aber die fünfzig nicht hier haben, wollen wenigstens wir ihnen eine kleine Freude bereiten."
„Schiff klar zum Tauchen!" - -
Todesmutig fuhren sie tn den Gefchotzhagel.
Hatte der Feind trotz des Nebels das Sehrohr des Unter- feebootes erblickt, oder flogen die Eeschoffe aufs Geratewohl in ihrer Richtung? Sie wußten es nicht. Sie fühlten nur, daß es die Hölle war, in die sie kamen.
Ohne mit der Wimper zu zucken, gab Werkheim seine Be. segle. Es war schwer, in günstige Schußlinie zu kommen, aber es wurde trotzdem möglich gemacht.
Ein Torpedo verließ da» Rohr — Augenblicke höchster Spannung — ein Knall —er saß!
Aber nun schien erst recht di« Hölle losgelaffeff. Man ftrtt«
Sowjets hat für den 12. März eine autzerordenttlHe Derjamm-' lurrg der Sowjet- und Kosakenabgeordneten einberufen zur Be- rcttung der mit dem Friedensschluß zusammenhängenden Fragen.
Die Lage in Irland.
Haag, 4. März. Die Meldung des Reuterfchen Bureaus) daß Feldmarschall French, der Oberbefehlshaber der Hcimstreit- kräfte Englands, mit seinem Stabe in Dublin angetommen ist. bedeutet, daß die englische Negierung die Unhaltbarkeit der Lage in Irland rnnrmehr anerkannt hat. An vielen Stellen des Landes treten die Sinnfeiner nunmehr gewalttätig auf. indem sie im Namen der irischen Republik vor allem den Export von Vieh und landwirtschaftlichen Erzeugniffen nach England hindern. Soldaten werden auf den Straßen beleidigt und ihrer Waffen beraubt. Kurzum, es liegt eine Anzahl vo^n Tatsachen vor, die nur nach einer erfolgreichen Revolution möglich sein sollten.^ Der Austritt Carfons aus dem Kabinett habe sich an dieHosinung auf ein Zustandekommen einer irischen Versaffungs- revision geknüpft. Jetzt stellt er sich immer mehr als eine Rück, kehr Earfons zu den alten Ulster-Idealen heraus. Dadurch wird die republikanische Entwrcklung zwar indirekt, aber doch wirksam unterstützt. Die Ankunft des Lord French zeigt, daß man nicht mehr an eine Lösung der Schwierigkeiten durch Verhandlungen glaubt. Lloyd Georges Stellung wird durch diesen vollkommenen Mißerfolg ohne Zweifel gefährdet.
Wkiin ssuroxa ßÄ sireitch freut ßii, IgM.
Eens. 5. März. „Echo de Paris" erfährt, daß Japan kein Interesse bekunde, an den Besprechungen zwischen Frankreich, England, Italien und Amerika über die Lage in Rußland teil, zunehmen. Es dränge sich die Frage auf. ob das heißen soll, baß Japan sich mit seinen Verbündeten überhaupt nicht besprechen, sondern allein Vorgehen werde.
London, 4. März (WTB.) . Reulermeldung. Die „Daily Mail" erfährt, daß England. Frankreich Italien nnd die Vereinigten Staaten über die Lage in Sibirien unterhandeln werden. Japan wird nicht an den Verhandlungen teilnehmen.
Beratungen in Tokio.
Bern, 4. März. Aus Tokio wird berichtet: Vizeadmiral Montono und Admiral Pogopato berieten mtt dem Mikado. Die Unterhaltung bezog sich auf die Ereigniffe in Rußland. In den einflußreichsten japanischen Kreisen betrachtet man die Abberufung der ^Diplomaten aus Petersburg rm jetzigen Augen- bück als einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen mtk Rußland. Der frühere Attaches bei der japanischen Botschaft in Petersburg. Kontreadmiral Tatana hat Wladiwostok verlaffen.
London, 5. März. (WTB. Nichtamtlich.) Reuter. „Daily Mail" meldet: Die Verhandlungen über die Intervention Japans in Sibirien werden in den nächsten 24 Stunden beendet sein. Die Botschafter Groß-Britanniens, Frankreichs imd Italiens in Tokio beabsichtigen gemeinsame Lorsrel- lungen zu machen nnd zu versuchen, daß Schritte zum Schutze der Interessen der Alliierten in Sibirien unternommen werden. Man glaubt nicht, daß der Botschafter der Vereinigten Staaten in Tokio an diesen gemeinsamen Vorstellungen teilnehmen wird. Es ist aber von Seiten der Bereinigten Staaten keine Opposition zu erwarten.
Das Eingreifen in Sibirien.
Amsterdam. 3 Marz Etne Washington-Meldung der „Afi sociated-Preß" besagt, daß im amerikanischen Ministerrat noch kein endgültiger Beschluß über Sibirien gefaßt wurde. In England, Frankreich und Italien ist man aber im Auswärtigen Amt der Meinung, daß am besten eine einzelne Macht Vorgehen dürfte, die das Operationsfeld bequem mit Heer und Flotte er- reiche und in Uebereinstim mnng mit den anderen Verbands.
das Boot gesehen. Dazu schten die Stelle, an der der Torpedo getroffen, nicht gefährlich. Nach einem kurzen Schwanken ver- riet sich keinerlei Unruhe im Schiff.
Also noch einmal! Ah, der saß recht!
Mit furchtbarem Knall hing sich das Geschoß an den Riesen. Werkheim sah. wie das Schiff sich zur Seite neigte und sich gleich darauf aus der Gefechlsltnie zurückzog.
Aber nun eilten andere herbei.
Noch einmal versuchten sie, an eins der Schiffe heranzukom- men, aber es war, als ob die Hölle ihren Schlund geöffnet. Ein Hagel von Gefchoffen ergoß sich über sie. Es schien, als wenn sie von allen anderen Feinden abließen und sich nur auf den kleinen tapferen Gesellen stürzten.
„Wir sind machtlos gegen eins solche Ucoermacht!" sagte Mittler grimmig. „Wir müßten mindestens zehn sein, dann sollten sie sich mal umsehen?"
„Und wenn's jetzt unser Letztes ist. einmal müffen wir noch rau!" rief Werkheim und biß die Zähne in die Unterlippe, daß sie blutete.
Wieder verließ ein Geschoß das Rohr. Und diesmal hatten sie Glück. Die Pulverkammer des Schiffe», das sie auks Korn genommen, war getroffen. Ein entsetzlicher Knall folgte. Eine Garbe von Rauch, Feuer und Sprengftucken barst au» dem Waffer, dann legte sich das Schiff sofort schwer zur Seite.
Einige Kreuzer wollten zu Hilfe eilen, mußten sich aber der eigenen Sicherheit halber zurückziehen, um nicht in den Strudel hinetngeriffen zu werden.
Aber auch „U. 7" hatte genug.
„Klar zum Aufsteigen," gab Werkheim den Befehl.
„Wir wollen sehen» daß wir vor Helgoland auf Strand kommen," sagte der tapfere Kommandant, und kaum ein leich« te» Zittern verriet sich in seiner Stimme. „Tun können wi, nichts mehr. Wozu das Leben der Leuts nutzlos opfern? Meine braven Burschen! Ste sind bewundernswert!"
Cie zogen sich nach der östlich gelegenen Düne vor Helga» land zurück und ließen den tapferen, waidwunden Gesellen aus de» Strand laufen.
Fortsetzung folgk.


