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i>crBreslau" jtnb ntdit von den englischen QtxitDtzcjL jcp» tcrn von Fischdampfern gerettet worden. ^ r~

Die Wirren in Rußland.

Anarchie in Petersburg.

DerCorriere della Sera" berichtet aus Peter^urg: .j,rt der Stadt herrscht volle Anarchie. Gewehrfeuer und Minderungen sind an der Tagesordnung. Man hat den Eurdruck, die Leninsche Regierung werde gezwungen sein, o:e deutschen Friedensbedingungen anzunehmen und Schuld uid Verantwortung den Verbündeten zuzuschieben. Vor- schlage, wie den heiligen Krieg an Deutschland zu erklären, scheitern, da die Massen Rußlands heute zu jeder D^t dre nicht Plünderung bedeute, unfähig seien. Man glaube, der Friede werde bald geschlossen werden. Der ukrainische Friede wird hie maxi malistische Negierung Swingen, auf die deutschen Friedensbedingungen einzugehen und wird auch auf die rumänische Lage Einfluß gewinnen Die Leninsche Negierung hat heute das Note Kreuz end gultrg aufgelöst und den Präsidenten, sowie den Leiter der- ha,tet. Man kündigt auch die Verhaftung aller Mitglieder des revolutionären Komitees von Moskau und der ganzen Provinz an.

Marrm Gorki verwundet.

Wie dieBossische Zeitung" berichtet, wurde nach einer Petersburger Meldung Maxim Gorki auf der Straße in Petersburg durch elne verirrte Kugel am Halse verletzt.

Der Bürgerkrieg in Südrußland.

Die Petersburger Tel.-Agentur meldet folgende Mit­teilung des Volkskommissars Antonow: Die Städte Kre- menschung, Romodau, Puüwl befinden sich in unserer Hand. H?. ® ebtete von Alexandrowsk ergaben sich 14 Kosaken- eoladrons nach Zusammenstoß mit unseren Truppen. Se- vastopol erkannte die Sowjetsbehörden an. Die Nada ^wurde dort vertrieben und die Seestreitkräfte gingen auf aJc Seite der Sowjets über. Die Tartaren wurden hei ^ta zurückgeworfen und in der Nähe von Feodosia ge- Klagen. Nach einer Meldimg aus Haparanda wurde die Hasemladt Kilia in Besiarabien von der eigenen Garnison -eisiort. Die Stadt stand tagelang in Flamme^,

StraßeukLmpse in Moskau.

Aus Petersburg meldet das Reutersche Bureau: Wäh- If? p? be . r Hauptstadt kein Bluwergießen stattfand, wurden ^lenstag im Zentrum von Moskau dreißig bis vierzig Per. Jonen getötet und zweihundert verwundet, darunter viele Frauem und Kinder. Eine große Prozession der Bolschewik,' mit Maschinengewehren und Panzerwagen, Kavallerieab- teilungen. bewaffneter roter Garde sowie österreichisck>en, deutschen und türkischen Kriegsgefangenen kam um ein Uhr am Theaterplatz an, wo Tausende von Zusckvuern sich versammelten. Als ein paar Revolverschüsse, offenbar als Provokation, abgegeben wurden, folgte eine furchtbare Panik

v rnö Maschinengewehrfeuer von Soldaten

und Mitgliedern der roten Garde in der Prozession folgte. Der Moskauer Sowjet versichert, daß die Schüsse aus den r>enjtern von drei Hotels, wo Maschinengewehre postiert waren, abgefeuert wurden. Daraufhin wurde aus Panzer­wagen aus die Stadt gefeuert.

Dir Gewaltherrschaft der Maximalisten.

'" Sj'Bo»; 26. Jan. DerCorriere della Sera" meldet au.- Petersburg, daß die Maximalisten nunmebr auch den Kongreß der Barlern-Verjammlungen von ganz Rußland. l e ... ln . .Petersburg zufammengetreten war. um feine Solidarität mit der Constituante auszusprechen, aufgelöst haben Nachdem der Kongreß kaum eine Str.nde getagt hatte, drang eine schar Matrosen in den Saat ein und for-

b,e 3 'r* neI; f er QUf ' a-iS-inanderzugehen. Die Bauern dwigeiten sich und es kam zu e>nem Handgenwnge mit den Matrosen, das vier Stunden dauerte. Endlich mußten die Bauern abz.ctzen. Tw Mitglieder des Vollzugsausschusses des Ltongresses wurden verhaftet. ;

-- ^ nföI f b-'k marimaiistischen Ausschreitungen weigert

fio* lmmer energischer. Lebensmittel

d) -peter.-bürg zu senden. Es kommt dort fast gar nichts mehr an, bte Vorräte sind erschöpft und das Gespenst des Hungers w°rr-mner drohe.rder. Verschiedene Lhäuser j «kp.undcrt. Unter den Petersburger Arbeitern

'^eg-n die Maximalisten und die Rote Garde. Auch au» der Provinz wird über eine ähuliä« Be-

I rtiiri 1 ', 9 *2** Z ° d - mnen b e gemäßigteren chzia-

l,nb!u 'eine Aussicht auf einen Sieg zu

l. " ? ie Maximalisten haben vielmehr noch die Ver­fügung über die lokale Eelvalt und die Anarchisten treten ihrerseits drohend aus. Die fremden diplonmt j^n Vor"

S 3?,*" L

IrZh Trtn LsV Z OErlkanriche Äotsckiafter hat Droh.

' h ?ß ble Anarchisten ihn persönlich für das S.i t^ksal der in Amerika verhafteten russischen Anarchisten

m ° d)C, - ; r Oesamte diplomatische Kotps mmn6n itekn Drohungen

Bedcnlkiche Sy mp Io me.

Stockholm, 26. Jan. Stach einer Schilderung einer hier kmgcrroffeuen gut unterrichteten Persönliächeit herrscht zur Petersburg die Atmosphäre einer geradezu baby- ^ -^brstLhung und Venvirrung. In bürgerlichennd gemäßigt sozialistischen Kreisen tritt gegen die Boschewiki-

von "de? W S 6ittenms hervor, der die Blätter " Zld ° 9iaroba " -mverhüllt Ausdruck -^,titut un S r t?* ^ktentatcn wird das Smolny-

Wkal- Md Redo^" bewacht. D-e Partei-

^ Redaktionen der Oppositionsparteien sind, soweit

- ruckst überhaupt geschlossen stnd. von Roten Gardisten

gleichsam belagert, »Djeko Kacotxt*, bat noch der Auf-

losung der Sobrauje nrtt Trauerrand erschien, wurde vor- °°ken- dem 20. Januar werden alle Runimer» der

S ,f 6 körenden Volkskommissare an-

läßlich der letzten Ereignisse als polittsch« Abenteurer bezeich-

w* toQnnn bie *>ff*aiöfePrawdo" aufgehört

me, Mitteilungen über Brest-Litowsk zu veröfferütick«. auf der Straße von Roten Gardisten beschlagnahmt.

Neue Republiken.

r <. ® nrcI ' 26 - Jan- Wie Havas aus Petersburg meldet, sind neue Repichliken in der Bildung begriffen, so die von Turkl-itan, die durch die Lokalkonstituante in Taschkent aus- gerufen wurde, dann diejenige der Baschkirenstänime die die Steppen von Sudural, besonders die Provinzen Oren- bürg Perm und Samara bewohnen und endlich dieseniae von Knfa, die die Provinzen Kufa, Kasan und einen Teil der Provinz Orenbnrg umfaßt.

Ein Kampf bei Luck.

Wien. 27. Jan. (WTB.) DieNeue Freie Presse" meldet aus Lemberg: Das ukrainische ParteiblattDilo" erhält von der russischen Grenze die Nachricht, datz bei Luck zwischen ukrai­nischen und bolschewistischen Truppen mit groß« Erbitterung gekämpft werde. Der Angriff sei von den Ukrainern ausge. gangep der sich der im Besitze der Bofschewisten b-efindlichen Stadt Luck bemächtigen wollen. Der Kamps dauert bereits mehrere Tage. Der Befehlshaber der Bolschewisten habe sich mit der Bitte um Hilfe an den Befehlshaber der in diesem Frontabschnitt stehenden oft er reich isch-ungarischen Batterien ge­wandt. der Aufforderung sei jedoch keine Folge geleistet wor­den.

Polen Legen Bskschewisten.

Petersburg, 26 Jan. WTB.) Meldung des Reuterschen Bureaus: Polnische Legionäre besetzten die Station Orscha im Gouvernement Mohttew und entwafsneten die russische Garni­son. Ebenso besetzten sie die Station nördlich und südlich von Lrscha, wo sie die russischen Posten entwaffneten. Das Vor­gehen fand statt, weil die Bolksbeauttragten den Leiter der pol­nischen Militarvereinigung verhaftet hatten.

Die Armeen gegen Trotzkis Berhandlungsari

Petersburg. 26. Jan.Nowaja Schisn" meldet, daß die ^errreter von neun Armeen gegen die Derhandlungsart Trotzkis rn Rrejt-^itowsk gestimmt haben und nur drei dafür. Die neun Dertreter übermittelten dem Rat der Volksbeauftragten eine Entschließung, in der sie es ablehnen, die Polittk des Rates der Volksbeouftragten weiter zu unterstützen, wenn die Verband, lungen an parteipolitischen Widerständen scheitern sollten. Die Vertreter der arideren drei Armeen, darunter der 4 . und 8. er- klarten, daß sie die Politik Lenins und Trotzkis unbedingt un. terstutzen würden. Die gleiche Ansicht hat auch der Ausschuß des lettischen Hauptquattiers in Mohilew. ^

Abbruch der Beziehungen.

Petersburg. 28 Jan. (WTB) Nach einem Petersburger Funkspruch hat die Petersburger Regierung alle diplomatischen Bezrehungen zu Rumänien abgebrochen. Die rumänische Ge. sandtschaft wird auf dem kürzesten Wege ins Ausland abgefcho- den. Der Goldschatz Rumäniens, der in Moskau liegt wird als unantastbar für die rumänische Oligarchie erklärt. Die Räte, reglorung übernimmt für die Aufbewahrung dieses Goldes und die Uebergäbe an das rumänische Volk die Verantwortung General Tscherbatschew wird als außerhalb des Gesetzes stehend erklärt.

Bordrinzen t;: M:m8ne» gegen Nutzend.

Rücktritt Krattanns?

verlio, 28. Jan. Stach Nachrichten von der rufstsch. ruirwmschen Front soll sich der Rücktritt des rinnän'schei, Minlsterprafidenten Braiianu bestätigen. An seiner Stell, wordm ^ dwerescu zum Ministerpräsidenten er.mnrst worden sein und zwar m,t einer friedensfreundlichere, ^ a - 6t !i e . r eon dv--tianu verfolgt wurde. Auch unter den rurnanischen Truppen m-'cht sich eine stärkere "kri« densströmung als bisher bemerkbar f ' 5n */

örlililflpülutif der tzaHZ.-cht« SandelsAM

nl m Marseille: Die fravzösische Regle,

ruag beschlagnahmte vom 1 Februar ab alle im Hafen von Marse,ll- Legenden Schiffe. Die Uebekseedampfer sowohl mi­die Post- und Finch,dampser haben keine festgesetzte Linie mehr.

sondern werden je nach

verwandt. Die Gesllschaft

E^rs Reunis" wird ihre Schiffe für den Gotteide-' und ^ arentransport uach Südamerika verwen-en. Der Pieftdienst wnd verändert und herabgesetzt. ' ^ 5 en **

Rnß!aud rechnete nnf Gesterre'ch.

Wien, 28 Jan. Wie aus Wien berichtet wird, ist dem deutschen Dolkoblatt" zufolge eine Amveisung der Petersbur. ger Negierung bekannt geworden, durch die die russischen Der^ treter in Brest-Lrtowsk angewiesen wurden, den Frieden so lange hmauszuschieben, bis «, Oesterreich gewisse Ereignisse emgetrc.cn feien. Die Meldung bezieht sich auf die Berhand. lungen vor ihrer durch die Reise Trotzkis bedingten Unter, vrechung. Daß mit den gewissen Ereignissen die Ausstands. vewegung in Oesterreich gemeint ist, versteht sich.

Die Drahtsieher des Streiks.

Beelen, 28. Jan. Nachdem-die rumänische Erwiderung auf i °as Ulttmatum dos Rates der Vottsbeaustragten im Smolny- Institut als unbefriedigend erklärt worden ist. besteht nach don : bisher Regeln der Kriegszustand zwischen Croßrutz-

^ lond und Rumänien. Die Kampfe zwischen Galatz und Verlad neymen ihren Fortgang. Nach den Meldungen maximalistischer B.atter müssen sich die marimalistischen Truppen vor den Ru­mänen in dieser Gegend überall zurückziehen. Rumänische Ölungen überschritten den Pruth und besetzten eine Reihe Ausland gehörender Dörfer und dichteten sie als Brücken.

Diese Stellungen sind von stärkeren rumänischen Abteilungen mit Arttllerie besetzt worden, um den Einfall maximalistrschcr Tnippen von Odessa aus in die Moldau -ru verhindern. '

Petersburg. 26. Jan. (MTB.) Ueber die Vorgänge bei Ga- latz. die zum Ueberttttt russischer Truppent-eile zu den Verbün­deten führten, wird weiter gemeldet, daß die Kämpfe zwischen der neunten und Teilen der zehnten sibirischen Division und den Rumänen westlich von Galatz noch immer andauern. Auf rumäurlcher Seite nahmen dabet schwere Artillerie und bei Ga- ^atz auch drei Monitore teil. Die russischen Stellungen von der Bahn ^railaGalatz bis zum Serechbogen Mich Nicolai blei- den unbesetzt.^ Ein befestigter Punkt an der Bahn wurde von * wa mea w stet ^ tj « "n S-r-th-

Trotzkl auf der Reile.

P-t-rv5»rg. 28. Jan. (WTD.) Der Vottsb-ai.fk-gt- für -usworttM Angelegenheiten Trotzki ist t» der vergangenen Nacht nach Brest-Litowsk ab gereist.

Fiurüand «nd Krest-ßitsw lk.

Stockholm. 28. Jgw (WTB.) Wie die ..Stockholms Ti- d-nd- aus H-lstngfor- erfahrt, hat der finnische Landtag eine Abordmmg bestimmt, die die finnischen Erforderniffe bet den FriedensveiHandlungen in Brest-Litowsk vertreten soll Sie brsteht aus drei bürgerlichen und sozialistischen Mitgliedern, nämlich den ftuheren Senatoren Si-lt und St-nroth. Professor Erich Schrrftleiier Sirola »nd Magister gik (der letzte Name fehlt rn der D-Pesche). v

Wien, 24. Jan. Es wird iminer klarer, daß es sich, bei dem Arbeiteransstand in Oesierreich Unciarn um einen zlvar m "''gelten, aber mißglückten Versuch handelte, der Bolschewik,-Regierung zu Hilfe zu eilen und den Unter- Händlern des Vierb,indes in Brest-Litowsk in den Rücken zu L So veröffentlicht die ..Arbeiter-Zeitung- heute aa K tender Stelle einen Aufsatz unter der Ueberschrift:Ern de? deutschen Imperialismus", der in seinen maßlosen Angriffen auf Deutschland alles übertrifst was w ber österreichischen Bolschewiki sich in dieser

Hinsicht bisher erlaubt hat. So wird schlankweg behauptet:

d eutsche JmperialismuS^st heute, wie sich d>e Tinge Mllrtarrfch herousgebildet haben, und wie die Tatsack-en in den Landern der Entente stehen, eines der stärksten Friedens- Hindernisse, wenn nicht das Hindernis überhaupt. Daran ändert der Bestand der Friedensmehrheit im Reichstage nicht, »md mchts dessen sagenhafte FrledenSrrfolution: die Reichs- tagsmehrheit mag den BerständigungSfncden wollen die Generale wollen aber denSiegfriede,,", und die Generale ° ber R-ichstag. sind heute i,n Deutscher Reiche überhaupt die Macht". Es heißt dann weiter, baß diese deutschen Imperialisten ihren Siegeswillen so­lange den Verbündeten als Geschick auferlegen wollen bi, d^ "füllen Hefen:Dem hat nun

, 1 ^' olle Erhebung der Arbeiter in Oesterreich-Ungara ein Ende bereitet; sie hat den impttwlistischen Eroberungs- Planen den Garaus genracbk."

Diese Sprache ist Wohl deutlich genug. Aber es wurde dem Haupto^gan der ostcrreichisckren Sozialdcniokratie nicht nur die Beill,!entlich»ng eines solchen Pamphlets gegen die deutsche» ^ Heerführer gestattet, sondern die österreichische Zensur^ ließ sogar Preßtelegramme nach Deutschland pas- peren. in denen die Erscheinungen, des Streiks in übertrie- benstec We.se dargestellt wurden. So brachte dasBerlin« Tageblatt" eine Drahtung aus Wien, die folgendes besagte-

Donnerstag verhinderte die Wiener Arbeiterschaft der Wiener Hofoper die Vorstellung, indem sie erzwang, daß dar Publikum nach Hause geschickt werden mußte. Am Freitag war Wien berefts ohne Licht, und kein Theater versuchte zu spielen. Freitag mittag wurde der Stratzenbahnverkehr eingestellt. Graf Ezeniin sei zu den Verhandlungen mit der sozialdemokratischen Parteileitung in Wien' eingc- troffen usw."

An dieser ganzen Meldung ist aber auch nicht wahres SSort. Sämtliche Theater spielten ruhig weiter, die Beleuch. Lang und der Verkehr der elektrischen Straßenbahnen wur- den nicht ettren Augenblick unterbrochen, und ebensowenig tr-af Graf Czernw aus Brest-Litowsk in Wien ein. Von dem ganzen Streik wurde in Wien, abgesehen von etlichen Kund- gedungen in den Arbeitervierteln, kaum etwas bemerkt. Man fragt sich also, wie es möglich war, daß die k. k. Telegramm- Zensur erne solche Drahtmeldung, die'von Berlin aus nätür. lich rns neutrale und danlit ins feindliche Ausland ge­gangen ist, nicht cheschlagnahmte.

Gnadenerlaße.

Berliu, 27. Jan. (WB ) Es wird folgender kaiserlicher Erlaß bekanntgetnacht:

Die auch im letzten Kriegsjahre von Meinem Heer errungenen Erfolge, heldenhafter Widerstand an der einen, siegreiches Vordringen an anderen Fronten bestiimnen Mich rankvaren Herzens auch an Meinem diesjährigen Geburts­tage, soweit nicht einem der hohen Bundesfürsten das Be­gnad rgungsrecht zustcht,

1 * allen Militärperlonen des aktiven Heeres und der Schutzttuppen sowie den Personen des Heeresgefolges (S 155 des Militärstrufgesetzbrrches), allen Personen, die seit Begcnn des^ jetzigen Krieges aus denr aktiven Heere, der aktiven Marine, den Schutztruppen oder dem Heeresgefolge wegen Dienstunbrauchbarkeit oder zu Kriegsarbeiten oder; aus wirtschaftlichen Gründen entlassen worden sind, die geges.