Auch ei» Krtd! '
- v Die „Deutsche Ztg." besäpstigt sich mit feit MMM Valenttnis und schreibt dazu:
Solange Admiral von Müller noch dem Marinekabinett vorsteht und Freiherr von Reischach Oberhof. mrd Haus« marschall ist, darf mcm nicht glauben, daß der Einfluß jenes rmseligen Systems ganz gebrochen ist. Von Herrn von Müller weiß die Welt, wes Geistes Kind er ist — es ist kein Wort darüber zu verlieren, daß eine Persönlichkeit seiner Veranlagung nicht die Charaktereigenschaften aufweist, die ein naher Berater der obersten Stelle besitzen muß. Die Haltung der Freiherrn von Reischach ist minder bekannt; hier
— in Frankfurt — weiß man, daß dieser Sohn rmserer Stadt eine feste Stütze des Bechrnann-Kurses war und blieb hat er doch aus seiner Herkunft als Sohn einer Mischehe eine besondere Vorliebe für die „Frankfurter Zeitung"" in sein Hosamt mitgenommen, die ihn dazu veranlaßt hat, dies schädliche Blatt geradezu zu verbreiten. Auch ein Bild: der Oberhof-- und Hausmarschall des Kaisers und Königs als Werber für das monarchiefeindliche, republikanische Zer» setzungs'Vlatt.
Ein Paar rdie Kräder.
Berlin, 23. Jan. Wie am Dienstag früh der „Vorwärts" so ist am Mittwoch früh das „Berl. Tageblatt" auf drei Tage verboten worden.
ItüUä W der ZchmirMaß, rin in die
SchweineM.
Dem jüngsten Wochenbericht der Preisberichtstelle des Deutschen Landwirtschoftsrates entnehmen wir folgendes:
„Die Zentralstelle zur Beschaffung der Heeresverpflegung teilt jetzt mit, daß sie doch noch von dem Herrn Staatssekretär des Kriegsernöhrungsamtes ermächtigt ist. Schweinemast» vertrage ewuschliefer und daß ihr das Futter zur Verfügung gestellt wird. Mastverträge dürfen nur abgeschlossen werden mit solchen Mastern, welche die unbedingte Gewähr bieten, bah eine Verfütterung von Nahrung?- und' Futtermitteln entgegen den bestehenden Bestimmungen nicht statt findet. Als Master kommen in Frage in erster Linie Molkereien' und Käsereien, in zweiter größere Landwirtschaftsbetriebe und nur in Ausnahmefälleu kleinere Betriebe. Landwirte muffen den Nachweis erbringen, daß sie ihre Kartoffellieferunqs- Verpflichtungen gegenüber dem Kommunalverbande erfüllt baden, sowie daß sie als Grundfütter Rüben verwenden Sie haben sich zu verpflichten, daß sie als Futterkartoffsln nur die dafür freigegebenen Menge«, also zurzeit nur die sogenannten kleinen und kranken Kartoffeln verfüttern Diese Berfütterung soll tm allgemeinen täglich ein bis zwei Pfund als Geschmacks- Verbesserung für das Grünfntter nicht übersteigen. Wenn die Landwirte ihre Kartoffellie^erungsvsrpflichtungen noch nicht erfüllt haben, genügt der Abschluß eines Lieferungsvertrages über die gesamte noch nicht gelieferte Menge mit dem Kommunalverbande. Für jedes mit unerlaubtem Frttter gemostete Schwein hat der Master einer Vertragsstrafe von 300 Mark zu zahlen, außerdem werden ihm die für die Heeresverwaltung fickeroeftellten Sckweine ohne Anspruch auf ein Halte, geld sofort abgenommen."
Wenn die Zeiten nicht so ernst sein würden, müßte man sich über unsere Kriegsmaßnahmen wirklich amüsieren. Erst vor kurzem lasen wir. daß die Heeresverwaltung alle vorhandenen Schweine und Ferkel sufkaufen läßt, damit unser Cchweinebestand dezimiert wird. Von landwirtschaftlicher Seite ist vor dem Massenmorden der Schweine dringend genug gewarnt worden aber die berühmten Profefforen haben auf die große Gefahr hingewiesen, die die Schweinehaltung für die menschliche Ernährung bringt. Also nmßten sämtliche Schweine und Ferkel geschlachtet werden.
Der Vorsitzende des Vereins der Viehhändler Berlins und Umgebung hat.in seiner letzten Generalversammlung mitgeteilt, daß sich unter den für die Heeresverwaltung gelieferten Ferkeln sogar Tiere von 1 sein?) Pstrud Lebendgewicht befunden haben. Plötzlich soll nun so viel Futter kür die Schweinehaltung vorhanden sein, daß die Master aufsefcrdert werden. Schweine- masrverträge abzuschließen. Nach den ^letzten Erfahrungen mit den Schweinemastverträgen wird man es den Mastern nicht verübeln, wenn sie jcht nicht mit solcher Vorliebe an die Mast herantreten, wie sie es vor einigen Jahren getan haben, als man noch Verständnis für die landwirtschaftliche Produktion hatte. Das Futter, welches jetzt der Heeresverwaltung zur Verfügung steht, muß doch schon seit einigen Monaten irgendwo vorhanden gewesen sein, oder sollte es mit dem Futter ebenso sein wie mit dem Mehl, das seinerzeit erst dann verabsülgt wurde, als es bereits dem Verderben ausgesetzt war? Warum hat man nicht in den Monaten November und Dezember, als man jedenfalls übersehen konnte, daß Futter für Schweine vorhanden ist. mit dem Schlachten von Ferkeln und Futterschweinen gewartet und das Schlechtverbot aufgehoben. Wo sollen jetzt die zur, Schweinemast erforderlichen Futterschweine Herkommen, nachdem Bestände nicht mehr da sind? Oder will man ernstlich glauben, daß ein jetzt geborenes Ferkel in drei Monaten zu einem fetten Schwein heranwächst, besonders, wenn für das Erünfutter als Geschmacksverbesserung täglich ein bis zwei Pfund besonders schmackhaft zubereitetes Kriegsfutter verabfolgt werden? ^
Me taManerr |n -eu krrichrnMfMkli.
Die Verhandlungen der Landfranentagung über die Er- nährnngsfragen wurden heute fortgesetzt. Der Leiter der Reichsfettstelle, Rittergutbesitzer Major Seidler, hielt einen Vortrag über die Mitwirkung der Landfrauen bei der Steigerung der Milch- und Fettversorgung. Was den augenblicklichen Zustand betrifft, io stellte er fest, daß die Er- fassung von Milch und Bufter durchschnittlich besser gewor- allgemeine Versorgung dagegen infolge des er
klärlichen ErZeugungsruaganges ein sehr ungünstiges Bild bietet. Gegenüber den heftigen Angriffen, die auch auS Franenkreisen gekommen sind, verteidigte Major Seidler ganz entschieden das Zwangssystem der Reichsfettstelle. Einen anderen Weg als den des Zwanges gibt es einfach nicht. Wenn man. sich die Bedarfszahlen beispielsweise von Berlin oder vom Rheinland, Westfalen oder vom Königreich Sachsen vor Angen hält, so sieht man ohne weiteres ein, daß derartige Mengen unter den heutigen Verhältnissen ganz unmöglich anders zu beschaffen sind, als durch eine Zentrale und auf dem Weg des Zwangs. Hätten wir das Zwangs- Wirtschaftssystem nicht gehabt, so hätten wir auf dem Gebiet der Fettversorgnng längst eine Katastrophe erlebt, die von unausdenkbaren Folgen gewesen wäre. -Die Landfrauen Essen zu kräftiger Mitarbeit, die für unsere Ernährung so ungeheuer wichtig ist, gewonnen werden. In erster Linie müssen die Lcrndfrauen alles daran scHen, daß die Erzeugung unter keinen Umstünden znrückgeht, so außerordentlich groß ja die Schwierigkeiten jetzt auch seien, sondern es müßten alle Kräfte aufHewendet werden, um die Erzengrmg noch zu steigern. Dann gilt es, den Schleichhandel mit allen Mitteln zu bekämpfen. Leider nehme er in einer Weise zu, daß er zu emer der ernstesten Gefahren für unser Durchhalten wird. Ferner ist es nöttg, daß die Landfraucn die häufige Zu- sendung von Lebensnnttelpakettzn an ihre Soldatensöhne einschränken. Diese Sendungen haben einen solchen Umfang angenommen, daß es an der Zeit ist, doch etwas a;rf Einschränkung zu dringen.
Der hessische Etat.
D«rmstadt. 23. Jan. (WTB.) In der Zweiten Kam- wer führte heute Finanzminister Dr. B e ck e r über den Stand des Voranschlages für 1918 aus: Der Voranschlag ftt, trotzdem ei mit einem Fehlbetrag abschließt, günstiger als für 1917. Die Ausgaben haben sich hauptsächlich durch dw Krregsteuerrmgsbeihilfen, die 4,450.000 Mark betragen, erhöht. Ungünstiger ist der Ausblick auf das Gebiet der Eisenbahnen. Statt für die im Jahre 1917 vorgesehenen 18,6 Millionen Mark Koftenvorschüsse würde Hessen nur 15 Millionen Mark erhalten. Die Aussig für 1918 ist noch ttüber. Die Einnahmen sind nicht zurückgegangen, sondern ' um 20 Prozent gestiegen. Die Ausgaben dagegen haben sich hauptsächlich auch durch die Teuerungszulagen um 90 Prozent gesteigert. Deshalb ist eine Steuererhöhung nach dem Kriege unvermeidlich. Zum Schluß wandte sich der FinanzministA: gegen die Einführung direkter Reichsftenern.
Ans der Äekinat.
* Der Geschützdonner von der Westfront war in den. letzten Tagen wieder in vielen Teilen Rheinheffens besonders deutlich hörbar. In kurzen Unterbrechungen hörte man stundenlang das langgezogene Donnergrollen, wobei man oft ganz deutlich die schwereren von den schwersten Kalibern unterscheiden konnte. Man bringt dies damit in Verbindung, daß der Schall bei dem herrschenden Südweststurm besonders deutlich aus dem südlichen Teil der Westftont herüdergesuhrt wurde. Auch im Februar 1918 war bekanntlich der Kanonendonner von Verdun deutlich bei uns wahrnehmbar.
H Was ist Wucher? Die „Frankfurter Nachrichten" schreiben: Das Kretsamt Büdingen setzte für die Zeit bis zum 28. Februar d. I. neue Höchstpreise für Obst fest. Ein Zentner Edeläpfel, jedes Stück ausgesnckt. darf nicht mehr als 50 Mark, ein Zentner Zweiter Sorte nicht mehr als 31.25 Mark und ein solcher dritter Sorte nickt mehr als 12,50 Mark kosten. Birnen in drei Sorten schwanken in der Preislage von 10 bis 43,75 Mark. Und in Frankfurt muß man für einen Zentner Aepfel unbekannter Sorte 75 und mehr Mark bezahlen. Das bedeutet vom Erzeuger bis zum Verbraucher eine Preissteigerung von ' rund 600 Prozent?
Laubach. Die hiesige Ortsgruppe der Deutschen Dater- landspartet, welche nun gegen 130 Mitglieder zählt, veranstaltete am 20. Januar eine gut verlaufene und eindrucksvolle patriotische Kundgebung. Der Vorsitzende, Oberamtsrichter Zim - mermann -Laubach sah seine eitrigen Bemühungen um ! Gründung dieser Gruppe reichlich belohnt. Der Besuch aus Lau. bach und besonders der Umgebung war gut. Der Vorsitzende legte in längeren Ausführungen die Notwendigkeit der Deutschen Vaterlandspartei dar. Die anwesenden Herren, soweit sie noch nicht Mitglieder waren, träte?» bei. Der Vorstand, Ober- emtsrichter Ztmmermann. Bürgermeister Ritter und l Pfarrer Fritsch-Ruppertsburg wurde als solcher bestättgt und ein Ausschuß, in dem alle Orte mit Mitgliedern vertreten sind ernannt. Pfarrer Fritsch schilderte dann in längerem, lebendigen Vortrag die Bedeutung des 18. Januar 1901, des 18. Juni 1815 und des 18. Januar 1871 und zeigte, welch ernste Lehren und Warnrmgen die deutsche Geschichte mit diesen drei Marfltemen für die Gegenwart gibt. Er geißelte scharf das Treiben Erzbergers, Scheidemanns und der Vertteter des internationalen Kapitals, einer üblen dreifachen Internationale, welche dem Deutschen Reich in den Rücken fällt. Er schilderte die politische Lage der Gegenwart und begründete die Eingaben an den Reichskanzler, den Großherzog und die beiden Kammern, daß sie helfen sollen, damit wir einen guten deutschen Frieden erlangen. Die Kundgebungen wurden einstimmig angenommen und abgesandt. Vaterländische Gesänge und Hochs umrahmten und schloffen die Vorträge, welche mit Beifall ausgenommen wurden
Anß Rheinheffe».
FC. Geisenheim, 22. Ja«. Frau Witwe Hieöer aus Wies, baden hat, wie in der Stadtverordnetenversammlung bekannt gegeben wurde, der Stadt ein Grundstück zur Errichtung von Kriegerhetmstälten zur Verfügung gestellt. Das etwa zwei Morgen große Grundstück soll den Geseiheimern Kriegern zugute kommen. Bis zum Vau der Heimstätten wird das Grünte stück verpachtet. ~ ^ V
Au? Lurhefsen. . ^ -
Marburg. 22. Jan. Anstatt 150 Pfund Roggen hatte ein Landwirt aus Berghofen im Kreis-Biedenkopf im Herbst v. I.- nur 93 Pfund abgelieferl und dazu noch so schlechtes Zeug, daß es ftir den menschlichen Genuß nicht zu gebrauchen war. Der Gendarm, der den Sack öffnen ließ, fand außer dem feuchten gewachsenen Korn, daß etwa ein Viertel des Inhalts aus Lehm und Schmutz bestand. Hierfür wurde der Landwirt in ein- Gefängnisstrafe von acht Tagen genommen. Seine Berufung wurde vom Landgericht ebenfalls verworfen. Der Vorsitzende bezeichnete die Sttafe als viel zu gering.
'FC. Gelichai'jen. 22. Jan Der Mühlenbesitzer der Burg--. Ulühle sah sich infolge des Hochwassers veranlaßt, seine Bc.vmJ stamme vom Lagerplatz heimzuhollu. Unter einem dieset Stämme fand er ein Pack entwerttter Brotkarten, die aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Einbruch auf dem Rathaus herrührten.
FC. Aus Kü.hesjen, 22. Jan. Die landwirtschaftlich eff Winterschulcn zu Eschwege. Hcrsscld und Hofgeismar sind im Winterhalbjahr 1917/18 ganz, und di-e in Marburg nur mit der Oberklaffe eröffnet. Sie werden von insgesamt 148, Schillern- b-chrcht. £ .
An? Hessen-Ha stau.
FC. Metzlar. 22. Jan. Der Land ta gsabg cordu eie und Landwirt Berthold Krüger-Hoppemode erlaßt an die Landwirte des Kreises folgende Bekanntmachung: Auf meine Bemühungen um die Erhaltung eines bestimmten Cchweinebestan- des für die Selbstversorgung ist vom Landesfleischamt angeord- net worden, daß Ferkel, die bereits für die Hausfchlachtung im nächsten Winter eingestellt find, von der Enteignung ausgeschlossen sind. Ebenso bleiben Läuferschweine im Gewicht bis zu 25 Kilogramm, wenn sie für die Hausschlachtung eingestellt sind und ausreichendes und zulässiges Futter vorhanden ist, vonj der Enteignung ausgeschloffen. Diese Verfügung wird demnächst in den einzelnen Kreisen -amtlich bekannt gemacht werden.'
FC. Rüdesheim, 22. Jan. Einstimmig wiedergewählff wurde der langjährige Ctadtverordnetenvorsteher Neichenbach von den Stadtverordneten.
FC. Oberlahnsteiv, 22. Jan. Im, hiesigen Güterbahnhof wurden dem in Frankfurt am Main stationierten Zugführer Scheilermann beide Beine abgefahren.
FC. Niederlahnstein, 22. Jan Für das Rechnungsjahr 1917 soll, wie in der letzten Horchhermer Gemeinderatssitzung mitgeteilt wurde, von der hiesigen Stadt wiederum ein Zuschuß von 5300 Marl für die Arme«., Schul- unb Polizeilasten ange» fordert werden.
FC. Limburg. 22. Jan. Zum Preise von 240 000 Mark ging die hier stehende ..Obermühle", bisher im Besitz der Geschwister Menges, in den Besitz des Lrwwig Rosenihal von'hier über.
FC. Dillhausen. 22. Ja«. Der Königliche Förster Heinz. Forsthaus Dillhausew, erlegte im Ctaaiswald der Oberförsterel Jchannisburg einen starken Keller. Es ist dies die 70. Wildsau, die dem Schütze« vor die Flinte kam und erlegt wurde.
FC. Nastätten. W. Jan. Die Wiedereinführung des Sonntagsverkehrs auf den Linien Rastatten-Vraubach und Nastätten- Zollhaus, ist nach einem Schreiben der Allgemeinen Deutschen Kleinbahngesellschaft an den hiesigen Magistrat aus technischen Gründen zur Zelt nicht möglich. Ob die Durchführung sich am 1. Mai ermöglichen läßt, hangt ganz von den Derhältniffen ab, die heute noch nicht zu übersehen sind.
FC. Aschaffenburg. 22 Jan. Da trotz aller Ermahnungen, möglichst wenig zu reisen, Sonntags doch alle Züge immer überfüllt sind hat am vergangenen Sonntag die hiesige Station selbst eine Verkehrsbeschränkung eingeführt. indem sie zu d".m XI Uhr-Zug nach Frankfurt nur 30 Fahrkarten ausgab. so daß viele Sonntaosburmnler, die wach Frankfurt wollten, zu Hause bleiben mußten.
Geschäftliches.
Akrostichon.
Maa dick Trübsal auch umspinnen.
Ei. so ltndre deinen Sckmsrr.
Ganz gewiß wird er verrinnen Gibst du dir ein frohes ^srz? —
Ehe dick die Sorgen brechen.
Nimm den Sorgenbrecher auf. —
Den Humor laß %\x dir sprechen.
Oft. im reckten Siegeslauf?
Nette dick aum Geistesfunken.
Jak den Wik. der fvrübend ^uckt.
Edler Wein, vom Fak getrunken.
Reißt dick bock, der hier aedruckt? —
Brausend steiat er aus dem Keller.
Lauft ins Glas dir aoldia klar.
Acktet nickt zerbrockner Teller Einer andern Zapfer Schar? —
Tran verkauft mackt dumm und fetter.
Trinke dick am Sprudel fett.
Gins der Mraaendorfer Blätter Reibt sckon SoraenMrnen akatt?
Dentu»
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