Di« AMelisllilstantDbetlinglkngen angensnullen.
Berlin, ^1 Nov. H ute morg-n fand eine Be- ^-LUUL der etaattUk'l&rt ffntt. Nach Brkänntgobe d-r Brd.ngungm Ls Wrffensttllstandcs wu d-n d>e
tioit gegeben worden.
" ^ v -- l)"b vwl *i lUULüVU.
. ?^ufhin sind die gegenseitigen Feindseligkeiten clngert(llt Worden. Die dem Arbeiter- und Eoldatenrat !?f^rstehcnde hiesige Funkipruchstatlon Metz hat anr j . Jlothmbct folgenden Funkspruch aufgefangen:
Marschvll Foch an die Obnkommandierendcn:
1. Die Feindseligkeiten werden an der ganzen Front
«»; >' «- Um*m» ÄÄ
2 - fcie ajUieiicn Truppen werden bis auf weiteres ^34^! erhalten, die an diesem Tage und zu dieser Stunde erreichten Linien nicht zu überschreiten.
. Marschall Fach.
Einspruch gegen die unmenschlicken Mnffen- stillstnndsnerhanStunge«.
< Ä der Nacht aus Montag ist folgend-- Note an
Herr Staatssekretär!
Uebcrzeugt von der Gemeinsamkeit der demokratischen Ziele und Ideale hat sich die deutsche Reaiernnn nn
»« z\ a ,; öä/k» s«ä,s
l&at ftcner erklärt, daß ec nicht mit dem deutschen Bocke und cs in seiner friedlichen EntnLckeluiw nich behindern wolle. Die deutsche Negieruna hat dj? Bedingungen für den Waffenstillstand erbait.n 9 clnct Blockade von 50 Monvten würden diese Bedü^ 6^6kn, insbesondere die Abgabe der Verklüismitt l und die Unterhaltung der Brsatzungktrvppen be 0 ick zeitiger Fortdauer der Blockade die (£/Küfiri!nn«rnn
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aeei: den Präsidenten'Mffon''f°e"ich"'und an ft bactu"
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Ltaa sstkcetär des Auswäitr^err Amtes: Sols
vie neuen Männer.
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tili; Stedt Kd Eaad
a(m f* ® 8 ** fte * 6 “ f f"* bi- Umformicrung in Ruhe vollzogen
?" ® nmSt ° a nttA > m '"«a bildete sich in den Kasernen der S o " 6 „ n ‘ Ct ' rn ‘, m T das Militär angetreten war. Aus led r KomoagN'e wurden ein Offizier, zwei Chargen und drei Solda- ten dngu gewählt. Seine Geschäftsstelle verlente er in ^ia
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Lckannimachung am «amstag angeschlagen worden-
Der Soldalenrat gewährleistet die öffentliche Sicherheit der ® E u"d wird Ansschrei,ungen nachdrücklich entgege,treten
.. ÄE. "" •—«*? «.SSL,
©iefeen, den 10. November 1918.
Der Oberbürgermeister.
Keller.
Am Samstag abend bildete sich im Gewerkschaftshaus dann och em Arbe ter rat, der sich zu gemeinsame Aufrech er h- tung der Ordnung und Weiterführung der öffentlichen Ausgaben oere.mgte. Beide, Soldaten- und Arbeiierrat haben no»' stehende Bekanntmachung veröffentlicht: ' ’ ”
1. Heute am 9 November 1918 übernahm der Soldatenrat nach-
b Uhr sämtliche militärischen Gesetze und Gewalten für Stadt Glesten und Umgegend.
2. Der Soldatenrat erwartet von allen Zivil- und Militärperso-
binbnh Fr ?tnorbnun 0 en fügen und weist darauf
-ich bestraf werde?'"' ^'"Aufruhr sofort staudrecht-
3. Zapfenstreich für,sämliche Militärpersonen um 12 Uhr nachts
Ucberschrcitungcn werden disziplinarisch bestraft. ^
. Das mili.arische Grüßen ist sedem freigestellt.
I. A.: Der Soldatenrat Schindlmeier.
I. A.: Der Arbeiterrat Georg Beckmann Alfred Kiel.
öb imm fjwesmicbtt
tetO. Großes Hauptquartier, 10 . Nov. 1918 Westlicher Kriegsschauplatz.
npffpr» n?( Cn ^ lJ ^ e und der Maas ist der Feind un iT Bewegungen über Bonsee—Lenze—St
me,«““•»
Sec ErsteGeneralquartiermeister (Sroener.
nicht^Neu""' ,10 ' 9!0b '’ Ql)fnfcS Sün d-r Westfront
9
Haupt gi, arti-k. 11 . Nov. 1918.
Maos »ickneten^ück ??kanisch-c Angriffe östlich der
biandcnbn, gische Rckrrw °^cclche Gegenstöße dos
unter seinem So?!. ^ ' Zü'anterie. Regiment Nr. 207 Sühmng des Ob JnfaMer"e-Divisio?un5
»
«, ^terkrichunng des Mnffettstillstands- c--rtrngrs wurden ffrntc mittag «» allen Fro". tcn die Frindseligkeitrn ringestxllt
Ter Ente G. ncra-quartiermeistec: G r o e n e r.
uim, «er ich des bitteren Grnstes der Sunde bewukt
Straß Dn."F Treiben, nach dem Länder ra, i L X‘ oll' liuichp L vcn )oa nicht gestö' t w rdea treiben weitergehen, ober unnützes Herum-'
Sort Oon b£n 0 iim6 n muß unterbleiben.
f, o t - " den Stcaßkn vor allem mit den IuaeudliLen
furchtbaren Einst der Stande
ckena Du,ckelbt?t° i?' ihnen unbedingt nach eingcbro-
tzsNiMzsr- st sTsaas
SU l? a 4b?,Ä,2 £ " b ! s Q ' f fetn Jugendlicher bis 34 1V wahren mehr auf der Ltcaße sehen lassen!
12 Uhr.' ^°"^istunde für Wirtschaften ist nach wie vor
Mrg mit dem l)iittthrr t (5tr?p H o ^ in
®cf £ nf4afl 8 !eb n“ unsas
öfifiStSSÄftÄ
§unb feine gesellschasisfeivile Phrasendrescher werden
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euch seldst vot . per Grippe!
notwkndAst'" Straßenbahn nur. wenn es unbedingt
Unterlaßt jede unnötige Reise, lobt e„ck nicki angusten und nicht anniesen. m ^ nit ^ t
S? m ftranfm ' wenn ihr nicht müßt.
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de?Grippe"^''^"^°'""" 0 en als mögbche. Borläus»
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sin im Üit^r SWontog Abend brach in einem Maga- ix Iterswcg Feuer aus, das durch die mittels
gechsch tw" ?de""«.'°7 he-bngerufene Feuerwehr schueli fick Ni? ^ Ll)schungsacbeiten betkiligt->n
d^ten ^ anerkennenswerter Weise auch mcheere Sol-
Nauheim. In einem bisher sehr angesebe- m? * * * & * * /^ ft J auft Z - cin Einwohner eine Hose geaen
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Ieit vier Jahren hat das deutsche Volk di- Lasten und Embehrungen dis K-ie..cS mir bewundernswerter f ^tragen. Jetzt stehen der Friede und die Aushebung der Hungerblockade in naher Aussicht
iage^ nt^ ' S i®'"i f|,ann r u "0 unserer Ernährung
löge etRtmerr. Am 1. Dezember wird die Brotration
Iick°so!^n^°N Ecletchterungen werden allmäh-
Ä, 0 '«; ' Vorausfftzung dafür wie überhaupt für die fc °‘ 6U Ü S der Bevölkerung ist unbedingte Aus. rechterhaltung der O dnung. Jede Störung verhindert t' r^d.^suaßkgc Lebcnsmittclzafubr und bedroht die
Großstadt-und dieJndiistriebeztikemit unsagbarem Elend
Wir wenden uns an dus gesamte deutsche Vock diese schw-re Gefahr abzuwenden ' !
Berlin, 7. November 1918.
gtaatSfriretar und Vorstand b^B Kriegscrnährungsamtes.
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