Bekarmt«achrmg.
der xahlreLcheu Grhrarrhnngerr unter & clt Keamteu -cs Fatzv-krnstes rtnd zur KewälLL gnug drs durch die Attforderurrgcsr der Hcerrs- verwalLung nud die RahrrrugsmLttelVerssrgnrr^ -er Kevöltrerrrrrg zur Z.it fiqif yrfgcwMftneu Mitil täu und Güterverkehr- fallen vom I. NovemtUd ad nachsteherrdk Triebwagenfahrtcn vor ü b e r g y fye n b aus:
T 413 Coblenz ab 7.30 B., Limburg an 9.25 V T 4933 Limburg' ab 9.40 V-, Gießen ai 11.44 T 4934 Witz^or ab 7.02 B., Limburg an 8 47 B. T 420 Limburg ab 3 51 N.,
, Coblenz an 5.43 9t.
Um eine Überlastung ba noch v bleibende Züge zu vermeiden, wird wiederholt und auf das dringendste ersucht, alle nicht unbedingt nötigen Reisen zu unterlass in, da andern Ms noch emschneibendere Maßnahmen zu? Einschränkung des Personenverkehrs nicht zu vcrme de' sind.
Je mehr sjch das Publikum in seinen Reisen beschränkt und dadurch mit hilft, das ducch die Einschränkung erstrebte Ziel zu. erreichen, je.eher wird es möglich sein, die Beschränkungen zu mildern oder ganz aufzuheben' Ebenso hängt es von der Selbstbeschränkuug des Pub- llkum^ ab. ob die Zahl der zu den einzelnen Zügen zu verausgabenden Fahrkarten von vornherein f[’. c alle .mal feftgefttzi wird. Jedenfalls wird aber schon jetzt der Verkauf sofort eingestellt u^d die Bahnsteigsperre geschlossen, sobald eine betriebsgefäh.lichr Ueberbesttzung zu befürchten ist. Gleichzeitig wird unter Hinweis aus die allg/Ausführungsbestimmungen 5 (2) p $ iß bei Eiscnbahnverkehcsordnung angcordnct, doß
die Fahrt am ersten Tage der Geltungsdauer d r Fahr-
katten angetreten werden m--ß.
Frankfurt (Main), den 30. Okt. 1918.
es
Erleichterte s N§eih?-Z ich ge
für StKKish§KMte.
Die hessischen Sparkassen haben sich dankenswerterweise bereit erklärt, Staatsbeamten die Zeichnung dadurch zu erleichtern, daß sie den Betrag der Zeichnung einstweilen vorlegen, die Stücke beziehen und verwahren. Die Bezahlung erfolgt durch monatliche Gehaltsabzüge, die die Großh. Hauptstaatskasse in Höhe von l °/ 0 der gezeichneten Summe zugunsten der zeichnenden Sparkasse vornimmt. Die TUgung ist damit in etwa 7 Jahren erreicht. In begründeten Ausnahmefällen kann Auflösung des Vertrags |a)ott vor Ablauf der Tiigungsdauer ftattstnden. Cs werden dann die bis dahin abgezahlten Kriegsanteihe- ftücke.mit dem Überschuß einschließlich Einlage-Zinsen in bar ausgehändigU
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Illonisg 'MftflJjj[Ortiurgia& ZdrM ooit § bi^ 7
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Wegen der zahlreichen (Erkrankungen unter ocn Beamten des Fahrdienstes und zur Bcwälti- ftnng des durch die Anforderung«-!, der Herreö- Vcrwaltung und di- -rahrnugs-nittelverforgung der Bevölkerung ur Zeit ftn 1 angisachsene^Mil,- ra.' ut-d Güterve:- hl.« falle foigcvd; Züge vor. rübergchcnd auS: ^
Pz 728 Frarkfuct ab. 4,13 N., Caffel an 8,29 N. — Pz- eL2 Cassel ad 8,57 V. Frankfurt an 1,38 N.
Um eins U öclcffurg d.er noch ö bleibenden Züge Bfc.n:cibrr., wird fc i derholt. und aus das drivxrnstc erst-I, olle nicht unbcditzt nötigen Reisen zn unterlassen, tll - -'de: nfalls orch -'»schneidenderesMaßnahme» zur drusch-ankung des Person?, v- et hrS. nicht z«. vermeiden
I uielp fi:l! das Publikum' in seinen Reisen be< itnkt und dadurch IN thilft, HaS-durch dk Einfchrün-' tu- erlebte Z'ei zu errcichenj j- eher wird cS mög-, !. !oin, die Beschränkungen, zu mildern oder ganz aus. zuheben. Ebenso hängt cs von Ser Selbstbcsckrönkung dt« W'bttknm? ab,, ob die Zahl der zu den einzelnen Z :, c-. zu v.-ausgabenhenstFahrk.i'.t-n -von vo>»herein in für alle mal'fesches tzt wird. Jedenfalls wird aber sch-n jetzt der Verkauf sofort eingestellt und'die Bahn, steigsperre geschlossen, sobald eine brtrirbsgefährliche ll (i besetzung zu b fürchten ist.
Gleichzeitig wird unter Hinweis auf die allgem. Aussührunzsbestlmmung 5 H zu Z 16 der.Eisenbahn. Verkehrsordnung angcoidnet, dcß
ric Fahrt am ci'ficii Tage der Geltungsdauer dcr Fahrkarten augetretcu werben muß.
H „sichtlich der bereits vor Veröffentlichung dieser Lctanntmachung gelösten Fahrkarten geilen noch die bisherigen Bestimmungen.
Frankfurt (Main), 28. Oktober 1918.
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