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Was nun im Osten?

Nur militärische Beruhigungs-Expedition.

Nach dem 18. Februar wird Deutschland vor allem nach Litauen und Esthland eine militärische Expedition entsenden, um die deutsche Bevölkerung zu ver­teidigen.

Nachher wird Deutschland bestrebt sein, mit Ruß­land Frieden zu schließen. .

Die durch die Abtrennung der Ukraine entstan Vene großrussische Front reicht von der Ostsee biA beiläufig an den Pripjet. An ihr. stehen derzeit ausschließlich deutsche Truppen.

Steuern aus die Laudwirtschaft

Lenin hat jetzt auch einen Plan für die Be steuerung der Landbevölkerung ausgearbeitet. Gemäß den Steuervorschlägen werden die P f e r 0 e b e s i tz e r vom dritten Pferde an 100 Rubel für das Stün bezahlen. Diejemgen, welche inr Jahre 1017 mehr als 25 Dessiatinen landwirtschaftliche Fläche be­saßen, zahlen 100 Rubel vom 26. Tessiatine ab. Tie Besitzer von 'Aktien, Zinspapieren und Obligationen, die mehr als 10 000 Rubel betragen, zahlen 20 Pro­zent des Gesamtbetrages und von 100 000 Rudel ab 40 Prozent. 25 Prozent der Steuern auf Pferde und Grundstücke werden zugunsten der Grundbesitz­ausschüsse und Sowjets abgezogen. Die Erhebung der Steuer findet zwischen dem 1. Februar und dem 15. März statt.. Steuerrückständige bezahlen das Dop­pelte. Ein Ergänzuiigsentwurf erhebt ferner auf Rindvieh 50 Rubel vom vierten Stück ab, auf Schafe 10 Rubel vom fünften Stück ab und auf Schweine 20 Rubel vom dritten Stück ab.

Nach bolschewiki-ofiiziösen Auslassungen sind in Rußland 20 Milliarden neuer Staatseinkünfte nötig.

Fortschritte Der Maximalisten.

Kiew, die Hauptstadt der Ukraine, ist nach heftigen Kämpfen in der Hand der Maximalsten geblieben. Diese wollen auch dem General Alexejew eine schwere Niederlage beigebracht haben, wahrscheinlich handelt es sich aber nur um eine Abteilung der Truppen Alexejews. Von Nowotscherkesk geht eine starke An- griffsdewegung der Kosaken gegen die Maximalisten au».

» Fu Erwartung der Deutschen.

Au- Riga wird berichtet:

Lre besser gestellten Letten warten mit Sehn­sucht auf den Einzug der Deutschen, nicht etwa zur vorübergehenden Sicherung ihres Lebens und Besitzes, sondern zwecks vollständigen Anschlusses Esthlands und Livlands an Deutschland.

Tie Mehrzahl der lettischen und e st h n i s ch e n Soldaten will im Falle eines Vormarsches der Deutschen die Waffen abgeben und im Lande bleiben. Tie über­wiegende Zahl der Esthen ist deutschfreundlich gesinnt. Sowohl in Esthland wie in Livland werden eifrig Unterschriften für einen Anschluß an Deutschland ge­sammelt.

Russische Streiflichter.

- In den Petersburger Bankdepots wurden insge­samt 2424,24 Kilogramm Gold im Werte von etwas über 6 750 000 Mark vorgefunden.

- Ein Erlaß der Volkskommissare führt für das Gebiet der russischen Republik beu Gregoriani­schen (westeuropäischen, den astronomischen Tatsachen angepaßten) Kalender ein.

Verhandlungen mit Rumänien.

* Beginn am Freitag in Focsaui.

Wie es in Berlin heißt, werden die Verhand­lungen mit Rumänien vermutlich am 22. Februar ihren Anfang nehmen. Wird an diesem Termin jest- gehalten, so würde sich Staatssekretär o. Kühl- mann zum genannten Tage nach Focsani begeben um sich an den Beratungen zu beteiligen.

Dle Grundlagen des möglichen Friedensschlusses find wohl noch nicht festgelegt, aber es darf sicherlich vorausgesetzt werden, daß ebenso wie bei den Ver­handlungen mit der Ukraine, wirtschaftliche Fra­gen eine bedeutende Rolle spielen werden.

Neber sie militärische Lage mit Rumänien läßt sich sägen: Das rumänische Heer ist noch gut diszi­pliniert, fest in der Hand der Führer und insoweit tampsfähig, indessen sind die Gruppen infolge der verzettelten Ausstellung und des MunitionsmangelL nicht imstande, weiter gegen uns zu kämpfen. Zm ganzen verfügt Rumänien noch über rund 16 Infanterie- und 2 Kavallextedtvislonen. Mit diesen Kräften t>at Rumänien die ganze Front vom Tnjestr 5 um Schwarzen Meere zu besetzen und daneben die Kämpfe in Bessaradien und an seiner Nordfront gegen die BolschewMs durchzusühren

In Wirklichkeit stehen 7 Infanteriedivisionen auf dem 120 Kilometer breiten Mittelstück der gegen uns gerichteten Front. Tort kommen also rund 17 Kilo­meter aus eine Division. Der Südflügel zeigt nur d e schwache Besetzung von 2 Infanteriedivisionen über 100 Kilometer. Hier steht nur eine schwache Posten- der Nordflügel zeigt nur eine Besetzung durch Gendarmerieposten. Stärkere rumänische Reser- ven hinter der Front sind nicht vorhanden.

Tre F r t e d e n s s e h n s u ch t im rumänischen Heer rft gro^ß. Im Volke gewinnt die von dem einfluß­reichen "Lozialistensührer Rakomski betriebene Agitation gegen dre Regierung erheblich an Boden.

Bund der Landwirte.

Tie 25. FubiläumS-Bersamnrlung

Wie üblich waren die Eintrittskarten schon vor vierzehn Tagen vergeben. Mit dem großen Saale der Phrlharmonie" mußte man sich ja behelfen, und das ist für derartige Tage wirklich einBehelf". Ter Saal war natürlich bis auf den letzten Stehplatz ver­geben und in derselben Minute, in der im Osten der Waffenstillstand ablief, wurde die Jubiläumsversamm- lung durch den Bundesvorsitzenden, Abg. Tr. Roe- Me Pver-dorff, am Montag eröffnet

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bildeten, wie sonst stets das Kaisertelegramm, den An­fang:

An den Kaiser u. a.:Tie deutsche Landwirt­schaft hat alles ausgeboten, um zu ihrem Teil die Durchführung des Krieges zu gewährleisten, sie wird, ihrer Pflicht bewußt, alles ein setzen, um weiter zu helfen, Kraft und Ausdauer zu stützen und zu stär­ken, bis der Angriff unserer Feinde gebrocken, bis der Sieg errungen ist.

Aus Cure Majestät aber blicken wir mir uner

Wicklung zu ermöglichen, die zur glücklichen Gestal­tung der Zukunft der Gesamtheit und jedes einzel­nen unseres Volkes in allen Schichten und Berufen er­forderlich ist."

An Hindenüurg in ..tiefer Dankbarkeit und un­erschütterlichem Vertrauen",daß die Früchte des Aus- Harrens und Kämpfens des deutschen Volkes in die-

glückliche Zutunftsentwicklung für Kinder und KindeS- kinder gewährleistet".

Tr. Roesickes Rede war im übrigen eine Art Rückblick auf die wirtschaftlichen Kämpfe der verflos­senen 26 Jahre. Er gedachte der Caprivischen Han­delsverträge. der damals verfochtenen Ansicht, daß Deutschland ein Industriestaat werden müsse, daß die Welt Getreide im Ueberflusse produziere und daher die Landwirtschaft sich anderen Zweigen zuwenden müsse.

Heute sind wir über diese merkwürdige Theorie im klaren, heute, wo wir befürchten, einer Hungersnot Der Wett

entgegenzugehen. Aber auch damals wurde sie wider­legt. und wir haben die lokale Ueberproduktion. die zu uns kam, überwunden. Wer erinnert sich nicht noch an die wilde Börsenspekulation, an Ritter und Blu- menseld. an Kohn und Rosenberg'? Wie war damals der Kampf um diese Spekulationsfirmen! Wir haben auch das überwunden und Börsengesetze gemacht, die dem Reich den Vor.tei! gebracht haben, daß wir durch die Einführung des effektiven Geschäfts an der Pro­duktenbörse mit Vorräten in den Krieg hineingegangen sind, die wir sonst nie gehabt hätten, ein Erfolg, der ganz unverkennbar ist." (Sehr richtig.)

Erst die Zollpolitik habe uns da§ Turchhalten ermöglicht.

Ter Redner kommt dann auf die

politische» Kämpfe:

Tie Demokratie setzt sich für die innere Kolo­nisation ein. Sie will unseren heimkehrenden Krie­gern Kriegerheimstätten schassen. Wenigsten- den Kriegsbeschädigten. Wir halten das gewiß mit ihr für richtig, gut und zweckmäßig: aber wenn man das will, wenn man, wie ich z. B außerordentlich die Kriegerheimstätten gefördert sehen möchte, dann muß man doch zweifellos auch das Siedlungsland haben, auf dem sie angesiedelt werden sollen.

Wir brauchen Siedlungsland, und unsere Stam- meSangehörigen in Esthland und Livland brauchen unsere Hilfe." (Sehr richtig.)

Zum Wirtschaftskrieg nach dem Kriege sprach Abg. Frhr. v. Wangenhcim:

Ter angedrohte Wirtschaftskrieg sei durchaus ernst zu nehmen. Japan. Amerika und England haben sich des Weltmarktes bemächtigt, und es wird nicht leicht sein, uns wieder den alten Platz zu erobern. Und da welche Utopie: Keine Annexionen! Keine Kontri­butionen! Unsere Feldgrauen werden nichts nach Er­weiterung von Volksrechten fragen, sondern sie wer­den fragen:Wovon sollen wir uns kleiden, wie sol­len wir uns sättigen?" Darauf hat die Landwirtschaft die Antwort zu geben."

Weiter führte Frhr. v. Wangenheini aus:Es ist jetzt die Stunde, da der Waffenstillstand mit Rußland abgelaufen ist. und ich hoffe, daß unsere Feldgrauen aus dem Marsche sind, um unsere deut­schen Brüder in Kurland und Esthland aus ihrer Bedrängnis zu befreien." (Stürmischer Beifall.) Herr v. Wangenheim kommt dann auf den Reichskanzler zu sprechen und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß er schon aus seinem religiösen Empfinden heraus die rechten Wege zu wandeln wissen würde. Er hält dann Abrechnung mit der Sozialdemokratie, deren äußere Entwicklung man ja jetzt in den Bolsche- wiki und ihren Taten wieder zu erkennen vermöge und schließt mit einem Ausblick auf das Königstum. das sich in der Sturmflut der Ereignisse zum Heile Deutschlands erweisen werde.

Landrat a. D. Rötger überbringt Grüße der In­dustrie. Landwirtschaft und Industrie müssen zusam­menstehen gegen alle Berhetzungsversuche. (Lebh. Zu­stimmung.)

Reichstagsabgeordneter Ter Begriffs-

techniker der deutschen Demokratie Naumann kann mit Engelszungen eine Versöhnung zwischen Demokratie und Kaisertum predigen. Nach unseren Erfahrungen glauben wir nicht an die Ehrlichkeit der Demokratie. Alkes Heil für die nationale Entwicklung ist von der nationalen Demokratie gekommen.

Neichstagsabgeordneter Oeconomierat Wcilnböck spricht über die handelspolitischen Beziehungen zu Oesterreich-Ungarn und Rußland. Er wendet sich gegen die Meistbegünstigung der Ukraine und verlangt gegen­über Oesterreich-Ungarn den lückenlosen Zolltarif. Weiter verwirft er die geplante Zollunion mit den östlichen Nachbarn.

Tie politische Lage

behandelt zum Schluß Kammerherr v. Olderrburg-Fairu- schau: Daß unsere Botschafter im Auslande so vieles nicht gesehen haben, lag an den falschen Bethmannschen Instruktionen. Bethmann hat dem Vaterlande und seinen Souveränen mehr Schaden zugefügt, als irgend ein anderer Staatsmann. Wenn wir in den inter­nationalen Schwindel hineinschlittern, dann müssen wir einen Teil des Deutschtums preisgeben. Wenn Armee und Flotte uns nicht schützten, dann waren wir ver- fbven. Tann müßten sie erfunden werben als größte Erziehungsanstalt unseres Volkes. Die Armee ist von Bethmann-Hollweg behandelt worden wie eine Masse, die storben darf, auf deren Empfind»njj aber keine

1?«^ genommen »tri. (Lebh. Zustimmung.) Wenn die Russen nach Berlin kämen, dann tMtten sie anck E.. den Rerchstagsabgeordneten kein Halt gemach?

Der Redner weist zum Schluß die Angriffe auf Hindenburg und Ludendorsf

Nach Erledigung einiger Begrüßungen l,uröe dann dre Versammlung geschlossen

* * *

O x X - e . 2; } Zubiläumsversammlung des Bundes der Landwlrte begrüßt mit freudiger Genugtuung den Ab- lchlun de» ersten Friedens mit der Ülraine.

Sie erwartet. dag den Verschleppunas- und Re- voluttonierungsabsichten der bol chewistischeu Reaieruna -IN Ende gemacht wird, vatz die deutschen 4umi erf insbesondere auch in den Ostseeprovinzen 'mit arün-' tcr Beschleunigung und mit allen erforderlichen Büt­teln sichergestellt werden. 1 ^ elt jjuu

.. Fie weist die Versuche unserer Feinde, das dem .che Volk in der Lreue zu seinen angestammten Fürsten und in dem Vertrauen auf seine Heerführer wankend zu machen, mit Entrüstung zurück. Tie deutschen Land wirte stehen in fester, unverbrüchlicher Treue zu Kai- '-r .und Reich und leisten den Bestrebungen, die Mon­archie in Deutschland ihrer Machtsülle zu entkleiden grundsätzlichen und entschiedenen Widerstund Sie bliaen mit unbegrenztem und freudigem Vertrauen aut unsere Heerführer Hindenburg und Ludendorf- denen das deutsche Volk und Vaterland für ihre weit-' blickende Führung und tatkräftiges Wirken unauslösch­liche Dankbarkeit schuldet.

Gegenüber dem in Washington und London Ver­sailles und Rom von neuem ausgesprochenen Krieg- willen unserer Feinde erwächst allen Teilen des dem schen Volkes in erhöhtem Maste die Pflicht ftinqeberl der, unablässiger Arbeit für das Vaterland. Wer in solcher Zeit die Arbeit verlästt, dadurch mit unse­ren Feinden gemeinsame Sache macht und unseren tapferen Kriegern in den Rücken fällt, begeht Landes­verrat. Tie deutsche Landwirtschaft erneuert das Ge­lübde. an ihrem Teile alles, auch die letzte Kraft, daran zu setzen, datz dem deutschen Volke da? weitere Turchhalten ermöglicht wird bis zu einem siegreichen, die Zukunft Deutschlands sichernden Frieden.

Getreu Dem bewährten Grundsatz des Bundes der Landwirte, sieht die heutige Jubiläumsversamm­lung in der Erhaltung und Stärkung der wirtschaft­lichen Selbständigkeit unseres deutschen Vaterlandes in umfassendstem Maße auch in Zukunft die wichtigste Aufgabe desselben. Nach diesem Gesichtspunkt hat auch die Neuregelung unserer wirtschaftlichen Verhältnisse sowohl unseren Feinden, wie den Neutralen und unse­ren Verbündeten gegenüber zu erfolgen. Auch die Wirtschaftsbeziehungen zu den letzteren müssen in einer Weise ausgestaltet werden, welche jedem Teil gerecht wird. Bei der Unklarheit über die demnächstige Ent­wicklung der weltwirtschaftlichen Verhältnisse dürfen überstürzte, unseren landwirtschaftlichen Interessen zu­widerlaufende Zollbegünstigungen unter keinen Um­ständen eingeraumt werden.

DieLiga der Rationen".

Ci» Versuch mit untauglichen Mitteln.

Lord Robert Eecil hat im englischen Unterhause den Plan einerLiga der Nationen" angeküudigt, und auf eine Anfrage hat er sich darüber dann auch weiter ausgelassen. Nach allem, was er da sagte, scheint er zu diesem Plane, die Entente auch im Frie­den zur Einschnürung Deutschlands sortzusetzen, wenig Vertrauen zu chaden. obgleich er wirtschaftliche vZwangsinaßregeln, offenbar in erster Linie den Roh- st o f s - B o t) f o 1 1 , dabei vorsieht. Er führte auS:

Tie Hauptschwierigkeit sei eS. wie man die Ent­scheidungen und Beschlüsse einer Liga der Nationen in Kraft setze. Es könnte darauf hingewiesen werden, daß, als in England zur Zeit des Krieges zwischen der weißen und roten Rasse die Anarchie überhand nahm, die angewendete Methode eher wirtschaft­licher als militärischer Natur gewesen sei. Und er glaube, daß dasselbe Mittel höchst wirksam sich erweisen würde bei der Behandlung einer überhand nehmenden internationalen Anarchie. Aber von An­fang an müsse man klar darüber sein, welches Ge­setz man erzwingen wolle, und daß dieses Gesetz so einfach als möglich sei. Ein Vorteil des Krieges werde der hejrige Wunsch sein, die Wiederkehr eines sol­chen Ereignisses zu verhindern, und dieser Umstand würde auch dle lnternalionale Stimmung geneigter machen, aber wiewohl er es hoffe, zweifle er daran, daß es möglich jet, sie Völler der Welt dazu zu bringen, sich völlig unter oic Herrschaft irgend einer intcruatioualcn Organisation zu stellen. Er sei ge­neigt, ziemlich vorsichtige Maßregeln anzustreben, denn damit dürfte man nach seinem Empfinden sicherer vorwärts kommen. als wenn man zu rasch vorwärts stürme." .

Angesichts dessen aber sehr bescheiden: Er wurde eS als einen großen Schritt ansehen, wenn man zu einer Bestimmung käme, daß niemand einen Krieg beginne, bevor nicht in einer oder der anderen Weise seine Sache einer internationalen Erwägung unterworfen worden sei. Mit anderen Worten, man müßte zunächst sich eher auf internationale Konfe­renzen als auf internationale Gerichtshöfe ver­lassen, falls strittige, lebenswichtige Fragen vorliegen. Tie wünschenswerteste Maßnahme sei es, die Völker der Welt dazu zu bringen, Meinungsverschiedenheiten durch eine andere Maßregel beizulegen als durch den Krieg." Die Idee internationaler SchiedsgerichtS- höfe unter den Völkern ist schon alt. Nach diesen Ausführungen eines eifrigen Anhängers ist sie im Kriege nicht im geringsten geklärt und weiter auS- gebaut worden.

Der Krieg zur See.

Neue. U-Boot-Beule.

Im westlichen Mittelmeer wurden vier bewaff­nete Dampfer und zwei Segler mit rund 23 000Vrutto- Negister-Tonnen vernichtet. Hierdurch wurden haupt­sächlich italienische Reedereien geschädigt, die dabei drei