Ausgabe 
6.10.1917
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Dtr fltittcbtR Schu!|ufl?nd lUbtnit Krleflianltlhe.

Nun rüstet euch zum letzten Schlag Auf unsrer Feinde Schädel,

Zeigt, was vereinte Kraft vermag,

Ihr Buben oll' und Mädel'

Was eurer Brüder Heldenschar Erkämpft mit Blut und Elsen,

Mit Leib und Leben Fahr um Fohr,

Darf uns kein Feind entreißen.

der Förderung der Kriegßanlelh« möglichstes Eietge. genkommen beweisen.

^'"uch'da-ii, mitten, 'daß! neben einer möglichstLi'M°Mal ^

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©«c Reg. Rat Hemm erde. Die Anwesenden. t

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noch t^rin c»eH»irichnung»kümme auch die Zahl der a>

licht

Krieg$ait!eibt-Uerranti)lund.

-iridm« glößer werde, damit unsere Feinde erfahre» hierve'

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dar

Schon ist gebrochen seine Kraft.- Doch könnt' es ihm gelingen.

Wenn uns daheim der Mut erschlafft, Uns um den Steg zu bringen

t>rum holt auch eure Uücbfcn vor, Cafot eure Augcln fliegen.

Die silbernen, au» weite»« Nohr, Zum letzten deutschen Siegen!

Stellt lückenlos euch Mann an Mann den Gürtel voll Patronen,

Trag' jeder zu, soviel ec kann.

Daß Vaterland wird- lohnen.

Wa» ihr erspart mit Müh. und Fleiß Aus angestammter Tugend.

(Nestalte sich zu»n Stegesprei»

Im Aamps der deutschen Jugend! Zeichnet die siebente 2(rieg»anleihe!

Am vergangenen Donnerstag Vormittag waren ! auf Einladung des Großh. KceiSamteS die Vertrauens- ! männer aus dem Kreis Gießen für die 7. Kriegsanleihe ! in der Turnhalle der Höheren Mädchenschule versammelt. > um Anregungen und Aufklärungen entgegenzunehmen, wie der 7. K.iegSanleihe ein möglichst größter Ecwlg verschafft wird Die große Halle war hit beketzt Der Provinzialdirektor, Herr Grheimerat Tr. U sing er jagte in seiner BegrüßungSan'pcache, daß diese 7. Kriegs anleihe wahrscheinlich die letzte sein kann, aber darum müsse sie auch einen vollen Erfolg zeitigen. Ec erteilte ! dann dem Herrn Universität-Professor Tr. Rosenberg daS Wort, welcher mlt feinem etnstündigen Vortrag den Anwesenden zahlreiche treffende und leichtverftändliche Punkte und lr-c'chcinungen hervochob. mit denen die Werbearbeit wesentlich erleichtert wird. Tie Zeit der Auslegung der 7. Kriegsanleihe ist äußerst günstig, so günstig, wie bet keiner der sechs vorauSgegangencn Kriegsanleihen. Deutschlands militärischen Erfolge auch in der letzten Zeit, daS Handeln unserer ReichSregterung zu einem möglichst baldigen Frieden, die ungeschwächte militärische, wirtschaftliche und finanzielle Kraft Deutsch landS. die guten Ernten, die weit höheren Spareinlagen der deutschen Bevölkerung und nicht zuletzt die Einigkeit im ganzen Reiche, auch darüber, daß wir uns von außen

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! und einig hinter 'cimn Führern flch! Lhne Muoj Fj ft M^e.t W

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obkiho'süchen Srwerbü und DarlehrnSgenoffenIchasten Lie.bunde» den zugehörigen Kassen resp. den mlton ive'eriden Lorüanbsmitgliebern dieser ländlichen Kaffen den Hat. die jegt reichlich vorhandenen Gelder ja nur in NciegSanleihe Papier anzulegen. Sr habe bei zwei ,sollen diesen Rat mit ducchgesührl und nicht allein, daß beide Kaffen zusominrn nahe I060VV Mark gezeichnet hoben, sonder» diese beiden Kaffen habe» auch noch STtT**t W 1 »^s'Rsiilid. obendrein weit hoher« Zintetnnahmen dadurch er. Ein«" 1 ' ft»

reidii, Herr RetchSba»kdtttktor SR u 11 c f erinnerte dara», fj? xgß der paß die RelchSdarlehenSkaffen Bai ihung H'iclwir

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der Wertpapiere früherer Kriegsanleihen zur Verfügung t§^,Ktz«lN »eilE" M ' - . . - ^ ütiit die

R. LeSkow.Leipzig

Die vplchtlflfre Pflicht der Dabelmdebllebenen.

stellen und Spalkafsendtcektor ZacheiS appellierte an die BertcauenSlcute, sie möchten die Wankelmütigen, die Flauen doch jja energisch an die vaterländische Pflicht erinnern, daß daS Geld dem Reich zur Verfügung ge­stellt und nicht zu Hause versteckt werde, damit der Bezirk Gießen mindestens dasselbe Ergebnis ausbringe wie zuletzt. ES sei ihm zu Ohren gekommen, daß ängtz- liche Leute jetzt sogar Popier-Geld einhamstecn und .iufe in den Strümpfen verstecken. Rach einer

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Man hört vielsach sagen: Ich würde gern zu dieser aSanleihe zeichnen, wenn ich nur wußte,

die letzte

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aSanleihe zeichn letzte wäre!

en, wenn ich nur w

daß es

Haben die Leute, die so reden oder doch denken, noch etwas Schamgefühl, dann mögen sie sich folgende-

klar machen:

Wle würde man wobl über einen Soldaten urteilen, der zu einem Angriff besohlen wird und sagen würde

Es gibt nur einen Erfolg:

poetischen Aufforderung de- Herrn Hauptlehrec S ch n c t- tlMi», u ,,

der-Heuchelhet m_, alle Reserven aus dem Porte- Ituig (A Gewinr

7. Kriegsanleihe hcr i edttltet, sono ^ ^

jjjf der U/Boote.

der in seiner bekannt ungezwun ^gegriffen. Die genaue^

Diesen Angriff will ich wohl noch mitmachen, aber dann ist Schluß! Oder der zur nächtlichen Stunde auf Vorposten geschickt wird und dabet sagt: Diese Rächt will ich wohl noch wachen und auspassen in der Vor­aussetzung, daß es die letzte ist; sonst mache ich nicht mehr mit.

Die Leute hier in der Heimat, die morgens in ihr Geschäft oder an ihre Arbeit gehen und abends sich in tbc Bett legen können, würden sich gewaltig über solche »Vaterlandsverräterei" entrüsten. Dle Sache steht nun

dm E n d erfolg!

monnate zu dieser

zu lassen, war es Herr Provlnzialdlrektoc Geh-Rat. Dr. UI t n g e c Art zum Schluß ebenfalls ermahnte, draußen in der Be völkerung etwaige Verärgerung über das oder jenes, was der Krieg Unliebsames aufkommen läßt, vom vater- ländischen Standpunkte aus zu betrachten und dement- sprechende Belehrungen zu geben. Wer Haus und Heimat lieb und erhalten will, der kann das Vaterland nicht im Stich lassen und wird auch dieses Mal Kriegsanleihe zeichnen. Die ganze Versammlung ging mit dem Be. wußtsetn auseinander, daß der Erfolg auch bis zum 18. Oktober ein guter sein wird.

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...gnben W HeiiMtW r die Mi AmgMi-ihe^ Itt!

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Unter Hindc»b«rg von rt

'i [ #(mcn und 4 'öilbcttfljcln« l Botin, Äoniflliriic Hosbuchhandlun

Aur Stadt und Land.

so: Wenn da draußen an der ö^ont einem Manne, der immer und immer wieder das Grauen des Trommel, seuer» und der Gcattaten über sich hat ergeben lassen müssen, schlleßltch dle Rerven versagen, dann kann man ' das versUhen und wird dem Vaterlandsvertetdigec die ihm gebührende Achtung nicht versagen. Aber angesichts dessen, was diese Männer für uns leisten und leiden, ist es geradezu verächtlich, wenn Leute in der durch sie geschützten Heimat sich auf den Standpunkt zu stellen wagen: Ich zeichne süc dle neue Kriegsanleihe, wenn ich die Gewißheit erlange, daß es die letzte ist. Wer so denkt, sei- Mann oder Frau, den sollte man vier Wochen lang in den Schützengraben schicken; konunt ec dann heil heraus, dann wird er Gott danken, daß er seine vaterländische Pflicht nicht mehr mit seinem Blut, son« dern nur mit seinem Gelbe zu ersüllen braucht Tadel ist» nicht mal ein Opfer, denn das Geld ist so sicher angelegt, wle kein anderes und trägt gute Zinsen

Superlntendent Dieckmann, Lehe.

ie siebente Krieqsanseihe soll ihn besiegeln. Hur nicht nach, lassen, nicht mürbe werben in lehterStunbe? Keinem deutschen Krieger wirb es einfallen, plötzlich im entscheibenben Sturmangriff zurückzubleiben. Ebenso wenig bars jetzt zu Hause auch nur ein einziger mit seinem Gelbe fehlen. Mit ber siebenten Kriegsanleihe must ber Sieg im Wirtschaftskampf erfochten werben!

Dann ist ber Krieg gewonnen!

Ledermschneidestelle für das Handiuerk varmffadl Für die Bezirke dcr H 2 ndwcrtskammern Darmstadt. Kassel Detmold und Wiesbaden wurde am 28. September 1917 eine Zuschneidestelle mlt den Rame» ^Lederzu sch neide stelle fürdaS Handlverk D ärmst oj) t" errichtet. Die GründungSvcrsammlung fand im Sitzungszimmer der Hcsstschen Handwerks- kammcr zu Taculstadt statt, unter Leitung dlü Vor- jitzenden der Kammer Geh. Gewcrberat Falk. Anwesend waren: als Vertreter 5tgl. Kciegsministeriutns Leutnant Middelmann. als Vertreter dcr KriegSamtSstAc 18. A K. Frankfurt a. M. Revisor Rohstadt, außerdem Vertreter u Sachverständige dcr Hand:. erkSkammccn Tarmstadt, Kassel, Detmold und Wiesbaden. Die Handweckskamtn« c Darmstadt wurde als führende Kamnier bezeichnet, die

0 ' vj ßtnöviuföuoll treten am

v i ".ui die unvergeßlichen Tage d , ^ der ersten mit Spannung i iWr vor die Seele. Vor al luticheS Bild von der cntj 3arr<*rfn ^iuiltme iiiijchiqenKricgc . -l, r-km':' Äl/käntpfers und Trupx )<7 und 'S Adtien ergänzen die fe

Vctßagcv L

y. A 4 .mafmß in Bieleseld und eihe sehr lesenswerter Bändc! :! Eignet sind, namentlich der h l regmig und Belehrung zu bietet iLkuiig verdienen die beiden soeben 'i Lommlung, die dem deutschen r enti'chcc« .ttricgSflngtvescn der Veiler der Luslfabrersc! S^er ptfonttfit ein tlcires Bild von '' . cbe unseres Flugwesens und le t..ren Bildermaterials die versch .^Ändlichm ziiiMugm»!

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geschäftliche Behandlung der Hrss. Handwerkerzcntralge-

Darum zeichne!

vdne Barmlncl Kriegsanleihe zeichnen möglich.

Jn wetten Kreise», namentlich in landwirtschaftlichen, scheint immer noch dle Auffaffung vertreten zu fein' daß man nur dann Kriegsanleihe zeichnen könne, wenn man die Mittel in bar oder als Guthaben bei

einer Sparkasse zur Verfügung habe. Es besteht aber

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auch für diejenigen die Möglichkeit zu zeichnen, die augenblicklich über greifbare Mittel nicht verfügen, dem­nächst aber mlt Eingängen irgendwelcher Art rechnen können. E» Ifl nicht nötig, daß jetzt schon der vollge zeichnete Betrag eingezahlt wird. eS sind Ratenrahlungen

nicht in untere inneren Verwaltungen dre nreden lassen sprechen rückhaltlos dafür, daß man freudig und

ohne Bedenken Kriegsanleihe ; tchnen soll, ja zeichnen

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voraesGben in der Welse, daß spätestens am 27. Oktober rf. I». 30n/ o am 24 Rovember Jt' am Zamiar k

I» 7? »' am iy 8^bruor 25» einzuzahien sind Worüber hinan» kommen Banken und Kaffen ihren Zeichnern oft auch noch insofern entgegen, als sie einst, weilen für ibre Kunden die Einzahlungen leisten und mit ihnen erst dann abrechtren. wenn diese zahlen können, vtne Hinterlegung von Sicherheiten braucht seitens der

0 L'i uiuui irunio PCC

0»*ttnttng»ß([Im nicht gefordert zu werden und wird U V C7 ouch nicht von ihnen gefordert, da sie bis zur hi , bur ^ die Kunden sich an der Kriegsanleihe

m u ß. Wir daheim haben die Pst'cht. unserem Brüdern draußen im Schützengraben dle Treue zu halten, damtr sie auch ferner dte Feinde draußen vor den Grenz, p'ähien im Schach halten. Jedermann wird es leicht gemocht zu zejcht.rn. auch denen, die momentan bare Gelder nicht zur Hand haben. Der Redner, führte dazu dte verschiedenen Beispiele an und weil die KrrrgHanlethe- Papier die sichersten Wertpapiere sind, auch hohe Zinsen bringen, so muß und wtrd die 7. Kriegsanleihe dem Ausland ein neues Menetekel werten Reicher Beifall wurde dem Redner für feine ausführlichen und über- zeugenden Darlegungen In der sich anschließenden Aussprache horte man aus dem Munde des Herrn

noffenschaft gemeinnützige A.-G- übertragen, die die Ge schäfte in völlig selbstäntiger Abteilung zu führen hat. EL wurde weiter ein UebenvachunSauSschuß auS je einem ^ertreter und einem Sachverständigen der 4 Handwerks« kammern gebildet, der die BerwaltungSgeschäste unter dem Vorsitz der Handwerkskammer Darmstadt tvahrzu- nehmen hat. auch liegt dte Schriftführung in Händen der Handwerlskammkr zu Darmstadt. Der vorgelegte Vertrag zwischen den beteiligten Kammern und der ^ederzuschnndestelle hat die Zustimmung der Anwesen- den und die Genehmigung deS KriegSministeriumS er- halten Die mit Satlleraufträgen für die HeereSver waUung beanstragten Betriebe wrrden für dte ab r>rrover d. IS. entfallenden Lieferungen mit OUkflnitt'n turch die Lcderzuschneideftelle für 7 o f V a n d w e r k D a r m st a d t bedient. Rähere Ec- J-n c ^ cn rinzuhaltenden Geschäftsgang folgt

' -im den Titel: Unsere u" " ^'lden der Lust newidn lr°c.rbe^schildert in kurzen

« !-r u?!/ bic unseremL , enttuten haben. Borz Elf und dem Buche beige. iT« al ,ur untere acfallencn lli

Nlen meröfn Ö können

» ! von Veit L <

das Schlagwort!

jchodlo» halten können Auf diesen Weg seien insbc ! sondere unsere Landwirte verwiesen Es fließen ihnen durch die Verwertung ihrer Produkte demnächst wiederum beträchtliche Mittel zu. dte auch dann in Kriegsanleihe angelegt werden können, wenn sie erst später eingchen. I Dte Landwirte brauchen nur mit ihren Kaffen eine Ver- ! etnbarung im Sinuc der vorstehenden Ausführungen ; zu treffen Dte landwirtschaftlichen Darlehenskassen wer- ^ tun auch nach dieser Richtung hin schon im Interesse

Finanzrot Loy. daß die Kriegsanleihe Vcrsicherunaen . . m ~ icfeQjty

w Y< «-o «uujvunmur«C'Ci MUJCCUnqf f

c*ec venchiedenen VersicherungSgejellichaiten mit Ge. nehmigung der Auisichrsbehöcde zur Einführung gelangt sind, daß die Landes Hvpothekenbank zu Darmstadt gegen Aufnahme einer Hypothek auf hvpothckenfreie Anweten Gelder füc Kriegsanleihe zur Verfügung stellt. L.tr Auszahlung der sog Glockengelder n die Gemein- den wird nach Möglichkeit beschleunigt, damit auch diese l^-clder zinsbringend im vaterländischen Sinne angelegt werden können. AlteKrrise müssen sich an dieser Zeich­nung noch mehr beteiligen, so ermahnte der nächste Red-

... vunderttousend Mart dutch Ve'käuse er- _ lM bl lJ f n lacrn die Hessische ikanst. .7. ,. " Darmstadt 1917, ein EZolg, den

.^Etadezu als einen Rekord bezeichnen kann angc- ^^^^Ebnisse fllcittcc Veranstaltungen flüherer ;,,V' Unternehmens ist nach zwei

die ack in '«'?* cn durch bir Slot de-KcicgiS r / n f r niß grratcnln heffischen Künstlern damit in ihres Schaffens und erfüllt

* t ullem Maße den beabsichtigten sozialen Zweck. \ \ fC . a "r f . incm bescheidenen Teil auch ein be-

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