Ausgabe 
18.3.1917
Seite
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Arrshirngerri unmöglich. ^ "

tuw ist nod) niemanv Hungers gestorben.

In der feindlichen Presse finden sich nur noch ganz vereinzelte Stimmen, die an die Möglichkeit der Aushungerung Deutschlands glauben. So frohlockt die französische ZeitungL'Heure":Nur etwas Geduld, und wir haben sie, denn sie haben kaum noch etwas zu knabbern!"Rappel' dagegen glaubt besorgt fest- stellen zu müssen:Deutschland ist nicht durch Aus­hungerung, sondern nur durch Waffengewalt *u besie­gen. Man muß dem französischen Volk die Wahrheit sagen, statt ihm fortwährend falsche Illusionen zu machen."

England glaubt nicht «chr an unsere Aushungerung

^ Es gibt sich diesen Hoffnungen, von denen die ,>ranzosen nun schon seit zweieinhalb Jahren leben, langst nicht mehr hin. In England weiß man. daß die deutsche Dolkswirtschast sich durch Heranziehung 5 im r« Laubes anb seiner mitteleuropäischen

Hilssländer auf alle Mög-rchkeiren. selbst für die längste Kriegsdauer, vorbeii-itet hat Uno eher sucht man hier, wo man jetzt selbst vor Lebensmitrelschwierigkeiten stebt. wie Deutschland sic inzwischen durch Organisation zu überwinden gelernt hat. das deutsche Beispiel nachz r- ahmen. Fragt sich nur. ob di^s möglich ist. England nicht auch hier wieder zu spät kommt? Sehr be­merkenswert erscheint, daß Levitard Spray, der Nvttcr- damer Sonderberichterstatter des ..Daily Tele­graph". der seit ungefähr zehn Monaten täglich von der deutschen Hungersnot zu bericbten wußte, auf einmal den Ton völlig geändert hat Er führt neuerdings in seinem Blatte aus: ..Die ganze deutsche Darstellung über die wirtschaftlichen Nöte in Deutsch­land ist nur bestimmt, das Mitgefühl weichherziger Neutraler auSzulvsen Die jüngsten Informationen über die deutschen LebenSmittelhilfsguellen. sowohl die augenblicklichen, als auch die zu erwartenden, bestä­tigen das. Hwar ist es durchaus wahr, daß die Be­völkerung mit Lebensmitteln auszukommen hat. die sie in ffricdenszeiten als halb«? Hungerrationen an- fehen würde Aber bisher ist noch niemand Hungers gestorben, und dies wird wahrscheinlich auch nicht geschehen. TeMschland ist kein Land dessen Zivilbevölkerung hungere oder nur halb satt gemacht zu werden braucht E» hat innerhalb seiner Grenzen, wenn auch nicht einen Uebersluß. so doch durchaus genügende Nal>rungsmittel Deutschlanl hat genug.

um seinen Einwohnern «ne angemessene Lebensfüh­rung zu ermöglichen, und könirte das auch tun. ohne ,tch den Gefahren auszusetzen, welche eine Verlänge­rung des Krieges über alle vernünftigen Berechnungen hinan- mit sich bringen könnten."

Für viele kleingläubige und bedenkliche Gemüter, die in den unvermeidlichen Unbequemlichkeiten des tag Uchen Lebens grundlos schwere Gefahren erblicken wird btcfe Feststellung ernster feindlicher Blätter, die ihre eigenen Länder vor einem Ernst der Lage hin­sichtlich der LebenSmittelschwieoigkeiten sehen, die wir längst überwunden haben, einr» erwünschte Herzstär kung sein.

und läßt die öffentliche ^tEkruug durch die Presse ver­heizen und in gespanntester Erwartung und Aufregung

halten.

Diese Aufgabe besorgt die Presse gründlich. Sie har Uebung darin.

Nun gehr die Kriegshetze aufS ganze. Die Bewaff­nung der Handelsschiffe wird als sicher hingestellr. deren Schutz und Geleit durch Kriegsschiffe als be­schlossene Sache behandelt. Der Zweck ist durchsich­tig. Da jedermann in der ganzen Welt weiß, daß wir uns durch nichts, auch nicht durch Mister Wilsons KriegSgeschrci und gepanzerte Faust, vom U-Boorkrieg und der Seesperre abbringen lassen, weiß jedermann des weiteren, daß derKriegsfall-, die Versenkung eines amerikanischen Handelsschiffes im Sperrgebiet, nur eine Frage von Tagen ist. sobald solche sich in die Sperrzone wagen.

Die Presse schreibt, als ob der Krieg unvermeidlich wäre: denn Wilson will den Krieg. Aber sie schildert Ole Lage so. als ob die Entscheidung nicht von ihm selbst, sondern von anderen Machtfakroren abhänge. Denn

Wilsone U-Boorabwehr.

Bewaffnete Haudelsschsfsc Unter Kriegsschiff-

deglcßkung

Kriegshetze und Tttrmnung-mache wuchern üppig in Amerika. Das Land ist uon heftiger Erregung aufgewühlt. Der Umfall der Oppositionellen Senats ren war ein Triump i von Wilsons KrlegSpglitil Nun glaubt der Präsident sich dicht vorm Ziele seiner englandfreundlichen Wünsche und Bestrebungen, die große KrifiS. die Ob brukrton im Senat, fühlt er über standen, und eifrig sciürt er weiter den Brand, der die Kr legSf lammen über Amerika peitschen soll.

Aber schlauer ist er geworden. Der Widerstand, der ihm persönlich gegolten, als er persönlich mit aller Macht :n dem Streit um .Krieg und Frieden her­vortrat. hat ihn gewitzigt Er schützt Krankheit vor

Wilson fürchtet die Verantwortung

Der Vorwand, ein Gesetz von 1819 verbiete den Han­delsschiffen bewaffneten Widerstand gegen Kriegsschiffe ernes nicht-feindlichen Staates, und der andere Vor­wand. ein anderes altes Gesetz verbiete die lleber- lassung von Kanonen und Kanonieren an private Un­ternehmer. waren sehr gekünstelte Nückzugsmanöoer, durch die der in Worten so schneidige Präsident uni Entscheidung und Verantwortung zaudernd und ängst­lich sich herumgedrückr hat. Nun ihm dies geglückt war. ließ er durch seine Leibjuristen schleunigst das Gutachten fabrizieren, solche alten Gesetze hätten ge­genüber den ganz anders gearteten modernen Verhält­nissen keine Gültigkeit.

(5r hütet sich aber iveiSlich, selbst die Konsequenz zu ziehen und selbst zu handeln. Er gedenkt der ^^!)otsopposirion und wahrt sein Ansehen vor weiteren Blößen. Er

schiebt Voll und Kongreß die Verantwortung zu.

^.er Kongreß" wird Bewaffnung und Kriegsschiffgeleil der Handelsschiffe durchführen:die öffentliche Mei- nnng" ist durch den Zimmermann-Bvief nervös und aufgeregt worden und betrachtet sie als Neutralitäts­verletzungen : so verkünden die Zeitungen und

bringen ipaltenlange Reuterlügen.

ba^r^cutschland widerhalle von Haßgesängen gegen

Co macht man Stimmung für den Kru'g Alle feindlichen Länder boten dieses selbe Bild, alv sic dicht vor der Kriegserklärung an uns standen.

trotzdem aber, trotz dieser schlauen, hitzigen Bear­beitung

wünscht das Volt die KriegscrLlärung nicht.

ie amerikanische Presse ist die Stimme Wilsons und Englands. ^.,e Stimme des amerikanischen Volkes ist sic nicht.

Aber das englische, das russische, das italienische das rumänische Volk haben den Krieg auch nicht ge­wollt. Nur die Negierungen und gewisse

biriiW«'-' maHt-on tb« -'* ^ v v »Ujir tl N)N.

Wird in Amerika dieses Schauspiel sich wieder­holen ?

Wilson trifft Vorbereitungen

für jede Möglichkeit im größten Umfang und hat zudem den Kongreß zu einer außerordentlichen Session für den ld. März cinderufen.

Vielleicht bringt dieser Tag Klarl-eit. Vielleicht dauert die Unbestimmtheit und gespannte Erwartung noch länger. Denn immer nur das eine ist bis jetzt klar und sicher: daß Wilson ebenso schnell bereit ist mit dem Wort, wie langsam mit der Tat.

Ob dies Klugheit ist oder Aengstlichkeir. wird die Zukunft lehren. K. B

berechtigt sein würde, tut ein deutsches U-Boot foftt zn feuern, sobald sichtet würde.

Wilsons Anjst vor Meriko

Die Lage in Meriko vird beunruhigend. In W» shington eingelaufene Nahrichten besagen, daß gr heimc Versammlungen^von in Meriko ansässigen odei aus den Vereinigten Sraatcn eingetroffenen Deutsche» in Veracruz und Monrerey rast täglich startfinden. I, der Nähe der Stadt Mexiko wurde kürzlich eine feC starke guitfenftation errichtet. Ke direkt mit DeutschloM verkehrt. Die Washingtoner Regierung gab Jnsrru rionen (!>. alle deutschen Treibereien zu bekämpfe» und bereiter sich auf alle Fäle vor.

Friedenspropaganda in Amerika

Das Pariser SensationSbla.rMann" meldet auf Newyork .Lif amerikanischen tzostbehördett lassen dir rn großer Zahl tm Umlauf befndlichen vazifisti 1 l ' n Postkarten beschlagnahmen und vernichten

frrin&M+ez.

Der "Vent Parlsien teilt rntr. daß die französisch» Negierung beschlossen hat, aus Staatsmitteln den Wib

und Waisen von Mcher^ weifte durch die loo pcdierung ihrer Loole umS Leben gekommen sin!» Ein' P«"sw" auszuzahien und den Wert des iorp»' ^i'ck>er,ahrzeuge» zu »setzen Dadurch soll«, d'- Fischer ermuntert werden, trotz )eS verschärft«

n«Sm In Cflr ,m® CtDe , rf t ou*juübf n, damit die Be nicht Mangel an frischen Seefis-tien, letzt ern Hauptnahrung-mittel seien, leide

Rußtaud vor einer Katastrophe

äunsrr trofc «etreldereichtumi

Amerikanische U-Boot-Angst

Reuter meldet, daß nach Ansicht des Staarsdepar temcnts ein bewaffnetes amerikanisches Handelsschiff

)m russischen Reichsrat brachte der Präsident des Gukschlow im Namen von ,;c initfltieber" best Reichorater- eine Jnkerpellarton über dir LebenSmittelverivrgung ein Er führt« aus!

üiri.? /ungem bekanntr Trsorganisation der ?°br nun solche formen an. n ' l ,e droh« zu einem StaalSunglück

zu werden -o wie gegenwärtig die Versorgung de» Lander- und Heeres mit Lebene-mitteln erfolg-, Inüne der ,itrleg mit einer Katastrophe für Rußland cnbtn.

3 ° S Wc,rfi>f wir» nicht i»rilritwrurBerl

Getrcidevorräke von Faul- nu- bedroht, Mitte Februar leidet da-> Land unter Mangel an Brennmaterial. Viele Mühlen mflitV« £>en Betrieb wegen Mangel an Brennmaterial einstel- len Trotz aller Versicherungen der Negierung ist eine Besserung ln den Zuständen noch nicht eiiigetreten.

Tie Kluft zwischen Regierung uitt Volk untergrübt ba« Reich.

Zersetzung^ *** Wat)V ' ^ ninh dieses Zustandes der

Gutfchkow verlangte oon der Negierung Abäilie um dem gänzlichen Verfall des Verkehrswesens dadurch der Zermürbung der ww WP

Utärischen Kraft Rußloub^^^^^en

^ie rnüpfr an seine Rede die

.Angriffe gegen die Regierung, ein Blatt erklärt, die einzige richtige Antwort der Reateruna > u r ü ck z u t r e t e n.

alttifmtM- ÖCrtft nid,t f° ran 5if blf ' bt bfi

Kugeln statt

Zn Moskau und Petersburg uno in ar\btr*~ Städten mit starker Arbeiterbevölkerung herrscht be. kanntlich seit geraumer Zeit wieder eine Periode ge» jährlichster Gährung. »mb die revolutionäre Stimmung der Massen hat sich in argen Hungerkrawallen Lust gemacht.

Ter Diktator von Petersburg hat nun die echt- russische 'Abwehrmaßregel ergriffen: er verkündet da« schärfste Einschreiten des Militärs gegen h,»ngerndes

Zb auf die Dauer Hunger mir Blei zu kurieren nt/ Selbst für Rußland scheint dies nicht sehr wahr-. schetnlich. 4 $

Die Vereinigten

Staaten als Seemacht

inb. Wenngleich die Kriegsmarine der Union noch lucht Gelegenhclt hanc, sich jemals in einer großen Schlacht auf hoher See gegen einen edenbürtigen Gegner »u erproben die amerikanischen Sccsiege von Cavite und Santiage de Gula kommen wegen der Minderwertig, kcit der spanischen Geschwader nicht in Betracht so ha. ben die amerikanischeil Seeleute doch schon wiederholt Proben ihrer C<etüchligkeit und ihres militärischen Ersin- ^tNgSgeistc abgelegt, haben beispielsweise d^: de« Handelskrieg führenden Dlockadebrecher im nordametika ?Uchrn Sezessionskrieg durch die Kühnheit ihrer Kaper« sahrten die Welt in Erstaunen gesetzt, das Minen, und ^orpedowcsen Hai in diesem Kriege seine erste praktische Anwendung gefunden und im Schlachtschiffbau wirkten die Amerikaner durch die Erfindung dcS Monitortvps in* sofern bahnbrechend für die weitere Entwicklung, als das hlerln zum Ausdruck gelangte Prinzip des geschützturmcd herrschend wurde und in der Gegenwart die Grundlage otldet für den Bau der Kriegsschiffe überhaupt. Auch gegenwärttg wird die Güte des Geschütz und Panzer. Materials der amerikanischen Kriegsschiffe gerühmt und ftir die seemännische Umsicht von Führern und Mannschaft wird die Tatsache als Beweis angeführt, daß sich m der amrikanischen Marine nur slren SchisfSuusälle ereignen. Allerdings soll die DeSziplin der amerikanischen Seeleute keine besonders tadellose sein und trotz guter Behandlung der Mannschaft geboren Deserrionen durchaus nicvr zu den Seltenheiten

Die Stärke der »Flotte der Vereinigten Staaten, schreibt die (österreichische) ,Dan;er'S Armeezeitung- \n Nr. 6 . ist eine achtungSgebierende. Als Mange! der .>kriegsflotte muß wohl die nur sehr geringe Zahl von als AufklärungSeinheitcn verwendbaren Kreuzern bezeichnet werden, »in Mangel, der sich mehr suhlbar mach«: würde. jOtwi Amerika in einem größeren Seekrieg aus sich fcfbft

gestellt sein würde. Auch soll die Ausbildung der Unter» seewaffe vollkommen auf der Höhe stehen.

Die Wichtigkeit ihrer Seemachtstellung erkennend, ha­ben die Vereinigten Staaten ein neues, sehr großzügiges Flottcnbauprogramm entworfen, nach dem in den nächsten drei Jabrcn 10 Schlachischisse, 6 Schlachtkreuzer. 10 Aus- klärungskreuzer. 15 Zerstörer und 100 U-Boore in Bau gegeben werden sollen: die Schlachtschissc und Schlacht­kreuzer hätten hierbei alles Dagcwesene weit zu über- tt eff eit, indem crstcre bei cinr Wasservrdrängung von etwa 40 000 Tonnen mit je zedii 40-Zennmctcr-Geschüyen alS Hauptbcstückung armiert, während letztere bei einem De- Placement von 16 000 Tonnen ^-Zentimeter-Geschütze er- halrcii sollen. Jedenfalls liegt dieses Flonenprogramm noch in der Ferne und die auf Grund dieses in Bau ge­gebenen UeberdreatnougSiS konnten erst nach Jahren m den Kampf treten.

^ Gegenwärtig besitzt d»c Kriegsmarine der Union 17 Cchlachtfchrsfe dcS Dreadnoughts und Uebe^dreadnought- tin\ wovon sich allerdings drei UeberdreadnoughtS von je 32 000 Tonnen erst auf Stapel befinden. Fcrng sind sechs UeberdreadnoughtS von je 28 000 biS 32 000 Tonnen Waffervcrdrängugn und einer Hauprarmicrnng von zu> sammen <>4 35.6'Zenlimcter-Geschüyen. ferner acht Dread­noughts von 18 000 bis 28 000 Tonnen Sasserverdran. gung mit einer Hauptdefrückung von zusammen 80 Zentimelcr'Geschützen. Ferner kommen noch elf der Halb« dreadnoughtspcriode angehörige, ziemlich stark armierte Schlachtschiffe in Betracht. Schlachtkreuzer sind »n der amerikanischen Kriegsmarine derzeit keine vorhanden und auch die vorhandenen 13 Panzerkreuzer sind schon n bi i 14 Jahre ah und haben feine große Kampfkraft. Auch die Zahl der flinken Kreuzer ist. wie schon gesagt, sehr gering, es sind ihrer nur drei vorhanden Die Torpedoflotte Amerikas seht sich zusammen aus etwa 70 Torpedoboots. Zerstörern, etwa 20 Porpedodooteu uno erwa 20 U-Bso- teti Das hier aufgezählte schwimmende Material per* leibt der amerikamstden Hlotte den denen Renrg uncr den Sc c machen.

Für den Fall eines Seekrieges der Hereinigten Staa^ ,en mi, Deurschland würde bei dem gegenwtrli,«, Sn»e des Wcttr,e« weniger die aNerdtnzs sepr achkun-öaebie- irndr Dreadnoug-rsflotte deö erste ren Sraares als dessen leichte Ätrnkradr von S.nslus, sr,n. Denn während st» dir cchlochlstonen bchu,s Permeidung der ihnen durch Minen und llnterscebooir drobendrn Gefahren zumeist km

i ' ä,,n bal,,n ' ^tigr England eine «enge ?°"^^cuz«rn. um d,e deutschen auf di. englisch.» , ^"^kchlstc ^aqd machenden Hilfskreuzer zu bekämpfen.

tiL C ' nC 2 r °®' 3flbl bon S-tttör.r° un» »e kampsungöfabneugen der drurschen lUBoot«. «erade in

«ch«t u«d Ernst.

Fügerstolz.

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Hafen geschossen." *

5d ich doch rund 1006 sTgen."

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L^riedhofe

Kranzspenden bet MttjA jrn entgegen. Als «erw Vertretern der übrigen prfuftljfte l-esanbie Frrih wn Ein Vertreter des ! und ein Vertreter des Kl schm Luftsahrtruppen wai Krak^^^den riederlegtet

zwei große ZeppelinrU^ schvoder und entboten dei letzten Gruß. Um die 2 Glocken aller Kirchen der < uni N die Königin mit mehr ltchen Hauses erschienen Trauerdersammluna, die si voll geschmückten

taApu** wurden nt Z Hossmann hielt die

der Aone: .Ich ist'

rann w jomilie Zepp klnen desonde ^ebet und l Eönig gefolgt eine Bat! «on grl Essttz worden

V°uerfeifr.

'chnuck.

.'Irie ftuten find genugi«m