Ausgabe 
24.2.1917
Seite
3
 
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!ttdänbi[rf)cr Hilfsdienst.

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sordernng drs Krie samtes «v freiwilligem MeldnRg

z 7 des Gesetzes für den vaterländischen Hilfsdienst, lei der Königlichen Tisenbahndirektion Frannsurt wird eine größere Anzahl Hilfsdienstpflichtiger be-

Deut(cbt Hlänner, veulscde flauen.

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51 , 390,000

Werkstättenämter 1 u. 2 Frankfurt (TOain), Lim- j, Fulda und Betzdorf suchen Schlosser, Schmiede, jer, Kesselschmiede, Kupferschmiede und Handarbeiter. Maschinenämter Frankfurt (Main), Fulda, Bietzen, au und Limburg suchen Schlosser, Schmiede, Ma- enputzer, Kohlenlader und nicht handwerksmäßig ebilbete Personen zur Verwendung im Heizerdienst. Güterabfertigungen Frankfurt (Main) (Hauptgüter- ,l>of), Hanau-Ost, Fulda, Offenbach, Gießen, Weh- und Siegburg suchen Personen zur Beladung und adung von Güterwagen und zur Beschäftigung auf Güterböden.

[Ile Meldungen sind an die Aenrter (zu 1 und 2) ienststellen (zu 3) zu richten, bei denen der Hilfs- slichiige in Arbeit zu treten wünscht

^jeg? 3 m 1 tr>!e in franKturt (Ittain).

'jfter Weltkrieg drängt zur Entscheidung. Unsere Feinde haben ihre Absichten enthüllt. ^ Wir sind ihnen dankbar, daß sie die lebte Maske fallen ließen, daß nur heute mehr

denn je wissen, daß wir für den Bestand unseres Vaterlandes kämpfen, für das Sern oder

Nichtsein von Haus und Herd, von Weib und Kind.

Jetzt gilt es alle Kräfte für dies Ziel einzufetzen und nichts zu unterlassen, was

unsere Kraft in dem Völkerringen zu steigern und zu stärken vermag.

Der Ankauf von Goldsachen durch die Reichsbank und der Verkauf von Juwelen ms neutrale Ausland durch die Diamandenregie gilt diesem Ziel.

Cr stärkt den Goldschatz des Reiches Er steigert unsere wirtschaftliche Leistnngs-

fähigkeit Er wird dazu beitragen, uns einen ehrenvollen Frieden und den Wiederaufbau der Friedenswirtschaft zu sichern.

Das Opfer der Gold- und Juwelenabgabe, zu welcher die Reichsbank auffordert, zählt und das sei hier den mancherlei herumschleichenden Anzweifelungen gegenüber ausdrücklich festgestellt

ilerliindischcr Hilfsdienst.

fordern«'- des Kriegsamies M freiwilligen Meldung

zu den notwendigen Riinnngsarbeiten,

7 Abs. 2 des Gesetzes über den vaterländischen Hilfsdienst.

)ilssdienstpflichtige werden zur Verwendung bei Mi- )örden und Zivilverwaltungen im besetzten Ge- 566,600 25,775,500 lir folgende Beschäftigungsarten gesucht:

Zerichtsdienst, Post- u. Telegraphendienst, Maschinen- yläiH, Schreiber, Botendienst, Technischer Dienst, Kraft- ' ' '% Eisenbahndienst, Bäcker und Schlächter, Hand-

fteber Art, Land- und Forstwirtschaftlicher Arbeits-

310.400

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Amohlicc rer Arbeitsdienst jeder Art, Pserdepfleger, Kut- 4.7MM Mhwärler, (Nnbnschutz, Gesangenen-

esängnisbewachung), Krankenpflege.

Msdienstpflichtige mit französischen oder vlämtschen Kenntnissen werden besonders berücksichtigt.

Zis zur endgültigen Ueberweisung an die Bedarfs- des besetzten Gebietes wird ein vorläufiger Dienst- ; abgeschlossen Die Hilfsdienstpflichtigen erhalten: Verpflegung oder Geldentschädigung für Selbstver- ig, freie Unterkunft, freie Eisenbahnfahrt zum Be- . .... .Men Zelwgsort und zurück, freie Benutzung der Feldpost, ^ / .-.^ksionMche und Lazarettbehandlung, sowie angemessenen

ese Zlveae aM 8 ^ ^ Dauer des vorläufigen Dienstvertrages. Die

zat Deutschland Höhe des Lohnes oder Gehaltes kann erst bei

r^Mich 1236, Nu^i'ß.des endgültigen Dienstvertrages festgesetzt werden \ Flotte au^egkdkuhtet sich nach Art und Dauer der Arbeit, sowie nach nD arrvHöfmrichte 2 >Mtung, eine auskömmliche Bezahlung wird züge­le 3 Jcuteim^ g m ^ C5 Bedürfnisses werden außerdem Zu-

mit denen wir gewillt sind, unfereu Feinden entgegenzutreten und unseren Fahnen den

Endsieg zu wahren. .

Das Gefühl der Notwendigkeit dieses Opfers erfüllt noch nicht alle Kreise unseres Volkes. Noch können wir zwar davon absehen, Goldfchmuck und -gerät aufzurufen, dem ein hoher Kunstwert oder wie alten durch Generationen aufbewahrten Familienstücken und den Trauringen der Lebenden ein besonderer kulturhistorischer oder ethischer Wert innewohnt, aber für alles übrige muß auch hier rückhaltlose Opferfreudigkeit sich tn des Vaterlandes Dienst stellen. Wie jeder deutsche Mann und jebe deutsche Frau sich Heute, wo es den Kampf um des Deuschen Volkes Dasein gilt, draußen wie drinnen selbstlos und selbstverständlich in die Reihe der Kämpfer stellt und langst von dem Wahn geheilt ist auf den einzelnen komme es nicht an, so ist es auch hier not daß jedes Goldstuck, Ms Schmuckstück und Gerät, von dem sich weitherzigste Opferwilligkeit zu trennen vermag, den Kampf für das Vaterland mitkämpft. Wir brauchen heiße Herzen und offene Hände.

Fraucü und Männer Deutschlands! Zeigt eure Opferbereitschaft. Laßt euch in dem gesunden Bewußtsein, daß des Deutschen Volkes schwerste Zeit von euch verlangt, auch an dieser Stelle eure Hilfe zu spenden, nicht wankend machen durch Jene, denen das geforderte Opfer zu hoch erscheint.

Wir brauchen euer Opfer!

Berlin, den 1. Februar 1917.

^ / gewährt für in der Heimat zu versorgende Familien- . find also viel P) 'ge

fl unu Uk| nyt.

'MlN'iöMlls sür ei'Wj)ic Versorgung Hilfsdienstpflichtiger, die eine Kriegs- xm Schädigung erleiden und ihrer Hinterbliebenen wird

sonders geregelt.

'"kt in^ Meldungen nimmt entgegen

-SSäV* Bezifk$Kommando in 6ies$en.'

dgs Aezickskowlw^ 5 beizubringen: Polizeilicher Ausweis (Leu- Franksllll (Mw ^ugnis), etwaige Militärpapiere, Befchäftigungsaus- o hen best. W her Arbeitspapiere, erforderlichenfalls eine Befchei- .. , gemäß § 9 Abf. 1 des Gesetzes über den vater- Kikich Hilfsdienst (Abkehrschein), Angaben, wann der

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des

^vichsballkpwst' ,)er die Beschäftigung antreten kann.

uerbtent -

Nummer

caWng.

Megräm^sl-lllK rr^nlcfyri a. Hl.

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Ion Dienstag- dm 20. Februar, ab

nvfsiüge- F?Scherl®J45 Fcankfuit ab 12, 08 Mittags, Berlin Friedrich- mSgtokfi st an 10, Nachm.,

' te !v 0Cj ?rfte»S lii ^ Berlin Fr-edrichstraße ab 7/- Vorm-, Frank- Khat'Mmtl-'! furt an 7,°° Nuchm.,

dies« ^ W « Frankfurt ab 3/ 2 Nachm., Friedberg an 4,°", Friedbrrg ab 9?° Vorm., Hanau Off an 10,-',

, i»LchaM"Äi^ Sriedberg ab 4.-» Nachm [ £L«a sind % \0 1 9 Hanau £\i ab 9, 09 Soun ,9 j^onait Off ab 4/> 3 Nack,

4, 33 Nachm , Hanau Ost an o

34

Fcicdberg an 10, 13 , Nachm., Friedbrrg an 5,o*

lebcna a«5.

lvelden

verlegt:

50 :

P; 1856 Friedbe'g ab

m. (bisher 6, 50 j t Hanau Ost a;t 8, 08 (bisher 7, 51 ) ;. 1853 Hanau Ost ab ö, 52 Nachm, (bisher 6,°°),

cg an 6, 55 (bisher 7, 01 ).

enigi eilenbahndireKtion franKfnrt (Main)

.

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HaveAftei«,

Präsident der Reichsbank.

Bon Dieustag, den 20. Februar, ab

fallen nachstehende Züge vorüvergehenÄ aur

Pz. 1722 Siegburg 639 Gießen

1661 Sinn 1675 Eitorf 1712 Eitocs 634 Cöln

1622 Troisdoif 1709 Troisdorf 1711 Siegburg

ab 3 , 3 * N., 12, 48 N., 6, 09 N,

7, 50 N., .'11/0 N., 9/o V.,

12 ," N, 4 /" N,

10 ?' N.,

Troisdorf an 4,0" N.

Cöln

He.born

Troisdorf

Siegburg

Gieß'N

Siegburg

Siegburg

Eitorf

5, 51 N.

6. 16 N. 8, 25 N.

11/o N. 2/« N. 12, 20 N.

4. 16 N. 11?o N.

Ugi. kisenbaimdirektion TranKTurt (Main),

Wir &m\m fortlautend

£sbensmittel aller Kt

für unsere Beamten und Arbeiter. Angebote erbitten:

Giesz-NheiNifche

Lsfsmoüv- tu MsschiRS fabrik

G. M. b. H.

KirchLK a. d. Sieg.

Von Dienstag, den 20. Februar, ab

f iS I i e n die

Schnellzüge D 123 Coblenz ab ll, 05 Vorm.,

Gießen an 1, Nachm, und v 124 Gießen ab 6,"'' Nachm.,

Coblenz an 8, 35 Nachm.

voiüvergehena aus.

Kgl euenbabndireKtion TranHfuri (Main)

Von Dienstag, den 20. Februar, ab

fallen die Triebwagenfahrten 3105 Wetzlar ab 7, 3 'V., Lvllar an 8,-' und 3108 Lailar ab ll," V, Wetzlar an 12, 33 Mittags oorübergehenil au;.

W. eiRnbamtdireKifon Trankfnrt (Main).

Ziehuns 24. März

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