Nr. 185 Erstes Blatt
184. Zahrgang
Mittwoch, 8.August 1954
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Eichener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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Oie Abschiedsstunde in Tannenberg.
! unse- | Anordnung des Gauleiters
1.
Tannenberg!
Oer Verlauf der Feier
n
Oer Führer kommt
8.
9.
10.
11. Arbeitsdienstführer des Arbeilsgaues 25 vom
Feldbischof D. Oohrmann
nur
.siehe — er betet-. Fiirbittenb für Dolf
und
Der evangelische Feldbijchvs de- Reschv-eers,-
2.
3.
Der tragen
Alle Amts- und Abteilungsleiter der Gauleitung.
Alle Kreisleiter.
Alle Kreispropagandateiter.
Alle Kreisbetriebszellenobleute.
Gruppenführer (einschl.) aufwärts.
Beginn der Tagung 11 Uhr vormil- a g s.
5. Alle Ortsgruppen- und Stühpunktleiter oder deren Propagandawarte.
6. Alle Gau- und Kreisredner.
7. SA.-Führer vom Standartenführer (einschl.)
Kurz vor 11 Uhr rücken die Fahnen, gefolgt von der Fahnenkompanie, in den Denkmalshof ein. Die Fahnen rücken auf ein erhöhtes Podium zwischen dem Katafalk und dem großen Kreuz, das sich beherrschend in der Mitte des Denkmalshofes zu Ehren der Gefallenen erhebt. Unmittelbar, nachdem die Fahnenkompanie Aufstellung genommen hat, er- ....... Haupteingang der Führer. Die ikmalshof erheben sich ii
aufwärts.
SS.-Führer vom Standartenführer (einschl.) aufwärts.
HI.-Fiihrer vom Oberbannführer (einschl.) aufwärts.
BdM.-Führerinnen von den Gauführerinnen (einschl.) aufwärts.
Tagung anläßlich der Volksabstimmung am 19. August 1934.
Donnerstag, 9. August, findet in Frankfurt a. 2IL im Schumanntheater (am Hauptbahnhof) eine wichtige Tagung statt, an der teilzunehmen haben:
denburgs. Der Führer erhebt grüßend die Hand in Richtung zum Feldherrnturm, wo der Sarkophag Hindenburgs feit einigen Stunden aufgebahrt ist.
Oie Aufbahrung.
mir gegeben; zu rühmen und zu preisen ist Gottes Gnade". Er st and unter dem Beseh
sein, aus dem wir schöpfen, er wird uns stets neuen Mut verleihen und uns neue Kraft geben. Ein kostbarer, nie versiegender Quell wird dieses. Erinnern ein. Und schaut der greise Marschall auf uns herab, rann foll es ihm nicht gehen wie dem Kaiser Rotbart, in dessen Grabgewölbe nur leidiger Streit und Hader des deutschen Volkes drang. Dieses Erbübel unserer Nation ist seit dem Tage begraben, da Hindenburg unserem Führer Adolf Hitler die Hand reichte und ihn auf den verantwortungsvollsten Posten stellte. Niemals wird dieser Hader
wiederkehren und die Kraft unseres Volkes \ chen, niemals wieder wird er der Verbündete rer Gegner sein! Das geloben wir am Grabmal des großen Heerführers, das geloben wir unserem Führer, der nun, nachdem der Marschall in Walhall eingegangen ist, mehr denn zuvor auf die Treue seines Volkes angewiesen ist, um das große Werk, das er sich zur' Lebensaufgabe gemacht hat, zur Vollendung zu bringen. Diefes Werk zu vollbringen ist das heilige Vermächtnis des Toten von
Gottes: Sei getreu; er stand unter der Verheißung der ewigen Gnade: Ich will dir die Krone des Lebens geben.
Das Leben, das hier im höchsten Alter zur Ruhe ging, war echtes Soldatentum, wurzelnd in preußischer Erde, entfaltet in drei Menschenaltern, geformt durch die Schule des alten Heeres, bewährt in unzähligen Feldschlachten. Sein Leben war Treue. Treue ist das feste Gepräge, das durch Vorbilder, Lebensschicksale, Lebenserfahrung, Selbstzucht, Anspannung des Willens auf das Gute hin errungen wird. Sie ist Hingabe, die durchhält bis zuletzt. Sie ist Liebe, die sich bewährt und ihre Proben besteht, wenn der Weg des Lebens steil und steinig wird und der Kampf des Lebens ernst und heiß. Sie hält sich frei von Verbitterung und Menschenverachtung; sie wagt, trotz aller Enttäuschungen, den Glauben an eine hellere Zukunft. Sie wagt den Einsatz des ganzen Lebens für die große Sache, für Volk und Vaterland. Sie ist Dienst bis hin zu dem Sichverzehren in der letzten Kraft. Das alles sagen wir im Hinblick auf das lebensvolle Bild und Vorbild unseres Generalfeldmarschalls.
Aus der Ueberfülle der Einzeleindrücke feines Gesamtbildes tritt leuchtend heraus die Treue gegen haus und Heimat, gegen Kaiser und | Reich, gegen Volk und Daterland, die Treue
Dus Betreten des Schumanntheaters geht nur kreisweise bzw. formationsweise vor sich. Die Teilnehmer versammeln sich vorher im Hose des Schumanntheaters (Karlstrahe; notfalls noch in der karlstrahe selbst) und betreten bann gemeinsam den Dersammlungsraum.
Eingang: Haupteingang.
Durch in alphabetischer Reihenfolge ausgestellte Schilder finden kreise und Formationen sofort ihre Sammelplätze.
Ich erwarte, daß alle im Beruf befindliche Parteigenossen ohne Lohnausfall beurlaubt werden.
Bei dringender Verhinderung sind die zuständigen Bertreter zu entsenden.
heil Hitler!
Gez.: Sprenger.
Frankfurt a. 21L, 6. August 1934.
j. curat!). Plötzlich geht eine Bewegung durch die Menge: Generalfeldmarschall v. Mackensen tritt an den Katafalk, um dort einen Kranz niederzu- Ernst August von tritt das D i p l o m a -
Unter Mrschall in Walhall.
Das Echo des dvöhnenden Trauersaluts ist verklungen, leise spielt der Wind mit den Trauerwimpeln auf den Türmen des Ehrenmals in Tannenberg, des Grabmals unseres unvergeßlichen Reichspräsidenten und Generalfeldmarschalls von
Nicht rückwärts schauen, heißt es heute. Vorwärts, immer nur vorwärts. Der Feldherr in Walhall würde uns nicht verstehen, würden wir die Hände in den Schoß sinken lassen. Sein Leben ist für uns der Quell zu neuem Wirken. Ein Mann steht heute in dem Führer und Kanzler an unserer Spitze, der das ihm zugefallene Erbe nicht nur erhalten, sondern mehren wird, von dem wir wissen, daß der Geist des Verewigten Teil von seinem Geiste ist. Und dieser Geist wird uns alle beherrschen in unserem Willen, gemeinsam mit dem Führer unserem Volke den ihm zugewieseüen Platz an der Sonne zu behaupten. Wir werden ihn behaupten, mag kommen was da wolle!
Heut' weilen unsere Gedanken noch in Tannenberg, sie werben stets von neuem dorthin zuruck- kehren. Dieses Erinnern aber wirb unser Kraftquell
legen .Ihm folgt Herzog Ernst Augu Braunschweig. Zuletzt tritt das D i p tische Korps ein. Aus Berlin sind 100 Automobile des NSKK. nach Hohenstein geschafft worden, mit denen die Diplomaten vom Bahnhof zum Denkmal gebracht werden Minister Seldte betritt das Denkmal; ihm wird seine Standarte nachgetragen, und er begibt sich in den Hof zum Stahlhelm. Dann erscheint Ministerpräsident Göring. Von den Vertretern des Diplomatischen Korps werden Kränze niedergelegt, deren Schleifen die Farben der betreffenden Länder tragen. Immer mehr Kränze häufen sich und bedecken schon den ganzen Rasen. In ihren bunten Diplomatenröcken bringen die ausländischen Vertreter eine ganz besondere Note in das Bild. Nachdem die Diplomaten ihre Plätze eingenommen hatten, marschierte Musik ein. Ihr folgte eine Marinekompanie und dann das Ehrenbataillon der Reichswehr. Mit wundervollem Paradeschritt marschiert es über den Hof, um im offenen Viereck Aufstellung zu nehmen und mit den Flügeln den Katafalk zu flankieren. Als letzte erschienen die Angehörigen desFeldmarschalls und nahmen ihre Ehrenplätze ein. Auch die Enkelkinder des Reichspräst- den sind in weißen Kleidern erschienen.
schwarze Vorhang geht zur Seite. Wiederum die Offiziere des Reichsheeres den Marschallstab und die Ordenskissen des Feldmarschalls voran. Es folgt, wieder getragen von sechs Offizieren, der Sarg Mit dem Führer grüßen Taufende innerhalb des Denkmals, grüßt die Reichswehr und die Reichsmarine, grüßt SA. und SS., grüßt das ganze deutsche Volk zum letzten Male den toten Feldmarschall. Selbst die Feuerwehrmänner, die in schwindelnder Höhe auf den Dächern der acht Türme
Hindenburg . . .
Sein treues Volk hat ihm dort, wo er in den türmischen Wochen vor zwei Jahrzehnten die russi- che Gefahr bannte, wo er einen überlegenen Feind teilte und in wahrhaft genialer Schlachtordnung die Knie zwang, eine Grabstätte bereitet, wie sie würdiger nicht sein konnte. Hier ruht der Feld- marschall inmitten der Gefallenen der Tannenbergschlacht, hier ist er mit seinen Kameraden, die unter Todesverachtung gegen die feindlichen Stellungen anrannten und ihr Herzblut vergossen, für alle Ewigkeit vereint. Geheiligte Erde hat seine sterbliche Hülle ausgenommen, Ostpreußen hat den Verewigten wieder erhalten, der als Retter in der Not erschien und durch seinen Sieg von Tannenberg sich selbst unvergängliche, durch die Jahrtausende leuchtende und nie verwelkende Lorbeeren flocht.
(DNB.) Hohenstein, 7.August.
Der letzte Gruß der Flieger.
Den großen Hof des Tannenbergdenkmals umsäumen die Abordnungen der nationalen Verbände. Im rückwärtigen Teil des Hofes nimmt die Lande s p o l i z e i Aufstellung. Zwei Stürme der Leib standarte Adolf Hitler marschieren ein und nehmen neben der Schutzpolizei Aufstellung. Die Zuschauermenge erhebt sich von den Plätzen, um die Standarte, die mit einem Trauerflor behängt ist, zu grüßen. Dann rücken Abteilungen Reichsmanne in den Hof, die auf den Wehrgängen von zwei Mauerabschnitten Aufstellung nehmen; die übrigen Teile der Mauer sind von Reichswehr besetzt Plötzlich dröhnt Propellergeräusch auf lieber das Denkmal fliegt eine Staffel Flugzeuge, die an den Flügelenden schwarze Trauerbänder führen. Immer mehr füllen sich die Bänke, die rings um den Denkmalshof führen. Unter vielen anderen betritt Admiral Rae - der den Hof. Von der anderen Seite zieht ein Ehrensturm der SA. -Standarte Tannenberg ein. Der SA. folgt Stahlhelm und nimmt ihr gegenüber aus der rechten Denkmalsseite Aufstellung.
Sie Ankunft der Trauergäsie.
Nach 10 Uhr tritt die Reichsregierung in das Denkmal ein. Alle Augen richten sich auf das Tor. Man erkennt Dr. Goebbels, v. Papen,
bis zum Tode in den Sielen der Arbeit, im Opfern und Dienen, die Treue bis in den Tod gegen den lebendigen Gott.
Gott befiehlt bi? Treue und unsere Sache ist das Gehorchen. Das war für den, der hier schläft, Selbstverständlichkeit. Doch Gott erhält uns auch seine Treue. Die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Jesus Christus unserem Herrn. Das wußte und glaubte unser Generalfeldmarschall. Wer, wie er, die Schrecken des Schlachtfeldes kannte, wer, wie er, bei der Befehlsausgabe Opfer fordern mußte, und immer derjenigen Kameraden mit besonderer Innigkeit gedachte, die da vorn am Feinde standen, der kommt nicht aus mit einer Lebensdeutung vom Diesseits her, der greift glaubensvoll nach dem gott- gesetzten Siegerpreis des ewigen Lebens. Das ewige Leben fängt da an, wo ein Mensch im täglichen Gebet demütig vor seinem Gott steht und sich den Weg weisen läßt: „Sein Wille geschehe". Als Christ hat der Verewigte sich hindurchgebetet durch alle Wirren des vernichtenden Schicksals, durch alle Erdennot und alles Erden- leid. Sein knapper, klarer Wahlspruch stand täglich vor feinen Augen: „Bete und arbeit e". Sollte er nicht wieder Gemeingut unseres Volkes und unseres Heeres werden!
Wer den wettgeschichttichen Tag von Potsdam erlebte, sieht ein unvergeßliches Bild: Am Schluß der Feier steht der getreue Ekkehard unseres deutschen Bottes am Sarge des großen Königs, bringt ihm den Kran; der Dankbarkeit
scheint durch den _z , ,
Tausende im Denkmalshof erheben sich in andächtigem Schweigen und grüßen durch stummes Er- h-eden der Hände ihren Führer, den Führer des Volkes und desReiches. Der Führer begibt sich sofort zu den Hinterbliebenen des Generalfeldmarschalls und verneigt sich tief und ritterlich vor den Töchtern und der Schwiegertochter Hin-
Unb ber folbatische Geist war es, ben ber Führer, ben ber Felbbischof rühmte, bieser Geist, ber eins war mit ber ehernen Pflichterfüllung. Gottes- . furcht unb Treue, Pflichterfüllung bis zum Letzten, ' Mannhaftigkeit unb Mut, Grobheit unb Aufrichtig- . text, Kamerabschaft und Volksverbundenheit, das waren die hervorragendsten Charaktereigenschaften dieses Mannes, der von uns gegangen ist. Für immer? Nein, nur im irdischen Sinne. Sein Geist lebt in uns fort, sein Heldentum bleibt unauslöschlich, er ist uns und unseren Kindern, unseren Enkeln und allen kommenden Generationen das Vorbild, das es nachzueifern gilt. So bleibt er denn für alle Zeiten bei uns, wenn er auch jetzt jm Jenseits steht. *
Hindenburg — Leben und Name dieses Mannes, sein Wirken, sein Schaffen, feine nie ruhende Sorge um das Vaterland, werden die Marksteine unseres Volkes sein, wenn es nun unter der Führung Adolf Hitlers auf seinem vom Schicksal bestimmten Weg fortschreitet. Wir wissen, daß unsere Zukunft hart und dornenreich ist, wir wissen, daß man uns das nicht gönnt, worauf ein jedes Volk mit Recht Anfpruch erheben darf. Aber hat nicht der Verstorbene in seinem langen Leben die Täler kennengelernt, durch die das deutsche Volk immer wieder hindurch mußte? Hat er jemals den Mut verloren? Das Unglück war es, das ihn stark machte, und in diesem Unglück zeigte sich erst recht die ganze Größe des Mannes, den Gott nun zu sich nahm und der im Tannenberg-Mal von seinem Volke, dessen Verehrung für ihn keine Grenzen kannte, zur ewigen Ruhe gebettet worden ist.
„Toter Feldherr, geh' nun ein in Walhall!" — das waren die Worte, die unser Führer dem Dahingeschiedenen nachrief, als man seinen Sarg aufhob unb ben großen Toten unter den Klängen bes Liebes vom guten Kameraben m feierlichem Geleit in ben Marschallturm überführte. Zur Großen Armee ist er gestoßen, bei ihr wird er bleiben. Dort weilt er, wo nur ber Sohn unseres Volkes einen Platz finbet, der kämpft unb im Kampfe nicht verzagt, ber feinem Volke alles gibt unb fein Leben als eine bem Volksganzen gehörende Gabe wertet. Ruhm brachte dem von uns (Begangenen bas Ringen mit dem Feinbe, Ruhm wußte er sich aber auch in frieblichem Wirken für seine Nation zu erwerben. Doch bieser Ruhm war der Ruhm unseres Volkes, aus dem er hervorgmg unb bem er für alle Zeiten treu blieb, mochten auch tiefe Schatten auf Deutfchlanb fallen.
Noch stehen wir unter bem Einbruck ber gewaltig-erhabenen Beisetzungsfeierlichkeiten, wie sie jedes Volk nur seinen Besten unb Vorbilblichsten gewährt. Wir sehen vor unserem geistigen Auge noch einmal ben büster-feierlichen Trauerzug burch bas nächtliche Ostpreußen, bie rötlich glimmenden Fackeln, das wahrhaft königliche Geleit zum Ehrenmal. Wir sehen die Offiziere, die den mit der Reichskriegsflagge bedeckten Sarg trugen, wir sehen ie vom Feldmarschallturm in feierlichem Gleich- chritt zum Katafalk und von dort mit dem großen Toten zum Marschallturm, seiner letzten Ruhe- tätte schreiten. Soldaten waren um ihn von der Stunde an, da er bie Augen für immer schloß, Solbaten waren es, bie bie Trauerwache in Neu- deck hielten, Solbaten, bie ihn heimgeleiteten
stehen, um bas Feuer in ben Rauchpfannen zu unterhalten, stehen hoch aufgerichtet mit grüßenbem Arm.
Die „ßroka" fönt auf.
Der Sarkophag wirb niebergefetzt, unb nun klingen mächtig unb bumpf bie gewaltigen, erschütternden Töne ber „Eroica" burch ben gewaltigen Raum bes Tannenbergbenkmals. Unwillkürlich schweifen bie Gebauten zur vergangenen Nacht zurück. Welch ein Gegensatz unb boch, welch ein Zusammenklang bieses hoppelten Lebens: In ber vergangenen Nacht in ber Einsamkeit von Neubeck ber büftere Abschieb im rötlichgelben Schein ber Fackeln, bas bumpfe Klirren ber Lafetten auf ben harten Lanbstraßen, unb heute unter strahlenbem Sonnenglanz an ber Stätte von Hinbenburgs größtem Sieg. Diese gewaltige, feierlich getragene Kunbgebung im Beisein bes Führers von Volk unb Reich unb im Beisein aller Vertreter bes neuen deutschen Volkes und der neuen Volksgemeinschaft, von der Wehrmacht bis zur SA. und SS., von ber Reichsmarine bis zu ben zahllosen Verbän- ben unb Ehrenaborbnungen, bie sich hier an historischer Stätte zusammengefunben haben
Nach bem Verklingen ber feierlichen „Eroica" ergreift ber
bas Wort zu seiner Prebigt über bas Wort ber i Schrift, bas nach dem letzten Willen des Entschlafenen über dieser Stunde stehen soll. ( „Sei getreu dis in den Tod, so will ich dir die . Krone des Lebens geben" (Offenbarung Johannes jjers 10)
3m Borlprud) verliest der F-ldbifchof die folgern , den Worte der Schrift: Pfalm 145 ®«s 8, Wm i 27 Vers 1; Psalm 77 Vers s und 14:erster (chron. , 28 Vers 20; 2. Tim. 1 Vers 1; 1- Kor. 13 Vers 13. । Dann führt der Feldbischof u. a. aus: ,
Weltaefchichte umfaßt ben Sarg, um ben wir . trauernb fteben. Zu einer Seierftunbe fmb» wir ter , versammelt, von ber bie ganze äelöb- '
«;• sr SSäKä:
aUDie Ställe, auf der wir uns jufammenfinb^
gemahnt uns an die bis in Sen Xoö (Betreuen, die ihr Leben liehen für die deutsche Heimat- erde. Ausdrücklich hatte nufer Genera,feldmar- schall bestimmt, dah bei der für ihn ,u hallen- ben Irauerfeier mit befonöerer Dantbareeit der Gefallenen gcbadjt werbe.
äFssäe ,x:
aperes getan, als die Gaben angewendet, die Gott I


