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Gportabteilung des Tv. Wieleck.
Die 1. Mannschaft des Turnvereins Wieleck tritt am kommenden Sonntag zum Rückspiel gegen die Ligareseroe des Sportvereins Wetzlar in Wetzlar an. Da Wieseck wiederum mit Ersatz antreten muß, sollten die Platzbesitzer auch in diesem Treffen wieder Sieger bleiben.
Die 2. Mannschaft empfängt auf eigenem Platze zum Rückspiel die 2. Mannschaft des Sportvereins 1920 Lollar. Wenn die Gäste nicht mit wesentlich verstärkter Elf auf dem Plan erscheinen, dürste Wieseck aus diesem Treffen wohl als Sieger hervorgehen.
Die Jugendmannschaft des Turnvereins Wieseck hat auf eigenem Platz die 1. Jugend der Spiel- vereiniaung 1900 Gießen zum Derbandsspiel zu Gast. Wenn beide Gegner in kompletter Aufstellung erscheinen, ist die Frage nach dem Sieger völlig offen.
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Die zweite Mannschaft wartete seit längerer Zett wieder einmal mit einer annehmbaren Leistung auf. Bis zur Halbzeit gelang es dem Gießener Mittelstürmer und dem Halbrechten, vier Tore zu erzielen, die auf Stellungsfehler des linken Läufers der Gäste zurückzuführen waren. Hatte man geglaubt, daß die Gäste, nachdem die Gießener auf 5:0 erhöht hatten, zusammenbrechen würden, so wurde das Gegenteil in die Tat umgesetzt. In kurzen Abständen wurde der Gießener Tormann dreimal geschlagen und somit das Schlußergebnis her-
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Tv. Krofdorf — Tv. Erda 14 :4 (2 :2).
Zu einem Freundschaftsspiel trafen sich die Mann- chaften in Krofdorf. Da Krofdorf mit vier Mann Ersatz spielte, fand sich die Mannschaft nicht recht und es gelang Erda in der ersten Halbzeit, das Spiel offenzuhalten, jeweils nach Ausgleich durch Krofdorf in Führung zu gehen. Halbzeit 2:2. Dann mit dem Waind spielend sand sich der Platzbesitzer und diktierte das Spiel. Es gelang den Gästen, noch zweimal erfolgreich zu sein, dann war es mit ihrem Widerstand vorbei und fiel nun Tor auf Tor. Mit dem Stand von 14:4 Toren endete das Treffen.
Oer „Erste Schritt" 1934.
Jungmannen-Prüfung im Radfahren auf der Landstraße.
!n der Woche vom 6. bis 13. Mai begeht der i=in für Bewegungsspiele 04 Friedberg sein ^Stiftungsfest, verbunden mit zahlreichen Werbe- mZallspielen. Die Ligamannschaft der Blauweißen ?etiligt sich in der Bezirksklasse und hat hierin am lobmenden Sonntag die Bezirksklassenmannschaft ion Sportverein Bad Homburg als Gegner. Vor inun Jahr absolvierten beide Gesellschaftsspiele in Ätzen und Bad Homburg, die jedesmal die Gießeier als knapper Sieger sah. Allen Widerständen M Trotz sollte die Vertretung von 1900 ihre khis daransetzen, durch Kameradschaftlichkeit, Eifer mi gutes Zusammenspiel den Erfolg an ihre Jtr ne zu heften, damit sie am 13. Mai gegen den Mlger aus dem am Himmelfahrtstage in Friedberg
Am morgigen Sonntag um 9 Uhr wird in den Städten Gießen, Alsfeld und Limburg die Jugend vom Start gelassen, um im Wettkampfe festzustellen, wer dazu geeignet ist, auch weiterhin in die sportliche Pflege genommen zu werden, um vielleicht dereinst die deutschen Farben bei der Olympiade 1936 in Berlin vertreten zu können. Alle Jugendlichen vom 14. bis zum 18. Lebensjahre, die Rad fahren können, sind zugelassen, gleichviel ob sie einem Radfahrverein angehören oder nicht. Deutsche Jugend, versäume die Gelegenheit nicht und versuche deine Fähigkeiten auf diesem Sportgebiet zu entdecken, denn es geschieht im Dienste unseres Vaterlandes! Meldungen sind sofort zu richten an August Deibel, Gießen, Neuenweg 50 und Ernst Schneider, Alsfeld, Oberhess., Volk- marstraße 13 und können noch bis eine Viertel-
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Grohen-Buseck I — 1900 Gießen II.
Eine Rückspielbegegnung in Großen-Buseck, wobei den Gießenern eine Wiederholung des knappen Vorspielsieges gelingen sollte, falls 1900 komplett antritt. Auf die leichte Schulter ist dieses Spiel nicht zu nehmen.
1900 Gießen III — Wißmar I.
Ebenfalls ein noch ausstehendes Rückspiel, das in Gießen zum Austrag kommt. Nach dem Sieg im Vorspiel in Wißmar muß man den Hiesigen eigentlich auch einen sicheren Erfolg auf heimischem Platz zutrauen. Dieses Treffen findet bereits am Samstagnachmittag vor dem Handballspiel statt.
ÄfB.-Reichsbahn Gießen.
Am Sonntag fallen alle Spiele aus. Der ganze Verein fährt mit 1500 Mann zum Werbe-Sportfest der Reichsbahn.
T.- u. Sporte. VfB. II — Allendorf l 5:3 (4:0).
in Katzenfurt gegenüber. Katzenfurt, auf eignem ' schwer zu bezwingende Mannschaft, wird ieten, um den Gästen den Sieg nicht
ist vollkommen offen.
Vorher spielt die Heuchelheimer 2. Mannschaft ebenfalls gegen die 1. Elf von Krofdorf-Gleiberg. Das Spiel ist bis zur Stunde noch nicht fest abgeschlossen. Die Gäste haben ihre Form in letzter Zeit erheblich verbessert und stellen einen spielstarken Gegner dar. Die 1. Jugend-Mannschaft spielt in Krofdorf.
Iußballabteilung des Tv. Kinzenbach.
Zu einem Gesellschaftsspiel weilt kommenden Sonntag die erste Mannschaft bei der gleichen des SpD. Vetzberg. Die Mannschaft spielt mit Ersatz, sie sollte aber trotzdem den Platzbesitzern einen Sieg schwermachen. Die Juaendmannschaft erwartet die gleiche von Wißmar. Auch hier sollte ein. ziemlich gleichwertiger Kampf zustande kommen.
Handball im Gau XII der DT.
Aufstiegspiele zur Bezirksklasse.
Zur Fortsetzung der Spiele um den Aufstieg zur Bezirksklasse stehen sich am kommenden Sonntag
Tv. kahenfurk — Tv. Krofdorf
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VfB. III — Vetzberg I.
Die sieggewohnte Dritte schlug erwartungsgemäß ihren Gegner nach feldüberlegenem Spiele.
Das Spiel der Juaendmannschaft wurde beim Halbzeitstand von 1:0 für Wieseck abgebrochen. Die Hiesigen hatten nur acht Mann zur Stelle.
, FC.Teutonia" Watzenborn-Steinberg
Nachdem am vergangenen Sonntag drei Mannschaften des F. C. Teutonia Watzenborn-Steinberg siegreich waren, stehen am kommenden Sonntag wieder drei Mannschaften im Kampf. .
Die 1. Mannscha t trägt in Sinn ein Ruckspiel aus. Die Mannscha t tritt in guter Aufstellung an, muß sich aber trotzdem zusammenreißen, daß es nicht evtl, eine Niederlage gibt. Das Vorspiel endete 1 Die 2. Mannschaft und Jugend empfangen ihre Gegner aus Lich. lieber den Ausgang des Spieles kann nichts vorausgesagt werden. Die Jugendmann- schast steht z.Z. in achtbarer Höhe in Bezug auf Technik und Schnelligkeit. Wenn sie einigermaßen komplett antritt, ist ihr ein Sieg zuzurechnen.
2_e Spiele um die M e i st e r s ch a f t d e r G a u - • :r i ppen nähern sich ihrem Ende. Für die pari« iiää gkeit der Kämpfe und die Gleichwertigkeit der l!!ill<hmenden Mannschaften spricht die Tatsache, Haß auch am vorletzten Spieltage noch nicht damit iierdjnet werden kann, daß alle Entscheidungen fal- 1 m. Unter den Teilnehmern aller Gruppen befindet ' chmur ein sicherer Favorit, und zwar wird Dik- orii Berlin, losem sie am Sonntag in Danzig wein ens unentschieden spielt, Meister der Gruppe :)h 3n den übrigen Gruppen steht aber noch cm 4)1 spannender Endkampf bevor.
I$n der Gruppe Sudwest haben die beiden jnnriten auswärts zu spielen. Der SV. Waldhof wir in Köln gegen Mülheim antreten, die Offen» fcr Kickers stellen sich in Heilbronn der Union Zöcingen. Sofern eine der beiden Gastmannschaften reich elt, kann sie ihre Aussichten begraben. Für
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einem knappen, aber sicheren Sieg des derzeitigen Tabellenführers. Eine weitere Begegnung in dieser Klasse findet zwischen
Tv. Allendors a. d. Cba. — Tv. Garbenleick auf dem Platz der erstgenannten Mannschaft statt. Beide Mannschaften sind alte Rivalen, die sich im vergangenen Lahn-Dünsberg-Gau des ADT. un- zähligemal in harten Kämpfen gegenübergestanden haben. Beide kennen die den Mannschaften eigene Spielweise und werden sich daher einen harten und gleichwertigen Kampf liefern. Eine bestimmte Voraussage ist daher wenig am Platze.
Aufstiegspiele zur Kreisklasse I.
Die Kämpfe in dieser Klasse find durch das Eingreifen von 1900 Gießen, erstmals am vergangenen Sonntag mit einem 4:4 in Holzheim, recht interessant geworden. Die Mannschaft wird, nach ihrem ersten Auftreten zu urteilen, bestimmt noch ein wichtiges Wort in der Entscheidung dieser Gruppe mitreben. Kommenden Sonntag spielt sie auf eignem Platz im Treffen
1900 Gießen II — Tv. Dorlar ihr zweites Spiel. Man muß ihr auch in diesem Kampfe die besseren Chancen zusprechen, zumal auf eignem Platze die Sache vor sich geht. — Die bisherigen Hauptrivalen
Tv. Lang-Göns — Tv. Holzheim treffen bereits kommenden Sonntag im Rückspiel aufeinander. Im ersten Spiel siegte Holzheim auf i eignem Platz 7:4. Ob es der Mannschaft gelingt, ihren Gegner auf dessen Platz zu schlagen, ersd;eint | fraglich. Man rechnet vielmehr mit einem knappen Erfolg der Platzmannschaft.
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i der Gruppe Mitte wird man die Ent- f) Dung erst am letzten Sonntag erwarten dürfen, üi iiamit zu rechnen ist, daß die beiden führenden 'ft mfchaften ihre Spiele gewinnen. Der „Club"
t-t in Nürnberg gegen Borussia Fulda, der Dres- r SC. muß in Halle gegen Wacker antreten, n der Gruppe Norüwest trifft der VfL. rratl) in Essen auf Eimsbüttel, den Bezwinger :m Schalke, der auch den Düsseldorfern eine Nie- ?drnge beibrachte. Man rechnet hier mit einer a ilichen Revanche der Rheinländer und auch mit ‘ um Sieg der Schalter „Knappen" über Werder , men. Auch in diesem Falle würde dann die Ent- h Qung erst am letzten Sonntag fallen, wenn Ben- :»! und Schalke zusammentreffen.
iie erste Entscheiduna erwartet man in der Gruppe Oft. Viktoria"89 Berlin wird sich in )|ra3ig sicher den einzigen noch zur Meisterschaft stnden Punkt holen, und damit wäre auch das ii te Treffen, das in Stettin Viktoria Stolp mit .11)en 09 zusammenführt, bedeutungslos.
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Kampf der Gefahr!"
Schadenverhütung ist Pflicht!
Auch dich geht es an!
60 Todesovfer täglich, 24 000 jährlich verschulden allein die un- sälle aller Art. Wann wird es dich packen? 1L7 Milliarden kapitalisierte Rentenlast erfordern durchschnittlich die jährlich in den Betrieben vor kommenden^ Unfälle, auf 2,5 Milliarden Ün osten werden iie Folqen allein der Verkehrsunfalle em» S-schatzt. Wer
träat diese Latten? Letzten Endes die gesamte Volkswirtschaft — clso auch du! In Hunderttaufende, in Millionen deutscher Famttien tommt durch Krankheit und Siechtum, durch Unfälle und Feuersnot, lurch Sach^iäden und Wertevernichtung — auch durch Bettug und Torbett — Not und Sorge, Kummer, Elend und Derzweifluna. Im neuen Deutschland trösten wir uns nicht bannt daß Versicherung Ind Sottalaesetzgebung, Staat und Kommune, Wohlfahrt und Fur- i_rn. cinfpr der Arbeit und des Lebens mitleidig mtt Almofen fön™ mprhüten ist besser als vergüten! Vorbeugen ist leichter ‘ri,Ä
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i! E- mÄ di- otelfältigcn Fragen d°r Sch-d-no-rhütung, .„SrZtnnb vielseitig genug: Unfall- und Brandverhütung, LankL und Seuchenbekämpfung, Erste Hilfe und Lebensrettung, S, ^werbebvgiene und Dolksernährung, Berufswahl und Ehebera- ! hcng seelstche Hygiene und Pfufchereibekämpfung, auch
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alles aufbieten, um den Gästen den Sieg nicht leicht zu machen. Die Gästemannschaft muß daher auf der Hut ein und alle Register ihres Könnens — ------ f
ziehen, um die Punkte zu sichern. Man rechnet mit'stunde vor dem Start am Startplatz abgegeben
Kommenden Sonntag weilt die 1. Mannschaft des ehemaligen Kreismeifters in Heuchelheim. Wie man hört, sollen die Naunheimer evtl, zu den Aufstiegspielen der 1. Kreisklasse zugelassen werden. Wegen Terminmangels werden jetzt schon Vorspiele aus- getragen, die gegebenenfalls als Punktspiele gewertet werden. Die Einheimischen werden bei diesem Spiel auf eine harte Probe gestellt. Gilt es doch, den guten Ruf, den die Mannschaft allgemein ge«1 meßt, zu halten und noch weiter zu festigen. Man kann jetzt schon behaupten, daß dieses Spiel den Ausschlag für den Aufstieg geben wird. Sofern die Heuchelheimer den nötigen Siegeswillen aufbringen und den ihr eigenen Flachpaß pflegen, dürften sie | einen mindestens gleichwertigen Gegner darstellen. . r Tnr- „. Die Gäste sind z. Zt. wieder in Hochform und wer- ink-nÄttik-rq den sicher mit einer Portion Siegeswillen nach Heuchelyeim kommen. Der Ausgang des Kampfes


