ir

,.-*1. kommens

der Tür < j ich gejor: 5 sein gum der Lage chiges an s-

mand wird

.vrieten voll- . hatte etwas stsvolle Würde, t, seinen lächer-

,t der ernsten Höf- .mmer auszeichnete.

Roman haben." 1

Wenn Steinmetz und Chauxville beisammen waren, I stockte das Gespräch niemals, auch fehlü es ihm Nickst an einem gewissen, scharfen Beigeschmack. Endlich lenkte lkdoch I der Gast, auf den sich die ganze Aufmerksamkeit konzen- I triert hatte, diese Aufmerksamkeit em wenig von sich ab Er begann einen Streit über den besten und kürzesten -wg 1 von Osterno nach Thors, sodaß Steinmetz das Zimmer ver­ließ, um eine Karte zu holen. Wahrend dessen Abwesem | heil bewunderte er die Aussicht vom Fenster und w^de durch diese strategische Bewegung m stand gesetzt, Etta zuzuflüstern:Ich muß Sie sprechen, bevor ich gehe. Es ist unbedingt notwendig."

Kurz nach Steinmetz' Rückkehr und der Entscheidung I über den Weg nach Thors verließ Etta das Zimmer, und ein paar Minuten später meldete der Bediente, daß das Pferd des Barons gesattelt sei.

Herr von Chauxville empfahl sich sofort unter vielen | Versicherungen ewiger Dankbarkeit. . ..

Haben Sie die Güte, mich der Fürstin zu empfehlen, ich | will "sie nicht stören", fügte er hinzu. \

Allein zufällig traf er Etta auf der Treppe und äußerte s so große Bewunderung für das Schloß, daß sie die Tur | des großen Salons öffnete und ihn hinemsuhrte, um ihm diesen Rauul zu zeigen. r

Wir können sie nicht langer zuruckhalten - sagte er, I sobald sie allein waren.Was erst Donnerstag stattfinden sollte, wird schon übermorgen, Dienstag geschehen. Ver­gessen Sie nicht, - um sieben Uhr muß die Seitentur geöffnet werden. Ah, wer ist das?"

Beide fuhren erschrocken herum. Steinmetz stand hinter ibnen aber er konnte die Worte des Barons nicht gehört haben. Er schloß sorgfältig die Tür und trat mit fernem finsteren Lächeln auf fite zu. . , ,

A nous trois", sagte er in der Sprachje, itt der sich diese drei am heften verstanden.

Ter Baron biß sich auf die Lippen und wartete auf bas, was kommen sollte.

A nous trois", wiederholte Steinnietz.Baron, Sre lieben ja Epigramme. Der Mensch der die Dummheit anderer überschätzt, ist selbst der größte Dummkopf. Eiil lahines Pferd, appelliere an die Großmilt des Fürsten, bitte, mich zu empfehlen, mein Gott! Nach all den lanaen Jahren sollten Sie mich doch besser kennen, Nmn,

ovvellieren", sagte er in freimütigem Tone.Wollen Sie die Güte haben, Nlir eilt Pferd zu leihen? Ich I

den Wald, als mein Pferd über eine Wurzel, stolperte und lahm wurde. Ich merkte, daß ich nur drei Merlen von I Osterno entfernt war und kain deshalb hierher. Mern I Pech muß die Entschuldigung für diesen Einbruch fern.

' Paul tat, was Nächstenliebe und Höflichkeit von ihm I verlangten, ignorierte es, daß Chauxville fern Pferd wahr- ! scheinlich absichtlich lahm gemacht hatte, und bot ihm «ne Erfrischung an, während ihm em neues Pferd gesattelt wurde' Weiter ging er jedoch nicht; denn er hielt es nicht für angemessen, %eSt Manne! der eine Wocheftüher ver­sucht hatte, ihn zu ermorden, Gastfreundschaft für die Nacht I anäU5eSen Sie viel allein?" fragte Paul, während die! Diener dem ungeladenen Gaste einige kräftige Delikatessen I VOl^L,Si, Fürst, es ist mein erster Versuch, und wenn mir nicht dieses Vergnügen verschafft hatte, würde ich sagen, daß er mein letzter bleiben wirdck'

Man kann sich leicht verirren, und außerdem - die beiden Freunde warfen einen scharfen Blick auf das Ge­sicht des Barons,außerdem ist die Gegend letzt ziemlich inni<£e$ Baron legte sich reichlich Straßburger Gänseleber­pastete vor. . , .. ., ,,

Wirklich?" meinte er.Nun, nur werden sie nichts tun,"ich bin ja ein Fremder." , , , .

Und wohl auch eine Waise", fügte Steinmetz lachend hinzu.Glauben Sie aber, daß die Bauern warten werden, um sich danach zu erkundigen, mein teurer Chauxville?

Auf jeden Fall werde ich nicht warten, um zu ant­worten, sondern gleich verduften", antwortete der Baron in demselben leichten Tone.Ah, gnädiges Fraulem, ich sehe, daß die Herren Sie mit ihren Schauergeschichten er­schrecken wollen; aber das geschieht nur, um, das dustere Lokalkolorit zu wahren; diese Russen müssen immer ihren

Mein teurer Baron, das glaube ich kaum. Aber auf jeden Fall gedenke ich mich noch weiter emzumischen.

Etta blickte voii einem zum andern. Ihr erster ^mpuls WMMM« : WMWN" 6me&°E ttÄ *, b>s mt ihm "zu Ende bin, Madame. Dies ist vielleicht unsere letzte ! Ter^Baron^'blickte Steinmetz mit' seinen lauernden I Augen an und glich nun vollständig dem falsch lächelnden I Luckiskopf oben im Rauchzimmer.

IBewahren Sie Ihre, Ruhe und lassen Sie uns m Gegenwart einer Dame nicht streiten , g e .

Etta.

Warum nickst?

Ä'W nua um M iu .nl, <M>

lauben, daß der Baron das Recht hat, Sw zu verfolgen, weil er ein Paar untergeordnete W^ispchel z Freunden zählt, so irren Sw sich Unser '

sehr klug, aber mit dem bißchen, wasser über Die .

Hi

1 sammenkunft zwischen dem Baron und Ihnen w

Starkes, Gare..

die seine Beleivich , sein laute lichen Umfang vergessen ließen Fürstin", sagte er, indem e-

lickkeit, die sein Benehmen gegen «ü ........ . - ...

ju ihr wandte,icffi weiß die Klughei,, nnt der sw sich zu Ihrer jetzigen Stellung aufgeschwunden haben,.voll zu.wür­digen allein ich muß Sie daran erinnern, daß chese Stellung gewisse Verpflichtungen mit sich bringt. Es entspricht kaum der Würde ein« Fürstin Alexis, sich in ihrem eigenen Hause in eine gewöhnlich^ Liebesintrigue einzulassen.

Es ist keine gewöhnliche Liebesintrigue. rief, Etta mit flammenden Augen.Wie dürfen Sw solche Ausdrucke gebrauchen? Wo ist Ihre vielgerühmte Freundschaft? Ist dies ein Beweis dafür?"

Karl Steinmetz verbeugte sich ernst.

Fürstin, diese Freundschaft steht Ihnen zn Diensten,

I ^Ctron brach in ein leises, verächtliches fachen

aus und biß sich nervös auf den Schnurrbart, wahrend er Ettas Gesicht beobachtete. .

@inen Augenblick lang stand die Frau zwischen den beiden Gefürchteten, dann wandte, sie sich zu stemmetz; er hatte den Sieg errungen, den größten, den er Claude von Cbaurville ie aus den Händen gerissen hatte. ,

,Sie wissen doch daß dieser Mann mich iii seiner ^^"Sie^alleii^ nicht uns beide", antwortete Steinmetz.

lassen sich von Ihrer Phan- I tasie"fortreißen und mischen sich in etwas, was «re nichts