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Auflösung
- Druck und Verlag der Brühl'schen UniverfitStt-Buch- und Steindruckerei (Pietsch Erben) in Gieße«.
Magisches Quadrat.
Nachdruck verboten.
In die Felder nebenstehenden Quadrats sind die Buchstaben a a, e e e e e, l l l l l, m, 6, t t derart einzutragen, daß die einander entsprechenden wagerechten und senkrechten Reihen gleichlautend Folgendes bedeuten:
1. Weiblichen Bornamen.
2. Ein Tier.
3. Figur aus der Volkssage.
4. Fluß in Ostpreußen.
Auflösung in nächster Nummer.
der Schachaufgabe in voriger Nummer:
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Billiges Hausbad.
Nachdruck verboten.
«d ( Unangemeldet betrat sie das Vaterhaus, das sie für Wochen hatte verlassen tvollen. Leise klopfte fte an dre " Mür von der Stiefmutter Wohnzimmer, — ttt der Hand kleine runde Bildnis.
„Mama", bat sie zaghaft, beschämt. „Willst Du Mich 8Mch einmal an Dein Herz nehmen? Kannst Du mrr all -Minen Leichtsinn, meine Lieblosigkeit verzeihen? W llst ?Dp mir beistehen, so zu werden, wie die geliebte Mutter
Staunend blickte Frau Edith auf. Dann streckte sie die Hand aus. Und die Thränen zweier Versöhnten tropften auf das Bild der Toten, das zu lächeln schien.
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«ebattton: ®. Burkhardt.
GeHneinnütziges.
UerbrockeneGyPsfigur en zu kitten. Kleine StücUhen Celluloid werden in Aether aufgelöst. Nach einer Viertelstunde gießt man die Flüssigkeit ab, und der teigige Bodensatz kann als Kitt verwendet werben Derselbe ist, nach einer Mitteilung des „Praktischen Wegweisers^ Würzburg, widerstandsfähig gegen Wasser, auch trocknet er sehr schnell. — .
Das Oelen der Radfelgen. Ein ebenso einfaches als wirksames Mittel zum Schutze der Wagenräder bietet das Tränken derselben mit Oel oder Petroleum^ Man verfährt hierbei folgendermaßen: em Blechkastchen von schmaler, länglicher Form und ovalem Boden wird so unwr das sich frei bewegende Rad gestellt, daß der äußere Umfang des Rades beinahe den Boden des Kästchens streift. Hierauf wird warmgemachtes Oel emgegossen und dann das Rad langsam gedreht. Die Aufsaugung des Oeles geht bei gebrauchten Rädern so slott von statten, daß sehr schnell nachgesüllt werden muß, und soll so lange gedreht werden, bis das Oel im Behälter nicht mehr abmmmt, dann ist das Rad vollständig gesättigt.
Hesundhettspflege.
Erhaltung des Gehörs. Der Gehörsinn erfordert nächst dem Gesichtssinn imseregroßte Sorgfalt m Bezug auf seine Pflege. Ein Mensch, dem das Gehör mangelt, ist übel daran; um diesen Smn gesund zu er- halten, muß alles gemieden werden, was btcJemen Xeüe des Ohres schädigen könnte. Besonders sollte man sich hüten, mit spitzigen Gegenständen ins Ohr zu kommen, weil dadurch Verletzung des Trommelfells entstehen kann. Man sorge, daß kein zu starker Schall das Ohr treffe, was besonders bei kleinen Kindern zu beachten ist. Große Kalte ist dem Gehör schädlich. Wer gehörleidend ist, soll bet starker Kälte etwas Watte in die Ohren stecken. Fremde Körper, welche ins Ohr gelangt sind, werden mit emer Pinzette durch den Arzt entfernt. Für das Oh^ wie für den ganzen Organismus ist es ratsam, nicht gleich auo der Wärme in die Kälte zu gehen. Ktn.
Vorstehende Abbildung zeigt den nur zirka vier Kilo schweren Apparat sowohl in, als außer Betrieb. Er be- darf weiter keiner Erklärung. Der äußere Stoffmantel ist unverbrennbar und wird iimen gegen das Feuer noch, mals besonders geschützt Ist m der Wohnung Gas vor- lmnden io wird der Brenner einfach mittelst Schlauch, mit der Gasleitung verbunden, das Wasser ebenfalls mittelst Schlauch von der Leitung aus dem Apparat zuge- füürt 'welcher zirka 160 Liter genügend für em Vollbad) nach etwa 15 Minuten auf ungefähr 30 Grad Reaumur er- wärmt. .
Es ermöglicht daher dieser Apparat auch Een den- ieniaen welchen es bis jetzt am' notigen Platze für Ausstellung eines Badeapparates gefehlt hat, sich em Hausbad rasch und billig zu bereiten.
1. Ta 8 — d8 Ls b m ä6, oder anders.
2. Dh 3 — eG Matt.
"•nii Rur Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist ein ui trmrmes Bad von unbestritten hohem Werte, doch war dw
WelW -i»°s solch-" »Äf"8feZbä Ä tnMnitändliche und zeitraubende Sache, das ward m oen meisten Fällen auch Ursache, weshalb so wemg für das .liÄuene Wohl in dieser Richtung geschah. .
<fsid Zur Behebung dieses Nebels hat nun jn gen re duM Förtsch in Gießen emen sehr praktischen und jedermann leicht verständlichen Apparat erfunden und -patentiert erhalten. Derselbe ermöglicht, em warmes Bad 1-9 Mich und billig auch da herzurichten, wo bis letzt teils ch-ts«gen Platzmangel, teils wegen allzugroßer Umstande, of
auf die Bereitung eines solchen verzichtet wurde. Dieser '-Unsache und doch gut arbeitende Apparat wird sich m vwlen Mamilien einbürgern, zumal derselbe sich fast allen Ver -WMltnissen anpassen läßt, dabei nahezu um die Hälfte billiaer ist als alle bisherigen Badeapparate, sich leicht "hufbewahren läßt und keinerlei kosffpielige Installationen «fordert.
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