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«tiamm kürte er H-ribas Worte, die ihm so lieblich, so 6 bedeutend größer, als jene, welche sich von den Gebrauchs« wobltbuend klanaen wie die Schalmei desLirte« eine» schönen | gegenständen jemals ablösen können. Jene gelegentlichen Meld- Alpenlandes. Al« sie zu Ende war, sah er zum Dom des 1 """"" ^«itunaen. daß ~eute, z. B. nach Genuß vor Himmel», hörte den Gesang der Vögel und empfand den Odem Gottes, und stille Zufriedenheit zog in fein trauerndes Herz.

(Fortsetzung folgt.)

Redaction: A. Gcheyda. Druck und Verlag der Brühl'schm UmverfikStZ-Buch- und Steindruckerei (Pietsch L Schehda) m GußM.

ungen in den Zeitungen, daß Leute, z. B. nach Genuß von Cognac, der in Aluminiumfeldflafchen aufbewahrt war, er« krankt seien, sind demnach entschieden unglaubhaft; e» hat sich vielmehr als sichere Thatsache ergeben, daß bei den« jenigen Mengen von Aluminium, welche wir mit . den Speisen und Getränken in uns aufnehmen,

Sind- und Trinkgeschirre ms MtamtoumbU@e gesundheitsschädlich? I -

Von Dr. Hans Fröhlich. I

------- (Nachdruck verboten.) I

M b« »«um b« RE-m hmm> mA a*"Ä, Ä w* sich die bedeutende Schwere, sowie dei manchen, z. B. blei« I f mürre Kartoffeln auf den Tisch stellen. Das ist total und rinkhaltigen, auch die umichtig; gekochtes Obst wiegt an Nährgehalt die Kartoffeln

geltend. Daher ist ganz natürlich, daß die tu den letz | . . weniger empfunden, al» diese,

Jahren so emporblühende Aluminium-Industrie alsbald I )» leistet verdaulich ist. Im Verhältnisse zum Obst und Trinkgeschirre der mannigfachsten Art aus diesem leich« weil es Wt nmm Speise. Das Obst

testen aller Metalle herstellte. Wie verhält es. sichaber mit | Blut und Knochen und wirkt anregend auf da» Gehirn den Aluminiumgeräthen in Bezug auf die Gesundheit? Zur i Obst und lasset namentlich die Kinder Obst

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lichsten Erfrischungsgetränken: Wasser, Rothwein, Cognac, ge $ , >ne aene[ .um Feuer gestellt, wo man

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Bewegungen beim Gehen nachzuahmen. In allen Fällen zelgten | geworden sind. Sodann treibt man

sich nun an den Wandungen der Gefäße und in den Flüssig- » einem Sieb! damit in demselben die

ketten selbst mehr oder weniger feinkörnige Abscheidungen, | ' $ < n rurückbleiben. Der so erhaltene Zwischen«

wahrscheinlich bestehend aus Thonerde und organischen Sub- | - ,, , , h m:eher zn ben »ese[ aefiUIt und so lange stanzen Von großer Bedeutung ist es aber, daß die Menge Mschbre wird wieder n dm KeM Auu^un dieser Abscheidungen mit der Zeit erheblich abnimmt, weil der I Mei6t @{n gerinaer Zusatz von Gewürzen wie *-e m »5*»« 2tää u. ~ ist, das Ausscheuern der Gefäße zu vermeiden, damit der 1us unreifen Weintrauben. Man

schützende Einfluß des unlöslichen Belass nicht verloren geht. | .. MBeeren mittelst einer Holzkeule und treibt den

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minium, während sich von einem schon vorher halbstündig mit I -SopTe. , *

Wasser gekochten Becher bei demselben Experiment nur 1,2 i Man »erstampse die

S94 >»»« Wchd-M Mb. B-ch-r m« San ÄRJÄ'. 5. «f i- gut ausgescheuert war, wobei natürlich der schützende Belag I c .r .cMucker Diese Mischung setze

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«'L-Nin?--ÄÄ« g««**b muß man auf eine zweckdienliche Behandlung derselben bedacht erfrischende Limonade. * ,

sein. Die für, sonstige Küchengeräthe ebenso geeignete wie all- Die Beeren werden in einem Holz-

gemein übliche Reinigungsmethode durch warme Soda ö ung »r-mveer-WMg sa °j^^uwarmem Wasser über«

nicht zu empfehlen. Deshalb rathen die Aluminiumfabrikanten man d e Flüssigkeit ab und bringt den M st i

Broschüren, die gen.»»,« R-inignng-miU-l ,» -er. Foß, ^»Siltiunb «, »

m ist also nachgewiesen, daß Bestandtheile des Aluminium Faß an einem warmen Orte bis zum Frühjahre liegen, sich in Flüssigkeiten auslösen. Wirken diese nun beim Genuß I~

gesundheitsschädlich? Um dies zu untersuchen, wurde mehre« I Verimscht-s.

ren Hunden täglich eine steigend vermehrte Dosts Aluminium . .. » bem iun(ten Assessor

mit dem Kutter einaeaeben. Als Folgen davon traten nur I Zurechtweisung. Nichte. »NM oem verhältnißmäßig ganz geringe Verdauungsstörungen ein Eben- I unterhalte s^ich sehr gerne - er spricht wk er ch

so verhielt es sich bei zwei Aerzten, welche regelmäßige [ Tante:Ja, aber wie ein Buch vas man nw Mengen Aluminium einnahmen; und dabei waren diese Dosen darf! __-