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Madame/' ftagte er hastig. „Ich möchte Ihnen etwas er- z cm v Ä

zählen, Sie um etwas bitten." | zUl QD (TtttF*

94 erschrak nicht über seine Worte, ich wußte ja um

war er bitten würde w U0ie ,0/ um r 9toman *"4 5 ct ,Un 6a,bou uttb 8- Morr««».

.Bitte, «Wen' Sie," fegte ich mit eilig« Ruh«,

r, ®r sah mich an, fragend, befremdet. Sein Blick erhellte I (Fortsotzung.)

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EndliL^kam " ^sprächen genügend scheinend wollte. I Herzog von Braunschweig versprochene Strafe aufruerleaen N'h kam eine Aufforderung von einer der größten Küsten- Keine Festung, SWäsSä“ =

J? gefiel mir dort sehr gut, nur Eines fehlte mir, eine „ Die Garnison von Verdun wurde mit kriegerischen Ehren Genosstn, eine Lebensgefährtin. Man sandte ste mir nach, I Atlassen. Sie defilirte mit Waffen und Gepäck.

SrS t, e en meiner Amtsgenoffen in den fremden Welt- I . t Lefebvre, zum Capitän ernannt, wurde mit dem 13. ^n° lyenen. i santerie-Regiment der Nordarmee zuaetbeilt und

, ein lu^es sanftes, blondes Mädchen, das man I t[eine Alice mit sich, welche durch den Wahnsinn 98h6e hatte, und welches aus I Srer Mutter eine Waise geworden war. So machte^ man M»nn?^,^be über das Meer ging, um einem wildfremden I W wieder auf den Weg, Zorn und Hoffnung auf Revanche ^ben zu reichen. Wir führten I itt* Herzen, und Alle schwuren sich, die übergebene Stadt bald S Nes, friedliches Leben mit einander, indem wir vereint w eder zurückzuerobern und die Preußen und Oesterreicher »ÄWSÄS 8Ä'm"etMe8t“ä‘6"- L.'S Ä,Ä “ Me,m Ä* »

Der Erzähler Mächte eine Pause, ein tiefer Atbemma I AmRandedesNichts.

^b ^ine breite Brust, dann fuhr er etwas schneller fort: I m Während diese Ereignisse sich im Osten vollzogen und „Unser Glück währte nicht lange. Eine Seuche war aus- Dumouriez und Kellermann die Invasion in Valmy aufhielten gebrochen, welche das ganze Land verheerte. Mein Weib I unA^ran^e^ wie die Republik retteten, indem sie die Oester- fand bei dem Samariterdiensts, den sie der Gemeinde in sicher und Preußen zwangen, sich nach Belgien zurückzuziehen aufopferndster Weise leistete, ihren Tod. Die Begütertsten I — was machte indeß Bonaparte?

der Bevölkerung flohen das Land der Schrecken. Mir kam I lebte in großer Sorge inmitten seiner Familie, die

dieser Gedanke nicht, nur für das Leben meines kaum zwei- I Marseille geflüchtet hatte und aller Hilfsquellen ent-

jährlichen Töchterchens zitterte ich. Eine mir bekannte I war.

Kaufmannswittwe, deren Gatte ein Opfer der Seuche ae- I , - ^ach mehreren Pilgerfahrten von Wohnung zu Wohnung worden war, erbot sich, mein Kind mit nach Deutschland zu I « ärmlichen Stadttheilen, ohne Erbarmen von unerbittlichen nehmen, wohin sie zu ihren Verwandten zurückkehren wollte I Bermiethern ausgetrieben, fand endlich Madame Lätitia Bona- Jch sollte es mir, wenn alle Gefahr beseitigt wäre, von ibr I paGe\bi^e.fü^ne Seele, dieses energische Herz, eine ziemlich zurückholen. Schwer trennte ich mich von meinem Lieblinae I £?*Ienbe Behausung in der Rue du Faubourg de Rome. Der aber es blieb keine andere Wahl; hier erwartete ibn der I e,inet reicher Seidenhändler Namens Clary, der

sichere Tod. Ich sollte mein Kind wiedersehen." 9 I ben Exilirten sofort große Sympathie entgegentrug.

Wieder machte der Prediger eine Pause Sein blonde« I « Das Leben der Familie Bonaparte war arbeitsam und Haupt war tief auf die Brust herabaesunken unh iZS I SÄtbi0, Von früher Dämmerung an beschäftigte sich Madame tolle eine große Bonepdrte mit der »irthschest, segle, mnsch, bereitete die de.

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fast b(e S4°ffn“n9 OR0feit meiner 8‘ebe iau6te miT , Während des Tages beschäftigten sich die Mutter und die Herr zu Zb? ' HÄ fei™ Bewegung trägniß ihnen beim Lebensunterhalt half.

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_______ (Fortsetzung folgt.) j für sein Land, entwaffnet, sühlte er, daß sein Genie zur Ohn«

’ macht verurtheilt war, hatte er kein Vertrauen mehr zu sich