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Eni „D stehen I" daß ich ihn zurii unmöglic „N. Profeffoi dernd ui vor ihm sich zu n Seil kein Vor kam übei ständniß wußte er Alltagsie einer foli ihre eigei loseste D hatte. 1 die zartei diese Sch an, als gegenübei wahren i „Re leise auf, da» Bild «Ich kan Wenn sie wenn ihr ich müßte an ihr gi verächtlici lichen Ha Berechn»» über änd, berechnen!
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6-.it meue, «,,r. Du kannst und wirst dieser Jugendthor« köpfen, die sich an dem Strand der Nordsee zusammengefunden beit wegen unser Beider Lebensglück nicht zerstören wollen!" | und sich wahrscheinlich beim Wellenrauschen fvnnlich eingesponnen ' Ätfe M ^u ibt berabgebeugt, fast anastvoll schaute hatten in diesen herzbrechenden Roman! Das Tagebuch der er auf ihr blasses Gesicht mit den herbe geschloffenen Lippen. I exaltirte« Sidonie hatte dar seinige dazu gethan, und daß er
Ist e» denn möglich, Du bleibst unerbittlich und läßt nun schließlich der Held die es Tagebuchs, das muhte ja diese Liebe die ?o groß und schön au» all' der Alltäglichkeit Emmy für den ersten Augenblick ganz außer Fassung bringen, de» Dasein» emvoraeblüht, zu Grunde gehen? Sagt Dir denn 1 Wenn sie nachdachte Über Alle», mußte sie ja zur Besinnung nicht Dein Herz, welch' bittere» Unrecht Du damit begehst?" I kommen und sich selbst foge«, daß ihr Senebmen ihm gegen«
Sin leise» Beben ging durch ihre Gestalt. O, warum I über doch ein recht unüberlegtes, kindisches gewesen- si ging er nur nicht. Dem Wohllaut dieser bestrickenden Stimme, | würde bereuen und au» diesem ersten, kleinen sturm würde durch wL der volle He^enston der Leidenschaft klang, war ihre Liebe- strah^nder -mp°rblüh-n denn zuvor rn ... tniherfteben dock Re mußte stark bleiben und UN« 1 An sein Glück glaubend und an die Macht seiner Liebe, erbittlich, hatte sie doch der sterbenskranken Freundin per« I begab er sich endlich zur Ruhe. Jn seinen Trumen a er ,, ... «ornpRpn daß dieser Mann, der da jetzt I erschien ihm nicht Emmy, sondern Sidonie Welten, blaß,
halb sinnlos vor ^Erregung, 'Schmerz und Trauer vor ihr I nervös und interessant Hie flüsterte ihm leise in'» Ohr, wie geroml,t Ä »« -In -annlu«. Emm, hatte-In-
°kch^denke Du wirst Dich besinnen, Sind, und wirst I schlaflose Nacht gehabt und lag müde und abgespannt in ihrem e» einsehen lernen, daß wahre Liebe solche Schatten der Ber« Schaukelstuhl. Wie war die Welt doch verwandelt seit gestern! rtntm#nheit tilat" saate er Rüster und verließ dann das trau« I Wohl schien die Sonne eben noch so srühlingswarm und der lich? Gemach 8 in welchem er gehofft hatte, eine holde Braut Himmel blaute so verheißungsvoll, ihre sonnige Frühlings^lt zu umarme?. Draußen auf dem Corridor begegnete ihm der aber, in der sie gelebt und gel.ebt die schien versunken nut «Brnfeffnr ihrem Glück, ihrer Jugend und ihrer Liebe.
V 1 Nun Du kommst von Emmy? Seid Ihr endlich einig „Bist Dugzu sprechen, Emmy?" ertönte letzt die Stimme -Wy«'***ÄÄSX ei»ÄÄÄUÄäÄZÄÄtt* * ihr *«™**tj*' s'4m1'
„Dachte ich es doch, daß diese Sidonie mit ihrem Tage« gegenüber mit harten Worten vorhaltend. .
buch uns noch Unheil bringen würde, daß Du der H-ld der Emmy hörte ihn zlemlichgelaffenamEr war entschieden famosen Tagebuchs bist, ahnte ich ja längst, sah ich sie doch der Letzte, der Einfluß auf sie gehabt hätte WaS verstand Luft »rrüthen hei Nennuna Deines Namens und bann, I er von der Siebe eines Mädchenherzens, wie das ihre Wae MM »
W«ÄÄtSÄ MÄMäääwS Bester wäre es allerdings, Ihr wäret verlobt, ,dann könntest lich und hoffte die Unterredung damit zu beenden.
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eibm“ Sm*' Sie Inge, lange hatte er ihrer ni« etmaa verlegene Mih- in fein HÜdfchea @efi» ft,--.
SZMMZDW MM «-«Z Oeldruckbilder, den fadenscheinigen Teppich, Alles so trödelhaft, I ihrem Geliebten stehm. . h miliar i»ht ihr so geschmacklos wie möglich; die beiden Damen stets in etwas Trocken und geschäftsmäßig. begann b« ^0^00 ie^t tbt aSffallenden Toiletten Wie hatte er sich nur jemals dort auseinanderzusetzen, daß ihr und ihrer Schwester Vermögen S fühten seine Abende dort verbringen können ; in Gesell« durch unglückliche Speculattonen, die er auf den Rath simer schäft dieser' Domen ^unb noch einiger Freunde Gesellschaft-« BanquierS unternommen, größtentheils verloren, was noch ge- NL«ASh-tt°E-L'N^dft-h.DL5KchL?L^«h«N'L
««ß.mttiteti Manier in hart aeßraft werdenI Was konnte er I Dich den taufend und abertausend armen Mädchen anzuschli ß , schließlich basür, baß bie etwas überspannte Sidonie ihn zum I die da mit ihren schwachen Sräften den Sampf um» ase Helden ihre« Tagebuchs gemacht; und bie paar unbedachten I kämpfen müssen, das denkbar traurigste Loo«. „
Lort- an jemm Maskenball^wo er geglalbt hatte, seiner „Ich habe genug gelernt, um mir eine eigene <W Faustrolle biefem interessanten Gretchen gegenüber etwa» mehr I gttinben zu können. . n lt {x ni*t
Druck geben zu müssen, sie sollten so viel Unheil geftiftet, „Daß Du die Kenntnissebsitztdasbstreite ich nW Sibonie da» Herz gebrochen haben? Unsinn! Wie ein Lächeln aber biefelbtn verwerthen, das ist die Hauptsache. Lunde besieht über sein beiße» erregte» Gesicht. Was war e» laufen herum, bie da Kraft unb Lust zu jeber Arbeit hoben, weiter, al» die Schwärmerei von ein paar jungen Mädchen- ' aber Niemand findet sich» der ihre Sräfte in Anspruch n h


