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Nr. 138

1894.

r,nt«vhalt«ns»blatt z«in

Samstag, de« 24. November

(Nachdruck verboten.) x L MeittE Kindheit glich einem Frühlingsgarten, in welchem rauhe Winde und Nachtfröste manche Lebensblüthe vernichten. i«anme<Je butter kurz nach der Geburt, den besten S0£?t9^nrw.ter ?ver/ ?ls ich noch ein Kind war. Meine

Ich beugte mich zu der Kleinen herab und seltsam! - sie sah meinem verstorbenen Schwesterchen in der That rthtthm HA Ü aUa k.AfxfCAu . ... C.___ nv . . 7.

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kwö schüttelte nur den Kopf, that einen tiefen Seufzer und schmiegte sich dann an meine Mutter.

., »Madeleine," sagte diese plötzlich zu mir,erinnert Dich die Kleine nicht an irgend Jemand? Komm' und sieb' sie Dir einmal genau an ist sie meiner kleinen Edith nicht auf­fallend ähnlich?"

Edith war das einzige, leider früh verstorbene Kind meiner Stiefmutter.

Verworrene Wege

Roman von A. Nicola.

Stiefmutter behielt mich bei sich und war^mir eine^aut? Er! Jwft hatte dieselben großen grauen Augen, dasselbe zieherin. Nach dem Tode meines Vattrs St n w r il bit£te kastanienbraune Haar, dieselben korallenrothen Lippen s*et£wÄÄÄ X»Ä'«ÄÄ.*"*»** »Ä L LiL PfTäWjä

Freundes meines Vaters. Herrw«sÄ5 Ä Re wie auch mir die Aehnlichkeit auffiel.

zigen Sohn, Namens Guido. Er war ein bildhübscher lustia°r' « fAMfr?60?016 Webling," wiederholte das kleine Ding Ea£Är\ibeht °^Spiele und athletischen Künste Mr Nße mein» Mutter WUf bem

K? unbÄlemeln6ee.' |ei?«® WWl' Sten" ,lef id6 «"«! " »«« fe rar

ständiger Begleiter und Spielgefährte. I ' ~ , . . r, r r ,

So stoß unser Leben eine Seit lana ntfijn k.|yM < | m »Das wird sich sehr bald aufklären," versetzte meine mit jedem Jahre ward meine6er l Mutter;das Kind hat sich jedenfalls verlaufen. Sicher ist

der ZeitvraLchXrel$ L»!° nur di- elegante Kleidra^ »L den wir uns ihres leidenden Zustandes halber sIi?Wochen an | roerben e6 nur $u ba[b wieder zurück-

" ®6 e-, . «w Me mutte, mit diesemrar ;u bald"

»er des Seebades in großeAufregüna versetzt batt? Ä b°"" ihre Augen hingen wie genannt an dem lieben »and im R-iUleid mit der GeM N-r K L xL Ä* Z-MW-sE » «

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»ach J-mand suchiud, tin6«u^ En««ütt Z Mutter ihm, ,,-,«-h-u

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Jjf b*l ®^006' ftri$ ihr die braunen Locken aus der Stirn | Eine Weile amüsirten wir uns mit dem el-ine» Ä'ftför rbIW -» ft-, -brr da- al- e« £r * muÄta M- e"in Le *

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Ein alter Matrose, der sich an Bord eines in der Nacht