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?"^Marbach griff so hastig darnach, daß er einige Schritte zurückrutschte und sich an einem Busch sesthalten mußte.
„Da haben wir die Gewißheit," sagte er triumphirend, „kommen Sie rasch, bester Freund, daß wir die Höhe und da° mit den sicheren Boden erreichen, dann sollen Sie Werteres hören." , t c ,
Sie stiegen jetzt schweigend hinauf und standen endtrch aus einer breiten Felsplatte. welche sich nach beiden Seiten hin in Wlld und Gestrüpp verlor, durch welchen mehrere Fußwege liefen. .
„Dieser Knopf mit dem Monogramm W. P- gehört zu einem gleichen, den Fräulern Holten auf der Brandstätte oder vielmehr in dem Garten der alten Tante Hanna gesunden hat. Mein Freund Warneck besaß ein ganz ähnliches Paar mit dem eigenen Moimaramm und erklärte, daß diese Knöpfe bei einem Juwelier in Chicago gekauft wären."
„W P, also
„William Prien, stimmt famos, rote?"
„Dann wäre dieser Mensch auch an Tante Hannas Geschick beteiligt?" rief Reinhardt kopfschüttelnd. „Das schießt aber doch wodl über'- Ziel hinaus."
Marbach schwieg einen Augenblick unschlüssig.
„Der Schurke rängt allerdings mit dem tragischen Geschick jener Bedauernrwerthm eng zusammen," versetzte er end- sich zögernd. „Ich habe freilich mein Wort gegeben die Sache geheim zu halten, kann Ihnen gegenüber aber eine Ausnahme machen, weil Sie bei der Durchsuchung des Möbels zugeM waren, somit halb und halb zu den Eingeweihten gehören. Es wurde doch von meinem Freunde zuerst das Wort „Raubmord ausgesprochen." , ., . „
„Ja, ja, ich weiß, — hilf, Himmel, mm wird's mir klar,
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oeinin’m- « . m e:tter lener Unthier denn noch nicht genug an dem amerikanischen Raube?"
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Ja, es ist eine veitrackte Arbeit," erwiderte Marbach, , aber es führt nun einmal kein anderer Weg nach Küßnacht.
Er rang sich glücklich durch, wenn auch mit einigen Riffen au den Händen, wobei ihm der Einfall, seine Jagdmütze aus- gesetzt zu haben, jcht trefflich zu statten kam.
„Aha, hier wird er gestanden haben, sagte er halblaut, als er eines freiliegenden Felssteins ansichtig wurde, der für den Auslug in's Thal, sowie für einen Schützen auf den An- stand wie geschaffen schien. „Daß die Polizei sich diesen Platz noch nicht in Augenschein —" m ,n.„
Er brach erschreckt ab und stieß einen Ausruf höchster Ueberraschung aus, als sein Blick auf einen Mann fiel, der, den linken Arm um eine Fichte geschlungen, ihn ruhig ans ah.
„Guten Tag, Herr Marbach!" sagte derselve letzt mit einer tiefen, gemüthlichen Baßstimme. „Wollen Sie sich auch mal diesen Schützenplatz ansehen? Kann mir denken, daß er für Sie doppelt interessant ist, weil Sie sozusagen dlrect dabei be- ^^Marbach "sah den Mann, der ihn so vertraulich anredete, mißtrauisch an. Er war eine untersetzte behäbige Gestalt nut treuherzigen Zügen, kaum vierzig Jahre alt.
„Sie kennen mich?" fragte er langsam.
„O freilich, wer sollte den neuen Besitzer von Rotenhof nicht kennen? — Ich bin meines Zeichens ein Maurer-Polier und räumte die Trümmer von Tante Hannas Haus nut auf, wobei ich mir die rechte Hand verletzt habe. Da ich nun docy nicht arbeiten kann, fo bin ich hier herausgebummelt, um nur das Jagdrevier des Freischützen anzusehen."
„Ach so," erwiderte Marbach beruhigt, „haben Sre beim Aufräumen der Trümmer noch etwas gefunden?" , „Rein, der Blitz hat Alles verzehrt. — Aber hier mutz


