a«onsf6h7,%
at ,n Stan , R tabi. \u nehmen 0 und ftT LWS
* «61 «^'''«fileten teK avs; «H «nb^Ähn Hit, mie auch hk » unb bie rwSÄ;*> Sen nnd mohf : ^nißen Sä'A eltender" »h»» d' blt S4n Z?n ^>- dl bch2"°s sind bi.
5"ä$55 ME MLKK KL-LlL >nd, laujen Shim gegen d, lebersmn ichen redet unb bi., ,8e Welt gegenüber* •n weilen fireifen herrfch.^ " hinzu, so ist man M, rhmen, daß die lag., 05 Bolt beherrschende Ät, daß sie sich nun In Ätu- flen und Vereinen, die /«bit. ■folgen, auflöse.
auf Äußerungen, Ne aus i Arche flammen, zu achten bart bie gleichen Tchwieri: . Drmvch ift Mm, bah K bie kathatijche Arche in ic? rlich schsichen. Lebenrmölt» die Jahrhunderten gefrK ^llsbewuhtsem oeranterl fii Zeitströmungen, die eine te
i, umgeroorfen. Die tair^ 31. Oktober, dem L- iti fen an die LchloM p ihr fReformatior: t Wert, bäude, dar in nllm Nr, esten Burg, die aui einen Dos Custao.Adols'Fesl, te fernher in Gießen geseim mptomatifd). Was war«, die 'Mallen in Senwflung n Ärjammlunacn die W nlo5 und begeistert louschcn ile nicht zur Freikirche, zur ht, fonbem btt Wille zur vier JachrchMrien Wy iitb ihren W eMen, l unbamente sieht, auf bas h li hat. Diese Grundlage I7 Hlen umschreiben: Mg Oe 'Mtichnur des Glaube ?W'jchcn Gott und dem M- L. Selig wird der W durch den Glauber1 an * sich in Jefur teumütigen die Sunde «O äi!» «•i-yss
lveiterlebt.
. h6t Leitung W »««&»* mc« tlsti Gesetzes^
t DDr^uA für eigene Ä?W «Srtft1? Äach einen» J*
K.yW »sM SM ä"ss£s ,::W iu?n- Jßajjie dc <
freut sich hier imö auswärts besten Ansehens. — Die Firma Emil Otto, Ähren- uno Goldwarenhaus Bahnhofstrabe 49, kann ebenfalls am 1. November auf ein 35jähriges Bestehen zurück- blicken. Der Inhaber wird jetzt im gleichen Hause einen zweiten modernen Laden errichten.
** Die Reichszentrale für Heimat- dienst kündet im heutigen 'Anzeigenteil für die kommende Woche einen politischen Kursus von fünf Vorträgen an, von denen ein jeder bedeutsamste nationale Tagesfragen durch die besten Kenner der Materie behandelt. Die Reichszentrale für Heimat- dienst ist eine Organisation, die seit nunmehr sieben Jahren erfolgreiche politische Aufklärungsarbeit leistet. Ohne parteipolitische ober weltanschauliche Bindung vertritt die Reichszentrale das Gesamtinteresse des Volkes, das Staatsinteresse schlechthin. Ihre vornehmste Aufgabe sieht sie darin, die im Deutschen wurzelnde starke Liebe zur Heimat aufs engste mit dem Gedanken der Volksgemeinschaft, der Rot- und Schicksalsverbundenheit aller deutschen Stämme, Stände und Staatsbürger, zu verknüpfen. So will,die Zentrale, an deren Spitze übrigens ein Gießener Kind, Oberregierungsrat Dr. Strahl, der ^>ohn des verstorbenen Anatomen unserer Lan- desuniversttät, steht, auch in diesem Kursus, der mit feinem Programm und den Persönlichkeiten der Redner für eine Stadt wie Gießen ein (Ereignis vorstellt, alle Volksgenossen zusammenführen,' über Partei, Konfession und Weltanschauung hinweg zur Mitarbeit am Volksganzen. Um trotz der Geldknappheit jedem den Zutritt zu ermöglichen, der aus berufenem Munde etwas über die brennendsten außen- And innenpolitischen Probleme hören will, ist der Eintrittspreis besonders niedrig gehalten.
" Reifende Ladendiebc in Gießen. Der Polizeibericht meldet: Am 9. Oktober erschienen in einem hiesigen Konfektionsgeschäft zwei Mannspersonen und ließen sich Seidenstoffe in großer Auswahl vorlegen. Da sie passende Muster nicht finden konnten, verliehen sie den Laden, ohne etwas zu kaufen. Kurz darauf wurde ein Ballen von ca. 10 Meter schwarz-gemusterter Seide vermißt, der zweifellos von einem der fremden Kunden entwendet worden war. In Frankfurt a. M. wurden die Gauner auf frischer Tat festgenommen. Sie kommen nach den bis jetzt angestellten Ermittlungen auch für den hiesigen Diebstahl als Täter bestimmt in Frage.
Borriotizerr
— TageSkalender für Samstag. Gesellschaft Liebig-Museum, 61/» Ahr Hörfaal der Aniverfität: Jahresfeier mit Vorträgen. — Ruderklub Hafsia 1906, 8 Ahr: Mitgliederversammlung im Bootshaus. — Gießener Schwimmverein, 8V3 Alfcr -Hotel Köhler": Außerordentliche Generalversammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: .Deutsche Helden in schwerer Zeit". — Astoria-Lichtspiele: „Große Lustfpiel- woche".
— TageSkalender für Sonntag. Stadttheaier: 7 Ahr „Ein Spiel von Sob und Liebe" (Ende gegen 9 Ahrs. — Gießener Konzert-Verein 5 Ahr nachm. Aula der Aniverfität, erstes Abcmnement-KonKert. — Manner-Turn" Verein 8 Ahr im MarkuSsaal Feier des Stiftungsfestes. — Lichtspielhäuser wie Samstag.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Als 4. Dienstag-Abonnements- Vorstellung geht am 3. November Frank Wedekinds Schauspiel „König Nicolo" ober „S 0 ist das Leben" hier erstmalig in Szene. Dies Schauspiel ist wohl eins der wenigen Werke Wedekinds, deren Handlung nicht rein erotischen, sondern allgemein menschlichen Motiven entspringt und vielleicht aus diesem Grunde wohl das meistgegebene des Dichters. Das figurenreiche Stück, das unter der Spiel
leitung von Herrn Teleky auf das sorgfältigste vorbereitet wird, beschäftigt fast das gesamte Per- tonal. Die beiden stücktragenden Rollen des Königs Nicolo und feiner Tochter liegen in den Händen von Herrn Juhnke und Fräulein K r a h m e r.
— Der Goethe-Du nd veranstaltet nächsten Sonntagabend einen Rezitationsabend m seinem Bundes heim. (Siehe gestrige Anzeige.)
— Freiwillige Feuerwehr. Nächsten Montagabend Monatsversammlung. Näheres im Anzeigenteil.
— DeutschnatkonaleFrauen gruppe.
Kommenden Montag im „Hindenburg" Dortra 1
— Matthausgemeinde. Kommenden Dienstag Gemeindeabend mit Vorträgen im Mat- thäusfaal. (Siehe Anzeige.)
— Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde. Rächsten Donnerstag abend Lichtbildervortrag. (Siehe Anzeige.)
— Gesangverein Heiterkeit. Sonntag, 8. November, Konzert in der Aula der Universität. (Siehe heutige Anzeige.)
Redakteur und Publikum.
Umgekehrt wird ein passender Schuh daraus.
Zahlreiche Leute wenden sich alltäglich an den Zeitungsredakteur. Manche telephonieren. Andere schreiben. Die meisten aber besuchen den Zeitungsmann persönlich auf der Redaktion. Auch mir wird dieses Vergnügen oft zuteil. Häufig werde ich da zum vertrauten Mitwisser von allerlei Röten und Kümmernissen, zum Ratgeber, zum Tröster, kurzum ich fühle mich als so eine Art „Mädchen für alles", grab wie die Feuerwehr. Das ehrt mich — selbstverständlich! Aber etwas will mir nicht gefallen! DaS sind die vielen wackeren Zeitgenossen unb Zeitgenossinnen, die bis jetzt noch immer nicht erfaßt haben, wie man den Redakteur unb dessen Arbeitskraft unb Zeit in der richtigen Weise für sich und sein — natürlich! — stets sehr wichtiges Anliegen nutzbar macht. Diesen Hartnäckigen möchte ich hier einige beherzigenswerte Ratschläge für den Umgang mit Redaktionen geben.
Der Redakteur erflärt immer, er sei ein vielbeschäftigter Mann, seine Zeit sei ungeheuer knapp bemessen. Man glaube ihm nicht. In Wirklichkeit hat dieser Zeitungsonkel herzlich wenig zu tun. Seine Artikel und Meldungen schneidet er in 10 Minuten aus anderen Zeitungen aus, natürlich mit Vorliebe aus den benachbarten, damit er den Lesern, die auch die Rachbarblätter beziehen, die Freude des Doppeltservierens bereiten kann. In fünf Minuten ist alles aufgeklebt. Das weitere besorgt dann die Setzerei, da der Redakteur nach dieser angestrengten Tätigkeit „Redaktionsschluh" gemacht hat. Run wartet er, in seinem bequemen Sessel sitzend und dicke Zigarren rauchend, auf seine lieben Besucher.
Jedermann bereitet dem Redakteur ein diebisches Vergnügen, wenn er ihn so oft wie nur irgend möglich an die Telephon-Quasselstrippe zitiert. Das Vergnügen des Zeitungsmannes wird stets um so größer sein, je mehr Richtigkeiten man ihm am Telephon mitteilt. Acht- und zwölfseitige, möglichst ganz eng unb schwer leserlich geschriebene Briefe und Berichte über An- wichtiges erfreuen ihn mehr als kurz unb bündig gehaltene unb deutlich geschriebene wichtige Mitteilungen. Den höchsten Gipfel erreicht sein Fröhlrchsein und seine Dankbarkeit aber, wenn man ihm die wichtigen und bedeutsamsten Ereignisse nicht bekanntgibt. Denn dadurch erspart man ihm doch Arbeit; und überdies, warum soll denn der liebe Rächste auch immer in schnellster Weise das Reueste erfahren.
Wenn der Redakteur Berichte eines Dereins- vorstandes über Versammlungen oder andere Veranstaltungen erbittet — selbstverständlich nur deshalb, weil et nicht gerne arbeitet —, so reiche man bie Zuschriften mit größter Beschleunigung frühestens drei Wochen nach dem Ereignis ein, „ersuche" aber, daß der Bericht nun
unbedingt am folgenden Tag ohne jede Kürzung unb unverändert bis aufs letzte Komma abgedruckt wird. And wenn der Redakteur ferner wünscht, das Manuskript nur einseitig unb klar zu schreiben, so scher dich daran nicht. Schreibe ruhig zweiseitig, natürlich mit Bleistift auf ganz dünnem Papier, möglichst mit vielen burdjein- anderlausenden Verbesserungen unb Streichungen und selbstverständlich auch die Schrift in flüchtigster Weise nur so „hingehauen". D u, lieber Einsender, weißt eben doch besser als der Federfuchser am Redaktionstisch, wie das brauchbare Manuskript beschaffen sein muh.
Im Gebrauch von Fremdwörtern sei man nur ja nicht sparsam. Je mehr man aus diesem Schatze seines Wissens auskramt, desto größer wird die besondere Ehrfurcht des Redakteurs vor dem „gelehrten Haus", das ihn mit seinem Bericht beglückt. And übrigens: der Einsender schreibt seine Mitteilung doch nicht für die andern Leser, sondern immer nur für sich selbst. And für sein monatliches Abonnementsgeld kann er doch auch was verlangen. Wird ein Fremdwort — jedes muß selbstverständlich ganz unleserlich geschrieben werden — falsch gesetzt und erscheint so im Druck, dann steig' dem Kerl von Redakteur aufs Dach und laß' ihn fühlen, was für ein fchafsdummer Mensch er ist. Für Setzsehler ist nämlich immer der Redakteur verantwortlich, nicht etwa der Korrektor!
Als ganz besondere Vergünstigung fiept der Redakteur es an, wenn ein „alter treuer Abonnement" Artikel und Berichte einsendet, nach deren Empfang der Vielbeschäftigte, ach nein Garnichtstuende, nicht die geringste Sehnsucht bekundet hat. Diese Zuschriften muß er natürlich ohne Zaudern an hervorragender Stelle abdrucken, auch wenn sie inhaltlich so wirr und kraus sind, wie der Wuschelkopf einer Zigeunerin, die früh morgens aus ihrem Wohnwagen kriecht.
Besuche empfängt der Redakteur zu jeder Zeit mit dem größten Vergnügen. Wenn etwa eine bestimmte Besuchszeit festgesetzt sein sollte, die sog. Redaktionssprechstunde, so kehre du, verehrter Desuchslustiger, dich grundsätzlich nicht an diese Bestimmung. Der Zeitungsmensch behauptet natürlich, diese Einschränkung sei getroffen, damit er einige Stunden zu absolut ungestörter Arbeit gewinne für die sorgfältige Fertigstellung der Tages-Ausgabe. Das ist selbstredend Schwindel. Denn was unb wie so ein Redakteur schafft, weiß man ja nun aus diesen Zeilen. Deshalb besuche nur immer zu der Stunde, die dir die passendste ist, „dafür ist man doch Abonnent." And je länger du nun sitzen bleibst gerade, in der Zeit, da draußen im Betrieb alle Maschinen jagen unb surren und die Menschen Hetzen, nur um ba£ Blatt pünktlich fertigzustellen, desto angenehmer bist du dem Redakteur. Enteilt dir
Aus dem Amtsverkündigurrgsblatt.
** Das Amtsverkünbigungsblatt Nr. 85 vom 30. Oktober enthält: Die Novembermiete. — Eröffnung des ordentlichen Lehrgangs 1925/26 an ben Landwirtschaftlichen Schulen. — Feldbereinigung Großen-Linden unb Nonnenroth. — Dienstnachrichten.
der Begehrte durch irgendein Vorkommnis in den Werktags stunden, so suche ihn aus alle Fälle am Sonntag in feiner Wohnung auf, möglichst mittags in dem Augenblick, da er sich zum Essen sehen will. Dann ist er ganz besonders friedlich gestimmt unb dir zu herzlicher Dankbarkeit für deine Aufmerksamkeit oerbunben.
Der Redakteur ist für ben Tertteil bet Zeitung da. Für die Anzeigen unb für Den Vertrieb des Blattes sind die kaufmännischen Beamten die berufenen Leute. Aber Diese Dicnfteinteilung Der Zeitung geht natürlich weite Kreise des Publikums nichts an. Deshalb wenden sich auch viele Leute mit ihren Anzeigen an das .Leitunasmiibchen für alles". Den Redakteur, damit er Die Anzeige „recht groß unb dick gebrückt unb ganz billig einrücken" läßt. Unb wenn Herr Käsebier bas Blatt mal nicht erhält, obwohl er Doch sein gutes Gelb bafür bc zahlt hat, so ist natürlich der Redakteur die Be schwerbestelle. Wagt er den bescheidenen Einwand, baß er für Steigen ober B^chwerben nicht der richtige ..... da wetterts gar manchmal auf fein gedüst,iges Haupt. „Da kannst halt nix machen, ba stehst machtlos vis-a-vis“ — unb wenn's schließlich zum Kränkekriegen ist.
Eine Ehre ist es für icben rechten Redakteur, wenn der Leser an einem Wahltage — erfreulicher weise haben wir ja in Kürze wieder einen, roo wir die Ortsparlamente, die Kreistage und auch noch den Provinzialtag wählen können, unb wenn uns bas Glück ganz wohlgewogen ist, Dürfen wir auch bald wieder mal das himmlische fBergnügen einer Reichstagswahl genießen — abends in ben Stunden des jagenbften Nachrichteneingangs telephonisch bei der Redaktion nach dem Stand der Dinge fragt, ober sich in höchsteigener Person in bas Dienstzim mer des Rebakieurs bemüht, um sich Dort die Ergebnisse abzuschreiben ober auch abschreiben zu lassen. Natürlich gehört bazu bie notwendige Erläuterung der politischen Lage unb Möglichkeiten. Wenn diese Wünsche an ben Redakteur herantreten, schlägt er vor Vergnügen Purzelbäume.
Wer von den verehrten Zeitgenossen nach diesen Ratschlägen verfährt unb an den bisherigen „vortrefflichen" Gepflogenheiten im Umgang mit Redaktionen sesthält, handelt gut unb weise. Dafür muß er auch für jeden Fall der Inanspruchnahme der Redaktion einen Taler an bas Finanzamt zahlen. Dieses sammelt bie Gelder unb schickt bann ben Rebakteur alljährlich auf sechs Wochen an bie See ober ins Gebirge, Damit er sich bort erholen kann — von feinen lieben Freunden unb Freun- binnen. B.
Sei Ihrer chronischen Verstopfung raten wir Ihnen, in der Apotheke 30 r tzerber- Kerne zu taufen, die auch bet längerem Gebrauch unschädltch, Dabei stets wirksam sind. Bestandteile auf der Packung. 9t88es
Cafe Emst Ludwig
Heute abend 8 Uhr
Heiterer Abend
Anschließend: Tanz — Jazz-Band
Eintritt frei. 10460c
Abendkurse
in allen kaufmännischen Fächern Beginn: 2. November
Anmeld. erb. an die Schulleitung der
Vootschen Handelsschule
Gteßon, Goethestrafie 82 ^a
Zchasversteigerung.
Dienstag, den 3. Nov. 1925, nachmittags 2 Uhr, werden auf dem Warthof bei Grünberg in Oberhessen 190 hautreine Schafe öffentlich meistbietend versteigert, und zw.: 60Iührlingshämmel, 50 Mutter- jährl., 20 Brackschafe u. 60 Hammel- und Mutterlämmer. 10432D
Auf Wunsch können die Tiere auch in kleiner. Partien abgegeben werden. Die Abnahme d. Tiere mutz sofort erf,
»roittWlslinoinet fflr Wen.
„Sie leben aber auf großem Fuße!“
„Herr, lassen Sie Ihre Witze -
Ich habe Hühneraugen.“
„Und ich hatte welche! Aber „Lebewohl“ hat mich wieder auf die Beine gebracht.“
- Gemeint ist natürlich das berühmte, von vielen Aertten empfohlene Hühneraugen-Lebewohl tüt die Zehen und Lebewohl-Ballenscheiben für die Fußsohle, Blechdose (8 Pflaster) 75 PL. Lebewohl- Fußbad gegen empfindliche Füße und Fußschweiß, Schachtel (2 Bäden 50 Pf. erhältlich in Apotheken und Drogerien Sicher zu haben bei: H. Noll, Ludwigsplatz - Drogerie und Neustadt • Drogerie, O. Winterhoff, Drogerie, Kreuzplatz 9/10. 3785A
Ich praktiziere wieder von Montag, den 2. Novbr. 1925 ab.
Dr. Alker
Augenarzt.
08792
Meine Praxis und Wohnung befinden sich jetzt
Gartenstraße 10
(Fernsprecher 1238)
Dr. med. Aubel
prakt. Arzt.
10824V
Gelegenheitsposten
Weit unter Preis
Manchester prima schmalgerippte Qualität, oliv, braun, grün, schiefergrau, schwarz, für Sport- und Strapazieranzüge ceao9
Meter nur M. 3.95
L. W. Plank, Neustadt.
Räucherapparate
in la Doppelt verzinkt, erstkl. Ausführung
liefern eine hervorragend. wohlschmeckende Dauerware! Eign, sich not' Aüfiticb zum
Lüsten u. Auf bewahren, auch im
Sommer!
in all. Größen zu niedrigsten Preisen und denkbar günstigsten Zadlungö- bedingungen sofort lieferbar bei
Gg. SchielenleiD. Masch.-Fabr, Lieh (Oberii.)
Fernipr. Nr. 17. Fernipr. Nr. 17.
Bekanntmachung.
Stadtkafsedirektor Maser tritt am 1. November 1925 in den Ruhestand. Ich habe vom gleichen Tage ab Den Lerwaltungsamtmann Rothamel mit der Leitung der Stadtkasse beauftragt.
Gießen, Den 30. Oktober 1925. 1MMß Der Oberbürgermeister: Keller.
Bekanntmachnng.
Die in der Zeit vom 1. Dezember 1925 bis 31. März 1927( 1 Jahr und 4 Monate) anfallenden Schweineborsten werden meistbietend vergeben. Schriftliche Angebote sind bis zum Dienstag, dem 10. November 1925, vormittags 11 Ahr, bet uns einzureichen. Die Bedingungen können vorher während der Dienststunden bei uns eingesehen, bzw. in Empfang genommen werden.
Gießen, den 26. Oktober 1925.
________Die Schlachthofdirektion. 10451D
Holzsubmission.
Die Gemeinde Staufenberg verkauft im Wege schriftlichen Angebots nachverzeichnetes Holz.
Fichten-Stämme:
3. Kl. 4 Stämme = 6,75 Fstm.
4. „ 22 , -- 21,90 „
5a- „62 „ = 41,51 .
5b- „ 97 „ = 32,70 „
Eiche-Bohlen 4—6 Ztm.
Stärke (altes Holz) zirka 2,80
Angebote sind bis zum Dienstag, dem 3. Rovember L I., nachmittags 2 Ahr, getrennt nach Klassen, bei der hiesigen Bürgermeisterei einzureichen, wo auch die Bedingungen eingesehen werden können.
Angebote mit zusarnmengezogenen Klaffen oder Vorbehalte werden nicht berücksichtigt.
Das Holz ist entrindet und liegt an der Straße Gießen—Marburg. Zuschlags- frist 5 Sage.
Staufenberg, den 29. Oktober 1925.
Bürgermeisterei: Meyer. 104610
O J -Kränze
Braut Äer
Modehaus Salomon
Gießen, Schulstraße. 7891a
Krawatten SeMe
schwere reinseidene Qualitäten
Schnittmuster gratis 10449a
Gebr. Imheuser, Marktplatz 9-10
Für Wnsknsstr- unb
Laden- cinrilhiiiWn verlangen Sie unverbindliche Vorschläge auch von Den Wetzlarer
Möbelwerkstatten, Wetzlar a.d. Lab«, Langgasse 54—56, Telephon 473. W,’D Erste Referenzen 1
Mäntel für Damen Herren Kinder Billige Preise Große Auswahl
Teilzahlung gestattet I
Jttmann
Kaplansgasse 18 eine Treppe.
10471a
Sestellungen auf 08830 Veckreiser ä Welle 7öPs., nimmt enlaeaenNoll.LanD- araf'Phil »Blatz 6 p. Guler Militärwagen Rüder, Achsen billig zu verk. In/ Carl Schnnck. Tel. 802
Autofahrten Tag und Nacht.
rtii jii für
alle M Wä/che1
Das ist gerade der besondere Vorzug, den dieses einzigartige Waschmittel bietet?
Sie können es für Woll-, Bunt- und Seiden* wasche genau so gut verwenden wie für die Weißwäsche auch! Empfindliche Stoffe wäscht man natürlich niemals heiß, sondern — je nach Art und Farbß — kalt odef schwachwarm» •
MW!
Raiten, Mäasa, Schwaben, Wanzen, sowie jed.Unyestefer veriligt unl Garant, u Berschwiegenheit b. billigster Berechn.
SWllMlSM
P. Kreutz
Sletzen, Btonög. 4
Karie genital. 088,1
Stühle i werden geflochten Gr. Steinwcg 3 I.
Altes Blei
«Lleirohrew lauft BriihUcheLrnckeret Du Schulstr. 7/3.
Nymphosan-Sirup bringt Ihnen überraschend schnelle Htlfe bei Huslsn aller Art, Ke serkelt, Ver- schlelmg., Lnsgeokatarrh, Asthma, Tober- ka'ozo n. Gfipjio. Allßinberst: Nywiäeean Akt.-Oos. Htiiescn 32. Preis pro Flasche Mk. 3—, vorrätig in: Apotheke x. gold. Engel, Pelikan- n. Univ.-Apotheke. Nachahmungen weise man im elg. Interesse zurück u. achte auf d. ges gcsch. Namen Nymphosan-Sirup
Best: Bala. Myr.cps. 8°/0, Na. benz. 0,1%, Na hr. 2’ o, t err. pept. oxyd. Hqn. aa 5% Extr. Malt. 24%. Saceh. 16% f. emuls.
Panther-MrrSder Panther-Puppenwagen
Nähmaschinen 104t8£) sowie sämtliche Ersatzteile.
Rrvaraturen. — Teilzahlung gestattet. JAÄWäiä Gießen :: Ludwigstraße 62.


