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den aufwärts). 6.30—7 Uhr: Die Lesestunde (Meisterwerke der Weltliteratur): Aus „Soll unh Reiben" von Gustav Freytag. 7—7.15 Uhr: Die Besprechung. 7.15—7.30 Uhr: Esperantountcrricht. 7.30—8 Uhr: Funkhochschule. Dortrag von Prof. Küntzel: „Aus der Geschichte des deutschen Urt7ernehmertums" (II. Abt., 2. Vortrag). 8—8.30 Uhr: Übertragung von Kassel: Stunde der Stadt Staffel — Vortrag von Schriftsteller W. Scheller: ,Hessens Anteil an der deutschen Dichtung der Gegenwart". 8.30 Uhr: „Der Bettel» student", Operette in drei Akten von Millöcker. An» schließend: Nachrichtendienst, Wettermeldung, Sportbericht.
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und Zeichaimgea von Jan von (? n ck Claude L o r r a i n . : 3 o l i .0 n ber, dcr r -:: ekopf de» etrusktschcn ebner» und die 7 o t e n-
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Frankfurt a. M., 27. Mai. Die borst? zeigte ein unerfreuliches Bild der Lustlosigkeit und Schwäche. "Sei stillem Geschäft setzten sich die Rückgänge allerdings in flcine- rem Ausmaße fort. Einige wenige CBcne verkehrten auf dem Stande der heutigen Rachbörse. Demcrlenswerl ist die neue Kurseinbuße, die öic Aktien des Unternehmens Dyckerhofs & Widmann erlitten: in wenigen Tagen ging das Papier von ca. 56 auf 47,5 zurück. Auch deutsche Kriegsanlechen lagen weiterhin recht schwach und hatten eine neue Senkung auf 0,505 zu verzeichnen. 3m freien Verkehr hörte man eine Rotiz von 0,500. Der Bankaiiicnmarkt blieb behauptet mit Ausnahme von Rcichsdcmkanreilen, die ein weiteres Prozent einbüßten. Die Abend-
borsc schloß geklxifteiDa und m.t Reigung zur Ss wäche. Deutsche Anleiher.: 5proz. Reu.s- an.e Yen 0.505. An.-wndilä e Ren c. Ungarifd'C Gsidr nie 8,6 Banlakrie, 7omm rzbank 101.37. DarnTschdrcr Bank 124, veutsc c var.i 125
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12 Uhr: Nachrichtendienst. 3 unh 4 Uhr Wirt, schaftsmeldungen. 4.20 Uhr: Nachrichtendienst. 4.30 bis 6 Uhr: Haussrauennochmittag in Musik und Wort. Programm ». a.: „5)auswirtschaftliche Erziehung unserer Töchter", Vortrag von Frl. Ella Schwarz, Leiterin des Städtischen Kindergärtnerinnen Seminars. 6 Uhr: Wirtschostsmeldungen. 6—0.1'» Uhr: Juristenfunk. 6.10—6.30 Uhr: Stenographischer ,~ort» bildungskursus für alle Systeme (Diktat von HO Sil-
Wirtschaft.
Hmichincridr Passivität der deutsche» AiiftenliattdelSbilauz.
Der d utsche Außenhandel zeigt im April gegenüber dem Vormonat folgende Aenderungen (alles in 1000 Rm.) Ein fuhr 1080 939 gegenüber 1 110 534 im März (4 680 764 für 3a nuar bis Avril 1925 Einfuhr- Demgegenüber beziffert sich die GefamtauSfuhr für April auf 672 376 (im März: 711 171 und im 1. Quartal 2 712 409). Die reine Wareneinfuhr zeigte im April gegenüber dem Vormonat wertmäßig eine Abnahme um rund 33 Mill Am Gleichzeitig ist die reine War-nauefuhr um 38.1 Mill. Rm. zurückgegangen. Die sich auf Grund cheS reinen Warenverfehr-' (unter Ausschluß des Außenhandels mit Gold und Silber) ergebende Passivität bc Handelsbilanz beträgt somit im April 3 37 Mill Am. gegen 328 Mill Rm. im Vormonat. Die Einfuhroermin- derung gegenüber dem Vormonat entfällt hauptsächlich auf Rohstoffe (26.7 Mill Rm j: her AuS- suhrtückgang verteilt sich auf Lebensmittel und Octränfe mit 8 Mill. Rm.. Rohstoffe und Halbfabrikate mit 9 Mill. Rm und Fertigwaren mit 22 Mill. Rm
Ans dem Amtsvcrkündiftungsblatt.
* Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 42 vom 26. Mai enthält: Statistik der Hessi- schen Obst- und Gartenbauvereine. -- Lagerung von Getreide. Heu usw. in der Röhe der Bahn. — Fleischverkaufsordnung. — Das Verhältnis der Schulen in Hessen zum republikanischen Staat. — 3ugenbfeierlag. — Rachträge zu den Friedhofsordnungen mit entsprechenden Polizeiverordnun- ■gen der Gemeinden Röthges, Gellshausen. Göbelnrod, Bersrod und Albach. - Einsendung der Kreisabdeckerei-Verzeichnisse. — Dienstnachlichien.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit de;
Redaktion.)
— Biedenkopf 1925. Lieber die Berechnung der gesetzlichen Miete ist folgendes zu bemerken: Bei der Berechnung der gesetzlichen Miete ist von dem Mietzins auszugehen, der für die mit t>cm 1. Iuli 1914 beginnende Mietzeit vereinbart war (Friedensmiete). Der Vermieter hat dem Mieter auf Verlangen Auskunft über die Höhe der Friedensmiete zu geben. Besteht über die Höhe der Friedensmiete Streit oder ist eine solche überhaupt nicht bekannt, so ist fie auf Antrag eines Bertragsteiles von dem Mieteinigungsamt festzustcllen. In diesem Falle ist ein ortsüblicher Mietzins sest zusetzen. Iedcr der Der- tragsteile kann die Reusestsehung der Frtedens- miete in gewissen, im Gesetz genau umgrenzten Fällen bei dem Mieteinigungsamt beantragen. Die Friedensmiete kann sowohl erhöht wie vermindert werten. Das Mieteinigungsamt bestimmt auch, von welchem Zeitpunkt die neue Friedensmiete der gesetzlichen Miete zugrunde zu legen ist. Falls Sie mit der festgesetzten Miete nicht einverstanden sind, wäre von 3f)nen bei dem Kreismieteinigungsamt Einspruch gegen die Festsetzung zu erheben.
Reichshaushalt.
G Berli n, 27. Mai. i Priv.-Lel., Reichsregierung hat dem Reichsrat je eine gänzung zu dein Haushaltsplan für 1924 und
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'M u s einem Jugendland. (23c rl. Gg. bester- mann, Braunfchneig—Hamburg- Wenn auch da» 3'!ycho'.ogil«ße > ?(.-icr fRone'le. deren starl auto- bioqraphischer ' inschlag sie besonders lesenswert macht, die Hauptsache ist jo ist «■-■ doch ganz in der leben warmen und plastischen Handlung m.igelet. Die nrohe Anschaulichkeit, mit der der Dichter eigene» Ctleben in »em Vcbensgang eines feinsinnigen Baueruburschen und sein' - reichen, kampfersülllen Innenlebens i Iden macht bicie 'louellcn nicht nur zu einer Gipfelleistung in Grögers Schaffen, sondern zu einem her besten Werke der gcsanuen modernen Rovel.estst 247
V’t war zu v ni>e In dem .lauer z u Holbein" l.I.. läube i mrt gewohnter । Zeit der demju n Zeichentu Titel gibt er gleichzc : g eim
vorgclegt. AuS der Haushalt »crgänzung für 1425 sind folgende Meyrausgaben zu erwähnen. beim Auswärtigen Amte eine Gefam'.- Mehrausgabe von 5,4 Millivnen Rm Sie soll in der Hauptsache dazu dienen. 22 neue Ausland- verlrclui gen 'einzurichten un.er ihnen d c Generalkonsulate und Konsulat in Frankreich Ferner sind sie bestimmt, in Lissabon, Smyrna Oslo. Sofia und Serajewo reichseigen Gebäude für unsere Vertretungen zu erwerben b i.i Reichs Ministerium deS Innern 5-»20'0 Mk für Unterhaltung der Kriegergräber beim Reichsministerium f ü t bi e besetzten G e - biete 450 000 Mk. als Beitrag des Reichs zu den .kosten der Tausendjahr-Feier der Rhei.i- lande. beim ReichswirtschaftSministe- rium 700000 Mk für Mehrkosten der Volks-. Berufs' und Delriebszäblulig Mehrausgaben beim Reich3arbej sminifierium: 5Mi! ltonen Mark zur Eihöhung des TDohnungvfür- forgefonds und . 826 Ml- als Anteil des Deutschen Reiches an den Unterhalt ngSkosten des Internationalen Arbeitsamts in Genf, beim ReichSverkehrSministerium 2.b Mi'l Mark für Beteiligung des Reichs an den Aufwendungen für die Aufrechterhaltung der Schnell- behnlinie Swiaemünde-P lluu. beim Reichs- f inan zm inisteriu m 4"0 003 Mk fü^ Aus bilbung von Steuerveranlaq ingSbeamten im Vuch- und B. triebsprüfungsdienst. ferner insgesamt 3 Millionen Mark für vorübergehende Personalverstaickuna beim Rcichsentfchädigungs- amt für Kriegsschädm, 450 000 Mk für Errichtung von Zollämtern in Baden. 655 000 Mk. zum Dau von Finanzamtsgebäuden. Im Haushalt der Allgemeinen Finanzverwaltung erscheint eine Mehrausgabe von 300 000 Mk für den Fonds zur Linderuna der Beamtennot und von 4,8 Millionen Mark für weitere notwendige Aufwendungen auS Anlaß des Ärieaes und der Demobilmachung. Der Haushalt für die Ä r i e gs- lasten endlich bringt eine Mehrausgabe von 30 Millionen Mark, bestimmt zur Förderung deS Wohnungsbaues im betefcten Gebiete.
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3fr- Religionsgesellschaft. Freitag, 29. *3Hat und Samstag, 30. Mai. Wochen fest. 1. Tag. Dorabd. 8.15, vorm. 8.00, Predigt. 2. Tag. Dorabd.' 7.45, Dornt. 8.00. nachm. 4.30. Festesausgang 9.20. WochengotteSdicnst morg. 6.30, abends 7.00.
Rundfunk-Programm
deA frankfurter ScuderA.
(Aus der ^Radio-Umschau".)
Frettag, 29.Ma':
* Die Wiedereinführung des Cffektenterminhandels. Die Verhandlungen. welche zwischen der Interessengemeinschaft der Berliner Privatbankfinnen, der Der- otnigung von Berliner Banken und Bankiers (Stempelvereinigungf. der Maftergemeinschafl und den Kursrnatlern wegen der Wiedereinführung deS Eftektenterminhandels an der Berliner Börse gepflogen worden sind, haben in allen wesentlichen Punkten zu einer Ucbcremftimmung geführt. Die noch offenen Fragen formaler und redaktioneller Ratur wurden einem UiTtemu6- fchuß zur Erledigung überwiesen. Der Zeitpunkt des Beginns des Terininbandels ist nunmehr lebiglich von der Herabfetzung des Stempels, allo von der Gesetzgebung, abhängig.
* D r. Edmund Stinnes aus der Firma Hugo Stinnes ausgeschieden. Wie die TU. von der Firma Hugo StinneS und von Herrn Dr Edmund Stinnes erfährt, ist Dr. Edmund Stinnes im beiderseitigen Einvernehmen aus der Firma Hugo Stinnes ausgeschieden. Die „Boss. Ztg." teilt mit. daß der Anlaß zu dem Ausscheiden in Meinungsverschiedenheiten persönlicher und geschäsllicher Art zwischen den beiden Brüdern zu suchen sei. Die Leitung des Stinnes-Konzerns übernimmt jetzt Hugo Stinnes junior, als alleiniger Bevollmächtigter der Universalerbin Frau Elaira Sttimes. Edmund Stin° nes, der älteste Sohn, übernimmt eine Anzahl Unternehmungen, die in ldserem Zusammenhang mit dem Großkonzern Stinnes stehen.
* Hessen - Nassauische G a s . A.. G., H ä ch st a. M. Die Gesellschaft beruft zum 10. Juni eine o. H. 23. nach Höchst a. M. ein, die u. o. Be- ichluß fassen soll über die Erhöhung des Gesell- fchaftskopitals um 1 280 000 Rm. und die Festsetzung der Formalitäten der Begebung.
• Hansa-Lloyd-Werke A.-G. Bre- m e n. In der o. H. D. der Hansa-Lloyd-Werke A.»G. in Bremen wurde der Abschluß für 1924 genehmigt und die Erhöhung des Grundkapitals um bis zu 2 400 000 Rm. Stammaktien unter Ausschluß des gesetzlichen DezugsrechtcS der Aktionäre beschlossen. Es werden 8 Prozent Divt-
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Telegraphische Auszahlung.
Berlin, 27. ÜWat.
fUKcrflanltdie Nolc» . , . , , Betffrtcbe Noten ...... DrmiiLc Noten ...... SnfllifdK Roten........ )ran;önschc Noten ..... oolländnche Noten ..... Otalieni'ckc No:cn ..... Norwegiirde Roten . . . , . 2<uifd)-Crf;evr., ä ioo Kronen Aumäntiche dkoieii......
Schwedische Noten . . . . . Cckiweivr Roru ...... Evanische Noicn.......
Tschechoslowakische Roten . . Ungarische Sloten . . .
25.12. Phönix 105,50. Chemisä c 21 nen: Badilclre Anittn 127.25, Schcideansta : 107.-.0. El! c: >. her Farben 117,75, Th. Goldfchmidi i-c. Höchster Farbwkelc 117,75. Industrieaktien: Kiener 2.65. Dyckerhosi <& W dmann 47 50. Inaq 1. Gebe Innghans 79,25, Rheinmetall 41, Zucker Frankenthal 3 20. Offftcin^udcr 2,75.
Berliner Börse.
((Kigccer Drahtbericht des „Gießener Anzeigers"^ Berlin, 27. Mai. Nachdem an dcn letzten Börsen tagen infolge der allgemeinen Verstimmung der Börse und vielfach zu Geldbefchaffungszwecken erhebliches Material her.usgekommen war, bat sich die gesamte Stimmung heute erheblich beruhig,. Es m,iß dabei heroorgehoden werden, daß innen und außenpolittsche Fragen bei der gegenwärtigen L c thargie her Börse kaum irgendwelche Be acklk'.'ug finhen, ebenso hie Nachrichten aus öem Reich nicht den Einfluß ausüben, wie dar unter normalen Verhältnissen her Fall wäre. Das Publikum beurteilt die (Hcwinnmüglichkeiten am Effektenmarkt recht pessimistisch und ist allgemein zur Abgabe des bisherigen Esfetienbesitzes geneigt, während die Lanken, welche sich im Hintergrund halten, in den letzten lagen kaum fühlbar zu fiursinternentionen schritten. Heute wurde onget'lich eine Reihe von Slcrkauss- Aufträgen namentlich des Provinzpublilums bei den Lanken zurückgehaltcn. Die Tendenz der Aktien Märkte war geteilt, es fehlte bei stillem Geschäft jede Einheitliche -)oltung. Am Geldmarkt sind die Sätze weiter angespannt Togesgeld erfordert 84—10 Prozent, Monalcgeld (ll—114 Prozent. Geld einige Tage über den Ultimo 104—11 Prozent. Es ist selbstverständlich, daß darin eine weitere £)em mung für das Börsengeschäft liegt Die schwache Haltung desfranzösischen Franken hat eine Verstärkung erfahren. Die Tatsache, daß der französische Finanzminister nicht bereit erklärt hak, das Budget yi balancieren, ferner die Stampfe in Marokko und die unklare politifche Vage haben den Franken kurs gegen London auf 97,50 herab- gedrückt. Nordische Werte dem gegenüber etroas erholt. Auch das englische Pfund gegen brn Dollar gut gehalten. An Marknotierlmgen meldeten heute vormittag: London 20,43, Amsterdam 59,24k
Zrnnlfrrrler ®ctrc:D<bör
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) Frankfurt a. M.. 27. Mai. Cs wurden notiert: Weizen, Wetteraucr 22,25 bis 24,50, Roggen, inländischer 20,25 bis 24, Sommergerste für Brauzwecke 21,50 bis 26, Haser, inländischer 17 bis 23, Mais (gelb) 21,25 biS 23,50, Weizen- mehl, inländisches, Spezial 0 39 bis 40, Roggenmehl 31,75 bis 33, Weizenkleie 13, Roggenkleie 14,25. Tendenz: stetig.
Berliner ProdokteKbörse.
Berlin, 27. Mai. Der Produktenmarkt lag heute bei stillem Geschäft etwas schwächer, wegen der bevorsteheuden Feiertagsstille. Die Rachsrage im Mehlgeschäft für Weizenmehl hat nachgelassen. Gerste ruhig. Hafer auS zweiter Hand stärker angeboten. Futterartikel lagen still. Es notierten pro Tonne: Weizen (märk.) 267 bis 270. Weizen (Mai) 280 biS 276, Weizen (Iuli) 273,50 bis 272,50, Roggen (märk.) 218 bis 222. Roggen (Mai) 224. Roggen (Iuli) 221 bis 220, Gerste (märk.) 226 bis 244, Futtergerste 200 bis 218, Hafer (mark.) 233 b-S 241, Haser (Mai) 217, Hafer (Iuli) 192 bis 192,50, Mais (loko Berlin) 208 bis 211, Mais (Mai) 198; per Doppelzentner: Weizenmehl 34,25 bis 36,75, Roggenmehl 30 bis 32,25, Weizenkleie 13,90. Roggrnklcie 14.50 bis 14,60, Diktoriaerbsen 22 bis 27, kleine Erbsen 22 bis 25. Fullererbsen 19 bis 21, Peluschken 18,50 bis 20, Ackerbohnen 19 bis 21, Wicken 20 bis 22,50, Lupinen (blau) 10 bis 11. Lupinen (gelb) 11,50 bis 14, Serradelle 13 bis 15,25, Rapskuchen 15,20 bis 15,60, Leinkuchen 22,40 bis 22,80, Trockenschnihel 9,80 bis 10, Kartoffelstöcken 19,30 bis 19,50.
Büchertisch.
D. Gustao Benz. Vom Anfang aller D i n g e. Predigten über die ersten Blatter der Bibel. Broschiert Mk. 2.40, in Ganzleinwandband Mk. 4.—. Druck und Verlag von Friedrich Reinhardt A.-G., in Basel. — Nicht allzuoft mag es geschehen, daß die Berichte der Bibel über die Erschaffung der Welt, über das Paradies, den Sündenfall. die Sintflut und den Turmbau zu Babel von christlichen Predigern behandelt werden. Man macht geltend, daß zwischen diesen Berichten und den wissenschaftlichen Ergeb- msfen der Gegenwart eine zu große Kluft bestehe. Daß das nicht der Fall ist, beweist Lenz in dem vorliegenden Predigtbande. Er legt dar, wie die erwähnten Berichte keine naturwisienschastliche Belehrung geben wollen, wohl aber eine tiefgründige Deutung vom Anfang aller Dinge enthalten. Diese religiöse Deutung hebt der Verfasser scharfsinnig und in warmer, lebendiger Darstellung hervor, so daß er den wissenschaftlich Denkenden unter den .Kirchgängern viel zu bieten weiß. *57
— Der Piper-Bote für Kunst und Literatur, die Hauszeitschrist des Münchener Verlags R. Piper & Co., versendet soeben das Frühlingsheft. Es wird eröffnet von einer erschütternden Beichte Dostojewskis an feine Frau. Der Dichter war bekanntlich in einer zehn Jahre dauernden Periode feines Lebens ein leidenschaftlicher 63lucksspieler. In diesem Brief aus Wiesbaden gesteht er feiner ohnehin bedrängten Frau, daß er wieder gespielt und auch noch das letzte Geld, das ihm die Gattin zur Heimreise geschickt hatte, verloren habe und steht um Hilfe. Mit diesem Erlebnis erreicht seine Leidenschaft ihren Höhepunkt,
Motten sterben früher oder später Durch Dl. Weinreichs Mottenäther!
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aus in der Luftleere gedarrten, nicht abgeschlijjenen Hajerktrne/i, enthalten alle natürlichen Kalk- und Phosphorverbindungen sowie die Vitamine (Ergänzungsnährstoffe) des unversehrten Haferkerns. Tägliche Verarbeitung bis 600 Zentner Hafer. Haferkochbuch, auch mit Anleitung für das Essen roher Haferflocken, versendet kostenfrei Dr. Volkmar Klopfer, Dresden-Leubnitz. §
Alle Erzeugnisse Dr. Klopfers: Haferflocken, Makkaroni, Nudeln, Klopfer-Zucker, Materna-Zwieback sind zu haben im Reformhaus Pau1 Scholz, Kreuzplatz 5. °


