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Samstag, 25. Juli 1925

Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberhessen)

m.172 Drittes Blatt

Rätsel-Ecke

Don links nach rechts: 1. Seerosen

Geladen.

1 3

4 2 6

6

2

3

4

2

5

empfundene Abwechslung im Alltagsleben.

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0.251

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Börse.

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Sobald wir Das ganze Den Bund

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52.25

53,25

56

51,2 >

40

44

72 '.8.25

Nebenfluß der Donau, Nebenfluß der Elbe, 2 landwirtschaftliches Handgerät,

52,40

54

rückwärts schauen.

weiht in fröhlichen Neih'n der glücklichen Herzen ein.

Auflösungen.

Kreuzworträtsel.

weiblicher Vorname, Schwcrmetall,

2 Stadt in Schlesien.^

5 sportliche Veranstaltung,

le si -

13. alkoholisches Volksstamm, 19. gebäude.

Von oben

58 94 123,75

;s 75 113.25 113,50

68

Silben-Rätfel.

Aus den 23 Silben: a a de ef fer hol job

Narrenkappe.

Sparren vorn RedakttonSlisch Meer in der Flasche.

Dame, die ihre erste Badereise

58

92

124

79

112.25

114

68

Schweizer Kanton, 20. Vieh- nach unten: 2. geographische Bodensenkung. 4. Gedichtform,

0.57 0.175 0,295

Zahlen-Rätscl.

5 germanische« Volk,

2 See an der kanadifch-nordamerü konischen Grenze, sagenhafte gewaltige Wesen,

O.l> 79,.-, 113 1 113.9

68 100.50

MG.5

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0,2425

0,35

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0,29

a bi land schie acht Wörter

Doppelsinn-Rätsel.

Es sind sieben Wörter zu suchen, von denen ein jedes doppelte Bedeutung hat. Sind sie ge­funden und richtig geordnet, so ergeben die Anfangsbuchstaben, zu einem Wort vereinigt, ein beliebtes Frühjahrsgemüse. Die Wörter be­deuten: 1. Deutscher Dichter Hohlmaß, 2. Der- sicherungsgebühr Belohnung, 3. Raubvogel Fluß. 4. Getreideart Münze, 5. Besoldung Inhalt, 6. amtliche Prüfung Baum, 7. Fluß Personenname.

Kreuzworträtsel.

Die

Splitter und

Das Eine alte

KINDERWAGEN

Bech dem UfW> der Verbraucher der beste für Jhf Kind <7crtiern Sie bei Jlcttaf nur diesen

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*0 90 40,50 52.75

62,25

72,8

zu bilden, die folgende Bedeutung haben: 1. ko­misches Heldengedicht, 2. Inselgruppe. 3. euro­päisches Reich. 4. Erzeugnis der Bildhauerei. 5. Hühnervögel, 6. juristische Bezeichnung. 7. weiblicher Personenname. 8. Gestein. Nach rich­tiger Bildung der Wörter ergeben Ansangs­und Endbuchstaben ein geschichtliches Fest.

Ucharade.

Was das erste ist. das wir im weiten Raum In die Lüfte ragend erbauen:

Das letzte ein flüchtig entschwundener Traum.

125 25 96

115 25

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91.75

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6,7

"Berlin, 24. Iuli. In Erwartung der heutigen Konferenz über Hilfsmaßnahmen für den Ruhrbergbau zeigte die Tendenz vormittags eher eine Wendung in auf steigender Linie. Bei Beginn der Börse hielten sich die ersten Kurse zwar ebenfalls über den offiziellen Schluh- rwticrungen des Vortages, doch stellte sich gegen­über dem Vormittagsverkehr wiederum eine leichte Senkung heraus. Nach Festsetzung der ersten Notierung zeigte sich dann auf allen Markt­gebieten Deckungsbedürfnis der Spe­kulation, in dessen Verlauf eine neue leichte Besserung der Kurse eintrat. Diese fortwährend

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0.085

63 |

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. 6 griechische Göttin der Zwietracht.

Die Anfangsbuchstaben der Wörter bezeich­nen eine von vielen Tausenden als Wohlfahrt

Zahlenrätsel.

Hus, Unna, Donau, Sou. Ofima, Naab, Bonn, Anna, Indus. Hudsonbai.

Bruchstück-Aufgab«.

Eod, Olm, Mob, Mai, Eck, Num, Fis. Rch, Ilm, Sou, Cid, Hai, Elm. Sommerfrische.

Gleichklang.

gewächs, 6. Teil des Wagens, 8. Handwerk, '" * Getränk, 14. Zeitmesser, 15.

Bmft.. 'Mott. Burn.-Aires Brss-Antw Gbriftianfa floDentjaaen Stockholm . fcelfhtgforS. Italien. . London.

Neuyork . . Pari«... Schweiz - . Spanien .

Japan . . . Nio de Ian Wien tn D-- Ceft. abgest. Prag ... Bclzrad . . Budapest. . Bulgarien Ltgabon Danttg. . Jlonit nrttt Arden

den Schwankungen kennzeichnen die derzeitige nervöse Lage der Spekulation, die infolge völli­gen Mangels an Publikums-Interesse die Kurs» entwickelung ausschlaggebend beherrscht. Günstig vermerkt wurde die älebereinstimmung des Reichs­tages über die Außenpolitik der Regierung, ferner die Meldungen über den bevorstehenden ttebergang des Stinnes-Aktienpaktes der Rlebeck- Montanwerke an den Anilin-Konzern. Diel be­sprochen wurden ebenfalls die gestrigen Beschlüsse des Roheisenverbandes, die zur Erleichterung des Marktes m einer Preisermäßigung gipfelten. Die Geldverhältnisse blieben leicht, täg­liches Geld 8 bis 9 Prozent, Monatsgeld 11 bis 11,5 Prozent. Am Devisenmarkt konnten sich nordische Dalutcn weiter erheb­lich befestigen. Kopenhagen zog gegen Lon­don 21,87, Stockholm trotz der Diskontermähi- gung auf 18,08, und London gegen Oslo auf 26,56 an. 2m übrigen war das ®e(d>äft am Dalutenmarkt sehr gering. Die Mark wurde notiert in London mit 20,42, Amsterdam 59,26, Paris 5,04V.,.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M.. 24. Iuli. Es wurden notiert: Welzen, Welterauer 24 bis 21,75, Roggen inländ. 19,50 bis 21,50, Hafer, inländ 20,50 bis 23,50, Mais lgelb) 21,50, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 37,25 bis 38, Roggenmehl 30,50 bis 31,50, Weizenkleie 11,90 bis 12,25, Roggenkleie 12,50 bis 12,75. Tendenz ruhig.

Berliner Produkte 'börse.

Berlin, 24. Iuli. Am Produktenmarkt war die Tendenz fest, das Gesc^ift jedoch ziemlich ruhig. Roggen war im Inlande nur geringfügig angeboten. Die Forderungen für schnell liefer­bare Ware lauteten höher. Weizen wie Roggen fest. Gerste und Hafer still. Mehl weiter zurück­haltend. Es notierten für je 1003 Kilo: Wetzen, neuer 242 bis 246, do. Iuli 266, do. September 247 bis 248. do. Oktober 230 bis 251, Roggen, mär!. 194 bis 198. do. Mecklenburger 190 bts 192, do. Iuli 209. do September 203,50 bis 205,5. do- Oktober 206 bis 207, Wintergerste 186 bis 194, Futtergerste 193 bis 212, Hafer, märt 248 bis 255, do. Iuli 192.50 bis 193, do. Sep­tember 190 bis 194, Mais lloko Berlin) 214 bis 216, Raps 345 bis 340; für je 100 Kilo: Weizenmehl 33 biS 35,50. Roggenmehl 27,2t bis 29,25, Weizenkleie 13,30, Roggen kleie 13,60, Diktoriaerbsen 28 bis 33, kleine Erbsen 25 ois 26.50. Futtererbsen 23 bis 26.50. Peluschken 23 bis 26,50, Ackerbohnen 24 bis 26, Wicken 26 bis 28 Lupinen, blau 12 bis 13,50, do. gelb 15 bis 16,50, Rapskuchen 16,60 bis 16.83. Leinkuchen 23 bis 23,20, Trockenschnitzel 11,60 bis 11,80, Torf­melasse 9,60 bis 9,75, Kartvsselflocken 26 bis 26,20, Zucker 21,40 bis 2160 Mk.

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* Die Großhandelsinde^ziffer . Die auf den Stichtag des 22. Juli berechnete Großhan- delsindexziffer des Statistischen Reichsamts ist gegenüber dein Stande oom 15. Juli (134,9) um 0,4 v. S). auf 134,3 zurückgegangen.

Konkursnachrichten. Kleber das Derrnögen der Firma Wilhelm Künemun d, Gesellschaft mit beschränkter Haftpflicht, Wäsche- versandgeschäfl in Mainz, wurde das Konkurs­verfahren eröffnet. Forderungen sind bis zum 1 August beim Amtsgericht in Mainz anzumel­den. äleber das Vermögen des Kaufmanns Paul P e u h in Wiesbaden, Inhaber der Firma Pcuh und Flörickc, Elektrotechnische Groß­handlung in Mainz, wurde gleichfalls das Kon­kursverfahren eröffnet. Forderungen sind bis zum 10. August beim Amtsgericht in Mainz anzumelden.

* Deutsche E i s e n b a h n g e s e l l s ch aft, Frankfurt a. M. Die Gesellschaft beantragt Zu- samcnlegung des 17,5 Mill. Rm. betragenden Ka­pitals im Verhältnis 10:6 unter Reservcstellung von 1,5 Mill. Rm. und Ausschüttung einer Divi­dende von 6 Proz. auf die umgestellten Stamm­aktien. ~

Emag-Elektrizitäts -A.-G., Frank­furt a. M. Die Gesellschaft wird zugleich mit der

eine kleine Erholung, von Kaliwerten Kali Westeregeln, während alle anderen Werte weiter nachgaben. Von Clektrowerten waren AEG. leicht erholt. Am Anleihemarkt gingen Kriegsanleihen zu 0,240 bis 0,242,50 um. Die Börse schloß die Woche in schwacher, lustloser Haltung. Bankaktien: Commerzbank 96, Discvntvgesellschaft 105, Dresd­ner Dank 100, Mitteldeutsche Creditbant 96, Oesterreichische Kreditaktien 7,90. Montanaktien: Deutsch-Luxemburg 60, Gelsenkirchen 49, Ilse Bergbau 93, Mannesmann 71,75, Mansfelder 61,50, Phönix 75,75, Kali Aschersleben 123,50, Kali Westeregeln 134. Chemische Aktien: Bad. Anilin 123,25, chemische Griesheim 113,37. Elber­felder Farben 113,50, Holzverkohlung 5,85. Schiff- fahrtsaktien: Nordd. Lloyd 53,50. Industrieaktien: AEG. 96,50. Dyckerhoff 37, Fuchs Waggon 0,65, Lahmeher 73. Neckarwerle Ehlingen Stamm 72,25, Siemens u. Halske 73,50, Badischer Zucker 62, Stuttgartzucker 2,70.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

/»n Dillranen Mark auügedrückt- BuenoS-NpeS, London. Nrn« dort Japan, Rio de Janeiro für eine (Rnbeü. Wien uub Sudaveu für 100COO Einheiten, alles übrige für 100 Tin beiten.)

Telegrap hifche Auszahlung.

Frankfurter Abendbörse.

Frankfurt a. M. 24. Iuli. (T11.) An der Abendbörsc war der Verkehr infolge der all­gemeinen Zurückhaltung weiter lustlos. Mit, ge­ringer Ausnahme kam es wiederum zu Abbröcke­lungen. da die Abgabeneigung keine Besserung zeigte. Am Mvntanmarkt erzielten Mannesmann

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Der Verlauf der Börse in der vergangenen Doch« zeigt ganz besonders klar, in welch desolatem Zustande sich die Börse befindet. Die Verabschic. düng verschiedener wichtiger Gesetze, eine gewisse außenpolitische Klärung, die die deutsche Note und namentlich deren Aufnahme im Auslande gebracht )>at, sowie das Nachlassen des schweren Druckes, der auf der Börse lagerte durch die Furcht vor einer dörjenmähigen Abwickelung von in Händen des Stinnes-Konzerns befindlichen Aktienpaketen, hät­ten unter normalen Verhältnissen sicherlich einen Ilmschwung zum Besseren zur Folge gehabt. Wenn ober tatsächlich an den einzelnen Börsentagen in­folge dieser günstigen Momente von einem Um- schwung die Rede sein konnte, so hat dieser immer nur wenige Minuten gedauert. Im Endeffekt hat die Börse in den letzten Tagen Rekordkurse nach unten gebracht. Unter Zugrundelegung dieses Bor- lenkurses konnte man große moderne, gut einge­richtete Werke zu einem Bruchteil ihres inneren Hortes an sich bringen. Es spricht für den großen Pessimismus, mit dorn augenscheinlich das Ausland die deutsche Wirtschaftslage betrachtet, daß man von dort aus nicht mehr versucht, bei den derzeitigen Kursen Aktienpakete guter deutscher Werke zu über­nehmen. Zwar hat man auch im Laufe der ver- cangenen Woche vereinzelt von Auslandkäufen ge­sprochen, doch dürften die tatsächlichen Umsätze für Rechnung des Auslandes nur minimal gewesen sein. Daß sich die Spekulation diese Börsenlage zu­nutze macht und scharf ä la Baisse operiert, liegt «us der Hand, und es ist eine dauernde Begleit­erscheinung dieser Baisse-Operationen, daß wieder mit Gerüchten schlimmster Art operiert wird, die, ho plump sie auch sein mögen, doch vielfach ein williges Ohr finden. Wenn auch stets solchen Ge­rüchten das Dementi auf dem Fuße folgt, so hat der Zeitraum doch meist genügt, um das Schäfchen ins Trockene zu bringen. Diesmal mußte die Gel­senkirchener Bergwerksgesellschaft daran glauben, bei de? man von 2030 Millionen Mark Verlust sprach. Der Erfolg war ein Kurssturz von etwa 4 Proz. an der gestrigen Börse, und wenn auch infolge des scharfen Dementis der Gesellschaft der Kurs sich an der heutigen Börse wieder erholen tonnte, so dürften doch die Urheber des Gerüch­tes sich zum niedrigsten Kurse eingedeckt haben. Ein Grund für die starken Schwankungen dürfte auch darin zu suchen sein, daß einzelne Gesellschaften durch Verkauf von in ihrem Besitz befindlichen Verwertungsaktien versuchen, den Mangel an flüs sigen Mitteln zu steuern. Dieser Verkauf wird stets bann getätigt, wenn eine kleine Besserung in dem betreffenden Papier zu verzeichnen ist, die alsdann schnell wieder verloren geht. Insgesamt darf man wohl sagen, daß der Grundsatz, die Börse sei das beste Wirtschastsbarometer, heute nicht mehr in feinem ganzen Umfange richtig ist, denn, so schwer auch die Wirtschaftskrise, die wir zur Zeit durch­wachen, ist, letzten Endes ist sie doch der Teil des Gesundungsprozesses den wir unbedingt durch- niachen müssen. Die heutigen Börsenkurse drücken dagegen den Gipfelpunkt aller Hoffnungslosig- Ceit aus.

Wenn auch der Geldmarkt in den letzten Tagen emige Erleichterungen gezeigt hat, so bleibt doch die Anspannung in diesem Monat größer als in einem der Doraufgegangenen, und infolgedessen rüstet man sich zur Zeit bereits wieder für den kommenden Ultimo. Diese verhältnismäßige Anspannung dürfte neben den schon früher erwähnten Steuerzahlungen, welche Beträge bisher über die Seehandlung nicht an den offenen Geldmarkt zurückgeflossen sind, nicht zum mindesten darauf zurückzuführen sein, baß ein Teil der bisher am kurzfristigen Geldmarkt verwandten Mittel, namentlich öffentlichen Charak­ters, festere Anlagen sucht und somit dem schwer notleidenden Kapitalmarkt zugute kommt. Die Ge­schäftslage am Prioatdiskontmarkt bleibt bei rela­tiver Steifheit recht ruhig. Die Umsätze sind nur gering. Eine Besserung am Geldmarkt ist zur Zeit tnrr von dem erneuten Fließen von Ausländ­er oditen zu erhoffen, und in dieser Beziehung rich­ten sich jetzt aller Augen auf die sicherlich bald in Gang kommenden Verhandlungen der Renten­bankkreditanstalt, der der Weg der Aufnahme einer großen Auslandanleihe nach Verabschiedung des Gesetzes nunmehr freigegeben ist.

Der deutsche Auhenhandet im Juni.

Die reine Wareneinfuhr zeigt im 5 u n i gegenüber dem Vormonat eine leichte Steigerung (um 16 Mill. Reichsmark), die reine Warenausfuhr ist dagegen um rund 42 Millionen Rm. gefallen. Die sich auf Grund des leinen Warenverkehrs (unter Ausschaltung des Außenhandels mit Gold und Silber) ergebende Passivität der Handelsbilanz beträgt im 3uni 323 Mill. R m. gegen 266 Mill. Rm. im Mai und 337 Mill. Rm. im April. Der der Einfuhr ist eine Zunahme um 52 "Mill. Rm. bei Sebensmittcln und Getränken und eine Abnahme um 35,7 Mill. Rm. bei Rohstoffen und halb- fertigen Waren sestzustellen. Der Ausfuhrruck- gang verteilt sich auf alle Positionen; haupt­sächlich sind daran beteiligt Rohstoffe und halb- fertige Waren mit 17,6 Mill. Rm. und Fertig­waren mit 19 Mill. Rm.

Qmcrttantfdie Nou» m>> Belgische Noten ..... Tanilchc Noten ......

Englische Roten........

Fran;osi!che Noten ......

Holländische Note« .....

Italienische Noten .....

Norwcni'chc Noten

Deutsch £ cficrr-, i 100 Ären« Rumänische Noten......

Schwedische Noten ....

Schweizer Noten..... .

Spanische Noten.......

Tschechoslowakische Sott» .

Ungarische Noten . .

Berliner

Bilanz, die einen Verlust von 340 000 Mk. ausweist, einen Vorschlag auf Neubildung des A. R. stellen. LautFrkf. Ztg." soll die Gesellschaft, die bisher dem Tellus-Konzern angehörte, sich neue Stützpunkte in der Großindustrie suchen. Die deutsche Girozen­trale hat der Gesellschaft einen erststelligen Hypo- thekenkredit von mehreren Hunderttausend Mark gegeben.

Stillegung eines Stahlwerks. Die Firma Krupp hat sich entschlossen, das Stahl­werk Annen, welches feit Kriegsende mit Ver­lust arbeitete, in nächster Zeit stillzulegen und die Produktion nach Essen zu übernehmen. Das Werk hat zur Zeit noch eine Belegschaft von 750 Mann. Die Stärke von Annen war von jeher die Her­stellung von hochwertigem Stahlformguh. Der Entschluß, dieses zwar (leine, aber erstklassige Stahlguhwerk von altem Ruf stillzulegen, ist der Leitung nicht leicht gefallen, da aber in Essen eine Einrichtung für Stahlformguh in gleicher Art und Güte vorhanden ist, hatte bei dauernd unzureichenden Auflrageingängen die Aufrecht­erhaltung zweier gleichartiger. nicht voll beschäf­tigter Betriebe keine wirtschaftliche Berechtigung mehr.

' Gelsenkirchener Bergwerke A. G. Wie derD. H. D." von Derwaltungsstite erfährt, sollen die Arbeiterentlasflingen auf der Zeche Rhein- elbc auf ungefähr 2000 Mann infolge Betriebs­einschränkung erhöht werden. Die Zeche Teuto- burgia soll stillgelegt werden.

* Kündigung des Arbeitszeitab- kommens in der rheinifch-westfäli- scheu Eisenindustrie. Wie derD. H. D." erführt, haben die Gewerkschaften das Arbeitszeit- abkommen in der rheinisch-westfälischen Eisenindu­strie zu Ende August gekündigt

* Deutsch-Luxemburgische Berg­werks- und Hütten A.-G. Laut Mitteilung der Verwaltung entspricht die Meldung nicht den Tat­sachen, daß die Zechen Danncnbaum, Friedlicher Nachbar, Julius Philipp und Karl Friedrich siill- gelegt werden. Hier werden lediglich Feierschichten eingelegt. Dagegen wurden im Baroper'Revier auf den Zechen Kaiser Friedrich, Glückauf Tiefbau und Wiendahlsbank Einschränkungen vorgenommen, während auf der Zeche Adolf von Hanfemann der einschichtige Betrieb eingeführt werden soll, wodurch ca. 8001000 Mann neu zur Entlassung kämen.

Stinnes-Riebeck-Montan- u. Oel - werke-Anilinkonzern. Wie derD. H.-D." von unterrichteter Seite erfährt, stehen die Verhand­lungen zwischen dem Skinnes-Konzern und dem Anilin-Konzern unter Führung der badischen 2lnilin- und Sodafabrik zwecks Uebernahme des in Händen des Stinnes-Konzerns befindlichen Aktienpaketes der Stinnes-Riebeck-Montan A.-G. dicht vor dem Ab­schluß. Das Aktienpaket beläuft sich bekanntlich auf 1820 Millionen Mark bei einem Gesamtkapital von 50 Millionen Mark, lieber den Uebernahme- preis ließ sich bisher nichts erfahren. Das Interesse des Anilin-Konzerns an einer Beteiligung bei Rie- beck-Montan liegt in der Sicherstellung des Braun kohlenbedarfs für die Ammoniakwerke Merseburg (9. m. b. H., deren Anteile sich bekanntlich in den Händen des Anilin-Konzerns befinden.

* Essener Steinkohlenbergwerke. Dem A. R. wurde die Bilanz für das Geschäftsjahr 1924 vorgelegt. Sie weist nach Abschreibungen von 2 630 255 Mk. einen Gewinn von 270 084 Mk. nach, der oorgetragen wird.

Börsenkurse.

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Deutsche vereinSbank DtSconio Commandit Metallbau! Mitteldeutsche Creditbant L>estrrrrichiiwk Creditaastalt. Weltbank .......

Bochumer ®u6 BuderuS........ . «

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Deutsch-Luxemburg .....

Gelsentirchencr Bergwerke. . Harvenei Bergbau .... Kaliwerke AscherSledeu. . . . Kattwert Westeregeln .... Laurahütte ...... Öberbedars . ....... Phönti Bcrgb« ...... Rheinilabl . Rubed Momau ....... Delluö Bergbau .

Hamburg-Amertka Paket. . . Norddemschcr Llovd . . .

Scheramtsche Werte Htbtn . . Zementwerk Heidelberg . . . Pbilivv Hostmann Anglo-Tmu -Guan» .... Badisch« Anilin .......

Chemische Maver Hiajrtn . . Soldschmidt ...... Gricö'-etmer Electron .... Höchster Farbwerte ...... polAwrtoeluno ....... RülgerSwerke ........ Schcideanitall .......

Stag EletrruttatS. Gesellschaft Bergmann Maintrastwerkr ..... Schocken . . Siemens & Halst» . Ad Urwerke Kleyer ..*. Daimler Motoren. ..... Heyligrnftaedt . . ....... Megmn.....

Motorenwerke Mannheim - »rantfurtCT Armaturen Konservenfadrik Braun . . Dlekallgeiell'chast ftrantfet.

Pcl. Union n^<3......

Schohsadrik He^ . .....

Sichel

Rtaflo^f Waldhof......

Zuckersabrtt Frankenthal . . Zuckersabrik Dagdäusek - -

an die Ostsee unternimmt, ist von dem Meer so begeistert, daß sie als Andenken etwas Meer- Wasser in einer Flasche mitnimmt. Als sie diese teure Erinnerung stolz ihrem Manne vorweist, der zu Hause geblieben ist. fragt er:Warum hast du sie denn nicht vosigelusit?"Ach, du Schäfchen," antwortet sie überlegen,ich mußte doch auf die Flut Rücksicht nehmen."

Chance für Einbrecher.

Bei Neureichs ist eines Abends eingebrochen worden, gerade während die Familie bei Tisch saß, und Frau Neureich schickt sich eben an, einer guten Freundin den au^rcgenöcn Vorfall zu schildern.Denke dir nur, beginnt sie,ge­rade als wir die Suppe aßen ....."Natür­

lich," unterbricht sie die Freundin,da konnte niemand von euch etwas hören."

Bezeichnung, 3. -

5. biblischer Name, 7. Obst, 9. die gesamte Welt, 10. Getränk, 11. andere Bezeichnung für An­sturm, 12. gesetzliche Gemeinschaft, 16. Charakter­eigenschaft, 17. Papageienart, 18. Fluß in Afrika.

Frankfurt a-M-

Berlin

Schluh- Kur»

Schlutzlr.

Abend.

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Schluß Kur»

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Datum:

23. 7.

24 7.

23. 7.

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23 Inli

24 Juli

Amtliche Noti rung

Meld Brief

Amtliche Notierung

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19,35

19,39

19 43

76,32

76,52

76,70

91,88

92,12

93.13

112,6b

112.94

112.74

10,565

10,605

10 577

15.31

15,35

15.31

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20,441

10.398

4.195

4,205

4.195

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19.81

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81,65

81.44

60.62

60.78

60.57

1,72

1,732

1.728

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59,06.

59,202

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12,4

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5,915

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3.03

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2.262

2,352

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6.69

6.71

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Banknoten.

Berlin, 24. Juli.

Geld

Briet

4,178

4.198

19,35

19,45

92.37

3,33

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19.79

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15.41

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59.12

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Es bedeuten: