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Nr. 44 viettes Blatt Wietzener Anzeiger (veneral-Anzeiger für Dberhesfen)Samstag, 2\ Februar 1925

Das Festhalle-Projekt in Gieften.

3n bemerkenswerter Einmütigkeit bat eine stark besuchte Tkrfammlung von Dereinsvorstan. hen am Montagabend aut Dorschlag des Dec- kehrsvereins der Errichtung einer stän­digen Fcsthalle auf dem Trieb AUS-' stimmt Die Verwirklichung diese- Planes soll ein Fest halte - Da uvercin übern hmcn. dessen Gründung in der erwähnten Dersammlung ebenfalls einstimmig gutßeheihen wurde. Dis Wir endgültigen Konstrtuterung diese- Vereins haben rvret Äuefchüfsc Dauausschutz. Zinanz. auSschutz, GründungsauSschutz die notwendigen Arbeiten n die Hand genommen, denn Zeit ist nicht mehr ;u verlieren, wenn dir Halle bis zum Mittclrbcinifchen KreiStumsest Ende 3uli benutzbar dastehen soll. Wird da- ermöglicht, dann zahlt Die Turnscstleitung 15 000 Mk. als Beisteuer zu dem Festhallebau. ein Betrag, der für die Finanzierung de- Planes von ganz er- heblicher Bedeutung ist. und der m Wegfall kommt, wenn die Halle zu diefer Zeit nicht zur Verfügung stehen kann.

Zunächst einige kurze Worte über die Zweck- mahigkeit diele- Baues in der gegenwärtigen >'ieit. SS ist schon seit 3ahren von den meisten Tic reinen unangenehm empsunden worden, datz für grobe Derrins und Derband-oeranstaltungcn n unserer Stadt keine ausreichende Raummog- lichkcit zur Verfügung Hand Darunter litt na­türlich nicht nur das ideelle Xieben der Dsreine, sondern auch sehr wichtige wirtschaftliche Inter­essen unseres ganze < Gemelnwe'ens konnten nicht so gefördert we den, wie es in anderen Städten, auch in der Nachbarschaft, geschieht. Man denke nur daran was in Wrtzlar und in Marburg zur Hebung des Der lehr- und damit zur För- herung des heimisch", Wirtschaftslebens alle- schön geschehen ist. während wir in Greben un­tätig blieben. Wenn unsere Stadt gegenüber der Nachbarschast nicht ganz ins Hintertreffen kommen will, mutz sie nun endlich tatkräftiger als bisher auf dem Gebiete der Verkehr-Werbung arbeiten. Als cinen verheitzungsvollen Schritt nach dieser Rich- tuna hin sehen wir den Bau der ständigen Fest­balle an, denn diele Einrichtung wird es er­möglichen. in erheblich stärkerem Mähe als bisher Verkehr von auswärts anzuziehen und unserer Stadt dadurch wirtschaftliche Aufstiegmögl chkeiten zu sichern, die sie zur Bewältigung der in her Neuzeit viel schwieriger gewordenen Verhält­nisse so umfassend wie nur möglich haben muh. Es handelt sich bei diesem Bau also um eine werbende Anlage im vollen Sinne des Wort.'-, um ein Unternehmen, das in grob iüaigfter Weise von allen Seiten geörtert und aus keinen Fall mit der Behandlung anderer Probleme nerquidt werden sollte 3n dieser Angelegenheit müssen wir weit über das Heute hinauSsehen. Mancherlei Umstände, von denen wir oben nur einen Teil erwähnten, liegen vor. die eS angebracht erscheinen lassen, den Fest­hallebau jetzt in Angriff zu nehmen. Diesmal 'vollen wir nicht wiederden Anschlutz ver­passen". sondern die gegenwärtig noch in unsere Hand gegebenen Vorteile ausnutzen, die unsere Stadt in dem wirtschaftlichen Ringkampf dieser Zeit und der Zukunft mit nach oben fuhren werden. An verpatzten Gelegenheiten haben wir ja in Gietzen nun genug I

Datz unter den heutigen Verhältnissen die Stadt das Projekt de- Festhallebaues nicht allein bewältigen kann, ist ohne weiteres klar. Aber die vereinten Kräfte der Bürger­schaft und der Stadt können die Aufgabe lösen. Dieser Erwägung ist auch her Gedanke eines Fe st Halle-Bauvereins entfprungen, in dem die Bürgerschaft selbst im Vordergrund stehen und die Stadt sich aus die Helferrolle beschränken soll. Wenn die Bürgerschaft hier versagt, darf sie sich später über eine Lieber- Hügclung unseres Gemeinwesens durch andere Städte und über daraus resultierende wirtschaft­liche Nachteile für unser heimisches Wirtschafts­leben nicht beklagen. Für die Finanzierung de- Baues ist zunächst bedeutungsvoll, datz von der Krersturnsest-Leltung 15 000 Mark be­stimmt zugesagt sind für den Fall, datz die Halle bis Ende 3uli benutzbar ist' nach dem heutigen Stande der Dinge würde es möglich sein, dieser Bedingung zu entsprechen. Don Wichtigkeit ist ferner, datz die Stadt die Verwirklichung des Plane- unterstützen will, weil es sich eben um eine werbende Einrichtung im Dienste der All­gemeinheit handelt. Wenn Bürgermeister K r e n - zien in der Dersammlung am Montag auch von 25 000 Mk. gesprochen hat, so glauben wir doch bestimmt, datz die Stadtverwaltung auch zu einem städtischen Zuschuh von 50 000 Mk. nicht Nein sagen wird. Wir möchten sogar den Ge­danken aussprechen, datz die Stadt noch mehr tun könnte: sie könnte sich u. E. wohl mit 75 000 oder 80 000 Ml Dermögenswert an dem Bau beteiligen dergestalt, datz zwei Drittel in Form von Baumaterialien (Holz. Sand, Steine) aus den städtischen Produktionsstätten und ein Drittel in bar gegeben würde. Diese Regelung dürfte die Finanzen der Stadl wohl weniger fühlbar belasten, als ein Darzuschutz von 50 000 Mk.. zumal ja die Stadt bei her Lieferung des Bau­materials auch noch einen gewissen Unternehmer- gewinn für sich verbuchen könnte. Die übrigen (Selberforbernihe mützten aus der Bürgersc^rst heraus gedeckt werden. Dabei ist zu be­achten. datz es sich hier nicht etwa um Geldher- gäbe 3 fonds perdu handeln wird, sondern um die Leibung von Geld gegen Aushändigung von Anteilscheinen, die verzinst und alljährlich, in gewisser Stückzahl zur Rüdzahlung ausgelost wer­den sollen. D:e Rentierlichkeit des Unternehmens sehen eingeweihte Kreise schon heute als sicher an. Bei der Stückelung der Anteilscheine soll recht weitherzig verfahren werden, damit es den weitesten Dürgerkreisen möglich wird, sich an her Unterstützung des Vorhabens zu beteiligen. Diese Regelung dürfte namentlich den Her­oinen zustatten kommen, deren Vermögen durch die Znflation fast ausnahmslos hcrloren ge­

gangen ist. die man aber doch als direkteste Interessenten bei der Festhalle-Errichtung be­teiligen will und mutz. Man denkt an eine Mindestsumme von 100 Mk. je Anteil, die in mehreren Raten bezahlt werden könnte. Sollte ein Verein nicht in der Lage fein, dielen niedrig bemessenen Betrag aus Liner Dereinskafse auf­zubringen. so braucht er aber durchaus nicht ten her Sache fernzubleiben Es böte sich ihm doch wohl die Möglichkeit, datz einige belfcr- filuicrtc DereinSmitglieder den Betrag von einem oder mehreren Anteilen ihrem Verein stif­ten. der diese Stiftung bann als Beisteuer des Vereins dem Festhalleäluverein zuführcn würde. Auf diese Weife könnte also jeder Verein lich an der Sache beteiligen. 3n diesem Zusammen­hang erscheint es angebracht, besonders daraus hinzuweifen, datz die Festhalle jedem Verein zur Verfügung stehen soll. d. h. datz partei­politisch: oder konfessionelle Gesichtspunkte bei der Vermietung der Zesthalle grundsätzlich nicht in Frage kommen sollen. Z. B wird also allen Sportvereinen und allen Politik chen Par­teien die Möglichkeit eröffnet, für ihre Veran­staltungen genügend grofte Räumlichkeiten zu ge­winnen. Durch bautechnische Vorkehrungen dürste darauf Bedacht genommen werden, datz die Halle in zwei, drei oder vier Räume abgeteilt wer­den kann, damit auch Veranstaltungen, zu denen nicht mehrere tausend Menschen erscheinen, er­möglicht werden Rach alledem kann man wohl tagen Die Plattform für die Schaffung einer Gietzener Festhalle in graften räumlichen AuS- matzen ist breit und tue Wege zu ihrer Be­nutzung werden wohl allen gangbar erscheinen.

Einige Bemerkungen über die Platzfrage dürften in diesem Zusammenhänge gleichfalls an­gebracht sein Manche Bürger meinen, es sei doch recht umständlich und unbequem, bis man hinauf zum Trieb komme, namentlich bei nassem Wetter. Andere wieder sind der Meinung, der vom Stadtzentrum abgelegene Platz der Halle ver­anlasse die auswärtigen Besucher nur zu einem Durchgangsverkehr, aber nicht zu dem erwünsch­ten ausgedehnteren Aufenthalt in der Stadt selbst, an dem die Geschäftswelt ein grotzes In­teresse habe. Sieht man sich diese Einwände näher an. Io wird man erkennen, datz beide nicht stichhaltig sind. Zunächst darf doch nicht übersehen werden, datz die Etratzenöahn bis vor das Tor der Festhalle fahren wird, denn die Halle soll ja bekanntlich gegenüber der Kaserne der Maschinengewehr-Kompagnie erbaut werden. Hierdurch ist der Einwohnerschaft Gelegenheit geboten, auf bequeme Weise bis dorthin zu kommen, und was die Heimkehr nach etwaigen abendlichen Veranstaltungen , anbetrifft, so labt hd) durch eine Abmachung mit der St ratzen bahn- hirclticn sicherlich auch eine annehmbar, Heim- lehr-Fahrgelegenheit bewerkstelligen Hinsichtlich der auswärtigen Besucher ist zu beachten, datz diese doch stets nur für die Tagesstunden als Gäste in Betracht kommen und dann doch auch nicht nut von einem Zug zum andern hier verweilen werden: diese Festhallebesucher dürf­ten bei ihrer hiesigen Anwesenheit mindestens einmal auch die Innenstadt bevölkern und dabei wird sich zweifellos auch manches Kcrusbedürfnls in irgendeiner Form betätigen. Sollten die Laden Inhaber an Sonntagen keine DertausSnrög- lichkeit haben, so wird fraglos an anderen Stellen umgesetzt, und davon werden doch auch andere, an dem Umsatz nicht direkt beteiligte Erwerbs­zweige mittelbar Vorteil haben. Bei der Be­trachtung der Plahftage mutz man sich aber vor allem die Tatsache vor Augen halten, datz wir innerhalb der Stadt ja überhaupt keinen Platz haben, wo ein so grobes Gebäude hinge- stellt werden könnte. Oswaldsgarten ist zu klein und darf übrigens nach dem Willen des Stifters gar nicht bebaut werden, die Eiswiese an der Moltkestratze liegt im äleberschwemmungSgebiet der Wieseck, so datz riesige Kosten allein für die Fundamentierung entstehen würden, wenn man da binbaucn wollte, und das Terrain des jetzigen Gaswerks wird auch nach der Verlegung des Werks nicht in Betracht kommen können, weil das Verwaltungsgebäude des Gaswerks auch künftighin an dieser Stelle bleiben und her Platz im übrigen später mal das neue Stadt­haus aufnehmen soll. Schlletzlich fclfte man doch auch daran denken, datz es vom städtebaulichen Gesichtspunkt aus wirklich nicht schön ist. wenn man immer und immer wieder alles in die Stadt hineinbaut, ja hineinzwäng', während man dort oben die beste Ausdehnungsmöglichkeit hat. Auch die Herrichtung eines grobangelegten Der- gnÜZUngsPlahes könnte dort neben der Halle in bester Weise geschehen.

Unterem Gemeinwesen ist mit diesem Projekt eine neue hervorragende Entwicklungsmöglichkeit zur Entscheidung unterbreitet worden. Möge es überall weitblickende Hilfs- und Opferbereitschaft finden! Selbstlose Hingabe an den Dienst zum Besten der Allgemeinheit hat unserer Stadt das Dolksbad und das Stadttheater geschaffen Er- richtei. wir uns jetzt durch grotzzügige Entschlutz- kraft. wie beim Theater, erneutein Den k- mal bürgerlichen Gemeinsinns"!

Hochschulnachrichten.

Von der Landes Universität (tzieftcn.

2. Al. Der ordentl. Professor für Zoologie und vergleichende Anatomie an unserer ilnioer- sität, Dr. Siegfried Decher, hat den an ihn er­gangenen Ruf al- Ordinarius an die älnioer» fität Tübingen abgelehnt.

Aus dem Amtsverkündiqunqsblatt.

Das Amtsverkündigungsblatt R r. 14 vorn 20. Februar enthält: Brand- versichcrungsbeitrag. Zwangs Innung für das Photographengewerbe. Schafräude in Drohen» Linden. Maul- und Klauenseuche in Wieseck. Behüten her Wiesen. Dorbeugungsrnatz- tcgeln gegen Feuersgefahr. Beihilfen an ehe­malige Kriegsteilnehmer. Flaggen und Hoheits­zeichen. Gebührenänderung der Fuhrwerks- tcagc in Wieseck.

Rätsel-Ecke.

Auflösungen.

Magische- Zahlenqvadrat.

51 44 49

H 50

47 52 45

Silbenrätsel.

Monat Altai. Cölestina, Hydropath. Ti­zian, Donauwörth. Ebro, Rathenow, Genie Macht der Gewohnheit.

Scharade.

Vielleicht.

Schieberätsel.

Karpathen Potpourri

Stenvgraphia Edgar

Rauhs rost

Ecuador Rentenmark Kubikmeter Rundfunkprogramm.

UKU

Kreuzworträtsel

E | K

A L

O H

E

HAGEN

A M H E I I

UNRUH R O * S E

Lilben-Rätsel.

Aus den 29 Silben. au ber bert chrl dl dl c ex ha i im je ko la lev II ne ne nv pe pi rat far sei fiel sti tlv vel vem sind 10 Wörter zu bilden, die in Ihren Anfangs- und Endbuch­staben. beidemal von vorn nach hinten gelesen, ein Zitat von Plinius ergeben. Die Wörter be­deuten 1 Stadt un Rheinland. 2. Befehlende Form. 3. Nam: eines Sonntags. 4. Wohlriechende Blume. 5. Biblischer Abschnitt. 6. Fisch. 7. Mo­natsname. 8. Berg in Tirol. 9. Weiblicher Per­sonenname. 10. Weidmännisches Signal.

Telegraphen-Röitsel.

Handwerker

- - - - Erziehungsanstalt

- ---Fisch

Heilkraut

Baumwollgewebe

. - - - Germanischer Gott - - - - - - - Waste

Punkte und Striche stehen an Stelle von Buchstaben Sind die bezeichneten Wörter richtig gesunden, die auf die Punkte entfallenden Buch­staben aneinandergereiht, so ergeben diese einen Kalendertag im Februar.

Rösselsprung.

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Magisches Doppel-Quadrat.

11

1

4

3

7

6

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5

Die Ziffern in vorstehender Figur sind durch Buchstaben zu ersehen: es ergeben alsdann die 5 Querreihen Wörter mit folgender Bedeutung: 1. Gedeckter Tisch. 2. Weiblicher Personenname. 3. Mathematische Fläche. 4. Kleiner Fiscch 5. Asia­tisches Gebirge. Sind die Wörter gefunden, so ergeben die durch Unterstreichen besonders her­vorgehobenen Felder, ein auf der Spitze stehen­des Quadrat, wenn man mit dem mittelsten Buchstaben der obersten Reihe beginnt und von links nach rechts liest, den Namen eines deutschen Erfinders.

Leistenrät scl.

5

a

d

10

6

8

2 d

3

12. Stadt am Harz: 34: Alpental Un Oberengadin: 56: Laubholzbaum: 78: Ge­müse- und Dekorationspflanze: 910: Haupt- qucllftrom der Weser: 1112: Scheidegruß.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom NedaktionSttsch

Die nützlichste K u n ft. Bei MeyerS kommt die Rede auf die Nützlichkeit der Künste. Meycr preist die Musik als die allernützlichst: Kunst. Man staunt.Na ja," erklärt Meyer, glauben Sie. wenn ich meine drei Töchter nicht das Klavierspielen hätte lernen lassen, datz ich bann die beiden Nachbarhäuser um so 'nen Spott­preis hätte kaufen können?"

Deutlicher Wink. 3unger Mann (ber ein junges Mädchen besucht):3ch bin auch ein wenig Gedankenleser, mein Fräulein."So? Warum bleiben Sie denn am anderen Ende des Sofas sitzen?"

*

Künstliche Atmung. Besichtigung bet Krankenpfleger im Hof des GarnifonlaiarettS. Der Cstesar^t wünscht etwas überErste Hilfe bet älnglückssällen" zu Horen.Kr-awutschke, was macken Sie. wenn ein Mann leblos aus dem Wasser gezogen wird?" ,,3ch wende dir künst­liche Atmung an, Herr Oberarzt."Erzählen Eie mal. wie . ."Ditte, stets praktisch zeigen lassen", ruft der Ehesarzt dazwischen. Ein Sanitätsmann mutz sich also auf ben Boden legen und Den Ertrunkenen markieren.Nun, Krawutschke. machen Sie unS mal die künstliche Atmung vor", befiehlt der Oberarzt. 3m Nu hat Krawutschke den Waffenrock oerunter. Die Hemdärmel hoch. Dann stürmt er sich auf seinen Kameraden, reiftt ihm Die Arme aus. wälzt sich auf dessen Brust herum . bis plötzlich daS Ovser blaurot auffbringt und brüllt:Mensch hör uff, ich kriech kee Luft mehr!!!"

Hast du nicht ein paar Zigaretten für mich. Karl?"

Ich dachte, du hättest da- Rauchen auf- gegeben!"

..Das habe ich auch. Ich gewöhne es mir nur langsam ab. Dorläufig habe ich damit ange­fangen. daft ich nur noch fremde Zigaretten rauche."

Nennen Sie mir einige Schädekknochen. Herr Kandidat."

Die Schädelknochen sind . . sind . . ach, Herr Professor. ich bin momentan so aufgeregt . . ich, ich weift sie augenblicklich nicht, aber ich. . ich hab' sie alle im Kops, Herr Professor!"

-ELTER_ JWlNßRMD