Einzelbild herunterladen

mschast.

. und wenn die 51 sind, |d ver« Zonunq. Steckt Heih Wasser, so werden, da fte Die Ddgei mit der Dell gibt, >n Äen-Tmnra. idervvllrs Oran. )tweinfarbe, die iml ist. Die Deine Aul jeder Seite )er Pfauen ähn.

zwei Iflrqe 5fr Ikominnen isreis

Ichillm in so ,t als.lebendige die mannigfach' i linden sich bei

\Aa S aber Uber

IW wenig.

«nestzMnr nQ" 8. T das

H man ^Luisen von belle Adamshin

Umlarduna Ifwe! )«nDr. tzaurr. emerAahrung oen beigemilcht

Färbemittels igenAol siraHl. uttel gelang es ilen, 3m Von« an seht an zwei

Us S§- k - S",l! eSSLS ®L i die Dänut'

**J5

rnftabt auf 'M- r Tonfunff bat p e r unter Lei' nv Wniier in inet Äony . Wt derichri w m: urg, Magd. ..rfl. «den, Manrchcim, !Q6 Orchester wird io bringen! B«l' rzart: Hymphonie 0-Dul.

T[in dieDiener it 90 chrmn, em- -rtretung der oster- Stabt Berlin sowie Kunst begrübt. > , Prösidenten der !6, der Aeichrtagr- rbnetcr Dielt'® ute

binmiis, «ill! qem«n!«ite * Anschlüsse» oestcr- Der Redner M 9iomenV/r9kflie' jannoniktt/ "tg

,4?» E der tJf* Ltlli

®tlt. 1 V," a't »Ä; ?.-Ä ^ra unb (tj Aaum. Ä*«- c neuen ubecken.

Aus Stadt und Land.

(Ziehen, den 20. 3uni 1925.

Wenn die .Hausfrau verreist...

Mein Freund Heinrich hat seine Frau zur Erholung in die Sommerfrische geschickt Gs war dieS entschieden eine noble Lat, zumal er keine Hille im HauShalt hat. Sie wollte ursprünglich richt fortsahren. die gute Hausfrau, aber er hatte chr gesagt, sie müsse, und da muhte sie. Er hatte sich daS nämlid) sehr schön ausgerechnet, der Schlaumeier: Wahrend der Iuniwochen sollte die Frau aus Erholung sein, im August wollte er selbst fahren. Freilich hatte er nicht an die Mühen cincS Hausstandes gedacht und sich eingebildet, daü könne er alles allein besorgen. Morgens kocht er sich ja seinen Kaffee tadellos auf der Spiritus- moschine. Mittags aber. ja. da hapen's ein wenig, und er geht doch lieber in sein Gasthaus, wo er als Junggeselle immer gegessen har.

Gestern abend hielt ich ihnr das im Ulf mal vor und meinte, als Koch schiene er sich doch nicht- zuzutrauen Außerdem könne er nun doch mal merken, was eine Hausfrau wert sei. 21a, da hatte ich ihn aber beleidigt. 2lm Schlüsse seiner langatmigen Entgegnung lud er mich zum Mittag­essen ein. das er selbst zubereiten wolle, um da sein Können unter Beweis zu stellen. Heute sollte das Essen steigen. Dorsorglich ast ich mich aber erst auherhalb satt, und das war gut . .

Auf der Treppe roch es schon so eigentüm­lich. und als Heinrich mir öffnete, halte er eine schmauchende Pfanne in der Hand, dast ich dachte, er wolle mich gleich ausrauchern. Trotzdem schritt ich mutig In das Innere der Gemächer. 3m Eß­zimmer hiHerte sich Rolf, der Terrier, jaulend auf dem Teppich und wischte sich das heiße Fett vom Fell. Als fein Herr kam. kroch der Hund blitz» schnell unter das Sofa.Schone Bescherung hier", sagte ich vorwurfsvoll. Da hörte ich denn nun daS ganze Mißgeschick.

Da halte Freund Heinrich versuchsweise ge­brutzelt und gekocht, weil er sich doch nicht blamieren wollte, und hatte auch ein annehm­bares Schnitzel fabriziert. Während er beim Decken im Eßzimmer in der Eile etliche Teller zerloppert hatte und dann wieder überall nach Messern und Gabeln suchte, hatte Rolf in fleischlicher Gier sich das Schnitzel in der Küche vorgebunden. Die Pfanne war umgefallen, das Felt in den Gasherd und auf Rolfs Pelz ge­spritzt. Mein Freund hatte in seiner Angst dem armen Wauwau erst einen Eimer Wasser über» gegossen und ihn dann vor Wut verhauen....

Wir gingen beide in das nächste Gasthaus. Er war betrübt und schrieb seiner Frau gleich eine Postkarte, ob sie nicht bald wiederkäme. man hätte doch mehr vom Urlaub, wenn man ihn gemeinschaftlich verbringen konnte.

Zur 3ahrtaus endfeier des Saargebtetes wird uns vom Saar-Derein geschrieben: Rächsten Sonntag begeht das Saar­gebiet in festlicher Weise die Feier seiner tausend­jährigen Zugehörigkeit zum deutschcm Daterlande. Schon seit Wochen hat man sich nicht nur in Saarbrücken, sondern im ganzen Saargebiet dar­auf vorbereitet, diese Feier zu einem machtvollen DekermtniS zum deutschen Daterlande, von dem

eS noch auf zehn 3ahre getrennt ist, zu gestatten. Es ist erklärlich, daß die Saar-Regierung bzw. ihre französischen Elemente, dieses Treubekennt­nis zum Deutschtum, das der ganzen Welt die wahre Gesinnung des Saarvolkes feierlichst kund­tun wird, nicht wahr haben will und versucht, diese mit den ihr zu Gebote stehenden Mitteln zu unterbinden. Sie hat stch darin wieder iln- erhörtes geleistet, indem sie den Beamten und Schulen die Teilnahme an der Jahrhundert­feier verboten und die Herunterholung von schwarz-weiß-rvten Zahnen durch Polizeiorgane angedreht hat. Die trcudeutsche Saarbevöllerung aber kümmert das eine so wenig, wie das andere. Die Flaggen, die am 21. Rovember 1918 zum letzten Male die zurück!ehren den Fronttnippen gegrüßt hatten und beim Erscheinen der nach- rüdenben Franzosen mit einem Schlag verschwan­den, werden nun wieder dasein und den Fest­tagen den äußeren Glanz verleihen. Am Sonn­tagabend werden auf allen Höhen des Saar» gebiete- die Flammen lodern und das Winter- berg»Denkmal. das Zeichen hehrer, deutscher Hel» dengröße von 1870. daS Wahrzeichen Saar­brückens. in festlichem Glanze erstrahlen, so wohl am besten die heiße Liebe, die das Saarvoll zum deutschen Daterlande beseelt, symbolisierend. Auch heute stehl das Saaroolk im Schützengraben an der Westfront. Es hat bis jetzt erfolgreich alle französischen Angriffe auf seine Kultur und sein Deutschtum abgeschlagen, unter Hintansetzung aller Eigeninteressen sind sich die Parteien in diesem Bestreben einig. Der Feind des Deutsch- tums steht für sie nicht link- oder rechts, sondern im Westen. Rur durch diese Einigkeit ist es erllärlich. daß die Franzosen in ihrem Bestre­ben, das Saargebiet zu annektieren, bisher keinen Schritt vorwärts gekommen sind, und so wird es auch in Zukunft bleiben, bis die Stunde schlagt, wo der Treue der Lohn zuteil wird und wir mit, der heißgeliebten Mutter Alldeutsch­land wieder vereinigt sind. 3n diesem Zu­sammenhang sei auf die Saar-Kundgebung hin- gewiesen. die heute, Samstag, abend, 8' .> Ufjr in der Turnhalle stattfindet.

* Universität sgottesdien st. Morsen, Sonntag, findet in der Neuen Aula der Universität der zweite Universitatsgottesdienft dieses Semesters statt. Jedermann ist dazu eingeladen. Näheres im kirchlichen Anzeiger.

** Bereinigung ehemaliger Ange­höriger des Realgymnasiums Gießen. Man schreibt uns: Die ^Bereinigung, die vor mehre­ren Wochen unter dem Vorsitz des Sanitätsrats Dr. B e ck e r - Sprendlinyen gebildet wurde, tritt, wie aus dem Anzeigenteil unseres Blattes ersichtlich ist. heute mit einem Ausruf an die Oefsentlichkeit. Sie wird am Samstag, 4. Juli, im Saalbau Sauer am Oswaldsgarten ihre offizielle Gründungsfeier ab­halten. Um 4 Uhr nachmittags findet die Gründungs- Versammlung statt. Um 8 Uhr abends beginnt der Festakt, zu dem auch die Angehörigen der Teil­nehmer eingeladen sind. Die Festrede wird umrahmt sein von a» erlesenen Darbietungen namhafter Gie- fjener Künstler und Musikfreunde. Auch für das ich anreihende gemütliche Zusammensein ist ein an­ziehendes Programm aufgestellt. U. a. wird ein rei­zendes zweiaktiges Lustspiel von Björnson zur Auf­führung kommen. Bei der freudigen Zustimmnug, die die Gründung der Vereinigung in allen Kreisen gefunden hat, darf erwartet werden, daß die einstigen Gießener Realgymnasiasten in großer Zahl von nah

und fern an dem Feste teiinehmen werden. Der vor­bereitende Ausschuß bittet, daß jeder ehemalige An- gehörige der Schule sogleich seinen Beitritt, der keine nemrenswerte finanzielle Belastung verursacht, an« Zeigt und zugleich die genauen Anschriften aller ihm bekannten auswärtigen Kameraden angibt, damit ihnen der Aufruf zugesandt werden kann.

Aus dem Gießener Standes­amt s r eg i st er. Es oerftarben in der Zeit vom 2. bis 15. Juni: 2. 3un:: Elise Lehrmund. geb. Spill. 41 Jahre alt. Lonystr. 2. 3. Ium Henriette Luise Groas. geb. Demmer. 77 I. alt, Klinikstr. 22. 4. Juni: Wilhelm Koch, Zahnarzt. 61 I. alt, Süd- anlagc 20; Katharine Andernach, geb. Schmalz. Witwe. 76 I. alt, Walltorstr. 5-3. 9. Juni: Otto Koch, Verwaltungs-Oberinspektor. 42 I. alt. Roonstr. 33. 11. Juni: Wilhelm Sturm, 4 Monate alt. Budde- straße 9. 12. Juni: Margarete Gerhard, geb. Zerr- ncr, Witwe, Nahrungsberg 3.

** Das erste Abonnementskonzert der Kapelle Topp fand am Donnerstag abend auf der Liedigshöhe statt. Trotz des ungünstigen Wetters die Veranstaltung mußte deshalb im Saale abgehalten werden war der Besuch recht gut. Das Programm war vorzüglich ausgewählt- fast jedes Stück brachte der Kapelle lebhaften Bei­fall, so daß immer Zugaben erfolgen mußten. Die Besucher dürften also voll und ganz auf ihre Rech- nung gekommen sein. Es ist hervorzuheben, daß die Kapelle der ehemaligen Militärmusiker unter der Leitung des Musikmeisters a. D. Hermann Topp sich gut aufeinander eingefpiett und erhebliche Fort­schritte gemacht hat. Der Anfang am Donnerstag läßt erwarten, daß auch die weiteren Konzerte die Besucher zufriedenstellen werden. -z.

* ,.W ege z u Kraft und Schönher t." 3m Lichtspielhaus Bahnhofstraße läuft gegenwär­tig ein sehr beachtlicher Film, dem überall daS weitgehendste 3nteresse entgegengebracht toovben ist. Behandelt er doch eines ber wichtigsten und aktuellsten Themen aus dem so scharf um- kämpften Gebiete der Erziehung.TDege zu Kraft und Schönheit" ist ein Filmstreifen, der inhaltlich tote technisch zu dem Dollendetsten gehört, was je in dieser Richtung geschaffen worden ist. Er umfaßt den gesamten Konrplex der Bewegungen, seien sie künstlerischer, seien sie sportlicher Ratur, immer dabei als Leitmotiv Kraft und Schönheit des Körpers betonend. Er gibt einen Tleberbltck über die Arbeit am menschlichen Körper, wie sie die verschiedenen Schulen und Systeme [elften. er zieht Beispiele aus allen Dölkern und Kul­turen der Erde an, betont aber bei alledem stets den Gegenwarts- und Zukunftstoert all dieser körperbildenden Hebungen. Laban. Wigmaitn, Korsevina, Impekoven. Haffelgeist sind Ramen, die Prag amme enthalten: Dalcr-ze, Mensendieck, Bode und ihre Anhänger sind im Bilde festge­halten; die Prominenten auf dem Gebiete des Sports. Massenübungen und Einzelleistung za leicht- und schwerathletischer Ratur Tiere im Lauf und Sprung, alle diese Dinge, z. T. mit der Zeitlupe ausgenommen, tragen v.el zur Ver­tiefung des Derständnisses für das Wesen der Leibesübungen bei. Riemand, der sich ernsthaft mit den Fragen des Tages beschäftigt .sollte ver­säumen, sich diesen Film anzusehen.

** Waldfeste des Evangelischen Bundes finden im Juli in Lauterbach, Treis a. d. Lumda und auf dem Schiffenberg statt. Dabei soll Schönherrs DramaGlaube und Heimat" aufgeführt werden.

Vornotizcn.

Tagcskalender für Samstg. BundSaarvercin": Saarkundgebung 81 Uhr Turnhalle, Dorträge.

Tageskalender für Sonntag. Gießener Ruder-Gesellschaft 1877 21 Uhr nach­mittags Ruder-Regatta Markus-Gemeinde nach­mittags 21 Uhr Gemeindefeier.

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Der SchwankDie ver­tagte Rächt" von Arnold und Bach, der einem leider schwach besetzten Hause als Dencfizvorstcllung des darstellenden Personals gegen Ende der Winter- spielzeit so ausnehmend gefallen hat, wird am Dienstag, 28. d. Mts. zum erstenmal wiederholt. Die Besetzung ist dieselbe wie im Winter, und der Besuch kann allen, die einmal herzlich lachen wollen, bestens empfohlen werden.

Gießener Schwimmoerein. Der Vorverkauf von Karten für die 2. Nationalen Schwimmwettkämpse findet in der Müllerschen Badeanstalt statt. (<7iehe heutige Anzeige.)

Deutscher Jugendbund Bismarck. Morgen, Sonntag, Sominersest auf der Karlsruhe. (Näheres im Anzeigenteil.)

Rotwein-Rezept für 25 Liter.

3m Dorjahr stellte ich mir nach den Angaben des neuen Weinbuchö, baß ich zufällig in einet Drogerie erhielt, aus Sauerkirschen 5 Liter Rot­wein her, der so köstlich war, daß ich ihn in diesem Jahr in größerer Menge Herstellen will. Jeder meiner Freunde trank ihn für echt französischen Rotwein, keiner wollte es glauben, daß ich ihn selbst und dazu aus Sauerkirschen gemacht hätte. Da die Kirschenernte jetzt bald beginnt, will ich das Rezept nachstehend bekanntgeben. Sie sollen sich auSrechnen, daß eine ganze Flasche guter Rotwein höchstens 20 Pfg. kostet, wenn Sie die Kirschen kaufen müffen:

25 Pfund Sauerkirschen mit Steinen werden un» zerquetscht mit 15 Liter kochendem Wasser in einem Sleinguttopf übergoßen. Rach dem Abkühlen gibt man ein Päckchen Dierka-Dordeauxhefe hinzu (in Apotheken und Drogerien zu erhalten), verdeckt gut und läßt 24 Stunden stehen. Dann kocht man 71/, Pfund Zucker mit 5 Liter Wasier klar, läßt ab­kühlen, gießt die erkaltete Lösung zu dem Kirschen» ansah und läßt wieder 24 Stunden stehen. Darauf gießt man durch ein Leinentuch, ohne aber zu drücken, füllt die Flüssigkeit in einen 25-Liter-Ballon und gibt soviel Wasser hinzu, daß es 25 Liter sind. Der Wein ist unter Gärverschluh in 14 Tagen bis 3 Wochen fix und fertig!!! «Will man probeweise nur 5 Liter Rotwein machen, so nimmt man von allen Zutaten den fünften Teil ivon der Dierkaheke aber muß man immer ein ganzes Päckchen nehmen). Die übrigbleibenden Kirschen werden teilweise zu Kirschsuppe und Kirschkuchen verwendet, teilweise kocht man sie mit Zucker ein. 3m letztem Fall er­geben sie noch ein tadelloses Kompott, da» ähnlich einem solchen aus Süßkirschen bereiteten schmeckt und auSsieht, da ja doch der Hauptteil der Säure und Farbe in dem Rotwein ist.

Während man andere Weine, z. B. aus Feigen, Rosinen, Aepfeln, da« ganze Jahr mit Dierkahefen bereiten kann, ist dieser Rotwein ja nur zur Zeit der Reife der Sauerkirschen herzustellen. Hoffentlich erscheint mein Rezept daher noch rechtzeitig genug, damit Sie es noch in diesem Jahre probieren. 6179A Frau Lotte Krause.

erhätl.LGießen, Central-Drog. Emil Karn,Schulstr.

Drogenhandlung Georg Wallenfels, Markt 21.

Mkl KMIMM gelernter Bankbeamter, 20 3ahre, Reife für Obersekunda, sucht sich zu verändern.

Schristl. Angebote unter 05305 an den Gießener Anzeiger.

Alte deutsche BersichernngS tflesklllchaft alle Lach- und Personenbranchen br treibend sucht rührigen

Haupt-Vertreter für Gießen. Ter getarnte Inkasso-Bestand ivird übertragen. Schristl. Angebote unt. 6074D an den Gteuener Anzeiger erbeten.

ncr Genuümtttelbranche hat ihre

General-Vertretung

für Gießen und Umgebung zu vergeben. Wir bieten: L Sichere LebenSeristen» bei gutem Verdienst. 2. Nach» wetöb. beste Reklameunterstützung. 3 Feste Zuschüsse. 4 Langfristtgen Vertrag. Wir verlangen: 1. Anges. Herrn oder erfttL Firma mit la Organis.-Tal, zielbew. Arbeiten, befähigt Vertrelerstab zu Überwachen u. Aus­stellungen au arrang. 2. Telephon, Bureau, klein. Lager. 3. Unterhalt, eines Kadrikiagerv. 4. DiSv. VetriebSrav. von co. Mk 1000.. 5. Ausg. v. Res. Off. unt. I. V. 1898 an Jnvaiidendank. Ann.-Exp., Frankfurt a.9JL 6,T0id

Schön mövl. Zimmer an rnbige Dame zu vermieten 105307 Friedrichstr. 14 v.

Schön möbliertes Zimmer mit elektr. Licht zu öcvmteten an Dauer; Mieter ver ttJuli wm

Goetbettr. 48 p.

Bekanntes und bedeutendes

Unternehmen

mit eigenen Fabriken sucht geeignetes

Siöeiloffl

in bester Geschäftslage zu mieten.

Schristl. Angebote unter J. V. 1862 6097id an den Gießener Anzeiger.

| Vermietungen | vknlion Btflaöl Neuen Baue 22

Sonnige mövl. Zimmel (flute Verpflegung.

teL 1085. ~4,D

WWtz Lindert Schmerzen!

Mao verwendet Cermol (Kermeliterjfeiet) bei Erkeltunpkrankheiten: Rheume. Heientchuß, Genidr-. Kreuz., einf. Kopf-, Zehn« dl inerten, Hinten u. Schnupfen. Vergliche» Einreibemittel nr Auffrischung und Anregung der Muikeln und Nerven, für Sporttreibende bei Ueberanetrengung (WndMikrempf).

Eino Flasche Carmol Ut eine billige Hausapotheke und sollte In kelnem Haushalt fehlen.

[ Men -erlange in Apnthcken un4 Progerien auedrücklich Carmol | Carmol- Fabrik, Rheinsberg (Mark).

tKflnin ium Unter« JIAIIUl stellen von Möbeln »it verm. Näh. in d. Geschäfts­stelle d. Gietz.Anz.^,,

Laden

mit kleinem Bureau, sowie ein

Raum

48 qm gvofc, zum Unterstellen von Mö­beln au vermieten. Schr. Angeb. unter 05306 o. d. Gieß Anz.

Die bekannte Qualitätsware!

| Mietgesuche |

Bauführer

Sandalen in jeder Aus­führung

Turnschuhe

mit Gummi- u. Chromsohle

w«ße Turnschlüpfer

1-2 mövNecle oöer ullmövl. Zimmer

von Dauermieier zu mieten gesucht. Nähe Kliniken bevorzugt. Off. u. 501 anBerso, Blockffr. 5. r6t6Sh

Avsstakknog ffiittti st.orelswerr öte Mbiltht

Ullw.'vrmkeret. H. tauge. Sietzev. SchMr. 7.

SeNe, Zräumige Werkstatt mit TranSmissionS- anlage, auch für Rlcmfabritgeeignct, billig zu vermieten

Schristl. Angebote unter 05303 an den Gieß. Anz. erbeten.

sucht

für Oberhessen, Hessen-Nassau und angrenzende Gebiete

tüchtigen, strebsamen, bei der Händler­kundschaft gut eingeführten

^Reisenden?

Schriftliche Angebote von branchekundigen Herren, die obige Bezirke nachweislich mit (Erfolg bereist haben, mit Zeugnis­abschriften, Ansprüchen und Lichtbild unter 61470 an den Gießener Anzeiger erbeten.

Arbeiter-, Jagd-, Strafen- lI!I!I!IIttIIIII!!IIIIIIIIIIIIIIIIWII!iIIII!Ii!IIIII!WIIIIW

und Touristenstiefel iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii mit und ohne Doppelsohle

Frauen-Feldhaltischuhe llllllllllllll!lilllllllllll!lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll m besonders starker Ausführung

Knaben- u. Mädchenstiefel lllllllllllll'.illliiiliilllllllllllllllllllllllllllilllllllllllllllHIII aus reinem Rmdleder ohne Naht

Vertreter von WürstchenSpezialfabrik gesucht. Da es sich um eine der bedeutendsten Fabriken handelt, kommen nur Herren in Frage, die gute Verkaufe- organisatoreu und bestens elnaeführt sind. Gefl. An­gebote mit Referenzen unt 6140V a. d. Gießener Anzeig.

Gießen bert. 05333

Sciiwäninie u. Fensterleder

Fllr altes, angesehenes Bremer ImvortdauS gut eingeführier«,«

Vertreter

gegen hohe Provision gesucht. Angeb. mit Angabe von Referenzen lytter ».X.S5218anRudo1fMosse,Bremen

Tüchtiger Hochbautechniker, nur erstklassige Kraft für Bauleitung nach Dillenburg für sofort gesucht

Karl Schlierbach, Baugeschäft,

Dillenburg, gigtd

Kl sSnslWe Meilen durchaus tüchttge junge Dame oder junger Mann, nur mit sehr schöner Handschrift, perfekt in Stenographie und Schreib­maschine für das Bureau eines hiesigen Ge- schäftes zum baldigen (Eintritt gesucht. Schriftliche Angebote mit Zeugnisabschriften und Gehaltsansprüchen unter 6172 D an den Gicßener Anzeiger erbeten.

JNurte ttWIsicliBahiil

Das beweist mein <w<D

GOLD-RAD

Außerdem Stoewers Greif, Wertheim-, Stoewer- und Junker & Ruh-Nähmaschinen.

Günstigste Zahlungsbedingungen.

A. RUHL, Klein-Linden

Telephon 670 und 1170 Amt Gießen, Eisenbahner-Versorgung. Wir bitten unsere Mitglieder höfl. bei der Geschäftsstelle O. H. Bhf. jetzt schon ihren Wtnterbedarf von Brennstoffen zu melden.

Jur Aufklärung geben wir bekannt, daß Tb- gebaute, Ruhegehaltsempfänger, Pensionäre und die imArbeitsverhaltnis Entlasienen wie seither mit versorgt werden. Solange der Vorrat reicht, geben wir die Beuna-Driketts pro Zentner für Mark 0.80 ab.

Das Sonder-Angebot von Lebensmitteln wolle man bei der Geschäftsstelle beachte«.

Franz Neumeier

Gießen, Sonnenstraße 20 Spezialhaus für Arbeiter-Berufsschuhwerk

Wir hieben für unier patentiertes Werk­zeug einen bei der einschlägigen Kund­schaft. in erster Linie bet Amo- und Fahr- radhändlern, sowie entsvrechenden Ver­brauchern bestens eingeführten VMM für einen größeren Bezirk

Gest. Angebote unter Aufgabe geeig­neter Referenzen erbeten unter 6169D an die Geschäftsstelle de» Gießener Anzeigers.

Offerten ohne genaue Einzelheiten und ohne Referenzen sind zwecklos und können nicht berücksichtigt werden

Möb!. Zimmer von Dauermieter gesucht. Schristl. Angeb. mit Preis unter 6130V an Gieß. Anzeiger erbeten.

Carmol tut wohl