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hilation auszubringen vermochte, wandle sich nur dem Montan- unt Lhemiemarktc zu. wo ver­einzelt etwa- Nachfrage hervortrat Die Ab- gaben festen sich im allgemeinen ten namentlich für Anleihen zu

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Korpulenz macht alt, verunstaltet die Körperformen und ist auch unge­sund. Wir raten korpulenten und allen zum Stark- toerbert Veranlagten, in der Apotheke 60 oder 30 Gramm echte Toluba-Kerne zu kaufen, die unschäd­liche Stosse von fettzehrender TDirhmg enthalten. Sicher erhältlich: Universität-- Apotheke ,Zum goldenen Engel". Die Bestandteile sind auf der

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Rundfunk-Programm des Frankfurter LenderS. (Aus der Aadto-Umschau".>

Freitag, 20. Februar:

11,55 Uhr: Zeitangabe. 12 Uhr Rachrichten­dienst 4 Uhr: Wirtschaft-Meldungen. 4.15 Uhr Rachrichten der Industrie- und Handelskammer Frankfurt n M.-Hanau. 4,30 bis 6 Uhr: Haus- siauen-Rachmillag. Dortrag von Frau Marie Lüttke.Hausftau und Wohnungsfragen". 6 Uhr: Wir'schastsm ldungen. 6 bis 6.33 Uhr: Die Lese- stunde lMeisterwcrke der Weltliteratur) AuS ..Soll und Haben" von Gustav Freytag (Fort- setzung). 6,30 bis T Uhr.Der Hausherr von Shinghai". Roman von Rorberl IacaueS (Be­sprechung und Vorlesung). 1 bis 7,3? Uhr: Espe ranto-Unterricht. 7,30 Uhr: Funkhochschule, Pros. Äü z'l: »Aus der Geschichte des deutschen Unter­nehmertums" (1. Vortrag). 8 Uhr: Die Bespre­chung (Theater und Kino: 8,30 Uhr. Was ist denn los? 9,30 Uh» Rachrichten. Wettermeldung. Sportbericht. 10 bis 11 Uhr: Tanzmusik der Haus» Jazz-Band.

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ein-mannlchaftskamps an den Geräten ausaetra- gen, an dem sich alle Gruppen und Altersklassen beteiligen. In diesem Jahr kommt der Kampf in Frankfurt zum AuStrag. und zwar am 15. Würz im Hippodrom. Sin DegrübungSabend geht * eigentlichen Wettkampf voraus.

Frankfurt a. M., 18. Febr. mung an der Abendbörse war weiter schwach, auch die Umsaytätigkeit wieder außerordentlich

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Jungen Hennen das Goldbraun des Vaters. Da diele Farbenverlchiedenhetten schon bei den srisch- ausgebrüteten Hühnern deutlich hervvrtreten, so ist es dem Züchter möglich, die Geschlechter auf- zusondern, wenn sie auskriechen, ohne dast ein Fehler möglich ist. Das ist für die Hühner­zucht sehr wichtig, denn die männlichen Hühner sind viel weniger nutzbringend «US die weiolichen. und der Züchter kann daher feine ganze Auf­merksamkeit aus die Auszucht der weiblichen Hüh­ner verwenden. Merkwürdigerweise wirkt dieleS KreuzungSgescy nur in einer Richtung. Wenn silberfarbene Hähne mit goldfarbigen Hennen gekreuzt werden, so ergeben sie eine Brut von gewöhnlicher Art. Ss ist aber hier eine geheim­nisvolle Beziehung zwischen Mutter und Sohn aufgewiesen, die dem Begriff deS .Muttersöhn­chens" eine neue Beleuchtung verleiht.

Hoesch und Köln-Reuessen tn diesen Papieren eine sehr scharte Baissebewegung au-gelöst, die auch alle übrigen Montanwerte unter Druck hielt. Bei der ersten Rolierung verloren Hoefch 7' , Proz. und Äoln-Ticueffen 5 . Proz. Auch Geilenkirchen liegen schwächet ebenso Deutsch- 2uf. Regere Rachfrage bestand nach Harpener. die ihren Kurs verbe'lern konnten. ObedchlctUcbc Werte lagen uneinbeit ich. Am Schiffahrt-. markte konnte sich ein leichte Auioxiri^oewe» gung durchsetzen, die angeregt wurde durch die Zulal'ung deutscher Schiffahrlswerte an den au-->- ländilchen Börsen Dagegen i?.g der an!-

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Aidda. die blutten. M b«n an bet Spihe, zeig, n "Saum und en in einer Men- irwmdening bei den >rnes und immer tok- M<. Daj Gebotene l das den zahlreich achbartec Turnöereinc R gab und für die allen Kreisen unserer >en hat, als cs selbst flögen. Man tonn cs dah ein Vorstands, ns. als er den Vasten ermitteln wollte, bi« n muhte. Höhepunkte r öle der Wege des IrDßrammjnmtte. lei Y bem gememfamtn merabnr und ab- Hrldmtzrcck" Wtf cm Turnvater Jahn' ch, eine kernige Än- ners Lehrer Dolf eine Hiüdigung ber .Die Turnsahrk

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von H. Rtfch und daS Hans Sachssche Spiel ,D c r fahren de Schüler ins Paradies", pahten trefflich in den Rahmen der ganzen Ver­anstaltung. die mit Gewandthei:ssreiübungen der Rlddacr Gäste und dem gemeinsam gesungenen Deutschlandlied einen erhebenden Abschluh sand. Ter übliche Tanz pahte nicht in den Rahmen des Abend-, an feine Stelle trat ein grmeinlame- Beilammenfein, das bei froher Turnerrede und frischem Turnersang noch unter dem Eindruck der Dortrag-folgc stand. S o sollen turnerische Werbeveranstaltungen verlaufen! Rur so werden sie die noch abseits stehenden Volks­kreise für die Turnsache gewinnen. Um den Abend hat sich der von hier gebürtige Lehrer Franz Beck iRiddai besondere Verdienste erworben. Aus ihrer Rückreise waren die Riddaer Tur­ner am Sonntag auf einige Stunden Gäste des Turnverein- 1 860 Bad-Rau he im. Reallehrer Staubach entbot ihnen herzlichen WUlkommensgruh. der von Lehrer Wolf im Auftrag der Riddaer ebenso herzlich erwidert wurde.

5iunftturn - Ttädtekampf in Frankfurt.

Zwischen Mannheim. Darmstadt und Frank- surt o. W. wird feil mehreren Jahren ein Der-

Buntes Allerlei.

Auffindung eines wertvollen antiken Grabes.

Zwischen den Mietkasernen in dem über­völkerten Viertel vor dem Lateran in Rom schachtete man die Grde auS. um ein neues Hans »u errichten. alS die Spaten plötzlich inS Leere ffiehen. Dem Blick deS KennerS enthüllte sich hier ein mächtige- antike - Trabgebäude, da- einst mehrere Stockwerke über dem Grdboden emporgeragt hatte und jetzt tief in die (3rbe hinabführte. Der wichtige Fund, von dem Gustav W. G b e r l e i n in der LeipzigerIllustrierten Zeitung" berichtet, gibt b?n Gelehrten ein schweres Rätsel auf. und sein Geheimnis ist noch nicht rrgründet. Wie bei verschiedenen Ausgrabungen der letzten Jahre weist man nicht einmal, ob der überaus reiche Wandschmuck noch heidnisch oder schon christlich ist. Die elf Männer, die in einer der Grabkammern so lebensvoll dargestellt üni . können ebenso gut Propheten des alten Testaments oder Apostel sein, vielleicht aber auch Porträtdarstellungen von Römern: sie tragen die weihe Tunika und haben so sprechende Züge, dah sie nach damals lebenden Persönlichkeiten ge- sä,affen sein müssen. In anderen Gemächern wieder ist die Geschichte vom Sünden- falI zu sehen, Adam und Gva im Paradiese, schon von der Schlange bedroht. In der Dar­stellung des guten Hirten haben einige Gelehrte das erste authentische Bild Ghristi sehen wollen. Mit dieser Annahme eines christ­lichen Grabgebäudes lassen sich aber andere Fresken schwer vereinen, die Massendarsiellungen und Volksszenen enthalten, darunter einen Aus­lauf aus dem Forum. Dahinter breitet sich eine Landschaft, die an die römische Eampagna ge­mahnt. Diese mit unerhörter Meisterschaft ge­zeichneten und gemalten Werke stehen ganz einzig va und sind für die Geschichte der römischen Malerei von unschätzbarem Wert. Auch eine so reiche Sammlung von Fresken Porträts fiirbct sich sonst nirgends in der klassischen Kunst. Man hat zur Erklärung dieser Darstellungen auf biblische und altgriechische Vorbilder geraten, auf das Bud? Hiob und die Odyssee. Einige Inschriften frwcd:cn von der Destatiungsgruft der Familie Aurclia. und man hat Sarge gesunden, die da- Kopfende gegen Süden gerichtet haben. Viel­leicht lag hier tief unter der Erde das Der» sammlunashauS einer geheimen vorchristlichen Gelte, die von verschiedenen Religionen Vor­stellungen und Bilder annahm.

Heue Versuche zur DererbungStheoric.

GS ist oft behauptet worden, dah groste Männer besondere Aehnlichkeit mit ihrer Mutter Haben, und überhaupt herrscht die Anschauung. Last Söhne nach der Mutter und Töchter nach iem Vater geraten. Dieser Glaube erhält ge­wisse Bestätigung durch interessante Kreu­zung ö v e r s u ch e, die in England an Hühnern ziemachl worden sind. Ohne den Menschen mit lern Huhn aus eine Stufe stellen zu wollen, wird man es doch als auffällige Erscheinung buchen, -ast bei der Kreuzung bestimmter Hühnerrassen eile Söhne die Merkmale der Mutter, alle Töch­ter die des Vaters aufweisen. Wenn eine Sussex- Henne, die ein fast siiberweistes ®'fieber bat mit einem Rhode-ISland-Hahn. dessen Federkleid goldbraun ist, gekreuzt wird, so hauen al.e jungen Hähnchen die Silbersärbung der Mutter, alle

Berliner Börse.

lEigener Drahtbericht des ,Gießener Anzeigers".)

Berlin, 18. Febr. Die heutige Börse er­öffnete zögernd und lustlos, doch konnte sich die Tendenz zunächst nicht einheitlich gestalten: im allgemeinen überwogen wohl die Abschwächun­gen. Die Lage am Geldmarkt ist für Mo­natsgeld nach wie vor gespannt, und so fehlte es von dieser Seite an jeglicher Anregung. Am W o n t a n m a r k t hat die Zusammenlegung von

Wirtschaft.

' Zur Drei-regelung der lanb- wirtschastlichen Erzeugnisse. Im AuSichust für Ernährung und Landwirtschaft des vorläufigen ReichswirtschaftSrats wurde gestern beschlossen, ähnlich wie über die Ledcrwirlschast al-bald auch zwei Enqueten über die Erzeuger­und Verkaufspreise von Fleisch und Häuten und über die Getreide». Mehl» und Drotpieise durch» zusühren. um die Berechtigung der letzigen Kal- kulation-methode der Erzeuger und Verkäufer nachzuprüen.

Die Branntweinerzeugung im Januar. Rach der jetzt veröffentlichten Mo- natSübersicht des Reichsmonopolamtes wurden im Januar an Branntwein zusammen 295 863 Hektoliter Weingeist hergestellt. Der Gesamt­abgang betrug 169 374 Hektoliter, so dah sich die Bestände der ReichSmonopoloerwaltung an unverarbeitetem Branntwein von 1 219 509 Hekto­litern am Beginn des Monats auf 1 336 861 Hektoliter am Dchluh des Monates erhöhten. Tie unterschiedliche Ansanasziffer gegenüber der im Vormonat veröfsentlichlen Endzahl ist auf nachträgliche Ablieferungen und Absatz des Transport». LagerungS- und RcinigungsbundeS für das Detriebsjahr 1923 24 zurückzuführen.

Deutsche Stahlgemeinschaft in der Tschechoslowakei. In Verfolg der Be­strebungen. innerhalb der deutschen Skahlgrmein- schaft zu weiteren hinterverbänden zu kommen, sind laut D.H D. ersolareiche Verhandlungen ein- geleitet worden, um Die Tochtergesellschaft der Mannesmannröhrenwecke in Komotau und die Witkowitzer Eisenwerke in den Verband einzu- beziehen.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(In Btlltoncn Mott anfcjebrüdt. Buenos BtreS. London, Neu» Sorf, Japan. Rio de yanrtro für eine Stndeli, Wien und labapeft für 100000 Ein betten, alleö übrige für 100 Einheiten.)

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franzöf.schen Regierung leicht bessern. Dasselbe gilt für den belgischen Franken. Die Reichsmark .liegt in London leicht erholt

Franksurler Gekreidebörse

(Eigener Dvahtberich'. des .G.«.bene Anzeigers".)

F r a n k su r t a. M.. 18. Febr. Es wurden notiert: Weizen, Wette rauer 21,25 biS 25,50, Roggen, inländischer 22 biS 25,25. Sommergerste für Vrauzwecke 24 biS 31, Hafer, inländischer 17,50 biS 22,75, Mais (gelb) 22.50, Weizenmehl, inländisches. Spezial 0 41 bis 14.25, ^oggenmehl 35,50 bis 39, Weizenkleie 14,25 bis 14,50. Roggen» rieie 14,50 biS 14,75. Tendenz Ruhig.

Berliner Produktenbörse.

Berlin. 18 Febr. Der Produklenmarkt hatte stilles Geschäft. Anlasi zur Zurückhaltung gab die stetige amerikanische Tendenz. DaS Ge­schäft in Gerste. Hafer, und Futterartikeln blieb ruhig. Es notierte die Tonne Weizen (märf.) 250 biS 256, Weizen lMärz) 267. Weizen <Mai> 283 bis 282,50. Roggen (märf) 250 biS 253. Roggen »März) 263 bis 262. Roggen (April! 270, Roggen (Mai) 279 bis 278. Gerste (märf.) 255 bis 270. Futtergerste 215 bis 240. Haser (märt) 187 bis 195. Hafer (Mai) 219. Mais (loko Beilint 224. Mais (Mait 199 bis 201. Raps 390; der Doppelzenter Weizenmehl 34,50 bis 36.75. Roggenmehl 34.50 bis 36,75, Weizen­kleie 15,50, Roggenkleie 15,50. Diltoriaerbsen 27 bis 34. kleine (?rbfen 21 bis 22. Futtererbsen. 19 bis 21. Peluschken IS bis 19, Ackerbohnen.' 20 bis 21. Wicken 19 bis 20, Lupinen (blau) 12,25 bis 13,75. Lupinen «gelb) 15 bis 16,25. Serradelle (neu) 15 bis 16.50, Rapskuchen 18 bis 18.30. Leinkuchen 24,50 bis 25. Trocken- schnitzel 9.30 biS 9.50. Tvrfmelafte 9,50, Kartoffel- flocken 20 bis 20,20.

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Motorenwerke Mannheim .

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5.77

scharfen Druck. Danken waren zumeist gehalten. Am Markte der ausländischen Renten traten türkische Werte etwas hervor. DieXbgabcnei- gung hielt bis zum Lchluste an. io dasi die Börse in schwacher lustloser Haltung sch'.osi. Deut­sche Anlethen 5prozentige Reichsauleihc 0,678. 3> .prozennge Preuhische Konsols 1052. 3prozen» tiqc do. 1002. 1923er K Schätze 1.80. Auslän­dische Renten Bagdad II 10.57. Zolltürken 11.25, dürfen von 1928 8. Lanlaltien: Berliner Han­delsgesellschaft 157.50, Kommerzbank 6.70, Darm­städter Bank 13.62. Deutsche Bank 13.25. Dts- contogesellschaft 124.25 Dresdner Bank 115.75, Metaklbanl 17.60. Oesterreichische Creditaklien 9.60. Montanaktien: Harpener 146. Mansselder 5. Phönix 62.50. Tellus 3,50. Kali Westeregeln 23,50. Chemische Aktien: Badische Anilin 30,10, Sch. deanstalt 21,50, Elberfelder Färber 26. Th. Goldschmidt 23.70. Höchster Farben 25,87. Hokz» vcrlohlung 9. Rutgerswerlc 17,75. Eleltrowerte: AEG. 12. Elektrische Licht und Krast 8. Fellen 46.12. Siemens u. Halske 82. Transportaktien: Rordd. Llotzd 3.95. Schantungbahn 4,75, Balti­more 65. Monastir 13.75. III. Anatolier §.25. Sonstige Industrieaktien: Kleyer 4,10, Deut ich es Erdöl 60,75, Dyckerhoss 4,40. Gebr Iunghans 12.80. Kemp»Stettin 0.56. Rheinmetall 10,5, 3uL Sichel 2,90. Frankenthalzucker 4.62.

Börsenkurse.

(Ohne Gewähr.)

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