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Sonntag, den S.JIärie, abde. 8 Ihr, im Markussaal
Lichtbilder-Dortrag: „Ueb r das Leben und Leiden Jesu Christi". Alle MitaUeder und »renn e sind herzlichst eingeladen. Eintritt 30 Pfennig.
geteilt wird, fand vor wenigen Tagen im sigen Stadthause eine Besprechung über Frage der Errichtung einer Aundfunksendc anlage in Darmstadt statt, an der außer staatlichen und städtischen Vertretern die Ober pvstdirettion und die Technische Hochschule teil’
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amLamstag,7.März,d.I..uachm.3Ubr tm Lingsaal deö Real.nnina'iums, Eingang Ludwlgstrabe, ein.
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des Leiters üerOrisaruvve Frantiurt o.’DL Herrn Obervostiekretar Wenzel:
Notwendigkeit und Tätigkeit des Reichsbundes.
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Bekanntmachung
Das 6. Ziel der städt. Sondersteuer öom bebauten Grundbesth wird gestundet.
Gießen, den 4. März 1925.
Der Oberbürgermeister: Keller. 23148
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bi- zu seiner Verwendung so angelegt werden, daß eS eine möglichst hohe Rente (Zinsl abwirft. Dabei ist aber nicht ausgeschlossen, daß auch die billige Anschaffung von Baumaterial getätigt werden kann. Die Zurückzahlung der Gelder erfolgt durch Auslosung Mit der Auslosung der Gutscheine wird drei Sabre nach dem Turnhallen- bau, spätestens aber im Monat Januar 1935 begonnen. und müssen nach dieser Zeit jährlich 50 Prozent des erzielten Reingewinnes jedoch mindestens 50 Gutscheine, zur Auslosung kommen. Ein Anrecht auf eine bestimmte Reihenfolge in der Auslosung oder eine frühere Auszahlung besteht nicht. Die Verwaltung des Geldes liegt in den Händen des iurnratev, welcher der Generalversammlung verantwortlich ist und derselben Bericht zu erstatten hat. Ehrenpflicht eines jeden Mitgliedes soll es sein, monatlich einen Gutschein zu erwerben. Die Zahl der im Monat Februar in unserer Gemeinde unterstützten Erwerbslosen hat sich gegenüber dem Vormonat von 12 auf 17 erhöht. Als Z u
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H. Sauer
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nahmen. Die Aussprache ergab, daß eine Heber tragung von Darbietungen des Landestheaters nach Oberhessen nicht möglich sei. weil die Sende- energic zu gering ist und jede weitere Einführung neuer Wellenlängen nur störend wirten würde. Empfohlen wurde, das Landestheater mit einer Leitung nach dem Frankfurter Sender zu ver binden, so daß die Darbietungen von Frankfurt aus weiter verbreitet werden tonnten. Mit der Rundfunt-A.-G. Frankfurt sind entsprechende Verhandlungen eingeleitet
" Darmstadt. 3. März Wie Oberbürgermeister Dr. Glässing mitteilt, hat er den Plan, demnächst ein 3ohann-Heinrich- Merck-Museum ins Leben zu rufen. — Johann Heinrich Merck wurde 1741 in Darmstadt geboren und verbrachte auch hier den größten Teil seines Lebens als Kricgsrat. Er starb 1791. Mit der Geschichte der deutschen Literatur ist fein Raine verknüpft durch seine Beziehungen au Goethe und durch die literarische Förderung, die dem jungen Dichter dadurch zuteil wurde. Johann Heinrich Merck entstammt einer Familie. die seit Jahrhunderten in Darmstadt ansässig und die im Besitze der bekannten Merck scheu Fabrik ist. die Cheinilaaen und Apothekerwaren herstellt.
Hessen-Nassau-
fpd. Frankfurt a. QU.. 2. März. Der heute zusammergetretenen Evangelisch-Lutherischen Stadtsynode wurden von zwei Kirchengemeinden Anträge auf Errichtung neuer (zweiter) Pfarrhäuser, von der Gemeinde Rie- derursel auf Erweiterung der Kirche, von der Friedensgemeindc auf endliche Erbauung der schon seit zehn Jahren geplanten neuen F riebe n s t i r ch e unterbrei et. Der Synodalvorstand steht den Anträgen freundlich gegenüber und hat dafür in den Haushaltsplan als außerordentliche Ausgaben 586 500 Mark eingestellt. Für die Aufbringung dieser Summen steht der Synode ein Darlehen zu einem außerordentlich niedrigen Zinsfuß in Aussicht. Ferner sollen in den neuen Siedlungen am Gutleuthof und am Rebstock für seelsorgerische Zwecke zunächst besondere Gebäude errichtet werden. Auch die Wiederbe s ch a ff u ng der durch den Krieg den Gemeinden enteigneten Kircheng locken soll jetzt vorgenommen werden. Um die laufenden und stark vermehrten Ausgaben decken zu können, ist die Erhöhung der Kirchensteuer von 10 auf 12 Prozent des Eintommensteuersolls in Aussicht genommen.
Kreis Wetzlar.
_t Dutenhofen, 3. März. 3n seiner letzten Oahresschlußversammlung hat unser Turnverein beschlossen, die für den Dau der Turnhalle erforderlichen Mittel durch Ausgabe von Gutscheinen zu beschaffen. Die Anzahl der Gutscheine wurde auf 5003 Stück zu je 1 QHL festgesetzt, die sich jedes Mitglied in beliebiger Anzahl erwerben kann. Die für die Gutscheine
ju .ujaioc itonen. um aus oem aogeiayniiienen Stammende die einzelnen .Beine" herauSzuspalten. Diese .Beine" werden mit großen Kreissägen in Bretter zerlegt, aus denen dann die Hölzer nach einer Schablone mit der Hand- oder Bandsäge herausgelchnitten werden, um weithin an Sattler und Händler versandt zu werden. Die Herstellung lag früher fast ausschließlich in den Händen einer Familie, während jetzt verschiedene Leute daran Verdienst finden.
Kreis Alsfeld.
*!* Merlau. 2. März. Der Feier des Vollst rauer tags fehlte in unserer Gegend die Einheitlichkeit. Das Kreisamt Alsfeld tnitte zwar an die Bürgermeistereien eine Verfügung erlassen, daß der f. März als der sechste Sonntag vor Ostern als Gedenktag für die Opfer des Krieges zu begehen sei. Alle öffentlichen Gebäude sollten aus Halbmast flaggen, die Kriegergräber seien zu schmücken und Lustbarkeiten hatten zu unterbleiben. Wegen Abhaltung von Trauergottesdiensten würden die kirchlichen Behörden das Erforderliche veranlassen. Die angelundigte Verordnung blieb aber seitens des Landes!irchenamts aus, so daß die Pfarrer einen Trauergottesdienst nicht anorDnen konnten. Da die Verfügung des Kreisantts erst am 25. Febr. im Krcisdlatt erschien, war rechtzeitige Bekanntmachung eines Trauergottesbienstes. die doch am Sonntag vorher bitte erfolgen müssen, sowieso unmöglich. Auch die Kriegervereine waren in Zweifel. 3m „Hessischen Kamerad", der Zeitung der Kriegerkameradschaft H.ssia, stand wohl eine Bekanntmachung des Deutschen Reichslriegerbun- des Kysfhäuser, daß der 1. März als Dollstrauer- tag au feiern sei. jedoch fehlte eine ausdrückliche Weisung des Vorstandes der „Hassia". Infolgedessen unterblieb mancherorts die Feier per Kriegervereine, wahrend an anderen Orten, wie in Flensungen und Weickartshain, eine solche siattfand. Die Pfarrer haben wohl in den Gottesdiensten allgemein den Dollstrauertag berücksichtigt. sie konnten aber nicht überall, zumal iw großen Kirchspielen mit dreimaligen Gottesdienst, dem Verlangen entsprechen, neben dem Gottesdienst auch noch eine Feier an dem Kriegerdenkmal öder auf dem Friedhof abzuh^lten ooer den Gottesdienst aus der Kirche an diese Orte zu verlegen.
m. Flensungen, 3. März. Der hiesige Kriegerverein veranstaltete am Landes- t r a u c r t a g eine einfache Gedenkfeier om Denkmal für d i e Gefallenen. Rach einem Vortrag des hiesigen Musikoereins und dem Gesang der Schulkinder hielt Lehrer Bach die Gedächtnisrede, welche auf den Grundlon gestimmt war: „Durch Tod zum Leben" Aus^ gehend vom Zug des Todes im Ruhrgebiet, im Palais des Reichspräsidenten, im Weltkrieg zeigte der Redner an verschiedenen Bildern in 6er Ratur. daß nicht der Tod. sondern das Leben das letzte Wort habe. Solle unser Volk aber zum Leben kommen, so müsse es sich der gefallenen Helden würdig zeigen und den Kampf gegen all dte inneren Feinde, Uneinigkeit, Hader der Parteien und Konfession, Schieber- und Wuchertum, Verbrechen gegen Gut und Leben des Rächst en erfolgreich aufnehmen, aber auch in den Kamps um seine äußere Freiheit treten, nicht mit irdischen, sondern mit geistigen Waffen, damit unser Volk wieder den Platz unter den übrigen Völkern einnehmen könne, der ihm gebühre. Altbürgermeister Dräuning, der vor 3’ _> Jahren bei der Einweihung des Denkmals dieses in den Schutz der Gemeinde gestellt hatte, erinnerte noch einmal an die Opferfreudigkeit der Gemeinde, die dies prächtige Denkmal geschaffen habe. Der Präsident deS Kriegervereins, Kaufmann Langohr- Mücke und Bürgermeister Erb richteten ebenfalls recht herzliche Worte an die Versammelten und ermahnten zur Dankbarkeit den Gefallenen gegenüber, dankten aber auch allen denen, die zum guten Gelingen der Feier beigetragen hatten. Mit dem Vortrag eines Musikstücks und dem Gesang der Kinder „Morgenrot" nahm die ehrende Feier ihr Ende.
m. Alsfeld, 3. März. Die diesjährige Versammlung des Kreislehrerverein- Alsfeld, die schon kurz registriert wurde, beschäftigte sich u. a. auch mit Kreisangelegenheiten. Es wurde beschlossen, daß sich der Vorstand des Kreislehrervereins zukünftig aus den Lehrer- Mitgliedern des Kreisschulamts und den Obmännern der Dezirksvereine zusammensetzen solle.
DDi. dann fang die Gemeinde, und nun folgte die Gedächtnisrede des Pfarrers He' auf fang derMännerchor „Li der gemilchte Kirche nchor schloß mit seinem Liede die würdige Feier. Die Ausschmückung des Denkmals mit Kränzen und Blumen war
den der erste Sprecycr e n a c i u *e oer -äca? ner Karl Schmidt wiedergewählt. Die seitherigen Vertreter wurden durch Zuruf wieder ernannt. Friedrich Schröder, Ph. Dender, Otto Kreuder und E. Möser wurden zu Turnwarten gewählt, L Kaus und 21. Leineweber zu Rechnungsprüfern und Ehr. Ritter und Ehr. Schmadel zu Onventarprüsem ernannt. Ferner wurden bestimmte Heinrich Schmidt III. als Vertreter zum Gauturntag, alS Leiter der Damenriege Fritz Gehringer bzw. ®g Liebig, als Leiter der Männer- riege Hch Schmidt III und als Spielleute Otto Kreuder und Cbr. Ritter. Der Vorstand wird ermächtigt, in der Frage der Er - Weiterung der Turnhalle die nötigen Vorbereitungen zu unternehmen, auch soll die Dilderschau der Deutschen Turnerschaft bezogen und ein Sanitätskasten angeschafft werden.
In sehr würdiger Beile wurde der Dolks - trauertag auch hier gefeiert. Außerordentlich stark war der Besuch in der Stadtkirche. Pfarrer Schmidt gebaute in feiner Predigt der Gefallenen und der Kriegsbeschädigten. Das Muli k k o r p S und der Männergefangver- cin wirkten bei dieser Feier mit. Rach dem Gottesdienst hatten sämtliche Vereine mit Fahnen um das Kriegerdenkmal neben der Kirche Aufstellung genommen. Pfarrer ©tauling gedachte hier in feiner Ansprache der Gefallenen. Beigeordneter Fuldat legte namens der Stadt einen Kranz nieder.
bu. Burkhardsfelden. 2. März. Gestern fand hier auf dem Friedhof beim Denkmal der Gefallenen die Gedächtnisfeier statt. Der Kirchenchor sowie die beiden Männer- chöre beteiligten sich an der Feier. Zuerst trug het Männerchor „Germania" ein Lied
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verein vorgelegt toerben. Ein Antrag, auch einen Vertreter der Junglehrer in den Vorstand zu schicken, wurde einstimmig angenommen, ebenso ein weiterer Antrag, bekannte Praktiker auf dem Gebiet des Schulwesens zu Vorträgen zu gewinnen. 3n Bezug auf Amtsblätter wurde beschlossen, sich an die oberste Schulbehörde zu wenden, falls sich die Gemeinden noch weiterhin weigern sollten, den Vorsitzenden der Schulvorstände diese kostenlos zuzustellen. Rach einer kurzen Mittagspause wurde noch weiter beraten über Beaufsichtigung des Religionsunterrichts, Lehrerbildung. Stellenbeseyung. hauptamtliche Fortbildungsschullehrer auf dem Land, Titel- fragen, Tarisholz, Vertreterverfammlung in Rau- Heim und Wahl des Obmanns d. L. L. D- und dessen Stellvertreter.
Ä reift Biivingen.
!! Büdingen, 3. März. (Kraftpost - Unten.) Zwei Geyenden des Kreises Büdingen sind bis jetzt noch nicht dem Verkehr erschlossen, nämlich 1. der südliche Teil des Kreises, umfassend die Orte Hainchen, Himbach, Eckartshau^en. Altwiedermus, ßangenberg- heim und Rommelhausen: 2. die Orte des Vogels- betgs im Seemenbachtal. Rinderbugen. Ke enrod, Michelau. Bind ahicn. Wenings. Hitz- kirchen. Bösgefäh, Illnhausen Zur Erschließung der unter 1 ausgczählien Ortsckasten wurde schon vieles versucht. 3m Jahre 1913 war das Bahn- bauprojekt Büdingen — Hanau, das die genannten Orte verbinden sollte, so weit gediehen, daß das Gelände zum Teil schon abgesteckt war. 3m darauffolgenden 3ahre faßte Der Gcmeinderat Büdingens den Beschluß, daß die Stadt durch den beabsichtigten Bahnbau keinerlei Vorteil habe. Hierdurch wurde der ganze Plan zunichte gemacht. Rach dem Kriege Inüplic die Post Verhandlungen zwecks Einrichtung einer Kraftpostlinie an. Cs sollte täglich zweimal gefahren werden, und zwar nicht bis Hanau, sondern übet Langenbergheim, Marköbel, Ostheim (Bahn). Dieser Plan scheiterte daran, daß eine ausreichende Ertragfähigkeit nicht zu erwarten war, und die beteiligten Gemeinden sich weigerten, Zuschüsse zu leisten. Reuerdings will nun ein Privatunternehmer zwischen Büdingen und Hanau eine Autolinie ein- richten. Der Beweggrund hierzu durfte in der Hauptsache die vielen Arbeiter sein, die nach Hanau zur Arbeitsstelle müssen und seither an d>e stundenweit entfernten Bahnhöfe gehen mußten. Ob der Unternehmer jedoch die Genehmigung zum Betrieb der Linie erhält, ist noch dahingestellt. Vorerst hat die Reichspost. der ja das Recht der Errchtung von Autolinien in erster Linie zusteht. Einspruch erhoben. Die P o st will, falls die Gemeinden jetzt bereit sind, Zuschüsse zu leisten, den Autobetrieb selbst in die Hand nehmen. Die Verhandlungen mit den Gemeinden finden in Kürze statt. Man Darf auf ihren Ausgang gespannt fein. Zur Erschließung Der VogelsbergerOrte (unter 2) war wohl beabsichtigt. Die von Hanau nach Büdingen zu bauenDe Bahnlinie bis Fulda durch- zuführen. Da aber Die erstgenannte Strecke nicht errichtet wurde, mußte dieser Plan fallen gelassen werden. Man versuchte dann im 3ahre 1912 auch hier Autolinien in Gang zu bringen. Es kam aber nur zu Probefahrten. Das Projekt wurde der hohen Kosten wegen nicht ausgeführt. Der Ausbruch des Krieges verhinderte Dann weitere Verhandlungen. Als im Jahre 1919 die Post die Linie Hanau—Büdmgen eröffnen wollte, bestand auch Die Absicht, eine Linie in Den Vogelsberg zu führen. Es sollten folgende Orte berührt werden - Kinderbügen, KefenroD, Bindsachsen. Wenings. Merkenfritz. Aber auch hier weigerten sich Die Gemeinden, Die verlangten Zuschüsse zu zahlen, so daß die ^Inbetriebnahme Der Linie unterblieb. Man hofft nun, wenn die Linie Hanau—Büdingen zustande kommt, daß auch eine solche in Den Vogelsberg durchgeführt wird.
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Dad - R a u h e i m. 2. März Der Volks- trauertag nahm hier einen sehr würdigen Verlauf. Die ©ebcnffäcr auf dem Friedhöfe fand bei sehr zahlreicher Beteiligung der Vereine und Behörden statt. Beigeordneter Kling hielt Die tiefempfundene Gedächtnisrede. Der Gesangverein „Frohsinn" brachte Die weihevollen Chöre „Ach. wie ist's Leben doch so schwer" und das ..Riederlän. ische Dankgebef ld elcs unter Mulitbeglrttung o.r Feuerwehrkapelle, > i.idrucks- voll zu ® bot. 3n den GoUeshauscln schlossen sich dann Gedächtnisgottes Dienste tut. Die Kurkapelle g. stattete ihr Samstagnachmit- tag-Konzert zu einer kurzen Trauerfeicr für den verstorbenen Reichspräsidenten. Stehend hörten di-- Konzert besucher den Trauermarsch von Chopin an.
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h ällrich stein. 3. März. Der deutsche Volkstrauertag brachte hier einen feierlichen Gottesdienst, in Dem auch der Gesangverein mittoirtte; neben dem Kriegerverein, der mit umflorten Fahnen teilnahm, füllte eine sehr zahlreiche Menge das Gotteshaus. Abends um 8 Ahr war im Grohschen Saal eine Versammlung, in Der Pfarrer Kornmann einen von ernsten Musikstücken umrahmten Vortrag hielt über „Leben und Leiden deutscher Ansiedler tn Westruhland". Er zeigte Darin, wie Die deutschen Kolonien in Der Westukraine allmählich entstanden, und wie sie unter Der russischen Politik, besonders in Der Kriegszeit, zu Leihen hatten, wie sie andererseits aber auch mit aller Zähigleit ihre Wiederausbauarbeit treiben und ihre Schädigungen zu verwinden suchen; sie gäben uns in unserer Zeit Der Röte ein lebendiges Beispiel. Der Saal war voll besetzt. — Die Sam nlungen vormittags und abends ergaben zusammen fast 60 Mk.
I Ober-Lais, 3. März. 3n diesem 3ahre hat ein alter Caifer Gewerbezweig sehr an Ausdehnung gewonnen, nämlich Die Hcrstellung von K u m m e t h ö l z e r n, wie sie Die Sattler beim Herstellen Der Kummete brauchen. Hergestellt werben diese Hölzer aus Den krummen Wurzel- Hälsen Der Buchen. Die Waldarbeiter roden Die Buchen aus Dem DoDen heraus und schneiden den
.........eil III IMIII-gM— Habe absolut keine Beschwerden mehr in Fug und Hüfte.
Da ich große Beschwerden seit langer Zeit hatte, bekam ich in liebenswürdiger Weise Ihre Pneumette*» von einem Bekannten zur Verfügung gestellt. Seit der Zeit habe ich absolut keine Schmerzen mehr im Fuße sowie der Hüfte, was ich Ihnen hiermit gerne unaufgefordert
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Oe/- Politur putzt Metalle


