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Siehenrr Anzeiger (General-Anzeiger svt Vderheflen)
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lerette. Daimler abgddmä 'Serien waren Pbde.bd’ at
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Sübamertßa für bte Firma Krupp bi ®Hen auf «X» Ä» *4y.en® uxb 6000 S üd Xifrä*
• Boi der Frankfurter Börse. Der FrunSuner Tärtattorttaitb teilt mit 3er.
herrschte eine Luftiote Xatbeng.
Berliner Börse.
Berlin. 28 Febr Auch an der teuft gen 36ite wai eine irgendwie nennenswerte Belebung
Smnixentef trottteiif '"tz"tz> «nkBiteD k*Mif ........
Handel.
Der deutsche «rbeit-markt i* ^edr»«r.
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DevisenmarktBerli»—Frauksurt <. 1 (X C l c a r a p t> u ® • lu».u|)imj) (Obm T.währ.)
Sow i» nich, an ter* nrrf . bi Wtfltsr Mart
bi Sachfei dielten sich »itlaftunaen unb A». einfteUungm ungefähr bte Sage 3n ben Zie »eleien. 3 e m en t f o br l f e n unb Ion
Bei lästigem husten i tmen mir 3bnen. -Snahto^'onbon»* au nehmen, i'dten ben Teoletm. Imbein die Gännerten. 3n allen llpofbeten erbnltl Stet» oorräna ltnnel-7ivotbrre, Wirken uftr. leilttawerk ■•leite IW L
metten waren gefragt naäxjrtenö ‘prtM Aeichsan eite 112 Milliarden. ?3reu’ t ch' Ätrifoll bcbäupW Ausländische An- riben ü berate jenb rabi; Für Bankaktien
diäter Aktie- nach den grftrUen Kursab'chwä- chungen mäfrtjf Beteftigunpm. Da» ncum e Becker S'ahl 10 303. 3rder Kohle 13 773. Api 7752 bis 7778. Dvowog 400 Oteftrn Unterfranken OSO bis 97S. Tto Söhne 700 Hansa Lloyd 2225 Be-'wn Bvvert 2’00 Krüge rsh.rll 11 775 Uninbrrnnerd Kehl 1100 Xdftoftrr Waggon 10 775 bis 11 030. Ufa 10030 Ilog 4225 Ludwigsburger Porzellan 4775. Am Markt bet ftwllmitenb not tertm Werte waren bte Umfähe minimal, bte landen» unregelmäßig Bon Montanpapieoe» stellten sich bte fübrenbm Papiere bebau? tri Oberbebad. dato etwas gefragter Mannesmann 2 Billionen bä bei Hapag und Aorddeutich-r Lloyd nur wenig verändert. 3n OVrft rUHd kswerlen waren bte Umsätze bescheiden St was 3niereHe befunbdf sich für ASS. Lahmeyer abgdchwäch« Lbernifche Aktien lagen vorwiegend leiht abbrMelnb Begehrter edchtenon Tb Goldschmidt Adenania etwas mäßiger Metall- und Ma'chtnenwerte wte-
5d)altjabr und Schalttag im ‘Dolksaberglaüben.
Bon Dr. Georg Faber.
.....Sin schlimmer
Tag im 3abr. M< «ag ich immer, s i't fctn Tag. ben «Polt gegeben. Töricht Mens chen werk au» 3om." (Adolf Mullner.)
XflÄtt-3b(crti und Ldslerri haben ton ie bei allen Böllern c.nr grobe 2L>Ge gespielt Für all- tägliche.' Tun und für auftergrwodn iche Handlungen luchte man die beste 3td erkunden ber einzelne für seinen kleinen Kreis, das gdamze Bo». 3 i ter Staat, vertreten durch feine» Herrscher. für ten weiten Bereich feiikr Unternehmungen. Senn der frrfeto eines Soeben# Uanat, tote man noch deute m weitesten Ärcncn gla^ot. von ber Zeit ab. a ber man es auAsu’-bceii beginnt. Bon frntberein scheiden Tage und Zeiten aus. die an sich ungut, ungLicfbringcnb find
Für unheilvoll wirb z. B. noch heute der Tag Oohanncs te» Täufers iber 24 3-inu geteilten, denn an tiefem T<tge wurde ber Teufel aus bem Himmel geworfen unheilvoll f»d serner nach altem Miauten le; Mittwoch und der Freitag, daher noch heute viele am Freitag nichts Dichrtges vornehmen
Bet solchem 3Uubcn ift es dann nicht w tot* tumbem, bah auch das Schal nah. und ber Schalltag nicht geheuer erschienen Während ftch nun
Gdchä'tsverkehr erfuhr keine grobe Veränderung, da die Spekulation noch («ne Luft |u 11 •er-wb- lah el vorbörslich W
IUn e. n Lett bei Jjilaoe " ''Volt.*
Streikgefahr tat britischen Kohleithergda».
London. 2L Fcdt (Heutet ) Dm ßo* famler Lord Hal baue sagte auf etn# 21n fragt Ober bte Möglichkeit eines S.rdts tn ben Kohi«i- bergwerken. bte Lagt sei sehr er» ft. Die TU- gienuig verfolge die 4ieyni1e sehr aufmerksam Da» ^ur deil gelten be Ad kommen zwilchen ben Arbdtgebern unb ben Arbei.nedmern be» Kohlen- beigbau.» laute am 17 April ab Am ö März rtnbt etne Lonsevvtz ber -Deitreter bet betbei ^arteten ItaU-
Tcvifen-Zuteilungen Holland 2 Proz^ Büffel 3 Pros Shriftianla 3 Pro- Kopenhagen 3 Ptoz. Ctodbolm 3 Pros Heifingfors 5 Prvz. Italien 3 Protz London 2 Droz Aeuyork 2 Pro» Pa rs 2 Pro». Schweiz 3 Pro». Spanien 3 Pro»
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keramischen 3 n b u ft r I e bat hd> die Lage etwas gd* tert Auch die Metallinduftrle berichtet über reichlichere Beschäftigung, besonders für Fachkräfte Dir Automobil Industrie Dar fast ausnahmslos gut beschäftigt. Die Äon- funftur tn der württembergifchen «bei- metafl- unb Schmuckwareninbuftrie ift weiter steigend Der Beschäftigungsgrad der gröberen Betriebe ber cheinilchcn 3 ndu ftrie ift befdrbigenb Alle Zweige be» Te » til - Gewerbes verfügen über Verhältnismähig reich- uche 2Lu|tnäge 3n der Paplerlnbustrie macht sich eine kräftige Belebung geltend Die Jtanhnitiir in ber Leberinduftrie hat sich durchgehend gehoben Auch im Holzgewerbe besteht febr rege Aachfrage nach Facharbeitskräften. 3m Aahrungs- unb Drnuft- mlttelgc »erbe ift bte Lage nicht einheitlich Dir Mühlen- unbMargarinefabriken ft eben grtftt«itell4 im Zeichen fchieppenden De- fchäftsaa«»ge- Die Süftwareninbuftrie sowie me Zigarrensabriken find flott bewältigt In einem Teil ber Zigaretten- inbuftrie lassen bte Aufträge wieder etwas »ach 3m Bekleidungsgewerbe kann bte Aachsvagr nach Arbeitskräften an ben meisten ÜNätzen nicht voll gebest werben Da» gilt vor allein von ber Konfektion, Schuhindustrie. Kürschnerei unb ben Hu Isabellen. Bemerkenswert tft die La!fache bah im Baugewerbe verschiedentlich Anzeichen für eine regere Inangriffnahme von Bauari'eiten vvrliegen. Der kaufmännische S teilenmarkt ist nach wie vor ungünflig Hier wirken noch immer die umfang- reichen Entlassungen ber Großbanken und verfchie- benec 3nbuh de betriebe nach Gesucht bldben Aei- fenbe. branchekundiges Berkausspedonal unb tüchtigere jü.igcre Stenotypistinnen
3r«*fT«rtei Bdrf«, Fra nkfart a. M. 28 Febr Tendenz: Unetechntüch aid ben meisten ®cbteten — Der
Tie Vlul-Lammkttuft.
®tn englisches Krankenhaus hat einen Aufruf an .Freiwillige" edaffen. Nc bereit ftftd. ihr Blut »um Zwecke von Bluttransfusionen ber»ugeben. .Alleinstehende Frauen hnb besonders zahlreich unter den Freiwilligen, bte 'ich auf untere Aufforderung bet uns gemeldet babei.“ erklärte ber leitende Amt Dr Tlifsord ä Icngworth .Die Blutproben, die ton ben Freiwilligen genommen worden Itnb werben von un» gefummelt und nach genauer Untersuchung auf ihre Qualität bin registriert DaS Blut lommt dann in eine Flasche, auf deren Sitten alle» genau >erm;rft ift Menn Blut für eine Xranäta’uzn nötig i't. werben die Proben burchgeschrn. unb boAjcn.ge Blut, bas für ben betreffenden Fall am deften geeignet erscheint, wird herau»gefacht Der Spender biete» Blutes wird barm angeru’en. um so rasch wie möglich fein gegebene» Versprechen zu erfüll«* und eine größere Meng« henugeben Die .Frd- willigen" müffen 'ich verpflichc rafch zur Stelle »u fern Das Blut wrrd n -l.ch manchmal sehr schnell gebrauch«. Patienten werden plötzlich fo 'chwach. bah fte eine notwendige Operation nicht aushalten können, and wenn man bann etft nach jemandem suchen will, ber ihnen mit feinem Bla! aushllst. 1r können fte läng t gdtorben (ein, bevor 'ich jemand findet. Deshalb rinb Frel-
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bte An'-ch: über gl..«S- oder unglürfbrtn enbe Zeiten unb Tage im allgemeinen bis heute erhalten hat, scheint der Aberglaube bezüglich be» Schalt- }cb?e» unb des Schllttages sich saft verloren »u haben. Paul Sartvri erwähnt in feinem drei» tkinbigen Derk über Sille unb Brauch (Leipzig 1910t Schal yahr unb Schalttag in bi dem Bezug »ir nicht. Adolf Du11ke gibt ta fdner umfangreichen Darstellung des deutschen Bolksader- glaubcn» der Gegenwart (Berlin 1930t mir biete wenigen Belege .Schalljah?e srr> wichtigen Un» temepmungen ung’jn'ita icheften . wer am 29 fle- bruar geboren ift Hebt dteifler unb muft üc aft trugen tAheinf- m Schalliaheen sind bte Bohnen In ben Hüllen verkehrt angewuhten (Oldenburg'."
Auch in älteren Derkrn trifft man 'diener auf Aachricht über den Xzcrtfaubcn bei-gad) bei Schalnahres Gtne Zusammen frei Um g darüber finde Ich bei Michael Freudius in 'einen .Dewtstensfrugm, ober gründlichem Bernch« von Zauberei und Zauberern". Frankfurt a. M. 1671. 3r handell darüber tn der 98 Frage' .Das von bem Schalyahr und Schalttag zu halten?- Sr leihst glaubt nicht daran, da ft et* Schaltjahr vor andern Iahe« un(KücLich tet und wendet (ich kann gegen ben Aberglauben im txf oebecen. Und da hören wir berat, daft etu Schalchaht unheilvoll fr., sonderlich den schwangeren Derbem, den Pirvpfrei'em. ben Früchten des Feldes und anderem Srdgrwächs. bem jungen Blech das man au* neben will, und bctooab ber Hühner und Sans- ihrer Brut." Sc» fände» sich bann junge
• Zusammenschluß der deutschen Hypothekenbanken. Die die .B. 3" von ■UDeriäffigrr Veite erfährt, ift zwischen den in der chemeinschastsgruppe deutscher Hypothekenbanken und ben In der Arbeitsgemeinschaft süddeutscher Hypvthctenbanten vereinigten 13 Banken ein freundschaftliches Abkommen grichloften worden, das obre vertragliche Bindung ein Zusammen- Chen Ixibvr Gruppen getoäbrteiftet Die Gluppe r Preussischen 2» ntral-Boden-Grebit A. G. hat sich aus grundfänlichen Erwägungen nicht ent- fchlieften tonnen, bem Abkommen betüitoeien.
• Die Kohlenförderung im Aa che« a er B e t i r k. Die Förderung im Aachener Stein- kohlenbe.ttrk ergab im Januar 209 911 Tonnen gegenüber 198 548 Tonnen im Doriahrr unb $73 2W Tonnen im Jahre 1913. Die Kokser-eu- gung betrug 59 759 Tonnen gegenü'.'er 66 439 Tonnen im Vorjahre unb »9 068 Tonnen im 3-ibre 1913. Dte Ge'arntbelegschast erhöhte sich auf 19 467 Blann gegenüber 18 943 im Voriahve unb 15 738 im Jahre 1913. Die Dagengeftellung war normal.
* Hirsch Kupfer — Stinnes Die Hugo Sünnes A. G-. Hamburg und die Hirsch Kupser- Hnb Messing werte A. G-. Berlin haben »um Zweck der Herftellung von .witgauftteilen in Aluminium. Mettura- unb Jlnflegierungen die Doehler Guft G m. b H tn Berlin gegründet.
• D i e Auslandsbeftellungen bei Krupp Die man hör. lauten die Aufträge von
sich bte Verhält uft< etwas gebessert In einigen Bezirken wurden besonders ui der »weiten Mo- natshällte Bergleute wieder e.ng 'tel! auch gingen infolge heiterer -.it chkrtten dte
Keterfchtzchten xurüd. In anderen Bezirken, z. B t* südlichen Aandhezirk, blieb die Lage utbeften Avch schlecht einzelne Schachtanlagen ruhten falt •äiulld) oder b.'chästigten bisher etwa nur ein Drittel ihrer früheren Belegschitt. In ben übrigen Koblenzernrrn war die Lage schwankerid In Aiederschlef tt». der Oberlausitz unb tu Sachsen dielten sich »itUffungen unb A«-
bei Geschäftes nicht toabmur wirft die aufterordentliche Höl. fteuer. über die. tote an ber Börte verlautet.
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Die Arheitsmaritla« »«^5^ Monat Februar trotz der hemmenden Dinflü«te des anhaltend, n irr'itoeuer« allgemein weiter gebessert Bere- »eft wurden Swarnoch 2r- vritskrrt:. entlassen toch koralle In den.meiften Bemfsarappen und in faft allen Zelten des durch regere Bermllllungstäti^ete rin gtnfHger Ausgleich herbei geführt werd«. In einigen Beeiden. 4- B im Frei fen. bot 'ich sogar für ungeteni bte bte Berhällnrtte noch immer am ungünstig- hen liegen etwas eidlichere BdchUtigungsmög. «chteit Die Aibettslofigteit in Kurzarbeit ging im euuen. wenn auch in verhältnismuftig gennge- nei Umfang., zurüch Im rdeinisch-weft- fälilchen Stetnkohlenbergbau Imben
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hl: er weiter, bte so aberglü seien, bah sie in SchUllah en kein Dcid nehmen wollten, aus Betsorg. bah sie befb weniger Diück hchen möchten ®r verweift lernet auf Arnmianas Blartellinus. ber schreibe, es habe ber Kaifer Baien: tanus aas solchen Schalttag das Kaisertum nicht a-nehmen wollen Doch schenkt Fveudius dieser Aachricht feinen Stauben, well fte ber bekannten Fir mmigfeti dieses Kotters widertpreche
Freudius folgt m feiner Darstellung in ber Hauptsache unb zum Teil wörtlich ben Ausführungen om Daniel Ahagortus (tn beflm .P hrny-Dart-. Bern 1650). ben er neben sechs anderen Gewährsmännern nennt
In unserem Schnlltum tritt der Schalttag als Unglücks tag bekanntlich bet Zacharias Der- ner (.der 24 Sebcuar") unb bei Adolf Mü11 - ne r (.ber 29. Februar") auf. Für Zacharias Derner tft daran zu erinnern, daft der alle und eigentliche Schalttag auf den 23 Februar folgte, b b ber 24. Februar war Daher fällt ber Matthias tag im Schallsahr auf den 25 Februar, nicht tote in anderen Jahren auf den 24 das .Springen" der Tage begt it: alte nicht ertt am 1 Mürz, sondern schcn am 25 Februar. Ob dem Dichter Zacharias Derner befarar. war. daft ber 24 Februar der eigentliche Schall'.ag ift. weift ich nicht. Für ihn aber hatte sich bteter Schall tag. der 24 Februar des Schaltjahres 1804. besonders un- heilvr U crDtefen. da an ihm teine Mutter and fein üebfter Foeund gefu»ri*i waren
Beihandlunaen im Dange sind, lähmend auf den Tttektenverkehr Lebhaft diskutiert wurde heut, noch das Borgehen der Steuerbehörden gegen dic Makleragenten Dte Behörde verlangt, daft für die von Makleragenten getätigten Ddchäfte für eigene Aechnung der Kundenftempel entrichtet werden rauft und nicht tote bisher der kgenannte Händlersiempel Das Derücht. bas von einer gleichen Forderung an die Makler selbft totifen wollte, hat sich nicht bestätigt. Besonders bart für die Betroffenen ift der llmftanb. daft die nach dem ieweiligen Dvllarftand in Doll) umgerechneten Differenzen zwischen dem bisher gezahlten Händlersiempel und dem zu zablenden Kundenftempel aus dem Jahre 1923 nachbezaftlt werden sollen. wovon auch dte Bertiche- rung der Bebörde. gegebenenfalls mit lelUab- lungen einverstanden zu fein, nicht viel ändert. Die Maklerverdniaung hat sich bei ber zuständigen Behörde des wert unb Ift in Unterhandlungen ringet reten. feren Ad ul tat noch nicht vor» liegt. Di'Üen schon diese Borgänge ftarf bemmmb auf die Unternebmunasttess ber Börse, so wird die Situation noch wei ent sich verschärft durch die jetzt fällig werdenden Steuertermine
kommt bingu. daft die Abwanderung bei Auslandskavitals nach der Pariser Börse fort- dauert Der erneut ein setzende Sranfcnfturg regt ietu t ft b-.tnu i.i verstärktem Mafte an Sie Desamttendenz der beu'tjcn Börte kann wieder als luftlos b kHifttet toe 'ben. 3m Devisen»erkehr waren bte 21 iforben»i<Ä.i wieder lehr stark, s» haft die Zutrilungen nsht erhöht werden konnten Auf die wichtigsten Deoi ei wurden 2 Prozent gugetdlL Im dwelnei warmi bte Kursveiände- ru XK5! minimal uni hingen zumeist von zufäUlitesi Aufträgen ab Dies trifft vor allem auf den MvntanrnarV zu. der im gr>ft*m unb ganzen wenig Tetär.b Tugen au frei t 3ttije 2lb'chvächunge7i waren auf Sp chu lati msverkaute zu rück, u führ en, it a verlorrn Köbn-Aeue fen 1 »/<. Mannesmann 1. Aicdech Montan 3>, Pr izenl Am Äaltmarf! verlor-» Valzdeitfurth etwa 1 Prozent, wäh end der Marit ber chemischen Derte wenige Berönde- nmgen aufzuwi'en batte •!eft ri. Uäteuxme waren txülf mmen luftlos, bte Kur e teilwri'e to<x>.m muigcatben Um'ayes ausgrient zum azr- berxm Xcil unoerände l Dasselbe trifft auf ben TDagaoi»-. ben Ma'chin itmarit und e^eifalls auf den Marit ber Ter llwe te zu Deut'chc Aenten waren zuzrn ift rückgängig Auslän' t che Aentrn auf bte 3'i Meinung am Devisenmarit hin um eine Kledä^keit ge">>bcn
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Dten 50 Prvz Prag 3 Pre" Budapeft voll Bvenos-Aires 3 Pro» Buigarten 30 Prvtz Ja- Mn 3 Poo» Aio d. 10 Pro» Belgrad 30 Pro> Lisiabrn 25 Pio<
Arten-Zuteilungen Ameritz» 2 Pr«tz Kleine Stücke 2 Prvz K-l^k-n 10 Pi»4 Dünllche voll Sngiand 7 Prrz Kinne Ctü* 3 P'Vtz Firaland 5 Proz Frankorich 15 Prvz Holiaiw 5 Prvz Italien 5 Pro« Olrrwe^n 10 Protz Oefterreüt voll Ärmer Stücke 10 Proz Au- mänten 10 Protz Kleine Stücke 10 Prvz Schtvrd« voll Schweiz toll Spanten 5 Proz T'chach» 5 Prvz Kleine Stücke 20 Prvz Ungarn 5 Prvz IugoNavten Prvz Sofia 5 Pro»
«ärftc.
Berliner Produktenmarkt
Berlin. 28 Febr 3m Prvduklengrichäsi zeigte sich keine Bei.dang D-ls 3nLnib*ingebo< NeiM maftzg Forderungen fnö nickü viel ver- änbert Für Roggen ift der neue Absatz '»ch Miltcldeutschtand ins Stocken grtommen, Ini b>rt dte A D gröfterr Mengz ' Roggen an die Mülle, verkauft hat Deinen tft etwas nach dem Rhrin geftugt bei wenig ermutigenden Angeboten Seifte Ui guter Braugerste werter gducht >Yiter geht weiter zur Deriadung nach der Kulte Äiehl biribt ruhig gurtermind letlnvtte fester besonders auf späteren Abruf Man notierte für Octretbe unb Oelfaaten per 1000 Kg drnft ver 10) Kg i ab Station Deizen muri scher 163 bis 168. Roggen märitscher 132 bti 138. welVveuftischei 128 bis 130. Bi äußerste 178 bis 188. Futtergerfte 155 bis 160. Hafer mariischer 115 bte 120. Utetseninebi 25' . bte 27' .. Roggenmehl 21.50 bis 23 50. Deisen- Bric 8.80 bte 9.00. .Xrejrtiftete 7 bis 7.30. Raps 295. Leinsaat 400 bi» 410 »rt'sen. Biktoria 27 bis 28. kleine Speifeerbfe l 17 bU 18. .ruiteterbfim 12 dis 13. Peluschken 12 bte 13. Ackoidohnen 13 bte 15. Dicken 14 bis 14,50. vuptnc« buioe 13 bte 14 50. »ribe lv In» 16.50, Seradella 14 bi» 15. Rapskuchen 10.70 bte 11. Leinkuchen 21 bis 22. Trockenschnitzel 8.30 bte 8.40. vollwertige Zucker- fchsyei 1V bis 22. T^rtraviasie 30 70 8.70 bte 8,80. Kartoffel,locken 17,50 bte 17.75
Fratzkfurler Getreidebörfe.
Frankfurt a M. 28 Fck»r. O» n 11 irrten pro 100 Kg Drizen. Detterau 18,75 bis 19^5. Aogg c-n 16,75 bis 17,- Sommergerste für Th du- zwecke 21.— bl» V —, Hafer, inländ 15.50 bte 16.-. Deizenmehl, südd Spcsial 0 28,50 bis 29.-. Avggenmcdl 24.75 bis 25.50 Deizen- und Aoggenllri« 8^0 bis 9,50. Mais. Laplata 19JS bis 19.75
Frtntkfurier Schlachtbiehmorkt.
fpd Fran kf ur t a M. 28 Febr Austrieb 881 Kälber. 230 Schafe und 779 Schweine. 9i wurden bezahlt für je einen »tentner Lebendgewichte Kälber frinftet Qualität 60 bis 65. mltl- leter Qualität 50 bte 58. germacrer Qualität 45 ote 50; Schaf e 35 bis 48 Schweine unter 80 Kg 40 dis 65. von 80 bis 100 Rg 65 bis 70. über 100 Kg 68 bis 70 Schwei ne wurden ruhig. Kleinvieh lebhaft gtiymbeU Der Marit wurde gr räumt
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