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fpd. AufgehobenePaßkontroll«. »ach Franksun e. 28. ^cmdbet tmirbe.

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f u ng eines wertbeständigen Zah­lungsmittels bedarf.

und H et»fl Landwirt Karl Lenz gshöei dem , rr . - -r . '^wetnbuBb an, Me übrigen Kandidaten find

«rollt m -engstet an der etrcdc ocm»fteten.

dabei gäx*men, ttwin es s e sel pst e r ö f i n et e. während e* verlieren würde, aram es ihr aut

Vie b»her ffncnvreiele) auägebcädz unb In Gold­man zu berechnen sind. Der ^Begriff , Sheben*- miete ist bekannt. Die Zuschläge, die nunmehr einheitlich für ganz Preu de m-gaLt« tEuaigon insgesamt 30 v H 3n Häusern mit Sarnmelhe»-

holzen Reiche g-worden ist l.-heo [pir n Tjldt und Ost D?r un*. tx>o tzabifftsch? Srinbc im deut- to'n Lande finen äln> trüb? sieht es auch hn Lande selbst aus. Auch da«. Rech' wack.lt bei un» beständig, und der Begriff der Pflicht steht bet

innegehabte» Amt niebergeleat hatte, fand heute Ab rgetmeisterwahl statt SS er­hielten S4)micteTrctfter Karl Appel II 137. Rechner Me i Ski 127. Landwirt Karl Lenz 124 und Dentist Heinrich Wafer 42*ne* i tinbet Stichwahl statt zwtsch« Appel

Aus Stadt und Land.

Gießen, den 21. Oonuar 1824.

Gi»e wicht qc RcichsacrichtS cntschrtdnuq.

tuufl und HkirniaxifTcn>ehDq^mg sind nach wie vor die Kosten für Heizstof.e gcmätz den Bestim­mungen l« Rrichsmietenaesetze» getrennt von der »Zetzlichen Miere zu bc.echi.cn Wa» bie Berrieds- foiien betrifft, so ist dem Vermieter daS Rech: ein» geräumt, in den Fällen, wo er nachweislich mu ^chr^^^'^" tnn 15 v H nicht aus-

txeiei mau hoch im Kurse. Die Kratt hat öet Manche« Schiffbruch gelitten, u. a. auch durch das Immet-nut-Sifüll«wrllen Die Hauptträgerin unseres Reiches, die alte Armee, ist «ich: von sich auS u.itergcgxngat, sondern dem Drängen

tatfächkrchen jabtunger. würden aatürstch bt ge­wissem Maße »an Öen 2R f 11 et n «Abhängig fein, bU Frantrxäch sich noch und nach durch bki Sin* ziehun g seiner Forderungen an Deutschland verschallen sücöe. Dfe Debatte

1*HCvRLU an Otc Zug end Mir sm: es b> cfS r-mqer Kanrmier mitzutaia aa dem g^Ocn Ringen Hitler.' Herren f±,lugen höher. alt wir wutzlen dah daS Deutsch? Ä-ich wieder- ehland-n 3m Begriff Heimat erschöpft' st- unS das Reich nicht uns toir eS mehr, es war ber Bc.terrnn>Sbcgr st bee großen Deakschm Reichs, « nch damal- erfüllte. Da- R-ich bo* uns die in ivm dir alten guten E-gerftchaf.« unb Tugenden welch.- an» immer gro' ge-.r.adyt batten, tr itc geps'.gt wurd.n da» Rech' bive anc umimltruten: Statte ui ui fcrem Reih. Reben bem Recht stand toe Pf.i-L des Bürger- alle» ***¥ <*r da» Wohl des Gan«n Achen - sich in unserem unaen Reiche

em Krastgcsuhl. bU leinen vorn. h- '?«n 2U-- bntd fand in der Arbea undBcüerhilöuÄ' in der alten Arm«, jener Armee, die gcarunb-nen

netze» um angeblich örtliche Schwienglei'« zu überirinbu. an die Regio abgetreten werden

3n der Entschliefjung wird ferner bargdegt, dah die Wic um Verträge der Industrie de» besetzten Gebiet» auf die Dauer unerschwing­liche Lasten auf erlegen, baf) die Zvfllnie den Absatz in das unbesetzte Gebiet unmöglich mache und die rheinische Wirtschaft lahmtege, e» für das besetzte Gebiet dringend der

Der Perspoalabbau öffnet der Willkür Tür und Dor. Deshalb genügt die vom 45. Ausschuh beschlossene Hcberwachung der Durchführung durch ein« ♦iebengü^rig-m Ausschuß des Reich», tag?» nicht. Okelmefa fordert btt Deutschnattonale DelkSvartei nach wie vor die Ginsetzung einer B e s ch w e t de t n sta die mit unadhäng-zon Richtern besetzt und durch tePerJunb^ Mrt-

schwebte seit langem ein erbitterter Streit darüber, wer ron beit« zum Läuten der Kirchern- glvcken bei Gottesdiensten und Be­erdigungen verpflichtet sei. Da» Reich»- gericht als dritte und letzte Instanz hat nunmehr die politische Gemeinde enbgülHg verurteilt, da» in der Gemeinde Langenselbold übliche Zettläut« um 11 älhr vormittag» and um 4 älhr nachmittags sowie die Besorgung der Kirä-enuhr vrrzunehm«. G» hat ferner feftaeftcUt, das, die pblftrsche Gemeinde Langenselbvlo nxi- terhin verpflichtet ist, da» Läuten der Kirchen- flirrt en bet Dcttesbienft« unb Beerdigungen ju besorgen Die sehr erbeblichen Kosten der drei In­stanzen hat die Politische Gemeinde Langenselbold zu tragen Das Urteil dürste in zahlreichen gfeich- lieg .nten Streitfällen alle rbttatienten Zweifel beseitigen

Deutsche Bolkspartei und Rheinland.

Franlfurta-M, 20 Jan. tPriv>-Dcs.) In einer Bersammlung von Bertvetern der Deut­schen BollSpartei des gmzen besetzten Ge­biete» wurde etac Gntschliehung angenommen, in bet e» Heist : Wir begcühr.i den Beginn unmit­telbarer Berhandlungen zwischen der ReichSvcgierung und Franlrc ch üoer die - u'lände an Rhein und Ruhr, warnen aber eindringlich vor dem Versuch, un'.er Ausschaltung der Poti ischen Parteim wi r 1 schaf t licheK ö rper chaf l e n mit dec politischen Dc r antwort ung für da» Schicksal de» Rh i tl: ndeS -u Plasten. Line auSsichtsteiche Sortfübrurg der Berhandlungen erscheint>och unmöglich solange nicht die Sch recken » herrsch äs' der separatisti­schen Banoen. besonder» in der Pfalz, ihr Gnde findet. Weiter wird in der Sntsch:iehung die Rückkehr der Bertriebencn, die Freigabe der Befangenen und

die völlige WiederherstelKme der politischen Rechte.

tnSbefondere der Presse- und BecsanrmlunaSfrei- heit, gefordert und ferner betont, dah die Rück­gabe de rBahnen an die deutsche Derwallung fiel» unsere Hauptforderung sein ntirfle. Unter kei­nen Umständen bi'rf en T.nl? des ReichSeisenbahn-

** Ctcu crfälligfe i t An 25. ist der letzte fristgerechte Zahltag für die st e u e r der zweiten 3anuaö laie

für die Festsetzu n g der fünf tigen deut­sch en «}a blu n gen liefern. Si? wurde schlrrst- l»ch IXTtle.dx auch bee Gelegenh.-rk zu einer spä- eoen Ders^ndiipentz -wilch n dea Franzosen und Engländern mit sich brjigen.

** Amerikanische Dollarhilfe für unsere Hilfsbedürftigen. Bon der Din- ternothilfe Giehen wird un» mitgeteilt: Ein vor­übergehend hier weilender Herr au» den Ber­einigten Staaten von Amerila überbvacht« heute für die Zwecke der Winternothilfe 20 Dollar, die einen Teil einer Sammlung bilden, welche dortige hessische QanbMcu:e aus Ober bellen unt> tn»behmbeu au» der Gegend von Giesten ge- sammelt haben. Ö» ist die» ein erfreuliche» Zei­chen der Anteilnabme auSgewanderter Landsleute am Schicksal der alten Heimat.

** 2bbau der Schuhmacherpreife. War. teilt un- mit: Die Imerestengemenrlchas' der S-?tmhmacherinnllngen für Ober besten, Hesten-Rat. hu, Westfalen und Kreis Wetzlar hat ihre Preste >. edcutenl ermäßigt. Räherr» ist au» dem 3n,e- rat der ZEuhwachttawang»ianueg im heutigen Anzeigenteil zu ersehen.

** §« lfche preußisch R ^tgeld- schein- Wie der amtlich- preutzEsche Prestestienst mit teilt, sind in den letzten .Sagen nui Mfchun- eher Rotgeidsch.-ine d?» Freistaates Preusten r 420 Goldmark 1 Dollar ausgetauch?

Ser preustrsche 5maR»mtnifter hat mmmep' durch amtliche B?k.tnntmach»ig die Rotg wfche.nc über £20 Gvldmcirk 1 Dellor mit Tofntti,:e: l&ir» fang zur Einlösung anfaeruf.» Die Seil-luna <t1x>(q binnen Woratsfrist b« der v-^n der Gene- ralftr^iif LHT? hierfür besonders cing-richteten Hm- tausch» Le. Die Gültigk-it und de- UmCtuf d?s Äiigai peitsch« Aotg lde» bleibt von diesem Aufruf urcherührt.

vichtspielhau». BÖhnbofstraste: .Die Tragödie der Liebe". - Palast-Lichtsprele: .Taisun- - Astv- ria-Lichtspiele .Da» Geheimnis de» roten Dur- me»" und.Liddtz".

2«» dem Stadttheaterburear wird un» geschrieben: 2M die Anzeige tn be heutigen Rummei betv. die »ptelhlanänbeeunfi fei Hingewi eien, wonach am kommenden Sonntag ba» SingspielUnter der blühenden ® nachmittags 31 , Llhr gegeben wird und am Abend zu Volk »preisen eine Aufführung der .Minna von Barnhelm- ftntrtlntxy QL Aeueinstudierungen ftehen in 2lu»'icht: .D» Denkmalsweihe", da» neuefic Schauspiel von Her mann Sudermann:Menschikow und Katharina-, Schauspiel von Hellmuch Unger, weiter .Rausch" wn ©trrnbberg und die Operette .Katia, bw ränzerin-

-Gefeffschast für Erd- und Bölter» runde. Röchst w Donn.rStag ab?nb Bort ag von Prof. Dr S ch m i d t g e n - Maini über .Vite neu «aitbcdte Riederlassung de» Lis zeit menscher bei Qstainz-. (Siehe Anzeige.)

e^cttcrvoraneiagc

Zunehmende Bewölkung, erneut Hegenftoe, wärmer, fübtoefHidx bi» westliche »inbe

Lauvkreis öiefeen.

L 2B i tfed. 21. 3<iji Am Donnerstag fand eine ^emeinbera t»f tlung statt, zu der sich eine ungewöhnlich starke ZuhöreeschM cingefunben hatte, wobei die Arbeitslosen de» weitaus größten Teil stellten. Zur Derhondluag standen die Grund - und Gewerbefteuern und c« Gesuch der Erwerbslosen um eine

RelchsgrünLungrseier der vaterländischen verbände.

Vie den. 20. 3a* 1924.

z einer sehr eindrucksvollen Kundgebung gefsaltete sich die heutige Reichsaründung»- bereinig» ng her Bater- ^n^if<Lerrn verbände Oberhessens in bet Turnhalle am Otmaße^icten. Dieser gröbie Cöal unfcier Stadt reichte nicht im entern Leiten »ur Aufnahme all derer, d« au» Stadt und <Tc? rrr ^nlaJ>u?s der Feier gefolgt toa -cn; felll'r alle Reben raume tonnten die Masten nicht vttlstaudig auf nehmen, so da' die SpätF -tomm^' nen enttuuscha vor rem Eingang zu b<un Gebaut« Äcbrt machen muMen. Da» Qleuhere der Feier so glanzvoll, wie man von der fiübercn Kundgebung her kennt, unb exnfo hoch- bcschwingl war der auggezeichntte lxtterLtndische Leist, der die Bersammlung durchwehte.

JSer ^erTdxnbe, Stubicnrat Dr. Lenz» ®ie^«n, b-t'rnte in feiner Degruhung»anspi ach? mit Genugtuung len übet au» gcw^lligen Besuch Der Qkranf{u(tung und stellte in Aussicht, dah im Sr-mmer grof< Bers'^mmlungen im freien abje- taltcn toerben sollen, damit allen Anhängern und Freunden ter Batettändischen QZerbände De- "Senhttt gcgcbe i werde, d?n Morten bei Führer ?tÄT ^r-lich begrühte er den

Hauptredner de» Sage», den General der Qlrtil*

Ln Gallwttz, lern die Bersammlung mi t stürmischem Beifall zuj--belle. Dem r eut scheu uurw'r rief er die Mahnung zu, mm endlich h?r- au»,uto«nMen au» der Trägheit de» Denken» und aus Lei TcttnahmSLc^igkeit gegenüber den staats­bürgerlichen deutschen Grsordeniissen Dnt- Ziel fet endlich wieder frei dazultehrn in ber Oödt üxbrn."* «ber nur rimgkett im Boll^, Mtt«> ktnMhebe, tyutfebe Treue. Tapferk t; und Dehr- ^aftigfett fügten könnten. Zur Tatgemei i<cha7! nuMc rmstir ganze» Volk sich, ,v;:<Unmtnf4>lieten. re'l®cr, W »egen unsere rachsüchtigen Feinde cm 2pefwn müsse all« deleden. 2» güte, dem D>ag -uzustreoen, wo die Schmach von 5er1a*ließ 1919 ein new# Beriaille» restlos anSartilgt werde. Dem lebtacflen Bei,all ür ries-.-Bbrrte und- Lern g.moinsamen Gesänge itoä L. M Arnd«- sck»en Cieitoß: .Der Gott, oet 5i<en wachsen lllst" irlgic die

Ansprache de» General» von Gall Witz

^^btDunUz hervor>?e!.vben

P»nckt schlug bat- Kreisaml die SrHebung folgen- der Sätze vor: für Gewerbe- und Betriebskapital 10,5, für Gebäude 20 unb für den land- und forst- wirtschafllich-n Besitz 80 Goldpsennia für je 100 Mark Steuerwert Auf Borschtaa de» Bürger­meister» sollte der Satz von 80 Ps auf 50 Pf. cimäfoigt werden und der von 10,5 auf 10. 3e der Au-sprache wurde geltend gemacht, dah. wenn die Sätze für Gewerbe und Atuöbesih crmühigt werden sollten, auch eine AeroblcHung für den Grundbesitz erfolgen müsse, der sich in Mirseck ja fast durchweg ip den Händen von Kleinbauern befinde E» wurde dernentlprechend auch gegen eine Stimme beschlossen Demnach sind für da» 3. und 4. Ziel an Gemeindesteuern zu zahlen 10 Goldpfennig für Gewerbe und Betricbskapiütl. 20 für Gebäude und 40 für Grundbesitz. Der Um- lagebcbatf wird dadurch lei weitem rad^t gedeckt, e» wird sich also eine Aacherhebuna notwendig mache». Durch die Kommission der SrtverbSlosen ware- folgende Forderungen eingereicht: 1. Anschaffung Pen vorläufig 38 'Paar Schuhen, 2. Zuweisung eine» angemessenen Quantum» Brennholz zu er» mäfügten Preisen bet weitgehendster Rücksicht­nahme bett Bezahlung. 3 Lehrmittelfreiheck für die schulpflichtigen Kinder der Erwerbslos«. 4. Lieferung von Kartoffeln an eine größere An- Attbl Familien, 5 Bezahlung de» Tariflöhne» für die laut Gesetz geforderte 21rbcitxlc'fti.nq und Beschäftigung dann zu 48 Stunden, 6 Bereit­stellung weiterer gröherer Mittel zur Berbilligung von Lebensmitteln und Brennmaterial Der De- meinderat war sich darin einig, dah in vielen Familien grobe Rot herrscht, dah bk Gemeinde aber mit ihren vorhanden« und verfügbarer Mitteln rechnen müsse Hinzu komme, dah z. B beim Holz nicht mir die Erwerbslose», sondern auch die Klein- und Sozialrentner. Ditto«, Kriegsbeschädigten und -hinierdliebenen ähn­lichen Forderungen kommen werden, so dah über- h<iupr feine Versteigerung stattfind« könne, da da» verfügbare Holz vertzeill werden mühte Weg« der Befchasfur.g der Schuhe soll aro­heren Finnen in Berbindung g drei en werd« Die Gewährung der freien Lehrmittel hat der Ge­mein berat schon vor Zähren in Fällen der Rot Augefagl Da btt ganze Fragenkomplei ohne vor­herige Kommisfio.asberatung und Prüfung der etn*eüi« Fälle nicht spruchreif war. erfolgte fchliehllch Berweifung der Eingabe an die Ar- mentomm iff len, die sobald al» möglich eine dementsprechende Borlage mach« soll

ftreid Schotte«.

Ulrichstein, 20 Jan Rachdem unfn Bürgermeister Rühl kranf-ei »halber ktn lange

Die Zslassimg einer befimbereit Goldnotenbank |ei jeboch mir zu gestalten, wenn die Ia:.'ressen des Reiches hinlÄtttlich -ewcchtt unb Vie Gin. hett bet ReichSwährnng fowie die spätere Aeberführung in die Reichsgoldnotenbouk ge­sichert bleiben.

Sin A h e in ft aa t wirb in ber Sntfchliehung mit allernMiebenbcit abgelednt unb gefordert, bajj der Widerstand gegen die separatistischen Räuberbanden auch weiterhin fortbaueie, um der ganzen Welt den Beweis für die unwandelbar: Zugehörigkeit aller besetzten Gebiete zum Deut­schen Reiche unb zum brutschen Dolf»Mm zu geben. Bon ber ReichSreyienmg wird schliehlich erwartet, baf) sie mit allem Rachdruck mxf die Innehaltung ber in Bersaill« getroffenen Bestimmung« bring« unb insbesondere auch die rechtzeitige Räumung der besetzten Gebiete nach den dort festgelegten Fristen ver­gangen wird.

Deulschnattonale Forderungen zum Personalabbau.

In der uns lelber sehr verspätet Augeqan» tenen Dentfchmrtionalen Varteckorniiwndenz nim.nt der ReichZtagsadg. Deglerc ^um Per- fenalabbau Stellung Seinen sachkundigen unb beachtenswerten 2lusführungen entnch.nei wir folgende»:

Die Deutschnationale DolkspaZtei stellt für bic Durchführung d r P. A. B. (Perscmal-Abbau- Berrrdnuna» solg?nbe Fnrdtttung.n

Dem Person.tlabbau hat eine oraanische Aenberung der Verwalt nna. bic ifm er­möglicht. voranzugchrn Geschieht >tt«f. ' ich', so wird daS Personal zwar vcrminb?rt. ab?r der Umfang brr 2lrb?it verrinarrt ih nicht, und d e Folge werben Stockungen un Geschäfttg «je f h, blc OleuciitftrHungen n tig mach?n w rdm Die Derwaltuugsreform muh in wesentliche' Der- e i n f a <b u n g bestehen Dazu ist nötig Rücklichts- lose Beseitigung aller überftirfTlgen Täligfeit n be» Staates - Zwangswirtschaft und b,iL). Fort- fall aller Behörden die nur politisch« Propa-

<?fu«g»- unb Uei..er'vacha.ig_- rücksichten entsprungen sind. BrntineBung von Dovpclarbr'.t 'wischen R ich Ländern und Ge- meinden Abgabe von Geschäft« an bie Selbst- vertvaltung der Länder und Gemeinden Sr- hohvng ber Se.'bständigfeit ber unteren B.twal- ttrngSstellc«. Berrmg'tung ber Zah! der RUni- stenen durch Z.kfammentegen ber Aufg ib« Be­seitigung aller Einzelposten. Ne feit ber Levo. lution au» politifch« Gründ« - zur Unterb tn- aung von P^u-teigängern - gefchrffen fmb. Be- feüiflung be» unwürdigen Zustande- der Doppe l- bef et) u ng von Stellen durch sachunluudige Po tttitor eir.cdat» iqib chn« zur Hilfe bevg eg ebene Sachkenner andererseits

Lebenslänglich angeftellle Be- amte, die die Deamlealausbahn al» Lebens* laus e r w ü h 11 h'b?n. sind nur unter den Dor- -rElmngm be» X B.G von 1873 in bet einst- öxtligcn Xi'b-'iianb zu versehen Die Auswihl für bic «dg i'tt ge Verletzung t* den Ruhestand barf nur nach (Sdi.^eDanficit der d.eastlrch.n 2c Jti ng s higf.it crfu'.g n V rgehra b IVÄ«^- bahn.'erw.r'tung die grundsätzlich alle über 60 Iah re allen Beamten in b« Ruhestand ver- se»st. tt unmoralisch führ: oft zum Lchid« und in k<lher abzul hnen Die leit ber A-votorion unb wahr.nr bt Kriege» au* a n b c r ' n D e - rufen in die Dehörden übergttr tenm Personen, insbeslnbxTC solche ohne QSorbi Ibung *i.:b in erster Sink zu ent lass« bzw. in b« cinft* weN'gm Rrhestand zu versetzen.

dem Breit machen des Pazrfismu» c-.tha*en. WaS eher in un feier allen Armer an guten Seiten bestand, ist nicht uarergega>igen 'o v ideru ie bet jungen Reichswehr brstcn» erhalten: hier find wir z« best« HoEnung.« für bic Zutunft berechtigt. Ctae neue

Zvrm be» c teste» hat sich erhoben. Wir bilden vtne Republik, hab« aber nich d.rS Gefühl der un- behtngun 2-0.erstatt unb Fe igfett des Ocbäu^e», ixi» un» umgib:: e» steht nicht auf Keto sondern auf glug .mt unb ist nicht aut Quabern. sondern au» Fachwerk. Wrlchea Ausblick hab« wir in die Zukurf.'? ilnfere Währung hat sich gefestigt. ,ank em^m Piojeki. da» ein Deuftchnationaleraus- gearbetiet htt Wir mufwn uns jetzt aber auch nmcilich umstellen, denn ehe nicht ganz anders Aufsttts.it.aen un» bFrosch«, kann e» nich: besser tt erber In ber Hoffnung auf das Ausland soll man nicht zu pxi: grhen. denn dort tut niemand etwa» uns za Liebe. Roch ist bie Anhängerschaft der so-ialdemofia'ischen Irrlehre zu aroh. Hier- 6:--gcr mut; immer mehr Auf.lärung ut ba» Volk griragtn werden Aber trotz aJem. wir find em* .lufhixbeube Ration, und der Tag de». Licht» mutz uni triebet kommen. (Stürmischer Beifall ) Wir ntizfkn uns bestleben, bie Zusammenhänge bic x.,» in unsere jepige entsetzliche Sage yebrachl hab«, richtig zu ertönten, wir müll« fenbaltea an der TiCi.<? zum rft brnährten Alten Pflichterfüllu,g. äutkiüc Är>af.anfu«gung biefi i.i'ei: muh wte- bee einkehr« bei un». alle Schlappheil muh oer- schwind^'n. wir müssen angchen gegen alles, was international orientiert tft. Dabei länwf« unr nicht g:g:n ten deu'lchen Arbeitet, d«n wir sinh der alle A.i.?ä.er, foabetn wir kämpf« nur gegen die faksckr. Sübning unb bie falsche Einstellung bet hr gekiteten Mall«, die einem inlernatio» vcrlcn G.b-ot gehorchen. Der de?itsche Arbeller ift uns kein Feind, sondern ein Drüber ein 5r?unb, wir für une g Winne» »ollen. Unfece Arbett nach dieser Richtung hin hat schon recht gute Erfolge gehabt. Wir müllen weiter zur Wehr- hastigleir gclangm, denn der c.r ae -Zriede ist d^ch nur eine Utopie. Da» Gefühl bc» Stolze» und deS Selbstbett ufttseins. da» wir burch die Defeitigung der jetzigen Schmach wiedeterlangea können, mutz un» lieber gtoh machen. Wenn wir f d arbeiten, gepen wir hoffnungsvoll dem Tage der Reife unb Fveihrck ein gegen, der ein­mal kommen muh. Sani werden wir un» auch i ein« wahren Frieden sichern, der untere Frri- hrlt verbürgt, und barm wird unserem Volk? auch die deutiche Kaiserfrvnc wie verlammen. (2d> haftet Beifall.) Untre ihrem Schutz und Schirm L-ollen wir bann weiter wirko» und weilet ar­beiten. Wir alle wollen ftet» bereit sein zu leben unb zu ft erben u.Ttcr dem bnNg« Bannet fcha atz-weih-tot. (San ganteten ber ftürmischet Beifall.)

Ten anschLietzenden gemeinkunc e Gelang des DeulschiandkedeS knüpfte ber Dstrntzende herzliche $anfe»toorte an den hochgeschätzten Festredner an. Gedick.tvorttägc von Dr. Kaesberger und von Richard Hell vorn gaben ber Feier noch eine b^onbere Rotze. infmantnsaLe Dat- biktuiia« der Kapelle Wellet bereichert« sie | weiterhin. M t dem gemeinsamen Griaug be» Liede» .Ich hab mich ergeben" ging die Feier zu Ende.

FrankfurtKöln aufgehoben. Die Fran.zo>en sind abgerückt. Züge in der Richtung nach Köln und umgetehn von Köln nach Frankfurt unter- liegen txtmn keinerlei Kontrolle mehr und fah­ren ungehinden durch. In Westhoven dagegen besteht die Kontrolle noch fort.

Die Berechnung dergesehlichen Miere in P reu den. Wie dew Änttlich« Preustrfchen Prefiedienft aus dem preutzisch« DvMwohllabrwmiaisterium geschrieben wird, ift ber tci: Berechnung der gesetzlichen M»erc cbw wefentliche Bereimachung des bisher gültig« Verfahren» berl-eigeführt worden: Anstelle bt< Un-.lagcLKrfabrcn» tritt die einfache De.echnung der Miete auf Grund von Zuschlag« zur Grund- miete. Als Grundmiete gilt rach dem RcichS- mietengesey der am 1. Zu.i 1914 gezahlte Miet­preis. vermindert um gewisse in der Fnedens- miete enthaltene Beträge für Betriebs- unb In- fwnMcf4!ng»foft«. Zentralheizung und Warm- wallervericigung Die Gru-idmiete wird nach we vor m Papiermari berechnet und spirll daher lr Um ^wiwbttrag praktisch feine Rolle Die dm 1. Febearat ab z« zahlende Miete setzt sich tm wo

wird

Besonder» hart werden von der P. A. B. die Penftonäre betroffen. Die Entziehung all« Zulag«. ber Fortfall ;<» Gnodenauartal», die Deicktvnsk riung bei Aroe.tserntomme.r unc» ga - bei Privatvermogen. da» ohi^hin durch da: E.tt- wicklung Lee Derhttllnisfe so uainm<fcuintpfi ift. sind ungeheuerliche Wa'^ahm«, Lee euvn eigenartigen Dank s ü r laugjahrigr treue Dienfte barftdfen und o« Penfioes- behörden neue Mehrarbeit - hne ent­sprechen d« n Gewinn rerursuchen. Es m.ch Vorbehalten bleib«, bei trffer Gelegenheit auf Liefe Frage unter Hinwei» auf ta» in^wrick-e.! Gufknilenbc tatsächliche Mater«rl über btc ring-e- teefenen Schäbigungc. ^ur Lzukommei.

sobald ein gewrs'e,»"d ,u^ - ?a Personal- «rl baue» erreichst ift, wird Aachw . ^ zu f röerr. fein, welche Lrfparniffe tatf üch!ich da­durch erzielt worden sind. Da gro'e Aasgab-« für Berietzungen wfw «tstehen wero a. ?arrie bic Ersparnis nur gering tocrc;n und in feinem Derhaltuille zu dem Sch-ad« fteh.n der durch i: sästoere Ltsch.itterung des DertrauenS zu Regie­rung und Parlarnrot verursacht ist.

Um den XI)firi«flct,^fnnflliBtfntiairtrrt.

Berlin. 21. San. (Priv.-Tel.) Rach einem Bel«ranun ber ..Montagspoff' aus Weimar ift die Bestätigung LeS Mei ingcr Intendanten. D r. Ulbrich. als ©eneralirLtsnvant le» Wei­marer Deutschen RatMnatthr»al«s vorläufig aus- gesetzt tpc-rben, da ter Milrtärbefehisl- ?k>er in 5^CinKICi öfeneral Hasse. Einspruch erchob'N hat. Obwohl die Wahl de» Meininger Intendaui« vom Gefamtministerium ausg?ht. vertritt General Haste den Standsunll, datz ein DeschUch von fvl- cker Dragweite wie der vorluesende, der nach R e u wa h l de» $büringer Landtages zusammen- tretenben neuen Regierung vvrb.halten bleiben müfje, die besonders in biefern Falle zug.eick über kut Zukunft ber Thüringer 2anbe»- tvcater zugunsten ein« Planwirtschaft enl- scheiden würde Don Weimar unb Zeaa au» find Schritte in Berlin gegen dfefen Einspruch be» Mi- lttärbesehl»Habers g.tan worden.

vXMXLbe Dtefe bodenständige Leute nb merttmlfe ?uveckÄsige Kräfte, deren Wetterbefthäftigung im Interesse des Staates li.gt. Beth.iratetz« weib­lichen Beamten matzen die An vrüche, die fte

l'crfor jun jiinfcJrter ist die jcprt« Rau cht -u nehmen, und zwar

-'U> lrlche, btt beteil» B amtt fsb. son-

i.icn.ß n die al» Helftt tätig sind

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-r bie Kr cgs-Sup r»«unerar anwärfer

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