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Aus der Provinz.

Landkreis Gießen.

t Gründer a, 18. Dez. Weil er in einer Sammeliiste für den Musikvere in se i n e s O r t e s die Hamen der Cpmder und d e Höhe der gegebenen Geldbeträge abge- ändert, sich also der Filfchung e ner prvaten Arkunde schuldig gemacht hat,e, wurde d .r En- wohner H. K. von Rieder-Ohmen vom h e- siAen Schöffengericht zu zwei Wochen Ge­fängnis und zur Tragung der Prozehlvsten verurteilt.

d. Grün berg, 18. Dez. Der Volks» üildungsverein veranstaltete di.ser Ta^e im Saale des H rschen" einer Rezitations­abend des H rm Karl Volck vom Gieße­ner Ltadttheater, dr noch vom vor gen Winter her im besten Angeden'en stand. Ernst und heiter, aus Gemüt fürs Gemüt ist der Grund­ton der Volaschen Veronstal.unz g wes n Kein« Sat re. sondern echt r Humor kl nzt aus se nen Darbietungen entg gen, f.nr gutirt ge, weich­herzige Gemütsstmimung, die in resignierter Heiterkeit lachen w.ll. Der ernste Tel brache C. $. Meyer (Die Füße im Feuer), W lh. Holzamer (Pfarrers Kätchenl, Paul Heyse. Al red Dock (Das Konrädche , D rrics v. Munch- Haufen (2llte Landsknechte) in '.ünstler. ch r Toll­endung und stellte schnell den nöt gen inneren Kontakt des Vortragenden mit dem fle nen Zu- hörerkre's her. 3m heiteren Te l kam«n in bunter F lge Ludw g Thoma, Rud. Daumbach, 3uliuS Ltettenheim, F lix D^hn (Die Geschich.e von der grauen Stute), Martha F ohwein» Düchner, Auerbach, Fredr. Stolze u. a. zum Wort. D d'.uerlicherweck: war die Vrranstal ung nur schwach b.sucht, en Ze ch n. daß es dem Verein, der eine öffentliche Au Leihbücherei von ca. 1000 Bänden unterhält, bei künstlerischen Darbietungen an der notw.nd gen Uni r'tühung seiner Mitglieder und des breiteren Publikums noch fehlt.

f Beltershain, 18. Dez. Hier geriet am Sonntag ab md ein junger Bursche von au5» wärts mU hi es gen jungen Leuten in Streit, der in e ne S chlägerei ausariete. De.de Te le verabreichten sich in g'gmse tiger Gebefreudig- leit eine gchör ge Tracht Prügel, in deren Ver­lauf der auswart ge Bursche schl eßlich sogar eine S ch r o t p a t r o n e auf e nen bes md rs tat» kraft gen Delt:r5hainer obschoh, d r dadurch an der Backe verletzt wurde. Dec G.mnd zu dem Streit soll schon we ter zuräckl'eg n. Sic An­gelegenheit w.rd noch ein gerichtliches Hachsp.el haben.

Kreis Friedberg.

Dad-Rauheim, 18 De-. D e Weih­nachtsfeiern h bn bg n.an. Vach ende Kleinkinderschule ge,.ern den 'Anfang g macht. v"ranstal:ete die Ernst -- Lu dw g> Schule (Oberrealschul ) heute n'chmttag hre diesjährige Weihnachtsfeier it b r bi- zun letz en Platz g.fällten Turnh lie d s Turnvereins 1830. Es war eine glückliche Wahl, die die ganze Veranstaltung unter einen e nhe tlichen Geranien stellte. Die F ier war ein ,H e f s i s ch e r W e i h- n ach t s a b e n d". Es wurden nur W rte auf­geführt. die durch ihre Gntstchung eine B zichung au unserem engeren Heimatlande haben. Den 'Angang bildete eine Choralparaphrase für So» p^an, Alt. D oline, Harmon um und Klavier von Arnold Mendelssohn, dem Darmstädter Kirchennmsckmeister. In rechte Weihnachtssti n- mung verletzte dann die treffliche W edergabe eines Krippenspiels von der Geburt 3efu, einer von Otto Stückrath ausg.führten Bearbeitung des Alsfelder Weihnacht^ spiels. Die jugendlich 'n Darsteller h ck en sch mit lobenswertem Eifer in ihre Rollen ein gelebt. Des 100. Geburtstags d s Ma nz r Koniponi ea Peter Cornelius (g b. 24. 12. 1324) wurde gedacht durch Aufführung se ner ,,W ih mchts- lieber für Chor und Soli". De kunstr ichen Ge­sänge fanden durch dm Sch l rchor unter Lehrer Dechtolsheimers Leitung en: s insinnae Wiedergabe. Zuletzt kam d e Darmstädter Dich­terin Hcl?ne Christ aller zum Wort. Ihr Weihnachtsspiel »D eihnachten in den Bergen" brachte Schneew tcchen. d e Zw rge, Knecht Rupprecht und die Engel auf de B chne und führte so recht in den Gckst der deutschen Weihnacht ein. Morgen nachm ttag w rd die Veranstaltung für Freunde der Schule und ge­ladene Gäste wiederholt. Die Ernst-Ludw g° Schule w rd auch dann wieder ein volles Haus haben, und das ist ihr zu wünschen, d:rrn d e Reineinnahme der Frier soll in dem Fonds zur Beschaffung eines F.ügcks führen.

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Kreis Schotten

XSchotten, 18. Dez. Eine eindrucksvolle Feier sand am Mittwochnachmittag im hiesigen Rathaussaalc statt. Die Kreisschwester der amtlichen Säuglings- und Mutterschutzfürsorge Frl. Anna Schnell veranstaltete, unterstützt von einigen hiesigen Damen, wie alljährlich, so auch diesmal eine Christbescherung, an der nicht nur die Mütter mit ihren Kleinsten tellnahmen, sondern auch eine Anzahl gröberer Kinder. Wie bewunderte und bejubelte tue Kinderschar den im Hellen Kerzenglanz erstrahlenden Tannenbaum, wie hingen ihre Blicke gebannt und verklart an der lichtvollen, geflügelten Gestalt des Christ­kindes, das mit lieblicher, glockenreiner Stimme das LiedVom Himmel hoch, da komm ich her" ertönen lieh und damit die Zuhörer mit weihe­voller Andacht beseelte! Den Müttern wurden zweckmäßige Liebesgaben zuteil, die ihnen sehr willkommen waren zur Pflege ihrer kleinsten Sprößlinge, die selbst mit allerhand Spielgerat bedacht wurden, während die älteren Weihnachts­gebäck, Aepfel und Hüffe erhielten. Es waren über 100 Kinder anwesend, nachdem man meh­rere Weihnachtslieder gemeinsam gelungen, die Kinder mit allerlei Kurzweil unterhalten hatte, verließ man den Saal in sehr gehobener Stim­mung. Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen! Als vor einer Reihe von Jahren die Zentrale des Säuglings- und Mutterschutzes mit ihrer Für» forgetatigfeit einsetzte, da hatte unsere braune Schwester viele Schwierigkeiten zu überwinden, nicht wenige Vorurteile zu bekämpfen. Man wollte von manchem althergebrachten Brauch nicht Abstand nehmen, der den gesundheitlichen Bedürfnissen durchaus nicht entsprach. Die un­entwegte Liebe zu ihrem Berufe, dessen Aus­übung der Schwester bei den mangelnden Eisen» bahnverbindungen in unserem Kreise große kör­perliche Anstrengungen auferlegt, lieh sie nicht irre werden an ihrer menschenfreundlichen Auf­gabe. und heute kann sie befriedigt zurückblicken auf- ihr erfolgreiches Wirken. Eifrig besuchen die Mutter die Deratungsstunden, und gerne be­folgen sie die Ratschläge und Anweisungen der Fürsorgcschwester. Der Jugend gehört die Zu­kunft, und an der gedeihlichen Entwicklung dieser Jugend hat die amtliche Säuglings- und Mut» terschutzfürsorge keinen geringen Anteil. Mögen das Bewußtsein treuester Pflichterfüllung im Dienste der Hächstenliebe und die dankbare An­erkennung der Allgemeinheit die beliebte Be­amtin bei ihrem Weihnachtsfeste segnend um» fluten!

-4- Ober-Schmitten, 19. Dez. Gestern abend hielt Landwirtfchaftsrat Wenzel vom Landwirtschaftsamt Schotten eine gut besuchte Versammlung ab, in Der er die Düngungs­frage behandelte. Seine interessanten Ausfüh» rungen wurden unterstrich m durch die zahlen­mäßige Wiedergabe zweier Dünqungsversuche, die das Landwirtschaftsamt in Michelbach und Rudingshain vorgenommen. Sie zeigten, wie stark die sachgemäße Anwendung künstlicher Düngemittel die Erträgnisse zu steigern vermag und unter Berücksichtigung der aufgewandten Kosten Den Reinertrag des Grundstücks erhöht. Die sich anschließende anregende Besprechung trug mit dazu bei, das Gehörte zu erweitern und zu vertiefen. Der hiesige Mannergesang­verein veranstaltet in Verbindung mit Der ersten Schulklasse am 1. Feiertag einen bunten Weihnachtsabend.

<> Ulfa, 18. Dez. Der Kreis-Obst- [ u n D Dartenbauverein Schotten hielt ; Sonntag hier eine Versammlung ab, die sehr viele ; Freunde des Obst- und Gartenbaues vereinigte, i Kreisobstbauinspektor Metternich von)in-- i gen sprach über die so glänzend verlaufene Obst» ausstellung am 27. und 28. September. Ein be­sonderes Lob erhielten die Hausfrauen von Ulfa für eingemachtes Obst und Gemüse. Ebenso erhielt eine besondere Anerkennung die Ge­meinde Ulfa für Gesamtleistung in Obst und dieMertonsche Gärtnerei (H ubrnmühle) für Gesamtleistung in Gemüse. Die Verteilung der Preise nahm der verdienstvolle Vorsitzende, Geh. Regierungsrat Boeckmann» Schotten, vor. Statt Geldpreise gab es diesmal nützliche Gegen­stände für den Haushalt. Gemüse» und Obstbau. Es gab nur freudige Gesichter. Ebenso brachte Die sich anschließende Tombola nur nützliche Gegen­stände als Preise. Der Gesangverein 111 f a lieh es sich nicht nehmen, die Feier durch drei bestens Dorgetragene Lieder zu verschönern. Ein besonderes Verdienst um die Ausstellung hatten Lehrer W i e h n e r, Lehrer Stein und Baum- wart Ludwig, auch sie erhielten ihre Ehrung. Der Landwirtschaftskammerausschuh Gießen erntete noch den Dank für die Stif­tung eines hohen Geldbetrags und die freie Stel»

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Starkenburg und Rheinhessen.

»Darmstadt, 19. Dez. (Eig. Bericht.) Der engere Ausschuß desDerkehrsausschufses derBergstraße hielt Dielet Tage in Heppen­heim eine Sitzung ab. Einstimmig sprach man sich für den Wiederaufbau Der Starken­burg aus: Die Frage Der Wiedererrichtung Des Wahrzeichens Der Provinz dürfe nicht an Der Geldfrage scheitern. Ferner wurde Die Heraus­gabe eines Führers Der Berg st raße be­sprochen. Die Hauptversammlung Des Derkehrs- ausschusses der Bergstraße findet am 24. Januar statt.

Hessen-Nassau.

bl. Dillenburg, 19. Dez. 3m Jahre 1924 sind hier 15 Heubauten entstanden, zum Teil aus öffentlichen, teckwe se aus privaten Mitteln unter Inanspruchnahme von Da 4ehen. Das kom­mende Jahr wird aller Do.aussicht nach noch mehr Wohngebäude bringen, deren Laae vor allem das Gebiet am Sch oßäerg sein wird. Die Basalt st einindu st rie des Wester- Waldes scheint sich nicht nur zu befem, fordern sogar zu erweitern. 3n der Gemarkung Dreli­sch e i d ist ein neuer Dteinbruch eröffnet wor­den. der eine Anzahl Arbeiter schon beschäftigt und durch Die kommende Bahnverbindung sich noch erweitern wird. D:e Industrie des Wester» Waldes hat übrigens stets den wirtschaft! .chen Schwankungen durchschnittlich S and geval en.

>pv. Frankfurt a. M, 19 Dez. 3 i Süd- deutschlano hat ein S ch w l n d l e r p a a r um­fangreiche Gaunereien b r^bt. E^ be­trieb seine D trügercken dadurch, daß es Fchr- räber bei F hrradhändlern g gen A >z h ung fau.t? und für Die Restfunme g s lsHi: Wechsel gab. Die Schw.ndler es hand.lt sich um den 31jährigen Kaufmann Iohatrn Geher auS Völklingen und um die 31jähr ge Amrlie Pi le auS M tau haben nach den b sh r gm Sv- mittlungen F hrradhändler in Frankfu.t. Dr n» stabt. Karlsruhe, E llingen. H.'id lb:rg. Ma n;, Wiesb'den, Gießen. Kassel. Es.mach, Berlin usw. betrogen. Obwohl wir jetzt neues und allein gült ges ReichSg lv bes.tzen, gibt es leifei zahlr iche B fitzer alten wertlosen Papiergeldes, Die die Hoffnung noch immer nicht auf leben Wullen, baß d efe Makulatur doch eines Tages noch gew nnbringenb zu verwerten fei. An diese hoffnungsvollen Leute w ndet sch jetzt, wie en Retter in Der Hot. DieInteressengemein­schaft Der Besitzer von Vorkriegs­geld" mit einem Ausruf, d m das fchine Moto vorang fetzt ist: _S.n gk.ck macht sta k." Selöst- verständlich meld t?n sich z chlre ch: P'rsone r als Milglieder an. Sie mu'ten zu ächst zwei Mark (b tte in diesem F llr aber Reichs­mark!) Aufnahmegebühr be;cb' n D nn erhielten Die also zu M tgüeb.rn Del 3i e e fei» tenbunDe» giword nen Leute e ne schöne D ul» fache, aus der man erfuhr, daß dir 3nterJfen» gemeir.fch..ft brabsicht g , D e Parlamente und De Reg erungen zur Au wer.ung des Vortrags- geloes zu veranlassen. Das ist alles, was Die Gesellschaft für Die zwei Mark tut. Hun hat aber eine Behörde doch Interesse an dieser Interessengemeinschaft gewonnen, das ist: die Staatsanwaltschaft.

Dr. Eckener in Darmstadl.

Darmstadt. 20. D^z. (Pckvat-Telearamm.) Gestern abend sprach Dr. Eckener hier im Auftrage Der Hessischen Dilderbühne über feine LuftfahrtnachAmerika. Das g vhe Haus des Landestheaters war ausverkauft. Ge- famtminifterium und Vertreter vieler Behörden waren anwesend. Das Publikum erhob sich, als Dr. Eckener erschien, von Den Plätzen und brachte ihm lebhafte Huldigungen dar, die minutenlang an Dauerten. Dann hielt General- Intendant Legal eine Begrüßungsansprache, in der er Dr. Eckener dankte, daß er Der Ein­ladung Folge geleistet habe. Dr. Eckener ver­wahrte sich in feiner Rede gegen Den Vorwurf einer pra t scheu Er üllungspv itlt Die Deutschen seien so Dumm gewesen, ihre Waffen wegzuwerfen unD die schändlichen Bedingungen anzunehmen, so mühten sie Dicfe Verpflichtungen erfüllen, damit das Ausland sie » eher achten lerne. Er schilderte Dann d.e ilebertreujung des Atlanti- scheu Ozeans In schlichten, aber eindrucksvollen Worten, natürlich konnte er hier nur zumeist Bekanntes sagen. Er ging auch auf Den überaus freudigen Empfang in Amerika ein und bemerkte, daß ihm die deutschen Kaufleute gesagt hätten, jetzt könnten sie wieder in Amerlla verkaufen, was früher nicht möglich gewesen fei. Dann

sprach Dr. Sckener llver Die gegründete Zeppe« lin-Gesellschaft. Deren Aufgabe die Schaft fung eines transatlantischen Dertehrs sei. Deut Vortrag folgte stürmischer Beifall. Daran schrotz sich eine Filmvorführung, besonders von Dec ileberfafjrt des Z. R. III nach Amerika. 3w Landtagsgebä^de wurde ein Empfangsavend mi Ehren Dr. Eckeners veranstaltet, an dem Die Minister und anDere Vertreter der Regierung teilnahmen.

Turnen, Sport und Spiet

Wintersport und Wassersport.

In Den letzten Jahren hat Der Wassersport engeren Anschluß an Den Wintersport gesucht und gefunden. Der Deutsche Kanuvrrband hat eure Interessengemeinschaft mit Dem Deutschen Ro'el- bund vorgenommen dergestalt, daß die Paddler an Den wtnterspo tlichen o,f ziel e r Vsranstal'.un- gen sich In g.e.cher Weise beteiligen lönnen, wie die Mitgl'.eder des Deutsch.m Ro>elbundeZ. Be­sonders eng sind auch d.e Beziehungen nament­lich im Süden des Reiches zwischen Den Faltboot­fahrern und den Schreeschuhläufern. Bei den bayerischen Wasserfpo t'ern haben sich bereits befonDere Ski- und Rodelgruppen grblldet, wie das auch schon bei den Turn», Leichtathle ik- und Fuhballvereinen fe t igerun der Fall ist. Immer mehr erweist sich der W ntersport, name it.icb das Schneeschuhbaufen, als ein ganz vorzüglicher Er- gänzungssport für zahlreiche im Sommer be­triebene Sportzweige.

Schwimmerkawpf WienKöln.

Der Kölner SchwimmklubPoseidon" har mit der Schwirnmsektion der ^Hakoah"-W'en, die demnächst mit etwa einem Dutzend Mit­glieder eine Reise nach Antwerpen, Brüssel und Paris unternimmt, für Anfang Januar einen Klubzweikampf nach Köln abgeschlossen.

Schwimmerkampf

LeipzigBremenHamburgBerlin.

Das verflossene Schwimmiahr hat deutlich gezeigt, daß Diz bisher üblichen verbandsoffe­nen und internationalen Wettschwimmen sich überlebt haben, da bei der ständig wachsenden Zahl der Tellnehmrr die Veranstaltungen sich stundenlang hinziehen und ermüd.md wirken. Klubkämpfe und Treffen der einzelnen Städte werden die alte Form ablösen. Eine Parallele zu dem Kampf Vudapest-Magdeburg-Köllr wird durch den S. V. Si menS-Charlvttenburg für Mitte April geschaffen werden durch die jc tzt an Hamburg. Bremen und Leipzig ergangenen Einladungm zu einem Städtekampf Die­sem wird sich dann das Treffen Berlin-BreS- lau-Dresden->Magdeburg anfchließen.

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Schauspielhaus. Sonntag. 21. Dezem­ber, abends 7Vr Ufor: Der Tokaier. Montag 22. Dezember, abends 7Vs Ubr: Die Frau Rat. Dienstag, 23. Dezember, abends Z1/3 Ahr. Der Tokaier. Donnerstag, 25. Dezember, abends 7i_> Ahr: Die Frau Rat. Freitag. 26. Dezember, nach­mittags 31/2 Ahr: Das Apostelspiel. Hierauf: Gr ist an allem schuld. Abends 7Vs Ahr: Das Ekel. Samstag. 27. Dezember, abends 7 Ahr: Wilhelm Teil. Sonntag, 28. Dezember, nachmittags 3V? Ahr: Minna von Darnhelm. Abends 7Vs Ahr: Die Frau Hat

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