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bann fragte tonnte ibr bcr Vater

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cnben rbdnidxn Hochlchickcn bald bcn li-ben Vethaltnillen Rechnung tragen trrter der .inyrüJbcn etubcntcnldxill tc Vela OIah bie öollbarität bet i)teW* öd)l JQt)erO selben tob brenne iqt Hackel auch in ungarischen Hetzen

De-

018

?cr Deutschen Siudcntenschast. Herr Haas- Anchen, bie Zeit für gekommen gegen bro Dor- .mb bcr Deutschen Studentenschaft n verleum- lieber Weise zu Selbe zu ziehen ©eine 3n- "e gipfeln in bie Behauptung. bah ber Vor- itüitb Ihr deutscher Studentenschaft .mit der gan- ..t ®-lpin<n8lDct'.e gewerllchafllicher Taktil gegen ine rh-nn schen Mommditonen zu Selbe zieht unb baburd) bie nationale WiberstanbSkrast lähmt Diese Behauptung ift umso ungeineu erlichet, alO auch nicht bcr Versuch eines Beweises an getreten wirb Demgegcnülxn Ift festzustellen bah ber Vor- ttanb ber Deutschen Ltubentensechaft die verfchieden- f:cn Versuche unternommen hat mit Herrn Haa« nnc Du-spräche über bie Vage herbe izuführen. Oer lich jeboch Herr Haas in jebem Hall unter rgenbetnem Vorwanb entzogen hat Der 5>iupt» ^uSfchuh erflärt ein solche« Verhalten für un- Midcntisch unb hält eine solche bemagogildyz Ver-

etxxn« unb Der [elbenben Ten Wir« die O^tamuüxüxone llrtnsbura imb Hapsal tn

unb bem gelösten Haar, ba« wie eine grobe flolbne Welle über 6(butter unb Ducken dahin» flutete

Wa« wirb Vater dazu tagen? Wirb jetzt nicht auch sein Dleichmut unb seine Kälte gebro­chen sein? ba merfte er, bah bcr ölufH neben ihm leer war

So ganz versunken muhte et in ba« auf- regenbe Spiel aus cer Bühne gewesen fein, fo leise rmif-tc sich ber Vater in bem Dunkel bcr Loge entfernt haben, bab er nicht« baPon gemerkt

Buch Frau v Nochow schien Suerft fah sie sich mehrere Wale um. <ic ihn unb Inge Aber ntemanb Auskunft geben, niemandem batte irgenbetwa« getagt

Endlich al« bie Pause bereit«

vermischtes.

* EstNische Schlamm-Seebäder. Die Kurorte Estland«, in denen vor dem Kriege ein rege« Leben und Treiben herrschte, haben setzt mit Schwierigkeiten zu kämpfen, da die russischen Gäste. bk früher da« Stamm. Publikum bildeten, fehlen unb viele Bauten währenb bet Kriege« zerstört worben sinb. Immerhin haben bie estnischen Kurorte, bie alle an ber Meeresküste liegen, bie Schöben so gut wie möglich ausgebessert unb Ihre frühere Leistungsfähigkeit wiebergewon,i .i. Die brcl bcbeutcnbften bie,er ©eebäber sinb Hungersburg, ba« nicht weit von bcr russischen Grenze. 13 Km von ber Narva, am Horb- ftranb gelegen ist. Hapfal, da« 4 Stunden von Reval entfernt ist. unb ArenSburg an ber Wefiküstc. Sr Voldemar Blacher, ber in bem Ostseebäbcr.Hesi berOstdeutschen Monats­hefte" bie Kurorte Estlands behanbelk. weist darauf hin. dah ber mächtigste Heilsaktor die- (er ©eebäber ber Schlamm ist.Ob e« nun bie im Schlamm enthaltene nabloahioe Substanz ober ein un« noch unbekannter Faktor ist. b?r die heilende Wirkung de« Schlamme« ue- wirkt." schreibt er.bie Heilwirkung ist leben- fall« burch jahrzehntelange Erfahrung fest­gelegt. unb be«halb mühte ben Kurorten Eft- land«, namentlich ArenSburg unb Hapsal. eine weit größere Aufmerksamkeit zu gewendet wer. den. als es bi« jetzt geschehen ist. Wenn eine hinsichtlich dieser Kurorte zielbewuhte unb aktive Wirtschaftspolitik von selten be« Staa. tes unb der städtischen Kurverwaltungen ein- setzt, so vermag bie Hebung bieser im Norden einziganigen Boden,chaye zum Wohle de«

ter amtebenben 1900 bU 2000 (I 1500 «feigend).

Turnen, Sport unb Sp!?T.

Mannheimer □hiberrcga.tc

®ichcn 30 Juli Die Nudr> rnannschas- ten dc« Xubcrflub« Hasfia- fonnicn bei

bcr 43 Dubcrrcgatta be« Süddculfchcn Dudcc- icibanbc« in Mannheim am gelingen Sonn- lug trotz flacker Konkurrenz drei Siege erringen, unb zwar den Junior-Diner- Scnior-Sinci unb den 1 Vierer D.-r Dmpfang der Sieger findet heule abend d 30 Uhr flau und wird der Nader- Hallia die oleger geschloffen zum Bootshaus geleiten

Stodem. da« eben nur «Äintbet kannte.

Sr nahm feinen Sih hinter feiner Braut, sagte Ihr ein paar Iieb#n«tDÜrbige IDorte, ohne jedoch fein Fernbleiben mit einer Silbe zu erwähnen drft al« Dunther äufterte .Di haft viel veriäumt. Baler." erwiderte er mit einem leichten Achlei- zucken- .Och batte eine wichtige UnKrretxmg"

.Deradc jetzt während tter Vorstellung" fragte Frau von nochow mit einigem Befremden. .Lieft sie sich nicht auflchieben?"

.Sie lieft fich nicht ajfWebet"

Der Vorhang ging in bte Höhe, da« 6ptti «ahm seinen go dgoM.

diele Unterordnung Selbstverständlichkeit

eine denwkra- bebcutct Statt

juichmg hoch'chulpoliiifccher Sonde rzielc mit bem (idsiverständlichen Willen zu nalionalcr Dinigkrii n ber hcuiigen Zeit für durchaus ben nationalen Torbcrungen widersprechend Die Deuifche Siu- >enienschasi wünscht nicht« fchnllcher. als eine bal- Mge Wiedervereinigung mit allen Hochschulen be« «richten ®c biete«, sie weift, bah an ber künstlichen Holienmg nur die jetzigen Führer be« rheinischen

hatte

Der Vorhang fiel aber der Vater war immer noch nicht da Wa« mochte geschehen fein? beunruhigt)

____________ _____ ihrem Ende entgegenging, und da« Dlockrozcichen erklang. er- schien er. ein verbindliche« Lächeln um die Livvro aber in ber Tiefe be« Auge« jene« unruhige

' In ber Hai, ifchleber- Fabrik Die tierischen Häute werden auf ber ganzen (frbc immer seltener uub ki8 au« dielen bergest en tc Geber, ba« w r fo notwendig brauchen, wirb immer teuer Da ifl nan nun in Kannda unb in ben Vercui g.en St ijten in neuefter Zci! auf ben Gedanken gdomme, bie Fischhäute für die Leder- g^winnung uszun -Yen und l>it d»nmit grobe $r- folge getxib Die Fi'che. bie hd) am besten zur Lederfabrcka.io.i eignen, gehören alle bcr Hal- fifchgruppe an. in bcr >< c'wa 1« Arten gibt. Dic'e Haifi'che leben m ta't allen füblLIx-a Ne- ..snen, m S oriba. Ault a. ro. Af .i'a. Ubini ulw. unb c« wird jent eifrig aui i. -agb gcinacht. um die neue Industrie mit dem nöligen Nohftoff zu verforgen F Moog. der solch- amerikanischen Haifiichbd.riabiikcn driuchi hat fchll rl In ter ilmfchau onschiulich. wie e» dort hergeh' Die erfte Arbeit ift da« Abziehen der Häuie ba« 'dir 'oigfultig äu^flcfübrl werden mutz, damit Line Sucher entstehen Dann kommt da« 3t n1 ihen und Verpacken, worauf die Häute in die Serbcrei gehen wo sie von Salz. Schmutz. Schuppen ufw hcücti werden Der wichtigste Vorgang bei der Haififchlederfabrikatton ift die Sntfctlung 5}ic Hu ule enthalten nämlich eine Menge Fett und Del da« entfernt werden muh. um ba« Derben ,u erleichtern Diese (Siilfeituag geschieht z. T mit Themikalicn. z X. auf mcchani'chem Dege Darauf werde:-, die Häute meistens r.ui uci anaichrnc ein paarmal gripalten und mit tSbrom, Lohe ober anderen ® et barten gegerbt DaS auf diele Weife erlangte Leder lüft' sich färben und zurichten wie jede« andere Le^er. und auch Kenner können nicht unterschcid-n. um wa« für ein Leder e« fich handelt Der Hallifch erwm t fich bei btefer Ver­arbeitung al« ein fc'n- nützliche« Tier, denn fast ulie» an ihm ift zu venDCiu>:a Die Därme geben ein sehr schöne« Handlchuhledcr. dos auch beim Crgclbiu b.nutzt wirb Der Magen liefert ein gute« Leder für veri ch ebene Zwecke, die Haupt- Haut vorti.fllicheS Leber für Schuhe Nrifeta'chro und PortcfcuiLe« Da« Fett unb Oel bietet cjn lebt wichtige» Nebenprodukt und der Abfall wirb zu Düngemitteln verarbeitet.

Weizen- und Nvooenktete «0 bi» «Olf^am^. Xap« 22S5 bt« 2rQ0!s'.-!Lsch!. MVer^etwte" 2W bi« 2400. kleine »rbfen 17« 614 2000 lUubfut«: Weizen- und Aoggenftrvh bmptfleb b» «S. Haferstrvh. bmNgepr 73 f*l 77 Btrob .ftnW gebündelt 83 614 88. Vanaftroh ged MMÄ Dielen Heu. gut. gesund und trocken, alte« M W 60. neue« 50 bl« 55. Klee Heu alte« 50 bi« il «Die Preise ent sprechen bei Zahl in Taufende» .mb <i»hen wo «rin andere« Dewicht gmarwit ift. für Ä KU» )

1. etbeittn<^<r Deutscher Stubenttntag.

UiK. Würzburg. 27 Juli bei eigrrtlleben Otubcnttntag fand eine be« Verbände« der Techni'chcn Hoch- und "Betgiiabeirrten statt, die der Be- der belonbertn Fachfragm galt, blt .iteren FachgruppenNagungen finden neben bem . jbextenlag statt

Ser Studenten lag felbft wurde In bet .Har- -.csie^ durch ben Vorsihenden Hilgcnstvck , ifnet, der Würzburg al« da« Symbol ftuben- Der»nigfrit bezeichnete und al« Aufgabe v-n Stubentenkag die Zielschung und Abgrcn- ld her fachlichen Arbeit zuwie« 0« folgte eine ^rüftungckanfprache be« Ttcftor« der Würz- jet Universität. Prof N u l a n d. her die ,rauen«volle Zusammenarbeit zwischen Hvch- llcbrem unb die Pflege be« Jbedliemu« in

Vordergrund iteilte MO) einer atcoe oce gerrneisier« Zahn- Würzburg, sprach Prof dl i ck - Darmstadt für den Verband der beut- n Hochschulen, ber insbesondere mit bem Thar- enburger Vorstand erfpneftlich zuiammenar- f und bcr hoffe, daft auch die noch adf.it«

Aber wa« war heute nur mit dem Vater?

Sanz gegen feine Gewohnheit schien er von bem wa« sich hier vor leinen Augen abfpielie. völlig unberührt Weder bcr groftc Daft. ber in eigenartiger Auslastung au« t<m meist nach tiodcner Theatcrichoblone geli-ielten Hellmer einen Menschen au« Fleisch und Bl.it griUltcte, nodi Noras zuerst entludenbed, bann packenbe« Spiel schienen irgendwelck-rn Giudruck auf ihn zu machen Dr ruckte aal feinem öri'cl hin und her er ftreckto bald die Beine von sich bald schlug er sie über­einander einige Male unterdrückte er ein Gähnen, dann fti-s erte er. wa« er sonst nie tat. ein paar TToite zu seiner Braut herüber, jetzt Iah er sogar nach der ^Uhr. hielt sie einige S künden in bec Hand, steckte sie wieder in die Talche. um .He nach kurzer Zeit wieder vor neuem heivvrzuziehen

Wa« in aller Welt war in ihn gefahren? War c« Gleichgültigkeit Langeweile? Ober war c« wieder jene unbegreifliche llnrub- die ibn Jo oft erfahte, aus einem Spaziergänge. Im Bade, wenn sie lang hi.igcftredt in der Sonne lagen, ja. mitten in einem Gespräch?

3ct)t Windei: Gunther« Gedanken doch abae- lenft unb von Vater und Inge fort auf oio Dühne gezogen Hora« groftc Szene war gekom­men in bei sie, die Vcrzwriflung im Her^-n. vor ibrem Gatten die Zarontdla tanzt SS war ein Doppelspiel von so elementarer Leidenschaft und fo Überzeugender Wahrhaftigkeit daft man für biclen Augenblick nicht« andere« sehen und hören konnte und mit Leib unb Serie in ihren Banden loar Dazu hatte sie nie Io hinkeibend auSgelehen wie in dieser Szene mit bem langen bunten ödttl um ben Nacken, ba« Tamburin in ben lebenden, leben Nhythmu« ber Musik begfctütnben Händen.

* Der Stammbaum einet loten- ma«ke Napoleon« «tne LotenmaSke Napoleon« Ift Im Pariser Antlqu.iätenhandel aufgetaucht Sie befindet sich in einem fchtoai» wn, 1amtau4gc1d)lagencn Kasten, unb In einem belgefügtcn Dokument wirb angegeben, bah sie von dem englischen Arzt Dr. 21 mott am 5. ober 6. OHal 1321 von dem toten Kaller genommen worden |ei. Da« Dokument enthü't einen aus­führlichen Stammbaum, in dem alle früheren Besitzet aufgezählt toerben. 2{rnott nahm bie Maske mit nach England und verkaufte sie später an einen russischen Diplomaten, der sie dem Zaren Ollerander dem Ersten schenken wollte. Sie ging bann in die Hände eine« Hol­länder« namens Weenft über, und oieier ver- kaufte sie 1831 an einen bähe rischen offlzler 'Peter v Hartz. Aus dessen Besitz kam Vie Maske an den gegenwärtigen Besitzer Die Authentizitäi der kostbaren Neliguie wird durch diesen Stammbaum, dem die verschiede­nen Kaufverträge und Briefe beigefügt sind, ziemlich einwandfrei bewiesen Bisher kannte man nur, wie Simonl imOcuDrc" ausfuhrt, die beiden Abgüsse, die Im Inva'.ldenbom auf- bewahri werden und von dem Arzt Napoleon«, Dr Anton Marcht. in Eftp« genommen wur­den. Da der Arzt beim Tode be« Kaiser« nicht da« nötige Material zur Hand hatte, konnte er seinen Abguft erst am zweiten Tage neh­men. al« die Zuge Napoleon« sich bereit« ver­ändert hatten Die neu auf getauchte Toten­maske zeigt das Anllitz des Dahingefchiede- nen in unversehrtem Zustand

(3n einem Teil bcr Auflage wiederholt.)

3wr Fischt Shrhartzi«.

Berlin, 27. Zuni. Nach einer Blätter« Meldung au« Leipzig wurden dort tn den letz­ten Tagen zehnPersonen unter ber Be­schuldigung verhaftet, die Flucht Ehr­hardt« begünstigt zu haben.

Die belgisch»französische» IHetnaeba»

Pari«. 28 Juli (HO) ^ri«? Veröffentlichungen über bereit« erzielte Verftänbi- (jungen »wifchen Bröffes unb Pari« haben offen- UU, in r üi i e i geicern emige« s»r n a usn e« erreftt Wenn man bem .Echo be Part« glaube» schenken kann, scheinen bl c Belgier p l B l> sich an mündliche Verhandkungenzu denken. Nachdem st-> vor estn^en Tagen erklärt haben, bah cS ihnen genugenb erichrtne bastene franzoftsch-belgische Konferenz 9nbc nächster WoäX fuittfinbe. scheinen fte sich jetzt eine« ander» bei armen zu haben Da» .Scho o« ticri bie in Pari« verbreitete Nachricht eineMtan» zöft Ich-bei gliche" Ucbcrrin kommen«, ba« nicht« zu wünschen übrig tafle

Eingesandt.

(Für Form unb Inhalt aller unter dies« Aubrik sichrnden Artikel übernimmt die Nedanion bem Publikum gegenüber keineric Verantwortung) Ehrhardt »»d bte»che»er TätertpeMH.

Al« kurze .Berichtigung" soll noch folgend» 3ukbrifi nachgetragen werben

Nachdem Herr Prof Erhqrd zu den Au«- führungen de« Herrn Pros v. Aster (Ur 169 vom ?! 3u(i) am 25 3uü schon e'.c.l|ing genommen bat bleibt nur noch übria auch bec Bqtrünoung de« Cbriklmorbc« zu berichtigen Herr Pro' von Aster behauptet, bah die ®<i!eln erschollen wor­den seien, weil sie .da« kühne Wagnt« unter­nommen bauen, tn München selbst Freiwillige »um etamhf x.. N^.'-rc^er.-ng an--!Werber . Da« Ift ein" Irrtum Wie au« einem Verhäng lungsbericht .Der Münchener Blutwa" (gebiedt bei Wllh Wagner Bechln S 42 ^ninbenburwr Siia'-c 72. hervvrgcht. ift diese Behauptung zwar g«ftollen aber vor Dericht nicht hewie«en motten. Gi bcn der zehn Oe lein sind ledig'ich well st» Mitglieder t«r oftlti chei T',uc-Dee licht ft n aren, au- vefchl von Sg Hofer. Levien und Levln«- Nisseii oerbaftet u.ck> erschoßen worden <Ml*n alten Profeflor traf da« gleiche Schicksal, well er ein Plaka! abgerissen haben sollte Die beiden ubr g - i waren g f mgme W Iftga di 'en (Hegte- rung«truppen) ®r- 2eng.

DitWungen von Mol.

Roman von ArturBrauscwctier.

r Fortsetzung. (Nachdruck verböte«.»

Tatz Ciar wenige M iruien vor Ablau, der

- ,ng bevbachleien S-unde in aller ^.mlid^it

Sachen bc8 betrefrenbm Herrn in -'ne anders

. Pk'cm Zwecke fünfH d) leroacl aftene Zelle ge- acht und ihr Befitzer sich unbekümmert umatlc n.nfiöUidxm Dorsch fien be» .leftrcngrn Herrn

- .-Infrcttor« in Waller und Sonne Io fanae

-nn.-lic, n«ic eS ihm txhcblc. ba« abnlc die alte« i d)*drucnbe Seele des H-'-rn Ohnesorg nicht 1 Cn spielte ber geriebene ötai bem allgewai- 8 n Manne ein Schn opcheu nach bem anberen -niwickelte hart unter den Stegen be«

'oimlicheö Stz-.em ber ^-n'chebiina^ba«

J .t n.cht mir c-nc nicht unerhe-' ich

mic brachte. Ivnde.n neue glanzende Ai,«- ! ten für eine erfpr «blich Zukunft \n IJner inchmunaSluftigen Serie wach roerbc-1

Ißici'cr hatte da» ,tePPot-.T Kurt Heater einen rtchn Abend BHc Flemming, bw mit n>n.c .'bvmonu alle Herzen gewonnen, vcraoi Duocte "t. um ihren Derpstichtungen an einem aioPen

'dtthcater nachukonnnen. nie Nora, und d-rt ubmte Tragöde vom Staatstheater in Berlin

mlerbra-t) Ihr zuliebe leine Sommerruhe 0>e er mit Frau unb Kmb nach beengtem ®afHpiri i 3oppot t-crlebte. und gab den He.mer

D-inther der jetzt meisten« auf 'einem Dat veilte und mii. oie'en Aoeno mit dem Auto V-.übergrfommcT. toar. nahm mit dem Naler die '.-eldcn Hin^rplätzc der Log« «te. axtbrrnb Inge unb ihre Mutter vor Ihnen safteL.

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Berliner ProbukienmarN.

Berlin ?R 3v|l Die vom Ausland erocut gemelleien Nückgängc de« Mäikkurie« haben da« Geticidcgrichäft am Produkterrmarst noch weiter zufammcnfchrumplen lallen. Die Uebcrtrcibung Der Preissteigerung macht Käuler und Verkäufer zurückhall rod. zumal fich auch für sofortige Lie­ferung da« Geld äufterst knapp macht Dte For- benmgen von auSwärt« für die wenigen vpr- licgcnten Offerten fmö wiederum erhöht worden. an5cverleit« wurden beifp'el«weile auch für Hafer vom Westen aufterordemlich hohe Debvte gemacht, die auch zum Defchäft führten Weizen war kaum zu kaufen, weshalb die Mühlen auch mit Ver­kaufen von Mehl lueiler z u i ückhal lendslndNag-

Nach der Uebernabme der Tagungsleitung ch Dipl -Ing Gerlofs wurden u a. Be- huna«fd)reiben de« öfterreichifchn und de« uftischeTi Kultusminister« Detlefen, wvviuf ber ter be# AuStendSamte«. Zimmermann.

fachlichen Verdandlungen mit einem Ncfc - . - über Snglanb unb Deutschland rieitel«. Daran schlaft sich der Tätlgkcuäbericht >-S Au«tand4amte« ber Deutschen Studenten- haft

Der Hau vtau « Ichuft der Dcuttche-i S'u- Vntrokfrift verrf enlllcht hlicnbc SrNäiun, bie vrn Stu den ten tag zur Belchtuftiaslung Po.gelcgt .-eben werd .In mühseliger 2 bei" rineS 3abre« " c# gelungen bie vollkommen icrrüttctc deutsch ' udentenschst wieder zu ve-cinioen uns damit

Voraussetzung zu wirllich Politiker Arbeit zu , if>n. Noch immer gelingt e» jedoch den r*cr- ui'llchn Führern einiger v udcntcn'chftcn tm 1 uten Gebiet diese von der Mitarveit fern tu- . it.-n unb dadurch IN Zeiten graula n'tcr Not an A-m unb Nuhr vor bem Au^landi' und dem (L nbe den Anicheia zu erwecken al« vc-olgicn . Hochschulen de» besetzten Gebietes i.'ienb- Abstziiderung^britrcb ingrn W ih end die tzlchulvcrwaltungen aller ch r b c Kämvse

d,e Bcrfassu ig durch die Straisundcr Be- _> ickfe auSgeschaltet l-abcn. währe d sich die itsch Stubente'schfl einig war. daft gerade drien xZeiten kein Naum ist für VerialsungS- ipfe. denutzro bie oermcintiii>m Fuhi.-r der »uidentenschsten dieser Hochschulen jedx- ®c- onheik. die Sinlgtrit der Deutschn Stubmten- l'ist zu untergrab.'ii unb Streit tn diefe b in ein- . jiragen. 6« wäre zu begrüben gewesen al« zeichn mannhafter Gesinnung und akabemifechn keifte«, wenn diese .Führer" ben Mut gefunden

len, in Aussprache von Mensch zu Mensch e Ideen den Vertretern ber deutschen Sku­llenscha ft zu entwickeln, falt« sic nun einmal ,<r Meinung sind, daft cs nich nur Nu he. lon- t»m nur Kampf unb Streit auf hochfchulpoU- > uxm Gebiete geben soll Allerdings ge-

stch der chriiank, Bach brich, daft alle rchtnvchen Hochchlen tn die Deutsch Studentenschaft ge- hären gerade um ben moralischen Nüahalt Im Kampf um Nchin unb Nicht zu bebalten unb un\ ba» eine grafte Frei zu erreichen, wo« wir alte ehrlich erstreben Wne einige Deutsch Stubenten- fchaft, getragen vom akademischen »eist unb ge­führt von Männern, die mit Gedanken kämpfen und nich mit Pamphleten

In der NachniUaasllvung fproch zundcht Prvfe'lor S chm I dt - Berim über Leibes­übungen an dezitfchrn Hochchllen und sor- dciie unter bem Britall he« Stzidenteftag^ die leit 1920 verlangte pftichtmästig: Sinsührung der Leibesübungen an den d^rllchn Hochschulen Turan schlotz sich bcr Bericht de« 2 us chufIe 4 für Leibesübungen der durch Professor Voigt- Mi'mchn unter HlnDrt« aus da« Mün­chner Deutsch Turnfest ergänzt trxjrbc Den Schiust tilbcle ein fein abgvtD^gentr^lortrog oce Pros Mayer» uzurzöuiu uu«i i'v lanbunb Frankreichln der Desch 1 chte" Abend» um 11 Ubr wurde in weihevoller Feier der iSrunbftdn zu einem Denkmal für die ge­fallenen .Kommilitonen auf dem Nikolausberg gelegt

D r 2 Verhandfungstag begann mit Ausführungen bc« (hehrimrji# Dr Quaah » Qiicn, M b N. über .Volk, Staat und Student" Sine Wiedererhebung fei nur mög­lich im Gefolge einer geistige i Wiebererhedung und der gcifti.K -Kampf erfordere geistige Füh­rer Da« Leben de« geistigen Führcrtums ist nicht nur durch die staastich, sondern auch durch die wirtschafllich Umgestaltung bedroht Sollen die Kuliuifchichien aber eine neue Kulluretnheii durch Versöhnung und Verbindung staatlicher, religiöser und wirtschftlliher Ideen Herstellen, Io ciwachst für Stzrat unb Winfchalt die Ver­pflichtung zur wirtschfllichn Nettung der deut­schen Studenten und der dcutlchn Hochschulen Diese Hille darf jeboch nicht »ur Vernicht',r>j h»r geiitigro unb wirttchlllichn Selbstverwaltung der deutfchn Dochfchistro führen Die llnabbän- gigfeil be« Ernstes ift eine» ber höchsten natio­nalen Güter, bie wir un« gerade in dieser Zeit des Niederganges unb der Not bewahren müllen

Hs folgte der Bericht der Wirtschafts­hilfe bcr deutschen Siubentcnfchaft, der zu einer längeren Aussprache führte

mer, die gelernt haben, untmumbnen. noch dazu

Der nächste Morgen brachte leit längerer Zeit regnerisches and stürmisches IPetter AI« hätten Himmel unb Crbc ein tiefe« Leid erfahren, so dunkel anb traurig war mit einem Male ihr Antlitz geworden Heber da« Meer aber raffe tn wilder Zagd <m ganze« Heer betrunkener Faune da hm. wühlte die Wogen von Drupd auf empor packte sie an den hoch empvreichenden IMI^fl' kämmen, warf sie hsn unb her. bl» sie In eitern Sturzregen diamantener Splitter zerstoben, und Hohn la chte über die armen Schisse, die da dvauften den Totentai« tanzten.

In den Bädern' waren die grSftten Vorsicht«» maßregeln getroffen brr Auftensfeg teufte über­haupt nicht betrrien tDfjrbcp dte TrePpsn, dte von hier au« in da« Waller führten, waren mft Holzleisten gesperrt

Aber-ein '"ergnflgen war e«. heute zu haben, wenn bie Wellen hoch oben von dsr jlefgewühlten See tn weilgefchtoerftern. kdnlgllchem Zage dahtn- gerollt kamen, man sich ihnen ent gegen toarf, sie einem mit wuchtigem Karlmpiev auf den Nucken schlugen ober mit Do-nnergetLfe über einem »r- sarnmenstürz en. daft man öxe ein Spielball dem Stianb rotgegengri<b#tubert wurde, einen Augen­blick wie betäubt baftanb unb sich bann mit Tif- lauchzenbe, Lust bet nächsten entgegenwarf, dte tn ebenso kimigllchem Zuge dahivge,olll tarn, mb ebensolchen $>om*deulte schtug

®unibet wellte schon well über dte gkwohMt, Zeit Un Wallet, es war gar nicht mbgltch steh von diesem berriüben Ä«Öenfptei, btefem llttzte