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ob grob ober klein, mit dem letzten ®olbpfennig zu rechnen Die Durchführung riner jeben THnb- nähme im 'Betriebe hingt legten ttrtbei von ihrer Wirtfchaftlichkeit ab' ES taucht ba die Frage juf. nne ist es benn mit der Dir!«chaftlichkeit des ge- orberten IDeibebe triebe» in beit TWcrbauarirt- schalten? Wer von ber Stallballung zum 11}cibe­be trieb übergeht, der will damit nicht nur seinem Vieh gesündere LebenSbedingunaen schassen, son­dern er will doch damit erreichen, bah er aus seinem Grund und Boden kunstig eine höhere Tiente herausholtl Zur Erreichung dieses Zieles stnd Dvrausfetzungen zwe-erlei An notwendig 1. Natürliche Voraussetzungen. bedingt durch Klima und Boden 2 Lolche, die zu erlullen dem Landwirt selbst in die Hand gegeben ist

Ganz abgesehen batten, bah mir biS vor kurzer Zeit unS um bic Gräser und ihre Lebens­bedingungen gar nicht gekümmert habet war man mit dem Urteil immer rasch bei der Hand und wies den Weidegedanken teils aus Un­kenntnis. teils aus Deguemlichkeit von sich Die blohe Tatsache, bah die zur Wirtschaft gehörenden Diesen nur geringen Ertrag bringen, berechtigt noch nicht dazu, den Plan von vornherein zu rtiwerken Es sind dort oft ganz andere Ursachen, die den Ertrag hemmen Da» Gras lebt auch nicht allein von Lust und Wasser' Die Hoben- feibältniHe betrachtet, kommen wir zu dem Re­sultat. bah es sich bei unS in Hessen durch­weg um srische. fruchtbare Böden handelt Neh­men wir die -Regcnfartc zur Hard, so stellen wir 'est, dah die Niederschlagsmengen im groben tanzen reichlich sind Hbgccbcn von einem Land­strich mit 500 biS 600 Millimeter Negen. der 'ich von Butzbach über Frankfurt in ba* Trocken» lebtet des unteren lEain- und NaheialS crflrrdt, ' ben wir überall eine jährliche Nieder!chl tgs- nenge über 600 Millimeter im Durchschnitt Nicht unbeachtet lassen dar' man die Verteilung der Niederschläge über das ganze Hahr. in6belonb.Tr die Sommermonate Auch in diesem Punkt scheinen Dir günstig gestellt zu sein So hat em Landwirt m Altenburg In diesem Hahre im Lause der 'echs Sommermonate April bis Oktober 437 Mllll- meter gemessen, und m AltenhaSlau bei Ge.n- Hauken lind im Trockenjahr 1ä2l in den Weide­monaten noch 235 Millimeter kestgestellt worben Drr kommen allo zu dem Ergebnis dah wir in

m ent arrfefr HuMttantbell. bet auch btt an n* gesunden L'ert bekallen tarn Es muh, um Mlstdeutungrn »u bMtgnen. betont »erben, haft der Wetdt»ang und die rauht Aufzucht für sich allen noch kein 2ffl6tlünUttl gegen bte Tuberkulose sind und IctveGtwädr für ihre restlose Tilgung Meten. 3« ndlften 6>«r Wttdewrrt und Tierarzt gemein- kam arbeiten Die Ä ä I b t r mästen also zunächst berau« au« de m Kuhstall. 8e findet k,ch. den gutem Dillen vorausgesetzt, fast auf jedem Hose Gelegenheit, sich einen primitiven Kälber- stall «u bauen Es wird In ben meisten Fällen ebne groben Geldaufwand mög ich fern sich ju« einem alten Schuppen oder de,gl,, heu einen kehr guten Kälberstall herzuitchten Hk in er lustig hell und troden ist. crfüHt er seinen 3ax-d voll- [r-rmnen Der Äälbrrflall ist so einzurichten. bah Mt Tiere ganz ungezwungen ein- und au<lauen können Es beginnt hier f chvn Mt Instern rusche Vorbereitung auf d,e Weibe

vnber wird diesem Umstande befonber« in fäuerlichen Kreifen viel zu wen-g Beachtung ge- ihenkt Bon bei Torbctcliung auf ben iVibegana hängt de. Erfolg aller späteren IHah- - ahmen rb Darin liegt die Kunst bes Züchters 'nne Tiere fo aufzuzieben. bah sie später wenn 1 - aus bie Weide kommen, auch in der Lage find ch rasch an die neuen Berhal'm le zu gewöhnen d das ihnen da p.-h.-t.-i..- De.bei ntct unter den ie dort umgebenden Umwel.s.tktv e, zur brchit- xtlidxm Auenutzu >g zu bring -u Die S fahrun. <cn. bie mit den nii'tel- und I iddeuikchen Ge- r'ienldMfliMlx-iben gemacht tnnr>en finh h.ihcn

eichend den B r.xis erb.acht, bah von ber Vorbereitung des Tier.-p alles abbängt Wenn die Jung-,?'- 2 2-? den däurrUchen Stallen auf den Genoslenschaftsme den nicht bie erwarteten Gewichtszunahmen aufiriefen. fo lag da« gant gewih nicht an dem We,>egang und ändert nichts an der Nicht,gleit des altem« sondern es lag da,an. bah die Tiere feine zivedentkpiachende .Kinderstube Hinter sich bitten

Bevlxachten wir einmal ein weibendes Tier bnmhen' Es ist doch eig ntlich jebe Miisk.I an ihm in Tätigkeit Es findet Licht. Luft und Be- megung. drei Faktoren, die aus leine G:lundHe,t Widerstandskraft und LebenSenergie von befon- ders günstigem Einfluh linö Den P!lun,zen m.rb kein Landwirt Licht und Luft vorenthalten. dem c irr gegenüber lut er es febr häufig Wie bei der Pflanze ba« Ehlorophnll nur bei Sonnenlicht ge- lilbct wird Io vermehrt lich beim Tiere durch die Sonnenbestrahlung die Zahl der roten Blut- lörverchen und der Gehalt des Blutes an Haeinv- globin, mit anderen Dorten Aul der Weide ist der Stoffwechlel ein viel regerer die LebenS- .gungen sind viel tntenliver Zudem wirii die ständige Bewegung rein mechanisch im günstigen Cume aus den Köiver ein.

Die steht es mit den Bor teilen ber Werde- rinahrung gegenüber der Sfallfüttcrun.t? Es steht auher jedem Zweike!, bah rin und biclrlbc TUcnge Futter, vom Biest aul der Weide selbst abflcgtad, viel bester nährt, als wenn man es mäht und im Stall futtert. Wir willen, bah die Form der Nährstvlse im Weidesutter gegenüber der bn Mähfutier dem Tiere bester zufagt Bor allem ist es das Eiweist. das dem Weidetier in L-benbiget Form zugute kommt Ferner enthält das noch lebende Futter Stoffe, deren Wesen wir zwar nicht kennen, aber deren Wirkung in der 0 nährung von Mensch und Tier klar zutage tritt. Es fhtb dies die Bitamine, lebenswichtige dank. bereu Fehlen bie Odannte ÖtoTOui» und Scnbcrifranfbeit hervorruft Natürlich spielt hier­bei auch die Tatsache eine Nolle, bah das Weide­st,'ter stets jünger und zarter und infolge bepen leichter verdaulich ist als IHähfutter Wir »il en im allgemeinen auch, bah z. B ber Klee um so nahrstvstreicher ist, je früher er verfüttert ö,rb Tci ber Ernährung aul der Weid« kommt noch der Umstand hinzu, bah die Tiere fick? nach Br- icbcn daS ihnen am besten zusagende Futter leibst heraussuchen. und bah f<c ferner bie günstigste Zeit der Futteraufnahme wählen können

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?<!! 'm angelernten günstige Ter- ebtngu ngen für da« Gedeihen de« Grünland«« haben. Auch beim Beobacht« der ®räkrarten wird man in dieser Ansicht be­hälft Wir finden fast überall auf dem natür­lichen Grünland die guten ®räler vor Deutsche« Deidelgta«. Wiefenti tx Fiorin und besonders Notlchwmgel beteiligen sich stellenweise sehr stark an bet Zusammensetzung der Grasnarbe Si« ge­bet ben allo bei uns. und es ist die Aufgabe d.-s Landwirte«, die richtigen Mittel und Weg, zu finden, um feine Gruniandslächen ertragreich zu machen' Die von Uneingeweihten fo lehr ge- fürchtete Schmälerung des Alleilandel kommt bei lachgemähet Bewirifchaltung gar nicht l i (trage Za. man geht nicht zu weit wenn man behaupi.t. bah siel len wril« bei qlci.'-i.-itigem Feidfutterbau das Acke ar.-al noch qea» n <n kann

Nach bem neu.ren Stand bei Gruniandiechnik vertritt man nicht meh- b? , Standpunkt. Nah ba« schlechteste A.kerland lut die 7B.il> nununq gerade noch gut genug fei, sondern bah auch beite« Lind als Jnten'iuUKibe eine gute Rente bringt Aber «s gibt oft genug Be.öaltnille. bie es .ing.-,eigr erkcheti^n lallen, weit cn:fcrni gelegene Schlag: vdei stvlch die fich iiif stg. ibr-r hippirrom Ober- Häcbc ungünstiger Was'ervertzält iile ober ber- fll«4cn eigmr i zu, W i'e .»nul um Bei der Okutzung a!« Did« ist ba - Nil.ko bedeutend ge­ringer Gerade heute wirb mancher Landwirt zu bicfci Auslastung veranlasst

Di, gehen in unlercui deutschen Dateilande einer schweren Zukunlt :n gegen. und auch 1ür bi.- Landwir'scho!: ta'. r:nr neue Zeit '.««gönnen <?» befiehl keine Aussicht, bah bie Landwirtschaft wieder Schutzzölle bvk mmt. iinb c3 Ist nicht vor- au-zufchen. wir iich b.1' Weltmarkt gestaltet <3f f vll nicht davon bi.* X. be lei i. et um ben Ge- ticibri-au ei izu'chränten 3m Gegen eil. ber Ge­treidebau wirb auch in brr kommend, i Zeit nir unsere brutschen Ikrtx-hnil e den g.öhtmog'ich«n Umfang haben müllen, weil er ui erste, Linie dazu geeignet ist, un'cr den gegebenen Be hält- nilfen ben Betrieb li.ycrzustcli n Zudem bat ber Landwirt dock auch soziale Plilchten! E« soll nur da.aul hingctrie'c.i luc ben. bah wir m : schlechtem A.kerland ir. ber Zukunst lein Gekü>a't ma hen können, mit de n guten arcr auch f.tilc.bte Zeiten überbaucr.i1 Es bullte bann der zu beneiden sein, bc; w.ieerfah un*> f«.n- Biehioirtschal t auf eine <i I u n b c Grundlage stellt: Ein gelunbe«. robustes Dich, gehalten aul inttnlioer We.d nctxa .ationcll betriebenem 21 lerl-a garantiert auch in der Zukunlt bie Enste n unterer Canb- wir Ichnlt Zur Erreichung ber Stabilität unterer Betrieb« ist aber bi.- neuzeitliche Grün- lanbwirtlchast ba« vornehrnst: Mittel'

Hande!

Frankfurter Börfe.

5rant1urta M. 28. 2.vv Te-vcitv Tlor- rnteg nb feit. Tk Kuizlei!ril.- .b : auf bie 5>auuiig der Börse feinen Sinfluh aus Man bcldwltigte sich mehr mit b.t veisi'Iu.ig i -s Geidmarktes. welcher in feiner Bewegung für taglid.tS Gelb noch immer eine fchtvinkurde Hal­tung aufweift Die Svekuliitirn nahm zanuchil eine abtoarknbe Haltung cm Drr Fre ve kehr zeigte anfänglich «ine feste T.-nbciy ISr-h: D-- ach ung fanb.m Saben Kohl,. 62 I-iS 65 Billionen Grewig na. nte man mit 750 bis 300. T.'r'e. Ki! und Becker Stahl 22 b.S 2 3 030 Hanfa LI n? k-OO biS 3500. 2yi 20 000 bie ,5 000. Benz iav. Elek­tro ilnttriranfen 750. Fiankfurier Ha.id. st b rnk 170. Ehemilche Nemv 925. Eh«milche An' re.i 650 biS 700 BerhällniSmäfiig feste Tenbenz b.funke­le.n <1 -mifch. Aktien H.>h re Kauflust bei t ch e für Dadifch« Anilin a rSwerke. Sleftroa Gries» Herrn. Umcnbrcnn.rei Kehl 700 bis 1 Billion Unter ben Elcklrizitatsvai'i. r m trxi.cn AEG lehtkifter g.handelt Sollt:.;.- D r:e ni- !,.g.r Auicakiien vorwi.g-nL fe st. ö.ni f inb Bla'ch nen ab if Kar!-, ch- i2olo.no i -fabrik Ärouc lebhaft Bon ton i g:.t Zndaitrir vorstm HeXdi-rot:» m«r Ku:f.-r Ze - ni Hei et. er- gt- fuch: Zn B--nkaki e > ofl.ee> 2K« al ba.il - om- me -bank, 0.1:«.-re chi'ch Er. iaal häb.r No.d- deuitch-r Lloyd unb Ho.-ag -gu txb u. lct Schan- tungbähn ichvächer 3m Zu amm nstang mn 7er allgemeinen Tenbenz stellt. sich 7c. Mo itanakticn- ma lt Ix. erster Notiz o-riricjenb leit Phvnir. Dclienliichen Harpe.ter beg h i Am 2i.-u;v unartt bl eb:n Schutzgcb «tsaiistrhe stvivz-ntiie ..i nisthe Aule h n und Sach ve ta 'leihen ec iaq- t 21ue- landienten ruh g Tür^e.iwerte bdelhgt

Berliner Bors«.

Berlin. 26 Nvv Der Nückgmg ber ßinfen- fnre am fr.i.n Geldmarkt. 7ic stch am Bormittag aus 5 bis 11 ^Jrojcnt stellt n. v.-r nlafst bi: Spe­kulation zu Käuten auf allen Gebieten des Effek. t nmorktes, ba b-.e Kurie im Berg «ich zur Mark- c nnertung nach der leö.twöchig n ciccb iten Ab- stst wstchung rm Wesentstch m Miste ab u n c r q erachtet wurden Die critiidxm amtlich n Kurie triefen tnft.'g l firn m-üt Erhöhungen um etwa bis ' b.4 bisherigen Standes auf. Nach einer vp-.üb rg.b nben leichtem Belebung flaute aber 'al Ge' J if tpteber ab. well bic fortdauernde ÄabincttSfuk und die Besüochtmg bznfichtstch e n T ung niiq-n Wirkung des Abkommens zwi- sten bem B rgTeiultchen Tcrein unb berra.njö- IM2 b Ig.fche.i .>rg n <u-t nun !f on auf 7 c iln- |. r.nebmu'gMuh n.:d l tlig einwirkten, wie <i ich di.- Txrtorr: nh it ter rolit.'ch.-n unb trirtlebift- Itdcn Tertalintf- im Innern zur Zuruikhait mg mah->te Die Kur'. I.ef-lten bei v-mtgei 'Im- für ot La g am cb 7mp nd ich-r- Ab chwä 1 ng n erfuhren Mrntanpap.. i . namentlich ei'ig i.,.i- r isch-westsülische. Ein. gut: Haltung bewahrt:n im allgemeinen Schiffahr ? unb Bankaktien Ba- 1uta»apicrr wigten ein: 'cste Haltung, ebenso konnten sich deutsche Anleihen mellt gut behaupten

' Lokvmvttvfabril Kraust L So Zn k«r a. o G -B der Lokmotivlnbrik Kraust & Go. A -D teilte der Boriirende Dir kf>r Otto tz « ns- b« > mer mit. tast lu- un Mai b.ftlonene Ka- Vi'.alseib-Hun^ dem Unt mchmen nicht die nöti- Sn Dcll-delrage zagesuhri habe, dost aber der ullich'.Srat bfc Möglichkeit hab-, mit einer aus­ländische n Bank «in Abkommen zu treifen, wonach d«rie bereit fei. der Fabrik lOO00ODol- la r zur Berfugung $u stellen

«och

vertr. «edr.Jukl»,»,. »lekea. Vsd»doflrr«L

axitb.ftanb.gen .3oblangsm>tteln Immer

(3n einem Teil der Nullau« trieberbolL) England für eine Kandidatur Seeth.

London 26 2loi« i WTB) Der dtplaWz»- t sche Berich erstatt«, de« .Daily TelegraPbd sch c.bt. in bri.vchen diplomatischen Kre s«n eerbt n.ch. ix u iiniichi. bar ocr Sturz Sirriennum«. obgle ch ei kci «Swegs unerwartet gekommen tft mit betiä Etlichen Besorgnillen h«- trachtet w.-rdc wegen Jener möglichen ALE- w rkungen aus kle Innere Lage in ganz Denkst- l-'nd D« Lag: ax b« besonder« gekennzelchEl du ch d.c Schu-i rigkciien. rioen g^eiineien Aoch- fpiqe. für Sirckmann zu linden Bis jetzt W ber N« chstogoch nicht in her Lage gewelen einem StoatÄmann von ge lügender Stärke Kluaheit unb genügendem W ll«n hcivoizubringen, her sich a> i i fl i <f c n S i n f 1 u h auf da« Pailamr« b *b* v.-> ichas'e? können. Alle auSDänlg«., bipin- mat schen B odach e stimmten darin überein. baÄ in diesem Zustande nur zwei Personen inne halb bes AcicheS iriht vom Nelchstage ab» faä.qcn näml ch Präsident Ebert unb Ge» n < i a l von Scecft Den Pair vilSmu« unb d e Unabhängigkeit des Neichlpräiideiwn würde n cmanb in Frage stellen solange er sich auf Mt ablvlui« Unt.rstutzung des General« von Seerft v« lallen könne Unter dielen Umständen werbe e S l b m an.- man glaube vxlleichi noch getbigcn bie Hauvtjchwieiigkeilen zu ubertoUiben

Da« Abkommen mit bet *2Hiann mb bk Be» setztntgSkofte».

Paiis. 26 Bev (WTB > Uebei bk msch unge Härte Frag:, was der Bert rag. den der Berg­baulich« Verein mH der belg^ch-franzdlllchen 3». gcmcurmifluxi ad-ec'chlol'e > habe hinllchtÜch der Verrechnung der brniben Sachlieserungwr unb der nnzuzi.h nden St aern eiihall«, schreibt der .Matin". ein Teil des Buhen« werde aus Xe- laraticru»fjnto verbucht werden Davon seko oorschustweise die Kosten sür die Be­setzung a b a u * e hc n Ein anderer Teil, bei durch die Äohlcn(teuer und birch den Berkaus der beschlag na hrni.n Cagei erzielt werde, müsse in ernr besondere Kasse gezahlt werden um sür bte Verwaltung deS NuhrpsandeS zu bienen Tic Schassung bieler Kontrolle fei eine Zv!g« d.-« Art 18 Anh 2 Ablchn S Wenn di« Ncpavat.vnskomm ssioo Sntwcndung-n gegen dkl« Bciteilung machen würde, so wutor |ie dadurch auch die Frage k.t Legalität der Auhr- bc letz ung ausrollen und sich ein Komrollrecht über die privaten und provisorischen 2lbmachun» gen aneign. n. bic Frankreich mit den Industriellen bn Nuhrgebiet grtrosfen hab« Dies« Frage ging» bte Nepaiationsksrnmillion nicht« an.

kbit. so ferm cs au<t beule nur zu tvärstch» Ue- sayen Es besiek/t bei der Lxidanrischast Nei­gung Ware g cm Nenrenmark abuigeb.-n. Dm y «f« > ichten lii axnn es zu Ab' hlullen kommt in Gvldrna k. Nenienmari oVt Gildaaleih« Fest« Tentxm e gi ikt für De> «n Roggen unb Mehl Ha «, und G.-r'te txrnachläfligi G.-frag«er find FutleiMittci Er wur'en im Zreloeitehr ge­hn Nr t für Weizen 19 30 Golst n«k R >ggen J1 b« 13 Goldma I. Ger'i« 4 25 bi« 4.75 Dollar- Goldmo! k >Xil«r 4 50 Dollar-Galdmari. Weizen­mehl 70 Billwn.-n Mari Rogge-miehl M Blllf >- nen Blori 21!les hir x 103 Kilo H«u trotWrH mit 4.8. Stroh mit 2.60 Goldmark sür 1 3ennm

Frankfurter SchlachtDiehmarh.

fl»d Fr.inkfurta M 26 71oo Ansteoeb 114 Ochst n. 14 Tullim, 492 Färsen unb Kühe. 62 Äälbei. 153 öävilc und 534 SOxvelne 9« wurden g-zahl sur un-n Zentn-r Leb nbg wicht hi Geld mar.' t Mulrivlika'or ein P« non) Ochs n vvllsleiflngo IOO- 12? ung. vollsl ishige 8) lil 103. mähig genährte lunje und gut gtnäb tr öftere 70 bi« 8). Bu l n volllleif hige au*ge- m istete 93 bi^ 103, . oll !c f fnge un ;e e 8) 11« 93 Zärien un> Kuh "rlll e I igc >arsen 100 Mi 120. vri llcilch g Stub 9? bi« 103 wenig gm cnrt .'idclic Z ir :n 8) bi' 90 nlt .-rc au«gemäfie i Färsen un") Kuh« 6"> bit 75. gering genihest» Kuh« unb Fari.-n 50 bis 60, K, brr feinfbet Qu.ilität 100 mittler r Ouolität SO S Hase TKaft- fummel und ).l ifi mm i 70 bis 8?, acriage» Masthornmel und Sari. 60 M» 70 rnählg o» nöbtte H-.nimel un? ScNafc 40 bis 50 Schwel« ih-xt 83 * In 10) bi« 13) von 83 Ml 130 Jhl» 130 Ms 150 über 100 K Io 140 bi« 15G 9er TKarft wurd bei r gern Handel geräumt

frcigeftaHl unb bei Preis de« JtoggevneHJB «n eine Hart für bei DvovetzeKner ermätugt. Au« der Provinz war Xocgm rrlchllch angeboten, ohne bah stch genügende Kauflust jriate Für lbd*e* bestand Rachlrag« feiten« der Mühlen zu uxaeiflhr den leymn Pretsen TkeNach wurden j«och pShevc Preis« veriangt. Hafer war sehr begehrt. Gerste barte ruhigen Beefeix Roggenmehl wurde viel a«gm PapiernAirk zu kau kn gesucht. Dk UmsRtz, beiten Ikfc ober bi zxmllch «eigen Grenzen. H«P fenfiüchir b«ma(yrt«n bei mästigem Lag kxx etee fest« Haltung In Sutierariffeln war da« Geschäll sehr ruhig E« notierten für j« 1000 KUo m G><d- marf Iakizen. märt 188 bi« 191. fchlef 187 b « 190 Roggen, mäit 173 bk 176 bU 175. Sxn- mergerfk 177 tx* 181 Hafer, märt 160 bl« 162 Weizenmehl »1O0 Kiloi 32 bis 34 lunverändert). Noggenn^dl , 100 Kiivi 30 bie 32 <unveiänderi) 7Denenn«t< 7.50 bl« 7.83 letwas matterI. Aoggre­ll« e 7.60 bi« 7.80 ietwas nwttexi. Rap« 320 liuhlgi. 7)1 ftoriotrbleu 43 bis 52. Bcbw Erbsen 33 bi« 36 für j« 50 Kilo Ä >ric.|IHn 2.10 (®r- xcuavrpre s1 Weizen- und Nogge.istroh drohtged 0 80 bis 1, Haki'i rod. dra biq -pr 0.70 bl« 0.90, Langst roh geb 1,10 bis 1.20. W lesende» 0 80 bi« 0.90

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4 189 500 000 000 210 500 000 000

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Deutsche Wirtschastszahlen

Dollar am 26. November amtlich:

Berlin Geld

Briel

Silberankaus«prels der AelchSbank

vom 19. November ab . 2-30 000000000fach GoldumrechnungSsatz für Nelch«steuern

'Oumq für Doldzolleulgeld. ^lmrechnungslatz

I f Vnnbabg.iam 27 Novbr 1 000 Wllllard

Goldumrechnungssotz für hesstsch« Gernelnb«. heuern vgl Amtsblatt de« Ministeriums des Innern vom 14 November 1923) für bie Zeit von: 27. bis elnlchl. 29. Nov. = 80 Millionen

Lebenshalfungslnde, a. 17. Nov.: 831 000 000 000 GrosthanbelSlnde» am 20.Nopdr 1 413 000 000 000 WochenbezugsgebührfEr den Giestener Anzeiger 60Goldpsennig - 600MllllarbenPapterMark llmrechnungsprei« für 26 Tlovemder

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I«u?(6 C''irtt-:i>. 1 100 Nrorrn

d.i.etne Doldmark ,n.Briesk.) 1 002 500 000C03

Goldanlefhe: Berlin 4 200 000 000 000

Frankfurt

Dollarfchatzanwellungen Berlin

Frankfurt

Berliner ProdMkkenmarkl.

Berlin. 28 Nov Der Produkfenmarkt ze^tc ftiurr. eine Ttnänöerung feiner Holi^-ig Die Re chSgcr^idestelle h- hmte nicht getauft, gab adei auf früh.-re Anfchalluagen mehr Ttentzn- mo:( berau« ferner yat bte TieichSgetr^bestell« ben Mühlen gröbere Mengen Weizen und Roggen

Scharlachbers Meisterdrand

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