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Rr. 279 ewin »"b «Ukrtage, ,11 MrSeeietosebrilog«: tirt«"ft5emi(itnblöitn f «Ati'B* jaaitrtl* «0 (Bo(bpf«nmq tm.

Irdgtrlobn, «xch br< Hkfcunu «mte (tejflwtt Hemwttn in. felg« fctl «rtr Btwall - h<rR'pi«4).11n|a luD«. str bl« Sd)r,|t titung 112. für 1 trlog unb <ft1d)äfl*|lr0r 51 |»|$ri|t für Drohinach. n<l«n lej«lg«t irfrit.

p»M<trdteelo: (roeflett «. lU. 11688.

(73. Zahrgang

Dienstag, 27. November 1923

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

druck »d Verla- vrÄfl'sche Unlöcrfitäts-Bed)' nnö Sttlnöradtrtl R. tanqe In Gießen. Zchrlstleitnn- un- SeschLst,Nelle: rchnlNraße 7.

lutifbt »es lR|i « ftiöle lagtenemmtt bie gern Nachmittag oo«3«r eb .Jtb« ti«idmdlich»«U

Plfll für 1 I)«tz« für Ängflgen oenlf mm Stell» jt lid)H,au»e&rti 10®olbp1«nntg, sür Hb- Marne-Jin jeigen o.70 N N beeile 35 ®olbp|«nnlfc PU ioor|4)ti|l ii .Hup schlag. - Utrantipoiih^ |ui Politik u Jeuideton: Dr Friedt Wich Lang«: für ö«n uu<ig«n XeiL ttrnft dlum 4)«in; tür bin Ani«>a«nl»d >>an» tie» 14 ml li 4) ii ® « J«1.

Politik und Justiz in Polen.

7km Rurl Winkler. Terltn.

feinem Uanbr wird die Pvllllk nHyr von «trnm fmnrtttfUn jeber Hemmung ciilflcibetcn ®dub( bcfHmmt als in 'Polen, in keinem van de m>rd die v'ulh» dieser no i TInhixilbif und 3u- nrgunfl txlitnuni m Politik mehr Mcnhbar gc- m ji ul» m foti Die Pol n i enen m hr oder Bärtiger das G.-tuh« |ur die Folgen bider ®r- «rkbrigung ihrer Bach tspl lege lebtt nennen tas fferxxtliflt II Dal) eine lvlitse _®etvd>-iqlett" un­ter dem ölnflufk der 'Polin: ,u einer Id.rcicnbcn UngeredXigtcil wird, das willen tue 'Prien wie jeder andere, aber weil eine unbeetnlluht; Re-t>l- fprc4tinfl das ©dwftreinfL-r d r Polen in# Mn- denkbare onfchwckk-n laffcn nr.-hlc. leben lia lich durch nichts veranl-aht die 3uit« frei und unub- bänfliq *u wachen Tlämlid) soweit di? x"uftis als Kampimtttet ffegm die THinbcrbdli-n an>,c,vcn- brt wird Sine Türtcbming jener veNveillicheu Praktiken bM>- eine Waste im Tlusrotttmg -lamp! »gen br? Tlllnbrrbetlcn au« der Hand leien, denn Vieser Kamps gcht gegen Becht und Mn

Bersvlgen wir btc richie.Iichen Erkenntnisse tu Ten Prozessen die von ben b-raubten und rer- trieb.nen deutschen 5k>mäncn'.'dd)lcrn und Aa- siebtem grgen ben polnischen FtSlu«. von ben br- drückten unz» entrechtet en Dcuttchcii g-g.-n die CPc- b-Ten angesto-n^i wurden immer sehen mir meistens schon m der ersten 3n'i4H. ein bereit« vdliges Sinflelrn aus < ie Bich'lin.en. die von Darschau in der Blink» rh ilenpr-tilik Im allqe- menKm und \u jedem T. riatyren besonders aus- gg ben wurden Vie völlig schielen und durch- hjjfigen Degrundungen d.r Urteile rufen bei Nn prlr.ischen objektiven Ounften zwar B<|i ernten dervvr. abT Bedenken weid.m 1 gar hier zurück- gzbrängl hinter naluxxilifuldy. .'air-aguagcn Für den Polen «riskiert das Bech: cb.n nicht, wenn es der Feind verlangt unb die ^richte rn Polen bebienen sich Ikrupellvs gegen den .Feind' aller mich der anmch'gsien Bk-'t.-I. die nur irgendwie eine Pro»esssührung zu Ungun Iren des den Min­derheiten angeboren den Klägers oder 'Angcklag- trn gestatten. 6mMole Bersch!eppung der Bor- unterfudbung, Berschwrnden von Bnvetckmat.rlal, Lbiehnung von Gnl laltungSzcuacn bet weitesi- gchenb»r Bemc^ch!igung der Belastungszeugen - auch der zweifelhillesten Elemente Bierwei­gerung der EinlichmatMw- in die Tlklen den Ber­te, drgern gegenüber, unb was der Miltelchen mehr sind, die ein poln^ches (bericht stet« zur Tkrlu- gung bat Und stehl doch cnunal eine Lache an- angieisbar sür den brutsch-n Äuge klagt m Io dal) wirklich alle TNanöver nuMoS s.nd. dan.i lch.-u.-n sich pvlnilche ®end>te nicht, die rechiliche Un- fd/uU> des Angeklagten ausdrücklich zu bestätigen, um gleichzeitig chic Schuld nach der polm ch a Mentalität Mp,ufU-l(cn Und daraus hm erfolgt bann Ine TZerurP i! ng

Da« llärfltc eiüJ b irlle Nb bat Ä o n t f c r Bezirk»«-richt g t.ist.t haben as cJ an 7 O'» tober b. 3 >3 Deutsche zu hohen Zuchth u<- unb Gefängn s leasen wegen Spionage rer uNeckte übngeni ein Lamme frez ichnung sur alle .Dergehen' brr D utsbon br v ruN <lt werden müssen pbwohl sie u Ichu di > sin) 3m Jntcrdle der Politik Der K n y.r Pr ze 1, ein- brnunalschreiende Farce ist le d in D u'. ch a d n,ch! so beachtet tnorb n toi- e es i-.-roient Allem die Ben den, g hl s hon aus loljcr.be n ö" eil der Bogrondun i brr Anklage! t r si he. do

.Die Deutschen die von der Sr'bcru >g b r Well geträumt haben unb im 3a6rc 191 i last allen eurvpchschm Mächten den H mds ,u > 1 i gewvnen hab n. hi>-ten nach ihrer Hiebe la e knichi aus von W cb.TDCTacItung tu Irin e und antzichm sich aus alle mog'iche Welse der Ersick.ung brr durch d n versa ll.-r Tedrag ihnen aus erlegten TZerplIichtung n"

Der Pas ut könnt: im E>auvinist:nbla t .Kurzer Poznan rki stehen als Tegrünbu 14 b r Anklageschr s' ent ,üllt er nur allza e t ih bat ftinfluf) 7&:*i.i«. bie Derguicking v 0 > Lolitik unb Iustiz .juden iri ni h ril Var. toa« die Politik D.ul' l iands. non ter ^rvschp rlp-ktio: bc> Llaal anwa I g 'eben m I bem fprojref) in König zu :un h 1 zu orflen Vorgeschichte wir d n Borsuvnde 1 b-r D^u« ch n, Vereinigung im Sejm unb Senil. Tu e.i 7iau- nann sprechrn la s n

.Als Dauptb laiuntsmiteria' wurde ein ron i«. Seo ember 192 bat? ler Brie an -<-qe en '»en Schirfs von Herrn TD nfl r e :en ' « ei Xcbaftcur der .Äoniyn Tkachei len eb Iten tolle. Winkler war im 2u,u I 1921 na h D ulich- lanb abgewm'»ert unb gib mn to e «1:' dem Vries zu enln ch nm i t >e arm alle 1 B kin l-n Lcherss ein Leb n.'z ichm vor drü' en S ver­breitet sich in d-m Briese -unä Hit ü»t di un r- frculidi -p 3uflänb.- m DeuHchiand. klagt über die v<rr eilichkUl und Schw rfa I fl tl b-i b ve- hvuung d.r Saiblinge shi-.ed <rif ha* Per- lor.Udbc ub rgeocnb bi: ernebrig n>n un > v r- gchiichen Betlela. ngr. Und n ich al edem brei Lchoeibmaschi »ens i «n füllen>.1 ffcalaube in toe- R^m Lch u z Uen di.- Ii le .77 in t.ilen _°,ic inr auch einmal etwas ub:c k»ie öodlgen 71erhä t- itlfe nrU.

Deanttovrtet hat Schers' d-n Brief n 1 d) l las stalle ich als t r MrsaN r d s kchreib.-n» se'l Diel btooh muh ? d- Brie' ber» ballen, um Sch.rf f b.r 2. icm 14 - za be tchti en

Unb noch ein anderes Schreiben muhte d-r- hallan. Lallen wir wieder Herrn Qlaumann 'v rechen Ein Dul'eldorler Furlorgekommii'ar batte anlählich eines Entsch.digungs'nii iqe« r>neS früheren Kontier Saltwiris einen Fra e- bogen an Scherfs gefanbi, unb Scherf! hätte bie

Der

u

eg zum Grohen Bürgerblock.

«Ilbert's Bemühungen erfolglos. Frakttonsverhandlungen über die Elndeztedung der Deutsch« nationalen. - Eine Kandidatur Marx. Stresemann über die Politik der nationalen Demütigungen.

Berlin, 2 7 7700 <Prio -T«! ) 3m Beichs- lag gah in den gelingen jlbcnbllunbcn ber v-r- 1u* bei Ttcgierungebilbung du, ch den Beips- Ichatzrnini'ier Dr 3lbcrl al« wenig autlichis- reich Man sprach logar davon, buh er dem 77eichsplas.k».m en lein Mandat zuruckge- fiebcn habe 3m Br-rdergiund 7>rr NrtiKigungcn lanb wieder bei grobe Bu rgcrblorf. an dem sich die Dcuilchno tonalen die Deui'che Bolls- patlei. da» ^seniru.m. die Banrilche Voiksvartei unb der Banrilche Baueinbund beteiligen wurden, wahrend die leit nähme der Demokraten zur 3eit noch ztociielhaii cr'chemi Bon den Soziol- ifcmohaicn wurde erklärt, bah sie lid) an keiner Kabinellsbilbung beteiligen w irden, do nach ihrer Meinung k 1 - B ' '< : .

geted)! nx iben wuroc Em lothes Kabinett wurde vorauslichttich unter der Kanz ertch.isi de» frabc- ren 3nncnminhier» D: 3 <1 r r t « gebiibct to r- bcn. man halft, buh lid) die Demokraten einem laichen Kabinett gegenüber neutral iK.ha'ten toei- den Biel grlprochcn wurde auch von einem

Kabinett unter dem Fentrumssül/rer Dr Marr, bas sich auf bie Koalition des Zentrums, ber Demokraten unb der Deutschen Doiksparlei unter wohkwoll?nder 77«nträt von rechts und links stützen würde.

Bach einet Meldung des .Börfenkuricr» soll Dr THarr zui Kabinettsbckbung nur bereit fein, wenn er die Zulage Sirelcmanns erhält. k>iS Tluhenminiliciium in dieser Ttegicrung zu übernehmen

Bach Meldungen der Morgenblätter haben Inh die Parteien der bürgerlichen Tlrbci'dgemeir- tchatt, 7>ie gekte-m nachmittag im BeichsUig eint Dthung abbiellcn. gegen ein übcrbartei- i > che » Kabinett Albert auSget,-rachen 3n unverbindlichen tntcrlrafltoncUen Belprtchun,) m hat ber Dedanke,

einen bürgerlichen Block mil Smkfylufc her Deutschnationalen

au biü>cn. Boden gewonnen, nachdem die Sozial- oemokraien erklärt hallen, an keiner Koalition mil bürgerlichen Parteien leilzunehmen Da» Zentrum hat allerdings an ein Zusammen­arbeiten mit den Deutschi.ativnalcn eine Berhe von Bedingungen g.knnpi» Die Ticiicning Ivli auf versailungsmahigcm Boden bleiben Dei Berti Iler Vertrag soll al« gegebene Tut lache Oingencnt nri w:rd:n Ucker die grohe Koalition in preuhen soll bei bei Äabmcttgbi'.bunq im Reiche nicht gelbrnt)?n werden 2*iie die .Bost Zig wi'len roiil, toll c» jedech zwilchen beiden P i, tci:n zu einem Kom- piomih auf folgender Bau« gekommen fein Die Deutlchnattvr.alen lallen dir Forderung fallen, fcah der Der lackier Berliag für nichtig erklärt toetde. Das Z? itrum und die Deulschc Bolks- patlei verpflichten sich, in Preuhen au« ber groben Koalition 1 uszuIche 1- ben und and) dort einen bürgerlichen Block zu bild.-n Di deutlchni i 1! Fraktion unb auch die Fraktion der Deutichc.i Bol.'Sparlei sollen bereit» ihr« Zustimmung zu dem Kom- promih flcgx.f'Cn halten Die ZcalrumSlra' ton wird beute mittag barüber enbguLig b:li)(i«hen Die Haltung der Demokraten, ohne welche die bürgerliche Koalition nicht über die absolute Tis.hibeit im Bcichstag vcrlugcn würde, ist noch '-icht ntschieden. Die Blätter nehmen an. bah

die Demokraten wohl eine Beteiligung an der Ttcgiciung ablehnc >. icdoch eine neutrale Haltung cinncbmen w.id.n 7l » B.ichskanzler dc. burgcilichen Koalition wird der blobciigc Betchsniiniller kxs Innern Dr Harre» genrnnt Die Grunde des ^anzlersturzes.

Berlin. 26. Boo iPrlv -Del ) 7.eich«kanz. ler $v Steele mann cmvl.ag u-imitl. ibn nach dem K.rb n >ts ucktrüt eint.]C au» ri d>- Prr |e- te ir.ier beten er irach om 8-Ub.-2U»enbblalt li.gtc .Xd: Ii Ute b.c Bcrttau.nsfra.ir unt> irr- l" -gle r.n Be lraucn«.'otum. vba"hi ich wühle, k-«' ei a b q lehnt u-c 7.11 tourlc 3d> lat b es <r.«>.irc: D and.n Bor al,ent ich baffe ii? t?mV* I - u -) t r m.i r p.i l.tmct6"i?l)rl t hr. bi« tpthigen nut nv 0 litlf che 1« lianblutig. n uiui änitsckeibut g.n .e nach e, xldt ni hi mehr »u » g r e 1 d t le. 3 >>n aus hiclem G u >.> muf.t. io.- Kl ilv 1 l^t-en 2lul 7K-r anbei,m Sc t. ui ea» parlann mm i>d>.- Syi.cin in Dcuttck la >d noch seh. ju.zi unb Hal fall gnr ke >e Diiidftion 3» ift tu» crii mal in i'.«i O'«|d,'i4)lc be D uttcke. Bet'ublck da' eine 77.ylerunu in offener Feläschlachl lei Alle anderen Bc- ge ui.g.n tnrr 1 nach laniM e igen Fraklioiisoe.- I" ii lrrngen zu uck 3hr ck al wurde Li 7le>» b* it linurcii mt den Jialltonen und mit den 'P-nte fuhivrn entichieden.

Dieses Parlament hat noch niemals die Ter« anttoortunq für «ine KäbinettsTrise qetrngtn. Ls glaubte He «, buh bie Berintwvrlung ledi,lich be-m 7t c i d) » P r a f 1 0« n t en livge. io-.il bie Aufgabe einen neuen Ttoichskanzlcr zu linden und zu onm ien, dem Ttcid; »prdllb«aten obUegl T-.i» pailament muhte endlich leben dal) <*» fei b ft die Deiontirorfung f rxu'.en mülle bafür, ein." Tteg.eiung tu sch ii ml alter L»»gc au« nich- tigen inncrpolitilchen (Srünben ge» slürzl zu Huben 7km vck)l« und links liord ille­gal» ffi.ilt» nm Werke, be Teg-^-rur.g cu! :I!e- g'le W'ge »u drängen S^ wt'l« 1 bafl genau Io w « ich und k«s Werk dieser illegalen JtrSftc wäre sicherlich leichter aewelen nxim Ile einer Ttegtr- rrmg gegenübe gestarrdon hätten die über Mac ge­nügende po (anientar.htr Bückenbeckung oerlügl Die brvvistehenbe 2lu»|proch? über da« 2 r - beitSz.'itgetci, bitte eine neue Krise für meine Tiegieiung bedeutet

Der Tkeichstag ist üb er altert.

Bier H.ihre sind ritte lange Z.it für eine legi«- latip? Prriok. Urb.rnlt haben sich scharfe (? c g c n I ii r h >au>g b.ld.t 'Persönliche M.i- rungei; s , 1 n heilen b ibcn sich perlet Durch nlk (Srafiicnct Li.Ic* B.td »lag » geh. en schar­fer Bili ch te soll man mit t;n Führern der Par­tei. n Sn-t' ,Lungen treffen toniieu, vx-nn diese Rub er s h t nid t m:hr g.-nau wis m können ob ih . Fi altlotic'. bint . ihnen stehen Jede Frak­tion bat heute eine 1 1 echtem unfrei:, e;i link.-i Flügel Di TNcii u g i-.iUn. «nt-iten sindclb.l inner- tafb .«1 einzelnen Fraktionen gruh getoarfren. B ir mus'e i ein neue« Parlament b kom- n;eii, unb ich b.L iuere nur, fraf) wir nicht baA Zwei-Parteien-Sh st «m h beti Bekom­men wir ein n ur» P irl iment, so wirfr sich viel- le d- triefr.r die Bkdglichkeil ergeben, mit ben t' i.alif'c 1 , ulainmc.Kirb i en zu können,

*1 I- Zusammen irdeit halte ich für u crldhlid. Wir lei n inmitten von sielxi- haften Zuständen Tiber wenn Sie über btelc

Zultände nach dem Auslände berichten so halten ©ic ih' auch b.c Gründe vor Bugen

Die 770 e'bt die Menschen ins i-'rtreme, und jene Poltt l, die Ich in meiner letzten 77ed« bi« Politik der nationalen Demütigungen nannte, treib« «Inen grotzen Dell unseres Tolke», vor allem unser« Zugend, in die TIrme ter Bechte» 3<t nnll 3bnen eine LpisoLe erzählen 3n einem Beilincr Dhealcr brach imr einigen Dag Ii da« Publikum in eine spontane Äunbi.ebung <>u.', nur weil da» Dntcfui einen alten Millläimaisch ll-iellc übrigen« nicht einmal einen deutlchen sondern einen slic reichlichen, den A.,d.dknmar!ch lyiavbcn Sie nicht, ball bie« eine i^ummung für ben TL'ixiiut k le, bcbrutcl. Keine Bebe davon! Aber da« Militätische, bie Soldatcnsp cleixt, liegt in der D 1 ad > fi 0 n de» b»'utlchcn Volke« feil bunbcit vtabicn, unb ber Hl bei |ä>lechteste Men- schenkenner, der da glaubt, bah man eine lotche - adition aueivitcn könne weim man einem Volke vertraglich bestehlt, bi« allgemein« Wehr- Plricht »l-rulchallen

Ttuii zu- Frage der 77 ückk« hr de« Kron P ' ingcn .tch kirne 7)en Kronprinzen seh, ge­nau .Ich Will nicht daran erinnern, das) er leit bem Krieg ein gereifter Mann ift, ein Munn, frei die Last der Tkrantworlung u>a(N kennt 3ch will nicht daran crinnctn. das) er seinen Vater bei ber Mamcschlacht btt Frieden zu schliehen

3d) so^.e 3hnen nur, das) vielleicht von keinem andern Mann.- in ähnlicher Stellung dl« Welt «t» mehr verzerrte« Bild bekommen ha« als von ihm

3d> verbürge mich für Ibn Di» Geschichte sehr«. Lah man niemals einen künftigen Herrscher nach lener Kronprinzen,eil beurleUcn dars TLas für ein merktourdrge« Bild wäre für dir Adelt von Obuarb VII ubnagebliebcn. wenn «1 al« Kn nprinz gestorben wäre? Und welchen Un- tertdriot» zeig« der Klknig Fri » dI Ich ber Drohe gegenüber dem Kronprinzen Friedrich' 7er Flötenspieler unb Freund der Seidenkleider I«I hi dem Augenblick, wo er bi» Teranttoorlung ub rnehmen muhte, gezeigt, welcher Rem in ihm Itc.kte 3ch weih, bah ber Kronprinz für die vechls- radikalen 7)eslvebungen eher ein KindernIs al« eine Förderung bedeutet Und wegen frei Ttuckkeyr dieses Blanne« sandle un« der Berband C.iie ?iole, die leb.en Deuts-chen Mc Schamröte in» Dcsichl treib.n muhte Sie frag, un«. wir wii erlauben konnten, bah ein teuifchcr Mann In sein« Hcimai. zu feiner Frau und feinen »indem gj- rackkehren konnte

Da müssen wir antworten, Hatz das unser« Sache ist unb niemand avtzer un« etwa« an« geh«

Und Der Don. in dem man ml« uns spricht! Dos ist jen> PolI I i k ber nationalen Demüti­gungen Mc bi« jefr: jeder demokri) l ch,-n beut- Idtzn 7t g e ung. bie verftänMgungsberell unb txr- h> idlungsbere t war bie ArveiI unmög- lich gemacht Hal 31t D-ui|dlad« Bestehen fu Guropo notwendig i|l da« Bestehen Guripa« noia>enb^ sür di- Welt. Io muh eben eine an- der« Atmosphäre um un« herum entstehen

D.« Wo t 6'refemoim«. btc mit grxber ßcl- dcn'ch ist unb U be seugana vorgettage« wurden, b.bei nach dem Blnti, bei den ausländischen 3ouinalif,en einen i lesen Olnbrud hinier- luflcn.

gingen beantwortet Sr hatte nachzuwecken txr- ludt, Lah k«e Daltwirt, ber Tkerbräng ,ng -schade,1- ctla b.anlprud;tc, durch die wirtschastlichen und pctifildjcn Tkrh/ällnid« nicht zur 2-i«toinbcrung ge, toui.gcn tr . Auch hier btc Anklage wegen Spionage, obu 1 M Scherf! für Mo AuSttinst eine Belohnung d. . ? c.itc Wie ldd)erUd) das Ber­fa! ten war. toi: kinltlich konstruiert der ganze Fatt ift. gebt auch fraiau« hervvi. taf) eine Tlcuhiiung La>cr|!o. der auf ein» m deutscher Hand belinMidx gut florierende Muhle hinge- toiden hat e. um zu bcroeifcn, 7>ah ber 7>cul!chc Oafltoiii ebenfalls noch G i te izmogli b'e'.t hatte, von dem txillolicnc.n Tluhtnminilic. 3.t)ta in dem berichtigten 3ntcroieiv mit dem .Irmp'- Kei .tpo 'den en teia, g. 9 e 1 ward«, um 71 3e- sahilichkcil dcS Deulschlun'.obu.'bes zu beaxi en

Degen den Deuts chtumSbund geht f3 nänd ck in dickem P ot1 der tturch die ?tn« gef gte 2«a.|ion n.-d mol» aufgcollt werben wird. diailg ax, Sck rl, D s^'i« uhrer bei Zw Itcll? icJ Deuiichiumebun c» Und bah e. als D - miann ein ., B ic' <1 lein Wille war 6.1 7>e er Tatsache völlig nusgesch ik"«t bah ber a n.r L c oT'-gea 7<s Tu- j. )ürso-gek>,n- mckla s txairttoort.t« in «Irem für Polen günsti­gen S nnr bea.ita>o. tetc. bai genüji: Lern pol­nischen Deiichi. ni hl nur die Ankl.'.z« wegen Lnndesvirates zu «rheben Io tK-rn den Scheiss zu 4 Zshren und 7 Mo a en Zuch 1 - h-> u » zu v« urleil« 1 Und mil Sck^rfs 12 Deut­sche zu hoh.n S e fxtieflra'ui 5>u c Deutschen h tten mil ben B te e nlch' da« geringste zu tun, ober sie gefrören al» suhrende 717i:qlL-ber ber Kon fre- Onsgrupp- £«$ DcuilchtumSbundes an. 5Xi» war ja ber Zweck te» Kowhei Prozesses man wollt« ben DeuischlumSbunb treffen. War- sch m wollt« betoee, haben bah sich der Deutsch- tumlbund lt<-a « e nZIL b izt Man re lang'« DO., bin Koncher D? ich b« Begrün bi ng far Ne Sch4 ehung des Deutschaunsbanfre». tiefe 2»grü^

düng fehlt nock' h . t , oh tc» Urteil« D>» K>- a he D >ick" h» Ith k«r I-öl-eren Weitung gefu |t G» ly" ein U t ii ge prochen bai b ®ipfd bei pcIn Id,m et, b.uri. g ,-en Den: h bl.

Tlfe-rn Pct n ke TLif.ctt ih. b/i schon allein bu d, b e 'Jia htrag: nah Ie n Dun u > > Dmlbn ter «iitflifl n ) eundc unb Bel mtc >i ,c Itrafbar?

'luiig »rn c< oo lcit a, 7>en bi- Finge flci.d;; t durie Lo in zeug! br- e Dailach: deut- l ch '.:« a l » un*e:c wa « P 0 lcn h i n s i ch I ' lid> be B Handlung b«r Mlnd« rhr t - len z u v e 1 h»r--cn h >11 Und wenn ei lürd>- t« to fr m Lande en Schad , e uäHst dann l egt ce <1 u.n. .. gücung. die D^atlch. > In ten Cf- auf frei Bech c zu l.'frcn, die Ih icn b,t Des eh zut cheil D . u g>« 1 z. B eure dem War­schauer GinHub, eni,ogene Justiz für di« Deutlichen

Die Goldpreise.

München. 26 77ov. IWTB) 3n dn.-r vom (5cneralhaat«fo:nmi|lar crtallenen Warnung wiid u a t»e|agt, dah die allgemein anadel)ten @tunt- und (Solbprcife für TDarea und Leistun­gen viel zu hoch lind bah Ile in ber Tiegel weder durch die Rohstollherstelluna noch durch die Geldentwertung gciechtlertiat fmb. und dah bei toertbehänfriger Zahlung btc logen Bilitoprämien einen reinen Wucher bar- flcllcn Berbrecherckcher Gig.-nnut) flöhe lwrch btc hohen Orunbpreife das neue toertb.-liänblg« Zah­lungsmittel auf bie abIchuIfige Bahn ber *papiermart 3ch will, so bethl es weiter. I>a6 dieses Terbrechen am Tolle aufs schärfste bekämpft

wird Kein» Boikslchtch» bars heule Friedenspreise nehmen unb stich Io von be, allgemeinen 77ol ausschlicchcn Die PoltzeibeHörden nxrbei bie Preisbemellung st renaslens über­wache» tssb vchickbzge ber Tleftrafaac »ufühoea.

Tver sich ber wucherilchen ®rtl«|orberung Ichul- big mach! ober sich ber Preisnachprulung zu ent- »'eher, veiluchl, Hal Unterfagung des Handel« zu gewärtigen 3m Falle, wo grohe Wirtlchaslsverbändc die Schuld an den Picisuberlorderungen tragen, wirb mil allen .'liilleli, cingefcbriUen unb m l ebenso unnach'ichi- sicher Strenge wird gegen diejenigen Dcrgegangcn v>elche sich weigern. Paplcrmark In Zah- ung zu nehmen

Die toolbqrhältrr der Beamten.

Berlin. 27 Tlov sPito -Del d TDoIllbur.) Mo,gen b.g n :cn im Tlliches nanzminisie:i,ii di« Tei hqnblungen über die UmftellungberTe- amici, gchalteraul Goldwährung Die 7kgierang Hehl, den Blättern zusolge. aul dem Standpunkt bah ungeslcht« der trvälolen hnan- ,teilen D frällniNe der Beamtenlchalt nicht ihr s.ühcre« Goldeinkommen gewährt BxTben könne. Biclmehr mfifle ein Gntbehrungslaklor In Tin,ed)nung gebracht werten der d /alufr wie frei den Löhnen der Slaatsarbei er eltpa 30 Prozertt betragen sott.

Di« Kommunisten gehen tnS Ausland.

T « r [ I n, 26. 77ov. IPrlv.-Tel.j Dl« Zen­trale der Kommunlsttschen Partei hat beschlos­sen, die Partei trotz be« Verbote« weiter- bestehen ,u lassen. Alle bicherigen Funk­tionäre tfer Panei sind ihrer Posten enthoben An bie Stelle der Zentrale tritt ein Direk­torium IPanelekekuttvej. da« die Leliung der Pan»! übernimmt und ben 61 ( Inr Auslandverlegi Die Kontrolle ber Mit. glledfchaft soll auf illegalem Tvege hurch- geführt werden. Tfenäler unb Spitzel werden nrü dem Tode bebtot*