Me MOlM MWM.
Roman ron ArlurBraulewetter
64 SonfcQurg (Tin^rud jzrbotc
Der ..«tfeir.c." ibcr g:ng -n ihrer 2?--k* ncroc (o 3k ’ j '• mcnunb • ? ^r fie zum Ttorlefrn !- ■ .t;.: <v- -.iferl.T' ' ' ' Dinge nvt ihr btfru t> ;:nh ihr .-t-w - r --< ‘.'tflts. da« fi: Id getr bet., nienunb mehr. hi. br - .■** 3n' -** bolle, «ich an. i he» ;i"? ■ i-r.' Male
am ^agc bie 5.1,-ib zu rvdjfefr. i« der c.l: Herr bet/- tu! Öen erb " ??('•? b.'mcrlfe unb jtjt niemonf feh
2lbe: gof* andere und größere Sergen,
die jetzt ai ihr nagten
□BpS; war der Tloiar au« d"t tlclnv.r Ärei«' stabt unmittelln an- .liorg.-r i 1) öe- Jrfran- r-ng des <*. aL'it nad) Hoa-:c piin gefe-nme" wohl butte h: ®< |Vf*
Jtranfcn enigegeuzunehm n 2ft-c -i e Bc^ »Hungen 'jxin-i vergeblich gei'e'en. unverr ch t<*r Lache muhte er non bannen Hieben.
Roch clmiial als Schallte. Älrbe ein feile« Erwachen brt Beu-uhtfein« zu beod ßfen glaub:.- Hoile lic ibr Heil -erstich'. ui den ^:a».-n <?un- iher Dcrrniciy. den Uoiar *o Ichne.i trwe mopi D berüben» ru*en
Wieder nxir dieser gekommen und wieder, banonn-'nfe™ "fin- >,► S.-r »«mfr g.i« f-i--r 'Betouhiloflqfei! r wachte
Wenn <r srüi ix. ohne sein 5,<«<wnent gtänöc’-t. •bnc ' wie er es ihr IN 'ichrre Aussicht y
■’.11 bck»chi au haben1 3ß: Ichön’ier raum wäic zrrstört, um den ganzen 3nx-4 ihr?« Tafcin« wäre fie betrogen'
ikbet da« Meer kamen die ersten Boten b-« Frühling? geiofl n Au’ groren tyi .ixellen kamen fie w e auf feurig.it "Xof’.-i geritten unb wanderten durch die Lande im Iruhwarme - TN-t- tog»fonncnld",.i:i Und wenn fie m lei’ m _R '■ d>? keutchge’chlo'ler.e Änofpen der (cbldfi.gn Bäume am Y.-ce;u.ib- ur/i Wtelenhan - or. u> - :cn. urmn litierie bui 1) ihren garten D st ein Heise« Verlangen
Buch *'k H.-rzen t< Bkenschen Itreisten fie nut dem weichen Wem ißnc« Mund^ Denn glühte ihr Blut, und tu« feinem Ichnellrn Pufe- 'di'oq blühte dieselbe Sehnsuch' empor
Dm 'chwarZe Mictze trn. .>on einem Sr - - gnog bring kehn C;< hr'te m-t b-r ind.ren dr>» Al-end-tten etngenomm n tjch bann an den Flügel geletzt und gelungen ernstere xfl?t>? au« allerlei Crem ober L ede«! eder Aber auch Som! und Song machten ihr heute wenig Freude
Log c« an der Cuft. die in ihrer frühzei'igm Schirüfe etwa« auf Gemüt u-b Ttrxm Trürf.-n- de« heute' Oder lag es an ibr lelbrr t:i birfer ,>-bekI:minbaren. zwilchen trüber Wcfimui und
.'all.-nein Lust oerla. gen b. i unb fr r ’chwar- fenben Stimmung. IN diesem Itet.m Prickeln und Surren do» sie Cer ganzen Tag fühlte?
Cie stond vorn filuad auf. packte ihre Unten Aufonnnen unb beaab lich auf ihr Zimmer
Die beiden Fenster Händen weit offen.
Cine eigentümliche Sronnung war In der Luft, ot« wäre alle« umher urh Elektrizität ge
loben. unb ein harte« Wettrrl nchi-i • ?ßie ein 3n tief.'# Du ikcl gehüllt feg der irrten unb hinter -hm der Pu k bcl'en fahle Baum? wenn die Helle Loh? ihn durchzuckte wie .eipenliigc Cfe .tt: emportauchien
Eine ganz. Weik ftanb Ire an dem i: offne-en lei lei chek»anken gingen ihr burch d-n
Äop*
Hicr au’ demselben Ffirr nu; toen'g Zimmer von Dem ihrigen getrennt ; g bei Ärmf-. S'e hntte ihn se i de: Stunde, ba er ihr g ’und und lebensfroh beim seftlichen M^hl gege übeii,’' mch: n> chvigefebc • 3 (j.r.t; auf) n - 15. ficlrogt wie Schwester zrsthe ihr gesagt halte
Scrt-ctKir Se ist könnt? er mch' ei NM Aug?-blick ohne sie fein, zahlte bi Minuten, wenn fu fort war. biü *u ihrer Heimkeh und nun h--tte er alle die Wochen ui-b Mnnat? (ji.i* durch nicht ein einzige« Mol nah chc gel ajt
Unb triebet fom di« guälenZ* Furcht über fie Wenn e# doch nicht mit ihm bef’er tnürbr. Er-”’ ihr festes Vertrauen au’ seine LebenS- »ähiafeit sie läulchte ?l
Hinte» vom Park her rief ein *Xad>h>>ad
feie hatte die Rochtr>Hgel nie hören können «eui? geilte ihr sein Ruf in« Herz hinein
2« war überhaupt alle« so dunkel unb un» deimlich um sie her Durch die f-rbler Bäume de« Pars« ging an Flüstern unb Raufchen wie von gebet um t«ooi len Stimmen. Aller! uo’^tni- li«t>e Seichten kamen ihr in den Ctn-
Da hörte sie einen Sch-itl die Ire®uc hinauf« neben Sie eormf# hn. 'k haue ihn ö'-er in dieser Stunde oernomuten. jo manchmal batte fie 1
Ur. 223
Swett« Statt
«Sieftenet Anzeiger sSenetal-Anzeiger für Gberhessen)
Samstag, 22. September 1923
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Sich", k-en 22 September 1923
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Km, inii•, unter Umstunden schwer o.v ätn.n Rech«anspruch
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.. a-i.tl chtll bn. in n ftt.töigen Karbe Hindleri Mini
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Bi i t u den oben a.i' ö.rlcm Weg 1 ih. Xid« unleier uni ist daher
Giehener Versoryunys- und Finanzprobleme.
um *o mehr leert sich !it:n Jin-- Reine von cn Fragcn.-g.n offen«
n Pmvatdozent al«
leiach bem neuesten Bericht
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Rachieileu i.i 'chi,. cilciuibur gemacht e
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erteil , Rn i 'n l.u-, sicher ?- br • । Xollrgieugeik -th.-: Ist Har'aa b i C". tm Herbst 192 bart Trngül ।
bat Rebenprodukt ur werke», du« Ammoniak le i ft u n g für d . .9: a r l o ’
an öi )• Fo auf dl- M fe imlt.inq
e zur LiebigShöhe Weiter wäre fr!’e die ■h dadurch nicht in e.ne Fin.in sitittrophe Ün'. wurde, bei Lrlun.guug w tgeh.nder Itaat- r ©elbunterltühung a? eine verstärkte ohnug-bai'tätigkeit zu b nf n P .<« wurden für die finanzielle Unter lutiung cs solchen Programm« auch zah r iä. ?voh.
3mcr |fe fein SXu) Uferf Liefert täglich rund fünf ■ n tt»“ Ammoniak der Prcn« fleht in ftä." t’ ,<m EmNang m ; der Jlotierung für mär- kischen Roggen an hei Berlurer Pradukre-tbörfe d h er ftugi und fäll im gleich.-i Schrw mu
ift ENN qt of"-: R
oon Fcld « unb Waldwegen in d. guimni d. i R u d.iard it n ausn.-h-it.n Mancherlei Atb.ilomöglichkeilen ii man ficht, 'm V reich, d.r Moglichk i:.. ihre gute F-nnnzietu.i, durch die ch .ji. auch rui eng b ’b -inftc fit.t n ; flupq<häf|.- h l. möglich ,*i wird ri. 2 Wallung, deren v.r tandniZvo'lcr ch i! >
:<’.n l.-in erfreulich«» Il-ich igen der Land - . f i'te ,r.if bn« Land
.* Die bcröii^tcii Ammoniak konutrn der Land- r'i rxt't viefielcht an
i nar könnt., c .
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ab n j r e i n Z t i i bc i.gei: tyi't q.dr f
jcbcin, der Be i.'b'inq r oder der hon |iu'-. '
Irlfcsk.cfctantei ue du gend anzuraten bi
Bersäufer und Aäu’ee f, । ■ n. au'
nung-intereflrn',n «u g-tririn.fein b: • fcho i 'eit !ar*c”' unb auch noch kill' lange gini'j IN den Li'te i de» Wohnulig«an-.tes .•mge'bri.ben lind, ohne nach den heutigen Vm-Hältni’s n b.c Au»li<vt
qcgetubei den Karl ■•l'elhelenmt.-n .'urch dt.-len f.ui'J-ixrtebr wäre .'blich n ch ll b'r F uqe der ®elv
in , n k Sn.p«t zur Kar- Äi utibilL' lur d,e Hand ' Sa« , nr) bei ben unge- Bel ’.-in -r •
•.in. nidch im auch Mir eine lütw» bic abei nm
t'inmen da 3 n
'' 'N al er n :5> die g r ö f) I e igung unserer Burger
li ' d'efem Problem tei islr rfrigung gebt dir
f en Da» a 1 « Degen
vielem Weige »ufeiebingefreflt werden ohne lich fclb'i und die Stadt in Iraawuid ac vnltolrflungcn Zu blinden .Für die Laubw>riicha’i dürsten fol- genbt jlnq-ib.--’ Qbi • ch oduftian und ben Bei laus de« 2ünm <-» DuswerH van
I kommen für 1922 150 000 Tllark an. .Reben« einfunfte nicht vorhanden Wenn solche Reben« « nkuiilte jufhefjen. so deZhalb. weil ich während cer Fernen eimqe Wochen al« liefarbeiter tätig war .sch hin von Zeit zu Zett genötigt rigegenstände *u verauhetm “ Der Fragebogen eine« a oberen Pnoatdozenten Minderzahl 4 Zuhre«einkvmmen 190 000 Start. Rebenei-werb' Erharbe ! im Q fenbabnb-iu babei ’chwere Lungen- franfbeit der Jmu Der dritte Fnqebogei <-ire< bcu fiben Pricaidozenten .jahl be- 5Ti ib.- zwei Mäbchen ZahreSeinlommen 190 000 Tlurt Än.-gfl« tätigte t 1914 19 m ben Ferien Xagelobiw.bef,en bei der Disenbahn
auf Wohnung«,uweisung in ben näch'ten fahren ,u haben Ja den Zeitungen kann mau in zunehmendem Made Anzeige,, von WvH.u giucheu« J*n bi. hoh- Av.iiidungSlunieiieu edei lau« sende Mitversorgung von Doununfleinbab r i an- bieten, nur um Tn bcn ®«-nuf) eine« leib । jnbigen Vim« zu kommen Dewi’, erfo.ber. ein Huusdau mehr, al« von jenen Suchenden äugend,i.slich geboten wird, aber mancher der al» Dauer- betrohncr unserer Stadt in Bet rach kommt bürste doch bereit fe.n. je nach dem D .O.r» n bemessen einen prozentualen Beil vag zu de i "au kpfien zu teilten, wenn ihm Dafür in abfe.jb.i... 3cit ein eigene« Heim geboten tri d Du» 2-igc t- tum am Baden und Debaude konnte ja 'all» nötig ober erwünscht der Stabt oerb eilnr. 3m Zulummenha ig nut diesem kurzen 3ti.il, ug i f ba« D.biet der Wohnungebuu-Finanz,er n^ ' > auch einmal aus die irci l ch- Sch i : i "!>. j »on ® Fisch. Z.-na) tc« La -.d at« OHafi-.l .. bcrft.m b ngew eten de. tn Z er 2a>L_i ihtu g übe; -Die Spavp, licht fut M i r. d e r t a h r i g < u n L> b i e WohnunqSIragc' rnr ch d is„r eintritt. bah br Jugend ich n a'ä f f, ,. L.r'i- pungsintereslcnten durch Itaat tche i Z t-a.ig z, cm m Siiii.rb-.i i rom 2.öc t*.3h । iüi d e ,',.i J bei Wrhnung b.iuc« ang.biU.n werd n V),-,; t trv die jugendlichen van ihrem 3,-rOicni n ■ viel Delb unnüh auSg ben. dursten d.ele B lisch.ugr b < it r- t- rchlenSw ■ fein Ran der bald,gen Vcrw.rk ichuug em-' grob p T3 i u- proiekt «. da» in den b.-iu'e.n. n Rr. fen u 'erer Stabt schon feil längerer Zeit beraten . ,rd. dürfte wohl auch ci.ic seh, qnn'tige ?elch.it i« gungSmöglichkeit für die Arbeii. lo'.- ; „n e er Sie»dt >u eriru.ten (ein Vorauoleiu - m, die Durchfühiung diese« Vanvorhab ne i : . rb fotr».-it wir unterricht t lind, nebe i de ' cf. i, , aendcu Regelung b-r fechu.sch.n 2 : nch d-r hoss.ntlich schnelle Losung der Finin > ine N >d endlich fennt<m die Stadt die Lan >.,e •• mb . de - Ä.e.fe« und der hcls sche Staat wvhl non bilrrd) 21itx.it»- und Bcrdi n'tmeg ichke t für ir „ch Jr- bviur sch.i'fe t, halt sie d e 3 n ft a n > i, u n i
lafl«abrcorbn.-tcn tim. rtit ' »rr le fer Dr D Schrei brr iMünlter, i > >e,ne- - h-, - Di 71-t dm deutschen Wilfensch,,!' und d'c i|„ 3'K'i.
bie Äan-.’lcln. der Lundmann h t b •# Lmmo „ ,k
Ma« in den Sommermonafen viele al« furchtbare beklemmende 2lbnung empfanden ist ,eot zur fvrgenlchw.-räen. un!»eillchwangeren De- wii-hci, gewvi den wir qed.-n eintr übe rau« batten undentbehrung«,echi-n D l n- irizelt entgegen, dl. a'lc bieberi fen Leiden unleti-e Volke« weit Übertr-Hcn ä»ir> Sin Blick auf untere Mähiungöve l iltnifle auf die Le« bcn«mittclicue ung und die Brennlw'l.e ’a-gung bei mellen Familien gibt genügend 2Lnbalt4- tunlie übet den dornen halfen Lfeg der vor un« liegt Mit aller Schirle wird «ich die beilpidlole Rol,eil In den Städten au «mitten, deren zu» lammengcballle Bevvlketung schwiersger über da« Elend hinwegkommen kann ul» V .-Bewahr.-r be# llaifr-n Lande« und der kleinen Städte wo lich die allermeisten da« zur Lebenshaltung Haupt« sächlich Rotwendige selbst an bauen b»w leicht grci«bot h rnnscha'-e-i konnten D.e v.-rlch-^i« ariigoTi givi>en 6d:r.er'gr.4:en m der Sladt aus ungesetzlichem llfege. d. H m.t g-eoxrltt.it igen 27111- tcln beseitigen ,u owllen, wäre brr grob ? Unlin.n bet lich nur zu bald, spätesten« ,ur Zeit der nächsijähiigcn Cmlc an der breiten Beuölke« iung«malle selbst rächen würde Rur Ruhe und Belonnenheit ve,ständni«valfe# Zusammenarbeiten zwilchen Stadt und Land unb well« auSlchauende Hill«mahnahmen der Behörden können uw glal'cften für alle über bie Xlipb:n bintpegiüf-.ren
ium drängendsten Problem, auch In unserer Stabt, wird bic Frage bei Arbeitslosen, f ü r I o r g e Wie w,r in Meier Rümmer über die L -ge be« l-ichener A b;,»n'.,r»tc- m tl i.cn. sind jer.t rund 200 Bollcrwerbe'ote . jnb 300 Rur,- aibüter und twu 50 mit Ro -iuiibsarveiten be« •4?j’::gtc Arbeiter beim städtischen Aibeil/Ximt -umelbct Die älnterftützung«I.i.innen fü. diese Leute find in ihrer (Le'amtheit auhcro.dentli ch hoch, und sie werden noch störte- anl .j-.-lk-n nenn sich der 27l.ii-ftperi noch mehr DcHJ)' ch--,t unb dam-t die Leben«haltung«kallen nach a-ite- nach oben gehen 2tbci die finanzielle Seite die’, r Frage, Io bedeutsam fie auch fein mag. ift nicht allein die beherrschende, viel wichtiger ift die moralische Auswirkung einer lange dauernden erzwungenen Arbeitslosigkeit Mit Rech' hat der Sladtp W i nn in der jüngsten Stadtpervrdneien« Übung bic demoralisieren den Folgen der THa'fen- untäligfeit hervorgehoben und angeraten der drohenden, mehrfach ^uch schon eingetrvtenen De» morolifierung der Leute durch S cha s s u n g van 2! r b 11 I « g e l e ge n he 11 cntgegenAuzofrfen Dieser Anlicht pflichten wir uncingeschrarrkt bei. denn sie frisst den Äcmpunh de« ganzen Problem« Wohl die mciften der jetzt ar,amngenermjfien Feiernden verzichten sicherlich gerne auf die Untcistüyung wenn sie an deren Stelle Arbeit«» tKibienft haben können, und auch für die Ml» gemeinheit ist e« vviteishaster. mit Hilfe der Teldmittel. die da« 2le,ch jetzt ,u Unterstützungs» zwecken gibt prrduktive Arbeiten feilten zu lallen, al« die Beträge für die Unproduktivität au«,u- ceben Wenn die Möglichkeiten der Stadt zur Ar» beitsbe’chafsung ,. Z. aul nicht allzu grofi find. fo lolfien sie doch immerhin soweit wie nur irgend ■ gängig nuyba> ae-nacht w". 0-en Wir denke, hier in er’ter Linie an die Schulung von S.r ' n ii.ib 2>erbindung-ioegen >ur Aul» IchIief- ung von Baugelände denn de-ran feh't eS unterer S adt zur Z-it ja ganz« 'ich. sodann aber auch an die s t r u f) e n h e - r ch - u „ g. wie z B b.e Dege» vo, de Äaifer-
fcimtunb der ®u:»ööfe, Fühlung genommen. ef>:nf.» ift man mit den ort«jnläifig..i 5t irtoflcl- hdrblern in Verbindung g tr len ßu eine ■< greifbaren Resultat lind die Berhandlungm mit dem 2tefvrmbund der ®ul«böfe und mit ‘ ibrenben landwiNschaltlichen P.rlön lick keifen biu-her nicht gediehen Den Kurfefs.-Ih, dem trur. Afeichl auf Rredilhilse gemacht für die mjn auch b 3„- birfrne interessieren will. Die Schwierigk.iten mit denen die Stadtverwaltung in dieser t ichc ,u kämpfen hat. smd auherordentlich grob Haupt sachlich s'nd e« zwei Punkte, die blZher viel »oofzer- brechen verursacht haben nämlich die Frage der (Geldbeschaffung und die Art der Be^ihlung d.e dem Landmann arm.hmbar erscheint 3n vol'er TrtenntniS der Bedeutung bei er’teo Punlt -a. mochten wir doch zunächtt einmal kur, den zwei» fen beleuch-fen Ang-fichf« unserer he ifigtm schroan- kenden 22ährungjzutt jnd I inn man re bem V.inb» mann nicht pci b -nten .nenn e ein? gewisfe Abneigung gegen Me P .- ernruik hat 3ft min im Besitz' der Möglich?- t. mj> j-.g.-nb r i:m .r.-nb?- ständigen ®egcn!ciltungöob;eft b^j Pradu’i bcf. Landmann.-S. hi.-r also b;r 5tu to-frln r n,u- h'mbcln. so bürste damit de b-ft? ,-^alckun -."i-t gefunden Irin. D c Goldanfe h i’t ala 'a ch.-« wertbeständige« ZahlungemiUel b - ich -v rj d n un’e. Stodtoeiwaltun i Hit aber ein n ich u-i1 , . r Mcinung noch wertbeständige.c.- Z.>h' ■ -i |
in der Hand um den Äartoffclb'b'.ri . ' -i b'r Haushaltungen unterer Stabt zur .Z.,l. . bc ui it her Käufer sowah'. wie .-.uch der 2fe-: zu
be’chn’s n Wir ’ch aien vo der Caahn tschal, unsere« Veifrrgungsb zi-k«
Die Diktatur des Geldes.
l5>i< ^rrtchcr sind entthront.
Ihn bag Geld ift nicht entthront. ©« ift viel- tn«h» erst recht unumschränkter Herrscher ac.
BtS tn die letzten Wurzeln unfen« ? bÄ ^adu “ 60 treibt *> vv" Lupke in der .Dvrfktrche- Und wir dermüchfe den erfahrenen Kenner der Volks- feele Luge» ,u strafen? 3n derselben Leit die durch einen immer detultcher in die Srschei- nung tretenden vjuq ,um Geistigen fich bt- ftimmen laßt, erlcocn wir einen Despotismus de« Geldes, der an Reichweite und Tiefen. Wirkung seinesgleichen nicht Hai wie tr-enr nie aus warnendem Munde das Dort ac. sprachen wäre „Ihr kdnnt nicht Gott dienen und dem Mammon"
SS ift bekannt, wie das politische Leben immer mehr, unb gewiß nicht ,u feinem Rut- von den wirtick . ftlichen Interessen über« wuchert wird. Se ift nicht ebenso bekannt daß derselbe Prozeß heute auch die Werkstätten de« deutschen Gei tcs. die Ltud-ersiuben. die Ateliers, die Redaktionen, die etubenten- buhen, Universitäten und höhere Schulen er- griffen hot Unersetzliche geistige Schöpferkraft wirdhier au f gezehr t durch den täglichen -ampf um die nackte (Sri ft en,. Und die strenge Sachlichkeit und quellfrische Unmittelbarkeit des Schaf, fen«. ohne die es geistiges Schaffen nicht gibt, geht verloren, wenn die Frage de« wirtschaftu lichen „Eichüberwasscrhalfens", d h. eben die Geldfrage, immer mehr In den alles beherr- fchenden Mittelpunkt ruckt.
Man horche hinein in unsere Familien. Wo ist sie geblieben, die deutsche Gemütlich- keit, die Ramen und LebenS'cchf hat vom deut- schen Gemüt? Das Tischgespräch in unzähligen deutschen Häusern wird vom Dollar regiert der Schulbub bringt ja bereit« die neuen Kurse nach Hause- gehetzt von dem tag- lich tolleren Tanz aller Preise, sieht b.c Hausfrau und Mutter bic Spannkrast der Seele 'chwtnden, die sie braucht, um ihren Hau«» genossen Sonnenschein unb Behagen zu Iren» den Die Kinder selbst werden in da» tribrr- ließe Treiben hereingezogen niemand kann chre Hände unb Herzen vor den, i*munfe.-. Gelde bewahren! Gräßlichen ,Fwang«vorttcl hingen gleich peinigen Dollarland, KurZzei fei, Goldmarkpreise. Darisc und Schlüsfelzah» fen das zu Tode erschöpfte deutsche Bo!k.
Da der deutsche Staat seit einem halben Jahrzehnt in die Hände fremder Böller gegeben ift, klagen wir diese an, daß sie 6a« Bolk der Dichter und Denker zum Mim» mon« knecht erniedrigt haben. Aber kein von außen kommende« Schicksal ift so übermächtig, daß nicht Kräfte der Sclbfthils" dagegen aufgeboten werden lönnten. Ein Hei ne« Mittel: Man hört von Familien, in denen ein Verbot besteht, bei ben gemeinsamen Mahlzeiten über Preise zu reden Könnte e« nicht überall gute Sitte werden, daß man etliche Stunden am Tag jenen Riedrigkeiten ben Zutritt zum bewußten Seelenleben verwehrt? Und bann: Schafft eurer Familie, euren Rin» dem, euch selbst doch wieder mehr Stunden deutscher Gemütsinnigkeit, wo au« den Schatzkammern deutschen Schrifttum« gelesen und Dorgelefen, wo edle Hausmusik getrieben, wo schlick!e. getsterfüllte Gcfclligke t gepflegt wird! Sie helfen gegen die Aushöhlung der Seele durch Berus und Wirt’chasi ein Gegen- gewicht und damit da« innere Gleichgewicht wiederzufinden
man ccrt.aucn b.ir, lich r.,H ui 1,1 n ri olc.i, tu» Tisrrd.r.ichr beizeiten in di - W a zu 1 ii -n
Gro’x- 2xb:u!ung i'l ferner ■>.■: F. der a r t r f f e! n e r f o r g u r g u r, I < . . . J ubi I cizuin.-fi.n Di.- Sl ■ b.i rtoali n ; i i i 2 'gvfrg -nbcil ni-fit u.n -i .i g- b .1- n u rcr. m. brerrn Frakli > i.n dc.- S: .t
find eni’prech.md.- 2-:t äg- .in d ’x-i
fl-ril'/let werden Titan lut fifijr. mit l<t<if:|idKn Spit)cncrg..nif.ii .■ । p irt: d
d-!ck .fsung für die ,ri !.n|,dincngen. Mr mil Hllfr - "■ Sf jt'TTcripaltur - -1an4c.mil icrOen müfiter gelöst. Familii i di- l.i . m Wege ihre Vcr- *r -lanfl erreich m uiScn nat irlüi die Ver- ■ - *u j । de 3uJi durch um-
■ ■' lahlyn-, 1 l1 i . ile« zu dem koch'
bir.aueg.id)i.1i werd n und nüi dem Äinsetzen ter Äariofldcrnlc bütficn dort vielleicht noch mehr Leute unicrzubringen fein Dafür ist aber die Lage aus den anderen 2rwerb«gebleten recht ungünstig Die M e I ,i 11 i n d u st r i e schosst bc, r ' rver Arbeitszeit, im Baugewerbe ift nad de- Fertigstellung de Robbauarbeften an i Banken mi südlichen S labil eil nur noch eine beschrankte .^atzl von Leuten mit Verputzarbelten tätig, unb au« der Leben«, unb ® e n u ß - m i 11elbranche taben auch zahlreiche Arbeiter eine eizwungene Abwanderung ,u anderer Be- fchäsiigungsmögllchfeit. lotm-if solche vorhanden trxir antreten müssen Die Xabafinbufirte fiat nach w e vor mit sehr großen Schwierigkeiten zu kämpfen bic u a Darauf zurückzuführen sind f iß die Firmen m Ermangelung ausreichender eigener BetriebÄmit'ek zur F nanzierung Ihrer Cmfaufe Vorlchullc von den Kleinhändlern auf । liefernd, llkircn verlangen muffen, die zu l. i’ien zadlrriche Kleinhändler aber auch nicht In Lage sind Dadurch kommt e« zu Ärtchäst«. r 'diticrunacn. bic feßt druckend empfunden wer» bm Die Unternehmungen wollen trotzdem verlachen. die Betriebe fc-weit wie möglich fort» zu’ -bi en immerhin fi'gt aber die Gefahr einer ' ligen Stillegung nichi ganz außer bem Bereiche der 7Aögl,chk< - -rn 3m Bekleidungsgewerbe fmh zasl t> Schneide infolge der Un« fliir’t der Zciiverhäl n 'te zur Gntlaffung grtom- m.-n. andere arfiei: -n nur noch in gestreckter 2li •,'?--!( D>r« Buchdruckgewerbe hat a ‘ • einen tj ' tzweren Kamps um sein
n.-'büi ftifle« Da fei ii *u führen 3ti gewissem auch hi.-i Kurzarbeit eingesühri, deren '21., --7t ,ing ang i>! dci ubetau« fchwierigen
rl i.:-' richt . Pe< Hand zu weifen ist c 1 ■ ip'-i ie.-x-n bie Jfeit; • tnlfie auch auf dem (5 - l^er unflclernirn Arbeiter au« ' i- 20 b ifeamt hat mir hi -fen Umständen < ’chü>cr^n Stand Auf der einen Seite
lieh • -■. ■ em l<f,roeten Drucke, nach alten
bem
meng - einem
o ' '*■ ■ m t : u iberbared Tmpflndungen gewartet un fe— flPi \-niX-n " -en- gstoulcht bi« er da brühe - am ckn.- de, Flur« o, hallte
.Guten Abend Herr Tor -Tehnym "Jagte ’l< .teo fern men Ste denn jer ‘i't7 Daren 2ie etwa roch draußen bei C.-ai 23.-1 ter'’”
Und ohne fein; A iwori ab,uwarten ,S« ■
D« ist ,-tzi - •' : ,, 1 r ।u . ui ig unb duster bter in
Hochfeinll ’ n de rt nicht auch? 2llaa '' '* J t/ ‘ur mögl ch baller baß von
- p-m so a'icii Ma Ui- n^ch soviel Leben aut* , ’> ■n fr - : tz wäre ä-ig’l fort, wenn ich mchl
immer f f,r'f uig t . te -fin noch etnmal leben und sprech zu können "
.Die Au I ch, r>rb moßf m-r gering sein v.'Änu Z'jt Zehnten um doch »uch etwa« zu sogen
.Wollen Sir m ch noch trauriger machen. cK 'ch <* ’ dt»n ’o b ' T .i ’f gar nicht nett von • Oncr di? hatten -iir gu' zurrten mich em «rii oi-tmunt-rn sollen bc« hätte 3chnen viel beff.-r ae'ionden A' er mit Frauen oerftefien Sic aar , icht u - ugeden ' n bi ch- Herr Tehnzen Sic können t# mir fe nn gl-iutx-n '
.3ch habe io a ich nie Detegercheti dazu ge- hobt.“ gab er t'i-uxrztg zurück
Sie läch-lte . Armer Herr Zefimen! C» mögen ein noch f- tüchtiger Kammercherr ttrb Sefeetär te". - ch- =f Jiaju
Umzuges-,-", bann toaunen Sie tnrjyt wmtrt* ’m Ueben.“
.T-arm werde Ich rt wotzl aefgebe orfcffea." (Fortsetzung folgt.)


