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« Wein., ptbeau^i, andere Preise und tarnte.

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henbergerI ikfart a. M., Wat ß dalbertstnße 26 =

phont Taunu» 4904, = falle - Lumpen | mtl. Rohprodukte = »täten, 5odl IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIH Ami ungen sacht fiebmöt irr« öd« Lehrerhaus, eirheit geboten ist, durch ersäumtes nachzuholen, rßen. 5chriftliche An« -en Gießener Anzeiger.

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Dörfenknrfe.

Tafum: 17.4. 19.4.

tonnen.

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jedoch nur unter Abzug von

Frankfurter Devisenmarkt.

Saturn

115710,- 116290.- 187156,25137843,75

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Nachstehend einige Beispiele:

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Rahmenarbeit, Chevrean und Boxkalf. . Mk.

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817650

42,40 7«8,- 923.- 169.60

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5400 - 5950 - -.-

18250 - 18000.- 19250k- 20000.

37000.- 40000-

16700 - 19000,- 16900.- 19000

-,-7.000,-77000,-91000,-

Kirchliche Nachrichten.

Isr. ReligionSgemeinde. Gottesd. i. d. Stznag. (ÖübanL). Samstag, 21. April. Vorabd. 7.15, morg. 8.30, abds. 7.40 u. 8.20 Ahr.

Köln, 19. April. (WTB.) Wie die .Köln. Dolkszto" aus Koblenz meldet, ist wegen der in der Nacht zum Sonntag erfolgten Der Haf­tung des Koblenzer Reichsbantoirektors Walz

gezahlten Betrag, jedoch nur unter Abzug von 10 Prozent für die aus dem GrstattungSantrag entfte^enben DerwaltungSkoften: denn die Reichs-

Der Wochenmarkt beginnt morgen ab schon um 7 Uhr morgens.

43000,-45000,-42250, -44806-

57000,-57000,- 57250,-58000,

RDV. Die Erstattung van Eisen- bahn f a h rg e lde rn. Die Reichsbahn erstattet für nachweislich nicht benutzte Fahrkarten den

1932.65

5336,60

4551.10

1466,30

553610

532415

7880.25

812,95

30049,70

41.®

660,50

885.50

299.25

Antw.»Brüffel .^ofinnb.....

Vonbon Paris Schwei,. .. .

Spanien....

Italien 2isjabon-Ovort» Dänemark. . . Norwegen. . Schweden ... Helsincilor». . .

Neunork Demsch'Oesterv, Budapest. ...

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431 Ost4700 4650st4<»800^- 5TW0(V650i> GOOüCV61000< 6500,- 7500. -, -, 1100612606 11206-14006-

114<st.-1225st- 11056-13006 40000,-4'000,-

32006-37000,- 3300a-36006 . 40006-47006- -,- -,- . 9500 -liiOOO,- -,- -,- , 15250,-17000.-, - . 88506 -3860). -37750,-38000, l 16956-18000- -/

l 16600.-18506- -,-

Geld 5365 193050 5415.- 7750- 11196- 4075 30375.- 139300,- 1488.- 1725.- 565,- 863 5196- 138,50

1942,35 5363,40 4573,90 1473,70 5563'00 5350,85

7919,75

817,05

3020630

41,85

664.50

889.50

300,75

Bries 5436 1944-50 5485.- 7850- 11310.- 4125 306'5- 140700 1502 1737 585 885.- 5266-

14150

belphia, her 'Vertreter de« Serttral-Relief- ©onrrnl iee». .crzlich sagte,« durch Fortführung der Speisung Dem alten Daterlande ihre verminderte Hilfsbereitschaft beweisen

gerem Beginn zunächst eine kräftige Fortset­zung, so daß London bis 150 000 und Aeuhork bis 32 000 bezahlt wurde. Bor Fortsetzung der amtlichen Kurse trat bereits eine Abschwächung von London auf 135 000 und Aeuyork auf 29 000 ein. Alsdann wurde bekannt, daß die Regierung und die Reichsbank die Stüt­zungsaktion für die Mark mit allem Rachdruck weiterführen werden und zu diesem Zweck ne­ben einer weitgehenden Einschränkung der Einfuhr auch eine allgemeine Anmeldepflicht für Devisen auf Grund einer zu erlassenden Notverordnung erfolgen soll, lieh der anschei­nend wieder überwiegend spekulative Begehr nach Devisen wesentlich nach, so daß erheblich größere Zuteilungen erfolgen konnten und eine wenn auch noch nicht beträchtliche Preissen­kung eintrat. 3m Effektenverkehr bewirkte die Devisenhausse eine wesentliche Steigerung der Kurse. Doch vollzog sich die Aufwärtsbewe­gung nicht in dem vielfach erwarteten stürmi­schen Tempo, da die Spekulation aus Rücksicht auf die ungünstige wirtschaftliche und die un­sichere politische Lage sich Zurückhaltung auf­erlegte und das Publikum vorsichtiger als früher in seinen Käufen war. Immerhin erga­ben sich für die meisten 3ndustrie-, Bank-- und SchiffahrtSaktien Steigerungen von 3000 bis 8000 und vereinzelt auch 10 000 Prozent und für einige Papiere wie Bochumer Gutzstahl, Harpener, Stettiner Bulkan und Anglv Guano von 12 000 bis 30000 Prozent. Stärker wa­ren die Kursbesserungen bei Balutawerten und ausländischen Renten, wo sie für Otavi und Mexikaner im Höchstmaß 50 000 bis 10 000 Prozent erreichten. Das anfangs lebhaftere Geschäft wurde später allgemein ruhiger. Die erzielten Kurssteigerungen konnten nicht über­all behauptet werben. Einen größeren Umfang nahm das Geschäft in den zu Einheitskursen gehandelten Industriepapieren an, wo kräftige Kursbesserungen in der Mehrzahl waren.

Frankfurt 1. M, 19. April Börsen- stimmungsbild. Am Devisenmarkt kommt die augenblickliche Lage Deutschlands, sowie der Bedarf skauf der Industrie in starkem Maße zum Ausdruck. Der Dollar, der gestern nbenb noch mit 29 500 gehandelt wurde, zeigte im Frühverkehr wenig Veränderung, 28 750. Unter Schwankungen 28 500 bis 30 000 bis 32 500 gehandelt. Daluta- papiere setzten hoher ein. besonders machte srch für türkische und mexikanische Werte eine feste Tendenz geltend. Oesterreichische Kreditanstall und Wiener Bankverein waren sehr begehrt. 3m freien Verkehr zeigten sich besonders große Käufe in Ufa, 19 975 bis 20 000. Benz lebhaft. 24 000. 3nat 12 000. Metz Söhne 20 000, Growag 1850 bis 1900. Sehr lebhaftes Geschäft entwickelte sich vereinzelt in Industrienktien. Höher Neckarsulmer, plus 3000, Hirfch-Kupfer, Fuchs-Waggon, Julius Sichest Zellstoff Waldhof. Norddeutsch: Lloyd und Hapag in erster Börsenstunde höher. Bankaktien fest. Am Montannrarkt waren Luxemburg, Bo­chum, Gelsenkirchen stärker gesucht. Kursbef?sti° gongen wiesen auf Badische Anilin, Griesheim, Echeideanstalt. Auch Elektrizitätsaktien erzielten Kursgewinine; bevorzugt waren Felten und Guil­leaume, A. E. G. Heute waren auch Zuckerwerte wieder begehrter: Heilbronn und Waghäusel höher.

89,75 8a.75 11401140. -

590 590 4380,-4350,-

307, 320

196- 180 130 125 116- 116- 115 130

Amtl. Noitera.

Welt Brlei 174660 1754,40 11770,50 11829.50

k'/.Dtsch. Reichsanlethe 4"/0 Ternielcheu 3Vi7» Dergleichen 3°/» Dergleichen Drsch.Svar-Pram.-Aul.

4'/, Preußische Konsole 40/e Hessen.........

8/»/» Hessen 3*/, -<5e~en........

Sandel.

Berlin. 19. April. (Dörsenstim- m u n g 6 b 11 b.) Arn Devisenmarkt erfuhr die

Amtl. Nv'ierg.

SLeld Briei 1346 60 1353,40 9625.85 9674,15

Gaue« haben auf dem Gautrnmlag durch da« Versprechen, das Gauturnen recht zahlreich zu beschicken, den Lauterbacher Vereinen erst den Mut gegeben, das Fest zu übernehmen. 3n echter Lurnertreue werden sie dieses Gelöbnis auch hallen, so daß mit einem guten Besuch de« Gau turnens gerechnet werden darf, zumal die Turner immer gern nach Lauterbach, der Geburtsstadt des Schöpfers des hessischen Schul­turnen« Adolf Spieß, wallfahren.

Dan knote».

strankkurt ttTL 19. April.

Schweizer Note« f^rnnzSsssche Noren

Dänische Noten

Schwedische Noten

Holländische Noten

Deutsch-Oesterreich ä 100 5kronen

Amerikanische Noten.

Englische Noten

Italienische Note«

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Ungarische Noten

Tschechoslowakische Note« . . .

Norwegische Noten

Rumänische Noten

Spanische Noten

Aura ftur»

17.4. 19. 4.

89.50 89 50 11501150

590 600 43254325 282,- 310 186,- 205.-

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.lenienriverkHetdelverp 20750,- 22806-

i.chllivv Hokzmann . 10206- 12400.- 11700.-12000

Anglo-Cont -Guano. . 98006#101506-125006- Badische Anilin .... 330O63600633500,368*)6 S ldschmidt 3210 ,-36506-34506-36006- Grie^beimer Electron 2700629806270003u306 höchster Farbwerke . 2730629 06,30006 Holzverkohlung.....2306).24506,

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Frankfurt a. M. Berlin

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18. Avril 19. Avril

bahn ist rechtlich nicht verpstichtel, für Reisen, die ein Fahrgast aus persönlichen Gründen auf- schiebt oder unterläßt, das Fahrgeld zu erstatten. Diese Entschädigungen werden nur aus Billig» seitsgründen durchgeführt. Bisher waren als Mrndestbetrag für Derwaltungskosten 5 Mk. fest­gesetzt, und ebenso wurden nur Beträge über 5 Mk. ausge^chll. so daß Fahrgelder bis zu 10 Mk. nicht erstattet wurden. Seit dem 1. April find diese Beträge einheitlich festgesetzt, und zwar entsprechend der Postgebühr für einen gewöhn­lichen Fernbrief. Don den Reichsbahndirektivnen unb Eisenbahnverkehrsämtern, die schriftliche Er- stattungsatrträge durch Postanweisung erledigen, werden also zur Zeit Fahrgelder unter 100 Mk. nicht mehr erstattet. Bei den Fahrkartenausgaben, die mündlichen Anträgen im Fernverkehr durch sofortige Auszahlung entsprechen, wird dieser Mindestsatz nut zur Hälfte berechnet, so daß bei Rückzahlungen mindestens 50 Mark abgezogen werden.

Deutsche Demokratische Partei Gießen. Man schreibt uns:2ün Dienstag abend fand im Gewerbehaus die diesjährige Hauptversammlung der Demokratischen Partei Gießens statt. Wegen deS Ruhreinbruchs der Franzosen war eS unmöglich die Versamm­lung früher abzuhalten. Zunächst erstattete der Vv^itzende den Zachve^ericht für 1922. Da die Tätigkeit der totalen Parteivereinigungen stets von der Politik der Partei im Reiche getragen sein wird, so mußte er diese in großen Zügen lebendig werden lassen. Den Höhepunkt des politi­schen Lebens 1922 bildete die Konferenz von Genua und die scheußliche Ermorduna des Aeichsaußennrinisters Rathenau. Der Vorsitzende konnte an einer Reihe von Zahlen Nachweisen, wie im Anschluß an dieses Verbrechen die Mark immer tiefer fanf und gegen Ende des ZahreS fast völlig wertlos war. Für die Gießener Deutsche Demokratische Partei waren die Wahlen im letzten Rodenrber zweifellos das bedeutendste Ereignis. Dabei war es gelungen, im Provinzial- und Kreistag die frühere Platzzahl ganz zu be­haupten: die Stärke der Stadtvervrdnetcnfrakti)n entspricht der Stärke der hiesigen Partei, und verglichen mit dem Ergebnis der Landtagswahl 1921 brauchen auch hier keine Verluste gebucht zu werden. Sodann berichteten die Stadtver­ordneten über ihre Tätigkeit, insbesondere in den Ausschüssen. Es zeigte sich dabei, daß in der kommunalen Politik die Demokraten bestrebt find, besonders in sozialer Hinsicht zu wirken. Die anschließende Dorstandswahl brachte einige Ver­änderungen. Der sehr verdiente 1. Vorsitzende der Partei, Kreisschulrat Fischer, erklärte aufs be­stimmteste, daß es ihm wegen seines neuen Amtes im jetzigen Geschäftsjahr gänzlich unmöglich fei, die Geschäfte so zu fuhren, wie er das im Inter- eisse der Gießener Demokratischen Partei für nötig erachtet, und er bat deshalb, von seiner Wieder­wahl abzusehen. Glücklicherweise erklärte er sich nachher aber bereist den Posten des 2. Vorsitzenden zu übernehmen. Zum 1. Vorsitzenden wurde ein­stimmig Rektor Loos gewählt, der der Hessi­schen Volkskammer angehärte und zuvor in Darm­stadt und der Provinz Starkenburg in vorderster Linie für die demokrattsche Dache gekämpft hatte. F-H."

Kreis Lauterbach.

Lauterbach, 17. April. Den beiden hie­sigen Turnvereinen wurde vom Gauturntaa in Gießen das diesjährige Gauturnfest des Turngaues Hessen übertragen. Es findet am 24. Zum in würdigem, dem Ernst der Zeit angepaßtem Rahmen statt. Die hiesige Turner- schaft steht jetzt schon mitten drinnen in den umfangreichen Vorbereitungen. Die an die Bür­gerschaft der gastlichen Stadt gerichtete Ditte, den ankommenden Turnern Freiquartt-ere zu stellen ist in weitgehendem Maße erfüllt worden, so daß man um die älnterfunft der Turner nicht ' mehr besorgt zu sein brauchst Die Vereine des

4e/e Zolllürken 36875.-40006-87006-43-100,- 5*/0 ®olbmcrttaner310006-420000.-295006-401500- Berlmcr HnnhslSnef- 78000 - 74000.- /6736- 68000,- Commerz- u. "Lrivnibk. 15250,-15500-15100,- 15 <06- Darm i.u.Naliov.itbank 18000,-187.56- 18*06-19506- Douliche iSnnf 207o6- 30506- 30000.- 30906- Teuische Bereu,rbnnk. DiSconio (Sonimanbit .

Merali bank Miuetdeut. Ereditdank Credi anstatt.

3216635 23233665

----- 42.60

markt wiederum in engen Grenzen. Da« gebot von Getrc'De aus dem 3nlanb ist dabei ganz wesentlich zurückgcgangen. Rogg«, wurde weiter für die Reichsgetreidestelle gesucht und cbertfo wie Gerste und Hafer teurer bezahlt. Die Rtehlpreise gingen gleichfalls in die Höhe Auch für Hülsen- früchte und Futterstoffe bestand bei höheren Prei­sei, einige Rachfrage. Weizen, märtischen 61 000 bis 63 000 Mk. (erregt), schlesischen 59 000 bis 62 000 Ml., Roggen, märkischen 52 000 bis 53 000 Mark (erregt), schlesischen 51 000 bis 52 000 Mk.. Sommergerste 45 000 bis 47 000 Mk. (erregt), Hafer, märNschen 48 000 bis 50 000 Mk., pIm­mer scheu 47 000 bis 49 000 Mk. (erregt), schlesischen 46 500 bis 49 000 Mk., Mais. La Plata, loco Berlin 56 000 bis 57 000 Ml. (erregt), waggonfrei Hamburg 54 000 bis 55 000 Mk., Weizenmehl (100 Kilo) 155 000 bis 175 000 Mk. (sehr fest). Roggenmehl (100 Kilo) 145000 bis 155 000 Mk. (sehr fest), Weizen kl ere 29 000 bis 30 000 Mk. (ftcigerrb), Roggenlleie 29 000 bis 30 000 Mk. (steigend), Raps 105 000 bis 110 000 Mk. (fest), Leinsaat 105 000 bis 110 000 Mk. (fest). Viktoria- erbten 75 000 bis 82 000 Mk., kleine Erbsen 60 000 bis 65 000 Mk., Futtererbsen 54 000 bis 58 000 Märst Peluschken 60 000 bis 70 000 Mk.. Acker­bohnen 48000 bis 52 000 Mk., Wicken 65 000 bU 70 000 Mk , Lupinen, blau 60 000 bis 70 000 Mst, gelb 85 000 bis 95 000 Mk., Sera della, alt 115 000 bis 125 000 Mk, Rapskuchen 42 000 bis 44 000 Mark, Leinkuchen 65 000 Mk., Trvckenschniyel 17 000 bis 18 000 Mk. Rauhfutter. Weizen- und Roggenstroh, drahtgeb. 16 000 bis 18 000 Mst, Haferstroh, drahtgepreht 13 000 bis 15 000 Mst, Stroh, strvhseilgebündelt 17 000 bis 18 000 Mst, Wiesen Heu, gut, gesund und trocken, Vormahd 16 000 bis 18000 Mk., Rachmahd 14 000 bis 16 000 Mark. (Soweit kein anderes Gewicht genannt verstehen sich die Preise pro 50 Kilo.)

Frankfurter Diehmartt.

fpd. Frankfurta. M., 19. April. Auf­trieb: 20 Rinder. 750 Kälber, 235 Schafe, 276 Schweine. Es wurden bezahlt für einen Zent­ner Lebendgewicht bei steigenden Preisen: Kälber feinster Qualität Mk. 280 000320 000, mittlerer Qualität Mk. 220 000270 000, ge­ringerer Qualität Mark 170 000200 000; Schafe Mk. 180 000220 000, Schweine unter 80 Kilogr. Mk. 300 000320 000, von 80100 Kilogr. Mk. 330 000350 000, über 100 Kilogr. Mk. 350 000360 000. Der Kleinviehmarkt wurde bei ruhigem, der Schweinemarkt bei leb­haftem Handel geräumt

(3n einem Teil der Auflage wiederholst) Schritte der Regierung zur Balutabesferung.

Berlin, 19. April. (WTB.) Angesichts der plötzlichen Steigerung des Dollarkur­ses hat das Reichskabinett heute im Einvernehmen mit dem Reichsbankdirektvrium beschlossen, die Stützungsaktion für die Mark mit allem Nachdruck wetterzufüh- ren. Zu diesem Zweck soll, abgesehen von der Fortsetzung der börsenmäßigen Stützungsbetä­tigung, zunächst eine wettgehende Ein­schränkung der Erfuhr und die Ein­führung einer allgemeinen A n m e l d e - pflicht für den BesitzanDevisennach dem Stande des Tages, an dem die hierzu erforderliche Notverordnung erlassen wird, er­folgen.

(Auf diese Meldung hin istz. D. daseng- llsche Pfund in Frankfurt a. M. im Augen­blick des Telephongesprächs von 155 000 auf 125 000 heruntergegangen. D. Schristltg.)

Drei Arbeiter vor ftanzösischem Kriegsgericht.

Köln, 19. April. (WTB.) Rach einer Mel­dung derKöln. Ztg." aus Cochem standen drei Steinbrucharbeiter vor dem französischen Kriegsgericht unter der Anklage, den Wasserturm, den die Frartzvsen besetzt hatten, mit Steinen beworfen zu haben. Sie sagten aus, ein Stein sei ihnen entglitten und fort geroßt. Das Urteil lautete gegen den einen, nicht er­schienenen Arbeiter auf lebens! ängliche Zwangsarbeit und gegen bk beiden anderen auf je zehn Zahre Zwangsarbeist

Schließung der Reichsbank in Koblenz.

M00 - 9700. - 8750. - 9800

Berlin, 19. April. Infolge der durch die

Steigerung der Devisenpreise eingetretene Un- t M H ------

sicherheit hielt sich das Geschäft amP r o d u k t e n- die Reichsbank bis auf weiteres geschlossen worden.

Herrenstiefel Rahmcnarbeit, Boxkalf, doppelsohlig . . Mk.