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ttmrbe vvn bet Gemeinde für über 130 Millionen Mark Holz verkauft. Daneben wurde Brennholz zu billigem Preise an die Orrsetnwohner abaegeben.

* D t e Eisenbahn L ichD r ü n be rg. Dus einer Gemeinde an bet LichGiünberger Eisenbahn wirb uns geschrieben: ^Troh der Zu- s<lge der Dutzbach-Ltcher Eisenbahn- Verwaltung, bat bet Personenverkehr In bem von bei Generalversammlung beschlosse­nen Umfang alsbald wieder ausgenommen werden soll, ist bis heute noch alles beim Alten geblieben. Die beispiellose Geduld ber Gemeinden, die von der Bahnverwaltung auf schwere Proben gestellt toirb, ist balb zu Ende. Stellte doch auch ber staatliche Kommissar, Ge- heimerat G e t d e l. fest, hat ble Bahn eS selbst vellchutbet hatte, bas: ihr bie Kohlen ausgingen. Es inutte so ber Derbacht entstehen, als ob auf diesem ODog-e der Anschein ^höherer Geaxilt" erweckt torrSen sollte, um bie ton ber Unter- nehmerin schon lange gewünschte Einschränkung des Zugbetriebs und bie Hintansetzung bes Per- soneni>erkehi-s zugunsten des Güterverkehrs auS geschaftlick-en ©ninben vor einem leichtgläubigen länblichm Publikum ^rochtfertigen" zu fonrei. 2»urch bie einseitige Betonung ihrer geschäftlichen Inte» essen setzt sich bie Firma Lenz in CßMber- spru,ch mit den ®emetnbeLjeiangen und erregt stän­dig den Untiyillen ber Gemeinden, bie grobe Opfer gebracht haben. Man redet jetzt schon all­gemein baoon. bat es bald am besten sei. man verwandele das Bahngslände wieder zu Ackerland und bcrtaufe die Schienen bei den heutigen hohen Preisen als altes Eisen. Eine Bahn, ble auf den Personenverkehr keine Rücksicht nimmt, ist mehr al8 wertlos. Die Dahn hat jetzt Kohlen, und ba (min man von ihr wohl auch verlangen, bat sie den berechtigten unb bekanntlich sehr be- sch idenen Wünschen ter Gemeinden Rechnung trägt. Der jetzige Zustand ist um so ärgerlichec. als es bekannt ist. bat bie Firma Lenz für ihre Industriewerke an ber Ei e ibahnstrecke mit Kohlen eingedeckt ist, unb bat sie zu ber Zett, wo sie für die Bahn keine Kohlen beschafft, große Men­gen KMen bezieht. Za, sie hat sogar wahrend der diätischen Zeit, in ber bie Dahn wegen Kohleumangel fast flillgelegt wurde, aus ben Do träten ber ihr gehörigen vkerhessischen Kalk- unb Dtvininbustrie keine Kohlen hergegeben, son­dern bie dort in reichlicher Menge lagernden Kuhlen noch weggeschafft."

Slrcid Büdingen.

"Ridda. 16. März. Hafer Mitbürger Geh. Iustizrat R ö m h e l d konnte heute auf eine 25jährige Amtstätigkeit in unse­rer Stadt zurückblicken. ®ie vielfachen und groben Verdienste des Jubilars auf dem Ge­biete seines Berufs und auch um unsere Stadt und weit darüber hinaus wurden aus diesem Aniah mit Recht in ehrender Weise hervvr- gehoben.

Kreis Friedberg.

Butzbach. 16. März. Die Technische Hochschule in Darmstadt hat den technischen Leiter der M e g u i n - A.-G., Direktor Bruno M ö h r i n g , zum Doktor-Ingenieur ehrenhalber ernannt, und zwar m An­erkennung seiner Verdienste um die Kohlen­aufbereitung, insbesondere der Kohlenwäschen, sowie der Kokereimaschinen und Förder­anlagen.

Kirche unb Schule.

Erledigte Schulstelle. Erledigt ist eine Schulstelle für eine evangelische Lehrerin an der Volksschule in Lollar, Kreis Gieven. Eine Mietwohnung für eine alleinstehende Lehrerin kann beschafft werden.

Sitzung der Stadtverordneten.

(Schluh des Berichts.)

Dietzen, 15. März 1923.

Verlegung des Dolksschulbades an ber Lahn.

Für diesen Zweck und für die Erweiterung des Freibades wird ein Kredit von 2/2 Millionen

Mark bewilligt. Das Baumaterial soll zum größ­ten Teil aus dem Durchgangslager genommen werden. Auf die Frage eines demokratischen Mitgliedes, ob jetzt auch dem DadebedSefnis der höheren Mädchenschule in ber neuen Anstatt ent­sprechend Rechnung getragen werde, antwortet Bürgermeister K r e n z i e n, die Schulverwattun- gen mühten sich über die Einteilung der Tage verständigen. Es werde u. a ein schöner Platz für Licht- und Lastoäder hergerichtet werden, der auch für die Höhere Mädche.ifchu.e vorgesehen sei. Weiter erklärt ber Redner auf eine Anfrage, die Wohnwagen oberhalb des Bades würden in Kürze von der Lahn fortgeschafft werden.

Die Liebigshöhe.

Für die Instandsetzung des Wirtschaftsgar­tens und für die Anbringung einiger Garderobe- flänber im Saale der Liebigshöhe wird ein Kredit von 1 230 000 Mk. bewilligt. Die Arbeiten sollen als Rotstandsarbeiten ausgeiührt werden.

Zusammenlegung der Beerdigungen aus die Rachmittage.

Auf Vorschlag der Daudeputation brschlietzt das Haus: Vom 1. April ab werden Beerdigun­gen grundsätzlich nur an Racyntttagsr vorgenom­men. Für die ausnahmsweise Zulassung einer Beerdigung am Vormittag ist ein Gebührenzu­schlag, der auf dem jeweiligen Arbeitslohn beruht unb zusammen mit den übrigen Gebühren ent­sprech end zu verändern ist, zu erheben. D.e Höhe derselben wird jetzt auf 2030 Ml. im Sommer und 6000 Mk. im Winter festgesetzt.

Erhöhung der Wiegegebühren.

Die W.egegebühr wird mit fofortiger Wir­kung auf 10 Mk. für den Zentner und die Mindest­gebühr auf 80 Mk. erhöht. Gleichzeitig wird die Stadtverwaltung ermäch'.igt, die Gebühren selb­ständig auf Grund der jeweiligen "Veränderung der Arbeiterlöhne festzusetzen.

Rebentarif für die städtischen Arbeiter.

Der mit Zustimmung der Bau- und "Betriebs- deputation abg.sch'.o^sene, dm 1. Januar ds. Is in Kraft getretene Rebentarif für die städtischen Arbeiter wird genehmigt.

Kredit für die Erhöhung der städtischen Arbeiterlöhne.

Ein für die Lohnerhöhung der städtischen Arbeiter ab 15. Februar bis 31. Rlärz ds Is. erforderlicher Kredit in Höhe von 30 210 000 Mk. wird bewilligt und die Stadtverwaltung zur Aus­zahlung der jeweils von dem Rhein-Mainischen Vezirksarbe tge-derverband fe lg Letzten Löhne, vor­behaltlich ber Genehmigung in der nächsten Stadl» verordneten-Sitzung, ermächtigt.

Dezirksarbeitgeberverband.

Für weitere Deitragsleistungen für ben De­zirksarbeitgeberverband wird ein Kredit vvn 20 000 Mk. bewilligt.

(Siebener Vvlksbad.

Der Aktien-Dcsellschaft (Siebener Volksbad wird zur Abwicklung noch schwebender Verbind­liche.ten, vorbehaltlich späterer Abrechnung, ein Wecker cs unverzinsliches Darlehen von 1 Million Mark gewährt.

Erhöhung des Schulgeldes für die Höhere und Erweiterte Mädchen- s ch j l e.

DaS Kuratorium der Höheren Mädchenschile beantragt: Das Schulgeld für die Höhere Mäd­chenschule wird aus jährlich 6000 Mk., unb für bie Erweiterte Mäbchmschule auf 4500 Mk. mit Wirkung vom 1. April 1923 an festgesetzt. Es bleibt Vorbehalten, biefen "Betrag nötigenfalls einer weiteren Geldentwertung anzupasse i. Für Scliüleriirnen beider Schulgruppen, bereu Eltern ober sonstige UnterhattungspflichÜge nicht h (Sie­ben, ab:r in Hessen, wohnen, wirb ein Schul- geldzu schlag von 50 vom Hundert, für Schülerin­nen, beren Eltern usw. nicht in Hessen wohnen, ein solcher von 100 Prozent erhoben. Ausländer zahlen ben vierfachen Grundbetrag. Das Schul­geld kommt in zwei Zielen zur Erhebung, and zwar das erste sofort und das andere Ziel am 1. Oktober 1923.

Deigecrdneter Dr. Seib bemerkt zur Be­gründung des Antrages, die Stadt fei ge>wungen. mindestens biefelbe.i Schulgeld sähe zu nehmen, die

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Sonntag, den 18. März, abends 8 Uhr im Katholischen Derelnshaus veWW Wenau Reichstagsabgeordneter Beckmann:

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Rechtsanwalt Hornberger:

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Die Hausbesitzer verlangen einen Zuschlag von 24755Wir bitten deshalb um zahlreiches Erscheinen zu dieser hochwichtigen Versammlung. Eintritt Mk. 10.-.

.,-,0 Der Vorstand.

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Teil:

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Akten

Einlage:

Die Frau o'

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sensat Schmuggler- Dramn I

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Akten

Der gi

6 Akte

Dazu: 6 Akte

i.d Sommerfrische

bet Staat fordert. Der sehige ganze Schulgeld­er trag dieser Anstatt reiche noch nicht einmal au« zur Deckung der Schullosten, die hier im Hahre 1922 entstauben seien.

Das Haus stimmt hierauf bem Antrag zu, beschließt jeboch auf Antrag ber Stabw. Goerz, Schwab unb Schrnahl, von den Ausländern den zwanzigfachen und nicht den vierfachen Sah des Grunbbetrages zu nehmen.

Hm bie Lernmittelf re ihei t an ber DolkS- unb Fortbildungsschule.

Die Schuldeputativn unb ber F.nanzausschutz beantragen: 1. Der Antrag ber Fraktion ber U. S P.: ,Dfe Lernmittel tn ben Bolksfchulen unentgeltlich abzugeben", wirb abgelehnt. Es hnb. wie bisher, freie Leimmittel nur für bie Äinber unbemittelter ©cmeinbecimpotmer auf Kosten ber Stabt zu beschaffen mit ber Maßgabe, bah im Schuljahr 1923 bie Einkommensgrenze bei einem schulpflichtigen Kinde auf 400 000 Mark festgesetzt wirb. Für jebes weitere Äinb unter 18 Jah.en -soll bie Einkommensgrenze um 100 000 Mk. erhöht werben. Kinber mit eigenem Einkommen über 72 000 Mk. bleiben bei ber Kinderzahi unberück­sichtigt: 2. ber hierfür erforberliche Kredit von 5 Millionen Mark wird bewilligt.

'Beigeordneter Dr. Seib erklärt, die An­nahme des 11. S. P.-Antrages, ber noch aus bem vorigen Jahre stamme, würbe bie Stabt mit jähr­lich etwa 25 Millionen Mark belasten. Die Stabt könne biefer Ausgabe nicht zustinrir.en, zu ber sie übrigens auch gesetzlich nicht verpflich et sei. Reich unb Staat hätten wohl verfassungsmätzig bie Lernmittelfreiheit sestgelegt, aber für ble Bereit­stellung bet Gelbmittel bät'en sie biS jetzt noch gar nichts getan, ja ble Deckung solcher Aufcven- bungen sei abgelähnt worden. Mit bem heute vor­geschlagenen Betrage könne etwa 900 Kinbern unserer Stabt geholfen we.'ben. Zwei svzialbemo- ktatische Anträge, beten einer ben Antrag ber früheren 11 S. P auigreift, währenb te: anbere wenigstens eine teiltoetfe Regelung im Sinne ber Linken verfolgt, werden nach längeren Reben ge­gen. die Stimmen der Linksfraktionen abgelehnt und mit derselben Mehrheit der Antrag bet Ver­waltung zum Beschluß erhoben.

Krebit für bie Volks- und Fort­bildungsschule.

Ein für die Beschaffung von Schreibmateria­lien und Lehrmitteln für die Volks- unb Fort- bilbungsschule bereitgestellter Kredit von 150 000 Mark wird auf 500 000 Mk. erweitert.

Stadtknabenschule.

Für die Instandsetzung der Klingelanlage in der Stadtknabenschule wird ein Kredit von 100 000 Mark bewilligt.

Oelen ber Fußböden tn den Schul­gebäuden.

Ein für diesen Zweck im Schuljahr 1923 er- fcrderlichrr Krebit in(<e von 3 200 000 Mark soll, verteilt auf die Unterhaltungskrebite ber einzelnen Schulgebäude, im Voranschlag für 1923 eingestellt werden.

Evang. Gemeindehaus.

Die an die evang. Gefamtremeinde zu zach» lende Vergütung (Kosten für die Heizungs- und Reinigungsarbe'cken) für bie für Vvlksschrulzcrele in Anspruch genommenen zwei Konfirmandea- säle hn Gemeindehaus Kirchstraste wirb von 5000 Mark auf 15 000 Mark jährlich erhöht.

Mitteilungen.

Die Freiw. Sanitätskolvnne vom Roten Kreuz bankt für bie finanzielle Unter­stützung bie bie Stabt ffjr gewährt, unb betont tm Hinblick auf Ausführungen In ber hörigen Sitzung bes Stabtp.irlaments, baß sie es als ihre vor­nehmste "Aufgabe betrachte, Hilfe zu leisten ohne Rücksicht barauf, ob eine Vergütung gezahlt werbe ober nicht. Alle Mitglieber seien bementsprochenb angewiesen unb bisher sei auch noch nie anders gehanbett worben.

Gelegentlich ber S chi f f e n ber g - D eb a t te im oor.gen Jahre hat bie Slabtvervrbneten-Ver° fammlung tn Gemeinschaft mit ber Verwaltung einen Protest gegen bie angestrebte Errichtung eines Tierzuchtinstituts auf bem Schiffenberg an bie Regierung gerichtet unb dabei bie unver­änderte Erhaltung bes Schiffenbergs in seiner heutigen Gestalt geforbert. Die Arbeitsgemein­schaft ber lanbwirtschastlichen Fachschaft hat gegen

diele Kundgebung der städtischen Körperschaft«, Einspruch bei der Stadt erhoben. Oluf Antrag des Finanzausschusses wird der Einspruch als erledigt erklärt.

Sladlv. Kirchner hat eine Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet, die sich mit der un­genügenden Milchlieferung für Kin­der und Kranke unserer Stadl beschäftigt. Es wird dabei auch ein Fall angeführt, in bem Milch an bie Schweine verfüttert wurde Es wird gefragt, was die Verwaltung hinsichtlich bet Milchversorgung zu tun gedenke. Beigeordneter Dr. Seid antwortet, es sei nicht möglich, eine weitergehende Regelung vorzanehmen. als sie heute schon destel-e. Die Mtlchauströger hätten ft litte Anweisung, in erster Linie Äteinfinber unb Schwerkranke bei ber Milchoeneilung zu be­rücksichtigen. Rach Defriebigung dieses DedarsS noch verfügbare Mengen sollten zunächst ben älteren Kindern und bann erst den Rich:versor­gungsberechtigten zukommen. Den Austrägern sei nachdrücklich anemplohlen worden, sich genau an ihre Vorschrift zu halten. Wenn Zuwiderhand­lungen festg'stcltt werden, gehe die Verwaltung gegen die Austräger vor. Der Redner prüft so­dann, ob eine Aenderung im DeNeilungssystem die Abhilfe ber Mißstände bringen könne. Die Rück­kehr zur Milchkarte werde jährlich etwa 3,3 Mil- Urnen Mark Kosten verursachen, aber auch keine wirkliche Garantie gegen Unregelmäßigkeiten schaffen. Eine unmittelbare Versorgung beim Landwirt unter Ausschaltung der Händler mb der Mrlkereien sei auch nicht angängig, da bis Landwirte au,-* einen solchen "Betrieb nicht ein­gerichtet seien unb sich damit Nicht befassen, die Molkereien aber schon im Hinblick aus bie Som­mermonate, in benen bie Milch für ben Transport fachmännisch vorbereitet werden müsse, nicht ent­behrt werben könnten. In ber Zeit vom 1. bi­ld März seien täglich rund 2800 Liter Mitch nach Gießen geliefert worben. Diese Menge liege weit hinter ber Feiedensmenge zurück unb sei nicht ausreichend für bie Klcintiitder unb Schwerkran - ken. Von ben 2300 Litern seien 1100 von aus­wärts. 1000 von ber Molkerei Grieb unb 700 von kleinen Aufkäufern bei den Landwirten direkt gekauft worben. Sv wenig zufriedenstellenb ble heutige Art ber Milchversorgung auch sei, so glaube er boch nicht, baß eine Verbesserung zu erzielen wäre. Er schlage baüyer vor, es bei bem jetzigen System zu lassen. Heber Unzuverlässig­keit ber Milchlhanbler sei zu klagen, sie fühlten sich sehr autokratisch, aber trotzdem werde mit entschiedenen Maßna'hmen gegen diese Unzuver» (äff igE.it vorgegangen. Die Milchiie'erung von ben benachbarten fürstlichen Gütern in Lich sei unserer Stabt seinerzeit verloren gegangen, weil die Stabt ben geforberten Milchpreis nicht habe zahlen wollen. Jetzt seien biefe Güter burch einen zehn­jährigen Vertrag an bie Lieferung ber Milch nach Frankfurt geErunben. Die Aussprache, an der sich -ahlreiche Redner beteiligen, bringt keine neuen Gesichtspunkte. Einhellig wird verlangt, baß wenigstens bie Verteilung ber bescheibenen Tagesmengen burch ble Milchyünbler streng kon­trolliert werben soll.

Hiermit ist ber Beratung8ftoff ber öffent­lichen Sitzung erschöpft. Es folgt eine nichtöffeirt- Uch: "Beratung.

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