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UNUL) 64Ü e» «btrrXdU hl, l|*odU* bei * ben xle)ae«g

| yu 6*« 'Bjrlafl osrfvebt. bem Staat« etx*u- I azvrwr »ud*antuaen km buc$au» rt- I

Üaabe4fvdt*rifKi Dr TB t b« t Di- 'Xev- Ltjjdung brr 3»cftoer»a(tun i txut sich auf auf bw lXtur»e«4unfi bet Fih.ckommil « bt yun ! grobten Zeit au« 'Balb6.fi» befl.6 n. ® ab* jXiibtoenr-teK könne» h uu aui tx>n b<n reiften Leuten gefault werbe» h.nter ben?n oft bas u.ch {amkdZcäthflcTt 3 * l a n b fühl 3. befttbi bia chesahe. hab unfct toftbirftrt ZXf >t>ernu>g<n in 6tn Delitz bei 3u«lani>e» ubetfl«tl Do» m«b jrtvt*»! verhenden werb« und ti v.r- ^wibrns ift unfert Plllcht. 5>ta Ha tun» b«r laiKaxbünblrr ift unD ritanbUl) Di Cemein en Trdxn für biete Wallung lein TJerftanbnl* traben Kenn bi« ^tmtinben joLen b<H Ti rkaufSrech jabcn. «eicht bcr Staat, bcr Au.iä4>ft »ur Dee. 31 :*r UL Der A itrag bei D.-ut'chcn Dolkspariei fi unartrwtrmöar Denn er bebautet le t-n @-bel -ach 11 aK env Aul bedang bei IkrrtnufirabU

Aach werterer Debatte trxro btf ik banu.B >g jbfltbnw^m, Oie Abftimmnng auf Sei tag Der» logt

TEbg Dr Berner sDntl) begrünbet ein- rhenb feinen Antrag.

ba4 betÄakniglUHe «tat bet Schlachttier- Schächte»> t* Helfen »k Dcrblcten ®# bandelt 'ich ricr um ein 3uanahmcgcieh für eine "Volks - minberbeil bal nicht mehr aulrej)l<rbillen wer- .Vn lärm Auch btt Schweiz bat bteic triderwärli<ze Tierquälerei, all welche alle Rommi'fionen. die iffe Schlachtart befufiligten Ite beaetchnen »er­boten Auch aus wiriichafUtchem 3nu.e1'. ift dal Schächten zu verbieten, toctl eine Meng: TMut pertorrn geht Zum mindesten Wlte darum bad ni<tl rituelle Bchächtrn verboten werden

Abg 71 u f) (3«ntr > Derlrttl den Standpunkt, bah ein berurtiget agitawrlicher TLilrag in der heutigen ernften Leit belfer unterblieben wäre Bit find fiele für völlige F erbett in reli- qiölen Dingen und ftnb barum immer gcarn ber- udllch-religiöl« Tlotung, die man n.cht be'ä .npsen aitig« Anträge gewesen Dal Schichten ki eine Wie Den Du lachten de« Dr Berne, stehen c4de andere entgegen

Abg Sturmfel» <Svz I bekämpft eben» 'all« den Antrag der mir au» arm lern it ilchcn Gründen eingeb rächt fei

Die Abstimmung wird auf morgen vertagt

Man schreibt uns Die Annahme de- An- rag« Tkidrnann im Hell Landtage wodu.ch das 'og Deamtenho!» abgelchafft irurde. bat m Beamtcnfreilen eine begreiflube Lrroguna aue- jelöfl. 6« fei barum nochmal« darauf hir.ge- Tiefen, bast für den genormten Antrag die Sozial­demokratie und die Dauern Händler dagegen r-cutsch nationale. Deutsche Dollsvartei. Zentrum und Demokraten stimmten

DnS hessische <*rmäcf)tiqnnq#nefe6.

Darmstadt IS Tieo «Gig JHetLg l Das LrmächltgungSgcieN war wieder hott ®rfl.mftanb i-mgebenixr Tierhandiungen in gemeinfainer Sil» vjna de« Finanz- unb bc# Hr-sehgebung-a is- 'd)ufle« mit der TUgterung Aachdem ine oer- >ch»denen Vorschläge der Aegierung b.s je»! ge­il eitert ftnb. soll nach dem neuen Entwurf 5er iinanAau«Jd>uh durch >e ein Mitglied Der- närft und ernutehstgt werden, selbständig ohne wettere Gc ne h»»i g» n g be«ßanb- tage« zu beIchliefien

1. über Steuern unb sonstig« Ausgaben.

2. über Ausgaben de« Staate«.

3. über Anleihen bd Staate«.

4 über Massnahmen beim Personalabbau.

5. über Dcrfailungsfragcn.

such soll der Ätna nimmt Her ermächtigt werden, bet gesetzlich feftgekgtrn Ausgiben fefmiänN i ein DelvrechI suk-uubrn 7>vn Jntcr fk ist hier­bei. bist das ganze Del eis nur bi« zum 1 Avril 1924 ©ülttgfcit haben soll die bd'nb-re Grmä-k^ tigung tcS FinmiministerS noch besteh i bleibt. L'tr hören, bast von den beiden 7<c'h:«par. leien, wie auch von einzelnen Mitgliedern be« Zentrum« kies- Vollmacht entschiedene Ab­lehnung erfahr.n wird

Aus Stadt und Land.

Cb leben den 16. 7l»acnibzr 1923.

Di« Nrnteiipfenniqr.

Der 7tei<Mmi-if!er der Sminten Dr Luther, eiltest sc.'ge i>e 7)e'nnntmack ng über die Auspräguig oen Münzen im 2Ic.it betrage von 1. 2. S. 10 unb 5) Aenienpfcn- nlgen Auf ®runb der Tkrcrbnuiy deS Ä.-U/«- »rälibentrn über b*e Ausprag mg von THUn < rom 8 Hooember werden im 3in.*me wnen rat: brr Deu'lchen Aen.e.'.bank Mün en im Aenn- betragr vv ' I 2 5 13 und 53 R<n en 'f n ngei mit felgender Jilah ube hergefteslt Die i n glat.rn 2tmge geprägten Tllünzen im Am be -,g von 1 und 2 Aentenpfennigen be leben o i» Hier ßcgieiung von Teilen Kupfer 4 T ü.n 3lnn und einem T.il Zrnl. Da« Sin.'fen.igimk erhält einm D i> ch-nief'er von 17': inm und ein Vewich' ron 2 ®.am:it, das Zveivfen-ig'tüch ei e > Durchmeller von 23 mm und Deirrch. vcn 3 > ®ramm Die Münzen fngm a if der S ff'feite imerhalb de« aus flachen S abeben befleiK; - erhabenen Aanl-es In 2üi i >ua In de o -eren H- If e bi« Inschrift .Deutsche« R ich und davon du.ch To'etlen getrennt in bei unteren Hälfte die Um- ty.ift .Aentenpfennig" In ber Mil e fre5i in «abifchen Ziffern die Ber bezeichaung .1 b w .2. die von der Umschrift durch ein.- erhabene Kreislinie getrennt ist A >> ter Sd>ialeite b li ibet '4 inte' Ali t - unerh <d ei-es au« flache- 2'1.- ten beft<fr.-ntx-r. e da denen Aande l et e a 's ech - l-'hende Aehreng 11 de rech « unb link» t tw ver- eilt bt? ."Vif>re»-ib( unb im unte-n Tlinbc bi# ^l-mz,eichen Die im g- ioeen "Ringe aev ng n ^Ri nzen im Tlennde rag- nn 5. IvundSOAen- ienpfennigen beheben au« einer Legierung dvn .»1.5 Teilen Kupfer und 8.5 Teilen TUumlnium. Do« -^iinfpfcnnlqhücf er(?äf' eine-' D"> f t ton '"n> und ein Dewicht ron 2' ® cir.m das ,-ehn- Mennlj^fiüd einen Du.chmesler von 21 m und ein Dewichi ron 4 ®r.unm. und da« Fäni-ig firn g- ßtüf einen Durchmesser von 24 mm und ein De- tvichi no-i 5 Gram n A is der Schriflseile tragen

TTb'm.itn innei >ilb des aus fliben' ch-n bestehen bei er'xilyncn A indes In "Ail'e isch t i: der oberen ch e d!« Umschrift .Deutsche« Tkeich" >wd davon b a A-sei len grtrennt in der unle.-ea ßtlfle die Umschrift _7ke tenvlrmni," In de. Di'te umgib1 ein auf die Sp'vc gestelltes Quadrat, dessen Sellen durch ;e ein a.chelblalt ver^ieri find.

Dte tn arebn^e* 3rtrm ausgedrü-k Benbezeich- n«g 5. 10 h» 50. 2»l b«r 6d>i*l«u« bd beben uch innerhald be» aus flachem SAbche» be.teo«K- erhabenen "Randes gekreuzte Halme mit fe brel Aehren an feder Sei e. darüber am oberen Tlanbe da» Münzzeichen. 3m un eren Rande der bvril einen Overstrich geirenef ist. steht dieTwhres- »aK

H'ise für »nserefletbrnbcn Mitbürger»!

, 3ür da« Hlfsswerk zum Dellen unserer not­leidenden Mitbürger ftnb weiter folgende Spenden bei uns eing.gangew

3- K »-eben 5 HLIIkxhen, Dr 0 50 Mil- harben L M 1 850 000 000. 2L 'S 38 Militär- hen « 7t 450 Tüll Ionen I « 100 TEUIlrrrben 71 A 500 M lliaiden Pro» Dr A D 100 7RU- iKrtbm 5ksa"- VII il der Höheren Mädch^- schule 90 Milliarden

Pen ®eb< m herzlichen Dank' Teilet« Spenden Werden in unterer Deschäft«stelle an­genommen

Die An zeigen.Schlüsselzahl

ili Dom 16 7106. ab vom Herein Deutscher 3eitung<- Derleger auf 800 Millionen lestgesehi

Familien- unb Aereinsa^geiqen sowie Steflen- aefuch« M besonder» eteibigten Preisen

" Die Aenienmark itn Verkehr D4e von gestern ab zur Ausgabe gdangte Jw tennxirt wirb an den ö"e -tlichen Xallen zur VezahQwg von Doldma kbeiräqen i J le-ibadn- tiutfen. Zöllen, Oanbabga -r ula> > al« Goldmark unb für bi« in Popierrnarl berechnetr-i Beträgt Au dem amtlichen täglich deka -en gemachten Um­reit unassast für bw 2tm<b«hrjcTn zur Zeit 800 M Mardern angenomm«.' Den 75eamien. An- geftritten unb Albe tem be« Reich-- anb den D«mNen und Angestellten der Länder unb Ge­meinden lGemetndeeerbäT'd > wird am |3 unb 16 Avvember zum erlterrmal «In Zeil ibrrr 75czüge in Aenienmark au«gezahii Aus kaslentechntschen Gründen wirb bbrbei in U m re<tnung»fo| von 300 Milliarden Pap'er- m.'ik gleich eine Aenienmark zuarunbe gelegt. T.ckr Um ech iungsl.ch Hai mir rech i«.il h- D-- keulu >g für ba< Innm erhältni« zar'ch-n R.-ich. Ländern unb Gerne ndea c.'i arb-itr^iw-m ein- - ff I« und den odengr>-n-vn Grs-.alis- und V?hn- empfängtin rm»err Imls Der 5tur< tfetsung ber Ar mnmark für den Sf e itlich-n TSerfrbr sollte hiribuich in keiner Teic norgeariff , worden Inzw lchen ist der Ä u r <3 ber Aenienmark für de ösirn lichen Derkeh auf 6 00 M - l l ia r- den fcftacfcet irorbrn Dr 'rböb'r Z lung. btt flch di raus für di« genannin Gehilis- unb Lohnemrlä g ergbl at.n bi ke '«'n rang der Aachahlungen für da« bt lte Tlo.xmb.-r* D'eitcl unb bic eniipiechondr Arstriterlohiiwoche briüeksichiigt werken

-Die steht heut« bet Dollar?" tönt es un« von ,3 Uhr ai täglich in gedräng­tester Aule'nanbersolgr auf un'.-r t driken ^ern» Iprechanich füllen ent gegen Darauf kann Immer rui enr.bm werben ,D: Äur« ist un« noch rd! befannt. cv wird li der S'adtausaabe des .D.ef-mei An>eigers" vrröfl nülch! werken." 2« ift dfo zwecklos, die Unfoflcn für den Tin ruf cubu.Dcnbew unb zwei unserer 3nge- stellt.n stuntenlrt.ig am Fei nsprocher in Anspruch lu nehmen Da« gl.- ehe gilt für bl? zahlreichen Drllarlursiniries'en'.en die In unterer Geschäfts­stelle täglich vorfprechen unb auf bleie Te-fe «in di« zwei wm.ere Angiesiellte ihren d T-qc"bffcn 2Irbrir3leif!u<rn enlsiehen ohn: scdcn S folg für bt be D>is? TRn möi- "-ch bcben'c i d^st u.ner den ber\ tlgen Drr'i.iltni'en i-i GeU t'e'v jeder u mfity- Au' -n h i'.t un- fc -r A ?! :ll»en irrm 't.i ivrrd. > nru1". Sie n br t?n tdgl:/> bi« In . i< fpälcn 2U>- iVfunb um le n i i -Aar<e "gclbflut au be.vältlg rii, die l.-'ri.-.e k i .:r»X:t g »;t Te,un«cebfibrra in mbg- I j. . ftei.'. n Tel irr üfr-t unS her indi i h' Fi» in <* ineh. Aücki ch' burit: sich da tnr Hi h rv.p- k'rsl.m T' i cilx ..ist auch un'e em Träg rpr. » r l gcg Hübe- 2« geht - n'.tch .'ich! mechr an. bast mnn di die 3i.uni die feit langem angetam- mtil<n 0c ren Getbsch-ei i.- <ri*ub Ligen luch' Tur b« 32lqc' en untere Träg-riwim sowohl. I« "uck untere Angestellten kleine Scheine zu rück- weiten

" Zahlung von Militärrrnten durch t ic Pvklanstaklen 21m 19 (Ton­tag1 erfolgt bte nächst, twilchrnzih ung r>?n TH't Htxt1rrgiing*g<b h.nitf n d-irch kl P.st- anfi.ltm wie am 29 ,.!> n Mo, nt«. Di Tli litat- rrntcrkm!" ing r von Ziesten A -n-r b R-ibgea u- r Ix erdalten die V'i ge vom Postarni 1 i"Z> h bis rastel in der Zeil von 8-12 D?rm unb 2-6 ixtf-nL

* T'arnung vor der Annahme von Aoireld au« dem befehlen Gebiet 7>rn de P-Iizcibehörde wirb un3 mitgeteilt: In den l 'c - Tagen beg>ihen lich C*u'e i'i» dem be'e len Gebiet nach (M firn, a n hi - Sin- fäufe zu i'tatf-n Drstei ve> ichten ffe ?ko'aeld, bi« zu Zehn TilIt -neafchelnen. auf bir tjen T-ir.tcn gr e Aei' g.ld u rnzuwe *"f In In ei-em ceste n tv-.rcf mmeiir i Zille wollte tu; Verton ans dem Ke e ten Gebiet au* ciaei hi-srge i ? inl einen Ze'm l i e.nenschein f.<kg"eirschein de .> <3rci- '« St C i a r » b i u c n) geg.n Arichsg'Ib um- weck* In Link« auf dem 62>ein stand in ro er 2ullch-:fi Imla f fädln i n ganzen Ae- e ur,«- beii k "Die.baden gi.ltig bl« »um 1 Apinl 1923 (Gedinickt wi den die Scheine am 22 Cft 1923 ) 7d'l emrr telephonilchen Aark'vrache m, einer Poliie.b.härk« im belegten Gebiet könnt.. fest- cefl.lli werden dnfi die S e u a t a t i *'. n die 7lctenbru",crci b l lag-'ahm . in üb,rmä'i - hr her Zahl txrarnge» 2(c:ge,b gedruckt unb in bin 7*<rfrbr gebracht batten Zur Zeit kirnoch De hnn'l ngen im Ga"ge inwlem- t diel-» (*elb pr-i dem b-tr Are 6 anc -tarnt .^.xde 7?'.- An- r.ihme f-läxt 3?bl mgJmit ei. die Im und.- e-ten ®ebie' keine Gültigkeit haben, fei hier­mit gewarnt

" D ebstähIe In ker Aach! zum 7 7tt>» rxmber wurde bte elektrisch- Orrnpe au« dem -** ''desabe. ln de n Tkrbln 'u-'geiDeg zwilchen Avon- unb Mrlikestrak- entlang d.-r "De*eck kirnt der Sckiuhglock? get obie i - A n 15 d M nnchm i!aa« am। be aut »i em Haseukastr - In ber At : rstr >'< e rr? Mfii biauri "Himer en'- we t Z eckd enliw- TRI t-ilvmcn kl au- Sr- m Clung be Täter führen nimmt bl? A Imin 4- pol .-i-?

* Zur Färber un brSnfü bring ber Acnlenriark w r be Tom xr>- u^b Privaidank auch bei ihrer h.esigtm 5 fialc Rente»- I

nerl-Xe«*e etoffwen. Ti« GefchästtbedKig»»»« für bwfe Gbirichtung werden te betHeen 1a- zetge^'^U bclaeid*ee?6en.

Herwetiiew.

I a e e « t a le n be r für Freitag. Stabttfceaur 7 Uhr .HeLe»"

Do» Ronzertverain wird an» ge­schrieben Da» dritte Avnzert ftnbti au»ntib<n»- tvEtse tin Theater und an einem "Dervag, näm­lich M o n ta g I 9 Aovemder. abend« 7 Ube. ftalt 3* ist eine Veranstaltung gruben Std« mit Ober unb Orchester und einem von Professor Zrautmann. dem Dingmian, zulamm engefi.il- ten Programm bat bte Stinumingc» unserer Zell, Xkgt unb Zuversicht widerspiegelt. Dom Stet unb Orchester gemeinsam werden ootgetrager Otto A icolai » des bekannten Aonivoniften der .Lustigen "Beibet") Ouvertüre .01* feste Durg ift unser G o 11", Deetho - Den» letten gehärter 0legifcher Gelang, ovus 118. unb Hermann GSh Aen > e t To- b.«flj^ei nach Schillers herrlichem Gedichte .Auch ba» 2äwne mufi sterben ' Gvs. geboren 1840 zu Adnlfl»btrg. ist der RonchlMist der reizenden Oper .Der Widerspenstigen Zähmung' und zadl- rddxi anderer De ke ein f- uhtbare«. stark.« und fd^ne# Talent, da» allzufrüh mit 37 Zadren Au Giade glnw Don reinen Instiumenlalwersen ftebut auf txm Programm zwei Dee thovrn - IcheTvunbersch-psiingen bte Ogmon l-Ouver- t ü re unb bie funfie 1805 komponierte C-TH vIl- Snmpbonie Da» Orchester stellen die TRit- g.ubet k:» staatlichen Rurorchester« au Dav - Aauheim, verstärkt durch Rräkle bcr Frankfurter Opeinkapclle. unb ba« Giefien. r Rammerord>cfter. ta« im ver- g n Yenern .lab' , mit der Ed>Ydn- und Rioz.irt- lympdonie beb tierte Der Lhvr wirb Dom 21 f a - i1 cmifd-cn S.langocrcin gebildet Duo Rrn^rrt konnte nur mit s hr beträchtliche.' Cplrrn und endlosen 2J< rbanfrlu. gen zuswnde gebracht checken und wird um In willkommener sein, al» c# ur scser Stadt die aussergewöhnliche unb seltene Gelegende.t eines grossen Instiumenial- und Ehor- lon<.rte bul.t Um weiteren Rr.tlen den Deiuch U-» Rcnzerte« mögiich zu nxtd)en Hit t zr Äon- otbtr.in von d:r in der -wlten 2lrrzeige anie- lunbigten Derrchnung der iLintiittspi. i e in Oold- maif abtz.l hrn unb sie welentl ch her.ikgelrtst

2af«Astoria Mo ge i SarnS'og .tbrnb Deianstaltung zugunsten der b eiigen "SM ifernoi- fiilfe. Aäheres im heutigen Anzeigenteil

Mrcte ,vri<"l>f»erfl.

* Friedberg. 15 Dcv "Die dieTleue laaeiirilung" au« Dilbel meldet, ist dort c.nc m 1111 ä iJf d> organisierte proleta­rische Hundeitlchasl. über deren Treiben in Dübel sehr geklag' Wirde aufgelöst wor­den Der Anfuliier 7 rIenbeck wurde Der* fiafte i unb nach Giefiei: g. bi acht ivr> bl; Dvr- unterluchung gegen ihn Im Gange Ist Da« ge­nannte "Platt berichtet weiter, es würden noch viele andere wegen Pl uibeinä unb Land'iirbrn«- bruches demnächst in Girlien avgeuiteilt .v-roen

Duhbach. 15 Uro Die hiesige Dam - brlnu«braucrel auf dem Schienzer. rin TDahrzei chen Dunbachs feil Dezennien, wurde, da sie ihren "Betrieb mit der "Brauerei Ibring In Lich vcrlchmolzen hat, mit ihrer Einrichtung, allen Gebäuden und a grenzenden Liegenschaften an bte Firma Meguin, hier verkauft

flreid Schotten.

inq. Gedern. 15. Aov. Wegen der un» erfchwtnqlicksen Kosten für elektrischen Ciehf. ftrom sah sich die Gemeindeverwaltung gc- nbtlct einem Gemeinderatsbefchlufi zufolge die Strahenbeleuchtung bl« auf wei­teres elnzufk elfen Der vom Staat er- richtete Tlcubau mit zwei Gendarmerfe- Wohnungen oeht feiner "Dollendunq ent- qcflcn und dürfte demnächst bezugsfertig werden

j6cfirii:?fnnnu.

Ma rbura 15 ?ltn> Der Der-ralrang»- au'fckub be« billigen Arbeitsamtes bat eii stimmig befchtos'en. bie Lrwc>bslvsenae- m c i i n ü t) i g e n A beiten -u-u ün e i. 5>icr» iu cb weiden bte b acht legenden A.beitskräste zam Mohlc der Dclamtl ei' nu Hb ringend verwertet Die Gemeinden welche gemeinnuhige ütrbeitcn auslühren wollen unb törrnen. m illen beim Ar- beiteamt Anträge auf Uvbe-a>'ifang von er» tretM.olcn Unterflüt urnie.!> ä ;gc n ftet'ev Al« fokte gern:innühlgen Ard-.iten kc.be.i jn erster Linie 2Iu bdf'rung von De?ct Aodungsarbei r i im Waste. TDeje- u *b St.afxn rlilmng Laub- fammeln. Holz erfle ne u n. Z« f lilagung ron Steinen unb Riee unb ähnliche Arbeiten tn S age kommen Den Grkve b-loen bie bl? 2lu«'uh ung biefer A b l en ablebnen mufi bk Grwe bslolrn- u tecflüt-.ung entsogen ire-.ben Di? Stadt TRar- 'ug hat veteiis beim A beilsam! bie Ue'er- ir. iimg von 50 S.werbslo en für 1 Z<»hr tx-.in- tiagt Ta es nicht mdgkich sein wird, bet bcr G'.o'cm .'ahl tz 3r ce.hsfnfei a'le mit fold-n gern t-mütngen Arbeiten »u be'chäl i et. tr^tb ei i? Au - ecl f ung bc 2rat: bslosrn in nngemel'e . > !e!lablchnitten fiatl'infen müf ei Di? ron der v-tdbt ger'anten Aibel ei - Holzsigci auf dem '.bau"^' Säuberung unb 3nflanbkcjng d»i Mald^egen. Aodungsarbeiten im Siabtttalbe. Caub'amir.eln, Stufen.einigen Ze scha.e.i i-on Steinen unb grobem Ries. Instandsetzung , on Stiaben unb "Hegen werden (n Rürze in An- griff genommen werden.

Lchltchtiingsnusschnsl »er Provinz Tbrrhefien.

SlOung Dom 15. Aovember 192 3.

3n er CDb- ftrcitigtcit im Da d-7I a u b e t- mer Hotelgewerbe erging folgender 6 -i t fviuch ixr b^ n 'jkrrteien mit Frist zur ^r.'lürutg über Annahme üf-T Abtehnung ertH» ic: wur e Für bte erste Hallte des Aovember g tten all- Tarifs,ve les vollen Oktober bunfert- «ch Gina a? Gesdenrwertung am Zaht^mgstag ifl u b r ckl chügm Gilt etwaige Tetlentl:hnung mit wertbeltan -ig n Zahlungsmitteln Ist für die nächst? Tkr^inNung Ins Auge zu fassen.

Die Lrhnstteitigkeit bei den jleaelelen um St fi-n unb de» ober hessischen Rlefelgur- gruben unb Quarzitb'uchcn regelten die Str itrtl- ohne »Ife tlidx Der Handlung.

In .er G ickpruchstgch« eine« Teil» ber De» eg,',iaf! derMeguinAG in 75u»dach wegen *r st tose ? Sntlafln >g bnw 7N chrwiedere stifte ll ung nach dem Deneraklrrett Gäbe Oktober fetzte ber SchlirvNt»O«mirsch»h aef OLxtoag der Krma da«

Dersahven nach §4 « Adf. 2 unb 96 3M i Me» 75elnek>sr2>i«Aeie4«» «u» «ur Herbetchchrang etw gerichtlichen Gntscheidung »der die 'Aeeetflgnef der 'n ft losen Gntlaslung.

Den Gin sprach eine» De trkbsratsmitgNede» de« Ton werk« Abendstern gegen friftiofe ®nt- toHung erklärte er für unzwläfsig hn SchNchkUNgs- o«Nähren wegen Aichrbeachtung der Dveschrfft des § 86 7Uä I be« 75etr1eb»rätcge|etze» und ver­wies die AnvagfteUer daher auf den Rechtsweg

Zentralheizung

und RohvraunKohIe.

Rem eaw eint ?m,trekhe«prog»a»lege* Avhdravnkrcht« betieit*« f

Tiefe Frage wird sich für die kommende Heiz­periode schon mancher Zentralheizung«dellyer Vor­st» legt Haden, da doch Roks für den bt« eetfie* .knlrolhcizung«kessel etngertchlrt lind, zur Zeit Io gut uw ga nwM zu haben ist G,ne Rech« von Zentrali-.izungsb«fin«in bat sich in bcr richtig en Likenntni« bcr 5rcnn(txHflage in bcr vergangenen Heizperiode od» r Ichon sriiher auf alleinige "Der hucrung von Aodbraunkohle eingestellt Für fk besteht drher tei e Srennstofknot mehr da Dvaunkrble in ausreich-ndcr Rlengc vorhan­den ist Ls ift aber nicht allein bet Roksmaagel lür Linrichiung ber ZentialhetzungAkesfel auf D>aunkrhlc mufigkbrnd fontern uch die peträcht- lid*n Lilpurnific bi» zu 50 Vivz. bie be* Druunkrbl«nverstuerung erzielt traben können geben Deronstislung. dieser Fruge herzu treten

Um bk Zentvalhetzungskelst l |ür »irtschaft- ltchlk Dertiu.rung von Aohb. iuntohk gtwignei u mache bvoorf es einer Dotteeeruna. Der Drcnnltr!l wird also nicht mehr im Reffet, T»«beni in l<r Drrlcueiung verbrannt Durch den Ressel leben tAinn nur iie Feuergafe unb geben darin ihre Darme ab Der Anbau einer Dvrseaerung kann, da ler Plahbedars gering ist etwa 0,70 bi« 1 Meter tror dem 51.HM wohl überall ohne

Schw ei lgkeiten vnrgen. mmen werden

Am zweckmafilg'ten ist es. die Umstellung»» frag, gemeinsum mit einer Zentralhelzung-fkrntc u loten Von tiekr allo erst dir Tüilage baraas» r>in prüfen zu listen, ob der Anbau etnrr Dor- f. ucrung möglich ist

2s wirk nicht allen Zentralheizuna«besltzcrn möglich fein lich etne Verfeuerung zu beschaffen, ebw. hl ii: Ai'tchaffungrkvsten schon tn ber ersten "vetzi'e obr ke aue.listpiitfchafie! werben kdnnen iie bleibt allo hier die FiOqe Rane ich aitd1 in nicincm fetilgen Rokskestei ohne daran eine 'rtiunbtrung voizun. hm en, Biauntiblc mit Or- I. ig k ifeuirn ? Diele Frage kann dohurgebend b.antwortet wilden, da st allein mit Draunkahie ber ges.urle Heizb.trieb nicht durch^eführt wer­den U;nn. toi« dies mit einer Dorfeue» i_u n M möglich i ft Di« für Rvk» eingerichtet« Feuerung lufil eine einwandfrei« "Verbrennung der D.aunk hie nicht zu. ba Draunkohte tm Gegen- Iah -u Rrf» einen h,h.-n Wassergehalt bat unb gasreich ist 34 kann demnach Aohdraunkohte le einer Rvksleuerung nur al« Stieckniaterfal ver­wendet nxif<n. Man mufi berücksichilgen bafi infolge des geringeren Heizwertes der Rjbbraun- kr h<c rm Tkrgklifc zum Rjf» zur Grzklung bet« selben Leistung die 2- bis 3fache Gewicht«mena, t«rkn;ri weilen mufi Dabei darf der Füllfchacht mit Draunkohl« keineSfall« vollgefüllt werde», tric man dies bei Rvktverfeuerung gewohnt ist Ls wird allo eine häufige "^achfulluna anb hier­mit eine fast ständig? Ded»<n>una be» Restel» not u-enbia Dies trifft besonder« für Restei mit ahe­rein Abbiand zu Restei mit unterem Abbrand, le d.-nen di< Gase immer durch bk Fruerzvri« strei- 6 en miisten unb verbrennen können, sind ml* Braunkohle leichter zu bedienern

3m allgemeinen sind nachstehende Richt­linien zu boichien

l Draunkohle soll in stückiger Fvrm (Tvalnafi bl» Fauligröfiei verwendet weiden

2 Ls ili nicht ratsam. Srounkoht« vermischt mit Roks aulzu^bon. sandern erst «in flotk» St-unbleuer mit Rvks zu s<chaf|en mb auf bufei Diaunlohle allein zu schütten Dabei verlad re man so. 2afi beim Aufschütten ber Deaunkayte ba» Trunblcucr nicht erstickt wirb, fonbern man acht' darauf, tafi noch Flammen hochschlagen können. t«k bk frstch austvelenden Gak au» Der "Braun kohle verbrennen können

3 Del jetkr neuen Füllung mit Draankoh! ist besonders darauf zu achten, bafi ba» Feuer im Refkl nicht zu weit heruntergebrannt ist, da sonst dr< Junhing der frischen Rohie zu lange bauerr unb die Refftlleiftung tn dieser Zeil zurückdleiber würde.

4 3e nach Tluftentanberatur und "Därme bedarf _-n ein« gröbere ober kleinere Mengi an Draun oht« oUtoeTfeuert werden An kalter Diniertngen wird mar den Reste! erst mit Rost allein hrchheizen und Aohbraunkobk nur len Tlack'heizen tx rwenden während fn ber tiekr- g ngszeit und sonst bet geringerem TDärmehebaf mehr an Draunkohle verfeuert werden kann DM ff e'ger Rältc unb gleichzeitiaer De heiz ung länrt- Ucher Aaume tonn nur Rot» vrrseuerl werde», wenn eine nusreichende Hclzwfrkung erzielt wer­den soll

5 Solange bic frisch aulgegebene Draunkohle nech nicht rurchgeörannt ist. emvfiehlt es fzch. Awecks Zuluhrung von 7lachverbrennung-lult bi« Lultrvlette in bcr Jülllür des Rellel» zu öffnen D.ej erreich! man auch durch Herstellen eine« fdinrilm. 1 bis 2 Ztm breiten Schlines zwilche» Fullttir unb Türoibmen durch Gmstecken eine» TIe2ftr<lkn» Sonst Ist N* Vuftoffnung ge- schtokien zu ballen

6 Dor jeder Tlachfüllung mit frischem Drenn stolf mufi t«r Aauchlchieder geoffnr: und der Aoki oen Schlacke unb 2l<1>» befreit fein Di» Dicht all- tür und Lusteinrritts-Oestnungen lind wäheenk des Austchütten« zu schlichen

7 . Deim Oeffnen der flülltur des Reffei» lot man Don der Sette an den Restei Herangehen u»t bte lür langsam unb vorsichtig auf mache«, um von etwa himauMchtagenden Stichflammen nich> getrosten zu werl-en

8 Um auch übet Dacht bas Feuer mit Aoh- brerunkvhi« zu halten. Iaht man Aunad/t bre letzte Schüttung gut durch brennen unb ichitest' bterauf alle Luftzufuhrungsklappen unb auch den Aauch- toteber.

9* grfinbfkbr Ae MAgu ng der Aauchzüo« tm Restei atm Aust und Alche ist wenigsten» ko* Tvvch, ooryinetimr* Zur *ttfemung des be Stauntobitnoerfeuerung sich bilbenbci. Twv» ter«* tm Reste! empfiehlt lich ein gelegentliche» 1- bt» zweitägge» flotte« Heize» ent reinem RoW wobei bie Tserurrrvtnigungen aufbrmt»

10 . G» ist ftneng darauf zu achten, dost btt Restes keilte tindichstgkeiten etfwift anb bte *