llk. 270
ftlditiet '«glich, «nf«r Sonn, und 3«eriogs, r it btrSameiagibtilagt. (Bitfetntr^emihenblärttT tPo4>ti'B«)egiprtli 135 unb 15 ThDiarbcn fjlarh Trügerlohn, auch b.3ud)Wr|o «inen einzeln Hummern mfolgetot.erer Gewalt. - Jem pred). Sn|<tlü|le: sbrbieöchnft» leiiung 112 für Verlag ,nb (Be|d)äf1e[teOe 51. Lnlchrfst für Drohinach. ud)ten Hi)tlger6it(jti.
Polldiedfoeio:
(rantfurl o M. 11886.
175. Zahrgaitg
Zrettag. jh. Novewver 1923
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
druck »Utz Verlag: vrühl'sche Uwieerftäis-Bidf* und Steinöritferel R. Lange in Gießen. Zchnftletknng und GeschäftrveSe: 5<hnl«ratze 7.
3enfl»mt eei
f*röle lagwmiMMi jnm Nachmittag ooeb-r ohnejeb« verdioöllchvett« Srtt» Iar 1 tnaQHc (ür
njeiatn o.27 mm »reite örtl Grundzahl 65 Ulk, üuit.70 Jl i Jittiamf Anzeigen o 70 m n dreitw 225 - 800 Mill Schlüssel via iDoqdjnfl 2J',. Mai« schlag. - Ueranteortii* für Politik u. JeutQeton : Dr Jriebr ’ZDilt» Gange; für ben übrigen Xcik Ems, dlumidjein; für ben Anzeigenteil. >jan» 8ek, |4mth 4) ia (Sie jea
Die Verwischung des Saargebiets.
Battbcm Frankreich lich in k> m hon dem französischen Mo,or Aichert gegründeten .öaar- burch ,eaie polll Ich« 3giUti»n»4:iUrale für du« daargcbici gcidxukn i»i ikiujji c» nun biet au«, die ‘BeDoikrunfl für feine landfremden 3ntcr- eilen einzufangen Da da« öaarojll aber au»- gelvrochen antifronzölifch cingeäellt ist. nerite^i >o» Propagandaunternehmen cinftoxilen feine westliche Tendenz unter der ebenso (yirmloki teie ansprechende^ Debile .Das Saarland den SaarlandernI" TCerm das SchlagcooN da ist. so denkt man, wird sich, die .'Ben .-jung" schon finden Aber fic findet lich n,cht. im ‘ •
:e*L die Beoöikerung in richtiger Erkenntnis Dctlcn, na» lich hinter diesem <a)l.ai.i ■ birgt, tritt diesen verkappten französischen 2n« ncrtondpotiiifem energ.fch entgegen Er i i nun äur#r(l lehrreich au beobachte;: a - D’ llan- zölilche Propaganda diel« 2lb.- /' ellung a unte-vöhlm versucht Al» Des.'.e. sei d.e tielbelv; ochene Frank enfrage bcranpr.i ? i Der .Saarbund" erklärt durch den von Alchen in« Geben gerufenen .Heuen önai-furtri dah cd ihm Pflicht fei. die @cnxr:1 (haften ..als Feind- des Saarlandes au brlampier. Er begründe! d. ■ Äamplanfage mit der fran<öli>ch'-n Ptna'e .Legen der naiionalislifchen Einftel.ung der Geax-ik- fchaftsbonzen". die angeblich im Solde der B r- Itner Tleqicrung gegen die Ontcrcffcn der 2ii ■ begerfchaft handeln Der .Saarbund' beruft lich bei dieser Derdachtioung au, die Haltung der .Bonzen'. die im d. utfchen Interesse (unD diele« ist bei dem .Saarbund" immer ein .naliona» lislifches", fich der 6m|üoiung de« Flanken gegenüber ablehnend verhielten
Täcl« Argument ist fein verfänglich. a>eil der Schein der abklmcnben Haltung der Geaerk'chas- ten offenbar Unrecht gab Die F ankenempiö iger genossen während der Periode der Do.'pelivah- rung im Saargebiei (TlZai 1920 bi« 3uni 1923) in der Ta' grobe Bonelle gegenüber den Mark- besitzern. da die Blarkpreise In diesen Hahrcn noch weit unter Weltmarkt höhe lagen und der Avankenernpsänger daher bei der Auszeichnung der Preis« in Mark über eine unge- iröbnluhc Äauftraft verfügte Dieser Borteil der Fratrfencmyfänaer ist heute noch in aller Srirme- rung Die UeoergangSzeit von der Mark- zur Franken Währung tnar für die Frankcmempsäng/r eine Glanzperiode und schien denjenigen, die fich gegen das französisch^ Geld auslprachen, Unrecht >u geben S» ist festzustelken. bah die vorübergehend günstige Lage der F.ankenempsänqer nicht der Einführung des Franken an ich (a>ie in bc- toupier Derdrehung der Tat'achen von der frnn» »ö'ifchen Propaganda behaupte! wird) z u danken war. sondern vielmehr dem B c • beneinanderbe st ehen zweier Wä h - rungen, die die Erzieiunq von Valutagcaoiniien möglich machte Diele günstige Lage änderte sich nun sofort in dem jugendlich als Der Tvährungs- dualismus verfch and Die F.ankenle ilichi.it stürzte wie ein Gartenhaus in sich zusammen. THan hört heute über die wirtschaftliche Gage der Arbeiter im Saargeb et überall ein 3am;nc.n D.e Preise haben f.ch, wie von den Gegnern der Ber- welschung der S.iaiteii1schnft richtig oorausqelagt worden war. seit der aliiemeinen Franke.einiüo- rung in fprungiMftem Anziehen Den französilchon Stand pngepa' i ohne dah die Lohne miifnmen und so ist an Stelle der von jranzösischrr Seite versprochenen Bel «rung h ule ein? scharfe Einschränkung der Lebenshaltung nölig geworden .In Teuer ungsdemonstini.onen der jüngsten Zeit kommt die bt'cie Snliäu'chong über die'e ve hänznisvollen Folgen ber Sian, keninvafivn zum Ausdruck De> Daaround aber will au« dielen Tatsachen noch immer nicht lernen 3m Gegenteil, er behauptet unentwegt, die Gewerkschaf en feun die auog.fpi-rch-'nen Ar- beitedeinbe weil sie sich gegen den Fiank.t au#- gelproch?n hoben Denn man die Tok.i. de trin- zosischen Propaganda kenn . braucht man 'ih über diele baarTliäuber.be TkiDrcbung der T.n.lachen nicht zu wundern Gin Sifolg der französischen Politik bleibt hier festzuhalten: Die Saaiwirischafi hat infolge der -wangSweisen cin’übrung bro Franken eine entschiedene we'liid-e O> .entierung vornehmen müllen
Sehr viel Wi3 iger als die mißlungenen 73er- luche. unter der Aibeilerschoft durch Heranzie'tung längst widerlegter Argumente Zivi trich' 'nen, smd b.e Türflrcngungin. di? der öa.irf'unD ' mach:, um die Delt über eine ange. id)e .l.va>aiiitt ch Bewegung Im Saargebiei aufiutlä cn Hie- läuft da» Bestreben ganz ossenfichllich baraul hinaus, nach dem llkezept des Herrn Siemen» ceau von den .150 000 Franzosen im S.iar- geblei" durch Zufammenfaslung eine, 'leinen Gruppe bezahlter und zum großen Dell Durch tvirtschaftllcheit Druck zum B.-itrut gezwungener Bergarbeiter etik .Saargewerkschaf i" in» Leben zu rufen, d.e al» die allein .wahr Ar- beueroertretung im Saargebiei hing.stellt und bei der Tttiftimmung rm Hahre 1935 in die Doge geworfen werden soll Jüt die Popularität dieser .SaargeirerNchafi'' ist es b.-zeich.iend, dah selbst der .öaartuiier" bei feiner Berich.erstai- tvng über Propaganda verlamm langen die neuen Führer nur mit abgekürztem 7lamcn»*ug zu nennen wagt Dah die Bevölkeiung ,m Zahrc 1935 nicht zu ihrem Peiniger Frankreich stimmen wird, eilche^nt dem .Saardund " a!» e ne Beb r o h u n g be# Frieden» in Europa durch dis .nati».inlilli- sche Deutschland' Der .Qaarbunb" fcgi daher alle» daran m Gestalt der .Sarrgewerksch-ift
Vorwand für die Bnnerton be# deutschen Lande» zu schaffen. Da# oifizielleFrank- l»ch häit sich ebenso wie tm TUtetnlanh mit
Die Einführung der NentenmarK.
Der Derwaltunysrat der Rentenbank beim Kanzler. — Die Voraussetzungen für ein Gelingen der Wäsrungsreform: Vertrauen des Volkes. — Aktive Außenpolitik. Ausbalanzierung des Reichshaushalts. - Abbau des Deamtenapparales und der Erwerbslofenfürforge.
Berlin. 15 77ov (7DZB) A n heutigen btbcutung»poll*n Tage, an dem mit der Ausgabe ber 7?e.n:e.imad begtvi -ei wurde empfing bei "Reichskanzler bei Bcrir-altunge- rat und Vorhand ber Deutschen A en - lenbank Anwe'end toaicn unter der Führung de» Präfibenten der Buk. des Staat»- minisie,» Dr Len he. als Tkrtireier der Industrie dir Herren Gelieimra! Dr. Bucher und Dt. Sorge, ole V.rtre er der La idwirtsch^fl Dr. Crohn-Münzedroch 7t ge u igv. : Genne » Anwo'.t de deutsch m Laod.o :t chal:- lichen Genof'enfchifteu Hiligei. Vorsihender le» TterchrloudbunteS. als Bc.irrer ber 73ani.-it D, ektor Millington-Herrmann ron tt; Deutsch-n Bonk, al» '3c Ire.er de» GrofBandrl» A c i n o I b als V r treier des Li.izelhanX'l» G:- hc.mia: Grünfeld, ferner vom Vorstand Geh Tiegieiunger:: Dr Ä i f) I c r unb Di cilor Lipp Au» den Äu'i'c.i de» V.rwoltungsra e.» wuid? t’O.auf h ngea-i<ien. dah nur ein ux-ribdlänbig?» O<it)lung»ni!itel die Vo .visfehung für .ine G?- lunbung der "Dirtsch lt fei.i ton ie Dille» Zahlungsmittel inüsfe ober von dem 73crtraum des g-rnijen Volkes gell a gen fern, und
diese» Vertrauen kann: nur p, s.Halfen werden durch die unbedingte Zoderiä sigkeik, datz die Aeichsregierung und alle nackig.ordn.-km Siel» len mit größtem Tlachdruck die Urfachen bekämpfen würden, die bisher eine Gesundung
der Währung verhindert hätten.
Dozu sei vor allen Dingen eine auswärtige Politik notwendig, bi- de. ftorfc-.r Herab.nin- deiuna der deutschen Wirtschaft en sprecht, ferner die Ausbalancierung des Aeichs- hauSholt». wobei unter Hintansetzung aller 'Po, leirücksichten auf eine unbedingte Sparsamkeit g.biungen werden müfic Aotwendig fei ferner der Abbau de» Beamlenappa- rate», die Beseitigung der produktionshindernden Steuern unb stall 7 offen L" llühruog ixr» slänk-l.chercr unb einträglicheier Sleurr.i. r-c 73er- fclbflänbigung bei Finanzen der Länder unb G c mcinben untei Oberaufsicht de» Ti.-l- che». aber unter deren eigener Verwaltung, die Loslösung ber 77.-id>»betriebe cu» tem ollg.me.nen Ciai Die Voiausseyung für b.e W .tbeständtgkeil des neu n Zoh'.u.igemit'els lei im übiigen die A uierung der Z fllung»- b.la.iz, die nur durch di.- Fvrde:ung der Aussahr e-reicht werden könne Desh Iv müsse die k rutsche Pioeult.o.i wieder trerib- ■ ri»lähig gen chl werden. 3n bi.'cm Zufanimenhaisg fei die Aenberuag be» AikxilszeiigcsetzLZ und di. Befreiung von Tarifverträgen zu fordern
Eine vollständige Beseitigung der Erwerbs» losensürsorge werde sowohl dem Wirtsch sls» leben al» der Entlastung des R.-ichshausyalt» zugute kommen.
Tlur unter der Voraussrhung. bat) diele Forderungen erfüllt werden, würde nach 7lnficht de» 75erwaltur.gäraicö b.r Ttcntenbanf die Ttenien- mark 73er:rcuen im Belt, g winn n un. erhalten können, w. b i mit allem Tkachdruck darauf h.n- gcwirsen wurde, l-ah die Schaffung der Ren en- mark eine schwere Belastung des Be- fides b-irftclk und das letzte 711 i i- t e l b:d ule. um zu einer Gef'ind.mg von Währung unb Wirtschaft zu gelingen Die Kredite, welche dem Tleiche zur Ei.ilofnng der 8d itzanweisungen un dzur TluSbalancierung des E.ais in Höh: von 1200 Millionen gegetx i seien, stellen, da» Aeuherste bar. was nach der g.lier.i n Berrrbnung zur Verfügung stehe Die Trcichsiegie.ung muffe 'ich unter allen Umständen daraus einhellen mit diesen Mit- tcln ausiukonimen Die BcriraUung der Ttentcn- l ank ei Hel r diese F: derung.-n aus dem Bewuhi» fein ihrer Veran.wrriung welche lic einerseits dem belai'i ten Besitz und andererseits den Inhabern der Tientenfcheine und 7lenien» b r i e f e gegenüber trage.
Der Aeick)r7airzler erklärte zu den wesentlichen Grundgedanken der Darlegungen de» Tertoal» tunz»rat.-< seine Zustimmuig
unb betonte iiisbesendeie d.itz die Acicksii-gierung fick, aut alle F.ilke innc.bilb der durch di.-B ei- erbnung ge«ch nf.nen D e-.zen für die 2klaf'.ung und die Kredite halten ae. c. Sie bemühe sich mit
a öhtem Tlachdruck die 5 rb-rung n de einzelnen Aem.ei aus bas Aeuhersie zu beschranken Durch Br kg in., de >>on dein OseiiialtuiigS- rat der Be Uenbau: enth'iifel en Ginm. s. tze fei auch nall 11 ff ,H na de» Xi'"' 'N |r* -i'ii bi - 7Tlöglid>fe t g g b n. die7I3ährungSv«rbä t.i.sse unb i..ini. bi. g iu.ii. c ix- u|a;; _oi . j? I >' e. r g- lichen Zusiänden zu sah e i. Durch B f üg in i d.e- ser Grundsätze werd; avd- das A i d am be ten den Dant an alle b i e j c n i g c n absia > - t c n, die die f d> ir c r c B e l a ft u n g i m .Interesse der Allgemeinheit auf (i <f genommen hä ten Bereit j in dr.i nächlle I Tagen werden THüfinal.men > e ö len.l.ch' werden . tc einiir Teil bber i-orge lagcnen Wunsche der 6r- fullurg näher brächten
Oi icn g öfjeien Baum der Eriertereinaen n ihm aud> die Frage ein. wie die Tt.-n ennt irf m d g • 1 ichft schnell in den Berkehr gebracht werten könnte Der B ichdruckcr ir.-ik habe zwar eie Herstellung der Tinten um einige Tage verzögen, ink-es könne damit gerechnet treiben, dah auch, algeseben von den Zahlungen die da» Reich in i nächsten Tagen L ute nichtunerhebiich^ Beträge zur Einlösung von Papiermark gegen Aentenmark bereit- g ftclli würden De. bringe ;i.- Bedarf der Wirtschaft i-mch Gewahriing t o t Krei t en in Tien- lenmaii werd-, so bald w.e mog ich bcfrlcbigt werden müssen Tkach ber Berorbn ng ’ei bi.- Ärebit- geträl .urg an die Tktmitilunq der Tkeichsbank und der Privatnotenbanken grbunber Die Beriand- lungen mit ber Bcntaibanf seien l>eici!s eingeteilet, imb es fei zu wünschen, baf) sie bald zu einem Ergebnis führen.
Die feste Relation zwischen Papier- und Rentenmark.
Berlin. 16 Tkov (Priv -Teki Wie in der spät ab nb» erschienenen 7lu tgabr der .Bos' Ztg" gerneLbel wird, sand die Tlbsicht des de» Tkeichswähr ungskommis ars Dr Schacht, sofort e.n? feste Aelation zwilchen dem Einheilskurs für den Dollar unb ber Bcntenmarf, und zwar tm Verhältnis von eins zu vier, und indirekt zwischen der Aenlenmark und bei P a p t ? r m i r f herzu stellen. Wider st and in Bankkieilen. Eine Abo dnung brr Stern c. er n g i g be b e Berliner Grof>bmk n ang-f >s'e । s n > b q tö sich zu Schacht un ein.re A iffchao in der Set» fei,ung ,d s Ein.osung» ur e - zu er» r en Wie die Voll Ztg " h nu bemerkt dürsten b c BMufcn mit di.ser J tian nicht durch ringen. D.e fachlichen V d.-nl.-n. die b e L ink-n gellend machen, dah nöml t> b r -m'.i!; T nb -itZkurs f in richt ge» Bild von dr Be y.-rlun; oe Bauer- m.ntk gib! und die B.nluni b r Jtentenmar an d. l ni Kurs ti - Aent n nar' h rabztehe i würde, wurden durch die H e r a u f f e n u n । de« amtlichen Dvllarkurses aus 2.5 BiLicncn entkräftet.
Devisenqesetzgedung und Rentenmark.
Berlin, 15 7kov <WTB > Bon maf»ge\.-n- der Soll. wird mitgcl.ilt: 3n der nächsten Xum- wer des A ichsanzeigers erscheint eine B.- ovb- r.u :g über die Ausdehnung derDevifeu- ge|ct, gebung auf bic Aentenmark. T> oldanle . he unb wertbeständigen TI oi gelb 3m Artikel I werden die für die Bcichsmnrf geltenden Bestimmungen der Balu - t a I p e ku l a i i o n » v e r o r d n u n g auf die B —'ciimarf, i i wertix ständige Aul ihe des Dcu:- |J< । Aeiches lDoldanleihei und auf mit rdeneb- m.gunq te3 Aeichrli anzminifters ausgegebe.nes tre lUlänb g'» Tlotgvlb ausgcl>ehnt
Danach unterliegt der Erwerb ausländ.scher 3oM!tn;£milt:l geoen Aentenmark, Eold- anlrihr ober wertbeständige» Tkokgeld gl -leben Beschränkungen wie der Erwerb gegen Beichs» mark.
Ferner ist die Beleihung ausländischer ®e(b- freien mit Aentenmark. Doldanleihe und teert- b.sländigem Artg.ld verboten und die Be le hur g au' lanb.frcr D Visen mit folchen inlän- b.lJ en llahlungsmilleln m c ( b c b f 11 d) t i g Auch i vc einer Peilen oder Perfoiienveveini» gui g. die im 3nian' - ihr.n Woh.rsitz ober Sitz
tat. auf Tkentemnark. Dvldanleibe ober teert beständiges Tlo gelt' lautende Kredite nur mit . ultunmung i<r Aeichsbank cingcraumt werden. Ü; blich . rur.di l,ch die Ermächtigung ber Aelchs- r g rung. Bcrtctnfkn über die THclbmg von Gullchniten in Acichsmark. von llederweilungen und Auszahlung.n von Äeieixsmarkd.trägen za e i lassen, aus Aentenmark. Gvlbanleihe unb wertbeständiges Tlotqelb Eine gleiche Ttusbehnung er abren die 2lue|id)rung»bc(timimmgen zur TJa- lutaspcluiationvixr ordn ung
Insbesondere dürfen auch gegen Btntenmart, kSo.donleihe und wertbeständige» Aotgeld aue.änd.sche Zahlungsmittel auf Grund btt Hande s ammerde che.nigung zur Beschaffung von Einfuhrwaren nur erworben werden, soweit der Erwerber ohne bu Beschaffung her Einfuhrwaren seinen Betrieb nicht jeweils zwei TNouate im Umfang der Monate Mal
bi» Zuni 1923 forkfühttn könnte.
3n Artikel II wirb brs MarkverkausSver- i o t auf Bentcnmarf. Dvlbanle,he unb toert- l lltändiges Tlotg Id .lusgebe h ll Ee ist allo ver- L; t.n. Beträge in A.mtenmark. Doldanleihe ober te rtbeständig. s Tlotg. K mitt. Ibar ob. r unmittel» dir an im Auslan.e anfällige 3nlänbcr ober Ausländer zu verkaufen ober zur Beifügung za pellen, foweil die Beträge ben Gegenwert von "vbn englisch n Pfund im Ginz.Ifalle uberfchrekten linier ben Betrogen sind Deldforten. Papiergeld. 7 a>.knoten, desgleichen Anleiheftucke. ,swifchen» fd-. ine, Auszahlung n und Anwcifungen. Schecks unb TLech f.l zu verstehen Ausnahmen von dem Markverkaufsverbol aelten auch für Beträge in Aentenmark, Goldanleihe oder wertbeständigem Tlotgelb. die im TluSlande ansässigen llnländern vier Ausländern zur Tkrfüaung gellelll werden. Die Tkrtrbnung tritt mit dem Tage der 73er» kündung nn Tdeuchoanzeiger in Kraft
Die Veamlenvertreter beim Reichskanzler.
Berlin, 15 Aov (WTB) Oluf 73er- anlaffung d.r Beamten'pibenorganifatlonen fand ein Empfang der Vertreter der deutschen B<- amlcnschalt durch den Aeichskanzler statt Beteiligt waren ber Deutsche Beamtcnbunb. ber Allgemeine beut'che Beam'.enbunb, ber Gesamt» verbanb deutscher Beamten und 3laat»argeftell» !<n-Gewei klck-afien. der Geu ei lschastsring unb ber Aeichsbund der höheren lveamten Der Spreche der Organisationen wies auf bic tiefgehenbe Erregung m weitesten Kreisen ber Beamtenschaft bm unb bebau beite in ausfuh lichen Barlegunger bic Fragen ber Bcamtcnbefolbung, bei Arbeitszeit unb des Beamtenabbau» Bezüglich bet Beamienbcsvlbung wandte er sich gegen die Gefahren cm« weiteren Abfinken» des Aealeinkommen»
3iit die Arbeitszeit der Beamten wünschte ei grundsätzlich die Aufrechterhaltung bei Achtstundentages,
wie er von der G.lamlarbeitnehmerfchoft Qt» fordert werde Er iprach fich ferner gegen die burd> die Berftmalo! b lutxrrorbnung eingetretae Befchranlung d Xechte der Beamtenschaft au» und wies insbesondere aus die Frage des Be- aintcnrälegcfence hin sowie auf Ne Der- zweilclle Lage der Beamten d« befctzten Gebiet« Der Aeichskanzler bchandeli« In aus- fuhrlichen Darlegungen die politische Delamtlige und drückte in beliimmter Weise bi” Abficht der Aeichvrcgierung aus. an den Grundlagen de» Bc- russdeanitenlums nicht rütteln zu Iahen, da» er für die lente starke Klammer für den ulammen» halt des Deutschen Aeichc» bezeichnete Cr rechtfertigte die getroffenen A gi i unasm ihnah-nen mit dem Hinwers auf bic t r o ft l o f e Finanzlage bc» Acich« Die Bcamtcnorganifalionen werben, wie wir kforen. nunmehr u ber durch ben Berlauf ber Befprechung gefchaffenen Loge Stellung nehmen
Aul Grunb ber Bc'.hanbkungen im Acich»- finanrminiflcrium ml b.-n Spitzen Organisationen der Beamten. Angkstcllten und Ai beiter wurde die Lohnmehzahl für die Arbeiter für die I 'ende Woche auf 410 Millionen, die Meh-
kicrlidie.i Erklärung-n vo i dt.'e.i Bettrebungen jein, um dann. <r-.in es b.z im B.-rb»rgcd:n mit um fo giöferem Eifer getrolt, irn Barbcr.-itunjen duichqcfühn h. t. Ich im g.- x ron TLgenblid grof mutig für den Sck-utz ber unterdrückten Min- dcih i e '' ä b Abrinload ci i-u'.-tz-n
Wenn man die auherorbentliche TNachtpofi- tion. bic ber franrofifchc Saarfivfu» al» gröhler Tüixitgcber ica 40 Prozent der Saarvevölkerung häng-n von ihn ab, in Saar- gcb'c: bcfitzt, in Betracht zieht binr tarn tie Gefahr, bic dem Saargebiei voa f iten des nr. französ-fchen 3ntrr 1f.- g gründeten Sa -rbunde," droht, gar nicht hoch genug emgefhätz! werden Der Fiskus rur.t fe n 11 b r.egeah.it rükfichtS- los aus. um die A d.-iterfchi t nach 'r nzefifch m Wunsch zurechtzukneten. Es k. bet dies« ® legen- bett nur davon erinnert, dah bi« Berg -na rnrt- Gnber zum Besuch der s ra»z-ö f l f che o Schulen gezwungen werde».
Ang.bllch erfolg:? die Abtretuni b r S ar- giutcn an Frankr i h als .Ersatz ia b - Zerstörung b i j.obl n r.b n in Tlrr fratikreich" 13t' 4-> de» Fri.bensv.rir g Si 5>afi in Wirllichkeii Frankreich aber politische Zic'c mit der Besitzergreifung d-r Gruben im Saorg biet durchzasetzen luall erhellt eindeutig aas der Ablehnini der deutschen TlbönOcrun ». odd) dg: ju n r ed.ns- ver'.iag bte darauf hinauolleien Frankrei tz durch e.ne cn sprechend Bdi.ferun i mit vle hochwertigerer Auk> rk 0 hlc für fein« materiellen B elüfte zu entfchld g m TBiram bat Frankreih die c vom wirtschaft iten Stand unkt aus fehr oort i - haste IZöfunq abg l.hm wem es k nc pokit 'chea Ziele Dcrlo'gt7 Warum in aller Well fa- F an'- reich dafür gesor it dah im er"ten BölZerbunbla d der Bkll. rm Saara -bet dem Saarparlament jedes Aecht der THitbcftlmmuzt ] über die Heimat genommen worben unb badlr col15- hmbaiWenxxtai unter Führung ewes FranzZf«
die Ae^erungShvhett mit diktitorifcher Bollmacht übertragen worden ift, wenn ihm politische Ziele fern lieg n?
Hie hat die deutsche Jegcnwchr rn» zufeyen und die Leflenlitchkrll immer wl der auf d.e zwangsweise Berwclschun i eine» deutschen BoIksstarnmeS hnjuwei'en be Im Bornen und unter dem Schutz ie» Böl e.bun- dc» nun schon fall vier Hahr verübt wird Man kann an der Kraft und dem Willen zu dicker Degenaktron verzweifeln wenn man wie ber Schre.b.-r dieser Ze,km felh't i-on Deutschen hören muh. bah rm Sa irgebirt .»ob scho - Immer viele Franzosen gewohnt hätten" W'hrllch. bic französische Prrp-aganda tun - iul dlrsen 3riolj in Dcuischkanb siol, (ein Da» soll erit das Ausland über da» Saorgcbiet denk m. wenn solche beschämenden Tlltl-ckUen In deutschen Köpfen spuL»?


