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UI. 294

SVetter Blatt

Cttten« awytflet <Se»«al.»tzeiset für Sdrrbrften»

Krttag, H, Deyotber 1923

b-n HfwH,

man auch bic tumeifl benten

Da« Wohnungsmanyelgesstz. 3®n ®t »bei 'Regttrungfral Im K Hch«artxritXtnteiftertum.

®te adt»ll<6t Trunbingt für bie Tärgfei bcr TBobTrunötdmfrr bi [bet bic Manntmt^a

-.^.J5tanb-.£>eTOrtDalgetebrten axrb oor-

'n TeutfCblanb auXflerben ®rft bte Urtntel unktet Beu reichen werden vermutlich Dteoer soweit (etn. da« Telörvt bienen nicht alX dMd tbre« Takln« zu empfinbcn Wan braucht

,DtD*lt 8U S^hro wie Schopenhauer bet In feiner Berdltterung die .Tilettanten" (jenen bie .Veute nm Fach' au«spiett unb bte . UnlDerli- tät«pblfofopbie unb ba« zünftige lehrten tum ungerecht zu beurteilen, aber etn kultureller Bet- lull muh trobbem gebucht werben, wenn veute. bie abfeit« bcr groben Heerst raste wanbeln ron bet Bllblläche verfchwfnden Tie Driehrtenarbelt neben einem anderen 'Beruf ernftpafl zu be­treiben. t-erbtetet i,ch meisten« beXbalb. weil ba« rein Handwerklich« der arbeit allzuviel Jetl er- fPFbert. Bur der UniDcrfltätXtebrrr ift eigen,- Iich In ber Vage, neben feiner Oebrtätlgktt anffen- Moftli4) zu arbeiten Der neben einem anderen Beruf wirklich« Veiflungen auszuwei e-i bat mutt eine Brbe(t«fraft besitzen. bic bene, den «wen ift Wir benmnbetn schon Tichter wie Stonn. A T 2 Hoffmann. Don Toetpe ganz zu schwelten. die neben einem bürgerlichen -Beiuf eint starke rünft- leufdx Produktivität entfalten tonnten um wie- Diel mehr müfMc man einen Tctebrtrn in ber fl(cl<ben Vage an staunen Tiefen Fall f in bet man eigentlich nur bei einigen Aerzlen verwirklicht bic ba« Material ihrer Piari« wiffenschafilichber- iDerten können Jm allgemeinen wird aber bcr Tilettanti«mu«. im Scho Pen bau erkchen Sinne stet« an pekuniäre Unabbängigfai gebunben fein unb bamtt ist e«. wie gesagt, vorläufig vorbei bandelt c« flch nur darum, den Rest bcr deutschen Piivatgciehrten vor gä,sicher Beictenbung >d '«d»U)en T5k> irgend etwas gefchicbl um den gelingen Arbeitern zu bellen sollte an diese TUettantcn der Wisfroschast auch .Tklettanten de« Veden«' sind

Produktivität, für fein eigene« Bewuhtfern nur ©elaf), erkcidend. fchuf. waren ihn dennoch e n ttK&r oder minder grober Ueberschust de» kn- firuktiven TB Uen» 5r fchuf meist nur Im Herbst, und Frau $brift tr? glaubte zu bemerken dost d c dichterisch.' Produktion sich .jede« 3ab «In Kistchen Ibätcr cmftefie Hebbel« Mik gv hemmt Hfo-

Jr flc,ir'lU- und gestaut eb. i durch kl-en Dillen, der ftch hier streng gegen sich selbst lichtet, suchte mit der Gewill eine« Hochwikc« nach anderen 3usgmg-n Tücher di- Tagebücher daher die und le feiner Briefe Tuber bte Bedeutung de« Umgang» für Hebbel da Ker bie enorme Produkt vität ferner Geir räche da! er ba* Gewalttätige in Umgenj unb G, sprach Az ift. al« ob Hebbel alle jene Ärämnf ? unb Wehen schöpserifcher Geburt. welch.- rin Tichter in Lbem Ortnern mit dem kindlich befreundeten ®tof au*- Bantpft. mit feinen Freunden j-m.al den jün- geren. auXficht Ter Imprtur bei Schaf en» rih Um bin unb veroiillachte feine Ducht darum tt>aren dick, wie Äu& flch au«brüü. Im Gespräch mtt tchm .wehrlos

$ebbel brauchte Umgang unb Gestll gkett er .verzehrte Menschen Äub vergleicht fein ®e- spräch dem reihenden »eb.rgXttxJTer, Mörike bitt? toi atnbiud .eine« nritptic brausenden Waller- »aUX" »r empfand fern Sprechen al« «rgän una ja art Arial, de« schriftlichen Schiffen« .Hebbel« Schaffen." sagt der lu«beider feiner Bachilelle, .ift m Schaffen, aber ein formloses. formloser

" die an sich schon, im Berbältni« »u Kunstwerken, formlokn Tagebücher unb 'Briefe. Unb diese« füruriof« Schaffen Hebbel« ja fUw

tnb Jtibtbiaurwn von Beamten ofrwfcwS wna von Penllon ober »attegelb und Htut«. buebenenfürforge nur bann möglich, wenn der betr 'Beamte au« b I s, i p U n a r recht Ische» »cünben intfaHm wirb A« <htb oder je i ebw ganje Leide von Füllen beiatmt tn denenBeam­ten gekündigt wurde, bte brt 60 QebcnXjatrr übcrfifarttJen und die keine Pensfon und l*e Abfindung erhalten, veil sie infolge fohrzehiUe- langer Arbeiter di enstzeii noch nicht whn ruhegehaltsfähige Ttenfttabre auszuwetlen her* mbgen Tiefe Beamten stehen sich schlechter wie jeder Arbeiter, ber Anspruch auf Aller«, nah 3nt>a{ibenPerforgung. QtrbeltXIoknuntrdttitfflfl unb Arai*nBufl<n6l[k hat Au« bleien Jruebei inurbe eine Äommrfflon bei Leichsgewervchoft beim Beichspräfibenten vviflelllg Der BeichXpräs ident lieh er ÄrrnnnllRon mittet len. daß er fhb ber Angelegenheit mit ®ntsch<ed«nhcit amrebmen wolle, bie Beflort« zum Berich« auf- fordern würbe unb bah et ersuche, ihm tbw ein. gebenb« schriftliche Beschwerde oorzu legen.

Der Privatgelehrte.

^ItoeT bu- Hoi bet geistigen Arbeiter m ,'Ü.**41. Berufen wird heute mi geklagt und gv- H»rrtoen, ohne bah man imstande Ist, den bim- ^"Vfanwülten. Schrift,feilem unb ÄünfUern Arbeit ,u verschalten Ade, diele Hungerkider ^hörx,. m ihrer groben Blehrzaht STZ*TU,*orO<mifatro^m

D*e Ä?'* Unterfl Übungen vor dem Leu ^er­sten «u schützen suchen Merkwürdiger welk Ist aber JTn dn/r Älr1t1JI der Svezie« »ewesen, bie man al« Pnvat- Mrtelm Degenfav »u den .Slkntlichen' Um- WtfUfltÄgekbrten bezeichne. Denn ba« grobe Pu dl nicht« von ber »ristenz dickr londe r» baren Heiligen weih. Jo ist ihm da« nicht werter **7tn0«2'- denn t* efgentllche ®ei forte hat $r?rtrt,e ^der selbst geistige Atstkster anderer An scheinen nicht« von bleiern Stand« «u mifkn oder halten ihn für ISnast auXgeflorden So führt j. B bk Dewerkfchast beiSier etfieXartcüer den Pnvatgel ehrten überbaup1 nicht an west sich offenbar bk vor- banbenen Pr,oa,g«kh«ten bilber noch nicht kidst gerührt Haden Ou find zumeist Stngänger un- .Esch, denken nicht an cheid. um mit Spengler rtöen, und stehen den veränderten Berhält- mffCT gegenüber völlig ratlo« da DlrtfchastNch beivachtel gehdren llt meisten« zu den sog jklein. centoern unb (eben, tmc bkfe. vom Berkau, ihrer beglichen Habe, zu der letbei auch in den meisten Fällen ihre Bibliothek gehört Sie be­rauben ft«, dadurch Ihrer PcoduktwnXmIttei und bemühen sich dann vergeblich, einen Arwcrd zu ftnben, eine Tätigkeit, bte für fic völlig neu M Tenn mti der cigcntltchcn Tekhrtarnkeit hat man aiemalX ®elb oerbient. zum Unterschied von der ^"7^ «K Maler tonn seine Bilder wenigsten« verkaufen, wenn er einen Käufer findet, ein Kom- ponfR Bann Tantiemen beziehen wenn er auf- gefübrt wird, ein Schriftsteller, ber füi einen groben Qeferfrei« schreibt, bekommt oft ein au«- refcpcnbe« Honorar, aber geleh.k Bücher und gelehrte Abhandlungen werden so gut tmc gar nüfcl honoriert ober Akademien Mäzene und gelehrte Tefellschasten müllen sogar noch die Trudtoflen bezahlen Luch der Univerfität«. gekehrte verdient «st feiner Mfscnschast nicht« benn ber Staat befahlt ihn in erster Linie al« Lehrer und nicht al« belehrten Ta« war immer fo und wird auch immer so bleiben Der leine Dlllenfchaft nicht In bie Prart« umzusehen weist, der sitzt m normalen Zeiten .bei Rdk, Brot Bier unb Pfeife wie Ternokrtto«-Meder von den Gelehrten sagt Ter lachende Philosoph würde bittere Tränen weinen, wenn er sehen tonnte, toie Stofe, Tabak und Bier heute zu unbezahl­baren Xoflbarfeilen für den Gelehrten gewor­ben find

Hebbel in neuem Licht.

(Zu ktnem 60 Tode« tage, 13. Dez em ber ,

Am 13 Tcicmber 1863 ist Hebbel bobin» geschieden. unb bic Mich rufe die man ihm wi> nrete. betonten die Tröste seiner Begibung iC zugleich da« 3öidbä'!i)c in feine- Mers -i mal« etn vielumstrittener Tichter ist er heute al« einer unserer klassischen Tram . .

unb man darf von einer .Hebbel-Tie- naiffancc" sprechen, bi: zu Anfang unferrf, Hahrhunberts feinen Schöpfungen en ganz neue leit nfd ili+cBrv.'crjng bin t Heul, ist bi.-fc .Hebbel-Mode vielleich! im Abll ngen aber st- bat un« erst recht gelehrt, in bic liefen und Abgrünbe biefer g-nitlen. fomplizicrten Matur -u fchauen 3n einem solchen ne ten Sich! löst, uns HebbelS öbaraflci ein Beitrag bei sein n Tlchte « Unb Psychologen Grnst Ciffaucr für ba« Zahrduch deS Propyläen» Bcr! age« .Ter Spiegel" erscheinen, der sich mit der .Aacht- feite" rr Hebbels Mefcn beschäftigt Tiefer Tich­ter, ber sich fo tief in ba« Labyrinth bei eigenen Bruft hineinbohrie. besah zu^eich einen magi­schen Ginflust auf seine Umwelt, die von seiner gewaltigen Millenskrasl herrührte .Tiefe ge­waltige MillenSkras konnte sich nichi immer ent­loben sag! Lisfau-r .Hebbel wuhte, baf) bic Pv-ste in ihm irr Seaensa,, euna zu Goethe nicht oollLmmen slüfstg sei Tie Sletscher hoch broben im Gebirge feiner Seet tauten schwer er bedurfte rmei gcnrlt.gen Schmelze de« Gefühl«, einer Hochflut b-i Empfindung, im entbunden «u werden Aber auch wenu er im W«jcma ber

M« llnsflsche Land ber Prwatgekhrten ist England, tn dem allerbtng« nur rciit» Vcute sich al« Auhenkikr. absett« der Universitäten, anl- 'enfchastlich mit Srfolg betäHgten, wie , B Ghar- le« TartoCt Bei un« in TÄitfchland waren die Privatgelehrten meist weniger begütert, aber sie hasten zu leben, wie Schopenhauer ober um ein Beispiel au« neuerer Zeit anzuführen, Müller- Vher "Äan denke sich Schopenhauer mit fünfzig Jabren plötzlich vor bie Aotwendlgkeit gestellt sich feinen Veden« unter hall zu verdienen Be- kannlllch hat er nicht einen Pfennig Honorar für leine Arbeiten bekommen Ur verstand c« zwar sein Bertnbgen zu erhalten und einen Beriufl ja erkljen. aber ob er c« fertig gebracht hätte durch AkNenkauf sein Geld rochtzeitig .wertdeiländig" onzulegen, ist k.ineswegS ausgemacht Obwohl " sein Hauptwerk fchon mit breik,g Zähren ge­schrieben hatte, war e. mit sünsztg fahren saft völlig unbekannt Müller-Vyer hatte bis zu fei­nem 30 IZahrc nur einige rein sachwisfenfchast- lüfcc Arbeiten vervtsentltcht. von da ab bi« zu feinem 50 Zahrc ungefähr hat er nicht« pubh- 8iert. fonbem nut gea.beitet Tann erst erschien ber erste Band feiner Soziologie ArdeitXicche Zahrzchnte wären vergeblich gelebt, wenn nun plötzlich bic Bot ihn verhinbert hatte, fein Merk za beenden Obwohl Schopenhauer wie Müller- Lyer glänzende Stilisten waren, wären sie z B für bie vVoirnaliflit völlig unbegabt gewefen S,e hätten auch nicht, wie Spinoza Ihren Veben«- unterbalt durch Släferschleisen verdienen können benn in unferer Zeit bcr organificden Arbeiter gehört grobe Protektion dazu, in einem Hand- arbeiterberuf unterzukommen, unb es ist eine Un­möglichkeit. wenn man 50 Jahre alt geworden ist unb erst etwa« Beue« lernen muv Ta« gebt höchsten« mit werblichen Handarbeiten, die man nach Amerika verkaufen kann, worauf ein nicht ganz unbekannter Pripatgelehiter veriallei ist Bun gehören Schopcnhaue und Müller-Vyer schon zo jenen Privatgelehrter., die den Ucber- |

inbem er verhindert, baf) ba« au« bat Schweizer bergen tornmenbe Hochevaller ungehemmt und fchalenbringend in« Flachland htnau« läuft 3n

^.kunst soll nun ber Bodensee planmäßig ns 1ci.ntr Sroklzüaigen 'DasserÄrtfchaft unb ter oberrheinischen Schiffahrt gestellt werden

seit»rr. je nach lern Wallcrftand 482 bi« 330 Quabratnimiuter grobem Fläche entsprich: ba« Steigen de« Scespleaels um mir Zert'mster einer Lollermenge von -unb 5 Millionen ÄubU- metcr Tt< unterfclb M SeoauSslrrste« gemestene B5afkr(u6rung bei Bhei ns schwankt bet BTltteL- uno Hcäwaster zwischen 330 btt 1100 Kubikmeter

unZ der Birtmünbuna gar bei 1000 bt« 5600 Äubihnctrr pro Sekunde Ta« sind ung'.b.'urc ..D^'evstanr-sgcgcnlätze, bie nur durch eine Be rft ä rfung t?r Stauwl rkung de« Z".cn|ttbc<fen« vermindert werde., können SH» iechniichen 'Mahnahmen sind zwischen Deutschland unb der Schwerz im Zusam­menhang mit der Regulierung des Rhein« zwir

KUnZ> Bodensee vererbt twX > XT Bvbenseeregullerung ist geplant zwischmi tem Äonftaryer Bl«5rigwallerpe«lstand von drei

?or1,»m Ho<Lv2llerstand vo»

<80 Meter Durch bk geplante Stauanlage würde .^ ungeheure Bxrffenneng« von 1 'jkintnHw

Kubitmetern aistspeichern lasten Tiefe Maste soll sc verteilt werden, bah nicht mehr al« 100 ffn- £ber Sekunde abf liehen «tne ein»* bauende Schleuse ermöglich, tue Schtstadet. Ta« geplante Merk muh al« eine ber bedeutendsten getroffenen BZafma^nen wastertoirtschastttcher gewertet werden

_ ??*k^rr flrv& nun dk produktiven Bot- nanbearbeiten? Da« Blaterial ber AelchXeisnt- bahnen Ist auf der ganzen Qtnte instand »u fetzen, die notwendigen Umbau len find jetzt vorzuneh- men Tie foht »ur »Ulanung kommenden Bcam- «n unb Brbeiier sind bei den ebengenannten Mahnahmen al« produktive Botstand«- arb-iter lu befch»lli»n Bach Au»fog< lef- tenlci Herren tm 7P2BBI gegenüber OrganUa- m ^rVrt?rn Wtten die Giseobahnwerkstät,«n Arbeit In Hülle und Fülle, bfoft da« Geld fehlt °nrrL ®'rb allo .abgebaut" Tie notwendi- gen Beparaturarbelten werden auf da« äuHerste eingelchränkt werden, um. wenn .überhaupt kein m ertct>- 9°"» auszuhören Ta«

*2 lchNehllch Ne logifche Folge bie'c« Ad- baufofteur« Dir vertreten den gegenteiligen CtanbpuiTft Tie handwerksmählg vergeb«bet en Bwrnten Lokomotivführer. Heizer. B>agenmelft:r E Bufkbcr. auch Beamte be« V.chcrungXdicn- itc«. sind während der UcdergangXzeit mit B c paraturarbelten h a n dwe r k« m ä h l g ju b e Hfcä f 11 g e n. Sclbstredeich dürfen nicht- hanbwerk«mähig vorgebildete Kräfte der Allen, bobn nicht durch diese Mahnahmen verdrängt werden, jür jede Beamten- und Arbeitsgruppe be« Betrieb« gibt c« BotftanbXarbelien In Hülle unb Fülle Degen eine Berefnsachung und Tezen- trahfatfon ber Bureau krakle unb einen Abbau w rt chastuch unproduktiver 5Mite kann vom wirtschaftlichen Standpunkt au# natürlich nicht« cmgetDenbci werden

. 3n bem Augenblick, wo In unserer Industrie alle Veerlduk verschwunden d. wird sich zei­gen. bah bie BeichSellenbahn a»'- mafchtnenlech- rlM: mit ber Leistung«,ähigkeii der Industrie Schr.tt gehalten hat (Immer unter ber Bonn* Ithung. bat) bic notwendigen Bepar.it ,ren am VrtomotiD- und Daacnpark nicht sinnlos _ab- g<t>aul" _n>cTbcn). bah aber auf baut cchn I- fchem Gebiet grohe Mängel vorhanden sind So enttprechen bte grohe. B e r s ch | e d c b a h n - OOte kcineXwcg« mehr einem Berkeh,. wie ihn eine 1101110^;^ Dlrtschaft braucht (Man denk- an bie BerkehcXstexkungen vor dem Äneg-: i Au, Umbau ber Bertch,ebebahnhöfe Ist also rtotmcnbia Bei diesen Umbauten können masten ha st ,cyt zur Dntlastung kommende Siknbahner behelfXmähig Maxiftigt werden Tie Bkbrbdt der notw ndtgen <- lft. an Ort und Stelle, so bah bk-r|ui

for Blatcnalbtldaffung keine nennenXwcrteu Ausgaben entstehen wurden Tiefe Umbauten, baX Bcrldieben von Gleisen, llveichen und Drbmaffen musten in einer verkehrsstilkn Zeit au «geführt Nc Sinaniierung ber produktive,i Botrtanb«arbfiten wären bie durch bie oben ge­schilderte Dcitcrbeschästigung eine« Teile« ber Äiattf cingdparten Mittel ber produktiven »rwerbslvfcnsürforge beranzuzied.n ducem wurde etn produktiver unb nicht rein schematischer Abbau bie Kreditwürdigkeit der Eisenbahn u <3 tn solchem Mähe heben bah auch au, dem freien Markt Drtd ,lustig gemacht werden könnte

wäre die A n f l edl u n g zur Dnt- stttfung kommendei Beamten unb Arbeiter zu ,6r- bern Tic Möglichkeit hierfür Heal schon nach ben mxbmgen gesetzgeberischen Bestimmungen vor I wäre nur erforderlich, tn allen Ländern AuX- iup tu n g« bc ftimmu agen zur «kingirlen- unb """dverordmung Der 8

^WVÖtrtttnuina ermöglicht Zwangsbc'challung Don Ba4)tfteUen b»« zu zwei Morgen für Fami- llen, bie für ländliche Betriebe geeig- " « 1 ö o r g e b 11 be t find Am grober Teil ber, Offen bahnet besitzt jetzt fchon kleine Acker- i.r»en. uk vu.ch Zuweisung von zwei Morgen den ,-zamilien b.-r zur Gnllostung fomm-n'cn B aniu-n. A'gcftellten unb Arbeiter imm.-rbm Jnc Mforc ubergangswcik Enstenz bieten al.- die S.nxrböl.-knur.tcrstür-ing Zudem :igibt sich durch bic Linienführung bet 6;kitbjbn durch g,os.- Oti- lar tgfoxte üuP C e Mogllchs ,t de. Z-.iw.isuiig PO" DtbfanbL'mpleien an Eisenbahner Ter Snt- gelt für das überwiesene Pachiland drw al« Eigentum zu uberwrisenke Dcblanb kann in Ar- leiteiciftungcn in den landwirtschaftlich n n=.?trie- ten ber bisherigen Bcfiret durch die in Zraae kommenden Sifenbahner geschehen

Di« Abbaomaftnahmcn ber Reichsbahn.

»v «xn vchrtltflellern bdbei, Ne sch r erben <7*^n ^»rständilch unb für einen gtöHeren ber Gtdlldeien. aber damit tfl noch tune«- *-We »«1 den Zeitgenossen verbürgt, und infolgebeHen auch Nicht bei ben Bertegjm d«»ahkn Arfofoe, um* f* kfoertcit Ehamderloln mtt feuwn .QkunbUgen be« 18 Zahrhundert«- unb neuerding« Spengler mit fetnan Untergang be« Adendkande«- er- 8»tit*n, find grobe Ausnahmen, auf bk 4 B ein Ortentallft. ein Baturfortcher, etn Mache- maHtcr ulto niemals rechnen Bann, wenn er e« nl^t Dcrflebt. feint Arbeiten einem groben Veler- rrei« zugänglich zu machen, sondern «le nut den ^chgenoflcn mlttellt - Bkr wühle etwa« von er ru,r 'eine klastischen Arbeiten «^J>tMflun9«rwnbgcn ber Pflanzen ober über Insekten,resknbe Pflanzen geschrieben hätte < wer kennte Spencer, wenn er nur bie Pnn- Mpicn bcr Biologie' versaht hätte? - 'llvenn ®eltbT,e Ichortbcn verstehen unb etn wenig feullletonlstlschc Begabung haben fo Haden Im tMntgrien« bic Mdglichkei, al« vchrsttsicikr >4 leben aber wo da« bei Fall ist. tritt naUr- gemab das rein wissensthafUlche Arbeiten ,n den Hintergr rnb »rfinder unb Ausbeuter bcr Or- ftnbengen sind fast nie tn roter Perfon ver­einigt

Produktive Notstandsmahnahmen bei der

Reichsbahn.

Die Gewerkschaft deutscher Aifen- bahner hat den bürgerlichen Fraktionen bet ÄCKbolage« Bvrschläae unterbreitet al« Material lur bie Beratungen über ben Beamte nab- bau Tann hethi ev u a. Ziel der DirtschiftH- mohnahmen bcr Beich-reg.erung ist c« unsere ge- fomtc Bvlkewiitlchaft von allem Leerlauf zu be- ficien. bamit Ue Gütereizeug.ing für den Jn- andsverbrauch wie auch für die Aoefuhr erb-b- >"V gesteigert werben kann Danach kann auch der lehige Zustand mit feinen Berkehr-eirrfchiäiikun- gen unb Beamten- und Brbcikrabbau nut eine llebergang«penvde fein. Tic Tinge anb-rt be- lrQ*'cn d'ehc au' jede« wirtfchaftiiche lieber- aufkben Teutschla<idS verzichten

Oinc Bermebrung unserer ® ü t"e7"- e rz cugu n g muft also in ganz kurzer Zeit cimm gesteigerten Güteraustausch zur Folge haben Tir Gi-terkrteugung wird em gut funkNonicrond-X 1 ' rrcbr«nc6 brauchen, insbesondere dann ?XT'L.nCJl" «5 'Bcffrbrtung dnr heimischen Güter die bcuNche Sifendohn durch eme grostzugige Ta- nfpolttif versucht. Frochtfahier von Mitteleuropa rTruf »crjt> ' bt beim Beam- ten- unb Arbeiterabbau an die tommenben , n g * ae-'tcht Derben Tie Boraifoeitcn für lommcntc b f ere Zeiten unterer Wirtlchu't ha, bie BeichSciicnbahn aläbalb durch Jnongntf- nabmc produktiver Botftanb«arbci- t e n verzunchmen

ändert worden Ift Ter Beichttag Hai vor kurzem da« bereit« In Ärxrft getretene Dv h n u n gs - mang elge , etz angenommen durch da« die Be­kanntmachung erneut in wefontttchen Punkten ge­ändert unb ergänzt wird Tic Geltungsdauer bc« Desehe« bie am 31 Dezember dieses Jahre« ablief, wird über diesen Zettvunkt hinan« per- längert Ain Gndterm n Ist nicht bestimmt Ta« Gcfetz wird der neuen durch da« Beichsmiet-rngesetz unb ba« Mietertchukirocht erfolgten Begtiung de« Micti echt« angepah im übrigen bringt es »1 'Reibe von Benberungen die durch die Grfaheu» ^ro^ber Pro,!« hi a[i nottoenbig erwiesen

Ba<b der neuen Fällung dürfen ** per« bertge Zustimmung der Demeinbebebörde Gebäude oder Teile von Gebäuden nicht abgebrochen mehrere Wohnungen nicht gu einer Der- einigt, sowie Bäumt, bic bt« zum 1 Oktober 1918 »u Wohnzwecken bestimmt ober benutzt waren, ij anderen Zwecken nicht verwendet werden Bur in besonderen Fällen kann bte Gemeindebebörde Ausnahmen zulassen. wenn für den deanfpruchsen T ium neuer WvHnraum erstellt wkch Tie Gemeindebehörde kann ferner nerfangen, da- ber Eigentümer einer unbenutzten B&obnang ober anberer unbenutzter Bäume, bte ,, Wohnzwecke» geeignet llnd mit einem bcr ihm bezeichneten' Wohnung'uchenden einen BttetDertrag ab'chktetzt Äoirrmt ein BUetpertrog nicht zustande, fo setzt ans Anrufen der Gemeindedchörde da«Mietetnigmsa^ amt einen Zvang«mietvertrag Mt Ta« BTktclnlgungXamt Hai jedoch ba« Bechi, gu prüfen ob für ben Berfu^ingibertchttg 1 en au« der Ber- nteetung an stch ober au« ber Ar de« Mieter« Bein unverdältnismätziger Bachteil zu be­sorgen ift. Um bte freiwillige ^ergäbe do* Bäumen zu fördern, tfl neu bestimmt worden, daß ein Berfügungsberechtigter. brr ber Gemeinde­behörde Wohn räume, die eine abgeschlostenc Woh- rarng nicht barstellen alfo elraebte teert ober mbHterte Zimmer - ober abgeschlossene Wob- nungen. bte durch Teilima ober Au «bau »hw Bfobnung gewonnen werden freiwillig zur Beringung stellt, ba« Bechi hat sich feinen Mieter au« den in der Wohnungsliste ber Temeinbe- Kborbr eing.-tragenen Afommngsuchenden selbst au«,uwählen Ter Mieter barf jedoch kein Au « länder sein der am 1 Hanuor 1914 feinen B5ohnfin noch nicht in Teutschland hatte Die Bäume dürfen auch von dem Wohnungsamt noch nicht befchlagnahmt sein Tic Gcmeinbe-

Hörde ift verpflichtet, dem Berfügungsberech- tigten Sinbllck in die WohnungXliste zu gewähren Auch wenn der zunächst ausgewählte BUeter fpäler au«zieht. hat der Berfügung«beretbtüxte ba« gleiche freie Wahlrecht

Bereit« nach ben b «her geltenden Vorschriften hatten bie Gemeinbch-chörden da« Becht, unbe­

nutzte Bäume jeber Art für Wohn,wecke zu be­schlagnahme Jetzt werden noch auibrüdlld? Tach- Ije f <b of f e heroorgehoben. deren Ausbau zu Tcburaumen eine wachsende Bedeutung erfangt bat Tie erfordersick n Umbauten werben von ter Temel nbc au »geführt sie fvllen nur nach Anhörung de« Berluana«bi rrobttgten erfolgen unb nach Möglichkeit tlc Schissung eine« bau- ernb verwertdoren Zustmde« anstreben Bäume tie im Ligen turn odrr tn ber Bertmltang be« oder eine« Lande« oder einer Körperschaft lv« öffentlichen Becht« stehen, oder zur Unter-

Bon der Beich«gewerkscha,t Teutscher Sikn- dahn beamt en wird uns mitgetei,! Wihren'» die Pericnalahbauverordnung Vorsicht, dah bi» zm 31 öanuar 1921 5 Pro-ent Beamte abgebiut tperben unb drnn für jeben wetteren Monat ie wettere 5 Prozent an die Beihe kommen sollen verfuate das BeichSverkehrrministerium vhn.- bic AuS,uhrung«bestimmunaen der Beich r gie, upg ab^uwai-ten. baf) bi« 31 Oanaar 10 Proient ab- ^b^uen leien unb verlangt baf) über bte 10 Prozent weit hinau «gegangen werb.- unb xQnblgungen im weitesten Um fange gesprochene« fchon allein, steht bi einem Mih- Derbaltni« «u seiner eigenilichen Prolruktton Sein Wille war selbst tm Sprechen g-henimt unb £*. "a"utd> erjeugte Spannung rief eine hohe BcUbarfctt hervor Zn diesem «innr ist folne Baiherung zu verstechm .auf btefer B izbark.-it beruhe der dichterische Propst, unb wenn e sie r me6r »erbe auch kein erträg­

licher Bert mehr zustande kommen B»* mc«ct ? ,e1n*T Md»- etf ärt sich d>t feine männ- li^c ©elbflfotbt mit bcr er we bliche Baturon bunflal Untergrünbe diele der hebbelfchm Matur sagt Affauer f^Liu fa,wr Erkenntnis zu ent- b*r<?- Vie gehören zu den zeugenden Ätüfi n ®banr^ngen M? trotz allen Mängeln ^^EstLbcls he vorglngen, Un täwTR'wtrtmeber Hagen nicht ausgenommen H-ddel kannte oder ahnte btefe Untermächte in WMÜR tt>drv eln grober öerbre«^ geworden, ttrom er nicht graste Ber-

1,1 Otftiile' hätte 36ro m GeftÄtumg reinigte und reifte, öste unb lichtete Devoten Und nrtt gleicher IntenMät ^n?^,:>CLerTLc6ttie er Ne Mnbcnbro h^k-Tefct&Z-K^e^reU* 0,131 i>a« ffiarfgmf« Büdiger. die TUbrejjt, bat Ctaat<gefübl de« warn.

»er tU XeffHi».