Der Fehlschlag der Nuhraktion
D« Schkch der englilchem Mirtro ortnote an Frankreich und Belgien,
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sie von J'futU^anb allo nut getr-c'nt
Der bNtischen Olote ist et* Ttemtnanbam übet bte e<txurbr* bei gefügt. In btt d u a hetstt
Fortdauer mit ben
britU4>r Regierung her <njgmb(i<fll«bai ern stellen Defahrrn
Deiahr für den friedlichen Handel Rtelt, nicht zum mmbeQrn den @ng-
Cltrltng unb bte Frairkcnwährung einig«rmaben stabil würden
Ein französisches Gelbbuch.
'Part«. 14 Zug Die französische Regier _mg wird viellerch« schein Heu!» trüb ein 3 e ( bb u <5 veröffeiiil'chcn da» alle ■Mitteilungen mündlicher unb schlistlich« Rn zwilchen der französischen uab der englischen Regierung bezüglich der non ben alliierten Regierungen auf die brutsche Role zu erteilendn 2Ü>nrmt mtha'ten wird The Sammlung n-rrbe in gewrllet, 'punften v o I l st ä n d t - g -■ i lein al« bas englische Blaupuch 3« werb« aber die lebt« enghltt* Rote nicht enthalten 5>er Itebeilrr.ung biete-. Rote werde zweifellos Ipdter verr.tseutlicht werben unb zwar zu gleicher x^etl mit brr 3 n t to o r t. Ne ber loanzbMche Minirter- präflbent eventuell darauf erteilen werde.
Anbtgtnfommtlllon geplant Ich» Aegterung f«l der Ansicht bah. «ober ihr« 3ufammenlel>unfl fei »m so geb brr brr Wert ihrer Sntfchei bangen sein werb«, ste Bürt* gtm Tkrtreter ber Mächte
‘eben, welch« auf Reparationen Anspruch hätten nie bte Bereinigten Staaten und von stlächten. bte am letten Krieg nicht t ei (genommen haben wünschenswert erscheine auch die cllnabm« Deutschland, Denn jedoch >e sranzos schc Regierung irgendeine andere form >r 3*>(aix*«nfeto«i*a wünsch« sei die englilche Regtereng bereit, sie zu erwägen Da« ihre Be- licbung zur Repa rationskomm ist Ion unb zu den .iimenm bet rette. Io werde bte britische Re- rcrung wahreub sie ihrerseits niemals bereit e il werde. Bem sba rangen einzugehen wodtt'ch Nc verschiedenen Regierungen sich Im voraus mnbm würde» der Xe»atulion«(ommifhon die Annahme ber 'Vorschläge derS-ich-
in ben Reparationen zu beftlmaxn. Denn cw RUHerten bereit« «in uÄd4rtafte« R«b< geb^1 hätten, irgendein beultet*« »edtel unter «fort an- * • '*•—*--* — besetzen
ber ent-
betöri, bah ixe biittfchc Regierung ihren I in ben deutschen ,sahsu men als em ®ul-
•,'or, 4, luueinK'iiein rxxnt am om
3n b <4-nu Zwecke ntüHc der erste Schlitt die H o ch II tuinme fe'tzuiehen die die
bedeute Die
IReftfeDunfl ber Vcrpslichtungen Deutschlands in 5Phc der Summ«, die nicht trn- nervmbm fei mit der praktischen Kraft Deutschlands. 3ableng zu leihen, al« eine Frage von grober Dringlichkeit Zum Schfntz ber britischen Rote gib! Lord Luczon brr Hoffnung Ausdruck, bah ferne Darlegungen bi« fofHmmung der französischen und belgischen Regierung zur Annahme de« britischen Standpunkte« herbri- suhren werbe Ss widerstreb' der britischen Regierung die Möglichkeit in Aussicht zu nehmen, bah eine Separataktivn erforderlich sein könne, um die Regelung zu beschleunigen, die nicht viel l.inqer verzogen roerb-n könne ohne die ernhehm F Igm f ir de Di berb rfteüung be« Handel« unb de« Frieden« der Dell
zahlen mehr und mehr schwindet, foeiberr. auch Im übrtaen Outpixl, nxnn ischt in brr ganzen Deit und nicht zum mmlgften in Onglanb
Dei Hauplgi und ah de« In einem TRemoi an- bum tr gefügten britischen Plane« fei. bah 3retbriiumiten bereit sei. letnne Forderung an bir Alliierten unb Deutschland zusammen auf eine Summe von an.raber.ib 142 Milliarden Gvldma,k zu belchi ante . »eich.' Summe den augenbiicslichen Den bei vo tutzem lunbierie.t britischen Schuld an die .vnevttnmMv Regierung darltelle Die Fugeftändnlffe der bd- iffchen Regie,ung muh'.n bcmqtmdh 11 hohem Tiahe abbiinnen von dm Teil bicicr Summe, die
2lll irrten ixcnülihigernrrtfc von Deutlchland zu e,halten hoffen B*mitvn S e muffe von Verein- banmqen gefolgt ode> begleitet fein, die eine w rOame Diedeierrichtung ber Finanzen und des st , e d t t c « Deutschland« aus einer gefunden (Brunblaii« s cheri und die künftige ,sad- limfl der deutsch.n Schuld garanitercn werden 3n bei Zufa rnm« ifostm'g erklän bi« drttstck* Rote, mehr zn verlange* al« Deutschlands Höchst- sähtgkeil. kann« ntchs gut iatfächllcheo «rjte- lang von Reparationen mitbelfen, sondern m die Wert« zerstöre», die Deutschland de» AM» irrten an bieten könne
2s werde sich zeigen, bah Deutschland mir fnb- iianueiic <)aÖlungen machen tbane wenn durch die Herstellung seiner S^iat«finnn,zen und die Sta- bililierung feinet Währung ein Uederschuh für bte Repaiationen über lern vudget verfügbar fet Seine au«nxitilgen Schulden könnten nicht bezahlt Uxrbcn durch da« Sinfamm.ln von an Deri Der- Hi renben Papie.mart Rad) Ansicht der bNtischen Rrgiening n-erbe ein gewalttätiger Eingriff in ba« wlrlfchastlich- Deutschland selbst hx-rrn ei mit ben TVtn.iqunqcn des Versailler Vertrage« vereinbar ift. nicht nur die Verwirklichung von Ueberlctiusien für die Retxi rat tonen verdin- bein. sondein durch die Verschärfung bet Unortte nurg in den beutfdrn Finanzen und der deutschen Dahrung die ernstesten folgen für den Handel leiben Di« britische Regierung betrachte Nitxr oie von der belgischen und der sranzöNfchen Regierung verfolgte Methode zur Trztelung von Rehaiaticnen al« zu einem ehlschI.kg Der- urteilt, auherbem lei sie der Ansicht bah die daraus entstandene Onge eine amhc irnd mne wach-
gench'. verweisen zu taffen
»e hecht werter, nach Anficht ber britischen Regierung könne nicht recht mähig behaupt« tnerben. bas) bie Mak)nahmen, bte bte RI1 Herten
gelebt werben könnt unb bub beim "Beginn der Zahlungen auf jeden Fall ein Teil ber
inberteit«. Denn foankreich unb Belgien nicht orten fein wurden so weit zu gehen sich bamlt tu begnüge», bah bte fonhioem ber Sachverständigen nui beratender Ratur sein lollen Sowohl Die fianzöfifche als bic belaische Rote techte tue ''litischr 'Bebau»tung an. buh es im Unteress« ber Alliierten liege, bte Summe endgültig al« ®e- «amwerpslichtung Deutschland.' fellzulchen. tu« von Der deutschen "Regierung als gerecht und angemessen angenommen werden solle Die britische Regierung leite bei ihrer Ansicht bic Hebet- >g—ü- t*4) v« oerpiuaMuegcn bic frei ein- gegangen würben we>' fit al« gerecht und ingc mellen angesehen werd n in de. Pralls iu| anderer ©runblage flauben. auf treuere Ausführung zu lechnen hätten al» die vei- ,'slichtungm. welche unter dem Druck eine» Ultimatum« unier14>rieben waren, wobei der Unterzeichner bei der Unterzeichnuna äinfpruch eideoe unb gegen bic ^eitfenuivj vr >: In r. weil Hc reine Jablungeldtxgler. uleifch e en Die Reptia- .irmskoenmiflion ebenso wie bic i<i. pifachlichsten alliierten Regelungen ballen gei gen lich anzue teuren gehabt. iXih oic beuilJ>e Regierung nicht m bei Vag• Uxir. bclo.ib r. veiptlia .iiiflen durchzu- A« >ven. die ste zu übernehmen gezw.inge i wurde ' am werde sich erinnern buh ber Vorschlag ber achoerstänbigen-Untersuchung an ben zuerst k« imrritanddte Staatsfekietar dach e die I r e i tr i (• igcverpilich, ung bei de. ich.-» Regierung Niischlos) alle vcschlüsle. zu denen die Sachveriiaii- tngen gdangen Uimmi. anzunehmen unb i-urch- eufttbren Dte englische Regieiuna lei keineswegs überzeugt, bah eine solche Zusicherung al« Ber- trag behandelt zu werden verdiene
3» $rege der A»hrdesetz»»g
ertlärt die Rote Dahrend die biiiilche Regierung öyrt Aeveitschaft zu ertrnnen gegeben habe, sich bem guten Rat an Deutschland anzuschl eben, ohne veizögerung die Ordva.ianzen und Dekrete zutück- »uztehen. bic ben passiven Widerstand miiver- urtach« unb gefördert batten, könne |ic anderer- leit« keIne« weg « bte 'Xbefc unterschvetbeii. bah letzterer bedingungslos o u I h ö r e n müsse, ha bie Ruhrbesetzung bem Versailler Vertrag widerspreche Die französisch« und belgische R.-gi-erung leien ber Ansicht, bah bic Besetzung buich^-führt werben müsse kraft ber vefugnt«. die im § 18 Anharg 2 Teil 8 de« foiedensvertrage« erteilt wird Die deutsche Regie, ung bäte .■jnletue.it behaupt«. baf> eint de.artig. Mas>nah>»t btt aifl.-nidfencr Auslegung d eie« Pa agraph i ii.d)' in bic Äate- Korte bcr wirtschaftlichen unb ti.ia mellen Prvhi- itionen unb Reviesfalien u'xb im allgemeinen lolcher anbei:." Mak» jI-uui falle, de o:: respet» tiven Regieiungcn als unter llniftänbcn rot- wendig bcschlief'en Die höchsten juristischen Autoritäten in ©rohbrilaruuen hatte bcr britischen Regierung ein Guiachien abgegeben. bah die "Behauptung ber deutschen Regierung wohl begründet ift. Di« bri i'dte Regierung habe nicmal« ihre A-'Uch' verhehlt, bah Oic f ran chsilch-bei gliche Rubr-Rhijn ganz ab- gefehtn von bei Frage bei 3*rcchnäh gteit nicht eine Sanktion ift. tx- duich den Bert rag selbst autorisiert ist '* ie würd' >edc»ch vvllkoni- nun bereit sein, d^-se ober irgente ne andere Mci- nungsvmfch edenhcil b'AÜglid) ter legalen Aus» Legung zahlic cher vestimmung n des vertrage«, soweit si- "ich du-ch In? e»istimmige S"'schc-.- tu.ig ber Rerarationstonrnifston unter § 12, Rn- bang 2 entfch cde.' w.i 'e-i fonmei. die sich zwi- schx-n t«n all ic.lcn Regierungen und der beglichen Regelung erhöben oder zwifchen ben alliierten Regierungen unteieinander entständen, autoemnifch an ten Internationalen Gerichtshof int Haag obei «In anbenal geeignete« Sdjttt*»
unter § 18. Anhang 2. in ------ -
.Sdllen zu er greifen befugt find, bte m (I i t ä • rtfchc Besetzung von ®eblel einfchlteven Sine betartiar Vetetzuvg faß* »nter bte bdo«»- deren "Bestimmungen de« Teil« 14 de« Vertrages der dte ®arantten behandele Da« R«6t. ba« itnle Rhcinul.r unb dte vrüchenköpl« »u besetze». lei ben Alliierten gegeben worden als Garantie für bic Durchführung des Bertraac« Ruherbem Mumme Artikel 430 besonder«, bah.®«'’ Reparation«kommistlon finde, bah Deulschlraid s><h irrigere, seine genauen Verpflichtungen mitve- zug auf die Reparationen oder einen Teil davon nach ben "Bestimmungen de« vertrage« zu be- etcUvtea, bte gesamten besetzten <>tbtet« tider Teile baoon. bte vtelleicht bereit« geräumt worden leien, unverzüglich wteder besetzt werden würde nötig gewesen sein, aulbcürfikt) «ne derartige Dtz^erdesetzung im Saite eine« "BetB^rf
dad« II« ba« mir getan tn Ueverrnnttimmong ■rtt bem cheist« ber vrst frung. di« Bonar Vau- aul der Panier Konferenz im lehten ,)anu.ii abgegeben habt, bah bee englische Regierui g wünsch«, dte vcrurteichung jeder unmöglichen "Behinderung für ihre Alliierten zu vermeiden, so bah die« nicht zum Rorwar' gemacht werde» bürte Dte britische Regierung würde sogar jetzt nicht In Sragc bcr Vc- gnlltdt ausgenommen haben wenn Ite nicht b-kM* 0 « r a u « g « | o rb« r t worden wäic Dl« tr in- zöstlche und bte belgisch« Regien1 ng Hütten bat- adrgt. bah wenn sich ^rohbittannien bei Ruhr- befehung angeschlosfen Hütte es leinen paistven Dlberstanb gegeben hatte unb ein leichteier Ju- fluft von Reparationszahlungen gefich» 11 worden wär« O» sei England ,cdvch in Libettacht ber Ansichten. b<c die englische Regierung fowvlil mit vezug aus die Veealu.ii wie aus ben prak11 - f 4) c a Der! ber Rutwbcleliung Hütte nicht möglich getoefen daran teilzunehmen Abei IcIMt wenn ne es getan txitt« selvu wenn bcr passive Widerstand niemals etngdciict worben inuic, vd«i inenn er jetzt zu einem önbe gelangen n«u. tx so sei nicht klar, wie bic« ba« Probten, bei ReparaiIonen nähet bringen würbe The sranzöfisch« Regierung Ixibc erflärt, bah ber 3inert mit dem sie ins Ruhrgebiet eingebnmgcn sei nicht die prompte ober PcUhdnbigc Zahlung von Reparationen gen x*frn lei sondern das Brechen des deutschen Widerstande« unb die vcha11ung des willen« aus Sellen Deutschland« zum Zahlen
Ader der 3«b<nnaswillc wär« zwertlos ober dte RlertN z»m Zahlen
Die M^ch« Deutschlands zum .sohlen werde nach Ansicht Der englischen Regierung rafch abnehmen und ziemlich vollkommen erfahrnen du। ch ein« fort- dauer der vetetzung mit Ihrem Wuraekrica im u'.chligsten aiiiiictpunkt ber produktiven und der am höchsten unb delikatesten organisierten deutschen Industrie
Dte Parallele, bic dte französisch« Regierung mit der deutschen Aktion von 18 7 1 zu .ziehen sucht, könne schwerlich aufrech'e-halte» werden Deutschiand habe Nch Atrat geweruei t d«e fran- znfischen Departements, die cs mit feinen Streit- kraftc.i besetzt hatte, zu verlassen, bevor eine 3nt- schädig.,ng von fünf Milliarden "Tll.irf bezahlt ir-ai Diele "Besetzung tel jedoch ausdiü stich in be i Piülirninaricn de« Friebensvertrage« von 1871 vorgesehen gewefen Äemc gleiche Autorisierung Trume im folle des Rudrgeb eis angeführt werden Dine Analogie in dem geg rn vartigen follc fei die "Besetzung de» linken Rbeinulvr* wi- sie durch ben Beitrag vorgesehen lei Au her dem lknne darauf hingewiesen werden dah bi ■ nach tcm kurzzm foldz.ig von 1870 71 erfolgt? v'zah- luei der Kricgsentichiidigung im Werte vc . vier M kl'.aide i iBolbmarf nich.' In Wi klick, leit verglichen werden könne mit einer drei - unbbreihigmal fo groben Forderung an ein Land, das finanziell durch einen vier Zahre bauet nben Ärieg erschöpft wurde Die Leichtigkeit, mit der 1871 bte Frankreich aufetfcglc Dntfchädtgung b-zahlt wurde, sei zum groben Dell bae Ergebnis der Krediterleichterung gewesen die Frankreich zu erhallen in der Lage wat Deutfchiaizb habe an bereden* unter ber do Glommen en Unfähigkeit auswärtig« Anleihen erhaltem. geitticn Aufterdem habe «In langer Zeitraum bestanden bis eine Regelung ber Reparationen bestimmt wurde Obgleich bi« britische Regierung tetoetzwegs von ben RcparationS- leiftungen befriedigt lei. sei e« fair zu erklären, bah DemttesZand tatsächlich an Re Parationskosten für bte vefatzun^Kzeer« mehr al« den doppelte» Betrag bezschlt hat. der vo» Frankreich 1871 gefordert wurde
Die französische Regierung befinde sich in einem ’irtum. wenn sie bcr britischen Regierung den Vvrschkag zuschreidt bah zugleich mit bem an Deutlchland zu gebenden Rat. den pastiven Widerstand au|iu.|ct>cn bas Rufyrgebiet z u normalen Pi obuktioiiskedingungen z u - rückgebrachi werden muh Die Anregung, bic in der britischen Rote Dom 20 3unl gemacht wurde, sei gewesen bah vollchkög« gemacht werden sollten für bic Zurürkführung de« Rnhr- gehiets in eine Lage, die e« zu einem (Bebtet fruchtbarer Produktion statt zu einem Dediet Internationalen Streite« nuicht Vic britische Regierung mülle das Defühl ber Ueberrafchung und 3 n 11 ä u f 4>u n g au6brürfcn über die Schwierigkeit bie die franzöfifche and bte belgtfche Regierung anscheinend darin sand»-n einem Io ver- nünltiflen unb vorteilhaften Dc-rsahren zuzustimmen Obgleich tn Dorten Dun gewiller Unbe- Inmmtbclt zum Ausdruck gebracht werde, bah Frankreich unb Belgien, wenn fte uverzeugi iinb bah bet passive Widerstand ausgehört hat g.- mi-infam beraten Bnntcn wieweit ste es möglich finden könnten, die Lall bcr milllärifchen Bc- Ichung be« Rubrgebtet« zu erleichtern. Io werd« doch nichts 3>i elf bare« vvrgcfchiagcn
Die wiederholt dahingeheiidc SrUäiuna. verbunden mit dem Bestehen darauf, bis) die D«- fauiduuun« von 132 aEüiiarben unvermindert gelassen wird, könne nur ausgelegt werden als Absicht, die Besetzung de« Ruhr gebiet« für eine Anzahl von ,'tabren aufrechtzuerhalten, die im besten flaH« nicht weniger fein könne al« ZS^ahre. da bte« der Mfndestzeiträum ist. über ben bte Zahlung der Schuld aus ®runb be« Zahlungsplan« verteilt Ist.
ei» Bcitraeio, bet, ba aß gemein fit unwahr- sch« ml ich gehalten werde, bah bu DoliftanStge D»rchf4hr»»g des Zacht»»gsplane« möglich sei, «xf wibeschrLrkte Zeit, toten nicht fit ba»tr»b, festgesetzt werd« kau»
Sine derartige Oage, deren politische folgen, ganz abgesehen von ben wirtschaftlichen nur als katastrophal bezeichnet werben könnte, könne von ber britischen Regierung nur mit der grössten Besorgnis betrachtet werden Sie öu.bc bie leb- haste Besahr heraufbefchwvocn, bah der internattonale Frieden und das gute <31 n Der nehmen zwischen bei Rationen. Don denen ber Friede abhangt. zu stören brobe Die britische Regierjng könne nicht glauben, das) bi« französisch« unb die belgische Regierung in der Lage lein werden, bi« Meinung der Welt hinsichtlich bcr unbe- schränkten Aus rechterhaltuno einer Io gefährlichen Qage unberücksichtigt zu lallen von der Befetzune h<« Ruhr gebiete geht bereis unmiltelba.- jnb mittelbar ewc ernste Wirkung auf dte wirtschaft- ,tche unb inhuftrtekle Oage nicht nur in Dei'tfch- lanb aus. dessen Fähig test Reparationen zu
tische weise, in ber nach Ansicht der britischen Regierung an bie Frage ber irrtevaMterten vcktzik- ben fetzt herangetreten werden ßnn«. fei die. bah die Alliierten zu allererst über dte Höchst- summe übereinkommt. die ste fn an gemeßener weise von Deutschland zu erzielen hoffen können Die britische Regierung gibt der Ansicht Ausdruck bah die schlechten finanziellen Aus- fichten Deutschland« aus der Don der französischen unb der beiaifdx’n Regierung verfolgten unglücklichen Politik entstanden sind $uh der Schuh schein v«« französischen Regierung, der der oelNIchen Regierung für den empfangenen wert gegeben n-urbe, r.nc bindendere Obligation ist. wie ein ähnlicher Schein, der einem privaten Kapital- anleger gegeben -xrrbc sei eine unMlästige Doktrin sowohl u "ch. als auch insbefon- berc angesichts Imftdnbe, unter denen diese besondere Anleih» abgeschlossen wurde Als diese Rnieiben aogcictüDflen worden icten. I« Mcht« davon gesagt worden, bah bte Zurückzahlung von den Wiedererstattungen seitens Deutschland« ab- bangen sollte Äs müsse klar nerftauben werden, bah mangel« eines neuen llebercinkommens die Durchfuhruiig dieses Uebercinkommens eine Bcr- p11ichtung bcr französischen Regierung bleibt, dte ehrenbakber nicht zurückgewtelen werden könne, und bah in der .jwtlchenzest das
An unsere Leser!
Dte Frankfurter Press« »exbei steh et# vor »nichftech,Rdi, mittel lag <■ ch«« flfU, f^aft
L«ch nte Hal steh so kratz tote t» Setem Bon al das Schicksal der Zeitung«» dar all«, Ange» enthüllt Sie harten für Anqnst allerdings freibleibend - 95 000 JBarf AboNnement »erlangt und als dann der Pa. pierpreis mU 550 Millionen pro Tfaggra sFricden«preis 2000 Mark» bekannt tonrd,. da sahen sie, datz sie schoa für di« erst« Hälft« des Monats vor gewaltigen Der» lüften standen Unb dann kam erst di, wer. ter, ungeheuerlich, Pr,isft,igernng der letz, «en Woche' Dir vöhn, und Dechnlter schwol- len sozusagen über Aachl zv sabelhasten 3ifT<TH an Di, Zetlungen sind wohl di« «in. zigen Betrted«. dte m der ersten Hälfte de« Rurrap bei dem heute lächerlich an mal enden Ansangspreise anshalte» mutzten and wenn Ii» ;«M jb rchrrb:ds:g»n sch,enen, jo ton.
nen ,U anch damit kann, das nackt« Geben fristen nnd di« Srrstenz ihrer Angestellten unb Arbeiter erhallen Di, ,t»mal täglich erschein enden Blätter iZrankfurler Rachrah- ten“, ^Frankfurter Volk «stimme- nnd
„Frankfurter DenerateAnzeiger" werde» 450 000 Mark nacherheben, dte mehrmals erscheinenden 650 000 Mark. Dazu dte Aach» kordernng an Dräger lohn Dies» Zahle», dte tn vorigen Monat noch groß erschienen wäre», — toas wollen sie Henle bedeute»' ®t» Halde« Pfund Butter kostet ja mehe. Der Sonntagstoa»derer zahlt mehr als dtese Summe, wenn er md seiner Fra» t» der Iran baba nach Homdrrrg fShrll Dte rn<rwve»*- -*»• für kuchen mehr anfwenden als für di, Zeitung dte ihr den »anzen Monat Tag für lag Haus gebracht wirb Di, Hnnderttanse»^ markscheine sind leider zu Kleingeld »rto*^ den I Wohl fern Leser wird sich dieser tert, snch« verschtietzen. unb all, Zeitungen haben die Znversicht. datz ihr, Abonnenten dem angestammten Blatte tren bleiben and den Betrag der Aacherhednng am 15. dieses Monats für dte Träger bereit hallen, damit bie Zustellung der Zeitungen nicht tratet» brochen werden mutz. Gemeinsam mit dem deutschen Volk wird auch bie deutsche Press« diese fnrchlbare Krisenzeit in der Hoffnung auf 'formende bessere Tage zu überwinden trachten.-
Da« i» Frankfurt a. M. über dte schwere wirtschaftteiot der Preste Gesagte trifft lei. der anch tu vollem Umfange ans den „Gießener Anzeiger" zu. Unter den, Drucke dieser Rotlag« sehen wir uns gezwun- Ite", sSr den Monat Angnst 400 000 BLL einschl. Träger lohn nachzu erhebe». Dte Gin. zetunmmer kostet 20 000 Mark
Gieheoer Anzeiger.
flu» Stabt unb Land.
Sichen, bei 14 August 18B3 D<r THIdjpreifl.
Als Antwort auf ben bi der vorigen Öam<tng-Riunmer abgebrudtrn Rrtltrt be« . üa nbbeux>bner« ohne Kuh unb Ziege geht uns von fachmännischer Seite bte naQftrtx'nbe Aufklärung zu
CTn ehwr an ben .(Siebener Anzeiger" gerichteten und tn Rr 187 diese« Blastes . rfchicnencv Zuschrift wird Aufklärung über bte Zusammen setzung be« Milchpieife« verlangt Ds werben ferner über ba# Zustandekommen b«j Milch- preise« von 17 000 Mk fowic über den Aus zatzlungsmodus ber Molkereien Beh.ru ptungen ausgestellt, die nicht zutreffend sind wenigstens nicht, soweit he mit ber Milchperlorgung ber Stadt Drehen im Zusammenhang stehen
®« möge daher folgei.be« zur Aufklärung bienen
DeinZusdandckvnrmen be« Milchpreste« Dir 17 000 Mr waren in einer geniemschafthchen Sitzung von Vertretern be« Stadt.Hundes und der landwirtschaftlichen Organisationen Verhandlungen vornuüge^nigen Da es hierbei zu einer Wtiugung nicht kam. wurde cm Schiedsgericht beantragt zu welchem je ein Vertreter de«Städte- bunbe« und der Landwirtschaft gvlaben waren Der Schiedsspruch wurd. ! 5och ohne "Anwesenheit wie "xUidw>ichc Vertreters, d». uiivige
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