/.r'tlung
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England und Korfu
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Vte ÄDeswetimg ?ti'tfrww> will ta* allen übte»
Japan Heb -iatzlaud.
Moskau, 12. Sept (Wolff.) 3n entern JitterhktD mtt den japanischen Journalisten rnWrt« der Bolkekommifsar des Aeichern Tschitscherin, Japan bleibe trotz der Raia- kdoph« eine Großmacht. der Bund der Sow- lerrepublrken werd« nach Mbglichkett helfen, <7r strebe die Diederherslellurrg normaler Be» an. Der Rapallv-Bertrag zeig« den
e weitere Forderung nach lullen Vorbringen
G wteber aafzanehNren. te sei novvenbia. Rvrb^achalta gerüamr werde.
ich wünschen, tu* auch diejenigen Per- , in deren Hand heule wehr alä ba« SrantrtidjB luigl txwi deren Snilchlüssen
6a6 e* auch jetzt gUl, den Arteten zu wolle u, den Frieden zu erhalten durch eine Politik der Gerechtigkel t, bk genta* Hl. nationale Uetdsrschafren zu befchrvichttaai und dawil b»e Aatantte für einen wirklichen Fried«' zu <*6ei <Stürmischer Beifall und Hänwillai schen.)
" Di« Gießener Diehmärkt« am 18 and ’M. b. TB. sind wegen Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche verboten worben.
*• Der Gaspreis ist mit Wtrchma vom 15. August ab auf 730 000 Mark für das Änbihueter erhöht worden, iSiehe Bekannt, machang.)
_,“ Der Klein verkousSpret« für Milch beziffen sich von Heu» ab in Gietam ans 2 'S türmen Mark, ißube Bestumnnachung.)
** Ueberweisvngs. und Zah» lunasanftröge werden, wie aus einer Anzeige tu unserem heutigen Blatt« hervor- geht, von sechs hiesigen Bankgeschäften künftig nur dann noch aaSgeführt, wenn bk Aufträge hi Vollen 1 OOO-Markbetrügen nach iatte abgeaabel sind.
tat toOcHbcn nb befestigen werde Die Okfitzikta» ist, solange sie beeeti, rte Bild M ÄrtegH-
TBertn heute unter ander«, Bechältnissen Deutschland. daS bereit ist. die Folgerungen au« einem verlorenen Kriege aus sich zu nehmen.
Au« dec qir^n isabl ncugcntclbcter fetnb- littet Uctxigmk an Ruhr und Rhein ilt bi, r Yung tc; Re chrbantstefle DuiSduia befoadtr» kiat Hnb airb fcnüfxr g.-melbcf Am Z Ca>l rotmutüg* ersch ,i unter der Führung eine« bei- H«t.n OtJyi-i« r betr. vom Publikum d cht be- kct.n (»clJw’if.. i: dec Rcich-k-n. llt Uc Du.«ding ein, Schar 3iDillotnmi|larc die unter lautem Rufen ,S)än bc h o ch' da« gesarni. 'Personal Aulommcnnicb und den Borst andsbeamten isolierte Gleichzttttz wurde bi: im Keiler besinbliche Siu der ei udeisaileu und bet n Personal ge- n t.Ua.n geiwun g n. die boii zum Zerfch.iciben rmbcicitctcn, UJiggebrudlcn Pari, ig.ldhvaen poacnb« buichzu'rnriien und ^»galx-ici ug ,u "lochen 6» Wut den tnekjefami 50 Milliarden q<- roubi Am 3 Ccfi mber wurden bei bvr Rechi- bcflciebenstesle Dui«burg-M drtch 25. bei der Aebenstellen dunr Benin e der .Sureti MiUiaire" bensteUc Homlcrg 2 Mill e.de. In ähnlich rWeife
London. 12 Crb: i Wolfs > Tie Press: wid- n cilcrbin dem ilalieuisch-gt iechischen Ännthfi vr'.le Biachtting 3m Bord, i gründ hr d e xr.tge d«r Räumung Korsu« durch Jlalier 3er biplo- mati’4e Berichterstaller des .Daily Telegrapd" schieibl. o« sei ,etzt vollkommen klar, dah Poincare nicht weniger al« die englische Regierung eine baldige Aäumung non Korfu durch die 3lalkner be- beiHibtcn wolle Die Frage fei «edoch die. ob Mus- fclrnt den neuen tlcbei^edunjSversuchen statt geben treröc Der drohende ilalientsch-iüdslawische Konflikt wegen 5 i um« gab vom iialientschen Sland- punkle aus der Bdeyung Korsu« ein ganz neues Gesicht Eübstawien und dte Kleine Snlenle tm allgemeinen tt-ürbei zwetsello« Pom- carc la dein, wenn durch irgend eine Laubeil feiner ©eile die italienische Regierung in den Stand ge- ,rt” werde. Korfu al« Bali* für feine Operationen ju Wasser und au Lande zu benutzen Sollte bähet die Br>fchasterkrns,nen, nich' erreichen bah fte von Frankreich ein seteiliches Bei sprechen erbul c. ihre Frrde. iing nach eine- möglichst unveizugsichen Aäumung Korsu« zu untrrstül-.en. so könne sich •fW'tetauf bei einer emcj'cn Aufiord« irng Lord -^'bcri Lecil« an den Bölkerbund sein Recht zu H'aupfcn nicht an der Seite Lord Robert Cecils befirben
fünften vergeblich gewartet Man will nun endlich Talen der Regierung
In feiner letzten Sitzung hat der Kreis- a u s s ch u st Siesten zu den Zuständen, die im Betrieb der B u y b - ch. L l ch - G i ü n - berget Bahn herrschen, Stellung genom- men U a. hat er die Regierung ersucht, alle au« der Konzessionsurkunde ab- leitbaren Rechte gegen die Bahnleitung a n - z u w enden. .3n den Anliegeigemeinden v°m man nun. dast das Eingreifen des Kreis- ausschuffes die Regierung veranlassen wird, «ndsich einmal den Gemeinden zu ihrem Rechte zu verhelfen Bisher haben die an diesem Bahnverkehr interessierten Gemeinden noch immer auf em Eintreten der ötaaKregferung «u ihren Gunsten vergeblich aetnarlct Man
weygetronimcn Gleichzeitig wurdm bei der Aeichsb'"lliefle Aachen und den nachacordneteci Beb.rstcllrn durch Brarm - ?er .Surv:c,mililaiirc" bic Ksss.it bestände ip?gg.np;r.mex 3« fiesen den Belgi. tn in dte chi'dc in Aachm 38, in Sich. Weiler 122. in ."\ulid) 87. in Siolberg 16. in«- gcfnml 254 Bliil a.d.n Die Aeauisiiionsbefedfe lauteten überall über je W Milliarden für Bedürfnisse der Armee,
Die .Dime«- berich'et au« Rom.
bte itchienische -Beutnntg sei entschlvssen. BDrfu mb die an beten Inseln besetzt zu hallen, bis die Untersuche-, der Mordtat bei
Janina zn End« gefihrt
und bic Schuldigen hing.-richtet feien Di« An- nabmc der Rote der Buiichailerkonserenz durch Griechenland und die Zusicherung, dal die Mächte.
biefc Rote untetzichneten. daraus achten würden. bah die Bedingungen von Drtechmland voll ducchgefübrt wcrd.n leien für Italien keine genügende Gaian.ie Die italtenifdx- Re- Mtrung fei davon überzeugt, dast nur bic Anwesenheit italienische, Truppen in Korfu die Grie» ^rn 1 eranlasten werde, ihre Berplltchlung«i au«- zusuhrrn Sollte sich jebnd) die Untersuchung über einen beträchtlichen .fettraum auSdehnen und sollten die Brrbrecher nicht eniderkt Werders so werd« die italienische Regierung mii der Be- giund.ing. bah bic« auf Mangel an gutem Willen bei Gi mlanb <urückzuführoi sei. vielleicht so-
In trtefem 3nfctnnnentxuig ist im« ress atu, was der .Daily Telegraph" schreibt. Er meint, bte britische Regierung werde sehr ball) zu etllschelben haben, welche Politik sie verfolgen wolle, fall« bet passive Widerstand tm Ruhr- lebtet eingestellt und franzüsisch-beurfch« Ber- «nblangen eingelette» werben S« schienen drei Altetnattven zu bestehen:
1. GrrHbrllanuieu tonne auf einer alF- aeeelnen Regelung zwischen den Alllterte» und Deokschlaud bestehen^
Vornotizen.
Dageskalrnder für Donnerstag Fröbel-Seminar Ausstellung oon Schule- vnmcnaibeiten tm XunflDcvetn 3 bl« 5 Ubr «cnAertPcrcin^ 6 Uhr im »o liegt en gebäube ®c- nera. ung LichIhuuo. Bahnövi-
strah? .Da« Spiel der Königin-, Astvrio- Lichispiele .Der Wüstenräiiber'
. x ® ' n. 3 11 b e r - 0 r d> c fl c r - Ä o n » e r l luiöct om nächsten Sonntag nachmittag im Kath herein«bau« unter lang be« Musiklehrer« ®crn barbl statt Da« Programm ist rech' ntelverfprechenb (Siebe 2lnicige l
WcttcrvorauHsage für Freitag geifer trocken, ziemlich wnrm Da« schöne Herbstwctter hält noch an
" Eine neue Postgebührenerhöhuna trift am 20 September im Pnst- -.inb Post» Id» k' erkehr un) .tm I h 6 e p i c m b .• r im Dele- gnipix i. und Fe pie-V'erkcl'r in Kratt 34 nvr- ixn -äann kosten fafllar.cn im Orte 50 000 ->ch auü.rv» :« 100 000 Ml. Briefe bi? 20Gr im C: tc 10^ 000 ?’if, nach nu#tt».in« 250 000 Mk von 20 hi« 100 Gramm tm Orte 150 000 Mk nach auSwar.« 350 000 Mk. Dru ikfachen bi« 25 Gr 50 000 Mk von 25 bi« 50 Gramm 100 000 Mk ein De i e v b v N g e f p r ä ch im Orte 250 000 Mk ein Telegramm Grundgebühr «00 000 Mk und auherbem für jede« Wort 200 0<0 Mk
*’ Der duderprei« Die heffifche Qan- besve,sorgu',g«stelle gibt bekannt Aachbem bte Berbandlunaen mit der Reich«bank über bte F,. nanAierung de« (VitUurfer« ,um Ab schuh gekommen find und demzufolge der Abgabcprei« au«- kalkuliert werden kann, wird der Iultzuchr nunmehr «nit je 1 . Kilo pro Kops und, svwert bei .3 u n i Audei noch t-ürfftanbig ist. auch btekr mtt 1' . Kl Ion ra-nm auSgegeben Diesen igen Klein, handlci. die den duder bereit« Im BesiN haben, müssen ibn sosoiI au«gcben der noch nicht qcliclcrte Zucker wirb feilen« de« ®rx>fibanbet« foft>t1 angrliefett werden Der PrerS für den 3 J (i juder betrügt 840 000 THf pro ‘ 2 Krlv- gromin. für den Juni 4uder 640000 Mk prr
Äilogiamm Der Zucker ist. fvwe,i er bereit« tm Belikic de« Äfcinbdnblert ist. bi« zum 2 2 Septem bei abzuhofen der ,3a der, Der jetzt eist dem Kleinhändler geliefert nxrb, steht Dem ^aae der Anlieserung beim Kleinhändler l 0 eagc lang zu dem vorerwähnten Preise zur Beifügung de« BcAugebcredyigicn Rach Ablauf ber rvicrwähnten Frist ersticht der Anfpruch auf Belieferung Für die Zeit Dom 9 bi« ein» schstehlich I5 September ist der ZuckerprerS auf 2 240 000 Mk für da« Pfund festgesetzt worb«, Die ProrSIcstfetzung für den Juni- unb 3u[l- Auder wirb durch bic Septembcrptei«beftunmuno aber nicht berührt
"f ■3 ugoerlegu ng Der Perlonenzug 794 verkehrt oom 20 Sertanber ab zwischen Glehen unb Frankfurt a । 'lieber in seinem früheren 'Plan, Sieben ab 5 32 Ubr nadyn, Frankfurt an 7 41 llhr abenb« (ietzt gebt dieser Zug 12 M>- ruten fpaier hon hier ab
Da« Eisenbahn» Avtgeld Die von ber Deutschen Reichsbahn zur Behebung der Bargeldmittelnvt bisher herauSgegebenen Ein». Zwei- unb Fünfmlllionen-Aotgeld- scheine werden von einem Tell der Geschäfts, leute noch nicht als vollwertige Zahlung«, mittel anerkannt. Die Reichsbahnverwaltung weist deshalb wiederholt darauf hin. dast die Geldscheine an allen Kassen ber Deutschen Reichsbahn imd auf den Postanstalken als ge- schliche Zahlungsmittel angenommen werden. Auch die Reichsbankanstalten shch vom Reichs, bankbirektorium ermächttgl, bte Scheine als Zahlungsmittel anzunehmen Es liegt mithin icinerlei ziniay vor, bas Aolgelb der Deut, schen Reichsbahn zuruckzuweisen. Es ersetzt m |ebcr Beziehung bog Reuhsbankgeld.
Die Schlüsselzahl für den Buch handel ist auf 6 Millionen erhöht worben
®rfaö’n£ng«t ber SrfüllungSpolltlt auch Du» i. e « i c, wa« da« deutsche Boll noch besttzl. m da« bobotlofe Fast unterer Opfer werf«-. 3cct eine Zuversicht dast wir damit bte Frei hell bei beul- 'Ccn Lande« »rtaukn. Hal er keineswea« sondern nur unbestimmte Hoffnungen, dte un« nameotllch nach den letzten Rachrichien au« Patis rod) geling etc Au «sichten al« ,uvvt zu haben schest "71. öer»«g4<Uagenen Toeuhandgesellfchtf, W b die SrdrvffelungSpolltrk PoincarSS ein neue« Fclb finden
h-rw n4‘>!lV’VVn* Zustimmung fin- bei bic Rede be« 7ielch«kwi,!er« in der P. ,-Ne der «ooi ii i on« pa rlei -n Da« Beil ,'ageblttt Ich ei bl Lb dut h bte bebcutfomc Ku.idg mj.iq °,lc llmeihaltung zaifchen Pan» unb Be.stn Unen wesentlichen Schlitt DcHergrhibn sein wirb mutz abgewartet werbe"
Sine »nablegt für weitere Schritte ist, wen- *“ Par" na etaigeratahee die Der.
nteMgune will, gegeben
?> l>*r «anzler am Shiust seine.
avKbe,J^,xb iK'- tauigen ttanzolifch. n Mach Haber die Ruhe unb bte Betttebung ®uro- Pa« liegen
5\.'t .BornS r,S". b-r dte Politlk Strefr- inonne mit den Dorten charaNertfteti .D.-utltz- , ; kapituliert nicht um natzh« zu verhanbein f Dl r i n n 4 » . k__k . . .
Da« Blatt ist ber Ansicht, ba hdte Zeit gekommen ki. ba Mussolini in unzweibeutigen Äonen etflai.-n muste. wann « beabsichtige em Pfand zurückzugebrn. ba« ü b c r f I ü f I i g lei THuUch™ habe erlläit. bah bte Besetzung Äor- hx« nur crlclgt fei. um ein Pfanb zu haben, unb bejttw-de keineswegs eine territoriale Vergröberung oder andere politische Zwede Mau glaube, bah ba« Beriiauen in bn« Wott br-4 st.ns>s,«ch<77. Premierministei« bestehen könne, solange sein Ber- halten nicht zeige, bah man sich m einem .Irrtum oettn&c Aber eine Berlängerung ber llngewist- W unzweideutige Antwort würde
ttcherlich dazu be tragen, den allgemeinen ©lau- btn in die Aufrichtigkeit der Politik MüsfoliniS zu erschüttern
'Uufc Slaot unb Cano.
Diehen, den 13 Sepwuiber 1923.
Die ReichSkeuer»,q«fjiffer do» 10. September
Die RetchStnderzisfer für die Lebens. Haltungskosten (Ernährung, Dohnnag. sheizung, Beleuchtung und Bekleldung» belLufi sich nach den Festskellutigen des Stattsttschen Reid Samis für den I 0. Sc p t e m b e r auf 5051 046. Die Steigerung gegenüber der Ziffer für bic Vorwoche (1 845 26h betrügt somit 173,7 Prozent
Ter KreiSauSschuh Vietze» unb die Buvbach — Vidjer <tah».
2. könne es direkt und । c p a r a l mir Deutschland über seinen eigenen Repara- ttonsanrcil verhandeln und zugleich seine Sortierungen auf die alliierten Schulden aufrecht- erhalten^
3 cS könne zu der Dolltik der 3f o Ile- r b n g zurüchkehren, auf Reparationen Der- Achten, aber auf volle Bezahlung der alliier, ten Schulden bestehen.
Ende ber Grenzsperre?
Ludwigshafen, 12. Sept (TDTb.) TDie bu Regierung m Speyer mitteill, hat bet sr-nzcsisch« Ätri«bele gierte bic Hegte rag ba»~ ta Kenntnis gefetzl, daß der ZeikpAnkl de« «nkte« der Greuzsperre «rf den 15. Srpt. mittemad kt festgejetzt wsrdca ist S« must darauf aufmerksam a em acht werde», das) an« dieser forme.len Miiteiluug M Vertreter« btt Vis^tzaa oöeyöroe Nicht htrvvrgeht, ob mit der Abäno-rung der verschörftea Sperr? ■” oh»e weiteret bie aDen Pässe wieder ta Ärafl ttrten ober ob nicht neue ausgestellt werde».
unterstühi werben “ “" °
Pariser Presseftimmen
.?C*1 'DDB) D.c Rebe be« Rclch-kanzlcr« wirb in ben grohen Rachr»chten- blottcrn en,Weber gar nicht, ober nu i lehr knapp belpiodrn
^r .M a 11 n" schreibt Soweit mnn nach ben torllegcnbcn Mclbungen urteilen kann in vtrefemann einen Schritt vorwärt« ebne ,,<X> ~’”8cn‘ D?n einer iirigcn Aulsastuna s.e,. zumachen Gr bittet reale Garantien m dorm von Hhpotbeken auf ben deulfche.i Privai- befib an. bic nichi allein von Deutschem, tond ,t auch i>on alliierten Fibcitommisfairo verwalt t »erben sollen Ikr 'Ktraj soll b.r Reparalio.i«- tafle zufllekcn TlnbeHeit« ftznnt jebach Ltr.-f-- mann ber Meinung zu fein, bah bi.- 3-iangna- robme dtesc« Softem« genügen roüibc. um bte -Räumung be« Ruhrgebiet« zu rechtfertigen Die sranzöstfchr Regierung beharrt fest auf ihrer un- anfechtbaren Stellung Sie tarn fcibftncrilänb. lutz ba« ÄontroHregbnr im Tbitjrgebret a b - änber», wenn Deutfchtanb e« fich zur Pflicht uuacht, za zahlen
Ttänn wird fit be» Gebiet nx nad) »«%. g«de der Zahllwge»
Der nattoaakiftische _G> a u 1 v 1 «" fchrttbt möglich, bah bie bem Vorschläge be« Attch«IanzlerS zugrunde liegende Finanzkombi- nalton von 3ntrrefle Ist Wenn wir In bHer Beztehung ein wohlüberlegte« Urteil abgeben folllen, brauchten wir zunächst bestimmte An- gaben, beten Fehlen in ber Rebe be« bcul- feben Kanzler« wir feststellen Wir muffen zu- näd)ft willen, mit welchen Mitteln ber Staat in bet Vage ist. sich für bte Mitwirkung be« Prinat- belitzeS zu verbürgen Wa« Ste"1anann in dieser Beziehung auSsühtt, sind b« ,etzt lediglich Bo- ba up hingen
TDir müsse, Klarheit über die Hohr be» Pro. zeutsatze« habe», be» daS Reich ui von be» 3™1ni der Hypothese» abz»trete, bereit ist. ®er Rttch«kon-ler sag, barüber nicht« Schltehlfch muhten wir auch Klarheit erhalten über bie Zu - samrnensetzung jene« s>beikommi,rarischm AuSschuffe«. benn er ist für un« nur insoweit von Snterelle, al« er un« bic unbedingte Kon - trolle der Grbebung ber Hypotheken unb ber Zahlung der Sorten gewährleistet Wa« versteht schliestlich Stresemann unter ber Zusicherung, ba« Ruhrgebiet zu räumen, bie er von un« verlangt r Wenn e« sich darum hanbelt untere Truppen au« bem besetzten Gebiet nach Mahgabe ber Zahlungen zurück,«ziehen, so Ist alle« in Ordnung Ditte verschiedenen Punkte stnb leider bi« letzt nicht genügend geklärt, al« bah wir un« mit Deutfchfanb m wirklich nutzbringende Berhanblongen ttnlallen könnten <K kommt also zunächst bütnnf an. bi? noch bestehenben Zweifel Zu zerstreuen Wir wollen annehmen bah bie Angebote etrefemann« einen neuen Schrill auf bem Wege zu einer Cöfuna be beulen bic er bei irgend ju wünschen scheint unb bie zu verwirklichen «rmzig unb allein von ihm ab hängt
England und eine deutsch- französtsche Verständigung.
Pari«, 12. Sept. (TBTB.) Die der „OetTaPgeeer mittertt, hat Baldwin sei«» K»ra»se»thalt in Air-leS-Bata« bi« PO" 20. September »erlä»zer,. Baldwin habe bte Abficht, b-- 2L Sät 22. Sepiemöer ta P«ris bctbttegoL Scho, jetzt fei fit bte 2l b.TR. etat 3 i (« m m c ■ l , n f t zwi, toa Pavtear. ex» Balvwta beretabart Ma» WT< t*» Meter FLglwig»«hmt btt beide» Staaf«wä»»er viel, brxn ei fei aLporehmr», M « J“ 21. September die fr«rzösrsch. wsff*» Befbttchan-e» mit oer deutsch«, Irttenme begeeee, habe, werbe»
L »2 •ttenb-’t fich mi, IPl^ab n Wort.n on bte Drelle Frankreich« Ft.ini.eich l't n.rn S5*r «cstttli pb c« über einen ? „
D.uüchtai^« ber rf di en ober c« b , ahIl 1 • u .11 Die ttanzoloche R' ii.-iung ha, fiel« er
*lc tvvile tettK- Annerlanen fonbtin B- - Denn sie ihr Woil lrahimachen n ili tonn finb wir aus bem Wege be, Tterflänbigung nAtcrnsall« aber marfchieien wir in ben ,o- I a I e n Ruin unb in Zu stäub, hinein bte mch, nur Deutfchland unb Ftankr ich fonbern alle er 4U oerbüten ein bringende« 3nlcrcffe &_> S”hT der Reich,rog.crung in ber
Ruhi- unb Reparalion«frag. uxrb |o fchreibl 006 abgesehen von Heinen 2Ib1plitlern
TBawtenffel vachzuleten. mn barou« Fol^e'-' t^r deutsche «nstellung gegenüber bem Ftankrttch ber Gegenwart zu ziehen Mir ist vtefe Koerefponburz wohl btterrnl, ueb ich darf b^w» hlnwttfen. bah gerade diese Korrespondenz davon zeuat, bah Deutschland al« okkupierende Tsa^t mKb einem gewonnenen Kriege sich «ehr wohl beten hl war. bah ein fttebliche« Reben- rieanbertDobncn von Rationen auch bie Scho- n» »gbe r*<6tlgter Ö m p | i n b 1 i * Feite n i” Berkehc der Rationen tn Nch trägt _®Ta1 ®^nl ^altter schreibt bem Minister- proflberrten Thier« unter bem 2 März 1873. bah er wehr al« jemal« bte An unb Weife be» bcut- f*n kommaübleren den General« Fronkrotch ge- ae»Lber loben müsse, ber ihm ^en ferner Ge- fInnung mehr al« eme Probe gegeben habe, unb ber unter starkem Drude feine Truppen trotz gc- wlller TBiberftänbe In Ba r a de n (a g e r n <ete r g e b t a <61 hätte, um bte sranzöfifchc /”f6Orrlnfl M schonen Dem beutschen General- setbinarschaU tzebühtt, wie Gras Samt Ballier ta emem anberen Brief tont 23 September 1873 »erflAert, et» Sette ausrichtlger Da n k- barkekl tn den französischen Annalen Die An der Dtebemmfaahme der Beztehungen zwischen «wtt Rationen nach einem furchtbaren Kriege tritt vtelletcht noch mehr al« ta diesem Bttefwechtel ta den Memoiren deS ersten Botschrfter« ber sranzdslschen Republik in Berlin, de $on tan i - ■»tron. zutage, der fortgesetzt ta der Lage ist, darüber gu berichen, wte sehr Deutschland slh bemühte, der Periode be» Kriege« die Atra des Frieden« folgen xn lassen Bei der An- lrtttSaodten, be« fvanzdsrfchcm Botschasler« beim deutschen Kronprinzen frei die Aeuherüng .Glück- ltehrrwelle ist der Krieg zu Snbe"
3*bt gilt eS. ben Fr leben z U erhalten Da« Wort FNeben klingt In ben Berichten be» Botschafter« nach Pari« immer wieder Bon bem Fürsten B t « ma r ck sag! Thier« ta einem Briese an den sranzbsIschen Botschafter mit Recht, .bah grobe Geister stet« ein gewisse« Mas) von Gerech- kigkeil besitzen, ba« bei gebotener Gelegenheit zutage tritt", unb wenige Tage baraus setzt er bi es en Gebauten über bte damalige Politik be« beut- schen Reichskanzler« fvtt mit den 'Borten .Dan- tat Sie Herrn Bi«ward, bah er aus unteren Danfch etagegangen ist Um zu tun. wa« er ge- tan muhte man den Preis im Auge haben, unb btefer Preis ist errungen worben ®r besteht in ber wesentlichen Beschwichtigung ber nationalen Leidenschaften alS ber beste» Garantic für ben Frieden “ Unb ein letzte« Zitat au» jener Zeit Am 20 März 1873 schrieb bet französische An Yen- Minister be Remustt an seinen Botschafter in Berlin: .Dir werden nun. soweit tote möglich, tn unteren alltäglichen Beziehungen mit Preu Yen etwa« Ruhe eintreten lassen unb beweisen, wa« Wir tarnet ausgesprochen haben.
fo ftafl
bte
Wr un« K die Fra« ob bic beutsch^r,^! bte Q» «ugemulvte ätiaiiung wirb tragen thn.
' <SSO|'d>tn^*(4X'^ 3tl‘ Dir un« D» Denugtuuna Darauf ^bTL,ye^'na>lr,le**' Äabtaett Don nUMfa.ben Perfonslchteticn ber Tvirischatt Lei. Pu n g e n a ng e bot c n worben firtb In Der HLH. »efiM^e^i ^^*run0 der heute von ml<w>£ geKUagenen Zahlungen ermöglichen wird
müll«» wir Hollen, bah b:c beutichc
'ln(,<tM0' a,< »frörcuf-^i tambf dxift, bte ttnst durch iMnaibe • TMrtartita« Pfanb rör den Staat Proufieu d,c
«riegÄentbbab.gung er- 3lbrf ^brauch,-hat" um Otele Berbindttchtetten ,u amortin.rcn. dafür abci «i«» ein leuchtende» Beispiel noin. ta” »tLr »-V 'ü-'u ng1 gybj;
^'n ''n£5'*n,rn be« Kron.
!n ^--.ch-n findet flch h. - .®* banbclt sich jetzt nih' um bhnastllch, Lld> um blf r>on Reich uta Oonb O« handelt f.ch beruhet hmau« auch " ” ber Panetpolttlk. um Siri.d-
mtcreften von Bmifenänbcn Li.ibrrn um d->« Oebm uta Sterben de« beulfchen Polte«
BerPä»dig«g ist altetdtag. da. ■* "h»»Otg, ob ma, glaubt, b»tz eine Stta. «taM«Mgchw> Frankreich mb Demtschlaad g«. lern, «>f der sich et»« solche TterfMabigng «xftxee, Uft
'N" rwm Syri. etatapunkt au« beanltoortcn kann
I st sie notwendig Der franMfifche MtatAerpräsident hat In lebter letzte» Rede bin- «totefni auf dte Att unb Weife In ber einst nach ta^Ärteg» 1WO;71 bte Ber hä le niste zwilchen Fou^ttttch eta Deinschland »über geregelt wor- ”” do> mir empfohlen, bte iforrclpon-
Dic Aufnahme ber Äanjlerrebe.
Dte Rede be» Reichskanzler« wird vorerst nur ta einem Teil der Berktaer Morgenblätter an»* führllch kommentiert.
deutschnativralen Blätter, bte tung unb dte Kreuzzeitang. ft’tobe« K amzl«« über ba« taten zu, während fte hinsichtlich rungen über ba» WährungSpitalern en ke n Vorbringen Dte Deutsche spricht von einer HSchstbedenllicher aber bte Hoffnung an«, bah hier vteltetcht noch nicht da« Witte Wott gttProchen seo
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