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tut »etfeWungefeter \\n Wtefctn.

<* 11 b n. b*> 11 lugufl 1823

®rt htedhfcen X6*e bei Ion nbdul er-Duner- tere leUtten M« Stier Un ®tababcatrr, mti ber

'Büroerldyin ben Tert aH ung« tag festlich begtita- Dach turnen BegrÜhnsgitDorten Ober* ctgttrunelmM TDt l der sprach bet Seftrebw* bei Zbenb«. Pros Dr ftornelitt über

> beutle »eeettetW.

<b> barte« Lörsch ck trifft bat Holt, bai ben *ang Mntr staaUichen 3nrtz>üflimQ unterbreiten mutz, vir e« bem unfern 1918 «schätz »In gan^e« ToU »üb sich lt*mben von bem. ®a« ihm teuer Ist Seüe Äretfe »u benen sich auch ber 'Xebner rechne« trauern bem alten Staat, ber 198 zu @rabt getrogen mürbe, ehrlich nach Sie liebten und betounbcrten ihn, troobem er Diele unb schwere Ketzrechen hatte Ätzer schwächlich unb feige nennt ter 7tebner ben, ber einem verlorenen Gut nach- rauert, flatt tapfer unb mutig auf bem neugewon­

nen 'Bobtn tneiterju bauen Derrn bi« 'Ekunarer . rtasiung, beren Cbeburtliag wir heute be- , m. Ist feine#toeg« ein Abschluß fonbern ber

fang einer Entwicklung ®ie beuIsche De- ratie wie sie fein Ivll unb muh, ist noch feinet- do Hanben ber müssen wir erst nachstreben, müssen ber Verwaisung erst Oeifi ein hauchen Man meint im allgemeinen, ber Staat lei

Tummelplatz verschieben er gegensätzlicher appen Dem TUbnet scheint ber Gegenlatz »tot- ijei Gruppe unb Perlönllchsert viel bebeut» i aer Olach Äant bestimmen freie Kräfte ba4 r"-meinschaftSleben, bet Trieb zur Geselligkeit, aber auch da« entgegengesetzte Vedürfni«. sich Don Der Gemeinschaft »u Ibsen Die .ungesellige Vrsclitgkelt" sei bafl eigentliche "Deien bet Ulenschen Der Zufamn»e>tfchluk> freier, urwüch­siger, selbständiger Persönlichkeiten muh bat Ziel de« Gemeinschaftslebens sein Daft dies bem beut- litten Volle ganz besonders schwer fallen muh. lehrt feine Vergangenheit Aber nur eine "Ber- ♦aHuno die ber freien Vetä«io»*,r> Si.n**!- oersönsichkeit freien Raum g'toä^rt, kann die Grundlage staatlichen Ausbau« sein Die groben Wanner sind es. die die D-mdungen im Gang der Geschichte herbeiführen, s : organisieren die grobe Zahl, ja sie sind erst bk wahren Erzeuger der Vkasie Denn wem verdanken z V die groben Dassen der Industriearbeiter überhaupt, dab sie geboren wurden ander« als der 3nitiattvkraft. der persönlichen (Begabung, dem Mut ganz weniger genialer Sinzelpertönlichkeiien Der schöpferische Einzelgenlus ist der Kolonisator des Levens Sr ist der soziale Erzeugnisakt. der Vater der Walle Aber jede Wirkung verhallt, wenn sie keinen Aelonanztzoben findet, wenn nicht eine grobe Waste fte ausnimmt und fortträgt

Am Anfang aller Geschichte stehen Immer Aristokraten, die durch erbliche Privilegien ihre Hrrrtchast zu sichern streben Der Auf .Deg mit ben Privilegien' bildet in der Geschichte eines jeden Volle» die grobe Krisis in der eS sich ent» Icheideii must ob das staatliche Gemeinwesen von der Einzeipcrtöv.lichkeit der Malle ausgelielert werden löst oder ob es & eiben soll .Freie Vahn bem Tüchtigen'

Si» bemokralifcher Staat mwb urouarehrsch regiert werden

Der alte preuhilch-deutsche Staat war nn Staat der Persönlichkeit S« wäre ein schwerer Fehler, da» nicht zu erkennen Schon Friedrich bei Grobe sucht-, daS Vand zwischen Persönlichkeit und Malle Freiherr von Stein und Vtsmarck gingen auf der gleichen Spur Vtsmarck« Derk, das auf beiden Prinzipien gleichermaben auf­gebaut mar, zerschellte an den Epigonen Wil­helms ll überspannte und übertrieb das Prinzip der 'Persönlichkeit und entfremdete damit die Mallen dem alten Staat Die grobe Zahl ging Nnan, bc.i Staat für sich zu erobern Dies Schick- lal Wilhelms II muh die heutige Demokratie sich r.ur Warnung dienen lasten Die herrlchen- den 'Parteien sollen sich nicht für sakrosankt aalten. Ionbem dem Prinzip ber foeien Persön­lichkeit Xaum geben Sie 1 ollen von Kaiser Wilhelm I leinen, bah .der CouDeroin nicht 'e'chst herrschen soll" sondern bah nur ein sich *c bi re antwo flacher schöpse rische. Grift regieren fann. Der freie Wist-' be» freien Volkes gibt den Auftrag zum (Rcjie-v-i. überläflt da« Re gieim ab t der Ginzel Persönlichkeit Denn die heutige Demos.atie tz-.e leit ime Pe- fönl ch'eit nicht dulden wist, dann wird die illegitime Diktatur h#nafi;( ->. -er XI1 u r p a : o r ivit X die Demo- f a.tc *e rümine n. Selbstbeschränkung muh bk deutsche Semot atic zeigen, um ;ui wah­ren Scmo.huac zu tp-rben. nur der Pluivkratie Fraakroi Hs und Am r kaZ, her Feudaläristok atie Enolanös txc a>> > e Demokrat c. bi? Herr- schalt des GciiicS gogenüb?izuste l?n. Der bcmohanldv et;u' muh den Weg finden zum deut'cheti 6:aa Die graft? Macht der Zahl muh 'ich aul de: fieei ©?nia.i ät der ®Li*elpet|ö.nIld>- kett 4U,ainmeni|oeum das Faustaxtrt zu Der- toirfl d>m _ <«,, sich bi8 gröhte Werk vollende, nenfizrr t< * Geist iür laufenb tbe'

Die Wunp vondoppoi

Roman von AlturDrausefvetter

29 -nrtfenur iRachdruck perbotee.)

.Za. du du vieste ch: axrjKibe

böten ja Io cm b ftchm 5u1onnnen. 5hi bih Datei« Toch er dc»s Einzige, das Veste, was mir von ihm geblieben,

D- r-i-L sich ihr Auge hell und frei ihm

M' Aiü cxir nett ustd gut von Ontd Wolf, bah du mir ba» einmal getagt hast. 3ch

Ihre Hand streckte sich itzm aus dem Leder- cd) ag entgegen Aber eine kurze Sefunbe nur l er fie in ber fernen, ba.m c.i^og er |ie iDr .Und lch'iesil ch Ist ber Tob die »ufrK.

Ganz lei'e hatte er es gesagt, mehr leibst als zu ihr Ader sie halte es wohl getzSro .Die Sühne, Onkel Wolf? Der Tod? Ich versteht nicht, wie du bas tneinft ®nlane es mit, bitteI . .

Abci er antwortete nicht ftext» boo «r we Pcitfchc und lieft sie mit einem Luftstreich haar» lchars über den Rücken des träge geworbenen P'erdes dahtnstre chen Die« stieg «einem Ge­schirr Dir Lanbltraste war erreicht- 3n rafenOci Fahrt flog das lochte Gefährt über fie dahin, bem Oute zu. . ...

Als man aus den Hof einbog. frÄ ihnen Me Gestatt eine* Soldaten auf. ber an ber iur oee Kutlchsta'.'.°-S stand ______.

Unilormen waren je^t nichts ©eite.««- TSg- sich kehrten noch Krieger zuruck.

xxbfrihc- Veist» banne Dem Jtebner tttr lerne feWmmgen AuMütz rangen Der zweite Redner be« Abend«. Obcrregfeeungtral Dk Gegner von bet Reichs da hatzi rekt ton Trier, wurde mit fein ex Vortrag

>1 Rhedil«ttzes Loi entrt bet Stte*. Heu schaff,

bet lpeztellen Aufgabe des Vertastungstoac« als Gedenktag für unsere Kämpfer an Ruhr u tb Rhetn. gerecht Er führte etwa folgendes aus

In nackten, aber daher um Io wirkungsvolle­ren Fillern schsibrrte er das durch bi? loanztzlllchc Binquartterung terooroerufene Wohnungsei end unb bie daraus erwachsenen schweren siltsichen Gefahren, die durch das schamlose Verhallen der weiften unb farbigen Ftanzolen noch geltetgert werden Hantz in Hand mit ber Wohnunasnot geht eine a.walt g. Verteuerung der lonltlgcn Uebstsverhallntste Durch bk Anwesenheit faulen- ber kaulkräsitger Srun'cTtcmDfdnger w. eben Me rheinilchro Städte in ber 3ed ber DelbentweNung zu ganz brlonbers teueren Stützt-n Schieber- und Wuchkrtam steht in höchster TMüte, einem von den Franzosen begünstigten Grcrzzschmuagel ist Tür tmb Tor geöffnet Die Folge von Wohiiungsnot unb Teuerung zeigen sich in dem erschreckend schlechten Gesundheit«, und Ernährungszustand ber «Dölterung Lohlreiche Fülle von Tod unb GclltesgestÖr.heii I ilolge von ülnterernähnmg unb Hunger starke Zunahme von Skrofuiole unb Ra- chisis lloaor bei Erwachsenen, und von Tuber­kulose lind feligestelli worden

Dei Redner Itun bann auf die politische Seite der Rheinsantzbefetzung zu Ipiechen Er schlldene das allem Recht unb Gesetz tzotznlprechenbe Ver­halten der Interalliierten Rheinlandkommislion, die mit ihrem täallchen Heer von Orbonrxwizen unter ber Vegründung die Sicherheit der Trup­pen verlange es. die rheinische Veoölkeruirn bem sranzösischen ^och gelügig machen will Knebe­lung der deutschen Presie und setzet freien Mei- nirngödufterung. Vreinslusstmg de« deut'chen Cwuiaxitn». de» oeusicyen Tyeaters 1 ollen einem französischen Vasallen'taat. der .Rheinischen Republik" r>»ra.[«ei'en.

Die separatistische Bewegung, die nach der Revolution in vielen Tellen unseres Vaterlandes nur politischer Dilettantismus war wurde jenseits des Rft.-ine» ein lcbensgefährl.ch-s Spiel mit dem Feuer e8 konnie jrben Augenblick an Landesverrat (frei,en. weil |ü. ixe Franzosen der Separatismus nicht! als ein Sprungbrett für die nicht erreichbare und daher in eine harm­losere Form brr Kontrolle einzuwickelnde A n - n e ft t d n war Richt alte bie mit dem Gebansen einer rheinischen Republik spielen sind von den Franozsen gelaust Reben den bemüh en Verrätern unb den inieressierieu Kriegsgewinnlern gibt ei allerlei untlare Gemüter die sich leicht beschwatzen lasten unb irrt laufen, ohne rech', zu wissen, worum es sich eigentlich handelt Der wirtlich üderzeu- gungöbetruftte Anhang ist keines weg.» grob ge­nügt aber, um ben deutschen Lantzrieutea da« Le­ben zur Holle zu machen Deuunzian en- und Spitzeltum Lauem aus allen Gasten Ganz beson­ders schwierig geftap.et sich bie Lage für die deut­schen Vehärdrö die denVeiehlen tz?. m^ialliierten Militäibehörden unweigerlich gehoichen mästen Sv ist unter der Herrschaft der französischen Re»t- peitlche aus ben einst so fröhiichrn, lachcmben. weinleligen Rheinlä ibcm ein getziech ems uutz zertretenes Volk geworden gequälte Sklaven eine« erbarmungslosen Eroberer«

Da« war die Lage in ben Rhein landen vor dem französischen Rühre nbruch Der Feldzug a-i die Ruhr mach'e tz-e Rtzrinprvvinz zum Au>- marschciebiei für be fern blichen OverasionStrup- pen Die Rhe niandkommsision trich mit ihrem Verordnung»rech' beu sch.ittimfie.i TU ftbrauch unb brachte die deutschen Voam'.en durch b-n osle-i verlangten Ungehorsam g-'g* i Nz eigene Regie­rung bi die äigiten Sriflc ufo iKifte. Wen i si mbehen ptglaub' hatte, durch 21 ib r>bu m schwer­ster Strafen das deutsch Personal brr Staats- betnebc in seiner Pssich irruo zu erschuitern, so lad sie s.ch otein bitter enttauldit Als A ilwori auf die le ndiiche Zumutung folgte ens sämt­licher deutscher Vehörde.i be Erstäiung. haft sie sch durch Stb. Eh e und Gewisten für per- pslichtrt b ei en, nur den Ve'edl' > ber ReichS- regierung Folge zu leisten T.e Kundgebung war der 2bilab mit etner ausgedehnten

Aieswetsmi spoliitk

(,u i egirmtn. deren unerhört? Grausamkeiten der Redner in empor nden ®inrthüqen schiltzeri 3m Vergleich zu den übrigen VeHörden ging bie Ve­lar,ung verhältnismäfsig spät gegen bi Eisen­bahner vor da sie dies? In erfter Linie für die C r:i t-j'ig ihrer Zwecke benötigte Da aber d.e Silenbabner ihrem Dtenste.d treu blieben, wurden auh sie von ihren Dicnikst-cklen. von Hau« unb Hei vertrieben Der Redner weist dann auf die Nägsichen Erfolge der loan-Ösilchn 2tegtc bin und wirkt -um Schluh die F.-age auf. welch S Ziel Frankreich mit seinem schamlosen $ reiben am Rhein verfolgt- E n t m t i t ? g r .'! - r u ü g und

2lder diele I Graf Wolf ftdt sofort unb winkte den Maa" an den Wagen heran.

3n mtl täisicher Haltung stand er vor dem Grasen S e jiirendl che G'st'lt von tadellosem Wuche. mit sie em offeixm Geiichtsaustzruck und treuen, b'.auc.t 2lugen_

.Vl-ewachtme lter Tor Tehnzen. zu Velrhl, Herr Leutnant."

.Tor Tehnzen I" ries ber Deas freudig über- rasch-, und reich - ben 2H r.m b< ftanb .U<rfer alter Vadejung« aus Zoppot, nachher, wie ich vernahm. Vurlch? beim jungen Herrn Grafen, meinem Sohu, und jetzt Vsiewichmeister. stramm und deutsch, wie ich ihn lte5?l - Da« Ich ch mir gefalle.i. mein Sohn, du hast aut au »gelegt leit damals, und deine Laufbahn hast du auch gemacht.

Doch nun?"

.Vleibe ich beim Herrn Grafen, wo er. und fslcngt er tnlch tr^lnu< will!"

.Rocht, mein Junge, lolche '"-uft tun un« beute not. unb ihm nicht zum mindesten 2lber wo ist er? Wo kommt ihr her?"

.Direkt au« Velg en, Herr Leutnant! Haben uns 'tapfer burchgeichlagen' War oft keine Klei­nigkeit. Vin abei dem Herrn Rittmeister nicht von der Seite gewichen '

.Das glaube ich dir. Aber wo ist er? 31t er noch'unterweg«? 3st er lchon auf dem Hofe?"

Die ilngfcutb. btt auJ leinen Worten sprach, war kaum noch zu zügela

Dort. Herr Leutnants"

llnd Tor Tehazen wies mit ber Hand auf bi» Tür de« Schlöffe«, au« der eben Gunther traf auf bat Dogcart zu eilte, bem Vater, helfen «nizes Amsitz leuchtete, beide Arme entgegen- streckte, und nun mit sichtbarer, aber doch etwas

.Ae a ttaltl ter« n g". mti Ma< ew®ag- Worten soll bit Well für bte fcaJ^MrtAe Pollsik etngeftrngea Derben Was si» bedeuten dafür gibt un« bat Saargebiet ein warnende« Vetsptesi Für Frankreich ist da« Saar gebiet schon fetzt, vhn, bah es die im Vertalller IBertma Der- aefebene Volksabstimmung ad wartet nur ein An- ftänglel der fraiizöfilchen Republik Soll unb bart bas Rbeiillantz einem gleichet Schicksal vertanen < Rein unb abermals Relal Rhein, Ruhr und Saar sind deutsch und wer­den deutsch bleiben asten Gewalt?n z-.., Trotzl Die Versammlung banfie dem Redner für seinen durch lelbfterlebte« Schicksal anschaulich gestal­teten Vortrag mit warmem Vestal! Reichsvahn- direksivn«Präsident L o b f » brachte der Gtechetter Vevösterung ben Dank ber ausgewiesenen Iderer Eisenbahner für das oastfreuntzsich gewährte AI hl zuo. Ausdruck Roch Verlesung eine« Tele­gramms an den Reichsprälidenteit, bas treue im Kamps um Ruhr ein Rhein oe- lobte, sand di« Feier mii dem Absingen der Rakionalhyiinie chien Abschluft

Lhtelvla» »er ^ranffnrter Theater.

Opernha»«. Dienstua. 14 QLug Madame VuNertly Mittwoch 15 Die Meistersinger von Rürnbrrg Donnerstag. 16 Die vertrust« Vraut Freitag. 17 Die Faubcrllöte Sumsi-ig 18.: Der letzte Walzet Sonntag. 19 Tristan und 3k*lbe Obci Tiefland Montag. 20 Der Widerspenstigen Zähmung Dienstag 21 Tra- Dkrto Mittwoch 22 Schabrazada.

Bermijdfteß.

* Der Schlaf ber RervÖsen Dr Hau er t zeigt Im .Kosmos . wt« der Schlaf des Menschen mit bem Verbrauch be« in ber Schltz- brüle ber geftell'm Hob« zusammen hängt Schlaf unb Wachen bilden etnen Kreis Durch Arbeit tagsüber sammeln sich Ermudungssiosle an und Pe:biau4cn Hob 3,1 3ubvui < m er'chöpii, so tttib durch die Ermützungsstolfe da« getarnte Reizleitungsstzflem im Körper gelähmt - und da« bedeutet Lcha' Diele Lähmung «Schlalf bewirkt aber gleichzeitig auch, baft tri ne neu. Arbeit ge­leistet und keine neuen Ermüdungssiosie mehr gibillet JXiiKii Allmädltch kann also weder so viel Job von ber Schilddrüse gebildet und aul- gcspeicheil werben, bul; es im Körper wieder cotspiech. id die Ober hand gea'iii.ll, wodurch dann ber Schlaf von selbst ur.er-brochen wird. Wrnch- seiu ober Schlafen es dreht sich stets um Dr- mül ungöftofle ober bie oerarb itetc Reizmenge. um 3od und Sch'al; ein jede- diese. Drei kann gestört fein, so bah ber Kreis geknickt ober gar unteib.rch.-.i u/tri Hetze langbauernbc Kra-ik- beit fantt die Sch Idd üfe übnunstre-rgen und er­schöpfen De-iu bi» 3ob bient auch dazu. Schlacken zu beseitigen, die durch den Ltnlfw.'chlel aus Kcankbeitsleimen im Körper sich bilden Seftlcn C,.i7e» laa.i das Gleichiewicht der Inneren AuS- schtidunge i durch Äia.tffKil vollkommei erschüttert Heile., Wir wisse.i V. bih btionbert t^e-

sch cchtskrankheiteir l-fciere Herpohtäten erzeugen können, bie zum Test mit schweren Stostwechsel- flöiungen verbunden sind Solch' Menschen brau­ch, n viel Schlat Do ihnen weiig oder zum Test minberuertige« ?ob zur tjntgiltung zar Der- fügung steht, so müssen sie eben bee IH; vgt der 6nnübuiiaehoHc herabletzen, tz h wenig ober gar nicht arbeiten, um im Gleichgewi-ch zu bleiben.

Wenn ei.i Vaum 40 bi« 50 Jahre alt geworden i ft, beginnen b>e .-jeidym des Al eis. incem einzelne Zwe ge abslerbe.i Selbst- verständlch tarn die« auch schon in jüngerem Alter eintveten, trenn ber Vaum durch verschie­dene Einflüsse z V schlechte Pflege, bürfnaen Voben nahen U iteigrunb kränklich wird Auch Raupensraft unb lonliige Wunden können dazu beitragen Die ab st er ben den Aeste mu*|en abge- Ichnitten werden, andernfalls wird sich die Zer­störung svrtsetzen unb noch wettere Teile an­greifen Deshalb Ist es notwendig, nicht etwa nur das dürre Holz zu entfernen, sondern bis in uue flisch« unb getunDe zu gehen da nur dieses die Äiaft hat, die Wunde zu übermalten und zu Ich.ickeii. Sin kranker Zweig ober All stirbt nicht mit e nemmal ab, sondern allmählich und ist ,d>on lange Zeit als nicht gesund zu erkennen. 3m Winter ist b eie« Erkennen unmöglich unb k-eshlsib ist es angebracht, berarttgt A.ste schon im Sommer zu bezeichnen, wenn wir noch in ber Lage sind, ben Unterschied »w schen gebinben und kranken zu erfen rtn, um fie später zu ent­fernen.

* Sine Zarentochter auf ber Vühne. Di? jüngste Toch'er des Zaren Afekander 11 von Ruhland, bl» Fürstin Katharina Zunewsktz, ist zltch zum erste imal auf einerDarie'öbib.ne aus­getreten rämlich im Londoner Kolil-nim Die Fürst! i hat toibrmb bei Reoolu ion aufregende Ab -nt uer du ch.edkt sie wurde mit ihren Mann in Petersburg gefangen gesetzt und ich-r^ichtete gere Zeit in den furchtbaren K-rkern der Sowjet-R g e ung. bis es Ihren Freu st» n gelang, Vk zu befreien Sie wurde bann txroorgen g«-

hcktten au» DerbeooeCt MvmaM bi erttiUr Ägft unb Ro« Wb sie selbst In englkfchen Vlälier» erzählt bient« sie «be Zeitlang al« Qhfetoetin In einem Gasthrt unb war bann al« .Richte" bei einem Gärtner um auf diese Weise ben Rach- fortchungen bei Revolutionäre zu entgehe», sie mufttt all« groben Irbetttn verrichten unb auf ber bioften Erbe Ichtasen Schlieft sich gelang « ihr mit Hilfe des Roten Kreuze« über M« C*raM zu kommen Sie ist auch jetzt noch gezwungen, sich ihr Vrot zu oerbttnen, und hat deshalb tx< Vühnro- laufbahn aewählt in der 11« mehr wegen ihrer hohen Abbinst unb ihrer vornehmen Erscheinung als wegen ihrer kunfrier.schen Darbietungen grobes Rusfehen erregt

®in Grotzer ber angellä ch I i - schen Vühne 2üi« Leu hort wirb ber lob Don C o u l « Salverk gemeldet, bet in Amerika$ einer ber ardhken fixt) auf Bieler Triumphe feierte Der Rvnftler, de. 63 )ahr: geworden ist, hat fast ein halbe« Ja&rbanbert auf der Vühne gewirkt unb in den Werken von Shakespeare, Sophokles. 3b|en. Goethe. Shaw ufw. Drohe« geleistet Semc Qfra^af- ierlsierungskrast umfaftte ein weite« Reper­toire unb betätigte sich in ernsten Dramen ebenso glücklich wie In der Komödie unb in der Polle Sein H'rchske« hat er vielleicht gerat-,' in komischen Rollen geleistet So galt er für den besten Falstaff der angelsächsischen Vühne unb feierte Triumphe al« Tom Vroudtzenb in Shaw usw Drohe« geleistet Seine Lharak- er einer der Stern» de« amerikanischen Schau­spiel« wurde, hat er eine lange Laufbahn in Dngland zurückgelegl 211« der Sohn eine« Schauspielers in Manchester geboren, machte er al« ganz junger Mensch Tourneen mit, die nach Südafrika und nach Australien gingen 3m Alter von 21 Jahren erschien er 1880 in (Sr.yluiiu uhu fanb bato Veachtuna 1887 spielte er mtt Jrolng zusammen am LhAeum- Theater 1889 kam er zum erfter.mal mit Mr«, ßangtrt) nach 2lmerifa. Er gründete Dann eine eigene Truppe, mit der er hauptsächlich Sha­kespeare spielte Er hat sich aber auch für J b s e n stark eingesetzt und Merke wie ..Ro«- mer«holm" undEin Volksfeind" beim an- gelsächs schen Publikum eingebürgert Doe- ihe« ..E.avigo" ist von ihm mit grobem Er- folg ausgeführt worden Eine Zeitlang teilte er sein Wirken zwischen England und den Vereiniglen Staaten und erschien in den er­sten Jahren de« 20. Jahrhundert« noch öf­ter« in seiner S).'imaL Sei« 1909 hatte er einen Regisseurpost»n an dem Reuen Theater in Aeuyork mne und erhielt außerdem die Auszeichnung, als Dozeni über Shakespeare an die (Lolumbla-UnlDerfiiät berufen zu werden D

Vücheriisch.

Steuerstrafrecht unb Steuer» strasversabren von Dr Fritz Hulius- berger I Vantz 1 Steuerstvafrecht 2 Rusiagc (3ndustri«verlag öpoctb « Linde. Berlin 6 2 ) "Die Steuergelet'.geb'^ng ist infolae ber durch btr Geldentwertung unb den Finanzvedarf be« Reichs bedingten, dauernden Aenderungen so unüber- sichtlich geworden, bah febvc zu lammen fallend« Wegweiser aus« wärmste zu begruben ist. vorauS- gefetzi doh man sich aus ihn vertafsen kann Der grobe Umfang dieser Gesetzgebung macht an derer- feit« auch eine gewifle Spezüililierung notwendig Das Doilicgcnut Werk bcbi.ibelt In diesem Sinnr lediglich la« St«i«rttrasrvcht. dreies aber voll­ständig, so daft auch tste entlegensten Materien wie die Salzfleuer Ertpadnmrg linden

ftanbeL

'Berlin, 11 Zug Vörienberichsi Der Fr ei verkehr in Devlfen entwickelte sich bei groftei Zuruckhaltung nur langsam Anfangs hielten sich die Prelle auf dem geiir.gen Stand, spater wur­den etwas erhöhte Rotierungrn genannt, so der Dollar mit 4 500 000, Devise London 20 000 000 Die Umsätze biteben gering

Berliner Prodnttenmarkk.

Vertin. 11 Aug Produktenbericht. Mangel« besonderer Anregung bewegte sich bet Verkehr am Produktenmarki in engen Grenzen Die Knappheit des Geldes und die Sorge bezüg­lich her Wirkung der neuen Stcuerfchlülsi wirkten lähmend Vei den Offerten handelte es sich mellten« um bohnstehende Ware und fofvrt zu disponierende Ware Für Gerste und Hafer be­stand Rachsragr und die vereinzelten Geschäft« wurden zu höheren Prellen al« gestern abge­schlossen Roggen war angeboien. aber e« fehlt« an Kauflust Weizen b'ieb still Für Mehl ist die Un.trrr.ehmuügZlusi onnli^; gcfcucb*» PreiSr.o i reungen sanken heute nicht statt

brtaneener Freude feine Hugeabgejp esin 3xgc begrüste

Ec hatte bu Uniform zum Tell abgdejt und trug äu den hohen Reiterstiesein unb Hosen k»e enganlchmlegende Hoppe, unb 3nge meikte auf ben ersten Dlick. dast der Doier rech: g?l?chsi Hail« er war männlicher unb härter geworden. Auch in fernen Augen, die benen be« Vaters sehr ähnlich waren, glühie basselbe. was ihr bamal« bei t.efem ausgefallen war liefe Schmach unb bitterer Groll übet alle«, u»4 er in bitter letzten Zeit erlebt unb erlitten hatte.

Sie waren eben beide Männer, unb beide deutsch, bte Galen Trockau der Vater und der Sohn Deshalb empfanden sie chre« Vater la.'des Schmach unb Pern w.e ie eigene.

Uin etwa« arideres Gesicht hatte da« Leben t.i QHtftü ckow nun doch be&minen Gumber stürzte sich mit frischer Tatkraft auf tetn« länblichen Ar- beiten unb war te-nem Gott dankbar, dast er ihm ein Io re che« Tlrfung«felb zu einer Zell gegeben hatte, wo die meisten feiner Kameraden, bte sich da brauten alle bte Hahre hindurch gerade Io tapfer geschlagen wie er. nicht Wust», wv sie ihr Haupt hm legen sollte».

Auch die Rkanbe nabmen et« andere Gestalt an. Ulan säst jetzt zu dreien In dem Herrenzimmer Gunther am Schreibt sich, mit feinen Vüchäm be» schäft igt. 3ng« über ihre Ha abarbeit gebeum, unb Gral Wosi en «weder in b?r Zeitung lesend oder ein sibchtigr-s Wort in da« Grtpräch wertend

Aber eine w-rksiche Hticrbaltung wollte nicht mehr aus kommen. 8toe geetfle 'Betör gen bett tag über dreser» 3ufanuaatfein za Porten.

Qlur üxr.r Gras Wolf uni Vormittag, gleith- vicl, ob d e Sonne schien ober von umwölklem Himmel bei Regen n.eberflel, mit 3nge b-i a?- u-obnten Spazierritt m »ch e war es bad Ali - zwischen ihnen, als wäre es immer so gewesen unb könnie nie anbers fein

Eine« Tage« res Gunther Tor Tehn.e>. der inzw schen auch ben Solbarernock mit einem bür­gerlichen vertausch! batte, in fein Zimmer

.Ss freut mich bah du dich entschchsirn haft, jetzt nach bem Kriege b?i mir zu b.'eiben, ich hab? es auch nicht anders erttunet unb meine, to'r beide gehören zusammen De Fortschei'- die bu in letzte, Ze t gemach, beine Zaplerteit im Är.ege unb die De.b ente 'Beförherang. bie bu erfahren, werden natürlich in bcuner Stellung wer eine 3enbetung he, beiführen Mett Äantmcrhi -- ü>UTi bu 4>: mehr sain, sonder i ma , Sekretär unb Vertrauter, der mir In allen Dingen zur Hand gehr"

.3ch bleibe gern be« Herrn Grafen Kammer­diener "

.Run gut. so bleibe es dem 'Barnen nach Alle« andere wird sich bann von selbst ergeben Unb nun zu etwas anheim 3ch bedarf, um Allstürckow zur Höhe zu führen, einer Wesen-, llchen Aufbesserung unseres 3nventars. Dor allem muft ich trotz ber ungeheuerlich gestiegenen Preise eine neue Delreidemalchne und Diasmähmalchin« anfchasien Auch ein Heu rechen wirb nötig sein 3ch habe mich nun an ent mir empfohlene Firma in Dattzig gewandt, deren 3uhaber mir zur näheren Rücksprache feinen persönliche» Vesuch ttl WtSsicht gestellt hat."

(****«6 WJ