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»ORbe*. 7. sWTB.) OS« 6 Ufr I e6*nM f»d ßetoafrl: Äonservativr 253, 9itx>- I
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geworbenen Zustande« er» toartzt
gern /lad)*lttog Htjci ot>ne <O« UnbuXt^Mt P.tfi f<r l «■ MM
rafz 141, Arbe.terparlri 183, Unabhün flge 10, Wammen 587. Hett^etrlnn der Oibetalen 46 Der Qfrbeiler|>artel 46; Terlnft der Konser» Datiben 91, der Unabhängigen 1 Sitz
Sür diesen Trieb noch dem Umschwung ist [ - .cidre.ib l- cda cei 615 Mi:gli.-b.rn d:S bniischzn Unt(rl>.au e । nur 50 ali fa.o.i wieder*
Das neue Neirhswablqesetz.
Ter (in, 7 Dez. (WTB.) Der "Recht«» auSfchuf) des Reichstags Hal bei der Frage der Entlastung der ®erld)t e die Zu- stünbigleit der Amtsgerichte auf 530 Gold» marf und die Revifi'-nSsumme aus 1800 Feldmark festgesetzt. Bei der anschliehenden De» ratung des Reichswahlgesetzes schlug ReichSlngSdräsidenl Loeb« vor. die Zahl der Abgeordneten des Reichstag« auf die
den Reichstag nach Hou'- schien Al": ö*-» e- riglciten. die sich durch i t wiNlchiltli he Tot ege. durch die ernste Är.le in de' Meilen ®cb c e i, durch die Haltung de« A-SanboS den in b; fern
'• ir— r*n i>Iick *:> 7? uabl<-n eilr.eqen» stellen, müssen dann in R lul genommen werden, um da« pvltt sch- Leden der Hillern von einer Fessel au b-freien die wie dieser TeichSiig in untx-mnttpor sicher Sabotage jede aklwe Polit.k von vornherein unmöglich macht
die treibende Ärift dir allgemeine Unzufrie. deaheil, die von Reuweh.en eine Henberunj de« nnerträ^och --
schlag. - UrraueortU4 hu politlhn.
l)r Fnedr kllilh La»D»f für oen üoriat» leit ürnft dtamid>«te ,tsttze» Xnjeigenled: Han» «tach ämh ch i« 4ie jia.
der glorreich-n Revo'ution steti i <uneb ren ei 3ug nach recht» Rechnung I agm m-g- Wir halten e» ab-r für e.n gewag e« Untersanzen wenn die Deutsch» tionae i n;i per!ut*n b e*e i -Zug nach recht» oor ihr n Partei wagen zu spannen Wenn ben Deutschnatlon ile > er st 1 h um eme Te lnihme an den p.-rantwort i he, Re- gierunggge .- > ei gekg-n n-or, |o b.-a> bi.'* 4u hie MöU-cht i: bei ter Lo'ung der leflien Re- - ^ie ©duo crirfct! -n M- oon teilen de« Rekb«präf benten einer toichen Lösung un- zweifelhaft in bm Weg gelegt wurden, waren nicht imüfrnoinMid). Und an der TL nberu ig der preuftischen Regiernngskoalition hat., t- । vtntntt bet Deutfchnnti ovalen In ein Ä ibmett Stegertoalb nicht sche. lern dürfen Ter tun *>' t*lbnct tnMlcT Seite gewünscht.' Äur#toc t)*"l in Pr u'ien b'tte al» Folg' cm r Ueuori ntü; an j im Reich t mm lange aus sich wart-n laflei
Der Wunsch n ich Reich 1 gaiflöla g fonnie ikus bürgerlicher Seite nur so jngc bestehen al# eine bürgerliche Slnbeittfiront ml b-r Parole .Freie Tob'* für eine titlräftige Re- bat ~~p‘ LU?zan.ha;»r, ber«.,t war.
Vorzeitige Entrichtung der Nhein- und Nuhrabgabe.
Berlin. 7 De, IWTB) "Nachdem da« 8rmäd)ngung6gefel) am Dvnrer» ag nicht verabschiedet warben war. kvnn'e die RelchSregie» rung mit einer Verordnung zur Erhebung van Steuern im Monat Dezember nicht mehr 8 ö g e r n. Sie bat deshalb ,um Ertaft ein« Steuer Verordnung auf dem Wege de« Artikels 4k schreiten müllen Wegen der vorgeschrittenen 3» anlpiuchnahmc der Rentenmarkkredite müssen noch unbedingt im Lause de» Dezember gi öftere Oumabmen au» Steuern dem Reiche zur Verfügung gefreltf und die "Borbetetinngen dazu mit grober Beschleunigung ge1 raffen werden Die Reichsregierung muh erwarten, baft febereuuee oen ärwir ber üqge ertenut unb leinen Heuer»
herooringende Politiker wurden nicht wied.rg Wahl, Unter ten 5> Ich age.ien bc- Jin.ei sich der 2lti-.rbauimnt|lcr ©anbei« ber Arbe.tsmintster Berlow, der Äa^ler te« Her- zoglum« Lancaster. Davidson (trüberer Pri* va.sekretär Bvnar LawSl. ferner der Lord-Ad- ®°‘al f o " Damit ist die Zahl ber unt.-r- eg iKn Minister aus 5 gestiegen Weiler unter* tagen der Liberale Runciman u.ib blc Ar- tx i.itanbit alin Ladh Wa rwirl Wieberge- wählt wur.en Baldwin. Ramlai) Mac Donald. C a n « b u r h. LIoyt George der Minister de« 3rm.ni Britgeman D,e Prä* sicentin d-« Gewerkschaft,k ngi.ife» Margarete Dvnsield unb der B.rgaib.iteisübier S> o b g f tour «n zum crllen Male gewühlt Da« n .e Par- lameni umfasst 7 weiblich Mitglieder. daran,, r La.y Tarringion (Überall. M>« Win* H n g b j m (liberal), die Herzogin von 2 I h o 11 'konl > unb Lady A st v r (koni i Da« einzige vor* madg. kommunistische MiigiieC. de» Paria* meiii« Rewbold wurde von seinem fonlerwiD.-n Gegner geschlagen Wietergew.-dH wurt«i ferner bic XonicrtKrtioen Aui.in Gbamberlain mit gioter Mehibcit. Oietnllc Lhamixnlain. Wor* Ibington DoanS. Zohnfon. Hicks unb Pir Rodert SeelY Mdi'x.gvn wurde ber liberale Führer Si, Donald Mac Lean Unter di-n g wählten Arb-ilersuhieim befindet sich 2 bc m - Ion. Snowden. Roel Burton unb Oibnen
©ine merkwürdige Ähnlichkeit besteh« zwilchen der pnilame-atarischen Lag: de« b.ilischm . © leger ffoate#' und de» besieg tan notleidenden Deutschland« Di.' deutschrn Parteien ringen beute um btt Snlsch.idung. ob bä R.ich»u>l aus* gtlbfl werden soll Da» Srmäch IgungSgeseh Ist nur der duftere Anhch 3n ’i igland ha, man txrt Parlament aufgelöst unb am Dorrr.erStag neu gewäblt Dei Schutzzoll gab die äu fiere Pirole ab Tatfächich ist in beiten Ländern
orieruni ergab sich, das) fast alle Paricien grundsätzlich mit der Herabsetzung der Zahl der ReichStagSabchdor.neten einverstanoen find. Ministerialdirektor Drecht warf den Gedanken in die Debatte, das) künftig aus je 80 000 statt wie bisher 60 000 Wähler ein Abgeordneter enlf. llen soll. Da« neue Wahlgesetz sieht ferner vor. dah die Wahlsrist mit Ruclächk aus die polit sche und wirtschaft- l.che Lage Deutschlands, die monatelange Wahlkampfe nicht <;u a s . abgekürzt werde
A,rR|prrch.».f<t,wst«; ftr die öchrist emne 112; fit Terlag unb •«Wf1»M* 61.
Anschrift |ur Drohtnach.
.ichte»; »Zeiger »letze«.
Votzschedl—t»;
(rtiheri «. lim.
Baldwins Wahlniederlage.
Schwere Verluste der Konservativen. Keine Partei eine ent Mehrheit.
m. 289
ENch»'"' '«glich, eefttt See*» ewb Ötkrlegs,
Französische Menschlichkeit.
P^»r> s 7 Dez. (Wolfs) Di: kommunistisch« .Hurncmiiö" Irilt mit. haft fünf ftunb-rt brutsche «Inder nach Frankreich kommen sollten, um in lü.ifbuntert 2Iiheiler- unb Bouernsamilien gute ‘Pfleg? zu geniesten. D.n französische Botschafter in Ter!in hab? (id, foiTcfl benommen, h.^b? fein* Unterstützung tirli-rod- n unb tie ®,1 >ubni« sei irr Regerung nech^esuch! Xi.'e fei ;e"»i) v rweigerl wor- Nn Di.' kommu.nstiiche Äommer|rafi:o.i hat bar- auffbin cin.n Schrill fe- brr Regierung un,-». nen.mcn. ri;|e ftr-b- em?ut fcerate.i, aber ihre W.iq?rung au f red; ??r ballen. Wir stellen, so schreib, die .Hum.mile"' b:e<m Unmensch- lidvn A k t vor ber Öilenlsichen M^oung der Dell unb vor allen Mün ern unb Frauen, bi: "vch rin Her, Im Leib? habm. an den Pranger
Die Rentenmarkkredite.
De rl in. 8 Dez (Priv-Tel ) Die Beratungen toifd ?n Reichkbink un? Rentenbank toe- F ^5r Gewährung D.n Rentenmilkkrediten an nc Wirtschas» sind nunmehr zum Ab'ch.'uft gekommen Die Är.„ut werken auf ber Tifi« von 10 Prozent pro Zah: gegeben werbmt Davon sollen d-r Rcntenkank brei Z.hate,' unb der Rc,«r-rbank sieben .iehntel ,u,aller In Benin burften die ersten Kredite schon abgeschlosten sein In der Provinz wird da« vorauSfichstich aber erst am Anfang ber nächsten Woche der Fall (ein. Die Reni.mnarkkreditr lind weNbestänoig und au« ben englischen Psirndkuc« gestellt. Im übn- gen sind für die Är-bile die nn RNchSbunkgNey (füg Irgien Bedingungen für den Lombordver- febr de« InftituIS nxiftg bmb S» ist ,edvch ein I eng/r»r Rahmen al« für d,e BeleihungStätigkeit l«c Aci^eociA£2>a riep«:n»<anen
I gcuädil genannt werden tonnten, west ihnen keine D.a. nionM a c:, .Lb.rltr^en. 3.-. ter, üb.ltH • 565 Wx>hl;r.iien lob e der Äampl Da» Jrgebnti: 2nic P„i l.-.i hab. i sehr empfindlich Berluste Die Wähl^l iD»ll:cn 3if.mb.ir mit übn-ailerlen Purlameniai lern oui.aume.i Die Äo.i;«-pallp?n i.rloren ih>e i T<b i.t.ntuflcr Barlow claen Unt.rfkxit«|efieidr unb ten Lhe» de« Partei- l-urcau« Admiral Hall Bon b-r 21. bei ter pari. I gt|<tl.>gen wurten bl? Lileial n Ehurchill unb Sir 211!reb Mond Di 2Lb.-lterfübrrr Arthur Henberfon bäte sein M.».ibai ein <tür bi: Regierung B !dwin. bi: Im früheren Untcrhou« über eine Mehrheit von 77 Sliiiim-n vefiügie, hauen b.-r.US die ersten Qkrlufl,al;!en ti: Be'euiung bah |l: von ben übrif.n W..HI- crg b i e.i unbedi igl dac An .3 )l Blanbaie ge- trinn.n muft: unb feine mehr verlieren bürste, um .sich »u dch. upten.
Sicilid; ist den vereinig en liberalen Parleieit auch ich gelangen. to-.U sie erhofft hab.m. nämlich die Aib.i e.par.ei aa« ihrer Bonn >chlii:llu,ig al» släikste Oppofi lonSparlei in die critte Reihe zu- rückzustofte.i Soviel man zur S unde übeiliehl, geben die englischen Reuwahlen keiner 'Partei die Mehrheit, unb ba« UnlerhauS wirb In einigen Monaten abermals aufgelöst weroen mufien Selbst wenn fich die Ärnfeit>atitx*n aus b e- fem Sturm au« einer kleinen Planke retten, ist d-ch eine Io überwachende Berichiebung der Arähe eingetreten, bah der Schatz,olltarif. um den der Äampf dieser Wahlen angeblich ging, nicht »um Gesetz werden wird
Welche TB fr hing werden die brltff<f>cn Ren.
Zahlen ans die vage Deutschland« üben?
Rxrldwin unb fein Auhrnmln ster Turzon II d durch den Iranzosensrenn ilchen Dieh rrd-Flüge! ihrer Panter immer wieder gehindert worden, 6orL'ung gegen den Poincae-.Smu» z i neimcm. 'Ponrare hat denn auch, so gut er konnte die konf.-rva-stve Rrgieruni Snganb» in l'ren Wohl- fampf durch verfhiedim? ßu leftänln fl un er- sticht unb Q^iibmin bei iebcr De ege >st«- «U 4» n grg b nen Ta tner für cm-rstfch.fr-rn»o|isch ötni- gu gSverhand ungen bmgeflc It t> 11 n'cht au«- gddloflen. ba>fj Poincarö sich mit Rü klr tl«- gchankcm trägt für ben Fall bift Llvib George wieder in England zur Macht g Ian t Dann wäre e« cn Loucheu- oder D an . be > giften b-r cu ropä 1 i)TA | ich! - bi auf$un h en wo er 'cnrri i in E nn > z rr!f? i l: urb- S > tl wird karr, baft ber cn I sche W b'f imp nift: roe icn der C nt Se utzjol! oder <>r i an -? >u gc- lo.'.tm mürb- sm dem d. > er um bu v e lie ee l.c^enb.- Problem be« Reparationsfrie-
Da» Schicksal de» Relchrtag». papf'?\ wir hoben wieder einen Kanzler! "Rach mehrfachen Anläufen, nach acht- taM»» Interregnum Ist e« dem ZctirumSsühror Vc « „ar ’ «Zungen, ein itabmeti aut o,. ueme •u steil«, bas sich kaum welenlllch von dem °g. aumpftabinett leine« Borgänger« im «anz- 2uch die paNamenianfche da bie Bayeniche M"«p<nstel sich durch Me Ber atung im Mini- Itertum für nicht gebunden erachtet Wir sind auf dem Wege einer Klärung der inner- polittschen La« um »einen Scheut vvrwän« ge- taUtaHK Die schwerwiegenden Inner- und auftrö- poiiktfchen Ausgaben, deren Durchführung da« Parlament durch den Stur, Strcstemann« in un- l*°?^vrtl^r Weise gehindert hat. nötigen auch diese« Sabinen, auf dem Wege eine« <S r - mächtlgungSgelehe« die Ausschaltung de« Reichstage« zu erzwingen, mit dem ein: politische Aufbauaibeit nicht mehr zu leisten ist Unb nun colli sich mit einigen Variationen dieselbe lädxr- "<de Dragtkomödie ab. wie vir sie feil dem Sommer schon so oft haben erleben müssen Die Akteur«. Reichspräsident, Kabinett unb Paria- »aent, sind mit der Zell so gut aufemanber ein- •erpMt, baft e« Baum noch Ueberraschun»,:n gibt Mit dem Aufiö1ung«dek.el in der bioftenben Rechten ist von diesem Reichstag alle» zu erreichen. Das Äabinetl Marr suchte unb fanb ,ur Sicherstellung einer Zweidrittelmehrheit sur lein Derfaflungeänbembe» Srmächitgungogesct, ^Ufe bei den Sozialdemokraten Diese, imm -r °®4> deftiger Innerer Krise, waren in dem begreiflichen Wunsch, Reuwahlen möglichst wett hinauszuschieben, zu einem Äompromift mit dem anfangs von Ihnen scharf abgelebten Äabi- netf bereit Der von ihnen stark angefembetc Aus- nahmezustand blieb bestehen Sie wollten ferner das Zustande kommen der Zweidrittelmehrheit für bat Ermächtigungsgesetz nicht verhindern, verlangten aber die Einschaltung eines parlamentarischen UeberwachungsauSschusses. der die auf Grund des Ermächligungsgeletze« er- lassenen Tkrorbnungen der Reichsregierung vor lein Forum ziehen kann. Auf dem Boden diese« xvmpromisse« war das Gesetz in erster unb zweiter Lesung angenommen, man schritt eben zur Schlliftabslimmung. als von ber Jnbc.m Oppositionspartei der Gegenstoh einsehle Die Deutschnationalen verweigerten gus die ftrage des Relchstagspräsidenten, ob Ile bei brr Abstimmung im Saale bleiben würden, die Am- wori. Angesichts dieses ossenstchtlichen Ent- schlusses. durch ihre Obstruktion das Gesetz zu Fall zu bringen, vertagten Millelparleien unb Sozialbemoktalen durch die Annahme eines entsprechenden AMrage« die 6n,,4y-ibuna an* SimS- mgna4mtttag. ba die 5raftton«bifilrfin ber Regierungsparteien es wieder einmal nicht zu Mege gebracht hatte, die ersorb.-r.iche ^liizaoi Abgeordneten zu einer derart bedeutungsvolle.! ©Iftung Heranzubringen
®a« Ziel der deutschna ionalen Obstruktionspolitik ist nicht das Ermächtigungsgesetz, auch nicht das Aabinelt, sondern da« Parlament Die der Abgevrdne'e Hergi in der auft/r- orbentlich stürn.i ch n Dedo t? unumwunke i zugab tooütcn die Deutschnationalen de i Kanzler das Auslösungsdekrel auS der Mappe loden. ba< dieser vom Reichsprälibenten für ben F,|| ber Rlchiannahme bes Ermäch igungsge etzes bereits erhalten hat. In Anbetracht b.r Zatjadb.-, baft für bie Annahme am Donnerstag nur sechs Stimmen ber Regierungsparteien fehlten, üb r Me man am SamSlag b: t.mml zu veifagen ho It hat fich aber ber Reichskanzler bell im nen lallen, noch einmal in eine De> tagung bes Reichstags zu willigen, ist bann aber fei entschlossen, von bem Recht zur Auflösung Gebrauch zu machen Der AuSgang be» Ramvles um ba» erste Ermächtigung g seh de« ÄablnetK Slrescmann legi bie Bermutung nahe, baft e« auch diesmal ge- Imgen wirb, in letzter ßlunbe bie fehlenden Ab* georbneten zu ihrer Pflicht zuridzuführen und damit die 2 nahm- des Dst i> S zu gewährleist~n Die d ustchnatimmle Takt k mit dem Zi-l Reuwahlen um jeden Preis ist rein parteipolitisch gesehen ^rltänb.ich /Huch wir ; b «den N • *" ifd-auuira u.ei' -i Ar i'c es d.-i'* schon Bürg-rtumS ftctf aeteilt, drft ber Rei's- i lag in Mefer ^usammmfe unj in fe ner Wei e mehr bem W l en ber Wahl r entfpri r,l un in | feiner imm r nm bewiesene i o ligtn 5' rilität । für jede pr* a.:t: A beit ein Ich^>.» -ä Hindernis , bÄbrt. Wir haben g l gentlift er leite i 5rrisen | auch stets ben W tri tz zum AaStz uk g bracht |
bift man bst den Kibin ltSbi düngen be i feil |
Wenn nun auch von beitschnati->nnler Seite kaum ein: Amb-rung in ihrer Halting nn'u* nehmen ist. so wird mm un fo mir der bestimmten (JrüxJrtung ILiibril geb n müssen bist bie Äo:ltt'-n«part rn a les darin fe m um daS Trmä 1! gungsg sitz dur kzudr n -en Sol t s dennoch scheit rn mu’l b?r R n^le unoer-.ü :ii>
Das Abkommen mit der Regie.
2 e r 11 n. 8 Dez (WTB > Die Riederscchrist ber zustlch n ter deutschen R.ichzbahnoerwaiti«g und ber Regie getroffen -n unb am 10 Dezember in Äro't ir.-f.-nr«-« na-. ! -bering n fteHt zunächs! die Ü berprüfung ber beutlch r eit« vorzulegenden Lilien ter auSgewiefenen unb zu Ge* fängt.iSstrafe-.i verurteilten Bedienst», ten durch bie Äe fr i.i Ausl chl und bemerkt ferner Beide' Paet.sten werden fich bemühen, tzn den Gehältern unb Löhnen eine Gleichstellung zu vrtr'dxn Die ben R „i^.cr|onal erteUlca Lnw l'ungcn sind grundsätzlich doppel sprach i g ÖoNmn grenzt Mt Rietzerschrlst Me ber R.lchSbihnverwaltung und Me der Regle unter- frebrnben Strecken unb Bahnhöfe Dort, inanber ab, rogcll ten W chfeloerkshr unb ben Darenaus* ' 'u|Jt zwischen den b.-Uvn BerwaltungSAonen unb Irlflt Bestimmungen über Reparaturen regel* mal t.ie Zählung des Bla erial« Ion* Berechnung unb Bert.üung ter BetrkbJunfoft et Auf Grund der am 16 De ember rorzunehmenden Zähtuag ron Personenux^en. dl? fich auf den von der Regle unb von ter Reichl bcchn betriebenen Slreden befinden, wird
b.i Reichsbahn der Regie ebu Anzcchl He Personen, und Gepäckwagen übergebe», bie al« notwendig für ihre Bedürfnisse anerfarat uxtben. Die Regie wird thptrseiis der Reich«, bohn biejeniaen Personen, und Depärkwetge» übergeben, die für sie nicht notwa»big fh* Sic Reg., hat tie für ihre Bc-ärfnifse jugetetlten *P<> Ionen* un I.p.xkwagm auf eigene Rechnung zu ant.rlyilten gj-ntäft den deutschen Bor» Ichriflen Die allgemeine ktonserenz für die Regelung der <j a ft r p l a n e wird für später tcabchalten Dre deutsch« Reichsbahn wird die un b.fehten Gebiet ylrgcnen Lokomvliv- unb TT-a gtnttA'rtffälkn Dvrtmunt unb Limburg unb die Wetchmwerkstätte in Limb»rg be- treibrn. Die Regie und die beutsche Berwnlbtmg n-er5en eine Liste ber seil dem II Zanaar tt>?a lon ter deutsch n Berwaltung fortaeschastten Ost» tichtungen auffldkn Diese Einrichrunaen ec ten i< r Regte gurudgegeben ober dieser dafür Oe» fJl) yletflet.
3n der Anlage ersuchen die Berirnk« be deutschen Reichs bahn Verwaltung ben Direktor ber Ttcgie u. a.. bei den zuständigen Stellen zn befürworten, baft
alle von ben Besatzongsstrllen ergriffene» Sanktionen znrüdoezogen werd«»,
baft eine möglichst grofte Anzahl Don Eisen bah« nein sofort in Freiheit g-letzt wirb unb baft alle» auig ir denen Eilenbah.iern ber beletzten Gebiete filauLt wird, zu ihrer Familie in die Heimat zw lud.ukeh e> unabixingig davon, ob ihie Wleder- uiiilellung im Dienste uer Regie in 2u«slch, ge- nemmen ist ober nich- Weiter wurde deutschersllts t.unhagl, baft es gestallei fein soll, Me Gehäl- ter und Löhne für bie von ber Regie nicht« aufgenommenen Bedienste en unb:hindert *u zah* le... unb baft alle Beschlagnahmen bei Privol- ' ä ntumS. ber Spar- unb DarlehenSkasten. eben- fr der Woh mgen aufgehoben werten sollen Die R.gie fc.ll iwr-ugSwelfe bie früheren Eisenbahner ift'c Unletschied ihrer polltiichen Gesinnung Pir er ei stellen 2 herbem Ist Me Rüdgabe bet Hüsen und bei zugr! o.igen Gleisanlagen i i Karlsruhe unb Mannheim an Me beu sche Berwaltung nciirent ig Der Direktor ber Regie erklärte, baft fi tiefe An,rage ten zuständigen Stellen mit dem Eisuch.-n übermitteln werde, sie wohlwollend »o prüfen.
Wie da« _B T au» Köln meldet ist mi» der gestern ersoltzten Genehmiguni de« Mainzer A b k o m m n s mit der Eisenbahn- regle durch tie R.ichsregie.ung
noch krineSw-ens die Wiederanfnahme des gesamten Eisenbabnbetrirb« im besetzten Gebiet oerhint.-n Die Wieder lufnahm- ist vielmehr mit ungrfjeurrn CdMoienjfcitm verknüpft bi da« früher glänzend organisierte Sifen.-ahnnetz furch Me Regt. i-ollkommen beruntrnewittschastet ist. Sv sind z. B. in Bezirk Limburg In ben letzten Wvch n 121 Votomotii en entglelft unb schwer beschädigt worden Bon der Regie ko-mten biübcr nur drei Pro^nt bei normalen wül<n>;"n.</ri u.iiz acht Prow ui te» norna n Persvnenv.-rk hrS in Gang gebrüht werden Ein grobe Teil der Rcgie'treken In besonder Im Rubrg biet, liegt v o l l st ä n d i g still. In einer am'li-ben Dar^ r lung werdei b e von bem Vetter ber Regie. Ure.iub. g genüber ben Zebm- rertreteri in Ouss sbor' ge nacht m Angabe, über d e angedkichc b.-nbenbe •.«ii.ungtfähi.f U b.r Ttcgic m einzelnen burch bie Tatsachen
5laö 173. Jahrgang Semstag, 8. üejemt^ 1921
GietzenerAnzeiger -s
General-Anzeiger für Oberhessen
-ttnfnb vr«hl sch« UwtBfrMftt.Bwfr unö Sfcfnftmdtrd R. fange In «fetzen. Sd)rlftleltnng uni» «eschLft,stelle- Zchnlstrntz, T.
Rachdem ber ReichSpras bei! Dr Str.femann baS Auflösungsdekret v r». iger hatte an > w-nige Txge später die D.-utschnattonalen b-n Dr'ften Türgerblod im statu na.cendi an b.-r R al i. n> fr.-g: i । Preußei |<b i:.T<i li -st i i-j. t.-1 o u-r Reuwahlen wieber ba« alt: beschämend Bilb pcc:cipr;i:ifj)ei Z rrifs.mh ti un) gegens itir.-n Äampfei im b.uls h -1 Bürgerlu n em-ier.i Un ) auch Me fSmtfa.nation len die sich für ihre Partei ron Rcuw.ah cn w h k um mit Unrech b e grössten ©itonnlan n v rs re ' en w r > sich t um dnn Um in) v rfM eft n to c b ft ihre H^^tung währ.n) b.r lejtei Är f i । T-oll wenig Derstöndnii g fun -?n Hal. ihre Position sich daher w-s-ntlft v rfch echter' hab-n bar :e Die weitere Ucb r egung bist g rab? bi i Cr.vä . • tigungsn s y bem Wunich: 'er büricrif<i f|a - teien cn sprechend bie H nl-Hab b ct.-t. b-n Reichstag a iszuschaitm jnb i?cr R-g erunz >c- w.-gungSfr-- h-i! zu geben inb taft neraV bl's--s die Cb trufl oi ber D utf chn stiona en i er linbert, wird Ichwerlich ihr- Au-sichlrn i i i>;:i roi i ren fo beift erstreb en Witzlkamrs künftiger ge al en, H'onb-r« t-.i tie Par.ei e* für anf-—.igt e ad - dies: parlamentarischen Mätzchen einrm Ä ) bi nett
c p nül-cr u t.-iih n in s- le-ung stark rechts onmtiert ist.
ee«te.Btieei«MU 70 Ootophnnlg ei», schllchllch Träger loh «M* Cei Tfl^ttrfc eu <■ «!<jel«er Ruomer» i». ’ folge ftäfterei ©eioaiL-


