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>»«■. 6. Teo (VTB.) unter Nm be« leftx« 6er Untocrfttfll zur lero «MS gewnfomei £cxhkNil tragen oerlaamwten 1« Mox en und Proeeftoren 0« fi e r • reich« haben cinfttmmia beschlossen Ihre an den Hochschule« Deutschland« unter schwerer MtttschaMlcher TNNängni« lebenden Tierut«- gesoffen a>« r f t ä 11 a z u unterstützen.
Dte Nstfch-ökterreichÜche vchriftsteürogenof- fesschaft ltetz der Deutschen ffüeftler- SU f e ot« ®rg?bm« einer ©anunlung I 190000 rosen Überweis«,
•»ntf Unwetter ta Seht« steig. Halft, in
ftamburo 6 Hoo Ihe TB e fi f A ft e DJn ««wlg-Holsteln lst oon eStem s ch w e - ren Unwetter N mgef u chi »orten Dl« Bahn- Brecht 34en*burg Husum lst Nrfvlge Hochwasser unterbrochen "verschobene Gehöfte sind durch Bktzschiägc elngeälcheii (Porten, toobei der Blech- Wbanb und grof.e dmieoorrdte vernichtet wurden
ßan 6 öirtMxift.
3rttf!iet«Mef*
Von der 'Baumburgcr Zweigstelle der 7Mol> loglfchon 7tted*inhall rotrt berichtet, daß sich bet Atronftog der Aritfttege km dortiger, Bezirk In otelen pachte um etwa teer "Lochen verspätet da« Bte te normalen Hahven nur M GnN September 14e6mwnben Fliegen neunen heser um btefe Zelt M Zatzl noch zu Tn* Ursache für den verzögerten Äegraflug werten Ne abnormen TNneruno*- MbtnM,naen be« Srüblmg» anoelproeben Da bte testetaterr auch im übriges Deutschland bi« In bei Juni hinein weit ex in dem Durchschnitt fternb. stutz mit der für laumburg Per zeichneten •Nähibung der Ttewterfoal auch In anderen Tsites de« Reiche« gerech« werde» Früh aut- IssNsbn ’Xoqoen läuft somit De fache, ungewöbn- M Iknf Stil Wrm bei egt zu werten asb tn her WteF enrfptechend schwer unter Uaroenfrah zu teibe.' •« empfiehlt sich dachet bte Bestellung «freiste «otange oieszu fetzen. ®* e« sich mit de» tztUtchen fful tur beötngungen der Früchte nur etirigrtmgfcr verträgt
TM» f»a «mm Zwtebete «sffre teerte« T
Bevor dl an die Zwiebeln in Ihren Lusde- n**tweg«rmim bringt, lasse man sie vollkommen «Mlelfen und gut an der Luft abtrodnem Der Tlufhewachluuglraum |oll am besten eine 2cm- teuMur von 1 bi« 2 Grad ün TB Inter haben "Bsn sssi die Zwiebeln vor Frost schützen tann. ist hie« zu empfehlen wo bte« nicht möglich ist. darf was sie im gefrorenen Zustande nicht bewegen. wodurch ste sofort leiden und in 5äulnt« geraten Lätzt man ste aber unberührt au flauen, bass ztecht der Frost wieder au«, ochme Schaden ZS htsteriaffen. Man sollte Zwiebeln nicht zu Mt lagern, zwei bl« drei Schichten ist da« tztzchfte was man wagen sollte Durch eine zu hohe Lagerung erwärmen sich die Zwiebeln leicht Mb fangen an zu lasten Solange e* bte TBitte- nms erlaubt, tollte der 2Lifbea>abrung«nwm mtzchtech gelüstet werten, umd e« ist am beften, mb te« zum Frostetntritt ständig bte Fenster offen stehen, doch st>. datz bei kleinen ’3teber- schlägen der Tiegen nicht eite»ringen kann Tor Wie mässen bte Zwiebeln unter aCLcfi UmstMden geschützt bleiben. Ton Zeit zu Zeit müssen bte Zwtebeln verlesen und etwa asgefcndte entfernt werten, da btefe, wenn eran sie bn Hausen lätzt. leicht bte ganze Umgebung anfterfen und so einen «rtysrai Schaden verursachen
Eingesandt.
(Für Form enb Anhalt aller unter dieser Bubrif Artikel übernimmt bte "Redaktion dem
MiWlfm« gegenüber keinerlei Terantn>ortung) •te AMMtzghlwwg von •erleben durch ba« ^teovinz^chlektrizi fältle t k
taa vor OchceMrist tourte von dem 9 l e f- trt«ttät«werk her Provinz von sedem Ctnnsabnehmro ein Zwanggdarlehen .zum Aus- bau der Uebertanb-Thdage“ verlangt, wenigsten« tu den Dörfern der TBe 11 e r a u Btellach wurde «Ser bte Zahlung abgdrbm mit der Begründung, her Vogelsberg solle sich seine Teuanlage Mbft bejahten. er habe sa Tvaldungen. ein viel- teichi nicht unberechtigter Ginwand A ich die Oteffelung der Beiträge bot mancherorts Anlah CTenoeigeruag, und da«, besonder« von svzia»
Standpunkt an«, mit Recht, da her kleine OtiSMifutniir bedeutend schwerer betastet war Da allgemein wenig Teigung zur Zeichnung bestand, wurde mit Strafen, ja sogar mit Strorn- estgtehüng grdrodi Auf einen Teil der Bevölke- amg suchte man durch Aufrufe In verschiedenen Zeitungen etnzuwirken. indem tnaa an den Sinn ftrt Alfgemcinwobi appellierte Trotzdem von stetes einer groben Mehr zahl Türgermeifur forderten sogar dazu auf — bte Zahlung unterblieben. ohne datz je wieder ein Hahn darnach krähte Soweit bte Borgeschichte.
Des gegenwärtigen Zeitpunkt häll nun die Provinz für geeignet zur "Rückzahlung der Darlehen zum Rennwert. Man überweist den Gemeinden die entsprechenden Summen zur Autzzahlang Dort heizt und beleuchtet man — Nebenbei gesagt mit Provinz ström, der tn Dold- mark beoechnrt wird — ganze Rathäuser Abende lang für viele Milliarden und lässt bte Familienväter ganzer Dörfer darin warten bi« ein jeder leise 1 500 bzw 2500 uftr Mark erhält
•abet erreiche bte GwamtrüHahlung etne« müt- tertn Do rfe « annähernd bte Höhe von einer Million Papiermark. Man kam sich bei dll'cr .Staal«hand<ung-. bte natürlich durch die Beschaffung von ffleingdh verlängert würbe, recht wmisch vor. Halle man doch al« man sich In später Abendstunde trennte, etwa * 108r,0 Pfennig tn Gold verteilt1 Ist da« etwa al« ein staatliche« Vehr- beifpttl gedacht wie man Ne Produdivität ftete ®en,4?nn’ heute lovtei gerufen wird?
Rber bte ganze Sache hat etne sehr ernste Kehrseite Man .ftiah" wteder einmal den Be- fonnenen, wirtschaftlich einsichtigen Teil der Be- oölkrung und lätzt den blov aus den Eigennutz bedachten ungeschoren Die empfindlich Nele ©traf» ist. erhellt darau«, datz da« eingebützle Darlehen von 1500 Mark beim |eiligen Dollarstand etwa 150 Milliarden gleichkornrnt und noch e.oe wesentlich höhere Summe erreicht, wenn man b* damalige Kauf traft Nruckfichligt t»r etsem Zayr kannte man noch feine Gold- bielfe Unb da« tetktei sich der Staat Da« ist wenig dazu angetan. Ne Itaattzerhaltenden len- ben^en hn Boll zu härten Dbenbretn Ist e« getade ba« Prvvtn^wrof da«, wie man vor kurzem a.i «teicher Stelle lesen konnte, mit der Beröchciung rnr Strompreise tn Gold begonnen hat Roch em« Anschemend hat doch seinerzeit etne rottent- •*4) niebeigtoc Summe zu dem geplanten Au«bau <ru«gereicht Darum wuiden dann nicht die Bei- tiöge von vornherein dementlprechend niedriger gehalten? Ober hat man gleich Ne Weigerung eine« Seile« der Abnehmer mit In Rechnung gestellt? vVNntaU« Per Bei gern jetzt mit Recht ein- Mine Dörfer bte Annahme bet Ruckzah- l u n ge n, und auch bte durch den Schreiber dieser Zeiten vertretenen schrieben sich bietem Vorgehen a». zumal ihnen eine in einem kürzlich ergangenen Rmch«grrnht«u rteil gefällte Snrlcheidung. die auch hn .Gtehener Anzeigef zu leien war. bie rechtliche Handhabe dazu bietet Auch der Hin- wer« daraus, datz andere ifnstitute genau so verfahren, entschuldigt btrfrt Borgebot nicht weil hort alle Beteiligten gleichmäßig benachteiligt Berten während e« dter nur bte Gins.chti- grn smd 'Darum hat man nicht roenig<tcne e;nc geringe Auswertung aus dem Deg versucht. datz man die Dirlehottz-Quittungen für «tntge Strom st un den in .faNung nimmt ? Da« wäre doch nur billig gewesen gegenüber den Stromabnehmern durch deren Glnsicht und Opfer- Willigkeit die Autzg.ftal'ung be« Derte« feiner- »eil ermöglicht tourN
Wundert man sich da noch, datz alle Aufrufe. Bte sie gerade heute so häufig ergeben, mim er weniger Anklang finden? Selbst ber weniger Äluge lernt doch au« solchen Borkommnlssen 'S* kl ‘.um Schlutz nochmal« betont, datz bi. Stillender nicht so sehr Rachdruck auf Ne autzerordentliche fit^rnztelle Benachteiligung legen al« aus den Umstand, bah man seiner>„ll nicht auch Ne sich steigernden )u jener Anleihe heran zog. sondern sie «ich jetzt in« Fäustchen lachen lätzt
Man erwartet hterzu eine Stellungnahme der Provinzialverwaltung Siner für viele
tle# de» «»ttzderfüudigungSdlatt.
• Da« Amt«verkündigung«bsatt Ar 85 Dom S. Rovember enthält Art, Hohe und Dauer der Unterstützung für Ne Srroerbslolen und Rurzat beiter Verbot der Aufforderung zum Generalstreik. - Verbot der Bildung von Aetron«au«schüsten. - Erhöhung b?« Urkundcn- stempel« — Lchornsternf.gergebühren An- ßrung von Pr,vatbenghen Fleilchbeschau- gebühren -- Schlachtscheingebübren Maul- und Klauenseuche Beschäftigung au«länd!scher Arbeiter Anwerbung und Vernnstlung von Artertnehrnerii nach dem Au tüind Anmeldung der Kartofselbestände Höchstsätze der »rwerts- iofenfürforge Brennstofscrlparnr«. Selb- bcremigungai Lumda und Allen do rf a. b Lumda.
Handel.
Berliner Börse.
Berlin, 6. Rov (Wolff > Ungeachtet Der unverändert dringenden Rachsrage rourden bi- Devisenpreise bei verschärft-.r Repartierung roteber aus den gestrigen Stand festgesetzt Für Sflclten rechnet man mit einem A.ihalten der Aulroärts- bcaregunfl Au« Börsenkre,'en vor laut. t. bah an eine vchlietzung der Börs- von der in der Prelle unb Oellenllrchleit verschiedentlich gesprochen werde, nicht gedacht wird
flRärtte.
Berliner Prodsklesbörse
Berlin, 6 Rov Anfang« stand Ne Produkte nbörfe unter dem Svndruck der gemeinen Befchlagnahmung der Berliner Mehlovrräte. wodurch her Mehl handel vollkommen stockte, wenn auch später bte Aufhebung der Beschlagnahmung betomu wurde Da« Geschäft in Getreide und SuttermIttel hielt sich wieder in engen Grenzen, trrju her anhaltende Mangel an Golda nl ei he in bei Hauptsache mit beigetr.igen hat. Die Tendenz war durchweg etwa« schwächer S» notierten für 1000 Kilo in Goldanleihe Bter^en. märt IW bi« 197,50 iweichend). Roggen, mä k 184.50 bi« 188 Iweichend« Sommergerste 180,50 bU 184.50 (ruhiger), Hafer, märt. 163 bl« 166 (ruhig» TBe yen- und Roggen Nele 8 bi« 8.40 (matt». Vrktvrraerbsen 43 bl« 52. kleine Erbsen 33 bi« 36. Rapskuchen 15J0 bi« 16. Äartoffellloden 9 40 bi« 9,50, für je 50 Ädo Weizen- unb Roggen- stroh draht geb 0.80 bU 1, Haferftroh. drahtgepr 0,70 bi« 0.90, Langstroh. geb 0,90 bi« 1. Wielen- Heu 0.70 bi« 0.90
Getreidebörse.
Frankfurt a M. 6 Rov 9« kosteten heute Je 100 Ällo In Goldanteihemark Wetterauer Weizen 21 bl« 21,50. Roggen 19,80 bi« 2025. Commetgerfte für Brauzwecke 20 bl« 20,50. Hafer. InlänNscher 16.50 bl« 17, Weizenmehl, läbb Spezial 0 32 bl« 34 bei WaggoaN^ug ab Mühien- flotion. Roggenmehl 31 N« 32. Welzen- und Roggenkler« 7 N« 7.75. Tendenz stetig
Deutsche Wirtschaftszahlen.
Dollar am 6. Rovember amtlich Berlin Geld........ 418 950 000 000
. Brief.......... 421 050 000 000
d i eine Gvldmork । n Briest > 100 250 000 000
Reich«baskbi«kvnt ........90 Prozent
Silberankcmfgprei« her Retchtzbank vorn 5 Rovember ab . 35 000 000 000fach
Dvlbumrechnung«fatz für Reich«Neuern
Gültig für Doldzollaulgeld Umrrchnung<lah für die Landabgabe» am 0 Rov 100 Milllard
«eben« Haltung «Inder am 29. Oft. 13 671 000 000
DrotzhanbelSlnber am 30. Oftbr 18 700 000 000
Devisenmarkt Berits Frankfurt a. TR. (Telegraphische Auszahlung) ____________(Ohne Gewähr )__
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Sdglfdx Noten..........
Unjodi<b< Noien .......
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Nonvrgitche Noien.......
Snmontidx Note».........
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Büchertisch.
— Reichsmielrecht Daraestelll und erläutert von Rechtsanwalt Dr Walther G o e tz e l. Db. III DaS Gesetz über Mieterschutz und Miet- etNigungsamtkr lOlto Elsner, Verlagsgeselllchaft rn b H . Berlin S 42 » Das Mieter!chuhgeten b.liet ein wettere« Stück der reich2gesetzl>chen T<e- a-lung des Miet- und Wohi'ungsrechles Die Schwierigkeiten, die die Umsetzung des Gesetzes in Ne Praris bieten wird, dürfen bei dem zum Te l recht komplizierten Bllriinmungen nicht unter- schärt werden. Seine Drunk getanken dem Zurislen wie dem Lan-n näher zu bringen, ist der Zweck dieses Buches, das frei von jeder Parteistellung. Ne rechtlichen, wirljchastlichen und sozialen Gl,-- mente deS Gesetze« larftellcn und erläutern will
Drosic-Hulshosf. Werke in zwei Bänden, h.rausg.gcben von Manfred Schneider (Versag Walter Häd.cke, Stuttgart » Reben die bekannten Dlolfiler-AuSgoben ist mit den Dictima - Klassikern eine neue Sammlung getreten. die schon in ihrer äufjeren Ausstattung, tem geschmackvollen Einband und dem äuherst svrgiälligen Druck auf bestem Papier, jedem Bücherfreund: reine Freude machen wird Den äußeren Vor-ügen entspricht Ne Soigsall der 2Iuilixtbl und der Tertkritik. Die uns vordeg nben Werke der Droste enthalten in zwei Bänden alles, was aus dem Schäften t icser grötzten Dichterin unseres Volkes der ^(achwelt lieb und wert ist die zarten, seinen RaturscNkderungen aus ihrer wesl- sälifch-en Heimat, die von tiefstem Verständnis für Ratur und Volksseele zeugenden Balladen, die mit dem mimosenhaften Weten her Dichterin oft seltsam kontrastter<nN Nibe Lhrik ihre» 2uircni- halls auf der .Rienburg", da« .geistliche Jahr" al« schönstes Zeugnis ihnr tief verinnerlichten Religiosität. Ne in Gegenständlichkeit, kraftvoller Sprache und dramatischem Aufbau gl ich meisterhaften epischen Dichtungen und schltetzlich das. was sie am weitesten Nkanntgemach: hat. ihre PerraerzäNungen. Ne in erster Linie mit der .Zudenbuche" sie den Meistern deutscher Prora zur Srile stellen Die Reuausgade hat den Tellen e.nigc knappe Erläuterungen und ein gedrungenes Lebensbild Nr Dichterin mitgegeben 3n dem schonen Gewand, unbeschwert von dem graben kritischen Apparat wissenschaftlicher Ausgaben werten Ne Werke ein gern unlltommener Führer zur Droste sein.
(3n etrifm Teil der Auflage wiederholt.)
Oesterreichs Bruderhilfe.
Dien, 5 Rov i WTB ) Der Aufruf he« Ministers Dr Schürif zur Hilfe für De.>tschlatih fand in ganj Ocfterreitb einen fei bst die hoch, grfpanntf'tvn Erwartungen weit übelste igerider, Widerhall. 3n allen Schichten der Bevölkerung, vom BundespräfiNnten bi« zum einfachen Ar. beiter wird geradezu gewetteifert, den lenden Stammesgenvllen im Reich« rasch« und ausgieNge Hilfe zu bringen Es gibt hier gegen. Bärtig kaum ein ZnNistrieunteritehmen, ein? öffentliche Vereinigung, ein Theater oder nii Rvnzerllnstttut. da« (ich nicht in irgendeiner Form du>ch Sammlungen besondere Vvrstelluw gen oNi »onftige Dei.inltaltungen an dem Wohl. tatigkeitSwerk beteiligt Bundesprälideni Ha tnisch 1 pendele eine Millivn Äruncn Sein, Mutter. Frau Mananne Hainisch hat mit dein Piafidentcn Wcttzkirchne > und dem Ob man , Nr Drvtzdeut'ch.'n Randi das Ehren, piälidiurn uNr die Hilfsaktion des Bundes N. Reichsdeutschen in >)esterreich und Nr Deutschen 2rNitsgemernschalt übernommen. Ne in grvh. zugiger Delle Ne Berten düng von Ueben Jmitic • Paketen nag) Deutichland organihert Er,, b > Ichos Ptfsl bat!.1 für den gestrigen Sonntaq eine LieNsgabensammlung für Deutfchland i allen rficchen Nr Erzdiözese Wien angcortnr Unter Nm Ehrenschutr Ns Ministers Vaugin btlNlr llch em Komitee Nr Garnison Wien fu. eine Deuttchlandhilfe NS Bundesheerec Der verNnd Nr oüerveichilchro Banken und Bankiers Nichlotz zur lofoiiigen Beschallung von Lebensrnitteln zwe, TKilliarNn Äronen zur Brr fugung zu stellen Die Zeitungen. Ne last ausnahmslos selbst Sammlungen für Deutschland veranstalten, bringen tagtäglich Aufrufe von Ror- porationen und Anzeigen von -Sheatcrauffüb- rungen. Ronzeiien ufro die ihre Sammlung bzw ihren Reinerliag N. Deutschlandhllfe widmen Zahllos find Einzelpersonen die Nr deutscher Gesandtschaft Spenden zur U-bermlttlupg nach Deutlchland zukommen lassen.
9üir herauf na bnif her Tätigkeit her AuSqleichämter.
Berlin. 5 Rov «WTB ) Dre Verhandlun» g.n Nr Nutschen Telrgntion ub.’r Ne WieNraut- ilahme Nr aus An| rtz be« Ruhrembr.ichs abgc- brr-chenen Bcziehung.n Ns Reichsau»gleichsam- les mit den französischen und Nlgifchen 2j»- gl-ichsämlern und ub,r eine erneute deutsche Beteiligung Ni Nm Niillch-frrnzösi'chen und Nutsch L.-Ig,1t<n gemilchten Schiedsgerichten haben am 3 QlctxmNr in London zur Unt.izeichn ing eines Protokoll« geführt, das Ne Wiederaufnahme Nr Beziehung.n licherstellt Ed nso wird sich Deutlich land wieder an den Verhandlungen vor Nm keutsch-fi inzösifchen and dem Nutlch-Nllgllchen gemischten Schiedsgericht beteiligen
Trr „TempS" unb Bayern.
Paris, 5. Rdv. (WTB » Der ,LvmpS ' erklärt bei Besprechung der innenpolitisch.'n Lage in Deutschland, bae nächskemal, wenn die Botschaflerkonserenz Nr Nutschen Regierung eine Warnung zugehe» lasse, damit sie endlich Nr interalliierten Militärkontroll- kommifsion RcfNkt verschaffe unb diese Gelegenheit scheint nahe Nvorzustehen konnten die Regierungen Herrn Stresemann daran erinnern, datz er in Sayern ein Regime habe grohwerden lassen, das jede ff entrolle au «schliehe, selbst werm das Reich sich dazu Nreitgefunden haN. Di. Mächte könnten hinzufügen, daß sie, ohne in innerpolitische Angelegenheiten einzugreisen. sich vorNhielten, aus dieser Berleyung der BcrtragSbcdingungen und der Sicherheit de: Rachbarstaaten alle nötigen Konsequenzen zu ziehen. Außerdem schlagt Nr „TempS" vor datz die französische Regierung in Berlin zu verstehen gäbe, dah jeN Abänderung der innerpolitischen Zustände, wenn sie Frankreich größere Ausgaben für seinen Schuy aufzwingen, schon dadurch ein Hindernis für jedes Moratorium darstelle, und dah Deutschland, wenn es Frankreich zwinge, mehr auözugeben, seiner- leit« gezwungen werden solle, mehr zu N- zahlen.
GieBener Konzertverein «Mitag, 11. Meresrter IWi, sseMmu 4 I hr, Asiat Hausmann-T rio Flöte — Violine — Viole
Am Klavier: Professor Trautmann ■User 77 Serensde t. Fl, V, Va. — Bach Sonate a. mua Opfer o, KL - Bart Konaert GMoll t V.. KL - Beethoven »
Serenade FL. V\ Va 6661 v
Eintrittakarten 69. 60 und 40 Milliarden elnertL Steuer bei Emst CbalHer u. abend* an der Kaue. Abholung der Abonne- mrn*-^arten blo »phtetten» Freitag iu errn«Hirten Proben.
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Om Handelsregister A wurde heute eingetragen 6560 D
1. bet Nr Firma Ludwig Heller. Llch, Ar 50.
2. bei Nr Firma •tfetnann Bam. berget« ffinber Mv'chenheim.Rr 16. Die Firma Ist erloschen
Llch, den 6 Rovember 1923
__________Hellstches A-ntsgericht.__________
Bekanntmachung.
Betr Die Errichtung einer Zwangsinnung für da« WagnergewerN im ffrrise Giehen.
Auf die Bekanntmachung an den An- schlag«tafeln wird verwiesen. 6567B
Sieben, den 5. Rovember 1923
Der OberbürgermeiIer Dr Fretz.
SÄ9PÄS
fciüinn- iniiM tu Vrtlfes 06618
Konsumverein Giehen u. Umg.
e. 0* m. b. H. Achtung! Mitglieder! Für bte am Sonntag. M. Rod. 19», In jeder Verteilung,stelle Itattfinbenben Vertreterwahlen
müssen bis «um 11. d. SR. bie Wahl. Dorfd)Iäge eingereicht werben Nähere Suskunft in ben Derieilung,stellen sowie bei ben Mitgliedern bei Genossenschaft-rate, 6560c Der Vorstand.
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