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Stand des Dollars:
(amtll^e Horterung vom S. Juli) Sranffurt a. HL 175 560 — 176 440.
ERärtte.
Berliner Ptoduklenmarkt.
Berlin, 6 3d** 2m Produktenmarkt fetzte sich btc schon gelten nachmittag begonnene weitere 2.ifttxn1ibcuvgimfl bei ©ctveibe- preise in scharfem Tempo fort 3 i slge bei bbderen Devisenpreise zieht sich >i# in!anbt|d>e Angebot immer weitet zurück wobei täglich die Forderungen erhöht nxrben Die Schwi rigfelten
br- Brei-.', bas f).-ifit zu ab Gravitation abter.-ben her Preis non 50 ,F bro
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251. -
Die Dauerhaftigkeit
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öirovoicr« xever nur mit Heitman n V licr.ovntor.
o 3u: i B s r ' e n st I IN m u n g « - Dc. <'< :!..< :<. iuu du>ch itaiie Öf-
erhöhtem ffurlc stärker begehn Aniltmoert* duichweg lehr fest Scheideanstakl stark gefragt Dosent!ich fester war die Tendenz in Zuckeraktien. 5")ober ferner noch ®parprämlcnan(eibe und Ahei- nilche IreNtbanl Sesteroeichilche lircbU stiegen 6000 Prozeni Türkenwene hatten eine sehr fest« Haltung Bagdad II ükerlchrittcn ^sänglich 1000 000 3m .Frei verkehr war die Tendenz außerordentlich feit Becker Stahl stiegen auf 545 000 Ufa aut 230 000, Becker Kohle gesucht Men Söhne 150 000 Tiag 120 000 Smelka 90 000 bi« 100 000. Api 380 000. Brown Boncrt 175 000, ®roinaq 26 000 bis 28 000, Hanta Lloyd 180 000, Lastauto 130 0 30.
selbstverständlich alle# getan roe'-xen. um ie 215 . fuhr aus dem Buhrflchict r>ci- stärken Die Kohlenahiuhr voll-teil 'ich pro gvammäfiig Es feien aUc Tn-(chr.in.ien qe troffer., um sie mindeucns in glci-ben UmlanflC ®ic bisher auf unbestimmte Je-! lortzn'etzen
Sandel.
Frankfurt a M. 6 ?uli 2L- de F’nds- börfe errrtpiddte sich eine leluKifte Defcha'ts'ävg- (cit auf den meisten Marktg>-bie-en D Sp<~ kulaliou war besonders für 3nduftrie»-ap.eie lehr reft qeftinrmt ©röhmc Beachtung fanden linier Bankaktien unb Schiffahrts-iktien B?< »ebene Montanpapiere konnten ihren Kursstand e< nohen Be'onders feft zeigten sich auf diesem Geb c, cberichlefische Werte Bel flroheren Äuröftvi-ie- rungen m Harpener. l>'u< 550030 Prozent, war baö Defchäft äuhcrlt lebhaft Auch die meiltcr. Mafchinenfabrikaksten Wielen gröbere Kurserho- hungca a.-f. Ef»inger waren besonders ge'uchi T-q,mler. Kieyer. Aeckarsulmer fest. Waggon Fach« plu» 44 000 SlektrizitätSaNien wiese,, groh c.i- teile Kursgewinne auf Seb, gefragt find Selten u Guilleaume Schlickert Licht inb Kraft unb Lahmeyer. Schermsche Wien waren wieder zu
9rrto,|(i»lrlif<tr’' Itrnnf-on ei nr.!„liit
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worden Ausg nbciinfpfftrr D i n
Augenblick, in dem die BerHandlungen Atpdaxn den bei ben ®ei-<ralftäben eingeleitct würden, könne man gemernlam von Deutschland verlangen, bah eS sich ben TV. Ktl. urv.
merfe, die es unterzeichnet habe 2luch die beiden Marinen konnten 'ich zu herzlicher ' 1 ■ iche
netflebcn /Warum," fo fa.U fVIrr. z.hen mir uns ben Anschein eventueller 3) c q r. c r, wenn wir für den Zrieden io eng vereint 'ind. wie wir es während des Krieges waren? Dann konnte dieselbe Ordnung, wie i;c dam.il bard) b;e Beiträge und r.iletnationale cs'r.-d>t; i\-t a.tlfle- richtet wurde, nicht mehr gehn-: w? >-n, 2(ilc perfiden Milchten des Feinde« von gestern, der revanckedürstig ift, unb die heutigen 'Hihrer- ftänbn.'lc zwifd>eii Frankreich und 3 ind. die meist von diesem u "c lüht tve.iVn unb der >aS unmittefbarfte flntcref’e daran b<itx, tr-iren unmöglich geworden
Französische Sorgen um den HnnSdrand.
Erwerbs losen gelber in Aachen beschlagnahmt.
Aachen, 6 Juli. 'MTB > Aach Blätter- jmelbungen sind gestern von der Bc'nni ::q?benörbe in Aachen in ber H.iuptfl.ll' und den Nebenstellen der Eiwerbslof. nsürIo. ge alle vorhandenen Gelder nach Angabe eines BlatteS
bei indischen OUnmoniafloi men Unb daS lchwelel- lautf, daS salzsaure unb die verschiedenen Milch- I armen wie Ammon», Kali», Aalrvn». DipS» ammon- und QUnnwnlullatlalDeter 3n den Mild>» lormen hat man bie beiden Stickftvflormen glücklich vereinigt Besonder» daS schwes.llattre Ammoniak b r B 2 ® S erfreut sich ber ben Land» amen mit Aecht groher Beliebtheit Aul leine Geiahren bei ber Verwendung auf kalkarmen Aeckcrii ift schon hingewiesen worben Das Ichwe- lellaure Ammoniak ber Gasfabriken wird feiner feuchten Belchafkenheit wegen gerne mit Super» pboSphat zu AmmoniakkuperphoSphat vermischt j
Erne SondezfleUuug unter ben öadftciioun- flern nehmen bet K a l k st i ck st o f f unb der Har.1 stvfs cm Erfterer wird troy seiner guten Dungercrtrenfchasten nicht gerne gestreut, da er selbst in der geölten Form noch stäubt Mit Kalt,al en gemilcht oder angefeuch'et Iah' e. sich befs' r streuen Letzterer nimmt unter bei Xeilie der Stiättoffbüngcr wegen seiner vorzuglrchen und vor allem auch nachhaltigen BMrlrftig einen immer breiteren Baum ein
Der Phosphorsäuredüngung wird m neuerer Zeit wieder mehr Bench .tng ge- Icheiilt Das PhoSphorsäurekapr-al cee Bodens. daS durch reichliche Phorphor'äureOüngung DO' dem Krieg geschallen worden war, ist in der K.iegs- r-.nd TrachknegSzeit. wo Phosphvifäure- diingcr so gut wie nicht zu haben waren, aul gezeorl worben Gin Srlah lann nut gelchalfeo werden, wenn der Landwirt seinen Aeckera wieder Phosphorläure zufuhrt Die Anficht, die geftei- get te Anwendung von physiologisch lauten Düngemitteln mache genügend PhoSphorsäure tm Boden frei, ist zum mindesten noch nicht richtig geklart und findet in Tvlllenlchasi unb Praris viele Gegner Da die Versorgung mit PhoSphorläure- büngern. zumal durch gesteigerte Herstellung deS AhenuniaphoSplialS. eine belkre gewv,d',i ist. sollte kein Landwirt säumen sich rechtzeitig für ben notigen PhoSphorfäurebebarf zu sorgen
Die wichligsten im Handel befind'.ichen Phosphors äurebünget lind DuperphoSphat Thomasmehl unb AhenaniaphoSphat DaS erstere ist in feiner Wirkung schneller wie daS Thomasmehl u"b eignet 'ich be'oo.derS für kurz vegetierende Pflanzen Für taüarme Boden eignet sich besonders gut das Thomasmehl, da es einen hohen Kallgrhal, besitzt EmpehlenSwcri ist es, bad Thomasmehl mit Äair.i! zu milchen, ba die LoS- sichkeit >-v ThomaSmehlphosphorsäurc dadurch erhöht wird
Die Kalidünger können in genügend hohen Mengen unb den für besondere Berhähniife pallenben Formen aus dem Jnlande bezogen werden Die nlebrigprozentigen Salze, be'onde'-s daS Kainit find für leichtere Bäben ihrer hmdigetr B?irtung Halber besonders zu empfehlen Dio hochprozentigen ©al«? eignen sich für schwere Böden besser, ba mit steigenbem Äaligebalt der Koch'alz- gelxid der bet schweren Boden verkrustend wirkt, abnimmt Bei ben Kartosseln wird durch die Anwesenheit der Ehlvckalze eine erhebltdy? Erniedrigung deS Stärkegehalts bewirkt, weshalb man ben Kalibedarf "e, Kartoffeln durchD-m^en mit schwefel lau rem Kali deckt Bei der Kalidüngung kalkarmer Böden denke ma i zunächst an eine Kalkung deS BodenS ba eine Kaliöu igung sonst zwecklos ift. Die Wirkung der Kalidüngc^ ist eine ziemlich rasch vorübergehende fo bnf) man auf bedürftigem Boden, besonders den htch- •en Bodenarten unb be'onders auf ben Wielen möglichst alljährlich mit Kali düngen 'o'l Dabei ift natrirlich eine ent'vrechenbe B.'.düngiing auch ber Stickstoff- unb PhoSphorsäuredüngcr zu be-
srviel Material vom Ausland .inzuk.tufen, wie r,es nötig nxtiv. um der Sieigerung endlich Einhalt zu tun 1495 3nkinb#mul>len find ohne Bob- material und o' ciieren Mehl nur. w?nn ihnen Weizen be'chasst n irb Hieraus erklären stch auch die erneut n—'entlich höheren Mchlprei'c Auch die Xoqgcnpi,-i'c gingen el'.n'alls stark in die Höhe, und ihnen ichlolsen lich die Prelle für Gerste. Hase, und Ma>S an. Dringende 3k >ck>- hagc hefteht für Hulf.n'rüchte ti >d Futterartikel aller Gattungen IBeuen, märkifd>e i I ? x?0 bis 480 000 Mk ,steigend Roggen, marckilcheii <40 000 diS 350000 Mk steigend, Sommergentc 375000 bi» 390 000 Mk .steigend,. Hafer, märkllchen .360 000 btS 365 000 All 'bciqenb,. Wetzeomehl HOO Kilo, 1400000 bis 1500 000 7Kk 't.-igendi. Aoggenmebl HOC Kilo, l <>50 000 b>S 1 150 000 Mark tsteigend,. Deizenlleie 2150<X) b'd 225 000 Mark (steigend. Aoggenkleie 225 000 bis 230 000 Mark (ft'igcnbv Leintuat 675 000 bi« 725 000 Mk (steigend,. Blftormerblen 600 000 b,S 650 000 Mk., kleine Srbfen 500 000 b'S 525 0'? Ml. AapS- suchen 300 000 bi# 310000 Mk. Trockenlchmtzel 160 000 bi# 165 000 Mk. Kanofieln. weist.. rote und gelbe 100 000 Mk Bauhlutter Weize^- inb Aoggenstroh. brabtgrb 500-00 bis 53 00? Mk., Hafers,n b. brahtgevr 45000 bis 49 050 Mk. Stroh, ftrohfeilgeb 48000 biS 50 000 Ml Langst roh. geb 40 000 bi# 44 000 Akk. W,elenden, gut. ge'unb und trocken, alte Bonnahb 36 000 bis 40 020 Mk. neue DormaHb 38 002 bis 40 000 Mark, alte Aachmahd 33 000 bi# 35 07 2 Mk.. i^onen kein anderes Gewicht genannt, verliehen lich die Preise pro 50 Kilo >
spricht, gehalten toeiden können. U-obei deute trotz stärkster Achat Nein .gen eine Steigerung doch nicht verhindert trerbe.t Lmtite, hat die Mark- fluchtstimmiing und damit bie Kauflust deS Pu- tlitum# am tffklteiunarttc tviede> einen solchen Umfang angenommen bafj von e itern n.uen Drost- tag in bei derzeitigen Katastrophen- bzw Ilm- we> tungshanlle ge't'ro^n werden kann Die allgemeine Äaulneigung raub ixritärü durch die anhaltenden Konzern unb A.iSIa idSkuufe in den SlihenuKrtcn deS deutschen AllientnarkleS Der Kaufandrang war anfangs fo ungestüm txifj bie Feststellung der An'angSkucke lich nieder erheblich verzögerte und die Makiertafeln für den Gioh-Kallaverkehr mit PluSzeid)e,i bedeckt nxr en Die Kurssteigerungen erreichten durchschnittlich 20 000 102 000 Prozent, für d>e fuhr.mben Pa- pierv de# Montan-, Industrie-. Schi fahris- und Bankenmarktes bis 400 000 Prozent und vereinzelt darüber Auch bei fast sämtlichen ausländischen Aen enpapieren gingen die Kurs- Ipiünge in b;e 5 unbertta-llend H.imilckx- Anleihen ma ei ghibfall« e • 3rro,. A ,ch an esten ftleg.m um 13 500 Aach Befricbigung des ersten Ansturms nahm btc KurShemegnnz r.thi-.’.ere Formen an Verschiedentlich kam es in den führenden stark gcfticaencn Papieren zu Bca.i'a:innen bei cfitfrredxnben Kuroaublchlägen d-e au*3cr mit der Bcrbeppelung der Bor'enumsaHsteiter mit Bc- lurd).ungen vor einer tveile en Au-edeHnung des Berliner Metaliarvcitcrltreiks und in der Ber- tnappung des Geldmarktes begiunbct wurden Bei den zu Einheitskurs gelxrndelten Industrie- paPieren ift bei ber vorwiegenden Kaufkuft überwiegend mit starken Kurssteigerungen zu rechnen
"Börfenhirfe.
BahnhofS, und Eifenfxihnles'esär löalber. Die Familien müssen folgen
Cm Sirenengesang deS französischen Mili» tarrSmuS.
Pari«, 6 Juli (WTB ) Der frühere französische Finanzminifier K l o y. der sich in London befindet, hiell gestern abend im v-arlton- Fra'.ienklub ehre Aede in der er auf die Aot- wenbigsr.i do? Adschliis'es eines Pakte« über
gung Auskunft gegeben
Der Smflufi ber fortschreitenden Bodenver» faurung mach' sich aber nicht nur durch eine starke Herabsetzung der Smtcn mit all ihren schlimmen Folgeeisä in,ingen in privat- und vvlkSwirtschafl- Ird-cr Hinstcht geltend Auch ber mangelnde b>w hall herabgKetzte Kalkgehalt der auf kalkarmen Beben erzeugten Futtermittel wirkt auf eine fta- fc Cd äbigung unterer Biehzucht bin luiib :>äufig angenommen, bah die Futtermittel nnn Aeiv.r n„s an h**n nnnr.^s.aen Wihrffnffen einen genügenden Aeichkum bc'äftcn Dies ttuft mir fu die Futtermittel zu die auf gefunden 'ai?- unb iiähriioffrci-f)-n Boben wachlen sah renb auf kalkarmen ers'.hrung^emafz auch fair- a-m:S Futter erzeug! wirb Die Folge ber Ber» *ulterung solchen kaliarmen Fullers macht 'ich bei den Clunntleren durch schlechte Ausbrld.ino de^ Knochengerüstes bzw vachnllche Srlchcstnun- grn und bei alteren Tieren durch bie Erfcheinun«, ber Knochenvrüchigkeit gcltenb
B.lc brcle Gig-'nldxtltcn und Wirkungen bev Kalkes zeigen baf) ihm unter ben fetzigen Ber- bäl'nillen unbebinflt der e r st e Platz unter b-n Düngemitteln gebührt, tu mal er Di. (V, unbfafle feglicher Düngung biO*t TRan bc-
Ibn am besten mittels der bestehenden ge- n 'senld ältlichen Otflanifationen In Frage kom- m Aedk^lk für schwere kündige Böden und roh- k'’faurc. Kalk, wie Kalksteinmehl unb besonders e. -t.nergel für leichtere Bodenarten Srstcr-en kno. man gut zur Brache und beim Sturzen ber e,rtpc(n geben Man streut ihn. wie über hau v. all< Äa'fbüngemittel m seinem trocken«. Ir>- f-anb bei trodmem windstillen Welter, verteilt en c :t unb bringt ihn gut m.t bet Srbe vermiet fiad) unter Befonbers bie Aüben ^ulfenmi® r vr' Kl earten lind bei der Kalkdüngung zu be iiidiidtigen Zu Kartosseln gibt man den Kalt am b r n im Frühjahr vor dem Bufgcben al? 9 ,-»ir finger und bringt ihn Nach unter Frische Ka'st'rq zu Kartoffeln Ist au her dem etn gutes Mittel gegen Schürsöesall.
Bon ben künstlichen Stickstoffdüngern kommen hauptsächlich zwei Formen in Frag« 14« Salpe I « r s o r m ist leicht aufnebmbar. schnell wirkend und deshalb zur Äopfbüngung besonder« gut geeignet, um z B aus ein troheres Wachstum schlechtstehender. stickstofshungriger Saaten einzuwirken Da bei zu späte Düngergabe Infolge gellen 2Dack>«tum« die Fruchtbildung leicht not- leiden kann gibt man den Salpeter möglichst früh und am besten in mehreren kleinen Gaben, zumal bet einmaliger starker Gabe die Gcf ihr gröberer Stickstofkverkuste durch Auswaschung des Salpeters in den Untergrund beliebt 3m Handel lind da« ausländische Fabrikat Lhllelalpe'ei. der das schädliche Psion^ngllt Perchivra« enthalt und der deutsche Batrtmialpeier hrr B Of A F Lentere, llt infolge leine* eln*l# vöheren SrirfTtoff- gchalte« und wegen des ,Fehlen« de« '$k’id,lor.il« vor-uzi. hen Der KalNalveier wird wegen lener Hizgrvkoliziiät (toaffeiaufnehmenbc Krall nicht gerne verwanbt unb wirb ,n Fallern versandt
Die A m m o i. i a k f o > m befl Stickstoffe« muf, im Boben erst zu Salpeter umgewanbeit werden, unb bte« gehl langsam vor lid; >o baf) bic Plianzen f« nach Bebail für ih v Beget üten? zex mit Stickstoff oerforgi llnd 3m Gegenfor, Ml dein Salpeter wird ber Ammoniak im Boden Icltgrhalten Ein weiterer Bvrtell besteht darin, bah Man Ammoniak in eine, Gabe gehen lann, obwohl auch eine geieUie Gabe nxihrenb der Wach»tum«per,ode erfahrung«gemäf> von Borte»! Irin kann Die bekanntesten der im Handel
-anale Fühlungnahme beendet ist Otn« Debatte ebne dz« Aegierung hat aber feinen Sllin
Der Antrag TEuOe-Äranten totrb gegen die
Lozmüsten unb Kommunisten abgelebtt Schluh gegen II Uhr.
Landwirtschaft.
(Vtwa» über nruzcttlichr Düngemittel und ihre «nwcndong »ater besonderer
Verüftsichtiqang der sltalksrage.
Heutzutage ist wohl jeder Landwirt von der —fljrr -- - .'((> in nKtjf-1t e-ner vemiinf'gemöhen mgiing üb»r,e>,gt Sowohl In der Fach- al« auch bc- Tagesv . 'I wird hir*e Aotwcndigfesi Im .x-lpn^vicn Hinblick aul liniere traurige Srnäh- -aslagc immer wieder bervorgeboben Trotz I.-Kcm llndet ,n.iii noch immer ine Aeib« von inbmnicn die gegen eine gesteigert« Aiiwen- •ig de, funftliden Tungemiltel schwere Br- rnfm äiihein Tell« ux-rb.-n Nibcl die hohen
v" T 1 :..i Ü1.U Misterlolge
«ich ihrer Anwendung gegen sie in« Feld ge- -.ihrt A)as h.-n rri'cn Oiivninb b.tnssl Io haben d> b*r incil.cn bi le, L-mdwirie absolut nicht r-n ber sticht,gkett ihr«, Bebauptunfl überzeugt nhtnobl ihnen ein einlache, Beigieich zwischen Nm landwirtschaftlichen FrieN-nsprobukten- unb 5, »edensbunaerprellen unb den cntlprechenden . Nigen Preisen gezeigt hätte, dah tH« lanDtoirl- 'chliltllchen Produkt en preise Im Bergl, ich zu den 9unge,preisen ein höhere# Bctpertunfl«nheau er- . ,d)t haben Dem zweiten Borwand dagegen liegen tnllächliche MihericKge zugrunde welch letz- (cie allerbrng« verlchfedene Grunde haben können Bielsach tTHib durch nerf brtc# Milchen < B der ammontafbafliflen mit kalkhaltigen Düngern oder durch einseitiges Düngen gesündigt, oft zenug auch durch mangelhafte ode, veil.hNe Bo- xnbearbfihmg. kbr oft aber lieflt auch der Schlussel zu den Mffzersolgen in einem zu nie- '.riocn ®rhnft her A-cker an Kalk Der Kalk llt bcfarmtlld) nicht nur Aährstoff. sondern er wirkt auch bodenverbessernd indem er den Beben tätiger und wärmer macht und auherbem ’o hie Borbebingungen für eine starke Berm.hrung -mb beiätigung der Bobentxiltcricn schafft Gr rft aufzei dem löfend aus die Bobennabiftoffr unb folgt durch A.'«stocken der Bobenkollvidc n die Btir rptton ber Aübrstoffe Dem Kall (Plrh schon feit den Kriegsfahren viel zu wenig zzeachtung gefdx-nkt Blan fdxmt einmal bie bei Mlargel an Beibüngung allerdings starke Löslich- .iiadxirg von Aährstofsen im Baben feilens d s »ralkee nach dem Sprichwori .Der Kalk machi rctd*1 Väter, aber arme Söhne", unb zum andern ichü man die hohen Frachtkosten bie ben Kalk- bcAi.fl belasten, vor Diele Bernaldrlfigung der -llung bat lich durch eine weiia henbe Sntk.rl- fung und damit Hand in Hand gehende Benäu- rung unserer Böden gerächt Auf Grund vorge- nommtntr Säureunterluchungen konnte sestgeltellt werden das) besvnber« die Löfzlehmböden des BogelSberges sich durch hohe Säuregrabe au«- .eichnen währenb bie Basaltböden zum grohen Terl yxb nld>t fo stark entkalkt sind Bergröheri mirb die Gefahr ber Bertäurung burch Bertoen- ?mng laurei Süngemillel. so b.llondcrS ber Ber- Wendung des mit Aecht Io b'bebten schwefel- lauten Ammoniak« und ber Kalisalze aus kuren Bäben Werben auf lolcherar' gedüngt en Acckern etwa noch besonders säureempfindliche Pflanzen wie ScchmeNerlmgsblütl« ober Zuckerrüben fle- baut bann Ift der Miherfolg der Düngung fertig Mnnchc Früchte Nig«-g<m, z B 5>a«ee und Kar- irffdn. w-rtlagen ober chevor ugen sogar em« id axid) laurc bis saure Aeaktion de« Boben« so bah d e Bcrrauruno bes A'^crS oh genug dadurch ,’«il<Neiert wird Zugleich aber gibt uns diel.' Tatsache wertvolle Fingerzeige, wie wir ein? Sntfäuerung der Aeckcr z T durch direkte Kal- kunq. z T durch entsprechende Sinrichtung ber Fr- chtsofgc auf den sauren B.-.-fem im Ber'aitf einiger Zahl e einrichlen können Zuerst kalkt man am ’.iredm st gste i bi. sauerste Par^Nen wägend inan auf den äusterst schwach oder 'chwach sauren bic Bciwenbung von sauren Düngern vermeldet und an deren Stelle möglichst kalkrciche wie . T3 Thomasmehl. Ikalkftickftoff und von den Kalisalzen mir die Hochprozentigen verwendet Diirb entlpredzende Sinrichtung der Fruchtsvche we 7 en bie kuren Parzellen mit Kartoffeln v er Hgfer nack Möglichkeit bestellt Durch Smlenben einer nach 01 crlrum unb iln'-.-rarunb getrennten Bobenprohe an da« zuständige Land-rnrllchaftsamt oixi fonftige landwirlfch-tltlich' 3nftitutc tmrb ben Ganbmtrten über bic Kalkbnburll'gkcit der bct-cfkr’-cn Parzelle gegen geringe Sntfchadi-
30250
gemeinen Unkosten v^n 50 Fr vro T- ■ '■
Die Bnqa'xm. die auncr der Ha xi.z-A. ei i, hem ..Echo de Pari;" und sran-öli'che., -u Heilungen von dem Min lte für h"c , i ih- beiten gemacht woi'xm 'inb. :ocrv-. l:n de Pari; noch du ich hm B:rfid>cr’ing des nisters 'n "--cn- . ?1 Ixritcn ergänzt. r
^rankfurke« Depise-mar?*.
(Telegraphische AuSzabloiL)
Ausdinck gelangten B.' ik. unarn HauSblandverfornu'ig i r- den WinIci nicht <v:-ll"i 1- ud *. Die monatlich- Kohlenin ? , Fi
trage zur .3- ii 3 352 002 ?D:tn-: ' Laufe he# Somnios auf 3 50? 000 steigert werden, fo dah bic .31,'.- k- um 800 000 Tnnncn i.Nr r*
erf>anc Frank' eich aus b bie Umgestaltung der Ro' :.:.:. -!>>
land mindesten« 100 000 Toii'n als im Boriahr Avgclchru • - Koblenliefciningen würden aus N-n täglich 50 000 T"nnen Kolben ahg-l hie Hält'« l>" Frankreich men Tonnen answ,d>c Demnach sci.n ^-aufrcii'h 8*0 Tennen mehr - im Boriahrc Was ben Tr-i ■ .
rückst chtigcu
Bur durch eine in Ul lachen unb Wirkung genau bur<bbü<i>i Tnrngung kann bei Landwirt bic Erträge «einem Boben abgewinnen b^c im eigenen unb oolkswiNlchaststchen antereüc der be.il'dK BoN*n liefern tollte Bor al! m muh eine Micro Fackkbildung bnrchgrellen bami* untere LanM ^c dieser Ausgabe gewach'e stnd Milla dazu lind ba# Halten unb vor allem auch Le'ca einer Fachzeitschrift No man in arbritsreicchen leiten ,um näheren Dtubium für die Sonntage oder One langen Winterabende zurücklogen 'an,, und nicht Mf.cnt ber Betuch her Landwirtfch.'tf!> >lon v; hem jcbei Landwirt feine Söl»no zu foin.-n: unb deren gröhtem Autzen anhalten tollte. Ein *oib<r art angelegtee Kap tal trägt reichliche Früch'e
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