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JJrto-EeL) Die Tribünen I t>cr ©fbunfl dicht brieqt, angtom Äur« bor 3 itor I
Ärankntofton einmal rich Ig anzusehen »r «trk Dann matufcc« zurückzunehmen haben.
; c : tr:t<n. roen.t die AaHen zu b-n Leistungen ub.rh upt mit mehr m b?r fing- fin? Denn diese I ’Sadileiftunyn fml in- UnermehH-be gewachsen. : fo l-ast da« den Mitgliedern zusteh.nde Äranfen- für die A rff-nlu' n^en nur noch ein« neben- < süa.siche Lalle spiest 64 muh deshalb alle« auf- yfx>t«n werden bah dieser Zustwid wegsällt und
wertvoller, da« nackte Leben der Hat ton ober eine vorläufige Befried gun , anetkennmower r, gerabc-u ö- '’wi He e-.o-suche g.-wv dener Ae- bürfnifle mit dem b.-Jlbigcn Zusammenbruch, mit Hunger und 6Haos tm Gefolge? Sine sehr wesentliche Erhöhung der Cinnahmcn. pton oll vorbereitet, mülle fofort in Die Tal umae e >t toevben, die Ausgaben mit solchem Nachdruck (k- sck rat st werden, bah alle im Dege stehenden Hindernisse rückfichtSio« überwunden werden mühten. 64 ist beNaynSwrrt. fuhr der Kanzler fort, bah trotz ber Hinweise aus ben unerhörten ®rnft ber Lage e« immer notz Devoll.tung-slr is Mbl. die gegen ßtcuerb.laflunge., uni Cinschrän hingen Einwände erh b n. die Gesamtheit des Volke» müsse erkennen frnh jeM bi? Stunde ber größten Opfer gekommen fei.
Reichskanzler Dr. Marx
flelll bem Haus.- da« neue Äabineit vor Die Jtamen ber neuen 2kgiening«mitglie>er sind de- besannt Mit der Wahrnehmung der Delchütl: toi Mtnislertum für Wiederaulbau ist bei etaalBlchetär Dr Müller beautt.agi Die ®e- üahe des Ministerium« für bie besetzten ® e - bteie werden vorläufig von dem ReichSposl- mintsler Dr Hoefle terwaltet Der Kanzler bcgrühlc es mit besonderem Dank. bäh Dr ©Irclcmann sich bereit gefunden habe das Amt b e e 21 ii h e n m i n i fl e r « zu übet nehmen e« tterbe. Io crflane er. dadurch eine Stetigkeit der auswärtigen Politik, wie sie ,etzt in fj hohem Mar« wünschenswert sei, gesichert Der Rrich«- lanzle, sprach auch bem Austenminister fü- sein: erfolgteiche und für das deuNche Doll bebcutung«. Wlle Tätigkeit al« Shes t<4 letzten Hri<t3tobirrett« be-i allerherzlichslen Dank au« l Beifall, Der Kanzler dankte auch weiterhin dem Minister Fuchs, der für die besetzten Gebiete Hervor- ragendes geleistet habe und fuhr dann fort Angesichts der geradezu fürchterlichen politischen und finanziellen Lage unsere« Vaterlandes sei «S d'e Pflicht eine« jeden, der im Partei- und otfentti<t<m Leben siehe, vor allem aber auch eine erflc Pflicht der "Regierung, alle« zurückzustellen tta« irgendwie geeignet fei. bic leider schon allzu - grahen Gegensätze in unserem Volke noch mehr zu vertiefen (Zustimmung.s
„Mein Kampf geht weder gegen recht» noch gege« Imt», sonder, gegen alle diejenigen, Me dem deutschen Volke mit Gewalt und Lift da» fetzte rauben wollen, wa» nn« geblieben
tff: die Einheit der "Kation?“
Die ganze Kraft der 2<egxnmj und di Parteien nnch darauf gerichtet fein unter Po l und Bat r- land von bem tiefen 2f?grunb. in den ei durch ben unglücklichen AuSging bce "IDcltlr cgc< ge- ftünt worden ift, heriufzuheben und z I retten (3ufii.nmung.) Da« deitsch.- Volk in allen s-in n Te.lni müsse immer w oder von der ileb rz-u-u g durchdrungen w rdrn. bah wir Litf.i hli t mit unserer ganzen wirtschaft ich n ud finanziellen Kra't am Ende si d Die Brutal tät unw'd rl g ihr Z HI n w.-i» uni auf t>.e Alternative hm Wo» ift wihtiger. wo« ift
gim flatjmittag vorher ohn,,»d« Lerbvtolichkeü
Preis fit l mm für Anzeigen oo, 27 mal Breili vr lichS,auswärts 10 ®elbPfennig, für Re» kUme-Snjeigen o 70mm Beeilt 35 ®olbpfennig, plaivollchrrft 2J' , Aufschlag. - lleranüovNlich für Politik u. Feuilleton: Dr Friede.Wilh.Lang«; für den itonaen £eiL Ernst 8lnml4ein; sür den Snjeigenieil. Hans 8<* lämili ch >" ®i« jen
bah auch da« Kasienm,tglied in dieser Richtung toi ber zu seinem Rechte kommt Die sogenannt: frvie Arztwahl ist von jeher von den Kassen bekämpft worben und hat sich auch al« grober Mißstand mehr und mehr herausgebildet Die Kallen hatten gar feinen Ginfluh mehr auf ci - riulaffung eine« Arzt.-S zur Äalfenpiafie Die 2fcr>,tc Mliig.-n über 80 Pi.z.-nt der Ein ihmen brr Kalle, ihn. Iah die Kaffe unter biefem Syst.-m auch nur ben ger ngftcn Einfluh hat 3m te ( wenn lie Kull nVerwaltungen gegen verhan- f«ne Mißstände sich wehrten bann wurde cs gc» fd idt fr kargestelll. al« ob die Rechte der M,t- 6".ici<r b Schnitten werden sollten Mitnichten , ur die bestehenden leider allzugrosteu AuS- wüchse lolltm b.kämpft werben und die so viel a-g feindete Terorbnung gibt die richtige Hand- tat. stier-,u Tenn gerade furch tue mihbraach- h-* Ausnutzung ber Kas'.nmittel sind die Kaffen schcn kil Hähren nicht mehr in ber Lag: gc- toefen trotz hoher "Beiträge - den witklich frarkn Mitgliedern ta« zu bieten, was ien.-n c gentlich g harte.
21 le Kaffen Verwaltungen ohne Ausnahme — sehen ihre Hauptaufgabe in ein-m AuSbau ber Sozualv.-rsich-rung un> "tf! tr: l. tem Artikel ber Aerzte barqritellt mir'' i i einem OCbbau Ader to—r. b. D.ihüll-iisle zwi ch-n 2er,ren und Krank nl ifs.-n nicht eine gruadiäy- liche. den icnigm ^Verhältnissen cnllvrech.-no Zen berung erfahrm. bann dürfte ai erding« der 2Tb- bau eintret.n Und bte3 muh unter allen Um- ständen verhü et werden Au« biefem Geiste heraus ist auch die 23e.-ordnung enttarnki. ob tpre Fällung allerdings g.schickt ist. wol en wir nicht enllcheidm Dast. w nn auch nu ein Teil ber P.rordvung durchgefühN wird 2!erzte unter Umftänben erwerbslos werden, dürst ■ au her Zweifel feiw 3n einem Zeitalter, in dem 23e- t riebSei n s chrän da. igen und "Seamtenabbaj mit grösster Rigorosität durchg-führt tolr-', kann ein einzelner Stand eine Ausnahme für sich chch- tn Anspruch nehmen. 3ft doch heute schon ein grober Teil der Aerzte al« erwerbslos aizu'i-rechen
2ton Äafknfeite wird schon fest H-ihiea auf die Uebcrfüliuna de« 2er z test ndeS n ul merk'am
Die Regierungserklärung.
Die Kanzlerrede im Reichstag. Die Annahme des Ermächtigungsgesetzes wahrscheinlich.
Die Regierung werde da« äutzcrste tun zur Uebertoinbung der furchtbaren ErwerdMosig» kett, zu beten Behebung die Wirtschaft wie» der in Gang gebracht werden müise.
SS mülle jetzt begriffen werden, dah in bem F i - n a n z p r o b l e m für un« die Frage übci Wohl unb 25kbc be« ganzen deutschen Bol eS liege Bei ciefcin Sachverhalt will e« mir nebensächlich unb uteifludig cischeinen. eine längere Rede über ein Programm zu halten. b.r« die Re.f,erung demnächst diirchzuführen b.-absich,g Di.- Zeil ist für un« zu kostbar, al« dab wir sie mit längeren Er- ortenrn gen zu bringen büiitcn. während di: allgemeine Rot Immer dringender ruft Richt Worte toll ba« Dolf Horen, fonbem Taten sehen Dazu kommt. tMh über die Einzelheiten ber äußeren unb jnncien Politik in verschiedenen Reden ber letzten Regierung auSsüh liche Darlegungen erfolgt sind ES durfte sich erübrigen, dies jetzt nochmals zu tun. zumal die gegenwärtige Regierung sich in ihrer grundsätzlichen Einstellung nicht von der vorigen unterscheidet Entscheidend für daS stfet halten der "Regierung muh die geradezu katastrophale Lage unfeier Wirtschaft und der Fi- "anz«i sein E« ist eine Lebensfrage für Reich unb Dolf, hier die richtigen Mittel und Wege zu finden, die zur 2tettung und Besserung führen 2ll»^eine» solche» Weg glaubt die Regierung e« Stmchchkigawg»gesetz au sehen zu sollen, ba« ihr in ausreichendem Matz« die Mögllchfrit gewabrl. ntf der durch die Iwanns'age e«. sorderlichen Schne'lirf.it biejrnig-n Maßnah. men zu treffen, die si: nach pflichtmäßig.-m Ermessen und genauester Prüfung der Der» hältinsse für erforderlich und zweckmäßiz hält, da« gewünschte Ziel zu erreichen.
Die Regierung ist Der Ansicht, dah langwierige Deihanblung^i im Reichstag tote sie die Beoa- kung.-n einschneidender wirtschaftlicher und finanzieller Gesetze erfordern würden, nicht wünschenS- toerl. ja geiadezu unerträglich erschinen Es ist nur <lnc Frag.- von Tagen. .5 un« nach im lenten A gmblick die Rostung vor dem drohenden völligen Derfall gelingt
gemacht. Dah schon 1913 93 b« 95 Proz aller Deutschen gegen Koanfhelt oerfichert waren und seht die« 98 Prvz fein dürsten ist eine erneute Entdeckung der Arr^e. von der kein Gingew ih er etwa« weiß Unsere« ErachteuS hätte bei einiger» mabm gutem Dillen auf der Aetzteselle der
'Berlin. 4 Dez tPriv-Tel.) Dre Tribünen find lange vor Beginn U.
Oer Saal fülli sich nur langsam Kur» n.nr 3 irb> ».anmei Praitvent U 3 e b e die Sitzung Gr teüt bem Hause die Zusammensetzung de« neuen Kabi- neit« mit Die Rennung de« Ra men« de« neuen ReichS,usiizminister« Emminger wird van den Kommunisten mit hähni'chen Zurulon begl.lt.st Auf Barschlag be« Präsibentrn wird ba« E r - mäch IigungSgeseh von ber TaqeSoidnung 2bg*'*P1 2VS einziger Punkt steht nun aut Oer TageckSidnung die Sntgegennahm.- einer <?-- riarung der RrichSregierung Dazu ergreift fotort ber ReichSkannzler da« Wort
chfießllch Irllgerlohn, ,»ch bei Nichterso «inei nw3tliter Rummern folgt hihertr Gewall.- ZtrRfprech.Anschigsse-. sllr Mit Schrift ienwig 112; ftr De*lag unb
«eschäst.stell, 61.
3"l4rifi für Drohtnach-
'd)ten: Iwteiger »leite.
£e«1<6fdlewlo:
'rnffert «. K. h«m.
D. 286
Wriei '«glich, «ch« 3 ows- web g ei erlege. ■ MberSewietoesbrilage: »itfeeeT^Jawiilltnb Ifitter
kbrärrfen müffert. boh abgebaut werden müsse usw Daß Me« auch in gewiffer Hinsicht in ber Krankenversicherung Platz greifen ntufk darüber gibt f« tm HauDtverband der 2lerzte wohl auch feinen Zweifel. 2lu« diesem Grunde bat er ein frei- toilltge« Abkommen mit bem H^uptverband der Krankenkallen abgeschlossen, auf Grund dessen eine gowifto Umstellung Itoilfinben soll In diesem Mvmmen waren alle Punkte enthalten, di? bi: Rotvemrdnung be« ReichSarbritvmrTiisfrr« ent- dält Der Unterschied Mtobt nur d,irin. bah biefc« 2ll>lommen eine freiwillige Regelung oar- tob. während die 23erorbnimq bi/e« Abkommen in präziserer Fassung zum Eek-tz: erhob Mit anderen Worten, bl: Aerzt-kcha,' hast: eing.- Kben, ba« fogenan uc Berliner Abkommen
b™ jehigoi 2)erhältnisfen große Mihstände ^nhirit. die krfciligi werden muhen, sollte die Kranfenversicherung nicht zugrunde geh n Au« welchem Grunde di- Ttegurung die'e« 2lbkomm:n E einigen Bersch ärsungen zum Gesetz erhob, lst den Kallen unbefannl Ob wohl ba« feit- bertge 2krbatten be« Leipziger Aerzteve. band-« dsv> die ehrliche 2kbsichi te«ielbcn, bei 2fb- kommen zu halten, von der Regi^ung bezweifelt wurde?
, -D'e sieht e« nun mit den beanstandeten Be- sttmamingen ber Borordn-rng au«, und wa« bc- zweck.-n ii-fe Bestimmung n? S» soll di: unnötige unb übermäßige Inanspruchnahme ber Krankenh (le unterbunden werden Zeder cbie?n-> Denkende muh die 2kred>rigung einer derartigen Bestimmung zugeben, deren (Jtlah umso erfreu- war, al« wie auch der hiesigen taffen- ärztlichen 2ki<inlgung tetannt ist - in dieser Richtung sehr viel gefünbigt wurde Es geht nichi an. tah bei jeder Kleinig.'ett die Krankenhilfo in Anspruch g-nrrnmen unb auch fori [auf nb geleiste' toirb Einen bet ar igen Lurus kann sich heute e:n Privatmann nicht leisten u.ib die Kallenmitglieder "süssen sich in dieser Rich ang auch einfd)uin,cn Die Kallenvorstänbe faden ta« Ahsommen mit bem Leipziger 2leizte"erl>and abgeschlossen und itxrbcn auch in loyaler "Delle mit Rücksicht hierauf mit ber Aerzteschaft die 2krorbnung zur A;#• lüh'ung bringen Dio Rick> linicn, die in dem 21r- tifel der Aerzteschaft angeführt find werden ni <ht Lnnl »en Kastenvorständen auSgoi bei et sondern einem Au«schuh ber auS Aerzteschaft und Kallenvorstänben zu gleichen Teilen besteht, sowie einem llnparieillchen 2(1 Io von einem einseitigen Diktat ber Kallen oder etwa« 2febnlldym tonn nid,1 geredet werben, und so schutzlos ist die 2lerzteschaft nun doch nicht
'wischen ist die Terorbnung auch schon sehr gemilt.rt worden Glnfickaige A rzle haben un« fd»n i.e« Ocft.ren erklärt, tah ko. wie die Sache früher gehandhabt wurde. :S nicht weitergehen könne i i die Kassen viel zu viel unnötige« Ho- vvtar uito au«g ben unb »ine Gesundung der Kassenfinanvm unmöglich sei
Dir Aufhebung der Sachleistungen — freie ärztliche Behandlung und freie Lieferung der Heilmittel soll nach ter Terorbnung nur dann
2krm EimächtigungSgesetz kommen in erster Li» | nie 2krorbnungen über steuerlich» Mnkwih. | mrn in betracht, die sich IM 2tohmen der letzten
Ausführungen de« ReichSflnan.zminister« Dr
u t h e r bewegen Die Regierung soll aber auch 'n übrigen da« Recht zu Mahnahmen haben Mo Ole bringende Forderungen angesichts der Rot- ; W criOKmcn. Dir appellieren an die Bater- landSliebe unb da« Pflichtgefühl der ü o l k« v e r t r e t e r. wenn wir um außergewöhnliche bollmachten für eine 2tegierung bitten bt» glaubt, auf die Zustimmung weiter «reife der 2toll«t>ertretung rechnen zu dürfen
®* Wt überaus schmerzlich, daß zu einer Zell in ber die Einmütigkeit aller deutschen Stämme mil cktucksicht auf die G»tofw--n. die unS durch die ilkhermacht unfeivr Gegner drohen, wünschen«- weite, wäre al« je zuvor, ba« Ikrballnt« zwischen öem Reich und einzelnen Ländern In vielfacher Se-iehung getrübt ist.
Ctf foll meine wichtigste Aufgabe fein, fti tot. £|ter Zett die Klärung de» Drrhältnlsfe« gmu foen dem Reich und den Ländera herbeizn. führen.
Ich fchlieh» mich darin durchaus ber Erklärung an bic ^.chskanzler Dr W. r , h ,n e.nem Bnes vvni 20 August IM dem bayerischen Ministe.präsl» r n.,cn p Lerchenfeld gegeben hat Die Reich«, regierung wirb nicht ohne Rot von den noch nicht ausgefchopflen Zustänbigkeiien unb zwar, so- toeit möglich nicht ohne Zustimmung be« 2keäch«. rat« Gebrauch machen, unb sie ist nicht w»>- len«, bisherige Ausgaben ber Lander in die Der-
Xc,4)cei durch neue Reichsmittel ode> »^übernehmen Ich bsabstchttge möglichst baU> m 2)eiHandlungen mit ben in erster i-inte in Betracht kommenden Ländern einzutreten.
3n engster Tcrbmbung mit dieser Frage steh« lac Frage de« bestehenden militärischen RuSnahmezustande« 2ln^stch,« der Um- stui versuche verbrecherischer Elemente jur Or- Ä“?9 volitischen Ziele, aber auch ange- ha,t« ier Wirkungen geringer Ruhestörungen, ße» bcnblunberungen ufto ist die Aufrechterhaltung
E Orteruag tn ber nächsten Z.U die wicht,aste Torbebtngung für ben wtrllchaflllchen EesundungSprvzeh 1
,6{efi= ständen tft der mMlärische Ausnahmezustand zur Zeit nicht zu entbehre«. Die «augenblickliche Ruhe hn Reich ist tm we. senil,chen eine Folge b?S Ausnahmezustaude». ce.brtDcrflänbhä muh aber ber 2lu«nahmezustand femim Ramen entsprechend eine Ausnahme t iibcn unb abg baut werben, sobald e« die Ter- b.l'nll'e erlaub n Sobald nur irgendwie llch eine
?.’'9 toVrrbc i<fc torgfällig prüfen, rb .ri[ .äkrurg n der besteh-n'en Terorbnungen b rl g fuhrt werben kö,men Ihre betontere Auf- mcif amkit unb tätig? Fürsorge toirb die neue R.g.rrung den besetzten Gebietsteilen zutaenben Im vollln Einvernehmen mit den Oan-
tn>m Arich«arbeit«minlstertum ber Oef- fentlichker, mitge eilten Abänderung der D^- eibnung übe. Krankenhllfe bei den Krankentollen b^h ^grichlotlenen Schluhfolgerung.
oan "ach der neuen TJcrorbnung auch der ßetem eine« Grunde« für einen T?1/ r* ’ Cl! ' r-w b e 1 p *11 0 1 ’ti. teilt ber
^JR^-^rbeiteminirterium erlösten en Richtlinien, die tret ter bin erfolgte 2K>milberuna ST T D^-vrdnung über Kranken"
^h<?L,2t<l‘1<prallbrn’en beseitigen die efafcren bei Gesamtverordnung sotovh Ifur Em- bm ^»‘efetaft feine«-
0 lind von Tkränbcrungen n X > k' beru,f>rl, 2uherdem schaffen sie «V'nflf'e Defserung der pJif, der Der sichert en
gegenüber Auch
‘ 9 f C '1 nei,cn Verordnung MH ^muJ'9Tn Stüber ist zweifel-
aezeittgien Stellungnahme be« RoichSarbeitSministerlum« hat die 2lerzte'ch>ft da«
"Srit ."."Eaggebenden "Vertretern
ichöa,bei.«mlnistertum« ..idzülllg verloren to bah nur eine völlige Aushebung beider
901 ^Lder toieberum gemeinsrmer (tring anderer Mahnahmen der Aerzte'chaft und den "versicherten Besserung und Sicherhe.t ge- txn rann. >
3m übrigen ist ein .Aerzleftreif" » Z» ?_a. rJ* 'L 1 deab sich! igt. sondern vorläufig bot die 2!erzteschast mir die Mitwirkung an der Rrankenka'senarbelt unter den beiden ^erort>nungen abgelehnt und btt Verträge mit den X ranken tollen nach übereinstimmendem HrteU mah- gebenber Juristen mit vollem Recht zum | De- *7*^3 6* kü n di g t S« ist somit am 1 Dezember orn, dtn^^ingSveNveigrrung eingetreten
Lite xranten werden nach toie vor bebau* de l l. mir bah die 2behandkung aller Kranken al» Privatpatienten unter Ausschaltung der Krankentollen gegen direkte Bezahlung i>or llch geb* Dre ärztliche Versorgung der De» Eeru"« ih daher durch diese 28ahnahme kn ferner Werse gesährdei.
Streik vermieden werden Mnnen Es kann auch heule schon festgestellt werd n. dah in vielen Seilen DnitschlandS die Parole de« Lelpri er verbände« leitens der Aerztefchalt nicht befehl ®°r7n ''' und auch in unserem Bezirk gib er 1 2k'riU' die diel:« rigorose Vorgehen
nicht blligen
k . ^"d nun zur Zuschrift au« dem Leserkiei«
« J Anzeiger, Wir bezweiirln. ob
tr fotrie die Fraa LandtagSabgeordnele Haitemer auch nur im geringsten eine Ahnung haben oon dem Heutigen Betriebe einer Krankenkasfe Duich Den Arztstreik sowie den lOpvvzentigen 2ldzug bei empfangenen Heilmitteln lieht die Arbeiterschaft welche ungeheuere Belastung die sogenannten ead.lelfiungen den Kallen bereiten Wenn di- Zuschrift besagt, die Aeizte kämpften zur Zeit llegcn der Honorarsrage. fo kann die« nur ein i-aäeln bei Singctreihtcn Hervorrufen und zeigt so iichtig bah ee dem (©genannten Einsen der t<raut anhmrmt. rm Trüben zu fitch n Dab auch afleriappaiat herangezogen triib. ist ganz lelbstveistandltch und ist au« dem beiühmten 2fr- teral entnommen Dir möchten nur den Einsender kitten. sich nur 1 bl« 2 Z»gr b.*n Betrieb eiinr Kiantenlafle anzulehen. und dann wiib er ft't -c l.n können welch-!- Alnfymm«. «w, x-bri: bici . digt werden muh.
Sie .KrankenkaNen find heute zum Aschen- Puttei für alle möglichen Einrichtungen geword-n und müllen di Detchätre für solche lozulagm un- entgeltlich besorgen 2luch dürfen sie froh fein axnti fr- rhr voroelegre« Geld in 3 bi« 4 Monaten und noch, später in ganz enta>rrtetem Zustande zuruckerhalten Denn c« auch hier unb da Rörg- ler gibt, ftie ArbeiterNolse in ihrer grollen Mehr- »ehl weist bah derartige Ginlenbimge-i si: b;- tourü tn Gegenlatz zu ihren Krankenkallen hzw Kallenvvrständen bringen loll unb weist die« >u würdigen Wenn der Einsender weiter behauptet, die Ka len würden lich einer gründlichen Re- fBrm ihrer Ein richt ungen enlziel-en. so bctoeift Jj^ybe dieser Satz die völlige Unterarm« zur £evrt<tIuna einer loschen Frage Gerade die (r’eeitäjen Bestimmungen auf deren Ausführung laber von den Aufsichtsbehörden ftr-nq gegeben totrD. vereiteln jo heutzutage eine wirkliche Reform und die Kasten mü"en hier und da. um d-r Reuzrit mir etnigerm^* n gerecht .u werden «rnchmai doch bto^bc^tje gesetzliche "Beftim-" tmmgen au her acht tosten. Wir laden den Herrn Vtofenber eta. llch die Einrichvöi» ber hiesigen
Krankenkassen und Aerzte.
2lus Me bn .Cbfebener 2lnzetger Ar 282 reräffenUkbte 2Li«lal1ung de« Wirischastlichen verbände« der Aerzte Oberheifen« geht un« vom verbände der Krankenkassen für Stadt - und Landkrel« Diesten falgend. Erwiderung zu
Ttz SXxiuellurtg des chirnchanlichen ver- ban&e« ber 2Ierzte über die Ursache de« Streike« faim tun Kaffenfelle nicht unwidersprochen bleiben .da e« sanst den 2inschein erwecken könnte al» entspräche Mete Dni-k<ess»n^ voll ber Wirklichkeit
2bem>r wir jedoch auf die Sache selbst ein- geben, möchten wir nicht unterlassen, unter Bedauern darüber auSzufprechen. dast die Aerzte ihre Darstellungen mit Spitzen aegen die Var- stände der Krankenkassen gespickt haben wozu gar kein Grund vvriag Da« TkrfxHtni« zwischen Kvantzentosten und 21er)ten im Stadt- unbß/nb- frei« Diesten hat sich im Lause diese« (Vibtxt« h» gestaltet, wie man e« nur überall wünschen (arm Kassen unb 2!erzte haben sich in letzter 3eit wiederholt am ve handlung«tilche getroffen nm mit ehrlicher 2kbficht über alle Schvterig- (eiten, die sich tn diesem Zweige der Sozialversicherung gefahrdrohend in den Weg stellten, zu beraten und. soweit e« möglich war. au« bem Wege zu räumen bzw. zu mildern Sollte der 2lerzteverband lich dahinter" verstecken wall.m dast die ganze 2Li«lallung ein Produkt seiner Sentrale m Leipzig sei. sa kann diele« nicht gelten, denn er hat in diesem Elaborat viele« gestrichen. nxK für hiesige verhältniste nicht an- zuwenden war Man hätte also unter Berück- ichtigung brefiger Verhältnisse, trenn man odjeliiv (ein wollte, auch alle verletzenden Wendungen axifllanen sollen, um nicht unnötige Erbitterung zwilchen ben Parteien zu schassen Wie getogi wir bebauern die«
Unb raxr zur Sache selbst Die 2lerzleschatt gibt an. dast ihr Kampf sich in erster Linie gegen b*e sogenannte Rotrierordnung be« Tlerchs- arbeit«Ministeriums richte unb deren Aushebung bezwecke Die Darstellung unb Wirkung dieser Rvtveoordnung selten« ber Aerztefch^t kann al« nchrig nicht anerkannt werden Fast täglich kann -»n tn allen 3eüir*gat lesen, bah totr rin ärmere« TMi geworden find, dast wir un« rin-
U5. Zahrgawg Mittwoch, 5. vezemd« 1928
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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