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W bi Ma labe, Ttntfter offen protefhem w Wr cQmbat ttOT ®enenal 'Bfüfltr au* rw<t> 5* nna^ifnaittoägujigen berzmi erfaßen« -b«rbol eI trtnberefxng bt» f ä ch.

Landtag«.<* bei Dtrfallunfli» Wfl «** OtattMW l** TZtniaen>r»nb«lm in- ntögrub Dar. mit erfolg scharf Mampft Den "Be- lchlub und btt alferbtng* nur teUtoeife Durch- KLbrunn eine« angemetnen Proteststreik* foerntt Der 'Beniner 3entraltwrfianb schon nicht *6r Dcrbtnbem Der Druck be« raMfalen glühte Derantoftte t*r Fvokkfon. bem Randler thre^B«. Mngungen für ba« '»crf>(eiben ihrer Minister fn der 2*gteruna »u stellen Danz abgesehen von bt« Inhalt bet Forderung machte schon bie ultimative Form ihrer 'Bekanntgabe bem Aetchslanzfer nur eine Ablehnung möglich sollte nicht ber Aest bei Autorität, ben ba« Äabl- naft knrrch alle Krisen hinbuechac rettet batte, auch noch »um Spielball bei Parteien werben

Dit gan»e innere Krise ha Ne ben Kanzler vor eh»e Zwickmühle gestellt Kam er bem Ver­langen ber Sozia ldeawkraten nach unb trat er Day«a von Anfang an mit bet gleichen Energie fle®enübet. wie e« gegen Sachsen allerbing« auch erst in xn>6Ilter Stunde geschah, hätte da« ver- mullich Folgen nach sich gezogen, denen bk ohne- bin sehr erschütterte Aeichsautoritä, stch schwer- lich «wachsen gezeigt hätte Der Kanzler bat den Versuch vorgezogen. aus bet» Dege vorilchtigkn Verhandeln« zu einem Au*alrich mit Bayern zu gelangen. hat damit aber ber radikalen ötrbmung innerhalb der Sv, i albern okr Nie

Wasser aus ihre Mühle geleitet Die Po­litik bet Rücksichtnahme aus Arche« und Link« hat den Kanzler zwischen zwei Stühle gefetzt Die Sozialdemokratie ist erneut aktiver Mitarbeit an ben Deschicken der Hatton entfremdet worden tmb mach« Miene In die bequemere Öpppositivn «rückzukedren Vahem. ber andere Pol steht mit N» gleichgedliebener Schärfe dem Aeih gegen­über. offenbar entschlossen keinen Schritt von der Wahrung lernet .Velange' zurückzuweichen Der Kanzler steht heute am Grade ber Drosten Koalition, 1 eine r Koalition bem Ziele seiner ui eigensten fabtrtmgtn Bemühungen ba« *u er- reftbtt. ihm kein Prri* zu hoch blinkte Kaum zah, Wochen lurcfctbarften Wtrlscha II «eiende-« tkffter innerer Zerrt sfenhei, unb schwersten auhenvvfitIschen Druck« hoben alle Hoffnungen, bteman aus bie Droste Koalition geletzt hatte. Mmy<e gewacht Gin zweiter Versuch zu ibr?t Erneuerung wirb schwerlich glücken, dürfte auch laum eit wünschenswert bezeichnet tneibcn bat Ifch doch schon der erste nur al« elende« FZcktoeck erwiesen, da« in den ersten Dornen häng-n bh.-b Prophezeiung ist tn ben Zellen unbegren ,tcr rar- Dtnenlarischer Mdgllchlellen eine unbjnfi>.irc Äuf- aabe T fordern wird axtn soviel sagen bürien da st bei ber heutigen Zusammensetzung de« Amchr- tagt «in Minert ber bürgerlichen Parteien kaum Wt stecht aus politische Ersolgr haben wurde ab - gefeheu davon, da st di» Demokraten unb ber knie Müarl be» Zentrum« bi «her wenig 7?d- «un6 gueigt haben, mit den Deutschuationaien In ctmm Kabinett zu scheu Der Kanzler lief* allo etmni Bet ber Frage, ben Aetchstag auf- Jul Öfen unb die Gntfcheidung be«

>vlke« aaeuraNx Der Aeich«tag in ferner fl*8««toÄrtigen Zusammensetzung entspricht schon 4ane» nicht mehr bei Stimmung be« Volke« Äuttbra er Inratei wieder feine politische Indo- k»8 «Itoiekn bat unb in Zeiten grSstter Hot ba« t^toerfU Htnbenrl« für schnelle Snlfchlülfe ge- ®*n ist. wird man bie grosten Bedenken, bie Neuwahlen tu biefctn "»toter entgegen stehen. In Äauf nehmen müssen, um endlich zum ne­gieren freie Va h n zu schaffen, nachdem man "Monate damit zu gebracht Hal, bie Autorität be« Aeiche«, da« Ansehen ber Hollon unb bte Kraft bei Volle« in ohnmächtigen Partetkämpfcm und enKosen varlomeMa tischen Änfe.r zu vi-rzeNeln 2uch bie dringend erforderliche Durchführung be« Ermächtigungsgesetze* desien Schicksal bekanntlich mit b?m b-* Kabinett« Strefemann fatriö«6ar verknüpft w rbe drängt auf biefen Hfej QHö^e er unter entschlossener Leitung endllch zum

Das Arbeitsvrogramm des Hessische», Landtags.

Darmstadt. 2. Hot>. fPriv-Tcl.» Dem hessischen Landtag ist soeben die Tagesordnung für die am nächsten Dienstag beginnenden Land­tag« Verhandlung eu zugegangen Sie enthält 71 Beialungsgegensiände. darunter die Beamtenb,- foldong«Novelle, die BefolMuig bei Schutzp >ltzei. ben Gilast cine« Errnächl igungSgefetze« lda« im Druck noch mcht oorliegts, die Aerzteoidnung. bie Stan de« Vertretung ber Apotheker, de Gebühren der Aecht«anwälte unb Zustizsekreläoe bte Ve- fchassung von MtUeln zur Forderung be« Wob- nungSwuiJ. die Abänderung be« Jrldberrlni- gung*ges«tze*. da« Gesetz über bte Aufldsung ber Die älteste Kultur an der Ostsee.

Die genauere Kenntnis ber vorgeschichtlichen Kultur In ben baltischen Landen ist erst eine Sr- rungenfchaft der neuesten Forschung früher glaubte man. da st zwischen der älteren unb Der längeren Steinzeit eine Lücke in ber Besiedlung Europa« bestehe, unb erst nachdem tn Frankreich IkbergangÄftufen vom älteren zum jüngeren Steinzeitalter entdeckt waren, ist es auch für den Horden gelungen, diese Lücke au«zufüllen unb man hat dabet eine ganz neue Kultursphäre au« vor­geschichtlicher Zeil entdeckt, tue hn wesentlichen auf ba« balllsche ®etnct beschränkt war Da man die Ostsee, bie In dieser Zeil einen gewaltigen Binnensee darstellte unb von einer masten Ast r»rtonnnenben Schnecke Ancylu* flutrlatili« be- vSIkeN war, Anchlus-See nannte, so spricht man auch von einer Ancvlus-KulturDte Funde, auf denen sich zunächst bte Kenntnis dieser Kul­tur aufbaut, wurden tn dem .Drohen Hoof, dem Mo^lemose, bei Mullerup am Westrand der- nifa Intel Seeland gemacht. Di« hier sest- gvstellten Formen lassen sich von Avrdfrankreich durch Belaten, Holland. Hannover nach Schles­wig-Holstein, Jfitttanb. den dänischen Inseln und Süoschweden versvloen. weiter durch die nord- k<-utsche Itefrbtne vis nach Litauen, ßte> und Estland, selbst noch tn Zentral- unb Oftrufflanb lassen sich Spur« aachweifen. Zu Metern Funbe au« dem Maglemose, bas einen ganz neuen Kul- turtrei« des stllu»eitlichen Menschen erschlost, ka­men dann noch tn aflerneuefier Zeit Fände, bie tn ©txxrbbocg aus Seeland gemacht warben, in Oft- oreuh« wurde bei DobvwWvrs« ein derselben Zell angehöriger Wohnpsatz freigelegt Diese "Mmtschm far Anchlus-Zett legten ihre Siedl un- GW w äd-** Bt*Btnnengttoäffeni cAer in

Fideikommiss«, der ®ete»eni<Dur1 übet bte Forst - Dtinxütyng ferner zahlreiche Anträge, darunter em, bet Abq Heiden i Zentr.s über die abtrnbunfl be* Diosthnzag« Dem Landtag ist «uaagangen bte Aegferung«vor!ag« (ibn me Verpfändung von staatlichem Drundbesih. eine ö*f.r Gewährung e.nc« ©eiteren Äreblte« »on 400 Milliarden, fowi: eines iolchen van 3.3 Villlonen Mark, ein« Varlag« über dir 2v- änbeiunfl bcs Anikel« 15 der Städt.-ordnung und der Ocxibgemembeortmu-ig und et* Vorlage über b-e Di Haltung bet Lupu«heilstätte In Die- oe n unb bet Oleonamnbc.m«

General de Metz und seine Hintermänner.

Verlin. 2 Hov (Hbollf 1 Heber bie Vor- fl^SL.t>le ,n t>er Ie|J,rn Woche m ber Pfalz abgespielt haben, liegen nunmehr genaue Veilchte au« absolut einwandsicie» Quelle i-cr Sic geben bcmeikcn«werie ainzelkciten über bie Hoile bie °T.r1.2)l«lnAl>*l*0lcrlc ,Qr w* VfaU. der Iran- ^'»ch« »encru I de Metz. bei den Plänen zur bat Da« merkwüidlge vtchl. I- bem ber General eaxftung einer auto sjen Pfalzrepublik ge»v>elt end-emt. wild nur bann verfiändlich wenn man bic Fäben Wdolal. bie in btefer Frage von ber Pfalz n a ch Koblenz unbPari« gefühlt ha- den Auch für biete Tatfache liefern bie Berichte, tnciau« wir im felgenben einige« veröffentlichen untrlbcilegllche Beweife Am 24 Oktober, unmit- telbar ver ber austerorbentllchm Tagung be« pfn'- jlttf*n Klcietage« tn bem Major Louis bic pul- 8*f<t« Autonomie Dtrfünbeie. erklärte bc Metz ber nun zuvor ben fozlaldemokratlfchen Heichst.igS- abflccibneten 3obanne« Jjollmann, ben JoAial- demokrailfchen zweiten Büigermclster von Lud­wigshafen K l c c f 0 c t. und ben ersten Vorfitzen­den der sozialbemrfrnil«ch-m Partei ber Stadt Cab- wigShasen Hcchls.mwoll Dr Wagner, empsan- fen hatte, ben beutfchen Pcrlönlichkeiien folgen- *« Aus ben letzten Entwicklungen der 'Bege­bungen ztrticken Bayern unb bem Aeich ergebe **4> für bic deiihenbe Macht bic Hotwendigten. '®d*)tln borerft bie weilet« Anerkennung seiner Staatssrheit in ber Pfalz abzusprechen unb bemgemaf)

bl- bayerischan Heqlerung bte Ausübung bet öffentlichen ®etoaU in der Pfalz bi« auf wei.

irres zu versagen.

Sine beachtcnswcile Partei ber pfälzischen Be­völkerung habe zu ihicm Teil bie hieraus gege­bene Fr lgerung bereit« gezogen unb aut bem Bo­den tiefer Tatsachen bem General die Bildung eines neuen .Gouvernement p r 0 v i l 0 1 r' angctiagen. ba« noch obcnfca bie vvllzlel c.ide G<- walt tn ber Pfalz übernehmen unb Dom Regie- ru ngsgcbä u be Bc<ih ei greifen werbe Bei biefer Sack- unb Aechtsluge lei t.c beienenbe Mack: we­der gewillt noch imstande, die Fortdauer der bi«beugcn Staatsordnung fernerhin zu ge­währleisten und ben bcrjeiltgcn Befiystunb gegen­über einem etwaigen Vorgehen ber neuen Hecht- baber zu schützen DieHegierungberPialz als bayerische Staatsbehörde habe a u t g e t> ö r t u bestehen Die Herren bet Ärcferegierang 5unten nur al« Privatversonen in ber Pfalz Der- bleiben Da« fei zwar keine Entscheidung der 3n- teralliierten Hheinlandkommission m Koblenz, son­dern nur eine Anordnung TIrardS. dock» sei dielet ja Prälideni der 3nleraniierten Hhetnland- fommiffion.

Dellet erklärte der General Die Kandidatur Zohanne« Hosfmann« al« Präsident der neuen Pfalzregierung sei für ihn. den General, ille« weniger al« befriedigend

«hie Hegienmg Hoffnunni in ber Pfalz be. beule eine neue Bastion des Mar»i«mu« und Sozialismus am Hhein unb damit einneue« Preußen" (Houtxlle Pruste-) hn Westen, m.

mittelbar vor den Grenzen Frankreich«. Heute abend noch müsse bie öntfdfeibung fallen i'cntcn Bnbc« toetbe er. ber General, schliehlich auä> eine Lösung Zohanne« Hofmann annehmen müsfen 6r fei nunmehr fünf Zähre in ber Pfalz unb seit bem ersten Tage bemüht gewesen, mit Geilten, bte .sauber Iinb' igen« qui font propre«) zusammenzuarbeiten Au« btefer 0r- toägung ber pviitifchen Wvhlanstänbigkeit hab« er e« bt« tn bic fetzten Tage abgelehnt. gcwlflcn radikalen ölcmenten einen Freibrief für eine poli- tische 'Betätigung gegenüber bet Regierung d.-r Pfalz zu erteilen Er habe den Leuten Zügel angelegt und in ähnlichem Sinne and) dem Reich«, tagöabgeorvneten Zohanne« Hoffmann, der f.ch ihm a.i getragen habe, bedeute, daf) er auf besten Vorschläge oorerft richt cinoeben könne 21 ber er tön iw nicht ewig nur eine Brem«politik versvlgen

Tfnbrrrrfan« Verde man In Koblenz unb Pari« Ihm zu verstehen geben, bah er in ben ganzen letzten fünf Zähren immer nur nega- solchen an, aber nicht wie bic Pfahlbauern auf Pfahl werk, sondern auf fl 0 ha > I 1 gcm P a ck- »«rf. Daher findet man die Heber rette haupt­sächlich in Torfmooren und zwar in beträchüllchor Tiefe. Diese Torfmoore waren damal« etwa 12 bi« 8 Zahrtaufend d Ehr , noch offene Gcwällcr Bezeichnend für d-ese Äu[tur ist da« gänzliche Fihlcn pon Tongcfahresten, denn die damaligen Bewoherer bet Baltikums kannten bie Töpferei noch nicht Ackerbau unb Viehzucht waren Ihnen cbenfall« unbekannt Unter ben za hl loten Lieo- knoche«,. bK man gesunken hat, ist bei Hunb al« «iiztgr gejätmue Tteran vertreten, wahrend sonst all« Haustiere fehlen öben*o suchen wir vergebens Dinge, bt« auf ben Anbau von Kulturpflanz«n Hinweisen könnten Dagegen lasten die Kaote.i- rcflt deutlich erkennen, bah jene Leute biupt- sächlich Don FIfchfang unb Zagd lebten. Sic stellten ben Fischen mit Hetzen und Angeln sowie mit Speeren nach

Die List« ber Vögel unb Säugetiere, bic durch bie Knochensunde nachgewlefen sind, zeigen un« eine überau« reiche Tierwelt '^'ifte.itcn ver­schiedener An. Schwan. Dvaugan«. Auerhahn. Kranich. Aeiher, Aohrdvmmel. Kormoran, ©ne­un b Fischadler, ferner Biber. Wildkatze Fuch« Dolf. Bär. Marder Dach«. Otter. Reh'. Hirsch' Sich Ho- unb Wildschwein Wie &Hc Primitive Bevölkerung imstande war. solche Tiere *u erlegen, säht stch am besten au* der Methode der vorge­schichtlichen Zäger überhaupt b«mtwoNcn Sie werden vermutlich die Form der Toeldjaad ge­kannt haben und auch viele Zagddeute In Schl in- Sn und Fallgruben erbeutet haben. Ihr beson- res Derpräge erhielt diese Äultar durch den groben Aeichtum an Waston und Geräten au« Knochen und Dewelhen, neben denen auch Feuer- fteingerite (n Menge Poctonuacu. *6 findet stch

t > v gewirkt habe und nicht tn der Lage ge- toefen sei. positive Vcrlprcchu ngen ein- zulö'en. bic er höheren Orte« stänbig gemacht habe Bei biefen Worten war bet General aufjer- ordentlich ei regt acwvrben unb fuhr mit stark bewegter Stimme fori

Die eidfetwib«ub< 6txnb« fit ihm sei gekvm. me» Denn er «sch bte«mal versage, werb« «mu ihn als m»geeignet für den Posten des ProvlNädeiezierteu an« der Pfalz unberufen »b ihm eine Brigade tn Frankreich geben. HU sein Mühen und Streiten würben bann «unfonfl gewesen sein ab tnHerder Trogtk- enben

3m übiIgco würbe er c« begrühmi. wenn ber DcarnteMchalt di« Mittel und Weg« zu <birr Wei­terarbeit ly.tlti dem neuen ®ouD.rnmeat finden aniröe 3r glaube bah eine lolche Regelung nicht In lctz .'i Hinficht Im b.ryeri'ck^' 1 ®iq.*nint.-r- ehe gelegen fein würde ben-, ihm tchwebe ja bei teilten Pläne 1 nicht« w. iqer not(« Fiankreich und Batz'rn fich ca>ia zu entfremben m Degen'e ( c, .rolle in fem.r Dei'c den Hitl- ünien der franzölstchc 1 Au^enroüiik. wie ste 'ich aus e.ae> c traigen Reuvrdnunq der inner b.'utfojen Verhaltniffe ergab 1 vergre fe' Int strengsten Vertrauen glaube er log. lagen zu können dah feine Regierung ipr-n Terlreter.i m V.ryern a g<vielen habe zu eben- betfJben Stund« in München einen oor- süchtigen Fühlet in bie'em Sinne auSzu- nreden Zunächstt ober entmu!' bie Pi'äz ein neue« politische« Statut g«>chofsen Wer­der Die Regierung werde .prooi'adld)'' fein, ober nicht in bem Sinne, ba*1 c« fich nur um ein Or.teiimiflilum bi6 zur Lolung der orrfaHung«- lechtl.ehen Ctreittroge zwilchen München und Ber­lin horrdle fondein um

«hie Aeud«rag staatsrechtlicher Hahn, bie bis jur «ubgülttgeu Heutjeft alfuufl bet Struktur

tte« Deutschen Aeiche« Delta, erheische

In einer Unterrebuag am gleichen Tage be- Ichwor der General auherordenilich bewegt und Tränen ,im Auge förmlich den Di B ihn i-ochl zu taufcheo. Der (Bexcroi fragte lieber- bili ob er bie Hoffnung hegen dürfe, bah die Enifchlickuiig. bie e vom pfälztlchen Kreist.rg füi de 1 Ab.mb erwaric. feinen hnhesten Wünfchen Sisüllung bringen werde Dleichzeutg versuchte bei Generös einen Dritten zu fuggcricien. et mag« dem D: B .in« Ohr stüst rm" (souffler de l'oreilk). boh er mutig zur Ja! über­geben follie Wenige Slunben späte 1 lehnte fonn bei Plälzifche 5tr i«tag tn bet bereits be- f.nnnicn Entlchliehung jede Zuständigkeit zur Er- bilerung der vom ®c-:ral gewünichte.r politischen Hcuoibnung in ber Pfalz ab. eine J d) toe re Enttäuschung füi den ftanzölifchen General, bei grof" Vorbereitungen qetivjs n Hoti- uni «'"en gegenteiligen Beschluh de» Äi.*i«toqe« letcr- Iid) in ömpLTtg zu nehm.m De- General füfjltv in bet Sntschliehung bei Krerst.'ge«, so wird m bem weiteren Bericht eine« GewähtSinanne« aus- flclübtl. .ben Zusammenbruch all der Plane, on denen ei nun feit Zahr und Tag mit einer ungewöhnlichen Hingebung geoibettel batte unb empfand bieten Beschluß al« Schlag gegen «ine Politik, durch die er zugleich d i e veranl- woitlichen Männer der f ro n » ö f I - Politik auf « äuherstc blohg« l> ellt batte."

Der Kampf um das Aachener Rathaus.

Aachen, 2 Hov. <WTB ) Mehrere hundert Sonderbündler von auSwarl« haben bat Hegte- iungSgedäudc besetzt und dann gegen 7 Hhr vor- irtittage einen Angriff gegen da« Hatbau« etn- gclcitct Da« Rathaus wurde in weitem Umfrei« Don ihnen eingefch'.osten und au« den Häusern am Marktplatz schwer befchvisen. Auch die Wafter- rohie batten fte durchschnitten, so bah bic Degenb bei Blarktplatzc« Icilweifc unter Wüstettanb Da bie Polizei in Erwartung eine« Anzriffs auf ba« Polizeiprülibiurn dort lonzentriort tixit, waten nur schwache Kräfte im RathauS, so bah

diese« gegen 10 Ahr vormittag« von den Sonderbündlern beseht

werden konnte Die im Rathaus befindlichen Feuerwehrleute unb Angestellten würben mit cbm "BefehlHände hochri von ben ©onberbünb- !ern abgefübrt Am Hachmlttag würben bie

Sonderbündler auf telephonischen Be­seh! der Brüsseler "Regierung durch die belgische Gendarmerie entwaffnet Sie dürfen keine Armbinden und keine Waffen mehr tragen Ein Teil von ihnen begab sich nach bem Bahnhof Das "Rathau« unö daS Regierungs­gebäude wurden von der deutschen Poli­zei besetzt und die Fa hnen ber S 0 0. - berbünblct heruntcrgehvlt Die be­schlagnahmten Wasten werden unter Aufsicht de« Gendarmerie kom man da nlcn aufbewahrt unb ber eine grobe Vieloestaltigkcll ber Geräte au« Horn, bte auch eine Vorstellung von bem Kunst- empftnben vermitteln. So sind au« Pstabl in Cionen zwei Elchgcweihätte mit e in geritzten Zeichnungen von Achen betannt; häufiger erschei- nen geometrische Verzierungen aus Harpunen unb anderen Geräten Diese ältesten Bewohner des Ostfeegebiete« stellen sich uns also al« ein Volk von Fischern und Zägern bar, ba« tm wesentlichen auf ter gleichen Kulturstufe stand, wie t*c Ve- tvohtter der älteren Steinzeit in Europa Wel- dxr Basse bie Träger der Ancylus-Kultur an­gehörten. ist noch nicht aufgeklärt Dieser Kultur folgte tarnt eine anbere. bic viele« mit ihr gemein vat, tn ber aber bereit» bie Töpferet bekannt ist ei ist bt« Kultur ter bänlfchen Malchelhaufen oder Ärrfenmobb'ng-r. bte bte mittlere Strinzest ab|d>li«ht unb im Westbalttkum in Küstenstedlun. gen reich vertreten ist.

Sonnenlicht als Hachnorg.

Dte Bienen verwandesn dadurch, dah sie eine Oayt>« 'N ganz besonderer Welfe ernähren, eine einfache Arbeiterin ht eine Königin Die* grob« Geheimnis der Bicnenwell ist noch nicht «rflärt Serben Aber In den letzten Zahooi hat die Wlstrnschalt doch Immer mehr die entscheidende Bedeutung der Habrang erkannt, und wir fangen an zu b«greifen, bah das, was wir csten nicht nur unteren Körper, sondern auch unser Schicksal be­stimmt. In «hum englischen Blatt macht ein Arzt aus ernt bedeutende Entdeckung aufmerksam, bte JlDcl englischen weiblichen Herzten gelungen Ist. ©te konnten «chweifen. dah bat Somunlichl teOrft «tn Hafrungtadltel ist und datz sich tn den Spel­ten, bi« wir nach uralter Ersahoung zu un« neh- mtn. Stofs« befinden, bte sozufa^rn au f gc-

Ceiter der deutschen Polizei tourt* persönlich für die Sicherheit der Sonderbündler bei ihrem Abzug« verantwortlich gemacht Von den «bi- ««inen Periocun, bie von b«n ©onberbünbtern gefangen gehalten wurden, ist bereit« bekannt, dab sie wieder frei find, so vom OarBtut von Monschau und einem Beamten des Polizei- Präsidium« Die Bevölkerung, die lehr erregl >vor. wurde durch die Poli,^i nach Abzug t>a Sociderbündkcr beschwichtigt Der KreiSdelegfert« gibt bekannt, dab bis auf weitere« jeder Verfehl' von Bewaffneten, besonder« bewaffneter Schar« bas Beflaggen ober da« Tragen von 2trmbinb«r. fotDic jeder Verkehr von S Hhr abend« bt« 5 Hhr morgens im Stadt- und Landkreis Aachen ver­boten find

di« B«sichtig«g bet Halchauscs ergab eie furchtbares BSd ber Ikrtoeftexg.

Ttt mit kostbaren antiken Bildern und Möbeln grlchmückien 3:mmcr d.-s Oberbüigermeisters Und in oanballstischer Weife demoliert. Im Kuiferiaal des Rachoufes sind die herrtichsi ircSten Alired Re t Hel« stori beschäfem Im Kigierungsgebäufe- liegt all«« plante« imher In einem Zimmer wurde noch ein ganze« Pofet mit "Rotgeldscheinen Dorgctunben. da« Don ben Separatisten ton genommen war und pon ihnen uf- rbrurft werden sollte Soweit bi« r*l festge- ftellt werden konnte. Nnd bei bem Kampfe um ben Belitz bc« Hal baute« drei Tot« zu bekla­gen darunter «in städtischer Arbeiter der stch bei ber "Ikrl.-ibtgimfl bc« Rathauses ausgezeichne' batte Die Zahl ber Verietzten soweit fte tn bic Kiankenhäufer «ingelteferl tourben. betrat an- getähr 20.

(Ein Hilferuf der Rheinländer.

Köln. 3 Hov (WTB) In größter Hot tu»t ba« beuische Volk an Ruhr und Ahe in da« Dcwilsen der West an Landfremde Aus- rührer. die nach Söldncrari gegen ®> ,hr Handwerk ausüben und unprfenbert schax-r be­waffnet Im Lanbe umherzlehen bürf.m anb auf Hcqieaügen befördert werden wollen tn fremdem Hu'tragc da« urdeutlche Aheinlonb Bern dem deutschen Daterianbe lo«lösen.

sie üben Gewalt, Terror, Mord *rb benmgei tratet dem Schutz französischer ex» belgischer Bajoeette.

Tic« ist genügend durch bte "Berichte ber ameri­kanischen und englischen ZoarnaNsten al« Augen­zeugen bestätigt worden und daraus ergibt stch bah in ber non ben Briten besetzten 3cme nld»t« von biefer Icparati'l:'<bcn Bewegung zu be- mc. fen ist QUTr echten Rdeinfänber ohne Unter- ld>ieb Iebnen i eien volksfrindllchen Icparatifti- täten Uebersall mit Entschicbenhcit unb Hblrbea ab Er ist keine Dolksbewc- gang, er ist ein roher Eingriff in bas cd> t und in bic Freiheit ber bcat-

(«»en Hbcinlänbcr Die Signa la rmächtc bös Veriailler Vertrag«« haben bie Grenzen des Deutschen Reiches unb dos Recht der Bevölferang am Rhein mit ihrer Unterschrift garantiert Do- iter rufen wir die Hegterungen anb bie Volks- Vertretungen biefer Vlachie an. fvw« alle ge­recht benkenden Menfchen der ganzen Welt angesichts des drohenden Zusammenbruch« uns schnell« Hilft zu bringen Es geht um dos Leben von Millionen Menschen am Rhein die feit Zähren unendliche« Leid für ihr Vaterland tragen S« gebt um das Geschick und den Frieden Diropa«. über ben jetzt für lange Zeil entschieden wird Ta« deutsche Volk an Rhein und Ruhr

Die internationale Zollkonferenz.

Genf. 2 Hov lWTV I Tie internationale Zollkonfercn, nahm nach dreiwöchiger Tagung das internationale Abkommen für die Verein- sachu n g Der Zollformalitäten an Von 37 anwesenden Tclegatümen stimmten 31 für da« Wommen Tie deuIsche Delegation stimmte dafür und teilte mit, dab fic Instruktionen für bte Untcizeichaung erhallen hat Sti« Abkommen ba« 30 Artikel enthält, regelt folgende Fragen "Abschaffung der übertriebenen nnd Willkür, lichen Zollrnaftnachmen und billig« D«hank--

lürag bet § anbei« aller Bcrtragsslaaten,

Verminderung der Ain- und Ai«suhr»erbvt< Verpflichtung für jeden Staat zur Veröffent­lichung seiner Zoll- und Tarisbestimmungen "Re- kur«i acht gegen willkürliche und unberechtigte V«r- waltung«mabnahmen. Technische ®r lei Irrungen für ben internationalen Handel, später zu treffende Maßnahmen zur Vereinfachung der VerLollung der Deräckburchfuchung ufw, regelmäßige Berichte an ba« Pöllcrbunb«fekre1ariat. allgemeine "Be* filmmungen. bie u a bte Schlichtung Don Streit­fragen bie sich au« bem Abkommen ergeben können regeln Da? Abkommen tritt tn Kraft für jeden Staat 90 Tag, nach ber HaltfUterung durch den betreffenden Staat, aber erst nach Ratifizierung durch mlndelicn« fünf Regierungen.

speicherte« Sonnenlicht enthalten Denn wir diese .SrnnLnIichtnahrung' nicht zu un« neh men. dann Derfümmem wtr körperlich, während andererseits die Zuführung diese« Stoffe« in un­srer taalichen Hahrung uns kräftigt und gesund erhält Es Ist klar, dab diese neue Erkenntnis neue Ausblicke für Mc Kunst bei gefunden Lebens et- öffnet Freilich Ist btefe« .Sonnenlicht" in ber Hahrung, ebenso wie der Stoff in der Bienen- Nahrung, bet Mc Arbeiterin *ur Königin wandelt nod) an Dehctmni« Wtr wissen nicht, worin es besteht, wir wissen nur. dah dieser Stofs oor- t*inben ist Die Fette unserer Hahrung wie Butter, ©ahne, Talg usw enthalten Meten Svn- ncnllchtswls tn reichem Mab«, am stärksten ist er rm Cebertran «rbmben Mavrmrine und an- ^cre PIlanzenfette fUti) keine Sonnen!ichtnal^ k^ing Dii muffen tm Winter mehr Butter und Fette essen al* im Sommer, weil bte Einwirkung bei Sonnenlichts von auben geringer ist Da« tun die S«kirno« bereit« seit undenklichen Zelten D« groben Mengen von Fett unb Tvan. bte fee zu stch nehmen, werden durch bte lange bunflt Tlad)t ber Prlarwelt notwendig amady Wenn unfer Kör­per nicht auf die eine Weife Sonnenlicht erhallen kann, muh e« Ihm auf bte andere Weife zuoefühn werden Hun gibt e* fveiltch auch Menschen. Mc auf Grund einer geheimnisvollen Veranlagung feine tierischen Fette brauchen ba« sind Me frei­willigen Vegetarianer, aber ba« sind Ausnahmen Mas fee sich gestatten können, 'st ber Mehrzahl der Menschen ohne GefunbheltsfchäMgung nicht er­laubt Hun wird »war auch von der Pslanzenwc!' Sonnenlicht aufgefpclchert. aber der tn ihr ent­haltene Stoff Ist augenschetnllch für dte menschliche Ernährung nicht fo vorteilhaft, wte Me Sonnev- llchlwcngen. Me durch Me ttertldx 'n'frttrw n- geWxi verdex.