Vermischtes.
Der Neckar — ein HmnfcL
fpd. Hirschhorn, 28. Juli. Der Neckar ist jetzt jo unglaublich seicht geworden, tat) aus ihm allerorten nie gesehene Steine und Sandbänke hervortrelen. Dir Schisfahrt ist längst sti igel gt. 2Ln zahlreichen Stellen kann man bereits zu Fay von einem Ufer aut das andere waten. Selbst die kleinsten Kähne können den Fluß nur mit Luderster Horsicht befahren. Del zahlreichen Otten stecken lange Schleppzüge fest und liegen größtenteils bereits buchstäblich auf dem Trockenen. Die Ladungen dieser Kähne werden, sofern sie ein längeres Liegen nicht vertragen können, gelöscht und mit Fuhrwerk oder der Dahn ihrem Bestimmungsort zugeführt. Die Kähne erleiden durch Den Sonnenbrand, dem sie auSgesetzt sind, erheblichen Schaden: sie dörren an ihren Holz- Wandungen aus und werden undicht.
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• Lummensterben in derNordsee — eine Folge deS äl-Bootkrieges. Die unser hes Üchcr Ornithologe Werner S u n k c l- Marburg mitteilt, ist ein grobes Absterben der in der Deutschen Bucht üderwint r dm $r: Dummen und Tordalken eingetreten. Sie verunglücken nicht an Leuchttürmen, wo zur Zugzeit tausende tödlich anstürzen, oder an Starkstromleitungen, sondern ihr Gefieder wird durch feine, teerartige Massen verschmiert, die ihnen daS Tauchen und daher auch den Aahrungserwerv erschweren, sogar unmöglich machen. Der Leiter d.-r Bogel- Warte auf Helgoland, Dr. Hugo Weigold, beschreibt den schmierigen, klebri en Teerstoff eingehend. Er gibt an, daß er in Sodawasser leicht löSdar ist, und Das; er keinen starken Geruch besitzt. Seit Frühjahr 1919 schwimmt diese Masse, von wechselnden Winden getrieben, In der Nordsee und scheint durch Den Einfluß deS Salzwassers immer zäher zu werden. Heber die chemische Natur dieser Masse konnte biS jetzt noch nichts berichtet werden. GS handelt sich aber um eine auS dem Derkochungsverfahren der äl-Doote ausge- schiedeneS Produkt. Wodurch aber gerät der Bogel durch diesen .Seevogelleim" in Gefahr'« Dekannt- Nch halten sich Deevögel gerne an treibenden Stoffen auf. Sie faßen dort ein. tauchen und werden unabsichtlich beim Berühren von der Maste .geleimt". Die Lumme sucht den Stoff abzustretchen, verschmiert aber die Federn nur noch mehr mit dem Schnabel. Da das Gefieder zusammenklebt, verschwindet der deckende Mantel, der Hoger wird nah und kalt. Ferner wird ihm ein ziel- bewußteS Tauchen unmöglich gemacht, da der Klebstoff unsymmetrisch haftet. Der Högel ftirbt also an Kälte, an Entkräftung unb Hunger. Die Schmiere befindet sich schon lange in der Nordsee, eS handelt sich also um beträchtliche Mengen. Nicht nur für Lummen, auch für Nordsee- und Haubentaucher wird der .Bogelleim" gefährlich. Die Helgländer Brutseevögel hobeon weniger darunter gelitten, mehr aber die nordischen Gäste, die sich zur fraglichen Zeit In der Deutschen Bucht aufhielten. Trotzdem muh verlangt werden, bah die Sommerjagd auf den schon arg geschwächten Lummen bestand H^'golanbs unterbleibt, damit er nicht durch verständnislose .Kurgäste" noch weiter abnimmt.
Kirchliche Nachrichten.
I Israel. Religlonsaernetnde. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage). SamStag, *30. Juli. Boradd. 7.45. Morg. 8.30. Predigt, 2lbds 8.25 u. 9.05 Ubr.
Israel. Religion- - Gesellschaft, öabbatfeler, 30. Juli. Freitag abt>. 720. Samstag norm. 8.00. Predigt. Nachm. 4.30. ©ab» bataii6gang 9.05. — WochengotteSdienst :morg. s.30, abdS. 7.00 Ahr.
Büchcrtisch.
— 160 Wanderungen inbenWester- walD, daS Siebengebirge, Rhein-,
Lahn- und Siegtal. In der 3. Auflage ist in dem Berlage von Wilhelm S t o l l f u tz in Bonn dieses Wanderbuch in sauberem Druck erschienen. Die 3. A-f.age enthalt toi.be um die Beschreibung von 160 der schönsten Wa.cherungen, deren Durchsicht von den mahgebenden ©teilen erfolgt ist. ------------
Sandel.
Berlin, 28 Zu i. Börsen st irnrnungs- b i l d. Entsprechend dem Rückgang des Marl» kurfeS sind oier die 5>emfenpüeije erneut stark in die Höhe gegangen. Dies gab der elementaren Hausseströmung, besonders zu Berkehrsbeginn, neuen Auftrieb, so bah in der Mehrzahl der zu schwankenden Kursen gehandelten Papieren bet groben Umsätzen weitere Kurssteigerungen von durchschnittlich 10—15 Prozent, für Laurahülte und Phönix solche von 20—25 Prozent ein traten. Auch in den unnotierten Werten hielt ein geräuschvolles Treiben bei weiteren Grhöhu gen für die bekannten begünstigten Papiere an. Glektrv- attien wurden stärker von der Aufwärtsbewegung mit nach oben getragen. Bon Balutawerten verhalf die Devifenfestigkeit besonders Mexikanern und Kanadas zu teilweise starken Kursbesserun- gen. Wenn auch in einzelnen Papieren leichte Kursrückgänge zu beobachten waren und das Geschäft später in etwas ruhigere Bahnen lenkten, tat dies doch der recht festen Grundstimmung keinen Abbruch. Mit einer stärkeren Einbuße, nämlich 40 Prozent, find lediglich Otavis zu erwähnen. Bei den Großbanken hat sich der Auftragseingang bei den zu Einheitskursen gehandelten Industriepapieren nicht vermindert, so bah die Schwierigkeiten der Kursübermittlung für diese infolge verspäteter Feststellung unverändert besteben bleiben. Für die Mehrzahl der Papiere ergaben sich infolge der einseitigen Kauflust natürlich weitere, td.tovi e w fe.uliche Ku s .e gerungen bei mannigfachen Repartierungen.
Frankfurt a. M., 28. Juli. Börsen- stimmungsbild. Der Markt der unnotierten Werte war wieder sehr lebhaft. Ehern. Drokhuis standen im Mittelpunkt reger Nachfrage. Die Aktien fetzten 398 ein und stiegen auf zirka 408.—. Weiterhin bestand Interesse für Gummiwerke Neckar, 200 bis 210 genannt Hansa Lloyd 171.—, Ludwig Ganz 260.—, Benz 236.—, Deutsche Petroleum zirka 825.—. Maschinenfabrik Moenus, welche an der Abendbörse nicht zur Notierung kamen, wurden 410 bis 415, plus 15, im freien Her- kehr gehandelt Der Sinheitsrnarkt stand wieder im Zeichen einer Aufwärtsbewegung. In verschiedenen Fällen muhte wieder, um Kursfeststellungen zu ermöglichen, zu Rationierungen geschritten werden. Lokomotivf. Krauh wurden mit 495.— rat. Sehr gesucht waren Brauereiaktien, welche zum größten Teil mangels Hnce'otcd nicht rot ert werden konnten. Hindrichs-Auffermann lebhaft 460, Schuhfabrik Herz, Maschinenfabrik Karlsruhe stärker gefragt. Chemische Aktien gut behauptet Scheideanstalt 697 y2. Interesse bestand für Glek- trizitütsaktien unter Bevorzugung von A.E.G., Licht und Kraft sowie Bergmann. Bleistiftfabrik Faber 200, stellten sich 10 Proz. höher. Chamotte Ännawerk 690, plus 10 Proz. Der Schluß gestaltete sich fest, Montanaktien ruhiger. Phönix lebhafter 880.—, Mannesmann anziehend 695.—.
5 ran h f u r t a. M., 29. Iuü Züricher Devisenmarkt
28. 7. 29. 7.
Wechsel auf Schweizer Franken
Holland........100 Fl. — 189.- 189.-
Deutschland 100 OHu =■ 7.75 7.55
Wien 100 flt. =■ 0.60 0.70
Prag 100 Är. =■ 7.65 7.70
Pari« 100 Fr. ■ 47.10 46.70
London 1 / = 21.80 21.80
Italien 100 ß. - 26.10 25.30
Brüssel 100 Fr. — 46.- 45.40
Budapest 100 Nr. — 1.70 1.65
Neuyork 100 $ — 610.- 610.-
Agram 100 Kr. = 8.50 3.50
Bukarest 100 ß. = 7.90 7.75
DerNner Devksenmarrt
Geld Brief Geld Brief
Datum: 27. Zult 28. Zull.
Smiierbam. Kotterd. 2437,55 2442,45 2477,50 248 >,50
Brüssel-Antwerpen . 589, 0 590,bO 607,35 6L8,^5
Christiania......1008,95 1010,05 1 '3%45 1 3\55
Kopenhagen 118\80 119',20 1228,75 1231,26 Stockholm 1583,40 1586,60 1652,30 1655 70
helsingfor« 124,45 124,75 119,66 120,15
Italien 340,65 341,35 338,65 3-9,3>
London 279,95 280,55 289,70 290,30
Neuyork ..... 78,29 78,45 8 ,03 81,2!
Varis......... 604.35 605,65 620,85 622,15
Schweiz 1283,701286,30 1321,151323,85 Spanien 995,- 997,- 1323,951026,05 Wien (altes)..,.. -,— —
Deutsch.Oeslerr. . . . 9,23 9,27 9,13 9,17
Prag......... 99,95 100,S 5 101,25 101,55
Budapest 22,37 22,43 21,87 21,93
Bulgarien ——, — —
Konstantinopel. . . .
Dörsenknrse.
Frankfurt
Berlin
Wend- Abend- Schluh- Schluh- KurS KurS Kurs Kurs
Datum:
5 • e Disch. Kriegsant 4°/« Disch. Rrichsanl. 3e/„ Dtsch. Neichsanl. 4°/0 PreuH Konsols Darmstä ter Bank . Deutsche Bank . . . Disconto-Gesellschast Dresdner Bank. . . Nationalbank f. D. . Mitteld. Creditbank. H.'Amerik. Pakets. . Norddeutscher Lloyd. Boch Gußstahlwerk . D.-Luxemb. Bergw.. Gelsenkirch. Bergw. . Zarpener Bergbau . Oberschlef. Eisenb.-B. vberschles. Eisenind. . Phönix-Bergb -Akt.. Bad. Anilin- u. Soda Höchster Farbwerks. Elektr. 21.$.® Schuckert-Werke. . . Fellen.Guilleaume, . Daimler Bud.- $isenw.. Akt . Adlerwerke *70 Mf.Staatsanl . Elektron Griesheim.
27. 7. 28. 7.
77,50 77,50
-,- 77,-
282*75
622,-
388, —
412,- 421,- 654,-
282'1
880 -
403, - 406 - 340,50 339,50 325,- 333,-
265,'- 236*25
605,-
27. 28. 7. 77,50 77,50 79,- 79,50 76,10 77,- 70,60 7i,60 170,- 170,50 302,- 303, - 263, - 263.50 214,- 214,- 183,- . 183,- 165,- 164,- 174,75 175,- 151,50 151,75 526,- 525.- 389,- 399,- 407,- 417, — 654,- 643,- 317,25 328,- 276,- 279,- 849,84 8 0,- 402,- 409,75 340,- 341,- 324,- 324,- 294,75 293,50 550,- 554,- 261,75 266.- 579,- 589 50 282,— 285,25
67,25 67 25 350,- 350,-
Marknotierungen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:
Datum: 1.7.1t, 27.7. 28.7.
Zürich Fr. 125,4) 7,77 7,55
Amsterdam Fl. 59,2) 4,10 4,63
Kopenhagen ....... Kr 88,8) 8,55 8 70
Prag Är. 117,13
Stockholm Är. 88,8) 6,30 6 10
Wien............ Kr 117,88
London . ... Sh. 97,8) 6,26 6,05
Paris Fr. 125,40 16,50 16,12
Neuyork . . I 23,83 1,27 -,-
Märkte.
Frankfurter Schweine- unb Kleinviehmarkt.
Frankfurt a. TL, 28. Juli. 3m Rinder-, Kälber- und Schasmarkt gedrückter Handel. Bei Rindern bleibt Ueberftanb. Schweine werden bei regem Handel auSverkauft. Ausgetneben waren: 860 Kälber, 253 Schafe und 181 Schweine. An Preisen wurden angelegt per Zentner Lebendgewicht: für Kälber bester Qualität 650—750 Mk., für Kälber mittlerer Qualität 550—650 Mk., für Kälber geringerer Qualität 400—550 Mk., für Hämmel 350—550 Mk., für Schweine unter 80 Kilogramm Lebendgewicht 1100—1200 Mk., für
schwerere Schweine 1250—1350 Mk. Außerdem wurden 259 Ränder ohne amtliche Prei-nclicru:g gehandelt. Die Markipreife liegen um fo ola über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste. Spesen undHundlergcwur» in sich schltehen.
Müller'sche vadeanstalt.
Wasserwarme der Lahn am 29. Juli. 21 Grad X ...... ' ---——T (In einem TeU der Auflage wiederholt.)
Die Vorbereitung der Konferenz des Oberstes» Rates.
London, 28. Juli. Das britische Mitglied deS Botschasterrates ist der .Daich News" zufolge angewiesen worden, den seinerzeit durch England und Italien gemachten Bor« schlag betr. Zuweisung der b e u 11 d) e n bzw polnischen Telle Oberschlesieni an Deutschland dzw. Polen dringend zu erneuern.
Frankreich wünscht die Vermittlung Amerikas)
Paris, 28. Juli. Der Pariser Berichterstatter des .Temps" meldet unt t allem Horbc^lt. er habe von gut unterrichteter Seite gehört, eine hohe Persönlichkeit Frankreichs habe mit Rücksicht auf die Schwierigkeiten Ato schon den Alliierten eine Uebereinftl nmung ter?d u ü ren, d.n amerikanischen Botschafter in Pans gefragt, ob die Möglichkeit für die Hermittlung der Her» einigten Staaten bestehe.
Frankreich und die Washingtoner Konferenz»
Paris, 28. Juli. Das „Ooumar* meldet, das) die gestrige Besprech ing zwischen D r i a n Ö und Herv 6 sich hauptsächlich mit der geplanten Konferenz über den Stillen Ozean befaßt, die am 11. 11. in Washington stattfinden soll. Falls eS bei diesem Zeitpunkt bleiben sollte, würde es Briand unmöglich sein, Frankreich persönlich zu vertreten, was seine Absicht gewesen sei. In diesem Falle werde er Blvtanl beauftragen, auf dieser Konferenz im Namen Frankreichs zu sprechen.
Verbot eine- italienischen Blatte- für die Nheinlande.
Wie die „Deutsche Al'gemetne Zeitung" hört, haben die französischen Besatzungsbehörden im Rheinländer außer einer Reiye deutscher Blätter auch eine italienische Zeitung, nämlich den in Bologna erscheinenden .R e st 0 del <L a r* l l n 0", verboten. DaS Blatt hatte eine Reihe von Artikeln gebracht, in denen der frühere italienische Mlnisterprästdent Nlits den Herfailier Hertrag einer vernichtenden Kritik unterzogen hatte.
Streik landwirtschaftlicher Arbeiter.
L e i p z i g. 27. Juli. (WTB.) In vielen Orten. derAmtshauplmannschaftLelpzig sind die landwirtschaftlichen Arbeiter infolge Ablehnung sehr erheblicher Lohn- und Deputatsforderungen in den Ausstand getreten.
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Liebigftraße 16, Teleph. 2054.
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a. Bel biefineit Arbeitgebern: 1 Elektromonteur, 1 Stelnboh» und Terra^zoleger. 1 Kuvferschinled, 1 Silberschmied, 1 Wagner, 3 Glaser, 8 Schreiner, 1 Müller, 1 Schuhmacher.
Lebrlinae: 1 Nutomonieur, 2Friseure, 1 Schreiber, 1 Schuhmacher.
b. bei anSwärtiaen Arbeitaebeen: 2 Wickelmacher, 1 Müller, 1 Schuhmacher, 2 lLifenbetonarbeiler, 2 VrooistonSreifeitde, 5 Schlevver, 2 Soenalcr und Installateure, 1 Konditor, jüngere landwirtschaftliche «»echte und Arbeiter, 1 Polsterer und Tavezier, 2Ziaarrensortierer, 1 Dreher. 20 Bruchstein,naiirer, 2 Schneider, 2 Friseure, 9 Schreiner, 3 Anstreicher, 1 Küchenchef, 2 Kürschner.
Lebrlinae: 1 Giater, 1 Schmied, 1 Schreiner, ein Friseur.
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GelencnhcitSarbelten werden ebenfalls entgegen» genommen.
Lehrlinge: 2 Mechaniker, 1 Frifeur, 1 Elektromon« teur, 1 Schuhmacher, 1 Weiizbinder, 1 Gärtner, 8 Autoschlosser.
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b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 3 landwirt- schafliiche Dienumädchen, Dienstmädchen. Hau-- nirtbdjeu. Alleiumädcheu, 2 Slödiluneit 3 Stützen, 1 Büaierin, 1 landw. Hautz» älterin.
ES Indien Arbeit: 2 Verkäuferinnen, 2 Flickerinnen, 8 Waschfrauen, ein ine Laus,rauen, auch f. StachmittaaSbeichastiiiiina, Mädchen für tagrUtber, 1 Biiäieriu, 1 Büfettfräulein, t Arnuirln erteil' sranchüfcheu Unterricht, l (9efellfchai ertu, ein Kinderfräuiein, 1 Stütze, 1 Haushälterin. 8304 B
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Der Nachtragsvoranschlag der Gemeinde Weickartshain für 1920 Rj. liegt vom 30. Juli bis 5. Auaust d. IS. auf unserem Amtszimmer zur Einsichtnahme offen. Zu den Nachtragsumlagen werden auch die Ausmärker heran- gezogen. 83078
Weickartshain, den 28. Juli 1921. Bürgermeisterei Welckart.haln.
K n ö ß.
Bekanntmachung.
Bntzbach—Licher Eisenbahn.
Die Frachtsätze des Ausnahmetarifs 9 für ungewafchenen Bauxit find mit rückwirkender Kraft vom 1. April 1921 geändert worden.
Nähere Auskunft erteilt bis zum Erscheinen eines Nachtrages die Bahnverwaltung in Butzbach (Oberhessen). 8310D
Butzbach, den 27. Juli 1921.
________________Der Borstand.________________
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