Einzelbild herunterladen

zuzubereiten, ermöglicht auf einfache und sparsame Weise MUDW flÄ Gs |g

die altbewährte IllfluuE WUlZC

QnnneitYftr.f. breiti liebeiLftur .Riidn u-

Samstag, 26. Scöruar (921

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffcn)

Zweites Blatt

lr. 48

i8üd)crtifd).

u t f d> t f d> a i 11 i d> e ü a n

JetPiifl

in feiner U n

Sen-M

61.82

©örfenfurfe.

Berlin

Fronkbrck

m,so

178.

werden

inaen

halb noch auf;

313.

Daudet.

260,

Bersin. 25

Tatum:

JVr.

1167,- fit

26. 2.

Schweizer Franken

100 tR 2U-j.jU

3c = 4275

lU. 3

flr. flr.

10U

1UU

321, - 443,50 296,- 283.- 573,75

258,50 566, - 258.50

9.55

7.65

305,50 293,- 571-

ÄSrsenstim-

Börsenverlaus n*ar

100

100

10)

100

1

100

1.7 lt 125,10

59,20 88.80

117.80

88.80

Sh.

Fr.

I

1018,95 819.15

li i8 76.65 11,93

ftur» 2i.l 77,50

25.2.

9,65

4,70

9 15 129.50

7.30

fturl 25.2. 77,50

iware

178.

466, 28'», 237,

10*1,05

850,85

13,22

76,85

11,97

181,80

227.25

242,26

62,93

446.05

249.60

74,40

380,50

TJt'l stc - 9c.

464,50 465,50 10 '6,40 1088,60* 1128,85 1131,15 1393,60 1396,40

21.95 - 44 D5 1.15 - 60M6

cuerlitbfeit den nadten ür bie heimische Inbu-

2üb.^U 9.70 1.30 7.60

434 >

23 28 21.35 45 25

1.175

604 50 4 50

1036,95 103 ».OS

861,60 863.40

13*73 13,77

78,15 78.35

11,98 12,02

182,20

227,75 24z,75

63.07

446,95

Sc Ibftmor-

ftrie bebrütet. Ter Bernlrich mich m der ffrt der (Fntftebung mit dem B^fmll-S- und Svaa-Tiktat liegt nur allzu- ahe. fl* ine brlieb­liche Stelle kann uns zwingen mit ihr auf einen unflfkblicben Boden zu treten, keine Behorche tann unseren Betrieben zumuten. Harakiri zu be­geben. Für bie Diebererö?nung der Betriebe kommen nach wie vor di' vm unS bekanntgege- denen Bedingungen in Frage."

men gerufene Sch icktunasauss ckuß im lneiigen thnebaus getagt. Erne Terlnohne an dieser Vcr- , unserer idxm vor

für Politik'. briau>Gegeben von Hoffmann «erlag Fr. G ib Onniore.

Tapeten

il nrnrh. ituiern. 1 ae oerloi'n» lenrnlr.lHnh*e» bn.U *r 24 4.« brlider

Hand ung muhten wir. in Sfönfeaueni

Äuffai'unq. ablehnen, rea» wir auch |t

r, ur DeeiRfeb"«'- =«' " PechenMhi* B«*«"" *' Grippe,

en11uridung. MeieefM. L. Ver»Gnieimun j

36rid) . . . Amsterdam. Kopenhagen Prag. . . btotxbolm . Wien . . . Lonboe. ,. Pari» . . . Scew-i)orb

Herbert hirschberg B "er ff ba ui", Ein Berliner 'Roman Verla., Suikle Borngriber, Berlin D 30.

Wechsel aus: Holland.....

Deutfdjlanb ..... Wien.........

pr«,.........

pari» ...... London. Italien . ...... S rüffel Budapest. ..... Jiea>-7)odi ..... üqram

läfe von Dr. G Sliefeti «dbn;4 be» Verfasers e<. ® m b fc Berlin LW 4*1

25.2

77.50

68,30 67,50 67,75

178. - 291,50 241,

210.- 197,50 198,50 192.50 193,25 46),-

300, - 320.25 445,- 30t,- 286, - 576,50 494,- 401,50 281 fiO 239,60 490.- 257.-

24.2.

77.50 68,30

67.25 67.75

178,- 295,-

241,50 210,75 199,25

178.75 194,- 194,- 453,-

312.50 321,75 442,

304.50 2X4. - 565,- 500,- 405,- 288,-

239.85 48'.- 261,- 490,- 250,-

74,40 379,-

itiefel

'«' SED

Phonir.'vergd 2lkL . Bad andin- u Loba höchster Farbwerk«, aiektr. 2L (E. ®. . . . Lchuckeri- Werke . . Jetten- ®uid<eume . T)atm er..... .

Bub.- Etsenw.« 2UiL . Adierwerke 4 " .heft StaatsonL . lEUcuon (bneebetm .

Tachtm - Se,e Teut flnegsanL 4/, Deut. Be>ch»anl. 3*/, TkuL JteidisünL 4*, preuh Aonfule Darmstadter Dank . Deutsche Dank . . . D»»conto Desellfchast Dresdener Dank . . 71 at tonal bann f. D. . Mitleid, drebitbanl. fi.-ffmerih Pakets. . Norddeutscher Loyd . Doch Gußstahlwerk . D - l?iq<mb. Bergw. Gelsenktrch. Dergw. . ßarpener Bergvaa . 0deischl.Etsenb.-D. . Oberschles. Etsentnb. .

<i «eben unb «ul- ein. MdI m*

8,12 22,50

1,59

24 2.

9,85

4.87

9,15

130.-

7.40

GMSslsiiellesillis.

Meine

denen- n. MenWeimei

Hammstrahe 18 I

Ixr- am Biadnkt der D>eir Lalaae. U ' «it periflfllitber (»adnona

Heinrich Gerdes.

117.88 1164,50

....... mjn 8.21

125,40 22.75

23,80 1,62

Züricher Devisenmarkt.

2.5. 2.

Lrorlnoklerunztn.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahltr

au# b. brüen .Rndi'eebietc« Clbenburei: bTeitb.idcline eiere mit ^tblaDoobren Mair. Cn. iebefltiAajl l.e.erbar, 8-10 Wochen alt Mark

101° , , 2W33) ,

12-14 . , 33)380

14-16 , , »0-410

Länierkchwetne M iS o dntnd Stevfinb nart) allen Bahnttattonen acaen Saljna.me. Qt- fonvnrn nur gesunde, atn'flcf td?tr fiere 1 ^*er» ianb roo«tlr i<b aotle t*iarantte itbernebmr. Satntttroe Tiere werden vor den, Berland aut merne n Wie un ersucht u. seder Lenduna ein kietstteraritl. Auen beiaetfiau Feik. l rockte auf der Brette verengen, ruexben von mir voll und nanx ericvt. Li

2d>ipeitie*ü>roiibanMuna -unet- ytlCI 6UliCr, dorj, Äölaer Str. 332. £cL SHÄ.

e:tt «och voller

gfleel*Sbo'rinf

KS«'

Ls

gbnib- ff benb- Schluß- Lchluh- jhiri Huri

Dcrmifebfc».

»erlin, 24. 5*br f2BTÄ) Reckt»amvalt Dr. Julius Rosenthal. München, trr6ifeniümt al» Recklsbeiüand von Frau O ga Cebredit-Ibibnrl und des jhinfhnaeri Roli Schott in Münclxen nne Berichtigung, in der « heiht, dah ri unwahr ex, bah zwischen £)emi Roll Schott und Frau Olga Lebrrchl unerlaubte Beziehungen bestanden brben, imd datz durch Augenzeugen eittroanbirri nad'neroic- |cn st , daß der aus Mainz stammende Dr Da ter fcebt-. t sich am 23 Januar im Dagenabteil eines im B nhof Inimenstadt ftrbendetx 3iinr6 er» schossen habe. Tie Staatsanwaltslixa.l in Kemp­ten habe bc-.^ilb die Einstellung deS B er­fahrens wegen Mordverdachts verfügt.

Selb Brief Geld Brief Datum: 24. Fedr 25. Febr. Amsterdam- Botterb. 2100,35 2104.65 2132.85 2137,15 Drüslel-Anttoerpen . 460,50 461,50 Ehr.snan.a 1073.901076,10 Kopenhagen 1113,85 1116,15 Stockholm 1371.60 1374,40 helsingsor» 182,30 182,70 Jtoher London 238,50 239, - Dew-porK 61.63 pari» ........4 <1,30 442.20

Schweiz. . . . 5pomen . . . Wien (alte»). Deutsch. Oesterr. Prag Budapest. . . Bulgarien . . Aon|taniifie>pd

her 3qjung eindeutig »um AuSoruck gebracht Haden

Dir boffen, dost ^errnü enbnüftig mit brr faTfthm Äuf assong aufgeräumt ist. als könne xrg-TN) ane Behörde nach oem li hrigen Merlau' drS Swe.ks irgendwelchen Ein luh auf uns au*- üben, zu anderen als den non uns bekannt- gegebenen Bedingungen, die Betriebe roüoer pi eröffnen. Tie streikende «rbeieiscka't w,ck aut tun. sich in dieser Beziehung keinen trügerischen Hoffnungen hinzugeben

Da wir dem erwähnten Echicktungsaussch hie qes Dlicke ®nrrj>l<uie abftnedxen. hat O*t durch denselben gefällte Sckiedssmuch für uns k ine Be­deutung Rur so viel sei zu ihm ge-agi dob er

Panflavm^

Pastillen

lxche Unmöglickkeu

Trott dieser Stellungnahme deS artextaeber* Verbandes Hot der RexchsarbeitSmi tistsr die Par- nm nt einer neuen Schiicktungsver- ban bl Ungarn 2 3. Februar im KreishanS S We^ar geladen und »u dieser Verhandlung den inisterialdirektor Tr Vulfs vom Mrbeitömiri- ilerwm in Berlin entsandt. Zu der SerbanNiing war au her den Vertretern der Urbeitnehmerschatt für bie flrtKitgrber nur der Syndikus erschienen, brr nne bereits im Arbeitsministeriiim in Berün p-rsöuiiick abgegebene Erklärung wiederholte, bafe die ffrbeitgeber weder einen neuen Sck>ichtungs- au^ckust noch einen neuen Schiedsspruch anerkennen xvrtbnx 3bre BedinM'ngen für die Di dereröffnung der Betriebe s ien bereits wicdeiholt betanntyaebeix «und dabei muffe es bleiben. Eine weitere Betei­ligung des Syndikus fand nicht statt

Tie um 9 Uhr vormittags beginnenden Ber- txmb'ungro des Schlicktungsausschufs welche bis nachmittags 4 Uhr bauerten endeten mit der A n- nahmeeinesSchiebsspruches. wonach bi'" Arbeiter folgende vom 15. Tezember 1920 ab n a d>* xablbarr Lohnerhöhung erhalten sollen; Vlrbeiter bis m 20 fahren 20 Pf pro >stunde, .Arbeiter non 20 bis 25 Jahren 40 Pf. pro Stunde 'Arbeiter über 25 Jahre und alle Verheiratete 70 Pf pro Stunde Tie Diedereinstellung der streikenden Arbeiter bat nach Maßgabe brr Be- triebsmöglickkeiten unter Zuziehung der oersckie- ixnfi, Betrieberäte zu erfolgen. Maßregelungen dürfen mdv st alt finden. Line vrinxipielle (Erflä- rung über die ffnnähme des Schioossprucks muß 1> eum Samstag in Berün abgegeben werden.

Ter Labnarbeitgebernerbandhatzu dieser Aenderung der Streiflage mit folgender Er­klärung Stellung genommen :

(Sn einem Teil bet Auflage wieder doll.)

Preises!Immen zur geskriaen Simons

Berlin. 25. Qtbt In Besprechung her 3iebt de» Reichsaußenministers Simons l ' Tiriro»« wirlschaitsrat unterstreicht bet .,L o k a 1 a nz e x» ger" bie »Luifaffum des Minister^ ins,' de i- matRuhe u n b Be s o n n e n de 11 »u b K'ah.eiu Es gezieme sich in der Tot. im Innern des J tew Ruhe. Frieden und ExntraäU ,« halten und es sei patriotiidK P lickt iebe> Teut cken frck dieser ^mberunq mit allen flrä'ten anzupas en. bxi ui tmban die eSürfel gefallen link

TieGermania" betont, daß das bnitftbe Volk entschlossen fei 'ür die R^para rm »i. arbeite, o viel in (einen flrä rni steh. Aber man mühe uns die Frei hi', der nnrtfcko t ilnn üit a.l ef.ung lassen. Tmtftblanb« Dirtlckaftsgesch.^e Jo ein Lmmnus auf bie ffrbeit Wenn man ur» if Wo*- lichkeit lasse, z« beweisen, daß die ^Tlv-u»freuh<tr.-tt noch heute bie Adern des deutschen Wntfcha'ts.ö^ p-rt durckrolle. so geben wir die Ber i herum »tz ber überhaupt mögüche Teil der Lmentefowerunge«

M beginnen am Dienstag, den 1. März 1921t . abends 8 Uf)r,

:n .Schlvkava«, öMM trahe 7, «men

Anfänger- Unterricht

[ür Tamcn i.

sfisrnsg lfarl «k'" *1

Xw, der fiawi Soch- und .Heckt sloge glaubte das Reicks rb«ie^Ministerium einen neuen Schl ul cun gsau^schuß einfetten und einen neuen SÄedsspeuck.lon »u können. Obgleich wi- a. s- drüä ich erfiänen. daß tmr einen s lcken als uu» gesettlick betrachten müßten, bat der durch oen Vertreter des ffrb'ütmi i:ct befoiuvr> p.rfam-

Oberl)eilen;

niubflU! - Uhr

nÖÄS

Tk«?ÄiiUie!Üha

bitterftri aeick ckilicker Enahru' ' uu.« '»'.*flbr»

i';Dbahigtn: und \iinpi a/.himl i 31s Ä*rn cwP- findet bet Leier, daß als Le.'i au.» brri v; c.'kn die Erkenntnis -tutllt. baß die- i« 'U. die bas beutidK Ledensgejüdl und bet deutsche Ta- seinswtUe überwinden rorrb n »u n-u-m rocU* wirtschaftlichen und welch»!irische ff* .u-t. der getrogen sein muh von üLxi Kugiuxa<kllu und lal- berntrr nationaler Besinnung

Ten Standpunkt des Lahnarbeitgeberoerbanves bat mich der ff r be i t g e b e r ne r b a n b oe r st ndustric in Cberbeffen >11 dem feinen «macht und an das ReidxsarbeiiSmintstcrutm gestern folgendes Telegramm gerichtet' Tringend' ReichSarbeitsininisterium

Berlin NW. 40

(Argen das ungesettlicke Vorneh.n des Reicks- arbeitSministeriumS in der «rtvarer .Streik­angelegenheit legen wir schärfsten P otest ein Wir stehen geschlossen h nter dem Lohn «rbeitgeber- DTTbanb Wett'ar und dessen RechtsauisaMmg. Streik wäre in früne friedlich beig legt worden Tas Reick>sarbeitsm inisterium bat burck rti etngm.« Streiklage aufs Neue verscliant Deshalb faflt b<e- fi-m die Verantwortung für weitere Ausdehnung und Verlängerung des Streiks in vollem Umfange zur Last.

Arbeitgeberverband der Industrie in Oberhessen.

Mil bi* fern Schreiben kreuzte sick ein Schreiben fort Regierungspräsidenten in stpblenz, in dem er tDen Metallarbeiter verband sowie den Lahnarbett- rrbenrrbanb ersuchte, zur Bildung einer Sckltck- tzmg*(teile ihm möglichst bald Vorschläge für btc CTnenmmg von Beisittern oorzulegen

ffui bilses (hfudxm antwortete d.r Lohnarbeit- Ipfbcroerbanb am 22 Febiuar mit einem Schreiben, n dem er nochmals auf seine Stellungnahme vom

8 Februar bimvies mit dem Bemerken, daß vor nrvr wiitfchaitlichen lkrifis auch die Macht des Ministers doll macken müsse Tie st^isis lalse sich »ichl wegreglementieren. Tic trtgmnxirtiic Shifi< »«rucke man dem Reichswirtsllraitsminister nicht »äber zu knn^-idwien. Ihn s.t die schwere wirt­schaftliche Depression wohl bekannt. Tie Regierung to.fK ebenfalls, daß das Angebot des £abi:ad>eit- ^ebenxTbanbeiy, die Betriebe unter Fortzahlung der Elten Löhne wieder zu eröffnen, ein Oper sei. das tzvinschattlicken lLrivägungen nickt standhalte Es toärr eine dankbare ff ui gäbe für den R> ick>arbeits- fcnininer. dies der streikenden Arbeiterschaft klar zu cred>-n anstatt die gefährliche Hllussion zu näh en. Els ob die Diedererö'fnung der Betriebe durch

geickeinen Schiedsspruch erximt Könnte Ter Streik werde mir desl.

erdx erhalten, weil ber streikenden ffrbetterfdxirt Kingrimp I sei. ber Streik werde in aller Kürze durch Cinen Sckiedsfveuch des ReichSarbeitsrnrnisteis bet- prlegt werden Es möge daher nicht die völlig aus­sichtslose boifnxmg genäbvt w> rden. daß dnrck einen Sckie^'spruck "ber Streik mit einer wenn auch Heinen Mahner Höhung beendigt werden könnte. Auch inr kleinste Lohnei Höhung fei heute eine wirtschaft-

töstille bei ziemlich kiennzeichnend Die

Der Wetzlarer Streit

Tie Mehrzahl der intuftritflen Arbeiter im Wohngebiet ftmll derexts seit 10. stanuar Cb» D H- Lrb.il w U g.m mit vier Fünft l let -t e !en£<.» C^schLat werben, konnten sie l<r Minoer^U gegm* 'l.kr bu L eberau nahnre der Arbeit nicht durck- harn. Tie lebten Berh-ndtungen fanden, nw wir kr Nr. 33 unseres B^tteS aus ührlich berichteten.

4. Februar in der Handelskammer zu hieven itcxirr dem Dorfitt bei Vertreters des Rexcks-irbeu»- heimftet». Gkb Rat Tr Idvch. flalt. nmeben idwd -wn Ärbeitnebmerseite abgebrochen und als ergeb' rnölos geschlossen.

Ter Reichsarbeitsminister hat sick daraus ver- uxlafet gesehen, den Temobilrnackungskommular in fcbleiu dringend um Turckführmig des Einigungs- tnb Schiedsverfahrens gemäß 8 22 ber Verordnung om 23. Tezember 1918 zu ersuch-n. nxnaufter legiminqemäf bent in Koblenz, beim Cabnarbni- trbenxrban£> Beplar mit Schreiben vorn 14, Fe- '»ruar anfragte, ob und auf welchen Grundlagen ->r Lahriorbeitgeberverband verhandeln könne Aut »ek Anfrage legte der Cabnarbeitgtberiribanb mit schreiben vom 18 Februar seine Ansicht klar, wo- :nd>btr tenbfflbrung des Qiniauno*- ur.o Schics- wahrens gemäß der vom Reicksarbeitsmimster «-gelogenen Verordnung im vorliegenden Falle i m Frage komme, da es sick um eine (Sesamt- f Tniigkü im Sinne des 8 20 derselben Verordnung rxntbk. aber ein Timst Verhältnis zimschen nrbeit- -rbrm und Ärbeimebmmi nicht bestih'. womit die Borauss-ttung für ben § 23 ber Verordnung fehle ler ff rl-eiigr der verband steh? nach wie vor au' rem Standpunkt, den er in der Sihung vom 4. Februar yun ffutirrud brachte, fei zu einer Austp acke be­reit. könne jedoch von ben bekannt gegebenen Be­engungen infolge ber langen Teuter des Streiks Erute weniger denn je abgefcn.

Heck 16 V 3(U. Form,

U9_

fisthüia fnnn eebeil! ireiern. B rre*t<l m ftn t. dtiei-rn. t<obnboi#boifl *,n?f irden Diouiea von 1» u # i nit Dr.med.Alberts £pc*ia*at*L ler Ualtl«

lr neuoeb. Lind wir! toi tii äs: nVanbt SdrifliDt ifiebo.e mit Vreil um IW an ben enj, 8Bl iärnünäSeiÄ io gegen mich atiene rrleiimbniufn u. berti ebraiifariaurt'i.b ment etlonLb.Mentlla.frti tf bnS schwere befim äd) in, stch macht iebe* noui aufmertlaai. bof *ranlfl.8tibn4ii(i.Doih and. eriunb. Rnb u. feil Irunbliiat enibebr. u u ab. jede Wetikt verdick iinacbncbtl- geridjit oert r.-Buiek,:! .'Cbt ütl lyilhclm fHeinidunibi

S63 19l3fö0r®eretnli llitnvod). 2 ülän abM '/illbr.b 8lterLLtlül> ir: iluotriü. 8ytiie arte mit Prestadichl» 2913 Dcr Cbtri.

MUngsbild. Für heule ivicbcmm ÄeschöslSstille bei fester Gruirdstimmung f ;'t wegen der gestrigen Senkung des Neuyorler Mnrkkurfes hier heute vormittag eingetretene wesentliche Befestiqrmg der Dev senkurfe ae- nenn keinen nachhaltigen Einslub aut tue Tendenzgestoltung. da bei der amtlichen Fest- fett u ii g die Notizen wieder abbrödeuen. Immerhin erfuhren AusKndsrperte unter Bevorzugung von ^oloniolpaPieren, me^t- kanischeir Renten und amerikanischen Bohnen- aklien leichte Sursaufdesseriurgen. Sonst hiel­ten sich die tur&peräubeninflen noch oben und unten rviebentm in engen Grenzen Bon Spezialtperten, in denen die Umsätze zeitweise envos gröber nxiren, notierten Felten u Guilleaume und Deutsckie Kali ic lOProz, ffrgo und Mannesmann je 15, Deutln»- llebersee 25 Proz und Bud^ruS auf angeb- sich wieder einsetzende Mafortiatskäuse 100 Prozent höher, dagegen gaben ^fdj Caura- bütte, Siemens u. Halske und AEG. l>er- einzelt bis 10 Proz. nach.

Frankfurt a M, 25. S*by -9 » r - senstimmungsbild Bei wesentlich ruln- aerem Gescl)äst neigte die Tent^nz zur ff> schwächnng. Buderus konnten sich mit n/0

erfüllt wird

Cln rrkuegelödnlS der Rhe'n'ander.

Berlin, 25 Febr len Blönern itttolge erklärte m her «estrigen Eittuna ber iirtniredommlwg twn » 6 I n Cb rbfl aeme fhr Adenauer, daß bie Pariser Bes^üs e J* evemueste S-rlänxruug ter «nnung Ibrr »U«* lande und de Grridjtiing einer 8»natrrje «m Rbein vorfedeo, bie SbHnllitbcr niu« nAntei* madm würden m ihrer ff n b 6 nah ck k eit »um 9< riebe wenn auck für die $R1wi ilänber gang außerordentlich schwere Taie bevor ehe» louan.

Der Staatsstreich in Irtrran.

Paris. 25 Febr Btt.) Nack einer Temps"'Meldung aus London tmrb dort die Nachricht von dem Staatsstreich tu Teheran b e (I ä t i fl t JCHan jedoch, daß die Kosaken auf Befehl des nd)ahD in Teheran eingezogen feien

ölnfübrunfl der Sommerheit in England

Pari«, 24. Febr. lDolfs) Nach einer Havas-Meldung aus London künd'gi ba< Ministerium des Innern an, die Gierung werde dieses Jahr die So mm er» eil vom 3. April bis zum 3. Oktober einfObrciL

Sin Eifersucht«rama.

Berlin, 25. stebr. Laut .,Berl. Tage« * hat nack rmem Doraeineaangruen Girat bei -'* .ädrige Sck»ei-er Pobl in bet höbe bet Potsoam gertent feiner kaum 2«hdbnieit C?htirQu mii einer ffft den 2 ck > eteinae- fcklaqen und sick bann idb.l bed> 1'" *4derM durchschnitten. Tie Tai wurde aus Üiirtiudjt be­gangen.

Zöpfe Trrber. tfoteu, Uutcr iQflrn miw. werden l-hön :l bm erJoii anne er tat.

SDtüil-ßastgrfDäf!

6taam phat Mr..

LeUerswea 8. >«.

* la Fettheringe delikaie. co. ffv en. Iona 9 Ufos. ra V'S'.fe X.iNi *^0x1 frei ÜMbnibme A. Gre-ee. Clarle'lee- i Uri 4, Äiuuisit &lt.27.

Wer übernimmt für auswärtige Firma | provifionsweise das Auf-u. Abschlagen

von

Festhalten

Die Zelte mühten auf Lager gehalten werden. Schrifll. Angeb. unter 2332D an den Giehenu Anzeiger.

[ui behaupten. Mannesmann etwas be- efhgtn, sonst blieben die Umsätze auf dem Ranianmarft sehr bescheiden Sdjroärtirc lagen Elekrropapxerr AEG standen im An- ?ebot. Chemische Aknen konnten sich ziem ich behaupten Badische Anilin wurden niedriger genannt. Der freie Verkehr zeigte kein einheitliches Bild, es kam verschiedent- l,ch zu jdurseinbußen Julius Sichel 710, 705. Alte Deutsche Petroleum 776, iunge 740. Mansfelder frujt 4550, Chemische Rhenanxa 742 Der Devisenmarkt brachte ebenfalls ge­ringe Anregung und lieh eher schwankende Spaltung erkennen. Mexikaner schwächten sick ab Unter großer Seschäftsstille lagen auch uüifaiiibuftneahien, doch war die tenbeiu auf diesem (Erbtet gut behauptet Hirsch Supseriverbc 376, verloren 4 Proz cberdedars im Verlaus 5 Proz. niedriger Manus PoKnrnn u Dittekind zogen 5, Hydrometer 289 4 Proz an. Chem Albert 560. verloren 10 Proz, Tb Goldschmidt 784. Der Schluß gestaltete süy still

5r«etTert a TR.. 26. F«dr.

Berliner Devisenmarkt.

i,w